Kommentare

Europa - back to the roots!

Ich als gebürtiger Montenegriner wünsche Kroatien alles erdenkliche Gute! Es ist ein Feiertag für alle ehemaligen Staaten Ex. Jugoslawien s, weil es endlich jemand mit einem harten, steinigen und teilweise erniedrigenden Maßnahmen gegenüber seinem eigen Volk geschafft hat. Alles diese Staaten sehen die EU nicht als Melkkuh sondern als ein Teil ihrer Identität, Geschichte und Kultur! Alles andere werden sie selber hart erarbeiten und mir Hilfe der Instrumente und Experten der weit unterschätzten EU. In diesem Sinne - herzlichen Glückwunsch Europa ihr seit um einen Staat reicher geworden und nicht ärmer!

Und ewig grüsst das Murmeltier

All die Vorschusslorbeeren hatten wir schon und was daraus geworden ist lesen wir fast täglich. Wie viele Rettungsaktionen kann sich Europa noch leisten?

Wir, respektive die Politik, kommt nicht einmal mit den bestehenden Problemen zurecht und weiter geht die Erweiterung. Schaffen es die Länder nicht ohne diese Utopien friedlich nebeneinander zu existieren? Ich denke die Bürger könnten es schon.

Ich sehe nur Nachteile in den Hirngespinsten die uns die Politik und vor allem die Medien andauernd verkaufen wollen. Ich sehe eine immer grösser werdende Schere zwischen Arm und Reich in Europa. Was daraus resultieren kann sollte man aus der Geschichte gelernt haben.

Sollen wieder ein paar Banken "Alternativlos" gerettet werden? Sehen wir nicht am irischen Beispiel wie Banken und Finanzmärkte sich aus den Töpfen bedienen und sich die Taschen vollstopfen und die Macher verhöhnen? Das sind sicher nicht nur die paar irischen Finanzexperten(?), die gibt es überall und lachen über Geschenke.

Durchhalteparolen....

wie man sie vor über 60 Jahren auch schon einmal verbreitet hat ...

Verbale Orgie in Brüssel

"Musterschüler, eine Bereicherung, alles richtig gemacht" sagt sich leicht.
.
Ich kann das kaum einschätzen, und es tröstet auch nicht, daß die EU sich jetzt selbstkritisch gibt und Rumänien und Bulgarien noch immer unter "verschärfter Beobachtung" stehen.
.
Was soll man von den Aussagen der Oberen noch halten?
Vor kurzem waren sich die Politiker auf dem G8 und davor auf dem G20 Gipfel auch alle "einig" und strotzten nur so vor fotogener Freundschaftlichkeit.
Und jetzt plötzlich kommt heraus, daß einige von ihnen uns nur als Freunde 3. Klasse ansehen und aber auch alles und jeden abhören und bespitzeln.
.
Was soll man also zukünftig von politischen "Freundschaftsbekundungen" halten, was heißt es, wenn von einem neuen "Partner" Kroatien gesprochen wird?
.
Vermutlich hat es noch nie viel bedeutet.
Die Kroaten aber freuen sich wohl mehrheitlich, es sei ihnen gegönnt und vor allem scheint es auch ehrlich gemeint zu sein.
Letzteres ist eine erfreuliche Abwechslung.

Muster - SCHÜLER ?

Allein schon die Wortwahl: Schüler ! Vorklässler wäre doch besser. Aber egal, willkommen in der Welt grössten Kindergarten für Schwererziehbare und sonstige Problemfälle. Macht aber auch nichts, Mutti zahlt alles.

die kroatische Regierung

zeigt uns, mit der Verabschiedung des Gesetzes zum Auslieferungsverbots, den M-Finger.
Übersetzt klingt dies in meinen Ohren so: "eure Normen und Werte, liebe EU, sind mir egal, ihr müsst mich aufnehmen und ich komme jetzt an die EU Gelder, der Rest interessiert mich."
Das schlimmste ist, die EU lässt sich dies auch noch gefallen.
Man hätte die Aufnahme aussetzten sollen, dies wäre ein starkes Zeichen gewesen, dass man mit der EU nicht spielen kann.
Aber so verliert die EU an Glaubwürdigkeit und bereichert sich um eine weitere Trickser-Regierung.

Und ihr wundert euch, das sich die Bevölkerung von der Idee EU immer weiter distanziert?

MfG

Nix gegen Kroatien

Aber ich bin der Meinung dass die EU inzwischen zu groß ist um regierbar zu sein.
Hier müssen 28! Staaten unter einen Hut.
Jeder (oder fast jeder) mit eigener Kultur, Wirtschaft und Geschichte.
Ich hätte schon bei 15 Stop gesagt.

die EU ist schon lange gescheitert

und zwar mit dem Scheitern der EU-Verfassung. Das will sich nur noch keiner eingestehen. Aber irgendwann wenn in der EU Bürgerkrieg herrscht wird es auch der letzte Politiker kapieren.

Willkommen Kroatien

Mit diesem wunderschoenen Land ist die EU reicher - und nicht aermer!

Glueckwunsch

Kroatien macht mit seinen 4 Mio Einwohnern nur 0,8% der EU aus und wird sicherlich keinen großen Einfluß auf die Zukunft der EU haben. Daher verstehe ich die skeptischen und negativen Kommentare nicht. Kroatien ist weit fortschrittlicher als z.B. Rumaenien, Bulgarien, Sued-Italien, große Teile Ungarns, Polen, etc.
Ich denke eher, dass wir von der Mitgliedschaft Kroatiens eher profitieren: Zugang zum Mittelmeer, neue Autobahnen, Vergroeßerung unseres Exportmarktes (was das groeßte Interesse der EU-Erweiterung ist), neue Touristen-Destination,... Mit Kroaten habe ich ebenfalls nur positive Erfahrungen gemacht. Die Kroaten in Deutschland sind sehr gute Arbeiter und die in Kroatien sind sehr gastfreundlich. Angesichts des steigenden moralischen Wertverfalls in Europa kann uns die christlich konservative Einstellung der Kroaten nur gut tun. Kroatien, herzlich willkommen!!!

Dobro nam došli,

herzlich willkommen in der Europäischen Union, liebe kroatische Freunde! Lasst Euch von Misanthropen und Schwarzsehern nicht die Freude vermiesen, endlich dort angekommen zu sein, wo Euer Platz ist - in der Familie der europäischen Völker. Die EU ist eine Wertegemeinschaft und aus gutem Grund prinzipiell für alle europäischen Nationen offen. Kein "Klub der 'Alteingesessenen'". Es wird der Tag kommen, mag er uns jetzt auch noch recht weit entfernt erscheinen, an dem wir auch BiH, Serbien, Montenegro und die Republik Mazedonien in der Union willkommen heißen können. Wenn es eine Lehre aus den schlimmen Ereignissen der 1990er Jahre gibt, dann ist es doch die, dass wir die Zukunft nur miteinander, gemeinsam gestalten können, nicht aber nebeneinander oder gar gegeneinander.

Und noch ein Land

Und noch ein Land mehr, was die wunderbare Währung, den Euro, aufgebürgt bekommt.
Und sicher wurde man dadrüben genau so gefragt wie wir.

Kroatien ist ohne EU besser

Kroatien ist ohne EU besser dran, eigenständiger, freier, schuldenfreier - Kroatien hat weniger Schulden als D und muss keine Pleitestaaten retten wie D.
In Kürze werden auch die Kroaten feststellen, wie nachteilig der EU Beitritt für sie ist, wie zB die Rumänen.
Wenn man doch europäisch ist, braucht man keine EU um europäisch zu sein.

Wenn das

Ćevapčići, Ražnjići und Pljeskavica mehr schmeckt*, werden auch die Kroaten ihre neu Errungenschaft begreifen.

*Siehe Bericht "EU-Norm fördert Schweinefleisch, das nicht mehr schmeckt."

@H.Indikibel Schöner hätte

@H.Indikibel
Schöner hätte man nicht nachweisen können, dass Kroatien die EU nicht braucht.
Armes Kroatien, ab jetzt gehts nur noch bergab.

Darstellung: