Kommentare - Brüssel will alle Neuwagen mit Notrufsystem ausstatten

13. Juni 2013 - 14:33 Uhr

In der ersten Stunde nach einem Autounfall ist schnelle Hilfe besonders wichtig. Um Ärzte rascher zu informieren, sollen alle Neuwagen bis 2015 ein Notrufsystem besitzen. Fachleute reagieren skeptisch.

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Kommentare

Im Prinzip ist das ja eine

Im Prinzip ist das ja eine feine Sache und sollte in Zukunft mit GPS, Galileo, Glonass und was weiß ich, eigentlich problemlos machbar sein.
Jedoch mit dem Hintergrund von datensammelwütigen Polizeien, Nachrichtendiensten und Unternehmen sehe ich das schon ein wenig kritischer. So eine Technologie kann man sicherlich dann auch dahingehend manipulieren, dass diese nicht nur nach einem Crash sendet, sondern dauerhaft. Und wenn so etwas erstmal (zwangsweise) eingeführt ist, wer garantiert dann dafür, dass damit keinen Mißbrauch getrieben wird (ach ja, garantieren kann man so etwas ja gar nicht).

Super Idee!

Passend zum NSA-Thema drängt es sich doch hier förmlich auf, dass jedes Fahrzeug dann, wenn es keinen Unfallbericht sendet, halt seine Position ständig zum Geheimdienst sendet. Und gleich mit die Anzahl der montierten Autobomben. Und der Vorteil: keine Amokfahrer in den Fußgängerzonen mehr. Ja, da fühl ich mich doch gleich viel sicherer.
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Ja, genau, Verschwörungstheorie ;)

4000 Euro teurer ?

Als ob die Autos nicht gerade schon teuer genug worden wären, nein, da müssen dann nochmal 4000 Euro oben drauf kommen für ein System, von dem man nicht mal weiß, ob es überhaupt europaweit an jeder Position der EU lückenlos funktioniert... Brüssel sollte vielleicht etwas mehr Regieren statt zu regulieren... Die wissen offenbar vor Langeweile wirklich nichts mehr zu tun... Als hätten wir überhaupt keine anderen Probleme mehr...

Hauptsache,

mal wieder zentralistisch etwas regeln; Kosten oder Durchführbarkeit erstmal nachrangig. Interessant wäre, in welchem Umfang und auf welche Art und Weise die Hersteller des Systems in die Entscheidungsfindung eingebunden waren...

standig aktives GPS wird für

standig aktives GPS wird für jedes Auto zur Pflicht? Ein weiterer großer Schritt Richtung Überwachungsstaat.

Notrufsystem

Könnte wieder einmal ein " Vorschlag" von unserem schlauen "RAMSES" sein

Bei vielen Systemen dieser

Bei vielen Systemen dieser Art wird im Nachhinein noch eine ganz andere Anwendung mit verbunden. Ein Beispiel dafür ist die LKW-Maut - heute wird vor allem von der CSU eine Übertragung auf PKW´s gefordert, obwohl zur Einführung der LKW-Maut von allen Politikern dieses kategorisch ausgeschlossen war.
Wer garantiert eigentlich, dass von unseren Autos nicht Bewegungsprofile durch e-call aufgezeichnet werden und durch Systeme ala PRISM ausgewertet werden?
Das kann man sicher auch heute schon mit Handys - dort aber ist es die Entscheidung eines jeden einzelnen, ob er es einschaltet oder nicht.
Diese Entscheidung sollten uns die Brüsseler Bürokraten dann auch lieber bei einem System wie e-call selber lassen.

Ivan Hodac meint, dass

Ivan Hodac meint, dass elektronische Daten nicht exakt genug seien, um Krankenwagen auch sicher zum Unfallort zu leiten.
ich denke, in 90% der Fälle werden die das wohl schon sein ...
 
Klaus Heimgärtner: "In den stark industrialisierten europäischen Ländern wie Deutschland oder Frankreich wird es leichter sein, ein solches System zum Laufen zu kriegen. In den eher strukturschwächeren Gegenden, etwa im Osten der EU, wird das im Einzelfall schwieriger werden."
Ja genau! *hust* Und wenn wir nie gemeinsame Strukturen aufbauen, werden wird das auch immer so bleiben ... Das ist mal wieder so eine nationalzentrierte Argumentation. Ich wette, der Herr wählt AfD.

Das große Geschäft

Wikipedia (1) gibt einen ersten Eindruck, wer alles Interesse an der möglichst flächendeckenden Einführung der eCall-Technologie haben könnte.
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Und das läßt dann ahnen, wie viele Lobbyisten in Brüssel sich unter dem Deckmäntelchen 'Schnelle Hilfe in der "goldenen Stunde"' um das große Geschäft "kümmern" dürften.
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(1) de.wikipedia.org/wiki/ECall

Kann mir jemand das bitte erklären...

Warum muss sich die EU um solche Dinge kümmern ?? Oder ist das wieder der Auswuchs des Lobbyismus, der ja in EU-Bürokratien besonders gut spriesst ?? Könnten wir nicht einfach mal die Zahl der (steuerreduziert arbeitenden) Beamten drastisch reduzieren ? Was lokal geregelt werden kann sollte lokal geregelt werden. Das ist effizienter und effektiver als dieser Zentralismuswahn, der alles und jeden über einen Kamm schert. Jede EU-Verordnung sollte nach zwei/drei Jahren automatisch auslaufen. Müsste dann wieder erneuert werden. Mal sehen, ob die dann da auch noch so unterbeschäftigt sind, dass sie eine Verordnung nach der anderen raushauen.

eCall

ist ein weiteres Puzzelteil des Überwachunsstaates.
Es geht um die Bewegungsprofile von jedem Autofahrer.

An sich eine gute Sache...

aber wenn ich an die, das ist nicht negativ gemeint, Schrauberkultur in Deutschland denke, dann werden demnächst oft Löschzüge zur Massenkarambolage in Mannis Werkstatt ausrücken und dann unter Umständen nicht zur Stelle sein, wenn sie wirklich gebraucht werden.

Ab dem 50 Fehlalarm im Monat wird kaum noch ein Feuerwehrmann rausfahren wollen, wenn das entsprechende Alarmstichwort im Melder auftaucht. Sprechen Sie mal mit einem Feuerwehrmann über das leidige Thema BMA (Brandmeldeanlage).

sehr sinnvoller Vorschlag

Es gibt jede Menge Schnickschnack im Auto, der völlig überflüssig ist, aber das halte ich mal für eine sinnvolle Lösung. Ich würde mir das sogar freiwillig einbauen lassen. Und ich kann mir vorstellen, dass man das mit heutiger Technologie leicht in Griff bekommt. Wenn man nach einem Unfall dazu noch in der Lage ist, kann man ja trotzdem den Notruf per Telefon wählen.
Und wer Angst vor der Datensammelwut von irgendwelchen Firmen hat, sollte ganz schnell seine Kreditkarte und sein Taschentelefon vergraben.

hm wär doch simpel

Airbag an Bordcomputer koppeln, beim Airbagauslösen GPS-Koordinaten-SMS an Notruf erstellen und per Freisprechanlage an das Handy und abschicken.
Dafür braucht man 2 Jahre und 400 € pro Neuwagen?

Ich komme mir verappled vor

Der Bericht geht auf das Wesen so eines Systems gar nicht ein:
Um im Ernstfall funktionsbereit zu sein, muss es sich schließlich an den Funkmasten einbuchen. Damit ist es auch ein 1a-Trackingsystem.
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Eine Pflicht, sich tracken zu lassen, ist schlicht nicht hinnehmbar.

Keine anderen Sorgen?

Und sonst hat die EU keine anderen Sorgen und drängendere Probleme? Hauptsache, dass hier wieder für gewisse Unternehmen/Lobbiisten eine Gelddruckmaschine erfunden wird.

Weil ja keiner ein Handy hat

Wozu so ein System, das bereits von der technischen Entwicklung überholt wurde?
Das brauche ich, wenn ich irgendwo im Nirgendwo mitten in der Nacht, wo nie jemand vorbei kommt, einen Unfall baue bei dem ich so schwer verletzt werde, dass ich selbst nicht mehr um Hilfe rufen kann.

Auf den meisten Strecken (zumindest in Zentraleuropa) ist es doch so, dass immer jemand in der Nähe ist, der zumindest Hilfe holen kann.

Wird das Teil denn dann mit dem geforderten Fahrtenschreiber für PKW gekoppelt?

Dann wird das Kraftfahrtbundesamt zu einer Nebenabteilung der NSA?

Unfug wie der Krümmungsgrad von Bananen...

Unsinnige Handlungsweisen der EU

Wie "gut" die EU arbeitet, sieht mann/frau auch daran, dass neben diesen unsinnigen Vorhaben fast "im gleichen Atemzug" das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, das als stark gesundheitsschädlich gilt von der EU die Zulassung bis 2015 verlängert wurde. Nervengift im Urin wurde nachgewiesen.

Das hebt den Systempreis!

Klar, das muss man haben! Da ja heute niemand ein Handy hat und wir uns durch die menschenleeren Weiten des Kosmos bewegen, ist das wirklich das Ei des Kolumbus. Statistisch gesehen wird drei Mal pro Jahr ein Mensch wegen dieses Systems gerettet werden, der sonst gestorben wäre. Das sollte uns schon ein paar Milliarden wert sein, oder? Schließlich ist so ein Menschenleben unbezahlbar (aus dem Brevier für Werbe-Slogan-Knaller).
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Übrigens, nur so ein Gedanke: was ist mit den Menschen, die sterben müssen, weil die Rettungsmannschaft wegen eines Fehlalarms in die falsche Richtung gefahren ist und nun später bei dem wirklich Verunglückten ankommt?
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Noch ein Gedanke: was ist mit denen, die auf der Flucht übers Mittelmeer absaufen oder von hier in Terror- und Kriegsgebiete abgeschoben werden? Sollte man die Milliarden nicht lieber dafür geben?

Die Lobbyisten

Es geht hier wiederum
um noch mehr Überwachung , der DUMME
ist d. Gemeine Bürger ,
Und es geht um Umsatz f.d. Kapital,
die Lobbyisten haben ganze Arbeit geleistet.

Nein, ab in d. tonne damit ,

Ich persönlich brauche es nicht, denn Tot
ist Tot ,
Wo also ist d. vorteil ,
wenn man d. Relationen analysiert ?

Dumpfe Polit-Clowns in Brüssel , von Lobby-
isten getrieben , von Bakschisch mag ich erst
garnicht reden .

Gott mit UNS !

erstmal optional!

Ich würde es ersteinmal als option anbieten. Wenn es billiger wird, dann wird es sicher auch ohne Pflicht Standart werden. So gibt es ja in eigentlich jedem Auto einen CD-Spieler, der USB-anschluss ist ja auch schon stark im kommen etc.
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Da ich auch perönlich einen Fall kenne, in dem das Unfallopfer 2 Stunden lang auf der straße verblutete bis nachts ein anderes Auto kam, sehe ich das insgesamt positiv.
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Wenn jetzt wieder Leute mit Datenschutz kommen, dann sag ich euch: euer Telefonanbieter kann das auch, oder das Navi. Dafür brauch es kein Lebensrettendes und hilfreiches System. Natürlich bin ich gegen Datensammelwut, aber das ist ein Problem der Politiker/Firmen und nicht der Systeme. Man kann alles missbrauchen!

2500 Tote pro Jahr EU-weit

so viele Menschen sterben in 8 Tagen alleine in Deutschland an tabakbedingten Krankheiten, aber Plakatwerbeverbot in Deutschland, Nein, das wollen die Tabaklobbyisten nicht und der Wirtschaftsminister ist ganz auf ihrer Linie obwohl er es als Arzt besser wissen müsste.

Kosten pro Gerettetem?

Im Jahr 2012 wurden lt. Autobild.de europaweit 12527900 PKW zugelassen.
Bei 400 Euro je PKW und 2500 Geretteten sind das 12527900*400/2500=2004464Euro je Gerettetem.

Darin sind noch nicht umfasst die Kosten für die Zentralen, die Kosten für den Einsatz und evtl. Fehleinsatz der Rettungskräfte, die Kosten für die Krankenhausbehandlung der Unfallopfer usw.

Kosteneffizienz verlangt, dass hier überlegt wird, ob durch eine vergleichbare finanzielle Belastung der Bevölkerung an anderer Stelle nicht größere Effekte erzielbar wären.

Klingt schön, aber ab der ersten Minute...

... werden die Geheimdienste dieser Welt wissen, wo sich jeder Bürger bewegt. Unter Realnamen, denn ein Auto kann man nicht anonym fahren.
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Mit der Zeit werden dann die Speicherfähigkeiten des Systems erhöht werden, nur zur "Sicherheit" versteht sich.
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So werden dann Geschwindigkeitsübertretungen geloggt, und können als Beweismaterial dienen. Ebenfalls nur zur "Sicherheit".
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In der Endstufe wird die Polizei gleich automatisch informiert.
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Abkehr von der Marktwirtschaft?

Was sollen diese ständigen Vorschriften der EU? Wem seine Sicherheit/sein Leben wichtig ist, der wird auch freiwillig solch ein Notrufsystem mitkaufen.
Offenbar wird hier der Autoindustrie wieder ein neues Geschenk - sprich Geldquelle - eröffnet.
Die Idee ist ja wirklich genial: Man zwingt die Leute, Dinge zu kaufen, die sie hoffentlich garnicht nutzen müssen.
Das ist im Grunde schon beim Airbag so: Man kauft ihn, um ihn hoffentlich nie zu brauchen. Das Notrufsystem ist ein weiterer Versuch in diese Richtung.
Und die EU lässt sich wiedermal von der Industrie instrumentalisieren.

Schnelle Alarmierung ist nur ein Punkt....

..."Europa" soll sich erst einmal darum kümmern, dass sich die Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte nicht immer weiter verlängert. Immer mehr Einsatzzentralen werden geschlossen bzw. zusammengelegt. Die Anfahrtswege (Anfahrtsdauer) werden immer Länger. In vielen Fällen wo es notwendig wär, kommt nicht mal der Notarzt mit. Und immer Beschäftigte im Rettungsdienst sind prekär beschäftigt. Bevor man mit Ecall so ein elektronisches Feuerwerk abfeuert gäbe es also auch noch viel Anderes zu verbessern....

Gibt es schon längst

Das gibt es schon seit eiger Zeit von BMW. Mein BMW 530, 2 Jahrejung) alt hat eine Notruftaste am Himmel oben. Bei einem Crash wird der Notruf automatisch ausgelöst und gemeldet, inkl. Standort. Er überträgt auch dauernd Fahrzeugstatusdaten an BMW, z.B. rief mich vorgestern BMW an, daß hinten die Bremsbeläge erneuert werden müssten(hatte ich übersehen). Und wenn er geklaut wird, dann kann BMW ihn orten, oder ich sperre mich aus, rufe BMW an, identifiziere mich und die schalten per Funk das Auto frei. Tolle Technik und ich fühle mich nicht beobachet und kostet auch keine 4.000 €. Die Technik nennt sich BMW Online assist.

Region Lock für Neuwagen

Interessant wird es wenn die Hersteller aus dem Spargedanken heraus einfach in alle Neuwagen eines Weltweit verkauften Typs den entsprechenden Chipsatz bereits einbauen.

Dann kaufe ich in Deutschland einen VW Golf re-import Neuwagen und kann das System nicht nutzen weil in dem Land aus dem der Wagen geholt wurde das System nicht läuft oder auf andere Provider programmiert wurde.

Der Sicherheitsbewusste Fahrer wird dann zweimal nachdenken bevor er einen Wagen kauft woher der Wagen stammt.

@JUKUK

Solange es ein optionales Feature ist, habe ich nichts dagegen, wenn einige Leute sich so etwas in ihr Auto einbauen lassen.
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Auf die Palme bringt es mich, wenn man mich zwingen will, ein Ortungssystem in MEIN EIGENES Auto ZWANGSWEISE einbauen zu müssen.
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Da hört bei mir der Spaß auf.

Sinnvoll!

Wer häufig nachts auf einsamen Strecken unterwegs ist, weiß sicherlich dieses Plus an Sicherheit im Falle des Falles zu schätzen.

Es mutet dagegen schon etwas lächerlich an, dass einige wieder als Gegenargumet die "Überwachung" anführen. Diesen ist vielleicht zu raten, auf eine einsame Insel zu ziehen. Ohne Auto, Telefon, Konto und Einkaufsmöglichkeit - ach ja, und ohne Ehepartner!

Ich bin auch für gesetzlich verpflichtende Fahrtenschreiber in PKW und sehr sicher, dass dieses die Disziplin im Straßenverkehr deutlich erhöhen würde.

Also wirklich

Das ist mal wieder nur Geldmacherei.Wenn das wirklich funktionieren sollte könnte man es doch als Standart in den Autos sehen und nicht 4000Euro dafür verlangen.

Gute Idee...

Gute Idee - aber: wer glaubt denn daran, daß plötzlich europaweit alle Rettungsdienste selbstlos aufgrund eines elektronischen Hilferufs irgendwohin ausrücken, wenn nicht schon bei der Auftragsvergabe (Notruf und Nachfrage) klar ist, wer die Kosten zahlt?
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Es sei denn, der automatische "Kollisions-Notruf" übermittelt gleichzeitig die Versicherungsdaten des Unfallopfers.
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Für "allein zurückgelassene Unfallopfer" mag das sinnvoll und ggfls. überlebenswichtig sein und auch nur als (meldefähige) PKW-Unfallopfer - und wieviele gibt es davon jährlich? - ansonsten nämlich geht die Idee ins Leere...
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Abgesehen von unbeobachteten nächtlichen Unfällen, die in unserer verdichteten Welt inzwischen eher selten sind, ist die Leistungsfähigkeit der Rettungsdienste in Europa überprorportional gut und professionell. Auch / oder gerade ohne expliziten monäteren Leistungsanreiz. Letzterer wäre allerdings aus Anstand seitens der Gesellschaft wünschenswert.

@ Kommentar3.0

4.000 Euro? Es sind 400!

Das ist billiger als Xenon-Licht, als ein Schiebedach, ja sogar billiger als eine Metallic-Lackierung!

ClausH und JUKUK

Es ist typisch deutsch--erst einmal ueber alles meckern,besonders wenn es um das Auto geht.
Vergleiche werden hier gezogen,da stehn einem die Haare zu berge.

DeHahn:
Übrigens, nur so ein Gedanke: was ist mit den Menschen, die sterben müssen, weil die Rettungsmannschaft wegen eines Fehlalarms in die falsche Richtung gefahren ist und nun später bei dem wirklich Verunglückten ankommt?
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Gibt es in D nur eine Rettungsmanschaft?
Meinst du,die Zentrale ruft die Manschaft an,welche gerade in eine andere (vielleicht auch zu einem Unfall ) Richtung faehrt an?
Ueberlegen und dann schreiben.Aber ist ja in anderen Kommentaren von Dir genau so.

Hat die NSA das verlangt?

Autos mit SIM Card lassen sich einfacher verfolgen. Es koennten ja potentielle Terroristen drin sitzen.

Wie kann man in solch einer

Wie kann man in solch einer Diskussionsrunde irgendwelche zusammenhangslosen Phrasen über Asylpolitik dreschen? @DeHahn

Verfolgungswahn des Gutmenschen

Es mutet schon sehr grotesk an, wie sich manch einer in dieser Diskussion exponiert. Ein Gutmensch sollte doch eigentlich gar nichts zu fürchten haben, weder einen Lauschangriff noch die öffentlich installierte Kamera noch eine Fahrzeugortung. Es sei denn, er ist nur ein halber Gutmensch, und unter der Decke steckt mehr...

hier wurde bereits alles erwähnt...

...was die Einführung eines solchen Systems an Fragen aufwirft. Nur so zur Info: die Mega Telefon-Überwachung / Datenspeicherung in den USA (NSA) wurde lt. Umfrage von über 60% der US-Bürger gut geheißen, wenn es denn der Terror-Abwehr dient.
Wenn mir so ein Notfall-Melde-Teil (mit der bereits erwähnten Überwachungsoption) im Auto installiert wird, so kenne ich Leute, die das außer Kraft setzen können.
Allerdings würde das vermutlich im gleichen Atemzug unter Strafe gestellt...!
Der Peil-Sender für jeden Bürger wäre der konsequente nächste Schritt - man denke nur an die vielen jährlichen Lawinenopfer und die aus den Altersheimen entlaufenen Dementen Mitbürger...
Georg Orwells Fiktion nimmt Gestalt an.
Wenn ich nicht wüßte, daß das alles zu unserem Besten ist, so könnt ich mich richtig aufregen.

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