Kommentare

Einseitig geschrieben

Was in diesem Artikel vergessen wird, die Ideen, die DIE LINKE erfolgreich gemacht, für die sie von allen anderen Parteien verspottet wurde, haben die anderen Parteien zum Teil einfach übernommen. Rot-Grün ist für die größte Steuersenkungsorgie verantwortlich, jetzt wollen sie Steuererhöhung für Besserverdiener. Rot-Grün waren immer gegen den Mindestlohn, haben sogar den Niedriglohnsektor gefördert, jetzt wollen sie Mindestlohn, Rot-Grün hat die Private Vorsorge nach vorne gebracht, jetzt reden sie von einer Bürgerversicherung etc.
Die CDU hatte die höchsten Steuersätze der letzten 20 Jahre, meckern jetzt aber, dass Rot-Grün ihre Senkungen wenigsten zum Teil wieder rückgängig machen wollen.
Aber bei Parteien, bei denen die eine 0% Mehrwertsteuererhöhung und die andere 2% wollen, sich dann aber auf 3% einigen, sollte man besser vorsichtig sein.
Aber ein Alleinstellungsmerkmal gibt es nach wie vor, DIE LINKE ist als einzige Partei gegen Auslandseinsätze unserer Bundeswehr.

schwacher Versuch

Es ist klar, dass "Die Linke" bei der "großen Koalition" aus CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne so verhasst ist, hat sie doch so viele ihrer Machenschaften aufgedeckt.
Auch die Tatsache, dass von ihrem Wahlprogramm so vieles abgeschrieben wurde, zeigt,
wie wichtig ihre Themen sind.
Der Antrag der Linkspartei auf Entlassung von Verteidigungsminister Thomas de Maizière, der immerhin von über 43% angenommen wurde, macht dies ebenfalls deutlich.

Einfach armselig.

Ich wähle lieber das Original, welches nicht ständig versucht unser Grundgesetz auszuhöhlen, nämlich "Die Linke" und
gehe davon aus, dass dies sehr viele tun
werden, denen das nur auf die Wirtschaft und den Neoliberalismus ausgerichtete handeln der "großen Koalition" nicht mehr schmeckt!

Trotz solcher "Meldungen".

Das Alleinstellungsmerkmal ist ...

das alle anderen Parteien (Ausnahme FDP) bei ihr abschreiben.
Dabei weiß man doch was aus manchen Wahlversprechen wird ... nichts!
Sogar das was in einem Koalitionsvertrag steht wird teils nicht umgesetzt.

Ein Trauerspiel

Mit der Arroganz der Macht wurde die Linke lächerlich gemacht, und die Mehrheit der machtkonformen Bürger schließt sich an.
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Wenn eine Partei seit vielen Jahren die Übelstände dieses Systems aufzeigt, ohne voran zu kommen, was soll sie da für eine zündende Idee haben? Etwa auch Super-Versprechen zu machen, die nicht gehalten werden? Das machen doch schon alle anderen!
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Kanzlerin Merkel hat es verstanden, das politische Werk Schröders auszuschlachten und den Groll der Bevölkerung beim ihm zu belassen. Dabei vergessen die Menschen, wie damals Merkel und Westerwelle, nicht zuletzt die Presse, Schröder vor sich hergetrieben haben. Selbst die Atompolitik der Grünen hat sich diese Dame unter den Nagel gerissen, nicht ohne der Lobby einige Milliarden zu schenken. Und wem verübelt das Volk die Kosten dieser Aktion? Na klar: Rot-Grün.
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Dass ihre Politik maßgeblichen Kreisen genehm ist, erkennt man an der zahmen Presse. Die Linke und Rot-Grün durch den Kakao ziehen, das isses doch!

Die Linke wirkt inhaltsleer, blutleer?

Ich glaube darauf kann man als Autor nur dann kommen, wenn man nur danach geht, was über die Linke so berichtet wird. Nämlich nur sehr wenig.
Wie wäre es denn mal über die Position der Linken zu berichten, wenn man über die der anderen berichtet?
Wie wäre es denn jedes mal wenn eine Partei eine Position der Linken rethorisch aufgreift zu sagen, dass die Linken das schon seit Jahren vertreten?
Oder darüber zu berichten, wenn auf Anfragen der Linken die Bundesregierung etwas zugeben muss?

danke stephie

danke stephie

Sie hebt sich nicht ab?

Daß die Linke zu bestimmten Debatten nicht eingeladen wird und Beschlüsse am Vorabend der Entscheidung erst bei ihnen im Briefkasten landen, zeigt doch daß die anderen Parteien CDUSPDFDPGRÜNE zu einer Einheitspartei geworden sind.
Punkte in denen sich Unterschiede ergeben: Soziale Gerechtigkeit, Anti-Kriegshaltung, und daß die Linke direkt ins Volk geht um sie zu befragen, anstatt auf kalte Statistiken zu äugen.
Ich weiß nicht ob sie das Ruder reißen können, aber ich weiß daß die CDUSPDFDPGRÜNE es nicht können. Wieso nicht mal jemand die Chance geben, der es noch nicht versuchen durfte? Erst dann kann man sagen "ja die habens drauf" oder "die sind genauso wie die anderen". Wäre doch mal ein Experiment wert ;)

Linke und Medien

Nein, ruhig ist es nicht geworden bei den Linken! Nur in den Medien werden die Linken schlicht togeschwiegen. Wenn die Rede von der Opposition ist, hört und sieht man nur was von der SPD oder den Grünen. Hierzu gibt es genügend Untersuchungen, die das belegen. Und je näher der Wahlkampf rückt, desto weniger wird berichtet und wenn, dann nur in negativer Form. Die Unterschlagung der Berichterstattung nimmt in Deutschland
bedenkliche Züge an! Liebe Tagesschau, scheut euch nicht, ausgewogener zu berichten und zu kommentieren!!

Verkehrte Welt

Ich persönlich bin kein Freund jeglicher Parteien, deren Fraktionszwang ich für demokratisch gefährlich halte und auch das Heranreifen von Machtliebenden in Parteien sehe ich nicht gerne. Am Schlimmsten finde ich die Korrumpierung durch den Lobbyismus des Kapitals.
Aber all diese Auswüchse sind eben am Wenigsten bei den Linken zu sehen. Dazu kommt, dass diese Partei ständig Anträge stellt, um undemokratisches Verhalten aufzudecken, sie zeigen die wirtschaftlichen Verwerfungen auf und bieten Lösungen, die sogar volkswirtschaftlich sinnvoll sind, zumindest jetzt in dieser Zeit.
So eine Opposition ist absolut notwendig, wenn wir nicht das letzte Maß an Demokratie verlieren wollen. Um so schlimmer finde ich, dass all diese Dinge nicht erwähnt werden, sondern krampfhaft in so einem Artikel negative Punkte aufgezeigt werden. Das würde ich gerne verstehen wollen, denn einem Journalist (wie auch Wissenschaftlern) unterstelle ich automatisch eine ideologiefreie und objektive Weltanschauung.

Angst vor Veränderungen

Woher kommt die Angst gegenüber der Linken, die ich häufig bei Kommentaren oder in Gesprächen zu lesen und zu hören bekomme? Altlasten können es schlecht sein, diese hat jede Partei, ich erwähne nur die Nazis nach dem Krieg in der CDU, die Spendenskandale selbiger oder die geschichtlichen Ereignisse um die SPD, wo sie wieder und wieder die Arbeiterklasse an das Kapital verraten haben.
Ich glaube, es geht lediglich um die Angst der Konservativen vor Veränderungen, was auch den hohen Wähleranteil alter Leute bei der CDU und junger Leute bei den Linken erklärt. Man sieht es auch an den Grünen, die mit Alterung ihrer Wähler immer konservativer wird, so wie diese Menschen im Alter immer konservativer werden.
Aber rechtfertigt diese Angst eine ständige Dämonisierung? Ist es das ewige Meckern der Alten über die Jugend von heute?
Wie können wir etwas bewegen, wenn wir ständig an Altem festhalten? Müssen erst die Alten aussterben, damit wir uns weiter entwickeln können?

Vielleicht

sollte man die LINKE genau so oft in den Medien lesen und sehen mit dem was ihr Programm ist,wie die sogenannten großen Parteien.Solange man aber immer nur negativ über diese Partei berichtet kann man nicht erwarten das die Bevölkerung anders denkt wie die Medien.

Mediale Präsenz ist das was der Linken seit

jahren kategorisch verweigert wird!
ist das, einem wie auch immer organisierten, medienoligopol zuzuschreiben?
oder hat sich die wirtschaftweltsicht ála insm mittlerweile so tief in den köpfen der medienschaffenden und "eliten" verankert, daß es bezüglich der ideen der Linken schon reflexartig zu ablehnung, lächerlich machung... kurz vorauseilendem gehorsam gegenüber denen kommt, die von diesem immer unmenschlicher werdenden system am meisten profitieren?
banker und börsenzocker haben kein interesse an gerechterer verteilung der werte die sie nicht selbst schaffen, sondern deren mehrwert sie zu ihrem eigenen vorteil abzuschöpfen verstehen.
die, echte werte schaffenden, menschen in diesem land durch die aushöhlung der sozialsysteme in die private "vorsorge" zu zwingen damit sie z.b. im alter wenigsten eine kleine chance auf ein menschenwürdiges dasein haben ist ein hohn und führt dazu, daß selbst der angestellte kleinaktionär gegen die einzige deutsche partei der kleinen leute abstimmt!

@Stefan M.

meine vollste Zustimmung!
Diese Bashing geziemt sich nicht.

Das fünfte Rad am Parteienwagen

Die Marxismusüberrestpartei ist gleichsam eine Erbschaft der marxistischen Tyrannenknilche jenseits der Elbe und spielt als solche im Parteienzirkus gleichsam die Rolle des Schmuddelkindes und des fünften Rades am Wagen, da sich die anderen Parteien nicht so recht mit der Marxismusüberrestpartei tummeln wollen oder dies zumindest vor den Wahlen zu sagen pflegen; wobei freilich der Aussitzkohl keine geringe Schuld an deren Fortbestand hat, weil er es unterlassen hat die Partei der marxistischen Tyrannenknilche und alle Nachfolger verbieten zu lassen und zudem durch den wirtschaftlich-industriellen Kahlschlag in den ostelbischen Ländern die politische Grundlage für die Marxismusüberrestpartei geschaffen hat, da diese, durch die Verklärung der marxistischen Schreckensherrschaft dort gleichsam die Rolle der Scheinbewahrer übernehmen konnte. Das Übergreifen in die jenseits der Elbe gelegenen Länder Oskar dem Abtrünnigen zuzuschreiben ist und mit dessen Abgang wohl ein Ende finden wird.

fehlende Recherche

Es fehlt das Alleinstellungsmerkmal?

Die Linke will eine andere Gesellschaft, als die die wir grade haben, im Gegensatz zum restlichen Bundestag. Man schaue sich nur die Themen an, die großen haben noch nicht alles übernommen. Hinzu kommt die Rolle der Medien, totgeschwiegen oder lächerlich gemacht. Der Chef Redakteur der Bildzeitung ist Stammgast auf Merkels Geburtstagsfeier. Noch Fragen ?

Konsequent sozial und antimilitaristisch-

welche andere Partei hat diese Attribute aufzuweisen?
Oder anders gefragt: Welche andere Partei
hat gegen die Agenda 2010 und gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr in Afghanistan, ..... gestimmt?
Seit mehr als 20 Jahren bilden die "Schmuddelkinder" ein belebendes Element in der Politik Deutschlands - trotz alledem.

Hallo, ich finde es immer

Hallo,
ich finde es immer wieder süß, wenn sich gerade Journalisten von ARD+ZDF über mangelnde Pressefreiheit und journalistische Unabhängigkeit in (manchen) ANDEREN Ländern aufregen, aber hier im eigenen Land gerade die Partei DIE LINKE mit einem Tendenz- und Kampagnen-Journalismus der peinlichsten und übelsten Art überziehen. Aber naja, Politik und Medien sind ja hierzulande sowieso auf das engste verquickt, und wie heißt so schön: "Wes Brot ich ess', des Lied ich sing'"...
einen lieben Gruß
Maja

Nette Aussage...

"Es fehlt an durchschlagenden Themen und an Personal."

Korrektur: Es fehlt an Themen und Personal, die die Medienbarriere "durchschlagen". Lafontaine war ja, nachdem er die Deregulierung der Finanzmärkte verweigerte, immer eine Reizfigur gewesen die man immer mit Dreck beworfen hat (ich erinnere mich noch an das Interview von 2009).

Themen die die Medienbarriere "durchschlagen" war zB die 100% Steuer, die sich ja als Fake herausstellte. Die Medien konnten gar nicht so schnell Gift und Galle spucken.

Es tut mir Leid, aber solche Häme ist schon mehr als dreist. Auch der Parteienforscher wird sich der Demografie stellen müssen. Die Jungen wissen kaum was los ist in diesem Land. Und dank der Medien werden sie die Linke kaum wahrnehmen. Wäre ich ein niederträchtiger Spindoctor, ich würde es genauso machen. Totschweigen ist weitaus effektiver als verspotten (siehe letzte Wahl).

In diesem Sinne: Ich hoffe es folgen noch ein paar Berichte zur FDP, um sie in den Bundestag zu hieven.

Die "Zündende Idee"

Eine wirklich zündende Idee wäre, eine Liste mit den Themen und Ideen zu erstellen, die in den letzten 20 Jahren von PDS/Die Linke vorgeschlagen und von allen anderen erst einmal als unbezahlbar/undemokratisch/kommunistisches(=böse) Hirngespinst verleumdet wurden, nur um sie alle zu absorbieren und später als eigene Erfindung zu bringen. Die Liste sollte dann in sämtlichen Medien täglich präsentiert werden.
Dass viele der Aussagen der Linken Jahre später von der Gesellschaftsmitte als selbstverständlich richtig empfunden werden, sollte zu denken geben. Vielleicht wäre es sinnvoller, sich mit solchen Themen auseinanderzusetzen, wenn sie zuerst vorgetragen werden, und nicht erst wenn es schon zu spät ist.

Die LINKE- Ideenlieferant für andere...

Also unter inhaltsleer und blutleer fällt mir nur die Einpersonenpartei ein, die permanent versucht mit Placebos die Themen der anderen zu besetzen- wenn diese Attribute nicht zutreffen, dann für die LINKE.
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Das Gespenst der 5. Kolonne Moskaus und der roten Socken-Kampagne [Adenauer/F.J.Strauß und Nachfolger] trägt auch heute noch dazu bei, dass die LINKE als Schmuddelkind gesehen und behandelt wird- auch und gerade von den Medien.
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Für mich ist diese Partei- gerade vielleicht auch wegen ihrer Unzulänglichkeiten- eine echte Bereicherung des Parlamentarismus in unserer Demokratie, die mit klaren Positionen, wie der Verweigerung von Kriegseinsätzen, ein deutlichen Kontrapunkt zu den „etablierten“ Parteien setzt....
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Die LINKE hat so viele Alleinstellungsmerkmale, da können die anderen nur von träumen...

Schon lustig

wie hier bisher jeder versucht diese Partei zu lobhuddeln und eigentlich sind ja nur die bösen, bösen Medien schuld. Und die (doofen) Bürger haben es noch immer noch nicht verstanden wofür "Die Linken" eigentlich stehen.
Es ist schon ein Kreuz ..... ;-)

[Ironie off]

@9:21 Trecker

Ich glaube, es geht lediglich um die Angst der Konservativen vor Veränderungen, (...) Ist es das ewige Meckern der Alten über die Jugend von heute?
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Wenn die Linke die Partei der "Jugend von heute" wäre, dann hätte sie deutlich mehr als nur 6%. Es liegt ganz einfach daran, dass sich in Deutschland nicht mehr Wähler für den Kommunismus begeistern können.

Es fehlt nicht an der zündenden Idee,

sondern die PDS bräuchte eine unterstützende Partei um der sozialen Marktwirtschaft gerecht werden zu können.
Mal grob geschrieben.
Der Kapitalismus braucht den Sozialismus, wie auch umgekehrt, ansonsten kann keines der Beiden überleben. Es muss ja nicht so extrem sein, dass alles mit „ismus“ endet. Kapital & Sozial halte ich für ausreichend, nur leider leben Wir in einer Welt, in der mit immer mehr Kapital das Kapital aufrecht erhalten werden soll, um darüber ein Gefühl von sozialer Sicherung erhalten zu können, obwohl die Sozialität zur Steigerung des Wirtschaftswachstums immer weiter abnimmt.
Es wäre daher eine Pflicht „Die Linke“ zu wählen, um sein eigenes Kapital wie aber auch Wertschöpfung erhalten zu können und das bedarf keiner „zündenden Idee“.
LG Coolchen

@Trecker -Altersstruktur der Wähler der Linken

Ich weis nicht, wie Sie darauf kommen, die LINKE sei eine "junge" Partei. Sie hat
a) einen überproportional großen Anteil an älteren Mitgliedern
b) Sind 70% der Wähler der LINKEN älter als 45 Jahre und nur 17% zwischen 18 und 34
c) existiert die Partei bereits seit 67 Jahren und wurde durch die Zwangsvereinigung der damaligen KPD mit der (Ost)-SPD unter dem Namen SED in der damaligen DDR gegründet. Seither hat sie sich de jure einmal umbenannt, von SED zu PDS und einmal "vereinigt" mit der WASG und sich wieder einen neuen Namen gegeben: "DIE LINKE". (Ist aber, auch wegen der Beibehaltung ihrer Altvermögen immer die gleiche Partei geblieben. Also de jure keine Neugründung)

Ich kann hier nicht erkennen, dass das eine "junge" Partei ist, noch das sie besonders viele junge Mitglieder oder Wähler hat.

Alleinstellungsmerkmal

Nach Marx und Engels ist das Alleinstellungsmerkmal die Haltung in der Eigentumsfrage. Wenn die angebliche Linke das vergisst, wird sie mittelfristig die 5%-Hürde nicht mehr schaffen und verschwinden.
Wenn wir dann eine Partei bekämen, die sich nicht nur links nennt, sondern es tatsächlich ist, wäre das natürlich wunderbar.

@wega -die Medien-

Es gibt nicht "die Medien", es gibt verschiedene Medien. Es steht Ihnen ja in unserer freiheitlichen Demokratie offen, Medien wie zum Beispiel "Potemkin" oder "Freitag" oder ähnliches zu lesen. Wenn die Thematik für die meisten Deutschen den Stellenwert hätten, den sie dem Beimessen, würden diese Publikationen ja nicht nur eine Randerscheinung, sondern die auflagenstärksten und bekanntesten sein.

Konkurrenz belebt das Geschäft

Zum Parteitag der Linkspartei in Dresden heißt es im Beitrag: "Es fehlt an durchschlagenden Themen".
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Wenn die Linke das auch so sieht, wäre sie wirklich überflüssig und sollte abtreten.
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Aber vielleicht ist der zitierte Text ja auch nur eine "verunglückte" Formulierung. Zumal es wenige Zeilen später heißt: "Ausgerechnet in Zeiten, in denen die sozialen Unterschiede immer schärfer zutage treten, schafft die Partei es nicht, mit ihren Themen zu punkten."
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Das trifft es wohl eher.
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Und Gründe dafür werden im Beitrag ebenfalls genannt: "Heute hätten SPD und Grüne und teilweise sogar die Bundesregierung diese Themen ebenfalls aufgegriffen."
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Wenn man alles zusammen liest, bleibt als Résumé: Die Linke versteht es viel zu wenig, zu erklären, dass wichtige Themen ohne ihre Forderungen und Anfragen von den anderen Parteien wohl kaum aufgegriffen worden wären.
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Konkurrenz belebt halt das Geschäft.
Aber man muss seine Erfolge auch "verkaufen" (können).

Ein weiteres journalistisches Polemikstück - erbärmlich

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/06/14/dlf_20130614_0649
_699b50d4.mp3

Hier kann man gut nachvollziehen, wie schwer Redakteur Heinemann, die Partei die Linke im Magen liegt.
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"Worte Heinemanns:
-Wir reden nicht über inhaltliche Dinge.
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-Ist das nicht eine erbärmliche Westbilanz, 23 Jahre nach der Einheit?

- ob Stasi-Spitzel, Menschen, die andere verraten haben, ob die Volksvertreter sein können
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-In der Landtagsfraktion der Linken von Brandenburg sitzen, wenn ich richtig gezählt habe, vier Stasileute.
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usw. usw. ...
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Nichteinmal ein Hinweis, welche Vergehen diese Abgeordneten tatsächlich begangen haben.
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Der rote Faden Heinemanns, reichte dann aber nicht mehr, bis zu Kiesinger und Lübke
und deren wirkliche Verbrechen im Nazideutschland und den späteren Umgang damit.
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Fazit:
Polemik statt inhaltliche Dinge.

Darstellung: