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Machtdemonstration

Jetzt wird sich zeigen, ob Staaten immer noch mächtiger als ihre Banken sind.

Gelächter

Wenn ich die Meldung richtig verstehe, so schaffen die Banken ein "Spiel" bei dem man wetten kann (auch die Banken selbst) und sind gleichzeitig die "Schiedsrichter" des Spiels und legen die Regeln nebst Abläufen fest.
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Das ist gut, das ist wirklich gut…
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Und die Regierungen verbeugen sich derweil devot vor den Banken und plündern ihr Volk dafür aus.
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Bravo, wir sind wirklich weit gekommen.

eines sollte klar sein:

banken manipulieren alles und jeden um gewinne eintzufahren.
.
wer systemrelevant ist, kann das system auch beeinflussen. gilt in der physik und auch in der ökonomie.

Nicht bestrafen

Verstaatlichen, abwickeln und dichtmachen. Und das so lange, bis es nur noch ehrliche Banken gibt.

Schlimm

erst haben wir sie mit Mrd. gefüttert,und zum dank ziehen sie uns
das fell über die ohren,
für Schulen,Straßen,Krankenhäuser,Soziallasten ist kein geld da,
aber für diese "Leistungsträger" schon,
und ihre unterstützer werden schweigen ( wie immer )

der verdacht liegt nahe,das die so genannte "Bankenkrise" auch
auch künstlich erzeugt wurde,leistungsloser kommt man nicht an
geld

die frage ist nur ,wohin soll das alles noch führen ?

@ 09:33 von CB

Die Banken komplett abzuschaffen ist aber auch keine Lösung, denn ehrlich und Bank sind nun mal keine Begriffe die zusammen passen ;-)

im schatten

Koalitionsvertrag wurde zuerst das abstimmungsverhalten zur bankenrettung festgelegt...das sind die prioritäten dieser marionettenregierung alles andere ist nur show!

... und im Hinterzimmer wird wieder gelacht

Nun, welche Art von Strafe haben denn solche Bankster zu erwarten?

Aus dem Artikel:

*Ein Sprecher des Finanzministeriums sagte dem Blatt: "Sollten sich die ersten Vermutungen bestätigen", KÖNNE es nötig werden, die Regeln für den Devisenmarkt zu ändern.*

*Der Verdacht konzentriert sich vor allem auf die Manipulation des Euribor-Zinssatzes, dem Euro-Bruder des in London festgestellten Libor. Solche Zinssätze gelten als Basis für Finanzgeschäfte von HUNDERTEN BILLIONEN Dollar, zahlreiche Kredite sind daran gekoppelt.*

*Die "Financial Times" rechnet daher mit Strafen jeweils im dreistelligen Millionenbereich gegen bis zu zehn Banken. Dem Blatt zufolge geht es im Schnitt um Geldbußen von 800 MILLIONEN Euro pro Bank.*

Solche "Strafen" haben die spätestens in einem Monat wieder eingekungelt. Und wenn es in die Pleite geht, wissen wir mittlerweile auch, wer dann für die "Rettung" parat steht.

Machtlos gegenüber den Banken, ist nur eine schwache Politik...

..kein Wunder.....!!!!!! Sitzen die Bankmanager doch mit am dem Großes Tisch der Politiker...

..eine Hand wäscht die Andere.... natürlich immer nur das Beste..für das Volk...

..Fragt sich nur für welches Volk..? Obwohl die Banken nur noch ca. 0,5 % Zinsen zahlen müssen an die Zentralbank...... muss die Bevölkerung immer noch bis zu 12,5 % Überziehungszinsen zahlen (Deutsche Bank)
bei dem Dispokredit......

....den größten wirtschaftlichen Schaden richtet immer noch die Bankmanager an.....

Haftung für die Bankmanager gleich null..!!!

..die Zeche muss immer der normal Bürger zahlen... wie lange noch..?????

...wie lange lässt es sich die Bevölkerung, das Spiel der Banken gefallen..?

..die Politik ist gefragt...aber bei den Einfluss was die Bankmanager in der Politik haben.... sehe ich wenig Chancen, dass sich da was ändern.....das Volk scheint ja zufrieden zu sein...wenn ich mir immer die Wahlergebnisse anschaue...

Also wenn da die Deutsche Bank nicht

mit gemischt hätte, wäre ich äußerst erstaunt.

aber sie dürfen weitermachen

jedem Arzt, Produzenten oder Händler, der in einer solch betrügerischen Weise agiert wird die Lizenz entzogen!
Holt euer Geld aus diesen Instituten, verzichtet auf versprochene Gewinne und Renditen und investiert es in faire, ehrliche, der Welt und den Menschen dienende Kreisläufe!
Warum mit Nichtstun, bzw. Geld hinundherschieben zusätzlich Geld verdienen? Was soll das???
Auf Hartz-4 Empfänger wird herabgeschaut, die allermeisten von denen würden gerne arbeiten, wenn ihnen ein passender Job angeboten würde.
Investoren, Spekulanten und Anleger besitzen sowieso schon eine überproprtionale Menge an Geld, warum diese noch zusätzlich vermehren, nur durch bisschen hinundherschieben?
In manchen Plätzen der Welt gibt es das Prinzip "LenHand", "eine Hand leihen", wenn einer etwas mehr braucht (Hausbau, etc.) dann packen alle mit an, wenn´s dem Nachbar dann genauso geht, packen wieder alle mit an. Niemand sitzt auf einem Schuldenberg, niemand profitiert überproportional von der Gemeinschaft!

Persönliche Haftung

Wieder einmal werden nur die betroffenen Unternehmen, nicht aber die Personen dahinter zur Rechenschaft gezogen. Empfindliche Geldstrafen oder sogar Haft ist das richtige Mittel gegen diese Betrüger!

Na schau mal einer an

Doch keine Verschwörungstheorie mehr, wie es einem immer wieder vorgeworfen wurde.

Man kann nur hoffen, dass hier endlich mal die Macht zurück geholt wird. Realistisch ist das aber nicht.

Schlimm. Aber ist die

Schlimm. Aber ist die Manipulation unserer Preise an der Börse nun deshalb besser, weil alles um die Regeln und das Tun der Börse wissen?
Die Banken sind vom System (Zins) her , bereits ein gesellschaftsschädliches Ding.
Aufgrund des Systemrelevanten Gebahrens, werden sie uns noch ausbluten (bei den nächsten Schuldenkrisen). Sie sind Gift Gift Gift. Komm, Kredite kannste knicken. Wirtschaft auch. Das hat alles nicht Priorität, für manche leider doch. Und denen zuzusehen, wie sie alles zugrunde richten, nun ja, macht auch echt Laune.

Eine Stimme rief aus dem Chaos:

Es hätte schlimmer kommen können ! Und es kam schlimmer.

Dafür die "Bankenrettungen" ?

Für solche "Unternehmen" darf der Steuerzahler tief in die Tasche greifen, damit sie gerettet werden?
Wie @CB schon treffend formuliert:
Sofort abwickeln!

Und unsere Regierung schaut wie immer tatenlos zu. (Aussitzen war noch NIE eine Lösung, Fr. Merkel!)

