Kommentare

Ok, das wars..

.. lasst uns jetzt bitte den wichtigen Themen in der Welt zuwenden. Jetzt würde ich gerne wieder in der TGS was von der drohenden Zahlungsunfähigkeit der USA lesen. Am Donnerstag soll es schon soweit sein, mit unabsehbaren Folgen für die Weltwirtschaft.

Bei der Gelegenheit noch einen Vorschlag von mir um das Finanzsystem der Kirchen zu ändern. Besteuert und kontrolliert diese Institution wie alle anderen auch. Damit wären auch alle Geldprobleme wie im Flug vorbei. Theoretisch zumindest. Praktisch wäre das Diskussionswürdig. Limburg hat uns gezeigt mit was für einem unermesslichen Reichtum hinter den Kulissen jongliert wird.

Die Partei die sich das ins Programm schreibt werde ich auch wählen beim nächstenmal. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

Bischof

Die Gartenbauausstellung in HH hat eine Unterdeckung in gleichem Umfang. Es sind Steuergelder. Darum sollte sich jemand in der Presse kümmern.

Eine solche Mischung...

... von Lügen, Betrügen, Ausschalten von Kontrollmechanismen, Überwachung, Einschüchterung und Bunkermentalität hätte ich in der Kirche nicht vermutet.

Ein toller Kirchenexperte dieser Herr Hofmeister

kennt noch nicht einmal das 8. Gebot "Du sollst nicht stehlen!" Er meint wohl das 9. Gebot: "Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!", das er mit "Du sollst nicht lügen!" auch noch absichtlich falsch wiedergibt.

Es ist Heuchelei ja blanker Hohn, auf Jemanden rumzuhacken, der freiwillige Mitgliedsbeiträge in lächerlicher Höhe verbaut hat, selbst aber als "öffentliche" Rundfunkanstalt Milliarden den Beitragsschuldnern abzupressen und intransparent nach Gutdünken verteilen zu können.

Ist das ein Scherz?

Jetzt mal ehrlich und ganz ungeschwollen: Wen interessiert bitte die ganze Bischoff-Kiste in Anbetracht einer wahrscheinlichen und beispiellosen Wirtschaftskrise, die das Leben von sehr, sehr vielen Menschen in Deutschland und der ganzen Welt schlagartig sehr negativ beeinflussen könnte?

Die Tagesschau soll sich doch bitte den Informationsbedarf ihrer Leser konzentrieren. Für mich gibt es absolut keine logische Erklärung für eine derart ausführliche Berichterstattung über dieses Thema. Was soll das?

Antisemitismus und Antikatholizismus

Der Pressehype um den Bischof und dieser implizite Antikatholizismus erinnert irgendwie an den Antisemitismus. So einheitlich negativ muss es vor vielen Jahrzehnten auch über die Juden in Deutschland gekommen sein.
Welche Fehler der Bischof auch immer gemacht hat, die einheitliche, undifferenzierte und übertriebene Presseberichterstattung (Brennpunkt, Jauch usw.) lässt einen Totalitarismus des Mainstreams (Antikatholizismus) verspüren. Jetzt muss sich auch noch die Kanzlerin äußern, als wenn die nichts Wichtigeres zu tun hätte.

Kontrolle?

Soeben die letzten Worte der Tagesschau (der Cliffhanger): "Wer kontrolliert die Katholische Kirche?"

Da möchte ich als Katholik zurückfragen:

"Ist es die Aufgabe der Tagesschau, eine solche Frage zu stellen?"

Zur Begründung: Journalisten sollen berichten, nicht werten oder zu Akteuren werden!

in Gedenken @ guter Journalismus @Redaktion

Sehr geehrte Redaktion,

ich vermisse nach satten mehr als 5 Stunden in der Topschlagzeile nun wirklich ernsthafte Nachrichten! Das geht jetzt schon gefühlte Wochen so. Wo ein Bischof geschätzte 40 mio an monetären Kircheneigentum in den Sand setzt ist für Mitglieder schlimm zu hören. Aber es gibt wirklich noch wichtigere Themen als der Bischof in Limburg.
1. Riesenfall von Milliardenuntreue in Sachen HSH (heute unverständlicherweise nur Randnotiz)
2. USA -und gehen jetzt wirklich die Lichter aus?
3. Was gibt es Neues in Sachen Koalitionsscharade?
usw, usw, usw und...

Wenn schon unbedingt Fehltritte von Geistlichen, dann doch bitte welche von wirklich hohem strafrechtlichen Stellenwert (Kindesmissbrauch?).

Mir fehlte heute eindeutig hochqualifizierter Investigativjournalismus und eine sorgfältige Prioritätensetzung.
Es gibt viel wichtiges zu berichten, bitte fangen Sie an. Bitte nicht erst heute Nacht um 3 -da schlafe ich schon.

