Viele Streitfragen belasten EU-Russland-Gipfel

28. Januar 2014 - 05:31 Uhr

Ukraine, Syrien, Handelsschranken: Die EU und Russland streiten derzeit über viele Themen. Einige Abgeordnete sprechen bereits von einer Eiszeit. Die Spannungen haben Auswirkungen auf das Gipfelprogramm, das radikal gekürzt wurde.

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Kommentare

Um es kurz zu machen ...

...was braucht die EU außer den Rohstoffen von Russland...genau...nichts.

@Checker777

Wir brauchen den Markt!

Kommetar von Checker777 (28.01.''14, 05:45)

zit:" was braucht die EU außer den Rohstoffen von Russland...genau...nichts"

Russland ist ein Absatzmarkt, ein sog. globaler Akteur und EU-Nachbar.

Es wäre toll, wenn Russland zu einem verlässlichen (geopolitischen) Partner würde, der die Rechte anerkennt, die jedem Menschen und souveränen Staate inne sind. RUS ist kein Staat, der für die EU sonderlich unwichtig wäre.

Klar, Russland ist nicht die EU, die Sitten nicht unbedingt vergleichbar. Aber Minimalstandards sollte man langsam aber sicher auch dort beherschen. Das inkludiert auch ein Miteinander mit den Nachbarn, anstelle zaristischem Hegemonialverhaltens (hier grad einmal auf die Ukraine bezogen).

Jedem der 'großen' Staaten wird irgend ein Verhalten zugeschrieben. Den USA (alles Mögliche von Großmachtstreben bis Globalpolizei), Dtl. (Raushaltementalität), China (Expansionismus) und Weiteren.

Russland(-s Führung) erweckt in mir die Erinnerung an Zarismus gepaart mit UDSSR; Ein Nachbar zur EU und einige Gründe mal nachzuhaken.

Leute, wir leben im 21. Jahrhundert

wir haben eine irre Arbeitsproduktivität erreicht. Aber ohne die russischen Rohstoffe müssten wir wieder mit Briketts heizen, bzw. viele könnten sich das nicht mal mehr leisten. Also sollte die EU nicht Öl ins Feuer gießen, das sie eben gar nicht ausreichend hat.

Obs wirklich so kommt

Bisher schafft es Brüssel eigentlich nur die EU-Mitglieder mit ihren Vorschlägen zu schikanieren

Gegenüber Russland und USA hat man sich bisher nur von der "viel reden - nichts tun"-Seite gezeigt

Mal sehen ob sich da wirklich was tut

Heuchler allerorten...

Schulz...was erlauben Schulz ? Die EU als Werkzeug zur NATO-Erweiterung vor die Haustür der Russen (entgegen den Vereinbarungen zur deutschen Einheit keine Osterweiterung der NATO durchzuführen). Und was heißt aggressive Strategie von Gaszprom ? Freier Markt nur für EUErweiterung und USUnternehmen ? Einmischung in der Ukraine ? IWF und EU wollen doch die Regeln machen, das Volk wird sich noch wundern - für den neuen Aufstand gibts dann aber kein Geld -Klitschko wird dann im warmen HH sitzen und Eurogentfor die Barrikaden räumen. Der kalte Krieg 2.0 läuft schon lange ... Und nicht zugunsten Europas ! Das lässt sich nur willig in Stellung bringen ! ...

Die EU-Obrigkeit

sollte sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, Russland vorzuschreiben, wie es sich zu verhalten hat. Man sollte nicht vergessen, daß keine der EU-Spitzen tatsächlich gewählt wurde - sie wurden alle ernannt! Von Regierungen, die ebenfalls nicht in direkter Wahl gewählt wurden! Das spricht nicht gerade für eine lebendige Demokratie in der EU.

Reise- Wirtschafts- und Visafreiheit könnten wir längst haben, wenn die EU(!) nicht seit über 10 Jahren immer wieder Nein sagen würde. Wie man in den Wald ruft (seitens der EU), so schallt es heraus. Großen Druck auf die Ukraine hat die EU ausgeübt, RU hat nur gesagt, daß eine EU/RU-Grenze nicht so durchlässig sein würde, wie es die Grenze zwischen RU und Ukraine jetzt ist - es ist dann eben eine EU-Außengrenze, wir wissen, was das für die Offenheit bedeutet.

Lambsdorff und Konsorten schädigen die EU-Wirtschaft, indem sie den Riesenmarkt RU vergrätzen, und die USA unsere Firmengeheimnisse abhören lassen. Tolle Obrigkeit haben wir in der EU.

Die EU Außenpolitik...

...ist an Arroganz, Überheblichkeit und Falschheit nicht mehr zu überbieten, wenn es um die Russische Föderation geht. Hier wird von Seiten der EU ganz klar eine Eskalationsstrategie gefahren. "EU-Diplomaten sagen [...], dass der russische Präsident Wladimir Putin die Hauptverantwortung für den Beinahe-Bürgerkrieg in der Ukraine zukommt." Also bitte die RüFö hat das bessere Angebot gemacht, dass war alles. Ich habe keine russischen Abgeordneten in der Ukraine gesehen, die die Stimmung dort angeheizt haben, im Gegensatz zu EU- und US-Politikern. Im Gegenteil der russische Außenminister Lawrow sagte wie auch im Falle Syriens, dass das die internen Angelegenheiten der Länder sind. Man verhält sich hier äußerst unfair und dreht Tatsachen radikal um. Und das schlimmste, es gibt auch noch Leute die das schlucken. Unglaublich drückt nicht mal annähernd aus, was mir dazu einfällt. Pipi Langstrumpf Politik und Kindergarten ohne Erzieher kommt dem sehr nahe.

@05:45 von Checker777

und was macht die Wirtschaft in der EU ohne Rohstoffe ?
Genau: nichts !

Vor dem Kommunismus retten

Ziele der USA und der EU sind:
- die Rettung möglichst vieler Staaten vor dem "Kommunismus".
- Erweiterung der Einflussgebiete ihrer wirtschaftlichen Ausbeutung (eigenen Sicherung)
- Erweiterung ihres Einflusses auf das politische Verhalten der Staaten

Dafür fließen riesiege Summen
- einst nach Afghanistan
- jetzt nach Syrien
- jetzt in die Ukraine

Dass aus den Demonstratnten Vandalen werden, stört nicht, man nennt sie in diesem Fall Aktivisten. Gleichartige Demonstratnten, welche in wesentlich kleinerem Ausmaße in der EU ihren Missmut zeigen, werden anders bezeichnet und auch keinesfalls zahm angefasst.

Die Tatsachen sind geschaffen, wozu reden? Mit "Nicht-reden" erhöht man den Druck effektiver.

Frau von der Leyen sprach von mehr Verantwortung, meinte aber nicht die Verantwortung vor den Menschen anderer Länder, sondern mehr Bundeswehr zur Unterstüzuing ins Ausland, was neue Tote bedeutet..

Der "Kommunismus" hat schon tausendfach bewiesen, dass er humanistischer ist.

seltsame Logik

Mit Russland hat die EU mehr als sonst Meinungsverschiedenheiten, Sorgen, Interessenkonflikte - also Gesprächsstoff in Hülle und Fülle.
Und darum reduziert die EU von sich aus das Programm - und zwar um die Punkte, wo man mal zwanglos aufeinander zu gehen könnte. Für mich ein klarer Fall von mangelndem EQ. Mögliche Ursache: Macht- und Geldsucht, fortgeschrittener Persönlichkeitsabbau unserer Politiker. Dass die Russen nun pikiert sind, zeigt, dass dort eventuell noch nicht ganz das gleiche Stadium bei den Parlamentariern erreicht wurde. Die bemerken unpassendes Verhalten noch und sehen die EU als gieriges, im Scheitern dann aber bockiges Kleinkind.

Mir gefallen in letzter Zeit Putins Kritiken an der EU. Er vertritt auf youtube Positionen, die noch vor Kurzem auch bei uns als edel und demokratisch galten. Und so schnell kann und will ich nicht jeden Schwenk unserer Eliten mitmachen. Friede sei mit uns!

Gerade weil

es viele Meinungsunterschiede und Ungereimtheiten zwischen der EU und RUS gibt, sollte man den Gipfel ausweiten und nicht verkürzen.
Aber die EU Administration wird, wie auch unsere Regierung immer mehr zu den Handlangern von Big Money in USA.
In unserem Interesse sollten wir auf gute nachbarliche Beziehungen zu Russland achten und nicht in der Ukraine zündeln.
Bei einem Krieg im Osten Europas oder einem Bürgerkrieg in der Ukraine können wir in Deutschland nur verlieren. Die Gewinner werden die Wall Street und die USA sein. Aber hier zeigt sich, ob wir in Europa noch souverän sind, oder nicht längst Marionetten. Bei der EU Wahl können wir (wenigstens ein wenig) entscheiden, was für ein Europa wir wollen!

Putin kann sich ganz beruhigt zurücklehnen, denn, ......

die USA ist so gut wie pleite, und die EU durch die Euro Krise wirtschaftlich extrem geschwächt, und im Grunde sehr instabil geworden (die Briten drohen gar mit Austritt), und er weiß auch ganz genau, wie es um die Zufriedenheit der EU-Bürger mit Brüssel steht (Es gab Demonstrationen u. Proteste u.A. in Athen, Brüssel, Paris, Madrid, sogar in Berlin, die in unseren Medien leider nur wenig Beachtung fanden!). Das Vertrauen der "westlichen Welt" untereinander ist auch massiv gestört (NSA Affäre, etc...). Er weiß die "BRICS Staaten" hinter sich (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika-welches als Tor zum afrikanischen Kontinent gilt). Anmerkung dazu: Der Anteil der BRICS Staaten am Weltweiten Bruttoinlandsprodukt lag 2008 bei ca. 22%, bei jährlichen Zuwachsraten von 5 bis 10% (zum Vergleich: EU etwa 2%). Er braucht sich vom Westen gar nicht mehr unter Druck setzen lassen, denn im Grunde ist die westliche Wirtschaft in der Klemme. Die EU sollte mit Russland verhandeln, das wäre klug!

Kapitalismus unterschätzt

""
Putin kann sich ganz beruhigt zurücklehnen, denn, ......

die USA ist so gut wie pleite, und die EU durch die Euro Krise wirtschaftlich extrem geschwächt, und im Grunde sehr instabil geworden (die Briten drohen gar mit Austritt)
""

Der Kapitalismus hat noch nicht (wieder) sein aggressivstes Stadium erreicht, es ist ein Fehler, ihn zu unterschätzen!

Russland ist Russlands Sache

Wenn man das endlich mal verstehen und vor allem auch leben würde, dann wäre der Umgang mit den Russen auch echt einfach.

Aber ständig diese Vorträge, tut dies und tut das. Und man glaubt sich auch noch im Recht. Die Arroganz ist unerträglich. Dass die Russen davon irgendwann die Nase voll haben ist doch wohl klar.

Vor allem dann, wenn man moralisiert und selbst den öffentlich präsentierten Werten selbst nicht entspricht.
Achte die Menschenrechte, sonst seid ihr böse, und das von Leuten, in deren Mitte gefoltert wird.

Und die EU ist auch für ihre defensive Verhandlungstaktik bekannt. Ich möchte da nur an Armenien erinnern. Also ganz brav die Füsse still halten.

Die Russen sollen tun was die USA will. Und sie tun es nicht. Und deshalb wird auf sie eingeschlagen.

Und die EU sollte nicht vergessen: man braucht den Markt, man braucht die Rohstoffe, und auch als Standort für Vertriebswege.

Aber was man den Russen nie verzeihen wird: sie sind schuldenfrei und daher: unabhängig!

@towi62

Wusste gar nicht, das Russland und die Ukraine "kommunistisch" sind. Dachte das ware schon 1/4 Jahrhundert her. Scheinbar ist das dermassen fest in die Koepfe gebrannt, das es schwehr zu loeschen ist. Wenn man schon keine Ahnung hat, sollte man sich wenigstens zwischen "Oligarchensystem" oder "Kommunismus" entscheiden. Wobei beides falsch ist. Aber wer will das schon wissen? Ansonsten bin ich der Meinung, das es sich hier um einen von aussen (Soros , KAS) bezahlten und gesteuerten Aufstand in der Ukraine handelt und sich Putin geradezu lammfromm verhaelt. Das "unser" Boxer sich mit NATO Erweiterungsexperten trifft, ist sicher alles andere als ein Zufall. Seltsam , das sich dermassen viele Leute von der Massenpropaganda einlullen lassen. Der Beitritt Ukaines zur EU haette sicher fuer beide Beteiligten massive Nachteile, aber BESONDERS fuer die Ukraine. Ist das so schwehr zu vertehen? Also MUSS es hier um die NATO gehen. Kalter Krieg 2.0.

