Ihre Meinung zu: China droht mit Strafzöllen auf europäische Weine

5. Juni 2013 - 9:49 Uhr

Peking hat auf die EU-Strafzölle gegen chinesische Solarprodukte reagiert und eine neue Front im Handelskrieg mit der EU eröffnet. Chinas Handelsministerium kündigte an, gegen Wein-Importe aus Europa wegen Dumpings zu ermitteln.

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Kommentare

Die deutsche Wirtschaft

Im Text heißt es:
"Die deutsche Wirtschaft befürchtet einen Handelskrieg mit dem wichtigen Wirtschaftspartner, der auch andere Branchen erfassen und Arbeitsplätze kosten könnte."

Es wäre schön, wenn sich "die deutsche Wirtschaft" annähernd so sehr um Arbeitsplätze wie um Gewinnmaximierung sorgen würde.

Mein Eindruck ist jedoch eher, dass hier wieder einmal "Arbeitsplätze" als Reizwort und Druckmittel gegenüber der Politik verwendet wird.

Das weite Meer

Es gibt ein schönes chinesisches Gleichnis, welches besagt, man könne mit einem Brunnenfrosch nicht über das weite Meer sprechen.
Wer ist hier der Brunnenfrosch und wer steht außerhalb des Brunnens mit Blick auf's Meer?

Xie

Verwunderung ?

Die bösen, bösen Chinesen.
Da werden doch tatsächlich Export-Produkte mehr oder weniger subventioniert.
Wie anders ist es doch in Deutschland.
Wir sind um so vieles ehrlicher. Wir stehen wenigstens dazu.
Wir stellen einfach nur Leute ein, die von ihrem Einkommen nicht existieren können
und stocken dann Ihre Gehälter mit Mitteln aus dem Sozialhaushalt auf.
Rat an die Chinesen: So muss man das machen! Nicht immer diese Holzhammermethoden.
Unsere Nachbarn beschweren sich zwar schon, sie wittern da auch so etwas wie Subvention. Was soll es. Die sollen erst einmal ihre Haushalte in Ordnung bringen!
Kein Problem, unsere Subvention ist ja nur eine indirekte!!!
Und das darf man doch, oder nicht?

Europäischer Größenwahn

Super! Danke für dieses Gleichnis. Die Deutschen meinen nämlich immer, dass sie weltweit das Sagen hätten. Man führe sich nur einmal die Einwohnerzahlen der Länder vor Augen und weiß dann ziemlich schnell, welch kleines Licht doch Deutschland ist. In hundert Jahren spricht niemand mehr von der deutschen oder europäischen Wirtschaft!

Chinaimperialismus

Die Gutmenschen hier können ja schon mal anfangen Chinesisch zu lernen. Auf wirtschaftliche Stärke folgt militärisch Stärke. Wach werdet hier wohl mache erst, wenn der erste chinesische Flugzeugträgerverband im Mittelatlantik aufkreuzt. Es ist wichtig jetzt den Chinesen die Grenzen aufzuzeigen, auch wenn das (Handels-) Krieg bedeutet.

@masche013

Ob man in hundert Jahren noch über die deutsche oder die europäische Wirtschaft spricht, kann ich persönlich -ohne die Glaskugel zu befragen- nicht vorhersagen. Was ich allerdings ziemlich genau weiß, ist, dass die Welt und insbesondere (Rest-)Europa (zur Zeit) über die deutsche Wirtschaft spricht - und staunt.
Ihre These, dass die "Größe und Helligkeit eines Lichtes" - d.h. der Einfluß und die wirtschaftliche Macht einer Nation von deren Einwohnerzahl abhängt, ist somit widerlegt.

Das dient doch nur der Gesundheit !