Vielen Dank.

@ PolitischerBeob...

"Eine solche Mischung von Lügen, Betrügen, Ausschalten von Kontrollmechanismen, Überwachung, Einschüchterung und Bunkermentalität hätte ich in der Kirche nicht vermutet."

Oh, lesen erst mal von den Zuständen in der Kirche zu Zeiten der Borgia, da sind das hingegen wirklich Peanuts: Da gab es einfach alles, vom Mörder auf dem Papstthron bis hin zu Inzest und unehelichen Kindern...

Macht der Presse

Es ist einfach mal wieder ein Machtspielchen der Presse. Bewiesen ist gar nichts. Was haben wir? Einen Haufen Aussagen von Leuten, von denen wir nicht wissen, ob sie dem Bischof nicht einfach schaden wollen, eine Ermittlung (also noch lang keine Verurteilung).
An was erinnert das nur? Ach ja, die Causa Wulff. Riesenbrimborium und was ist übrig geblieben? Ein lächerlicher Vorwurf, aber ein gebrochener Mann, eine kaputte Ehe, das höchste Amt im Staat beschädigt.
Das hätte auch ganz anders laufen können, wenn die Presse auf Seiten Wulffs gewesen wäre - oder einfach nur objektiv und etwas abwartend. Aber Schlagzeilen und Verkaufs- bzw Leserzahlen sind natürlich wichtiger als ein Mensch.

Die Bischöfe Zollitsch, Ackermann,..

...und der Vermögensverwaltungsrat des Bistums Limburg. Das sollen alles Antikatholiken sein??? Wer sind dann noch die Katholiken? Tebartz-van Elst, Müller, Meisner und Sie???

@alephus

Ein toller Kirchenexperte dieser Herr Hofmeister kennt noch nicht einmal das 8. Gebot "Du sollst nicht stehlen!" Er meint wohl das 9. Gebot: "Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!", das er mit "Du sollst nicht lügen!" auch noch absichtlich falsch wiedergibt.

Kommen Sie zufällig aus einer orthodixen, reformierten oder freikirchlichen Kirche? Dann hätten Sie mit Ihrer Zählung recht. In katholischer und protestantischer Zählung hingegen ist es tatsächlich das 8. Gebot, daß "falsches Zeugnis ablegen" verbietet. Das liegt daran, daß in diesen Traditionen der Text "Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgend etwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen [...]" insgesamt als erstes Gebot zusammengefasst wird.

Steuern

Und an alle Foristen, die sich immer dafür stark machen, dass doch gefälligst die Steuern der sognenannten "Besserverdiener" erhöht werden müssen um ausreichende Mittel für Bildung und Infrastruktur zu haben, sei gesagt, dass nicht die Einnahmen zu gering sind sondern die Ausgaben völlig außer Kontrolle sind.
Der Bischofssitz in Limburg ist da nur ein Beispiel wie Steuergelder verquast werden.
Es gibt mit Sicherheit hunderte solcher oder ähnlicher Fälle. Der Flughafen Berlin oder die Elbphilarmonie seien in diesem Zusammenhang genannt. Eine schöne Auflistung krasser Beispiel finden sich im Schwarzbuch, aufgeslistet nach Bundesland.
Solange kostspielige Fehlplanungen und konsequenzlose, offensichtliche Steuerverschwndungen finanzierbar sind brauchen wir über keinerlei zusätzliche Steuereinnahmen zu diskutieren.

Die katholische Kirche soll vernichtet werden.

Obwohl ich die katholische Kirche auch nicht mehr besonders mag, kann man feststellen, dass seit einigen Jahren eine große Hatz gegen die katholische Kirche im Gange ist.

Es entsteht der Eindruck, dass gerade diese Religionsrichtung vernichtet oder zumindest drastisch reduziert (beschädigt) werden soll.

Das fing vor Jahren mit den schwulen Pfarrern, den Kinderschändungen und den schlagenden Kirchenmännern an und ist mit dem Limburger Bischof und den angeblich kriminellen Geschäften der Vatikanbank noch lange nicht beendet.

@Ropott

"Für mich gibt es absolut keine logische Erklärung für eine derart ausführliche Berichterstattung über dieses Thema. Was soll das?"

Eine logische Erklärung gibt es: Vorsätzliche Ablenkung, Lügen und Propaganda gleichgeschalteter und entarteter Medien mit dem Ziel, die Menschen hinters Licht zu führen.

@ Joachim Glesius

""Ist es die Aufgabe der Tagesschau, eine solche Frage zu stellen?""

Ja, ist es. Solange die Kirche (für mich ein rein privater Verein, Glaube ist Privatsache) reichlich "meine" Steuergelder bekommt, habe ich ein Recht auf Auskunft, Aufklärung und Überprüfung.

Schlimm genug, dass sich die ach so Nächstenliebenden Arbeitsrechtlich eine Extrawurst braten lassen und ihre Angestellten mies bezahlen, in dem sie sie in andere Gesellschaften auslagern.

Unermesslicher Reichtum auf der einen Seite und benehmen sich wie die letzten Heuschrecken.
Nächstenliebe ja, solange sie nichts kostet und am Totenbett bei der letzten Ölung vielleicht sogar noch ein paar Groschen einbringt. Pfui!!!!

Ok...

Oh, lesen erst mal von den Zuständen in der Kirche zu Zeiten der Borgia, da sind das hingegen wirklich Peanuts: Da gab es einfach alles, vom Mörder auf dem Papstthron bis hin zu Inzest und unehelichen Kindern...

ich hatte mich aufs 21. Jahrhundert und Mitteleuropa bezogen...

@eger

Wir leben wenn man die es genau nimmt in einem Gottesstaat, wir werden von einer christlichen Partei regiert. Natürlich muss sich da Frau Dr. Merkel äußern. Auch wenn es ihnen offenbar nicht gefällt und objektive Berichterstattung mit Christen-bashing verwechseln UND sogar zur Genozid Keule greifen... Wir leben in einer Zeit in der sich der Glaube verändert, in der sich die Kirche verändert. In diesem Prozess müssen zwangsläufig Köpfe rollen. Und da wären wir auch schon beim Darwinismus und ich habe mich geoutet ;)

@derVolli

so so, dann nennen sie also alle die, die beweise auf den tisch gelegt haben, so das dreiköpfige kontrollgremium, die staatsanwaltschaft hamburg, bis hin zum liegenschaftsamt in limburg, lügner und denunzianten, denen nur das gesicht von van elst nicht passt?

tut mir leid, wer sich designer-gartenanlagen für seinen bischofssitz bauen lassen will, sicherheitsglas einfliegen lässt, gleichzeitig aber alle unliebsamen kritiker in eigenen reihen mundtot macht, der hat es nicht besser verdient!

und nun aber wieder zu wichtigeren themen auf der welt!

re @eger

Zitat:" Der Pressehype um den Bischof und dieser implizite Antikatholizismus erinnert irgendwie an den Antisemitismus. So einheitlich negativ muss es vor vielen Jahrzehnten auch über die Juden in Deutschland gekommen sein."
*
*
So langsam müßte sich doch deutschlandweit die Erkenntnis durchgesetzt haben, daß Nazi- bzw. auch Antisemitismusvergleiche zumeist nach hinten losgehen.
.
Der Vergleich jahrhundertelanger Verfolgung von Juden bei brutalstem Finale zu NS-Zeiten mit "schlechter Presse" für einen Repräsentanten der Kirche ist völlig abwegig.
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Medien müssen schlicht ihre Produkte verkaufen und der vielfältig besprochene Bischof ist ein Aufreger, der für gute Verkäufe sorgt. So einfach...

@ Hügel

"Und an alle Foristen, die sich immer dafür stark machen, dass doch gefälligst die Steuern der sognenannten "Besserverdiener" erhöht werden müssen um ausreichende Mittel für Bildung und Infrastruktur zu haben, sei gesagt, dass nicht die Einnahmen zu gering sind sondern die Ausgaben völlig außer Kontrolle sind."

Da laufen Sie bei mir offene Türen ein. Steuerverschwendung muss strafrechtlich genau so bewertet werden, wie Steuerhinterziehung. Aber wie so oft, passiert den Akteuren nicht viel.

@grottenolm

Nächstenliebe ja, solange sie nichts kostet und am Totenbett bei der letzten Ölung vielleicht sogar noch ein paar Groschen einbringt. Pfui!!!!

Pfui sind die, die den Mund aufmachen, ohne auch nur das Geringste von dem zu verstehen, wovon sie reden ...

Ich hab irgendwie den Anfang

Ich hab irgendwie den Anfang der Geschichte verpasst, habe erst gestern angefangen die entsprechenden Artikel zu lesen. Und in den letzten Artikeln stand nichts von öffentlichen Geldern oder ähnlichem. Sind solche denn geflossen?

Falls nicht, falls es sich also um reine Kirchengelder handelt, dann verstehe ich die Relevanz dieser Angelegenheit nicht. Da wird in einer Sekte von den kleinen Anhängern Geld eingesammelt und die großen Gurus geben es für Pomp aus. Ist sicherlich gesellschaftspolitisch interessant aber rechtfertigt nicht, dass die öffentlich finanzierten Medien die ersten drei (!) Artikel diesem Thema widmen. Vor Massentod im Mittelmeer, vor den Koalitionsverhandlungen, etc.

Wie gesagt: Sind öffentliche Gelder geflossen, dann ist das was anderes (und ja, das System der Kirchensteuer ist einer aufgeklärten Industrienation unwürdig). Aber da liegt der Skandal ganz woanders. Ansonsten interessiert das eben sektenintern und als Gesellschaftsstudie, aber nicht darüber hinaus.

Gibt's nichts wichtigeres?

Tagelang steht die Berichterstattung über einen katholischen Bischoff ziemlich weit oben in der Berichterstattung. So wichtig ist er nun wirklich nicht im Vergleich zu anderen Themen.

@People

Wir leben wenn man die es genau nimmt in einem Gottesstaat, wir werden von einer christlichen Partei regiert.

Selten so gelacht. Weder leben wir in einem Gottesstaat (sonst hätten wir weder eine Fristenlösung bei der Abtreibung noch die Zulassung der PID noch die Eingetragene Lebenspartnerschaft für Homosexuelle noch eine großzügige Bäderregelung zur Aushöhlung des Sonntagsschutzes usw.) noch die die CDU eine christliche Partei, denn für eine christliche Partei stünden soziale Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung an erster Stelle. Also, Kirche im Dorf lassen und auf den Boden der Tatsachen zurückkehren ...

"Es ensteht der Eindruck,

"Es ensteht der Eindruck, dass gerade diese Religionsrichtung vernichtet oder zumindest drastisch reduziert (beschädigt) werden soll."

Ich kann nur jemanden "beschädigen", der sich unredlich verhält (von Verleumdung und übler Nachrede mal abgesehen).

"Das fing vor Jahren mit den schwulen Pfarrern, den Kinderschändungen und den schlagenden Kirchenmännern an und ist mit dem Limburger Bischof und den angeblich kriminellen Geschäften der Vatikanbank noch lange nicht beendet."

Das liegt ja wohl einzig an der Kirche selbst. Wenn ich mich redlich verhalte, kann mir keiner etwas vorwerfen. Ohne Zweifel, wo Menschen sind, werden Fehler gemacht, aber die Vertuschungspolitik der letzten Jahrhunderten ziehen mittlerweile nicht mehr. Und das ist gut so.

@Am 14. Oktober 2013 um 20:43 von alephus

Ich mag das Wort entartet nicht. Von wem habe ich noch mal gehört?

Besonders in mit dem Wort Medien finde ich das schwierig. Schließlich sind Medien eine Art Kunst wie Bücher auch.

Verrat in Limburg

Der Verräter von Limburg

Dieser Bischof betreibt einen dreifachen Verrat:

1. Er betreibt Verrat an Jesus von Nazareth, weil er durch die Betonung von Macht- und Herrschaftsattitüden diesen jeden Tag erneut kreuzigt.

2. Er betreibt Verrat an seinem vorgesetzten Bischof in Rom, weil er durch sein an absolutistische Fürsten und Barockherrscher erinnerndes Anspruchsdenken sich in einen diametralen Gegensatz zum gegenwärtigen Papst in Rom stellt.

3. Er betreibt Verrat gegenüber den Christen seines Bistums, weil er sie durch bewusste Täuschungen und Lügen jeden Tag aufs Neue zwingt, ihm seine Glaubwürdigkeit abzusprechen und mit dem Kirchenaustritt zu reagieren.

Paul Haverkamp, Lingen

Kein Glaube an die Menschheit, denn sie glaubt nicht unitar

Kirche und Monarchie haben die französische und deutsche bürgerliche Revolution überlebt und verharrten auf ihren Prinzipien und Lebensstil. Die (Städte)Bürger der neuen Industrien bekamen ihre Demokratie (verordnet) als ob nichts geschehen wäre.

Der technische und geistige Fortschritt sind zwei verschiedene Dinge. Heute gehts mit Handy in die Kirche zum Beten. Und in den Beichtstuhl zu facebook. Ein altes Buch ist die endgültige Wahrheit, aus der kein Wissenschaftler weiterkommt.

Organisierte Bezahl-Religion des Irdischen vs. persönliche Religiösität vor dem Universum markiert die mentale Freiheitsgrenze.

Die private Reliogösität ist geklaut worden. Sie kann auch neben der Evolution des Wissens grenzenlos bestehen.

Die Kirche im Dorf lassen

die ganze aufrege hier?wenn Ihr nicht in dem verein seid,bezahlt Ihr auch nicht!
Ich finde die aufrege heuschlerisch.

@grottenolm

Ich kann nur jemanden "beschädigen", der sich unredlich verhält (von Verleumdung und übler Nachrede mal abgesehen).

Genau das tun Sie mit Ihren unbelegten Spekulationen ("Haushälterin oder schwuler Freund") hier aber!

@Light1

Sehe ich ähnlich: Ist das echt so eine Neuigkeit, dass die Kirche raffgierig ist? Sie ist es seit Jahrhunderten.

Warum wird jetzt seit Wochen über einen Bau berichtet, der nicht einmal ein 10.000tel dessen kostet was für Deutschland bei der Eurorettung auf dem Spiel steht.

Wenn schon sollte man bei der Gelegenheit über die ganzen Sonderregeln für den Klerus berichten. Also dass Arbeitnehmerrechte in der Kirche ausgehebelt werden dürfen und sich hohe Geistliche grundsätzlich vom Steuerzahler durchfüttern lassen.

Thumbs Up ! Das Geld unter die Leute gebracht ...

so daß Architekten und Handwerker Einkommen hatten, Steuern bezahlen und -vor allem- ihre Familien ernähren konnten.

Das ist doch höchst-christlich und kein Werk des Teufels.

Ihm selbst, dem Bischof kommt das Wenigste zu Gute. Alles Eigentum der Kirche.

Also ... Stoppt die Hatz und denkt mal alle nach !

Thema: Gottvertrauen

Wieviel Gottvertrauen hat ein Bischof TvE, der sich Sicherheitsglas aus Washington einfliegen lässt? Na, wahrscheinlich keins!

Bistum Limburg

Persönliche Armut der Bischöfe: Als Vorbild des jetzigen Papstes, der auch in Frankfurt (Bistum Limburg) studiert hat, könnte der vormalige Limburger Bischof Franz Kamphaus dienen, der im Pristerseminar wohnte und einen Polo fuhr. Das waren Zeiten...

Unfassbarer Reichtum der Kirche: Die evangelische und katholische Kirche können in Sachen verfügbarer Reichtum kaum mit unseren privaten Milliardären mithalten. Selbst Komplettenteignungen wären nur ein Tropfen auf den heißen Sozialstein.

Thema wichtig? Die katolische Kirche wird nicht implodieren, dazu ist der neue Papst zu klar in seiner persönlichen Bescheidenheit, nächste Woche ist der Drops gelutscht. Insofern werden wirklich zu viele News hochgepuscht und reloaded.
Andererseits soll es auch Leute geben, die Königshochzeiten, Fußball-WM oder ESC weniger wichtig finden als Wirtschaftskrise oder Klimawandel.
Wünschenswert, dass die Limburger Ereignisse vorkommen, ohne durch Quantität skandalisiert zu werden.

@ BotschafterSarek

"Genau das tun Sie mit Ihren unbelegten Spekulationen ("Haushälterin oder schwuler Freund") hier aber!"

Mitnichten tue ich das. Wie Ihnen vielleicht entgangen ist, steht hinter meinem Satz ein Fragezeichen. Und die Frage ist wohl berechtigt, wofür ein Mensch, der sich dem Zölibat verpflichtet hat, eine Badegelegenheit für zwei benötigt. Denn ich gehe davon aus, dass er sie nicht für sich und seinen Nachwuchs für einen fröhlichen Familienplansch nutzt.

Offenbarung

Ich finde es richtig gut, dass hier die Dinge offenbart werden. Jetzt kann der "Heilige Stuhl" in Rom endlich Farbe bekennen. Schauen wir mal!

Ja, super geil wie sich die

Ja, super geil wie sich die veröffentlichte Meinung das Maul zerreißt und wieder gern ab vom Bürgers Wille Politik schmiedet.
Was juckt es mich wieviel der Angelverband für sein Vereinshaus investiert? Darf ich überhaupt verurteilen? Die Frage sollten sich alle Kritiker stellen. Aus der Kirche kann man - im Gegensatz zum Islam - austreten. Die GEZ zieht 7.5Mrd Euro pro Jahr ein. Austritt nur durch Emigration möglich.

@ adagiobarber

"Thumbs Up ! Das Geld unter die Leute gebracht ... so daß Architekten und Handwerker Einkommen hatten, Steuern bezahlen und -vor allem- ihre Familien ernähren konnten. ..."

Wenn man es von dieser Seite betrachtet, muss ich Ihnen sogar Recht geben.
Ist aber trotzdem nicht in Ordnung. Steuerverschwendung ist Steuerverschwendung. Aber unsere Politiker werden Sie für diese Ausrede lieben....

re alephus

"Es ist Heuchelei ja blanker Hohn, auf Jemanden rumzuhacken, der freiwillige Mitgliedsbeiträge in lächerlicher Höhe verbaut hat"

Erstens hat er Bistumsvermögen verbaut, das, wie der Name schon sagt, dem Bistum und nicht seinem persönlichen Ergötzen zugedacht ist.
Und sofern Sie mit Mitgliedsbeiträgen die keineswegs freiwillig, sondern zwangsweise abgeführte Kirchensteuer meinen, ist auch die, wie der Name schon sagt, für die Kirche und nicht für den Bischof gedacht.
Sie müsste sonst ja Bischofsvergnügungssteuer heißen.

Franz-Peter Tebartz-van Elst

In den ärmsten Gebieten des Südsudan pflegen Mönche aufopferungsvoll
Lepraopfer. Auch an anderen Brennpunkten und Krisengebieten leisten sie Nothilfe unter lebensgefährlichen Bedingungen, während im reichen Deutschland nach 362 Jahren die Kapuziner ihren Standort in Dieburg aufgeben mussten. Mit Millionenaufwand wird dagegen die Bischofsresidenz in Limburg mit bunkerähnlichen Strukturen errichtet, als gelte es, den amtierenden Repräsentanten von allen weltlichen Nöten und Drangsalen abzuschirmen und im Glanze höchster Autorität residieren zu lassen. Kritiker trifft der Bannstrahl aus Limburg. Sozial kompetente Autorität wird durch inquisitorisch anmutendes Machtgehabe und hohle Rituale ersetzt. Ich wünsche Tebartz-van Elst eine längere Einkehr bei den Waldensern, zu deren wichtigsten Kennzeichen ein Leben in Armut und die Verkündigung des Evangeliums in der Form der Wanderpredigt gehört. Möge er wieder christliche Demut und Mitleiden mit den Ärmsten und Benachteiligten erlernen.

@ Buhajo

"Was juckt es mich wieviel der Angelverband für sein Vereinshaus investiert?"
Ich denke mal überhaupt nicht. Wie mich auch. Allerdings lässt sich der Angelverband seinen Vorstand auch nicht aus Steuergeldern finanzieren.

"Aus der Kirche kann man - im Gegensatz zum Islam - austreten."

Das schützt Sie aber nicht davor, dass Teile Ihrer Steuern trotzdem an die Kirchen verteilt werden.

Und das muss endlich aufhören.

@karwandler

Und sofern Sie mit Mitgliedsbeiträgen die keineswegs freiwillig, sondern zwangsweise abgeführte Kirchensteuer meinen,

Zahlen Sie Kirchensteuer? Wenn nein, dann ist sie offenbar freiwillig, denn Sie konnten sich ihr ja entziehen. Wenn ja, dann sind Sie vermutlich Mitglied einer Kirche. Auch das sind Sie aber freiwillig, denn ab Ihrem 14. Lebensjahr hätten Sie austreten können. So what? Jeder Verein erhebt einen Mitgliedsbeitrag und nutzt ggf. auch die Mittel des Staates (gerichtliches Mahnverfahren), um seine Forderungen durchzusetzen.

@ karwandler

"Und sofern Sie mit Mitgliedsbeiträgen die keineswegs freiwillig, sondern zwangsweise abgeführte Kirchensteuer meinen, ..."

Niemand wird gezwungen Kirchensteuer zu zahlen (Ausnahme: die Angestellten der Kirchen).

re buhajo

"Was juckt es mich wieviel der Angelverband für sein Vereinshaus investiert?"

Ob es Sie juckt, sei dahingestellt - die Mitglieder im Angelverband interessiert es bestimmt.
Vor allem, wenn sich der Angelverbandspräsident damit persönlichen Luxus spendiert.
Lassen Sie's sein mit dem Versuch von Analogien, Sie erreichen das Gegenteil..

@grottenolm

Niemand wird gezwungen Kirchensteuer zu zahlen (Ausnahme: die Angestellten der Kirchen).

Und selbst die waren nicht gezwungen, mit der Kirche einen Arbeitsvertrag abzuschließen. Bei der Kirche zu arbeiten ist nicht einfach ein Beruf, sondern sollte eine Berufung sein. Wer diese Berufung nicht in sich spürt, sollte sich lieber einen anderen, weltlichen Arbeitgeber suchen.

re botschafter sarek

Die Praxis, sich mit der Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft zugleich einer staatlichen Steuerpflicht zu unterziehen, ist weder typisch für alle Religionsgemeinschaften in Deutschland, noch typisch für die katholische oder evangelische Kirche in der Welt schlechthin.
Was Sie pauschal als Normalzustand zu beschreiben gedenken ist eher die Ausnahme.

@ Dirk Hess

Danke für Ihren Beitrag. Das verstehe ich wirklich unter christlichen Werten.

Selbst auf etwas verzichten, um anderen zu helfen.

Mich in teure Stoffe hüllen, mit Luxuskarossen kutschieren lassen und sonntäglich von der Kanzel Dinge fordern, die ich selbst nicht bereit bin zu erfüllen, gehören definitiv nicht dazu.

Stop, Stop ... was heisst hier Steuerverschwendung ?

Zunächst Danke für Ihre Antwort.

Aber, zum Thema 'Steuerverschwendung'.

Worin hätte das Bistum Limburg den auch sonst ihr Vermögen investieren können/sollen ?