Noch als Anmerkung, ......

Ich würde mir von der EU, sowie auch von unserer Bundesregierung wünschen, dass sie eine diplomatischere Ostpolitik betreiben würden, anstatt mit der Brechstange vorzugehen. Osteuropa liegt doch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, auch Russland. Und diese sollten wir auch pflegen, denn es könnten eigentlich alle davon profitieren. Warum glauben wir (im Westen) immer, der Welt unsere Werte aufdrängen zu müssen, und uns dauernd in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten einmischen zu müssen? Was gibt uns das Recht dazu? Denn so vorbildlich scheint unser (westliches) Demokratieverständnis nun mittlerweile doch nicht mehr zu sein. Die EU ist alles Andere als demokratisch, denn wir EU Bürger haben überhaupt keinen Einfluss darauf, was in Brüssel entschieden wird. Die Unzufriedenheit der EU Bürger wird immer mehr. Da sollten wir anderen Nationen nicht erzählen, wie Demokratie funktioniert! Und die USA sollte auch nicht unser Vorbild sein, denn da stimmt auch nichts mehr.

@ towi62

Zitat: "Ziele der USA und der EU sind: - die Rettung möglichst vieler Staaten vor dem "Kommunismus". Dafür fließen riesiege Summen - einst nach Afghanistan, jetzt nach Syrien, jetzt in die Ukraine."

Na, das Ziel können Sie getrost streichen. Das, was hier mal als Kommunismus ausgegeben wurde, hat sich letztendlich ganz alleine selbst abgeschafft.

Es gibt auf der Welt noch drei Länder, die von "Kommunistischen Parteien" regiert werden, und Afghanistan, Syrien und die Ukraine gehören nicht dazu.

Im einzigen von Kommunisten regierten Land, das auf dem Weltmarkt von Bedeutung ist (China), beweisen die Kommunisten gerade, dass sie Marx nicht nur gelesen, sondern auch verstanden haben und nutzen die ökonomischen Gesetze des Kapitalismus besser als die schlimmsten Pfeffersäcke des realen Kapitalismus.

Fazit: Vor dem Kommunismus braucht die Welt heute bestimmt nicht mehr gerettet zu werden. Aber wenn man Marx bis zu Ende ließt, weiß man auch, dass das nicht ewig so bleiben muss.

Es gibt etliche Punkte

da könnte die EU abstriche machen.

Assad ist besser als Al Quaida. Die Unterstützung ist Assads finde ich nicht so schlimm.
Die Menschenrechte in RU: Es hat zweifelsohne die Mehrheit der Russen Putin gewählt, trotz Manipulation.

Ukraine: Das ist interne Angelegenheit der Ukraine in die sich keiner einmischen sollte. Dass die EU darauf besteht dass eine erwießener Maßen korrupte Politikerin Amnestie bekommt ist eine Frechheit von seiten der EU.

Die Handelsschranken sind ein echtes Thema, dass unsere Interessen berührt.

Die Expansionspolitik Gasproms ist genauso hinzunehmen wie die Subways solange das Unternehmen sich an die jeweils lokalen Gesetze hält.

Ansonsten ist die EU von russischem Gas abhängig und RU von den Devisen die es dafür bekommt.

Nachbarschaftshilfe

Russland ist uns nicht nur geographisch näher als die USA. Man bedenke nur die Gaslieferungen.

auf youtube ..... ?!

Wieso muss man denn eigentlich in einem demokratischen Land Putins Kritiken in youtube suchen ?!
Mal ganz im ernst.
Jede Aussage von Putin wird in dt. Medien nur mit Interpretationen von Spezialisten ausgestrahlt. Als ob die Leute zu dumm sind um sich selbst eigene Meinung bilden zu können. Es ist so verdreht, dass es schon wiederum lustig ist.

@. Checker777

"was braucht die EU außer den Rohstoffen von Russland...genau...nichts"

Von wegen.

Die EU und insbesondere Deutschland
benötigen den riesigen russischen
Markt und normale Beziehungen mit-
einander.