Jetzt da die meisten Industriellen Solarparks stehen kann und muss man dafür sorgen das die Module für den kleinen Mann auch teuer bleiben. Schließlich will man nur Konsumenten und nicht Produzenten haben.
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Nachdem der Deutsche Alleingang mit den Strafzöllen vereitelt wurde musste halt eine EU-Verordnung her. Eine die die Wirtschaft bis kurz vor den Wahlen schützt und anschließend neu verhandelt werden muss.
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Da die Gehälter der chinesischen Arbeiterschaft sowieso nicht gerade üppig ist, will man einfach nicht, das Sie Ihren Gehalt in überteuerten Produkten aus der EU-> ausgeben. Immerhin ist auch Reiswein aus Landeseigener Herstellung viel "gesünder" zumindestens wenn es die Inlandswirtschaft angeht. Und da der Reiswein ein beliebtes Exportgut ist, kann man hier auch die Inlandsnachfrage erhöhen um so höhere Exportpreise durch zu setzen.
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Ein Schelm der dabei böses denkt.

@remiehlad

Genauso ist es. Und wenn wir schon bei indirekten Subventionen sind, dann muss man auch die Befreiung der "Industrie" bei der erneuerbaren Energieumlage erwähnen.
Das gehört von der EU-Komission ebenso angemahnt.

Ausgleich

Wenn wir im Handelskrieg mit China weniger Wein nach dort verschiffen, so gibt's alternativ zukünftig wieder mehr "Solarmodule - von der badischen Sonne verwöhnt". Davon profitiert die Umwelt durch weniger Schwerölverbrauch auf den Meeren.

Aber auch innerhalb der deutschen Grenzen gäbe es Bereinigungsmöglichkeiten. Beispielsweise fahren riesige Flotten von Lastwagen mit süddeutschem Bier nach Norddeutschland und gleichviel in die Gegenrichtung. Der gegenseitige Etikettenaustauch würde in vielen Fällen zugunsten der Umwelt vom Verbraucher bei guter Info-Begründung akzeptiert werden.

indirekte subventionen

sind nicht vorhandene soziale und ökologische mindeststandards in den ländern, mit denen wir handel treiben, in wahrheit nicht auch indirekte subventionen?
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wenn bei uns ein unternehmen seine giftigen abfälle in ein gewässer entsorgt, wird der laden dicht gemacht. wenn aber in china, tunesien oder indien westliche investoren vorteilsnehmer diverser misstände sind, ist dies keine indirekte subvention? das muss man mir erklären.
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eine scheinheilige politik, die sich keineswegs an den werten unserer gesellschaft orientiert, ermöglicht dinge, die wir alle nicht mit unserem werteempfinden vereinbaren können.

Witzbold

Wenn sie etwas schlauer wären, wüssten alle Chinesen schon längst, dass sie mit die wunderbarsten Rotweine dieser Welt anbauen und sogar schon in den Supermärkten Chinas weiß man, was man dafür verlangen kann - sogar mit Schlüppchen am Flaschenhals. Ich persönlich habe schon 5-Jahre alten Rotwein als Muster mitgebracht. Den habe ich dann mit pfälzischen und hesseischen Schluckspechten (Weinkennern) vernichtet.
Alle waren von dem chinesischen Cabernet Sauvignon begeister. Nur der Name kam nicht an. Aber, zur Abwechslung mal nicht "Tiger", sondern "Great Wall" und der war selbst in China nicht billig.
Aber allgemeiner Kommentar: Toll, samtig!

sowas aber auch

Irgendwie hat das was von Kindergarten. Aber wenn China gern EU Wein bezollen will - bitte. Habe ich nicht vor einiger Zeit noch gelesen dass der Wein kuenftig immer teurer wird weil so viel davon nach China geht dass fuer die Europaeer nichts mehr uebrig bleibt? Ist doch toll dass China mit dem Zoll den Preis dort wieder nach oben treibt. Das senkt die Nachfrage und hier ist wieder alles beim Alten. Quasi Selbstregulierung.

Ja und?