Hoffentlich finden sie etwas

Hoffentlich finden sie etwas UND verbieten danach "Kurswetten" auf Aktien und Währungen. Ich bin da eher skeptisch, denn die Gier setzt sich bis in die Politik fort, und alleine an unserer Kanzlerin kann man sehen wie sehr "Gewinne machen" Politiker toll finden.
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Abgesehen davon ist in "Wette" auch immer Glücksspiel drin, und das ist etwas das Regierungen genehmigen müssen ... weshalb verbieten kinderleicht sein sollte.

Ja richtig @ 09:32 von flodian

"wer systemrelevant ist, kann das system auch beeinflussen. "
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Eigentlich geht es noch einen Schritt weiter: wer systemrelevant ist beeinflusst das System. Ob er will oder nicht. Und bei riesen Banken und Konzernen ist das ein Problem.
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Mich würde es nicht wundern wenn irgendwann herauskommt, dass die Krise in Griechenland (und damit Europas) ebenfalls durch Absprachen, Tricks und Manipulationen ausgelöst wurde. Dann geht ein Vorstandsvorsitzender in den vorzeitigen Ruhestand (natürlich mit Abfindung), die Bank zahlt 1-2 Mrd aus der Portokasse (und wenn die nicht da sind der Steuerzahler), mit ganz viel Glück wird irgendwer aus der 2.,3.Reihe vor Gericht gestellt und bekommt was auf Bewährung aufgebrummt. Den Menschen in Griechenland hilft das natürlich nicht, da ist ja längst alles zu spät. Die haben dann schon jahrelang in der Rezession gelebt....Ach was reg ich mich auf...Ob die BILD den Mumm hätte sich in so einem Fall öffentlich für "Pleitegriechen" zu entschuldigen?

Nicht Währungen, der globale Wohstand wird manipuliert

Hypothekenkredite, ABS, Libor, Fibor, Tibor, Gold, Silber, Rohöl/Gas, Lebensmittel, Staatsschuldversicherungen, Bitcoin, doppelt entsteuerte C02-Zertifikate, Wäsche von Mafia- inkl. Drogengeldern- was vergessen?

Ach ja, Sozialisierung von Gläubigerpositionen bei Pleitestaaten samt Bruch des Völkerrechts für Bankenrettungen mit Steuern und Sparern. Staatsbudgets als verlängerte Bankbilanzen statt für Wohlstandsfinazierung.

Wohlstand und ehrliche Arbeit ganzer Nationen verkommen zur Spekulationsmasse mit Volkshaftung.

Too big to fail? JA. Too big to jail? Nein.

Wo ist denn bei diesen Devisengeschichten

der Unterschied zum dem, was Soros und andere Hedgefonds in den 1990ern gemacht haben, zum Schaden der Staaten, gegen deren Währungen sie spekulierten? (Googeln unter Soros und Pfund bzw. pound sterling, da findet man mehr). Das galt damals als legal, hat den Steuerzahler alles in allem um die 100 Milliarden gekostet. Seit Soros musste man wissen, dass Devisenspekulation bei genügend großen Händlern ein Selbstläufer ist, weil sie in der Lage sind, die Kurse durch ihre Marktmacht im gewünschten Sinne (auf den gewettet wurde) zu beeinflussen.
Fast 100 % des Devisenhandels dient heute der Spekulation und nicht der Abwicklung von Warengeschäften. Zudem sind die großen Spekulanten Spieler in einem Casino, in dem sie die Wahrscheinlichkeit von rot und schwarz beeinflussen können. Es wäre wirklich Zeit, das abzustellen.

@ CB um 09:33

ehrlich wie bayerischelb, lbberlin und nicht zu vergessen westlb?
bitte nicht bevor ich nach österreich umgezogen binn, die würden von soviel ehrlichkeit als einzige ausser den managern profitieren

Organisierte Kriminalität

Unter dem polizeifachlichen Begriff Organisierte Kriminalität (OK) wird die von Gewinn- oder Machtstreben bestimmte planmäßige Begehung von Straftaten zusammengefasst, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit von erheblicher Bedeutung sind.

Voraussetzung ist, dass mehr als zwei Beteiligte unter Verwendung gewerblicher oder geschäftsähnlicher Strukturen oder unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel oder unter Einflussnahme auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft auf längere oder unbestimmte Dauer arbeitsteilig zusammenwirken. (Quelle: http://www.bmi.bund.de/DE/Themen/Sicherheit/Kriminalitaetsbekaempfung/Or...

Irgendwelche Fragen offen?

Einsperren für 15 Jahre

Geldstrafen sind lächerlich.
Die einzige akzeptable Strafe angesichts der vielen Geschädigten, der Manipulation der Wirtschaft mit Folgen kann das Urteil nur "Freiheitsentzug" der verantwortlichen Manager für eine sehr lange Zeit sein - für mindestens 15 Jahre.
Und die Geldstrafe sollte man auch 20% des Umsatzes erhöhen.
Warum soll es diesen Bankstern besser gehen als Geldfälschern? Diese Manipulationen haben sicherlich mehr als zehnfach soviel eingebracht, wie der beste Geldfälscher "verdient" hat. Also muss auch die Strafe angepasst werden.

Sucht

Dieses ganze Treiben erinnert mich an Suchtabhängigkeiten. Werden den die "besten Köpfe" nicht auf ihre Eignung Überprüft, ob sie die Basis unseres Gemeindewohl schützen? Oder reicht es einen guten Schein auf einer guten Universität erlangt zu haben? Werden wir, die das Treiben auch noch unterstützen müssen, von staatlicher Seite kontrolliert, schon abgewickelt? Es handelt sich wohl um keine Verschwörung, sonder täglicher Praxis? Und glaubt irgend jemand, dass Verantwortung in diesem hohen Maße noch tragbar sei? Wir werden sehen...

Geldstrafen nutzen gar nichts

Aber Geldstrafen für Banken nutzen doch nichts.
Das Geld holen sich die Banken doch bei uns, ihren Kunden wieder, zum Beispiel mit Kontoüberziehungszinsen von 14 bis 16 %, usw.
Das einzige, was Banker von Betrügereien abhalten kann sind persönliche Strafen, am besten Gefängnis.

Wie Recht er doch hatte...

Ich denke es war Brecht der fragte:
Was ist schon ein Banküberfall, im Vergleich zur Gründung einer Bank?

Es könne nicht nur nötig werden, die Regeln

für den Devisenmarkt zu ändern, sondern es ist unbedingt nötig.
Die Zockerbanken tricksen und betrügen wie eh und je.Woher kommen denn die Milliardengewinne? Das sind doch sicherlich nicht alles Geschenke.
Nur sehr hohe Strafen, die über den Gewinnen liegen, schrecken diese Verbrecher ab.
Wann werden die Banken endlich wieder ordnungsgemäß reguliert wie vor den Zeiten von Reagan und Thatcher?

Was ist die Botschaft?

Du kannst machen was Du willst, solange Du Dich mit genug Kapital freikaufen kannst?

Und nebenbei..
Ich muss immernoch externe Unternehmen bemühen um eine schnelle Sofortüberweisung zu realisieren oder um günstig Währung ins Ausland zu transferieren.
Wann werden die Banken ihrem grundlegenden Auftrag gerecht und kümmern sich mal wieder um ihr Basisgeschäft anstatt unser Geld mit riskanten Anlagen zu verzocken und weltweit Verbrechen durch diverse Kursmanipulationen zu begehen?

... schonmal über BitCoins nachgedacht?

Bitcoins machen Banken so ziemlich überflüssig. Und überdrüssig sind wir ihrer ja auch schon lange...

Nicht nur Geldstrafen verhängen

Es gibt was Wirtschaftsverbrechen angeht kaum etwas ähnlich gravierendes, hier werden Milliarden von Existenzen bedroht bis zerstört - wenn die Allgemeinheit bereits bei Steuerhinterziehung eine langjähige Haftstrafe für angemessen hält, wie ist dies erst einzuordnen ?

Solange die Verantwortlichen nicht befürchten müssen persönlich verantwortlich gemacht zu werden haben sie wenig Grund mit ihren Tricks aufzuhöhren, oft kommen sie damit durch, wenn nicht zahlt man eben den 'Strafzettel' und macht weiter.

Ein Kampf gegen Windmühlen ist es den man da führt, je mehr man sich der Dinge bewusst wird, desto größer die Hilflosigkeit mit der man ihnen gegenübersteht. Viele resignieren leider schon im Vorfeld, daher bleiben nur sehr wenige die bereit sind sich intensiv mit der Sache auseinanderzusetzen, was aber erfolderlich ist will man versuchen dagegen anzugehen.
Die meisten jedoch setzen auf die Politiker und hoffen das Beste - bekommen haben wir es allerdings nur äusserst selten.

Die Hymne auf die Globalsierung

Bei morgendlichem Absingen in den Finanzzentralen der Welt aufgeschnappt:

Einigkeit in Wirtschaftfreiheit
sind des Glückes Unterpfand
soll das Geld im Kasten klingen
gehört die Welt in Bankenhand

Sollt' es mal zur Krise kommen
sind Banken bestens aufgestellt
gibt es doch den Steuerzahler
der sie über Wasser hält

Rettungsschirme bringen Segen
in der Banken Kassen ein
und kein Staat hält mehr dagegen
bricht sonst schnell sein Rating ein

Niedirglöhne, Währungskurse
jeder ist auf sich gestellt!
Finger Weg von Bankensteuern
jeder Staat daran zerschellt.

Tja, die Deregulierung war wohl nicht so ne gute Idee. Aber das geht aus wie bei der Klimafrage - es wird immer hochgestellte und mächtige Zweifler geben, die der menschgemachten Klimakatatrophe und den Finanzskandalen widersprechen und jede Verbesserung zum Guten aushebeln.
Die Staaten haben sich dadurch selber schon so geschwächt, dass bei der Aktion höchstens ein leicht verschärftes "DU,DU, Du!" gegenüber den Banken herauskommt.

weltwährung

wo fängt die manipulaation an?
beim massenhaftem an und verkauf der kleinwährungen wie pingpong-bälle hüpfen lässt?
oder brauche ich dafür schon zusätzliche mittel aus der derivat-folterhölle?
china hatt einfach recht
eine stabille weltwirtschaftentwicklung braucht milerweile einen transverrubel
eine internationale rechnungswährung die nicht der wilkür irgendeiner nation oder institution unterworfen ist sondern einfach demmarkt gehört; nationalwährungen dürfte es natürlich weiter geben,ob freikonvertierbar oder mit staatlich bestimmten kurs währe den staaten (oder ihren zentralbanken-jeh nach model)zu überlassen.

@Schaumal

"Obwohl die Banken nur noch ca. 0,5 % Zinsen zahlen müssen an die Zentralbank...... muss die Bevölkerung immer noch bis zu 12,5 % Überziehungszinsen zahlen (Deutsche Bank)
bei dem Dispokredit......"

Wenn Sie die Banken nicht mögen, können Sie ja einfach auf deren Dienstleistungen verzichten. Beim Dispo ist es besonders einfach.

Ich habe z.B. ein kostenfreies Girokonto mit einem Dispo von 7,x %, aber den habe ich deaktiviert, weil ich nicht einsehe überhaupt einen Dispo zu nutzen.

Aber für die Banken sind Dispozinsen überhaupt nicht mit dem Referenzzinssatz zu vergleichen zu dem sie sich selber Geld leihen, weil der Dispo ein enorm kostenintensiver Service ist und vor allem Verwaltungskosten generiert. Aber wie gesagt: Die Konditionen für den Dispo sind bekannt und nicht verschleiert- da kann jeder Kunde selbst entscheiden.

oh je!

die Menschen sind doch ueberall gleich.
Gruss aus dem verrufenen Afghanistan

Gewissenlos und kein Ende

Nun wird uns nochmal so richtig vor Augen geführt, wie bekloppt wir und unsere verantwortlichen Politiker wirklich sind. Erst retten wir die Banken mit unseren Steuergeldern und dem schleichenden Verlust unserer Sparguthaben (denn die Banken müssen ja billiges Geld bekommen), um dann ein ums andere Mal zu hören, wie skrupellos diese Banken alles um sie herum manipulieren, betrügen und ausnehmen. In Anlehnung an Kurt Tucholsky muss man auch heute wieder festellen, die wirklich großen Gangster rauben keine Bank aus, sie gründen Eine!

09:33/ CB

Ich kenne das seit Jahren, dass irgendwer an einer Schraube dreht.

Ich nehme seit Jahren die Erklärungen wahr, warum der Wechselkurs nach oben oder unten gehen sollte/müsste. Ich nehme aber auch regelmäßig die danach folgenden Erklärungen zur Kenntnis, warum sich dann der Kurs doch nicht so entwickelte, wie er sich entsprechend der Vorhersage hätte entwickeln müssen. Ankündigung wie auch Erklärung kommen von den gleichen "Finanzgöttern".
Was noch seltsam ist, dass, obwohl es manchmal zu weltbewegenden Verlusten kam, es zu keinen nennenswerten Zusammenbrüchen der "Verlierer" kam - man sollte davon hören. Oder gab es da gar keine großen Verlierer. Glich sich das mittelfristig immer wieder aus. Wurden die möglichen Kurs- gewinne oder verluste in der Reihenfolge einer Liste ermöglicht.

Nach dem LIBOR-Skandal mit astronomisch hohen Strafen, die man klaglos akzeptierte wundert mich nichts mehr. Selbst nicht bei Co-bank - Generali - St-hinterziehung.

Nur Angestellte, nicht die Bank!

@Gandhismus

"Die Banken sind vom System (Zins) her , bereits ein gesellschaftsschädliches Ding."

Sehe ich vollkommen anders: Das Zinssystem ist positiv für die Gesellschaft. Ohne Zinsen gäbe es keine Kredite. Ohne Kredite wären große Anschaffungen nur für Superreiche zu stemmen. Was bringt es mir, wenn ich 50 Jahre für ein Haus sparen muss (oder länger, weil ich in der Zeit parallel Miete zahlen muss)? Dann kann ich bauen, wenn ich die Hütte gar nicht mehr brauche.

wo liegt

Das problem! Banken werden bedingungslos unbegrenzt mit steuergeldern gerettet! Im schattenkoalitionsvertrag stehts drin! Sonst hätte dibelius den nie genehmigt

Viele Menschen glauben immer noch

das sich Geld von alleine vermehrt und bringen es den Banken hin. Die wiederum machen Versprechungen und belügen diese Kunden . Gestern interessantes Thema bei " Maischberger " Gegen diese Gier auf allen Ebenen ist noch kein Kraut gewachsen.Da können auch Verbote nichts ausrichten.

Hauptsache gegen "die da oben"

Manchmal habe ich das Gefühl der "Pöbel" will sich nur aufregen. Immer wenn es um Banken geht sind die Beiträge komplett unsachlich. Dabei könnte eine sachlich fundierte Auseinandersetzung wirklich etwas bringen. Nämlich in dem der Zorn sich wirklich gegen die schwarzen Schafe richtet und nicht einfach nur gegen die da oben wettert und so verpufft.

Konkretes Beispiel gerade:

"Solche "Strafen" haben die spätestens in einem Monat wieder eingekungelt"

Das soll man mir doch mal erklären, wie man eine Strafe von 10% des Jahresumsatzes nun innerhalb eines Monats als Gewinn einfährt. Gewinn größer als der Umsatz? Sicher!

Je fundierter die Forderungen sind desto besser sind sie durchsetzbar!

@willsteel um 10:28

im augenblick sind bitcoins der heissescheiss der spekulation
aber könnte als rechnungswährung/transverrubel herhalten,sofern man ihn von den noch vorhandenen erzeugungsmöglichkeiten abkoppelt - die machen ihn zum spielzeug

Wieder mal

fällt mir bei solch einer Meldung als erstes der Satz aus Brechts Dreigroschenoper ein:
" Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank."
Glaube schon längst nicht mehr daran, in diesem Gesellschaftssystem die Großbanken jemals wieder unter Kontrolle zu bringen.

Strafe oder Augenzwinkern?

800 Millionen € Strafe je erwischte Bank - was ist das für eine Strafe? Beziehen wir diese mal auf die manipulierte Geldmenge: der LIBOR "dient als Referenz für Finanzprodukte mit einem Gesamtvolumen von 360 Billionen Dollar". Da er nennenswert manipuliert wurde - sonst würde wohl kaum ermittelt werden - haben sich also Zinssätze verändert. Und zwar nicht nur die vom Sparbuch irgendwo hinterm Komma, sondern auch die Zinssätze der Kaufhauskredite, Dispokredite, Überziehungskredite und Kreditkartenschulden. Und jede LIBOR-Änderung wirkt sich dort viel stärker aus.
Gehen wir vorsichtig von nur 1% zuviel kassierter Zinsen nach manipuliertem Geldmarkt aus, dann macht das bei 360 Bill. € immerhin eine Beute von 3,6 Bill. €. Und wenn ich dann 10 Tätern 0,008 Bill. € = 800 Mill. €/Bank zur Strafe wieder wegnehme, dann bereuen die sicher total ihre schlechte Tat, nicht wahr? Wenn ich beim Auto klauen erwischt werde, dann sollte der Besitzer auch auf Rückgabe der Parkscheibe bestehen dürfen.

Wie kann das System geändert werden?

Wenn es in einer Branche zu einer Schieflage gekommen ist, muss man vorher analysieren, welches die Gründe waren. Es kommen 3 in Frage:
1. Die kriminelle Energie in der Wirtschaft wurde unterschätzt, wenn nicht gar für unmöglich gehalten. Hier helfen sicherlich drakonische Strafen, gerade auch für Banker. Es kann angenommen werden, dass die meisten von ihnen nicht gerne für Jahre ins Gefängnis gehen würden
2. Der Begriff Investor muss wieder seine alte Bedeutung bekommen, nämlich investieren in eine Anlage, die sich durch ihre Produktion amortisiert. Seit etwa 25 Jahren versteht man aber unter einem Investor jeden, der Geld, woher auch immer, in die Hand nimmt, ein Unternehmen kauft und es dann zerschlägt. Das ist gerade das Gegenteil von Investition.
3. Spekulation gab es immer, aber sie war verpönt. Heute ist Spekulation standardmäßig, man sieht es als Erfolg an, wenn der Aktienkurs steigt, ohne dass das Unternehmen wirklich an Wert gewonnen hat. Spekulationen gehören wieder geächtet

Ach was!?

Ich bin überrascht und schockiert - und wer Ironie findet, darf sie behalten.

dann

Ruft der dibelius die mutti an und schon ist das vergessen! Das marionettenkabinett funktioniert gut!

@ lamusica um 10:02

"Mich würde es nicht wundern wenn irgendwann herauskommt, dass die Krise in Griechenland (und damit Europas) ebenfalls durch Absprachen, Tricks und Manipulationen ausgelöst wurde. "

wo waren sie die letzten jahre
das der absturtz griechenlands durch den handel mit creditdefaultswapps (kreditausfallversicherungen - zählt bei institutionellen anlegern zu den kreditnebenkosten) für griechische staatsanleihen im großen stil ausgelöst wurde ist damals in allen medien nachzulesen gewesen - die spekulanten wurden übrigens letztlich durch fälligstellung (statt freiwilligem schuldenschnitt wurde um ca 5% streubesitz mitnehmen zu können ein verpflichtender gemacht) belohnt.
für ihre angriffe auf den € bekahmen sie so eine ausschüttung von ca 1/20 - für einen eingesetzten € bekahmen sie 20 mit denen sie weiter den € angreifen ...

Albtraum

Der Politik jetzt (!) eine Schuld zuzuweisen ist verfehlt. Die Bremsen hätten vor Jahrzehnten greifen müssen. Jetzt sind die Regierungen weitgehend machtlos, weil sie wegen internationaler Verflechtungen ("Märkte", EU, Handelsabkommen) gar nicht mehr in der Lage sind gegenzusteuern.
Heute stellt sich die Situation so dar, dass das internationale Kartell der Banken die Finanzkraft der Staaten abgrast, so wie riesige Ungeheuer. Ist auch der letzte Staat ruiniert, tritt die Militärmacht in Aktion, um mögliche Unruhen zu ersticken. Komplettiert wird das Szenario von einem Konzern, der Patente auf Grundnahrungsmittel (Pflanzen, Vieh) besitzt und die Staaten nach Gutdünken (sprich: Wohlverhalten) mit Saaten bedient.
Das wäre das Ende von 99% aller Menschen. Der Rest lebt dann nicht schlecht.

Master of the Universe

Wer Lust hat diese Verselbständigung der Finanzwelt ein bisschen besser zu verstehen, der sollte einmal dieser Tage versuchen in ein Programmkino seiner Gegend zu gehen. Dann kann man das versuchen zu lernen zu verstehen.
Hier ein Link dazu als Einstieg: http://www.srf.ch/kultur/film-serien/spannende-entmystifizierung-der-fin...
Kein weiterer Kommentar...

Danke an die Globalisierung!