Wir sollten auch nicht vergessen, dass
es ohne Rußland auch keine Wieder-
vereinigung gegeben hätte.

Und bei über 20 Mio. Toten und
noch mehr Krüppeln, die Rußland
durch Deutschland erlitten hat,
sind wir doch wohl die Allerletzten,
die Grund dazu haben, Rußland als
Gegner zu betrachten.

Die Deutschen haben allen Grund
dazu, Rußland in Sack und Asche
gegenüber zu treten.

Wir sollten eher dankbar darüber
sein, mit welcher Gastfreundlichkeit
man uns trotzdem entgegenkommt
, wenn wir dieses Land besuchen
und bereisen.

Bei dem Verhalten der EU ange-
sichts des anstehenden Gipfels,
würde ich an Putins Stelle demon-
strativ meinen Chauffeur als Vertre-
ter nach Brüssel senden.

@towi62

"Der "Kommunismus" hat schon tausendfach bewiesen, dass er humanistischer ist."

Na ja. Millionen von toten Russen und toten Chinesen würden das sicher anders sehen...

@. Quibono

" Einmischung in der Ukraine ?"

In Sachen Einmischung macht Ruß-
land nichts anderes als die USA bis
zur Bush-Regierung innerhalb ihres
Einflußbereiches.
Sogar weit über Südamerika hinaus.

Und das sogar wiederholt mit
massiven Kriegsangriffen bzw.
durch US-Geheimdienste angezet-
telter Putsche gegen "demokra-
tisch legitimierte " Regierungen.

Wo war da die EU-Kritik?

Und hinsichtlich der Tatsache, dass
sich die EU zum willfährigen Werk-
zeug der Nato in Sachen Nato-Oster-
weiterung gemacht hat, stimme ich
Ihnen ebenfalls zu.
Bei Letzterem ist sogar Deutschland
vertragsbrüchig geworden.

Angesichts einer derartig durch-
schaubaren Scheinheiligkeit der EU
wäre ich mindestens ebenso miß-
trauisch wie Putin.

Seine Aufgabe liegt darin, im Inter-
esse Rußlands zu handeln und sich
nicht von der EU gängeln zu lassen.

EU und Russland

"EU-Spitzen José Manuel Barroso und Herman Van Rompuy "

Was meinen diese Herren eigentlich wer sie sind?
Nicht gewählt meinen sie hier die Mehrheit Bevölkerung der EU zu vertreten.... das tun sie ganz sicher nicht.Es sind doch Vertreter von GS und den Interessen des Großkapitals und der untergehenden Großmacht mit dem Zweiparteiensystem und teilweise mit von Gerichten bestimmten Präsidenten die meinen das wäre Demokratie.
Und wer übte den Druck aus auf die Ukraine? z.B mit der Freilassung besagter Dame....
Diese ganze,versuchte Manipulation von seiten der EU wird eigentlich immer offensichtlicher.Und wenn nicht auch bald an die Bürger und deren Wohl gedacht wird wird dieses ganze sogenannte westkiche System den Bach runter gehen.....man betrachte nur die Geschichte.....
Der "böse" Russe? Nein....dem ist für mich nicht so......die gierige Krake sitzt woanders.....

Russland ist nicht Schuld an Europas Problmen

Die EU streitet sich mit Russland und der Rest der Welt reibt sich die Hände darüber.
Für wie verblödet halten uns die Bürokraten in Brüssel eigentlich, dass sie glauben mit Russlandbashing von den Problmen der EU abzulenken: Ohne russische Kredite wäre die Ukraine längst bankrott. Wollte man die Ukraine in die EU Aufnehmen, hätte man Kiew ja eine Alternative zum russischen Hilfkredit von 15 Mrd USD anbieten können. Ohne russisches Asyl wäre Snowden längst in einem US Geheimgefägnis verschwunden und die NSA-Affäre schon längst wieder unter den Teppich gekehrt. Ohne die Diplomatie von Putin/Lawrov wären wir längst dabei völkerrechtswidrig Damaskus zu bombardieren und wer auf russisches Gas verzichten will, kann gerne die Heizung abdrehen. Liebe Leute, statt sich an den innenpolitischen Mißständen anderer Länder zu verbeißen, kümmert euch doch mal um die eigene Misere - von Griechenland bis Portugal, von Lampedusa bis Hartz IV.

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