Dann soll China eben Wein mit einem Strafzoll belegen. Die reichen Chinesen wird das wohl kaum stören und die vielen Armen können sich den jetzt eh schon nicht leisten.
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So what?
Wer schadet sich jetzt damit mehr?
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Für Wein gibt es weltweit einen Markt ... auch ohne China.
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Aber schon spannend ... die EU führt Zölle auf Solarprodukte ein .. und China auf Wein. Spannend!
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Mich wundert, dass China keine Strfzölle auf Autos einführt. Das würde zumindest Merkel dazu zwingen etwas zu tun.
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Grundsätzlich ist es aber richtig, wenn Europa seine Industrien vor Dumpingpreisen schützt. Denn wir können nicht mit dem chinesischen Wanderarbeiter konkurieren ... geht nicht.
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Unser Wohlstand hängt an den Industrien ... so heißt es ... wenn dem wirklich so ist, dann sollte man diese auch schützen. Es kann ja nicht sein, dass Industrien aufgebaut werden, Jobs entstehen und dann Dumpingprodukte aus China, diese Branchen zerstören.
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Das schadet uns allen ... sieht man ja auch in den USA!

Weiter so, bis zur Erkenntnis!

Insgeheim hoffe ich, dass sich das so richtig aufschaukelt, bis alle beteiligten Partner begreifen, dass Subventionen nur den Markt verzerren und am Ende kontraproduktiv sind. Dabei sind direkte, wie auch indirekte Subventionen gemeint. Ja, sogar das Aufstocken von zu niedrigen Löhnen ist eine versteckte Subvention.
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Schluss damit, nicht nur in China, auch in Europa!

keine sehr schlimme Drohung.
Dann wird halt der europäische Fabrikwein dort was teurer und bei uns noch billiger, weil noch mehr Überschuss.
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Wäre sogar eine gute Entwicklung, weil dann die kleineren Winzer bei uns wieder besser verkaufen.
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Es gibt eh keine Notwendigkeit für eine Fabrikwein-Überproduktion, wie wir sie zur Zeit haben.

Na sowas aber auch!

"Die Gutmenschen hier können ja schon mal anfangen Chinesisch zu lernen.".
Kicher! Es sind viele, die heute Chinesisch lernen, denn damit bekommt man als Manger z.B. gute Arbeitsmöglichkeiten.
China ist lange genug "unten" gewesen, nachdem man die chinesische Kaiserin mit Kanonenbooten auf dem JangtseKiang gezwungen hatte, den Opiumhandel zuzulassen, damit die Engländer diesen Stoff auch umsatzstark loswerden konnten. Danachc zerbrach China, die Japaner marschierten ein etc., bis Mao das Land wieder einte.
Es war ein langer weg für die Chinesen. Das Motto der Asiaten: Sei wie der Bambus! Wenn der Wind stark ist, beuge dich, wenn er nachlässt, richte dich wieder auf.
Wir müssen uns warm anziehen im Wettbewerb mit den Chinesen, denn die Menschen dort sind sehr fleißig und diszipliniert. Würde mal sagen, dass es besser ist, China zum Freund zu haben als zum Feind. Und so, wie die USA den AsiatischPazifischen Raum "entdeckt" haben, könnte uns eine Annäherung an China nur gut tun.

Nur mal so eine Anmerkung

VW baut 5 Werke in China .. oder waren es 7?
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Hier verdient ein Mitarbeiter bei VW mindestens 35000 Euro (wenn er zur Stammbelegschaft gehört - sonst natürlich nicht).
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Was bekommt wohl ein Chinesischer Arbeiter, dem man auch in wenigen Wochen beibringen kann, das Lenkrad richtig anzustecken?
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Die Verlagerung ins Wunderland China hat schon zigtausende Jobs in der US-Wirtachaft gekostet. Davon ein Großteil gut bezahlter Industriejobs.
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Letztlich kann man nur die Industriejobs verlagern ... Dienstleistung ist in der Regel lokal.
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Wer jetzt hier gegen dieses Vorgehen der EU argumentiert - arbeitet hoffentlich nicht in der Industrie. Denn eines ist doch klar .. die Chinesen produzieren genauso gut standardisierte Produkte...
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Die Arroganz Deutscher Industriearbeiter könnte sich rächen. Nicht umsonst werden überall Leiharbeiter eingesetzt, für die sich auch kein Betriebsrat interessiert.
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Diese Jobs könnten auch Wanderarbeiter für noch weniger erledigen ..