Wo Banken tun und lassen können was sie wollen ohne geltendes Recht! Was haben wir denn erwartet?

Es ist doch nicht zu fassen...

...erst rufen die Banken eine weltweite Wirtschaftskrise hervor, für die der Steuerzahler gerade stehen muß und diese raffgierigen Bangster kriegen den Hals immer noch nicht voll!!!
Wann greifen denn die Staaten endlich einmal richtig durch oder kuschen die mal wieder?

Banken sind

Kartelle, wie im Artikel richtig erkannt.

@Wie kann das System geändert werden? 10:56 von Prof..

Zunächst einmal, sozusagen als Anfang,
den Sekundenhandel verbieten,
der nachweislich nicht beherrschbar ist.
Es sollte doch noch im ganzen Tross der verschiedenen Regierungen IRGENDEIN Mathematiker aufzutreiben sein?
- evtl. Schwerpunkt Spieltheorie

Goldmann-Sachs

Am Wahlabend hat der Chef von Goldmann Sachs seinen ehemaligen Mitarbeiter Draghi
(ja genau, Chef der EZB) angerufen und ihm gesagt er würde eine Große Koalition in DE wünschen.

Tadaaa. Ich hoffe mal ganz stark das ihr euch in einigen Jahren daran errinnert wer euch den Mist eingebrocht hat!

Ihr selber durch 45% CDU Wähler! Danke dafür! (Ja die SPD Wähler sind da nichts besser)

Wer Interesse hat wie schlimm es bereits ist sollte mal Spinelli Group googlen und "Goldmann-Sachs eine Bank lenkt die Welt" schauen.

normal Bürger muss arbeiten gehen

und darf dabei nicht mal einen menschnwürdiges mindestlohn erwarten. Während die Banken sich Geld zusammenklauen.
Banken Verstaatlichen !
Dann hat auch der Staat und die Gesellschaft was davon und Kita Plätze, Straßenzustand, Mindestlöhne für ein besseres Leben für alle sind drin.
Nächstes mal bei der Wahl sich daran einnern Bitte und diese devoten Diener and Erfüllungsgehilfen des korrupten Systems abwählen.

Großbanken zerschlagen !

Diese ganzen Schweinereien funktionieren nur, weil wenige Banken im Kartell genügend Marktmacht für Manipulationen entwickeln. Stutzt man die Banken zurecht, dann wären viel mehr Mitspieler nötig - solche Kartelle funktionieren nicht.

Also Banken in handliche Einheiten zerlegen. International wird man das nicht durchsetzen können, im Euroraum ist es jedoch möglich. Wer dort Geschäfte machen will, muss sich den Regularien unterwerfen.

geldstrafen ...

sind firlefanz...haft nicht unter 10 jahren besser...
wir alle müssen anfangen diese leute zu jagen...vom kleinen bankangestellten an...denn auch dieser macht mit,obwohl er weiß was läuft...

strafe?

Kein problem! Zahlt über den esm der steuerzahler! Toll!

... doch - es geht auch ohne

... doch - es geht auch ohne Zinsen - schauen wir doch mal in die arabische Welt.
Das arabische Bankensystem kennt keine Zinsen und es funktioniert bestens - da wird keiner ruiniert oder über den Tisch gezogen dort herrscht eine Win-Win-Situation.

Hübsch !

Der Refrain kann so bleiben: "Blüh' im Glanze dieses Glückes ..... " Passt !

@Master of the Universe 11:20 von Rosseau

Darf bei dem zu langen Link mal nachhelfen?
http://is.gd/mn5dST
Wirklich erhellend...

@Spoing

"Das soll man mir doch mal erklären, wie man eine Strafe von 10% des Jahresumsatzes nun innerhalb eines Monats als Gewinn einfährt."

Grob gerundet sollte jeder Grundschüler erkennen, daß ein Zwölftel kaum weniger als ein Zehntel ist.
Also wo ist das Problem?

Ach! Umsatz vs. Gewinn...
Na, wer ein guter Bankster ist, kann doch diese Kleinigkeit locker auch manipulieren.

@mariposalibre Das sehe ich

@mariposalibre

Das sehe ich genau so. Mein Tipp wäre auch, dass man sein Geld nicht den Banken anvertrauen sollte. Die Banditen sitzen hinter dem "Schalter", rein sinngemäß also die Bank selbst. Da wird spekuliert und gepokert und die größten und teuersten Gebäude nebst Kirchen sind dann meist die Banken.
Wer Geld hat um es anlegen zu können, sollte es nie einer Bank geben, sonst ist es weg. Es gibt bessere Möglichkeiten Geld anzulegen.
Ein Bekannter kaufte sich vor 20 Jahren einen Flügel für 15.000 DM und hat ihn jetzt für 20.000 Euro verkauft. Er hatte ein tolles Instrument und mit gutem Gewinn verkauft. Man kann also auch anderweitig Geld "anlegen". Gold und Silber finde ich auch viel interessanter als Anleihen, Sparbücher, Wertpapiere und so Kram. Banken können nur zocken, wenn man ihnen Geld gibt! Mit Silber oder Gold kann man sich wieder Geld kaufen falls es eine Inflation gibt. Geld dagegen wird wertlos und ist dann weg.

11:15 von robby

"Das Grundgesetz ermöglicht die Verstaatlichung expliziert!"
.
Aber wenn's keiner tut?

Kohl und Thatcher sag ich da

Kohl und Thatcher sag ich da nur.........
Die haben es in Ihrer Dummheit verbockt. Die haben den Bankstern die Macht gegeben.
Wenn sich nun rausstellt dass da was Wahres dran, und ich bin mir sicher dass es der Fall sein wird, muss endlich überlegt werden das jeder Staat seine Geschäfte über eine rein staatliche Bank macht die von der Regierung überwacht wird und die nicht geil auf Gewinne ist. So eine Bank darf nur für den staatlichen Gebrauch sein, vielleicht auch für den "normalen" Kleinkunden.
Alle anderen "systemrelevanten" Banken müssen aus dem System raus so dass sie nicht mehr relevant sind und sie dann alle oder wohl fast alle ob Ihrer asozialen und zügellosen Gier, Machtgeilheit und Nichtkönnen bankrott gehen können ohne dass der "normale" Mensch, also fast Alle, drunter leider und denen auch noch helfen müssen.
Banksters ab einem gewissen Verantwortungslevel müssen bis auf letzte Hemd mit ihrem Privatvermögen haften.

Einsperren und zwar für lange!

Die Banken zahlen Strafe, aber was ist mit der Verantwortung der Vorstände und Aufsichtsräte?
Man sollte diese Herrschaften zur Verantwortung ziehen und auf die nächsten Jahrzehnte hinter Gittern stecken!
xxx.privatdemokrat.de

@ H-W-A um 11:40

wie man an der prosperierenden arabisch-nordafrikanischen wirtschaft sehr gut sehen kann...
...die zinsen heissen da nur anders

... die "Staaten" können da

... die "Staaten" können da sowieso nichts machen - denn sie sind ja im hohen Maße bei den Banken verschuldet.

Daher dürfte klar sein, wer in allen Verschuldeten Ländern die eigentliche Macht hat.

Banken sollten dem Sozialetat

Banken sollten dem Sozialetat dienen, nicht dem Gewinn der Banken selbst - An Banken schliesslich hängt das ganze Handels- und Denksystem einer Gesellschaft.
und wer meint, das Geld der Reichen sei hochverdient. Also ne, das ist gestohlen durch jahrelange Lobbyismus-Umverteilung.
dieser Weg hat der Gesellschaft verborgene Knoten verpasst, und man sagt heute, alles muss so sein, wie es ist. Übrigens: Knoten behindern die Entfaltung einzelner wie auch der Gesellschaft.-

Gebt das Geld wieder her!

oder so ähnlich würde Robin Hood sich artikulieren.
Warum denn nicht? Die zocken bis aufs Letzte, ver-zocken das Geld das die Gesellschaft durch reale Arbeit (!!) erwirtschaftet hat und geben noch das 100-fache an wertlosen Hoffnungsscheinen (Derivaten oder wie das alles genannt wird) aus um das Lottofieber nach "noch mehr" anzuheizen.
Und fast alle spielen mit, allen voran die Staaten. So st auch Griechenland verramscht worden und den dort ehrlichen Bürgern und uns allen werden die Hosen ausgezogen in Sippenhaft für Porsche-fahrende Zocker.
Danke, es reicht jetzt!! Enteignen, Strafen abholen und umorganisieren. Und diese Geldeliten einfach rausschmeissen, sollen sie doch auf den Kaiman-Inseln verdursten....

Kurswetten!

Im ersten Abschnitt steht schon:
Die Banken sollen Geschäfte mit fremden Währungen in der Absicht getätigt haben, den Kurs zu einer bestimmten Uhrzeit zu beeinflussen und so mittels Kurswetten Gewinne einzunehmen.

Und genau das sollte verboten werden!
Also nicht das "Geschäfte mit fremden Währungen" tätigen, denn das gehört zu den Hauptaufgaben der Bankendienstleistung.
Vielmehr stößt mir der Begriff "Kurswetten" sauer auf.
Keine seriöse Bank sollte irgendwie spekulieren können! Schon gar nicht auf nationale Währungen oder gar supranationale Währungen.

Eine Bank, die mit dem Geld ihrer Kunden zockt, verdient von den Rate-Agenturen einfach mal ein C.
Und die Strafen müssen in Höhe der ergaunerten Geldmenge liegen plus dem Schaden, den sie der Volkswirtschaft zugefügt haben (für die Bank).
Die Verantwortlichen des Ladens müssen Haftstrafen erhalten.

Wieviel gibts für den Einbruch in eine Bank?
Ein Bankster sollte das selbe Strafmaß erhalten.

@ Hwa-Hwa

So ganz stimmt das aber nicht. Es gibt dort auch Bonds etc, man fuehrt es nur unter anderem Namen.

EZB

Wenn wir schon dabei sind:
die EZB ist doch auch nicht besser. Wieviel Geld wird denn ohne Ende in den Markt gepumpt? Auch Stichwort "Target-System". Aber alles kein Problem, die Polititk hat das ja im Griff, eine Geldentwertung wird natürlich nicht kommen.
Steigen wir doch alle auf Bitcoins um, da hat der Staat keine Optionen sich einzumischen ;-)

Master of the Universe -Film zur Bankenwelt-

Leider hat es mit der Übertragung des Links für die Dokumentation "Master of the Universe" in meinem letzten Beitrag ja nicht ganz geklappt. Da es sich lohnt dieses in dem Kontext anzuschauen und diese Welt zu verstehen, hier noch ein Link aus der SZ dazu.

http://www.sueddeutsche.de/kultur/dokumentarfilm-master-of-the-universe-...

Kurse manipuliert?

Banken haben Kurse manipuliert?
Das ist doch deren Tagesgeschäft!

Deswegen wettet ja keiner,

Deswegen wettet ja keiner, der halbwegs Hirn hat gegen die Banken, außer ein paar Stadtkämmerern und ein paar naiver Unternehmer.
Sollte man die Banken jedoch überführen können, was sehr schwer sein dürfte, müssen diese definitiv abgewickelt werden, sonst wäre das ja ein Freibrief für noch viel stärkere Manipulationen.

Was ist denn nicht manipuliert?

ich gehe davon aus das,dass was entdeckt worden ist ein kleiner teil dessen ist was in der Vergangenheit stattgefunden hat.
Überall nur lug und trug ob bei Fussballwetten,Goldpreis,und nun währungen.
Überall wo viel Geld im spiel ist ist der Betrug schon vorprogrammiert.
Nur mit Kontrolle Kontrolle und nochmals Kontrolle kann man diese Machenschaften verhindern,wenn man das auch will und über die Personellen Mittel verfügt.
Wenn man das Personal so zusammenstreicht dass eine Kontrolle nicht möglich ist,dann hat man kein wirkliches Interesse an Aufdeckung.
Da werden hohe Schadenersatzklagen bei den Banken ins Haus flattern,von vielen die beim Zocken Geld verloren haben.
Man muss eine Trennung im Finanzgeschäft einführen.
Die Kursfeststeller dürfen nicht die Möglichkeit der Absprache untereinander haben,sonst kann die Zentralbank gleich die Gelddruckpresse kostenos zur Verfügung stellen.
Hoffentlich bekommen die verantwortlichen Drakonische Strafen auch Gefängniss als Abschreckung.

@11:49 von NonServiam

"Ach! Umsatz vs. Gewinn...
Na, wer ein guter Bankster ist, kann doch diese Kleinigkeit locker auch manipulieren."

Jo, z.B. kann man Geldstrafen gewinnmindernd einsetzen, damit man weniger Steuern zahlen muss. Darum ist die "Rekordstrafe" von 1,7Mrd.€, die die Banken nun wegen der Zinsmanipulation zahlen müssen eine gute Gelegenheit um Steuern zu sparen. Das Ganze gut aufgeteilt und die Strafzahlungen und Steuereinsparungen gleichen sich aus. So macht Finanzkriminalität doch wieder Spaß.

Tolle Steuergesetze haben wir hier, die geradezu zum Betrug einladen. Sofern überhaupt Steuern gezahlt werden, und nicht wie ein niedersächsischer Automobilhersteller, der stets mit der Verlagerung seiner Produktion ins Ausland droht wenn die Stadt tatsächlich Steuern verlangt.

Tja

Der Staat ist das Machtinstrument der jeweils herrschenden Klasse.

Wer das spätestens nach Konstruktionen wie FMStG oder ESM immer noch nicht kappiert hat, kann gerne weiter träumen und daran glauben, dass dieser oder andere betroffene Länder jetzt den eisernen Besen rausholen.

Alles nur Theorie?

Manipulierte Referenzzinsen (Libor), Kursbeeinflussung am Gold- und Silbermarkt, und jetzt anscheinend auch noch manipulierte Währungskurse - nichts scheint mehr unmöglich.
Genau wie schon bei der Datenüberwachung: Was gemacht werden kann, wird irgendwann auch gemacht.
Von Menschen, für die wohl Gewinn wichtiger als Ehre und "Skrupel" nur ein Fremdwort zu sein scheint.

Sind das etwa die Auswirkungen von Merkels "marktkonformer" Demokratie?
Dann könnte die Menschheit darauf verzichten.

Und dabei gäbe es in einem Rechtsstaat doch eine Institution, die solche Auswirkungen verhindern müsste:

Unsere Regierung!

Angetrieben durch das Parlament.
Überwacht durch die Medien.
Und verteidigt durch die Justiz.

Alles nur Theorie?

Ich fürchte, wenn es SO weiter geht: ja.
Gerade mit einer letzlich zwischen wenigen Partei-Oberen ausgehandelten Mammut-Koalition, die kaum noch kontrollierbar sein dürfte durch eine marginalisierte Opposition. Der "Hauptausschuss" ist ein Menetekel!

Änderungen

Das sehe ich auch. Nach meiner Meinung sollte die Transaktionssteuer genau so hoch sein, dass sich z.B. der Sekundenhandel nicht lohnt. Die Politik muss (!!!!!) die Rahmenbedingungen so setzen, dass sich neben dem Sekundenhandel auch Spekulationen und Kriminalität nicht lohnen.

Gefängniss ?

Und wer wird nun bestraft ?

Wer trägt denn nun die persönliche Verantwortung für diese weltweit wirkenden Verbrechen ?

Reicht ein "huch wir wurden erwischt und passen besser auf" oder folgen hier Strafen die auch wirklich abschrecken ?

Gefängniss nicht nur für Steuersünder, sondern auch für Zinsfummler.

Ein Freikaufen auf Kosten der Firma darf nicht mehr möglich sein.

Zeit zu handeln !

10:23 von Bayrischer Leser

Fast richtig! Es war tatsächlich Bertold Brecht.
Er sagte:"Ein Banküberfall ist etwas für Dilletanten, wahre Profis gründen eine Bank."

Wie immer beim Thema Banken mein Hinweis auf die sehr erhellende 2teilige arte-Doku:
Teil 1 - Der große Reibach
Teil 2 - Der Tanz der Geier

Danach wundert einen gar nichts mehr was Banken angeht...

@09:23 von Zaphragor
Sie schrieben:"...ob Staaten immer noch mächtiger als ihre Banken sind.
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht das die Staaten bei den Banken so unauslöschlich hohe Schulden haben dass sich die Machtfrage damit selbst erklärt?
Sie kennen sicher den Spruch von M.A.Rothschild:
“Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.”
Oder von Franklin D. Roosevelt:
“Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson, gewisse Teile der großen Finanzzentren, die Regierung beherrschen.”

Zitate dieser Art könnte man jetzt ewig fortsetzen...

gruss
woohoo

@11:20 von Rousseau

Zitat:Hier ein Link dazu als Einstieg: http://www.srf.ch/kultur/film-serien/spannende-entmystifizierung-der-fin... Zitat Ende
Es wäre schön, wenn der Link komplett wäre .....

Reset notwendig

Unser Finanzsystem ist außer Kontrolle geraten.

Banken bereichern sich und haben dermaßen viel Einfluss auf die Politik, dass es ihnen möglich ist, ganze Staaten mit ihren Steuererträgen auszunehmen.

Bisher hat jegliche Kontrolle versagt, alle Aktionen erweisen sich als reiner Aktionismus, sinnlos, da in keiner Weise der gewünschte Effekt erzielt wurde.

Was nun?

Ein Reset des Systems ist zwingend notwendig. Dabei müssen die Karten völlig neu gemischt werden. Es bedarf strikter Kontrolle aller Banken, der Wildwuchs an unkontrollierbaren Anlagesystemen muss ausgelichtet und wieder übersichtlich gemacht werden. Banken dürfen keinerlei Einfluss mehr auf die Politik haben.

Sog. systemrelevante Großbanken müssen in die Kontrolle der Staaten zurückgeführt werden, sei es auch durch Zerschlagung.

Wenn das Wohl der Menschen in den einzelnen Staaten zum Spielball gieriger Banker wird, ist es Zeit einzugreifen.

Reset bitte!

Henry Kissinger sagte:

"Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, hat man die Kontrolle über das Volk. Hat man die Kontrolle über das Erdöl, so hat man die Kontrolle über die Nationen. Wenn man Kontrolle über das Geld hat, kontrolliert man die Welt."

... lieber Herr/Frau

... lieber Herr/Frau "Residue" und "Der Lenz"
- bitte beschäftigen Sie sich doch mal mit dem Islamischen Bankensystem - das Grundproblem, was wir mit dem Zinssystem haben, existiert dort nicht - natürlich machen diese Banken Gewinne, aber nicht auf Basis von Spekulationen - weiterhin kann sich dort niemand unendlich verschulden und Schulden wachsen dort nicht.
Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Islamisches_Bankwesen

@EZB 12:10 von Bioapfel

"Steigen wir doch alle auf Bitcoins um, da hat der Staat keine Optionen sich einzumischen ;-)"
Warum wohl haben die USA KEIN Veto gegen die Bitcoins eingelegt,
wie ursprüglich geplant?
Weil die NSA Mt.Gox längst "geknackt" hat.

Aber prinzipiell ist die Bitcoin-Idee zu begrüssen,
als Einstieg in den Ausstieg aus dieser Raff -und Manipulationsgesellschaft.

arte-doku

Hier noch der Link:
https://www.youtube.com/watch?v=-HohTVBi2JY

Sind beide Teile hintereinander!
gruss
woohoo

Geld regiert die Welt....

....und nicht die Politik, die sich mehr und mehr in Abhängigkeit von diesem System begeben hat und mit der „marktkonformen Demokratie“ [u.a. Merkels Credo] sich zum willfährigen Diener dieses System gemacht hat.

Spätestens mit der Leman-Pleite war klar, dass das „too big to fail“ deutlich machte, dass die Politik zum Gehilfen der Kapitalmärkte degeneriert ist. Also war es „logisch“, dass die Verluste ‚sozialisiert’ und die Banken mit ihrem System weiter gepampert wurden.

Logisch also, dass diese weiterhin manipulativ in diesem, ihrem System agieren- die Politik hat da schon lange das Zepter aus der Hand gegeben und erschöpft sich in wirkungslosen Aktionismus und Versprechungen [bspw. Transaktionssteuer...]....!

@woohoo

Und? Hat Kissinger auch erzählt wer und wie da kontrolliert wird?

Sollte sich der Verdacht

Sollte sich der Verdacht erhärten ist die einzige mögliche Konsequenz die restlose Zerschlagung aller Großbanken. Sie sind an allen Krisen der letzten Jahre Schuld. Sie sind ein Krebsgeschwür das restlos entfernt werden muss.

um 11:14 von Heinz Albers

Guter Kommentar,sehe ich genau so!
Gruß schiebaer45

Wäre schon,

wenn das das Einzige wäre, das Banken manipulieren.

12:59 von woohoo

Zu Kissinger:
Bedauerlicherweise wird eine negatives Statement zu einer Handlungsmaxime.
Aber Selbstkontrolle, das ist nicht "en vogue". Selbsterkenntnis auch nicht. Ueber das Stadium der Selbstbefriedigung kommt die Menschheit wohl in diesem Universum nicht hinaus. Na ja, warum auch. Dafuer war's ja nicht gedacht...

@H-W-A 13:04

ich habe mich damit beschäftigt und das resultat konnten sie oben lesen
es giebt kein "Islamischen Bankensystem" das gemeinsamen vorschriften folgt sondern einen haufen einzelbanken die "islamisch" im werbetext führen.
im gegensatz zu staatlichen finanzierern die dafür da sind geld unter die leute zu bringen müssen banken den lohn ihrer mitarbeiter erwirtschaften,sowie die kosten ihrer geschäftsräume und die für diese einnahmen zu entrichtenden steuern
das alles hatt der kunde zu bezahlen, egal welche religion vor oder hinter dem tresen praktiziert wird
die meisten banken sind zudem gewillt gewinne zu erwirtschafen (in deutschland ist dieser wille sogar vorschrift für unternehmen) egal ob es nur um die rückzahlung der gründungsinvestition oder sogar um expansion(2t-mitarbeiter) geht - auch hier kann man nur den kunden zur kasse bitten.
wie man das dann nennt ist wieder etwas anderes.

Das System Kapitalismus hat schon lange...

Das System Kapitalismus hat schon lange ausgedient und es muss ein neues System her. Bei dem System Kapitalismus wird es immer Reiche und Arme geben und damit nicht gerecht! Gruss

@Bayuware

"Es wäre schön, wenn der Link komplett wäre"

1. einfach mal die google-Suche mit dem unvollständigen Link heranziehen

oder

2. den Link von artist22 verwenden:
http://is.gd/mn5dST

12:25 von Berufspessimist

Danke!
Ich werde doch noch verstanden.

@CB

"ehrliche Banken" ist ein Oxymoron.

13:25 von Kornblume

Sie scheinen nicht recht verstanden zu haben was Henry Kissinger damit sagen wollte...
Evtl. sollten Sie seine Aussage einfach als Statement ansehen!
Den Rest können Sie sich dann vermutlich selbst denken.
Stichworte z.B.: Mosanto, Goldman-Sachs
Reicht das?

Geld dirigiert regiert....

.... die Welt. Die Banken haben das Ruder mit dem Geld in der Hand, somit haben sie die unbegrenzte Macht an Manipulationen, weltweit.
Es gibt ein gemeinsamer Tisch auf der Welt, wo die Mächtigsten der Mächtigen Poker und Monopoly spielen. Falls es mal zu einem miserablen Spielzug kommt, dann wird es global spürbar, wie die Finanzkrisen Anfang des 20. Jahrhunderts und neulich 2008. Verlierer ist die Menschheit weltweit, die Banken verdienen wiederum daran, Geld macht Geld.
Die Banken sind immer auf der Siegerseite.

@Heinz Albers

"Komplettiert wird das Szenario von einem Konzern, der Patente auf Grundnahrungsmittel (Pflanzen, Vieh) besitzt und die Staaten nach Gutdünken (sprich: Wohlverhalten) mit Saaten bedient.
Das wäre das Ende von 99% aller Menschen. "

Patente auf Pflanzen und Tiere sind (zumindest in Europa weiss ich es) nicht erlaubt, könnten also bedenkenlos missachtet werden. Zudem wäre selbst ein Patentschutz maximal für 20 Jahre gültig. Bei solchen Einzelfällen vom Ende der Menschen zu sprechen ist ein ziemlich innovativer Ansatz.

@H-W-A

"doch - es geht auch ohne Zinsen - schauen wir doch mal in die arabische Welt.
Das arabische Bankensystem kennt keine Zinsen und es funktioniert bestens - da wird keiner ruiniert oder über den Tisch gezogen dort herrscht eine Win-Win-Situation."

na ja, wie man es nennt ist ja egal: Eine arabische Bank nimmt keine Zinsen für einen Kredit- richtig, aber sie gibt auch kein Geld, sondern kauft das Investitionsgut selber, schlägt eine Gewinnmarge drauf und verkauft es dann teurer an den "Kreditnehmer" weiter. Ist am Ende genau das selbe, heisst nur anders!

Und Guthaben werden nicht verzinst, richtig. Die Bank garantiert die Einlagesumme und darf dafür mit dem Geld arbeiten. Die erwirtschafteten Gewinne werden anteilig dem Anleger gutgeschrieben. Wieder das selbe wie Zinsen nur ein anderer Name.

Das arabische System ist viel anfälliger für Korruption und Vetternwirtschaft.

Arme Banken und armer Staat !

Alle müssen sparen und haben kaum Geld für die Bürger und dabei besorgen sie sich selber mehr Geld . Und plötzlich ist Geld dafür da , bloß von wem ? Die Banken lachen uns doch nur aus . Sie haben Probleme und Steuerzahler zahlt Unterstützung , dabei betrügen sie nur das System aus und haben das Geld ! Oh wie ich Euch bedaure und wie arm ihr doch seit ? Die Strafe dafür wird nie den Gewinn überschatten !

Der Bürger kann die Banken zur Vernunft bringen

Geld abheben und Konto schliessen. Wenn das nur 10 % innerhalb einer Woche machen, dann haben wir schon Weihnachten das Thema erledigt. Besser wäre die Politik würde endlich handeln. Aber das wird bis Weihnachten 2050 nichts. Also Bürger los geht´s.

Zinsverbot im Islam

Leider kennt der Schreiber die reelle Welt im Orient nicht. Das Zinsverbot wird umgangen, in dem dem Geldanleger Boni, Prämien und sogar Glücksspiele angeboten werden. Da ist eine saubere Kostenrechnung auch für Geld allemal berechenbarer. Nicht die Zinsen sind schuld, sondern die Rahmenbedingungen unserer globalen Bankenwelt. Zinsen für Investitionskredite machen Investitionen im klassischen Sinn berechenbar und ermöglichen Wettbewerb der Ressourcen und Allokationen. Das hat in der Vergangenheit und auch heute noch in vielen Bereichen sehr gut funktioniert. Man darf nicht das Kind mit dem Bade ausschütten.

@GuidoWeh: »Zur Vernunft bringen«

»Geld abheben und Konto schliessen. Wenn das nur 10 % innerhalb einer Woche machen, dann…«

Genau das würde aber nicht passieren. Siehe dazu den anderen TS-Artiken zu »Draghi lässt die Peitschen knallen« unter http://www.tagesschau.de/wirtschaft/euroschau176.html

Wir sind in der Situation, dass der »normale« Bankkunde eher ein störendes Sandkorn im Getriebe eines sich von realen Werten entpflichtet habenden Geldmarktes ist.

Fehlt was?

Fehlt nur noch das gebetsmühlenartige "Die Deutsche Bank kooperiert vollumfänglich und betont, das es sich einzig um Verfehlungen einzelner Mitarbeiter handeln könne."

alles schon ausprobiert.............

nun hat diese bankenmafia schon fast alles ausprobiert um die menschen auszubeuten.
libor, gold-silber-manipulation, aktien-dividenden-tricks usw.
die strafen müssen verschärft werden, anderst geht es nicht bei diesen sog. systemrelevanten banditen.........

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