Kommentare

Wachstum

Wir brauchen weiter Wachstum, sagte der Bergsteiger zum K 2. Wie? Du bist ausgewachsen? Und auf der anderen Seite geht es wieder bergab?
Weiß das der Schäuble und die Spießgesellen vom K 2.... äh... G20 Gipfel?

Wirtschaftl. Wachstum

Herr Schäuble sollte mal langsam darüber nachdenken, sich in den Ruhestand zu verabschieden. Neue Ideen überhaupt nicht vorhanden.
Es gibt nunmal kein unerschöpfliches Wachstum!

Gute Ansätze

Die jüngsten G20-Beschlüsse treffen es ziemlich gut. Wenn die Industieländer endlich disziplinierter mit ihren Staatshaushalten umgehen, stärken sie ihre Position und helfen den anderen Nationen. Die Ansätze sind schon mal da, jetzt müssen sie auch umgesetzt werden.

"mehr Wachstum" ...

Wenn ich das schon lese kriege ich Kopfschmerzen, denn unsere lieben Politiker haben noch nicht begriffen, dass wir nicht mehr "nach dem Krieg" sind und dass ein ewiges Wachstum absolut unmöglich ist ... zumindest ein Wachstum der MENGE (was üblicherweise mit dem Begriff verbunden wird). Es gibt nur eine Richtung in die ein Wachstum noch Sinn macht: die QUALITÄT. Auf diesem Gebiet haben die "Geiz ist geil" Werbemacher in unserem Land einen gigantischen Schaden angerichtet, denn die Bevölkerung ist nicht mehr Qualitätsbewusst und geht in den überwiegenden Fällen nach dem Preis.
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Ein Wachstum der Qualität muss es insbesondere für die Arbeitsplätze geben und gerade da haben wir mit Zeitarbeit und allerlei "Globalisierungsregeln" doch einen rasanten Weg bergab beschritten in den letzten paar Jahrzehnten. Das muss schleunigst umgekehrt werden, geht aber nur wenn die Menschen auch wieder ein paar gute Schuhe respektieren und diese lange tragen und bei Reparaturen zum Schuster bringen ...

Ein Anfang

Zwar nur ein kleiner Schritt, aber auch kleine Schritte sollte man nicht verachten (wenn sie in die richtige Richtung gehen). Wachstum anschieben und gleichzeitig auf Rückgang der Staatsverschuldung achten kann funktionieren, wenn man intelligent investiert.

Transparenz

Ich erwarte, das die angeblich konkreten Beschlüsse im Wortlaut in der nächsten Woche auf www.bundesfinanzministerium.de veröffendlicht werden - und bitte in deutscher Sprache. Wenn es doch Phrasen sind, haben ernsthaft engagierte Personen nicht die Zeit, so etwas auch noch zu übersetzen. Meistens sind die Abschlusserklärungen von G8, G20 und von Ratstagungen der EU eine intelektuelle Zumutung, passend zu dem, womit demnächst wieder sämtliche Strassenbäume/ Laternenpfähle in der BRD verschandelt werden.

Von einer Führung durch das Bundesinnenministerium im Rahmen der Tage der offenen Tür im Jahr 2012 weis ich, das neue politische Internetveröffendlichungen dort auf der ganzen 9. Etage systematisch ausgewertet werden. Für mich ist es - ausser öffendlichen Veranstaltungen - der einzige Kommunikationsweg mit den Machthabern. Ich lehne es ab, Briefe an Praktikanten zu schreiben, die ihre Verträge verlängert haben wollen und deshalb ihren Vorgesetzten die Hackordnungselitensortierung mache

Finsterstes Mittelalter

Nachdem bereits der automatische Informationsaustausch über die Kapitaleinkünfte der Bürger zum allgemeinen globalen Standard erklärt werden konnte

Da war man sich also schnell einig.

Bis 2015 haben die großen Konzerne alle Register gezogen und längst andere "Fluchtmodelle" gezogen, abgesehen davon, dass bis dato die Lobbyarbeit in den Gremien nahezu perfektioniert sein wird.

Bleibt Austeritätspolitik. Vorgeschlagen vom deutschen Finanzminister...

Besser beschrieben wird das hier:

tinyurl.com/k3yy84b

Ich lese wohl die schönen Worte,

aber ich befürchte, dass die Politiker ihre Zusagen/Versprechen wie so oft in der Vergangenheit geschehen, kaum einhalten werden. Wie oft wurden denn die 3 Prozent Schuldengrenze von einigen Ländern verletzt?

Man kann die kleinen Länder

Man kann die kleinen Länder mit ihren Steueroasen verstehen. Als Verdienstmöglichkeit bieten sie etwas an.
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Haben sie doch keine Schwerindustrie und sonstige Industrie, und könnten es bei vorhandenen Rohstoffen diese fast nie selbst verwenden, weil grosse Konzerne und faule Ausbeuterverträge die Regel sind.
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Das ist die Realität globaler Zusammenarbeit. Da die kleinen ja überhaupt keine Rolle spielen, und sie derweilen die Großen sehen, wie sie unanständig gegenüber kleinen wie grossen sind, machen sie es ihnen nach und halten ihnen den Spiegel vor. Irgendetwas muss ja als Richtschnur des Handelns vorliegen und die Großen sollen mal nicht heucheln. Sie haben diese Richtlinien aufgestellt, wenn auch in anderer "Währung".

Alpenglühen

Das einzige, was unter Herrn Schäuble wächst, ist der Schuldenberg.

G20 Moskau

Wie waers mit Snowden als Gastredner.

Die Realität ändert sich aber die "Lösung" bleibt gleich

Durch die immer weiter steigende Produktivität bringt Wachstum keine neuen Arbeitsplätze. Im Gegenteil, es werden trotz Wachstum immer weniger Arbeitsplätze. Das Modell funktioniert schon lange nicht mehr.
Da hauptsächlich die Arbeit mit Steuern belastet wird als auch das Sozialsystem trägt, gleichzeitig aber immer schlechter bezahlt und gewürdigt, wird geht das System den Bach runter. Es ist aber nicht so das die Sozialsysteme oder Arbeit zu teuer sind und nicht geschultert werden können. Es ist mehr als genug da. Es sind die Rahmenbedingungen die unsere Politik geschaffen hat das Arbeit mit abgaben sehr hoch belastet ist und mit Geld und Spekulation besser Gewinne gemacht werden können.
Eine Illusion denn nicht umsonst nennt man Produktion und Dienstleistung die Realwirtschaft.
So lange unsere Politiker an die "Irreale" Geldwirtschaft glauben und sie Steuerlich bevorzugen gehts weiter abwärts.
Banken produzieren nichts. Wie kann ein Bankensektor ein Land tragen?

Ein innovatives Konzept

aber leider eine Hiobsbotschaft.
Vom Wachstum muss man nicht reden, hier haben die Staatslenker gar keine Wahl. Es ist keine Strategie, sondern ein vom System vorgegebener Parameter.
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Neu ist lediglich die Zustimmung bei der Schuldenreduktion.
Die Angst vor den Ratingagenturen und vor zurückhaltenden Investoren ist wohl größer als die Angst vor den eigenen Bürgern.
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Denn bei den Bürgern wird dann zwangsläufig gespart werden müssen.
Die Renditeerwartung der Kapitalbesitzer ist eine Konstante, Wachstum wird gefordert und gleichzeitig soll der Geldwert stabil bleiben?
Das geht nur, wenn Austerität gepredigt wird und sich die Bürger verschulden.
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So war die Krise in der Tat eine Chance, nämlich die Gelegenheit, den Bürgern "alternativlos" in die Tasche zu greifen und denen das auch noch als wachstumsfördernd zu verkaufen.
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Das ist mal wirklich neu, nur wird es wohl kaum funktionieren, denn die Leidensfähigkeit der Bürger wird nicht so groß sein wie die Gier der "Anderen".

Wachstum ohne Markt

Wachstum ohne Markt und mit Kostenfaktoren alias Menschen. Götzenbilder für Gestrige. Macht Platz für eine Politik, die den Menschen dient!

Es darf gelacht werden

Mehr Wachstum man hoehrts und Staunt

Verpflichtung zum Schulden Abau also Schulden Bezahlen,sollte ohnehin gemacht werden&fuer die kleinen ist es ganz sicher Verpflichtend sonst wird Gepfaendet

Und fuer mehr Wachstum (wohin will man noch Wachsen,im geschlossenem System ist bereits ziemlich vollgewachsen) braucht man Geld,Kredite,also Schulden.....................................

Wirtschaft ohne Sinn

Wirtschaft ohne Sinn und mit Kostenfakten alias Euro. Abziehbilder für Heutige. Macht und Ohnmacht einer Politik des Marktes, der ohne Menschen auskommt.

@gierde gestört

Leider kann ich in Ihren Metaphern keinen rechten Sinn ausmachen.

Wachstum durch Schulden

"Denn Wachstum schaffen wollen, in dem die Staaten massiv neue Schulden machen oder die Geldmenge ausufern lassen, das war ja noch nie im deutschen Sinne."

Wer hat denn diesen Satz verzapft? Griechenland durfte von D Ruestungsgueter kaufen, wobei den Griechen angeboten wurde, weil sie damals kein Geld hatten, doch "spaeter" zu bezahlen. Das war voll in deutschem Sinne. Zweites Beispiel? Na die ganzen "Vorzieh-Effekte", um die grade die deutsche Regierung zu Beginn der Krise massiv geworben hat. Und so weiter...
Dieser Satz ist ja mal absoluter Unsinn!

Ich fress ein Besen

wenn der FSB diesen Gipfel nicht voll verwanzt hat - das ist sicherlich auch jedem Teilnehmer klar ...

" Sorgenvolle Blicke nach Japan"

Kann ich mir vorstellen:

Deutschland 0,1% Wachstum im ersten Quartal
Japan 1,0% Wachstum im ersten Quartal

Kurzum: Die Erfolge sprechen für sich. Was bedeutet, dass die Austeritätspolitik von Hardlinern wie Schäuble und Monetarismus ala Weidman genau als das dastehen was die Kennzahlen bis jetzt belegen: Ein völliges Versagen. Weidmanns Metaphern sind darüber hinaus zutiefst antidemokratisch. Was Japan wählt und nicht wählt hat einem Bundesbankpräsidenten mal so überhaupt nicht zu interessieren. Eher werden hier in Europa Nägel mit Köpfen gemacht.

Keine Frage, die japanische Politik, rechnet mit nicht zu kontrollierenden Faktoren (zB Lohnerhöhungen in der Wirtschaft). Es besteht die Möglichkeit, dass sie scheitern können.

Was wir machen ist aber was anderes: Wir scheitern mit 100%iger Sicherheit mit unserer Politik in Europa.

Na wenn Schäuble zufrieden ist,.....

dann kann er ja auch einmal auf seine Diätenerhöhung verzichten und zum Ausgleich einmal die eine oder andere Steuererleichterung vom Stapel lassen.
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Verdienen tut er ja sicherlich genug. Zudem steuer und abgabenfrei.
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Zahlen dürfen bei Ihm immer nur die anderen.

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