Kommentare

Alles Gute für Herrn Roth in

Alles Gute für Herrn Roth in seinem neuen Job.
Bedenklich stimmt, dass er noch fast fünf Jahre nach der unsäglichen Geschichte mit dem redaktionell verkürzten Putin-Interview die Sache zu relativieren versucht und eine Verschwörungstheorie konstruiert, wonach die wütenden Reaktionen im Netz damals wohl angeblich eine (vom FSB?) organisierte Kampagne gegen ihn gewesen sei:
Zitat:
"Wichtig ist nur, dass man genauer hinschaut, wer das eigentlich ist, der sich an solchen Diskussionen beteiligt. Mein Eindruck damals war, dass diese Reaktionen durchaus auch organisiert werden können. Das muss man also prüfen."

Darstellung: