Tayyip Erdogan und José Manuel Barroso

Ihre Meinung zu Türkischer Regierungschef Erdogan trifft EU-Spitzen

"Besorgt" ist man in Brüssel angesichts der jüngsten Entlassung zahlreicher Justizbeamter in der Türkei. Das war zwar Thema beim heutigen Besuch von Premier Erdogan in Brüssel. Gleichwohl bemühten sich beide Seiten darum, die Wogen zu glätten.

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28 Kommentare

Kommentare

adagiobarber
Ja, der starke Mann vom Bosporus kann punkten ...

Die gelungenen Reformen der letzten Jahre.
Die errungene eigene Prosperität für das 21. Jahrhundert.
Die intensiv gestaltete Bündnisfreundschaft zur NATO.
Die Wahrnehmung zum regulativen Ausgleich der Interessen im Nahen Osten.

Da kommen die EU-Vertreter in Brüssel aus dem Staunen nicht heraus.
Und sehen die aktuellen Erscheinungen als Kiesel, die die türkische Regierung 'mit der Schuhspitze' elegant aus dem Weg räumen wird.

byzopsycho
is klar

aus der Hagia Sophia darf wieder ein Gebetshaus für die Religion des Friedens werden. Sogar dies wird in Brüssel als bemerkenswerter Fortschritt bewertet.

Industrie und Wirtschaft gehen halt vor.

Daddy
Kiesel???

Interessant, dass man Politiker anderer Parteien, ungeliebte Generäle und Polizeibeamte sowie Staatsanwälte jetzt schon als "Kiesel" bezeichnet. Aber die Methode, die Sie beschreiben, stimmt schon.

"17:18 von adagiobarber
Und sehen die aktuellen Erscheinungen als Kiesel, die die türkische Regierung 'mit der Schuhspitze' elegant aus dem Weg räumen wird...."

Koray
Langfristig zu sehen

Unbestreitbar hat die Türkei unter Erdogan, teils sehr wesentliche, Fortschritte in der Zivilgesellschaft und Wirtschaft machen können. Die Menschenrechte wurden ausgebaut, wie zB. stärkere Ahndung von Korruption und staatl Willkür, Abschaffung Todesstrafe, Aufhebung des Verbots kurdischer Sprache in Öffentlichkeit, Verbesserung Infrastruktur, Währungsreform etc.

Zu Bedenken geben dennoch das Zitieren eines nationalistischen Gedichts vor Jahren(Ziya Gökalp), die Einschränkung der Pressefreiheit und die aktuellen Ermittlungen und die damit verbundenen Entlassungen und Zwangsversetzungen. Für die demokratische Entwicklung der TR wäre es sehr wichtig an dem EU-Kurs festzuhalten. Auch die EU würde es, zumindest auf lange Sicht, sicher eines Tages bereuen, einen strategisch so wichtigen Partner und kommende Größe von sich zu stoßen. Daher ist der wohlwollende Dialog beiderseits aufrecht zu erhalten.

Daddy
17:50 von Macchiavelli2

Das sagte ich doch!

Gast
Unverständnis

Mir ist es unverständlich, dass sich die EU mit diesem Antidemokraten noch immer an einen Tisch setzt.

Was Erdogan da macht, ist Diktatur reinsten Wassers. Er hat die Türkei selber von der EU weg katapultiert. Da gibt es über Beitritt nichts zu reden.

Gast
adagiobarber

Wer sich im Hochgebirge auskennt, der weiß, dass auch ein kleiner Kiesel eine Steinlawine auslösen kann.
Mag sein, dass Sie Erdogan bewundern, aber Bewunderung hatten schon andere "Staatsmänner" in den vergangenen 100 Jahren für ihre tatsächlichen oder auch nur angeblichen Erfolge errungen. Und was geschah mit ihnen?
Eine zunehmende Zahl kritischer türkischer Bürger teilt Ihre Begeisterung für den Westentaschendiktator Erdogan allerdings nicht.
Mal schauen, wie lange er noch die Türkei auf den Weg zum Unrechtsstaat führen darf.

Gast
@byzopsycho

Die Hagia Sofia gehört der Türkei. Wenn die Menschen in der Türkei daraus ein Gebetshaus oder ein Museum errichten wollen, werden die das auch machen. Was bitteschön geht Sie das an?

Gast

@erstaunt
@Larkenschapper

Kann Ihre Kommentare und Bemerkungen bezüglich der Türkei bzw. Premier Erdogan nicht nachvollziehen !
Bevor Sie solche Klischee Hafte Kommentare machen sollten Sie schauen wie es in der Türkei vor Herr Erdogan in Sachen Demokratie & Menschenrechte aussah und seit seiner Regierung aussieht !
Es wurden in seiner Regierungzeit die meisten Demokratischen Reformen & Standarts in der Geschichte der Türkei umgesetzt und die Minderheiten und nicht Muslime erhielten Rechte und Freiheiten wie nie zuvor ! Selbstverständlich gibt es noch Defizite aber hier wird so getan als ob vor Erdogan alles besser wäre und mit Ihm ein Rückschritt erfolgt sei.
Dies ist Nachweislich Falsch und die Fakten und Tatsachen zeigen das Gegenteil ! Ich sehe in der EU eher ein Rückschritt in Sachen Menschenrechte siehe die Polizeigewalt in Hamburg und England/Frankreich/Griechenland/Spanien usw..und solche Sonderregelungen wie 'Gefahrengebiete' etc. die sind keineswegs Demokratie Standards

Mediator
Demokratie ist nicht, dass man zwar demokratisch gewählt wird,

aber dann gegen die Demokratie arbeitet!

Demokratie zeichnet sich dadurch aus, dass Minderheiten und Andersdenkende nicht unterdrückt werden.

Weiterhin muss es in der Demokratie eine Gewaltenteilung geben, die von der Regierung akzeptiert wird.

Die "Korruptionsaffaire" in der Türkei ist einer Bananenrepublik würdig.
Entweder unterdrückt die Regierung Ermittlungen gegen Minister und deren Familienangehörige, oder es existiert eine "Dunkle Macht", die das Land unterwandert hat.

Natürlich müssen die Gespräche der EU mit der Türkei weitergehen, den in der Diplomatie ist fehlende Kommunikation der Supergau.

Ob am Ende des Annäherungsprozesses ein Beitritt der Türkei zur EU steht ist offen. Wichtiger ist jedoch, dass Schritt für Schritt eine Annäherung der Türkei an die Werte der EU stattfindet.
Trotz aller Fehler der EU hat sie viel Positives für Europa erreicht.

Wohin die Türkei kulturell, geografisch, demografisch und religiös gehört sollte sich die EU gut überlegen!

MaKiLu
Auf dem Weg nach Europa?

Der Weg nach Europa und der Weg in die Diktatur sind zwei Dinge, die sich eigentlich ausschließen müssen. Es ist einfach unglaublich, dass man mit jemandem weiter verhandelt, der Polizei und Justiz derart massiv daran hindert, die Verbrechen der eigenen Politclique aufzuklären. Mich erinnern die Politiker in Europa inzwischen an Chamberlain.

rotzfrech
Es gibt nichts besseres als einen echten Demokraten.

Erdogan hat schon bei seinem Besuch in Deutschland vor Jahren zu seinem Volk in der BRD seine Ansichten kundgetan: "Ihr seit alles echte Türken. Lasst Euch nicht vereinnahmen". Klasse. Kurden sind "Bergtürken", Armenier sind "Kaukasustürken". Ein Genozid hat nie stattgefunden und die Zyprer haben um Unterstützung des türkischen, demokratischen Bruders gerufen. Korruption gibt es unter Erdogan nicht. Seine, die seiner Familie und seiner "Familie" sind alle legal.
Ach so: Weihnachten, Ostern und Pfingsten fallen 2017 auf einen Tag und der Osterhase bringt den Weihnachtsmann zu den braven Politikern.

adagiobarber
@erstaunt ....

Einen unbedeutenden Gegner wie einen Kiesel mit der 'geputzten' Schuhspitze elegant im Staub des Nichts verschwinden zu lassen.

Bitte glauben Sie mir, damit erstickt man erstmal die Steinlawine.
Doch nur kurz.

Ich halte den Besuch Erdogans in Brüssel für ein Manöver.
Man lenkt mit Aussenpolitik ab, wenn man innen schwächelt.

Der Empfang zurück in Istanbul ist bestimmt schon bestellt.

Und mein obiger Kommentar ... richtig erkannt, ein provokanter Beitrag.

adagiobarber
Das Mahnmal an den Völkermord im Osmanischen ...

Reich an den Armeniern -eine Versöhnungsgeste der Armenier- in Karst "Das Denkmal der Menschlichkeit" ist auf die persönliche Anordnung von Recip Erdogan niedergerissen geworden. Im April 2011.
Weil es eine Moschee verschattete (!).

Mit dieser einzigen Handlung bereits, hat sich die Person des türkischen Ministerpräsidenten bei mir zutiefst diskreditiert.

Von weiteren Ungereimtheiten ganz zu schweigen.

egalius66
Hagia Sofia..

Die Frage ist nur, wer dieses in der Türkei
entscheidet.
Und dies ist nicht, wie sie etwa meinen, die Bevölkerung, sondern allein der "Großsultan Erdogan" selber.
Dasselbe wollte er doch auch schon beim Gezi-Park in Sommer durchziehen, Park weg und dafür ein schönes modernes Einkaufszentrum in Kasernenstil der Osmanen.
So sieht die politische Wirklichkeit hier in der Türkei aus....

Koray
@ado.... 20:12

1. Die Stadt heißt Kars
2. War es eine türkische Geste, erstellt vom türkischen Künstler Mehmet Aksoy in der osttürkischen Stadt Kars, als Schritt zur Versöhnung und Annäherung
3. Es stand weder in der Nähe einer Moschee, noch hatte es seinen Schatten über eine solche geworfen
4. Es wurde nach den armenischen Anwürfen und direkten Lobbyarbeit gg die Türkei durch die Armenier durch einstimmigen Beschluss des Rates der Stadt Kars wieder abgerissen!

Unglaublich wieviel in ihrem Beitrag falsch ist! Drängt sich da nicht zwangsläufig die Frage des warum's auf?

SlowlyFasterForward
Super, liebe EU, nur weiter so... Applaus...!

Die EU hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Weder die Ukraine noch die Türkei gehören in die EU.

Erdogan instrumentalisiert den EU-Beitritt nur, um sich in der Türkei als 'global player' zu stilisieren. Aber das zieht nur noch bedingt, denn Erdogan hat die Maske fallen lassen.

Er ist kein Demokrat, war er nie, wird er nie werden.

Ihm ist die blanke Angst ins Gesicht geschrieben - wenn er nicht wieder gewählt wird, werden er und seine Gefolgschaft, seine Familie, die meisten seiner Parteimitglieder und deren Förderer im Gefängnis landen.

Dass die EU diesen Mann, der erwiesenermaßen seine korrupte und kriminelle Regierung durch Untergrabung der Demokratie zu retten versucht, noch immer hofiert, ist unglaublich verlogen.

Die EU hat mal wieder gekuscht... wer bei Sinnen ist, würde der eh nicht beitreten.

Weiter so, bravo liebste EU, hofieren Sie weiterhin einen Diktator, der die Gewaltenteilung abgeschafft und alle staatliche Macht in sich vereint hat. DAS sind europäische Werte!

egalius66
Annäherung an die EU

Diese Annäherung wäre zu begrüßen, ich bezweifle aber, das Erdogan der Machtmensch und "Alleingestalter der Türkei" dafür der richtige Mann ist.
Meiner Meinung nach spielt er nur mit der EU, während er innerhalb der Türkei mit unliebsamen Gegenspielern kurzen Prozess macht, um nicht auch noch selber mit in den Sog der Korruption zu geraten.
Jeder hier in der Türkei weiß, das Korruption alltäglich ist und sich unter der AKP-Regierung noch weiter verbreitet hat.
Nicht umsonst musste Erdogan deshalb langjährige Minister seines Kabinetts entlassen. Dazu die von ihn veranlassten Versetzungen und Entlassungen in Justiz- und Polizeiapparat, die nur dazu dienten, die weiteren Ermittlungen zu behindern.
Dieselbe Justiz und Polizei, die noch bei den Gezi Protesten und den Prozess gegen hohe Militärs wegen Putschvorbereitungen noch von ihn selber hoch gelobt wurde.
Dazu kommt den noch eine erhebliche Teuerungsrate für Güter des täglichen Bedarfs, Energie und eine immense private Verschuldung.

egalius66
Langfristig...

Dies alles waren gute Errungenschaften Erdogans in den ersten Amtsjahren seiner Regierung.
Nur scheint ihn die Macht in den letzten Jahren zu sehr in den Kopf gestiegen zu sein, so das er sich mehr und mehr zum Despoten entwickelt hat, der nur noch seine Macht erhalten will, koste es was es wolle.
Das scheinen teilweise selbst Leute in der AKP erkannt zu haben, nicht umsonst haben einige wichtige Politiker inzwischen der AKP den Rücken gekehrt.
Das er wirklich die Korruption bekämpft hat, halte ich gelinde gesagt für ein Märchen, nachdem jetzigen Korruptionsskandal, wo selbst sein Sohn drin verwickelt sein soll.
Wirtschaftlich scheint der Zenit auch überschritten zu sein, wie in Spanien droht auch in der Türkei eine große Immobilienblase zu platzen.
Dazu kommt dann der immense Verfall der türkischen Lira auf inzwischen 3 TL für 1€ und eine hohe private Verschuldung der Bürger.
Alles ein Zeichen, das es mit der Türkei nicht mehr zum Besten steht.

Schöne Grüße aus der Türkei^^

Gast
Entweder Erdogan fügt sich, oder es wird nichts.

Die Türkei möchte ein kleiner Teil etwas größeren werden, nämlich ein Teil der EU.
Die Türkei muss sich an die EU anpassen, sonst funktioniert es nicht. Der Berg kommt nicht zum Propheten, um mal ein treffendes Sprichwort zu gebrauchen.
Erdogan sollte endlich mal klar sagen, daß er nicht will daß die Türkei EU Mitglied wird. Denn genau danach sieht die Politik Erdogans aus, und genau dazu wird die Politik Erdogans führen, wenn er sie weiterhin nicht nach der EU ausrichtet.

Gast
Fortschritt ins Gestern

Als Atatürk 1923 die Türkei aus dem Osmanischen Reich erschuf hat er einen modernen Laizistischen Staat geschaffen. Klar der Staat hatte Nachteile da Atatürk General war und sich stark aufs Militär stützte hatte dieses großen Einfluss im Staat.
Die ersten Jahre über hat Erdogan den Staat weiter demokratisiert und den Einfluss des Militärs reduziert.
Jetzt wo er die Macht übernommen hat und der Einfluss der anderen Gruppierungen ausgeschaltet ist, jetzt zeigt er sein wahres Gesicht und versucht die Trennung von Staat und Religion aufzuheben.
Das er in der Lage ist die Ermittlungen seiner Justiz durch die Versetzungen zu unterbinden ist ein Anzeichen das er die Gewaltenteilung schon erfolgreich ausgeschaltet hat.
Es mag in der Tat sein das vieleicht Fethullah Gülen diese Ermittlungen beeinflusst hat, allerdings sage ich mal nur getroffene Hunde bellen auch.

mavericke

Die verlogene und heuchlerische EU ist am sinken und im selben Moment schreiben vorurteilsbehaftete Kommentarschreiber reflexartig immer noch, dass sie die Türkei in der EU nicht haben wollen.

Schon mal auf die Idee gekommen, dass die Türkei nicht in die EU will, aber nur so tut als würde sie wollen, damit gewisse Gruppen ruhig gestellt sind?

Für die EU sind Rumänien, Bulgarien, Kroatien und vor allem Griechenland Strafe genug!

Oder zahlt ihr fleißigen und hart arbeitenden EU Bürger gern für Pleitestaaten?

Gast
wer hat Erdogan gewählt?

Die Befürworter des EU-Betrittes der Türkei verkennen wohl, dass die Türkei nicht bloß aus weltoffenen, westlich orientierten Istanbulern besteht, sondern zum Großteil aus konservativ-muslimischen Anatolen, die Erdogan immer wieder an die Macht gewählt haben. Solange kein richtiger Demokrat an der Macht ist, der für den einst von Atatürk propagierten laizistischen, demokratischen Staat zu 100% eintritt und die Judikative als unabhängige Staatsgewalt anerkennt, darf die Türkei kein Mitglied der EU werden. Wirtschaftlich gesehen, ist die Türkei überfällig bei der EU mitzumachen, aber in Brüssel und Straßburg ist ja immer wieder unklar, ob man sich neben der Wirtschaft wirklich noch um Demokratie in den Mitgliedsländern kümmern soll...

mavericke

Die EU sollte lieber mal für Pleitestaaten bezahlen als ständig Forderungen an die Türkei zu stellen.

Die Türkei will doch gar nicht in die EU.
Sie tut nur so, damit gewisse Gruppen ruhig gestellt sind.

Es lebe Erdogan!

Gast
@ 21. Januar 2014 um 22:35 von mavericke

"Schon mal auf die Idee gekommen, dass die Türkei nicht in die EU will, aber nur so tut als würde sie wollen, damit gewisse Gruppen ruhig gestellt sind?"
*
Für mich sieht es eher so aus, als ob die Türkei die jährlichen Geldzahlungen der EU zur Vorbereitung auf die EU Mitgliedschaft einsteckt, und letztlich gar nicht in die EU will. Man könnte das Betrug nennen.

Gast
Wofür steht die EU?!

In der Türkei werden Menschen entlassen oder zwangsversetzt, weil sie ausnahmsweise ihren Job tun und illegale Tätigkeiten oberster Führungskräfte aufdecken. Dafür willkürlich bestraft zu werden kannte man bisher eigentlich nur aus autoritären Regimen! Was soll uns das also sagen?
.
Auch steuert Erdogan die Türkei in eine zutiefst beunruhigende nationalistische Bahn und die massive Aufrüstung des Militärs im Bezug darauf das gefällt mir nicht.
Leider lässt sich diese ultra-nationalistische Einstellung auch zunehmend bei jungen Türken in Deutschland beobachten, was nicht ungefährlich ist.
.
Die EU ist nicht nur eine politische, sondern auch eine Wertegemeinschaft. Für welche Werte tritt sie dann ein, wenn sie ohne Worte des Protests Beitrittsverhandlungen weiterführt - nach der Unterdrückung der Meinungsfreiheit bei den Gezi-Protesten, dem unaufgearbeiteten Korruptionsskandal, dem aggressives Verhalten im Syrien-Konflikt und immer weiterer Einschränkung der persönlichen Freiheit?

fathaland slim
22:35, mavericke

"Oder zahlt ihr fleißigen und hart arbeitenden EU Bürger gern für Pleitestaaten?"

denn die Menschen sind in den von Ihnen erwähnten Ländern alle faul und arbeiten nicht?

Ich bitte Sie.

Ebenso gut könnten Sie fragen:

"Oder zahlt ihr fleißigen und hart arbeitenden EU Bürger gern für Stützeempfänger?"

Immer schön die Reichen gegen die Armen ausspielen. Oder, besser noch, die Armen gegen die ganz Armen.

Gast

Ich finde es unglaublich wieviele Kommentare hier mit unwahren Behauptungen geschrieben werden !
Also entweder haben diese Leute ehrlich keine Ahnung und sind falsch Informiert oder aber tun es bewusst denn anders kann man diese DesInformation nicht erklären !

Was sehr auffällig ist das wenn es um die Türkei geht alles extrem übertrieben wird sowie eine einseitige Berichterstattung erfolgt ! Ein Beispiel bei der Ankunft von Erdogan haben Ihn Tausende Begeistert empfangen und kein Wort diesbezüglich von den Medien, aber als "150"Mitglieder der Türkischen Sozialistischen Jugend in Berlin versammelt und Anti Erdogan Plakate hochgehalten haben war dies umgehend in allen Nachrichten und wurde mit "die Türken in Europa gehen gegen Erdogan auf die Straße zitiert"

Es gibt noch viele ander solcher Beispiele! Dies ist ein Versuch mit allen Mitteln der Türkei zu Schaden !!