In eine 'werthaltige' Spekulationsanlage. Von der niemand in der Öffentlichkeit etwas erfahren hätte.
In eine Suppenküche ? Die es in Limburg bereits gibt.
In andere soziale Einrichtungen ? Die es in Limburg -finanziert aus der Bistums-Kasse auch gibt ?
In ausländische Projekte ? Die aus der Bistums-Kasse auch bereits finanziert werden.

Das hier 'Geld im Lande' bleibt -und zwar nicht wenig- und meist einheimischen Handwerkern zu Gute kommt, mag seit einigen hundert Jahren schon längst überfällig gewesen sein.

Ich halte die Baumaßnahme dem Grunde nach richtig.
Sparen können nur Fachleute.
Der Bischof ist keiner. Und Architekten ? Mit denen geht gerne die Phantasie durch.
Die Handwerker ... haben sich gefreut und mit ihnen jedes kleine andere Pöseldorf aus dem sie stammen. Denn sie haben wieder re-investiert.

Win-Win...

@ BotschafterSarek

"Jeder Verein erhebt einen Mitgliedsbeitrag und nutzt ggf. auch die Mittel des Staates (gerichtliches Mahnverfahren), um seine Forderungen durchzusetzen."

Genau, alle Vereine mit Ausnahme der Kirchen erheben ihren Beitrag auf eigene Rechnung.
Sie wollen allen Ernstes den monatlichen Verwaltungsakt des Kirchensteuereinzugs, der wahrscheinlich Millionen kostet mit dem gerichtlichen Mahnverfahren, was jeder Bürger nutzen kann, vergleichen?

@karwandler

Die Praxis, sich mit der Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft zugleich einer staatlichen Steuerpflicht zu unterziehen,

Es heißt zwar Kirchen"steuer", ist aber im Prinzip ein ganz normaler Mitgliedsbeitrag, der lediglich vom Finanzamt eingezogen wird, wofür dieses aber auch eine Verwaltungsgebühr erhebt. Die Kirche zieht also den Beitrag nicht "auf Kosten des Staates", wie es manchmal behauptet wird sein.

Übrigens hat deses System Vorteile, da der kirchliche Mitgliedsbeitrag auf diese Weise an das zuversteuernde Einkommen gebunden wird. Geringverdiener zahlen überhaupt keine "Kirchensteuer". Insofern ist es ein sehr gerechtes Beitragssystem, was auf diesem Wege realisiert wird.

@ BotschafterSarek

"Und selbst die waren nicht gezwungen, mit der Kirche einen Arbeitsvertrag abzuschließen."

Habe ich auch nicht behauptet. Meine Aussage war völlig wertfrei.
Aber davon abgesehen, bezweifele ich, dass sich die innere Berufung einer Pflegekraft, die in der Diakonie unter kirchlichem Segel pflegt eine ander ist, als die einer Pflegekraft, die dies bei einem privaten Arbeitgeber tut.
Auch die Bezahlung ist gleich mies. Dadurch haben die kirchlichen Angestellten den Kirchenoberen wenigstens etwas voraus. Sie verzichten.

@grottenolm

Sie wollen allen Ernstes den monatlichen Verwaltungsakt des Kirchensteuereinzugs, der wahrscheinlich Millionen kostet [...]

... die die Kirchen dem deutschen Staat bezahlen (Stichwort "Verwaltungskostenvergütung")

re botschafter sarek

"Es heißt zwar Kirchen"steuer", ist aber im Prinzip ein ganz normaler Mitgliedsbeitrag"

Sie wiederholen sich und ignorieren meine Aussage, dass die Finanzierung von Religionsgemeinschaften durch staatlichen Steuereinzug NICHT der Normalfall ist, den Sie zu insinuieren beliebten.
In England und Holland (um nur zwei naheliegende Beispiele zu nenen), wird niemandem eine Kirchensteuer vom Lohn abgezogen.

@ adagiobarber

"Ich halte die Baumaßnahme dem Grunde nach richtig."

Ich auch, man darf die Gebäude natürlich nicht verfallen lassen.

"Sparen können nur Fachleute.
Der Bischof ist keiner."

Offensichtlich hält er sich aber für einen. Wenn es stimmt, dass die Baumaßnahmen nicht mit dem Verwaltungsrat abgesprochen waren, gehe ich davon aus, dass er auch sonst niemanden um Rat gefragt hat, bevor er die Verträge unterschrieben hat. Und das hat für mich den Beigeschmack von "Spezlwirtschaft".

@karwandler

Was ist schon "normal"?!
In England ist das Staatsoberhaupt (Queen) auch Kirchenchefin...
In vielen osteuropäischen Staaten zahlt der Staat die Pfarrer...
In Deutschland gibt es ein Kirchensteuersystem...
Das war bisher normal und BotschafterSarek hat in der Sache Recht: Die Kirchensteuer ist finanziell für die Kirchen und den Staat eine Win-Win-Situation.

Normal und relativ billig und sinvoll

Ich finde diese Medienkampagne mittlerweile lächerlich und widerlich.

Natürlich ist diser Bau in Limburg maßlos übertrieben.

Doch des Deutschland der Politik-Lobbyismus-Filzes ist voll von ungleich sinnloseren und teureren Projekten, bei denen die stark politisch besetzten Öffentlich- Rechtlichen und die Medienkonzerne im Vergeleich dazu kaum in die Tiefe gehen. Oder gibt es keine 100te Millionen bis x-Milliarden teure Prestige-Projekte wie der Berlin-Flughafen, Stuttgart 21 oder diverse Militär-Flugmaschinen. Hier herrscht fast völlig Funkstille in den Medien - und bei den Bürgern, die brav aktzeptieren wie ihr Geld sinnlos zu Konzernen umgeleitet wird!

@ BotschafterSarek

... die die Kirchen dem deutschen Staat bezahlen (Stichwort "Verwaltungskostenvergütung")

Vielen Dank für die Info. Ich habe gegoogelt.

Mir ist diese ganze Verquickung von Kirche und Staat zu intransparent.
Der Staat nimmt einen Vereinsbeitrag ein und verdient unter dem Strich noch an diesem Verwaltungsakt.
Aus ökonomischen Gründen ist es für beide Seiten offensichtlich vernünftig, dass der Einzug als Dienstleistung vom Staat durchgeführt wird, aber die Relikte aus vergangenen Jahrhunderten die Subventionierungen der Kirchenfürsten gehören abgeschafft.

Noch was?

Wie sieht es eigentlich aus mit den Kosten der neuen Zentrale des Zweifelhaften Bundesverfassungsschutzes in berlin aus? Also jener Behörde die 10 Jahre die NSU-Terroristen ungestört morden ließ?

Die drei ersten Artikel für

Die drei ersten Artikel für diese schon eine Woche andauernde Hetzjagd? Geht's noch? Der Typ ist weltlicher Versuchung zum Opfer gefallen und das ist zu verurteilen. Punkt. Jeder Mord ist bedeutend wichtiger und verurteilenswerter, wird aber bei weitem nicht so thematisiert!

Ich fühle mich nicht genügend

Ich fühle mich nicht genügend informiert. Permanent mindestens eine Meldung zu Tebartz van Elst, zur Zeit 2 Meldungen und 1 Kommentar, sind einfach nicht genug. Wir haben das Recht mehr als alles zu erfahren.

und wen interessiert das wirklich?

Es reicht. Das hat doch wirklich nix in der Tagesschau zu suchen. Das Thema ist doch lächerlich.

Ich verstehe den Trubel nicht...

... bleibt sich die katholische Kirche doch schließlich selbst treu. Es hat sich eben nicht viel in dieser Kirche geändert, seit den Zeiten Luthers. Heine brachte es sehr treffend auf den Punkt:
"Sie sang das alte Entsagungslied,
Das Eiapopeia vom Himmel,
Womit man einlullt, wenn es greint,
Das Volk, den großen Lümmel.
Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser."

Statt hier seit Tagen über kircheninterne Völlerei zu lesen, wünsche ich mir eher, zu erfahren, wieviel des verpraßten Geldes aus öffentlichen Kassen, also von Konfessionslosen oder Andersgläubigen stammt. Ist doch weithin bekannt, daß der dt. Staat großzügiger Finanzier der Kirchen ist...

@Botschafter Sarek

"Kommen Sie zufällig aus einer orthodixen, reformierten oder freikirchlichen Kirche? Dann hätten Sie mit Ihrer Zählung recht."

Ich habe sowieso recht, egal woher ich komme. Man braucht nur die Bibel aufzuschlagen. Das ganze mosaische Gesetz gilt sowieso nur für die Juden und das seit über 3000 Jahren, was interessiert da dieser neumodische Verein Katholische Kirche?
Christen erlangen keine Rechtfertigung durch Gesetz. Insofern ist schon die Überschrift des Artikels falsch.

Die Katholische Kirche hat nicht das 1. und 2. Gebot zusammengefaßt sondern in ihrem Katechismus das 2. Gebot komplett weggelassen. Man verbeugte sich doch so gerne vor den Götzen Maria und anderen Heiligen.

@LePcheur

"Ich mag das Wort entartet nicht. Von wem habe ich noch mal gehört?"

Prof. Dr. Lucke um Ihnen auf die Sprünge zu helfen. Deshalb und weil man es seitdem ächtet obwohl man es bei Schäuble und Schmidt nicht geächtet hat, verwende ich es gerade.

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