Wenn es doch in der gestrigen Meldung heißt:

"Eine Mehrheit der 27 EU-Mitglieder lehnt die Sanktionspläne der Kommission ab. " ,

dann frage ich mich doch, WER legitimiert dann solch weitreichenden Sanktionspläne?????

China hat ja auch gute Weine

Great Wall, Dynasty und Essig.

Bin ja gespannt, ob die chilenischen und Australischen Weine auch Strafzoelle bekommen.

Was das Opium betrifft, so wollte England wohl Tee kaufen, China aber nur Silber haben. Als Alternative wurde Opium entdeckt.
England verkaufte Opium gegen Silber und nutzte dieses Silber um Tee zu kaufen.
Damals war Opium in England nicht illegal.
Laudanum war ein Hustenmittel in Europa.

Absolut begrüßenwerte Sanktionen

der Ausverkauf Europas an China muss endlich gestoppt, und nicht noch befeuert werden, so wie von unserer Bundesregierung, die allein wegen Daimler unsere Alten nach China verkaufen will ... das ist doch was hinter einer "Partnerschaft im Bereich Dienstleistung und Gesundheit" steht. Aber eine Partnerschaft ist nicht EINSEITIG! So eine Partnerschaft, die im Endeffekt ein Abfluß von Produktion, Vermögen und Kreativität ist, will hier niemand!

@MrEnigma

Es geht bei den Strafzöllen nicht um niedrige Personalkosten durch billige Wanderarbeiter, sondern um staatliche Subventionen.
Europa erhebt Strafzölle auf subventionierte Produkte aus China - und als Reaktion darauf erhebt China dann Strafzölle auf subventionierte europäische Produkte.
Die Reaktion ist nicht übertrieben oder anmaßend - hier wird einfach nur ein Spiegel vorgehalten und gleiches mit gleichem entgegnet.
Die EU ist eine große Subventionierungsmaschine - Strafzölle mit der Begründung der Subventionierung zu erheben ist daher ein wenig... vermessen.
Besonders im landwirtschaftlichem Bereich sind Subventionen weit verbreitet - Wein gehört auch dazu.
Europa hat eine Überproduktion von Wein - durch die Menge ist ein Großteil des Weins unverkäuflich. Ein großes Absatzland wie China ist daher für diesen Wirtschaftszweig sehr willkommen.
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Hier den starken Mann zu spielen hilft keinem weiter, am Ende schaden sich beide Seiten.

absatzmärkte @ 13:01 von MrEnigma

danke für ihren beitrag. wenn aus 10.000 euro westlohn 1.000 euro chinalohn oder 100 euro bangladeschlohn werden, ist offensichtlich, dass nicht nur arbeitsplätze draufgehen in europa/den usa, sondern dass dem globale absatzmarkt de facto geld entzogen wird.
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wenn ein chinese, im gegensatz zum vernünftig bezahlten europäer oder us-amerikaner, 90% seines geldes oder ein inder 95% seines geldes in den lokalen binnenmarkt stecken, zum einen weil sein lohn vergleichsweise niedrig ist, zum anderen weil importprodukte kaum bezahlbar sind, wird dem absatzmarkt für eu- und us-waren brutalst potenzial entzogen.
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die "globalisierungschance" ist eine lüge! auch aus rein ökonomischer sicht. de facto schrumpfen, neben den arbeitslosenbedingten eu- und us-binnenmärkten, auch die welt-absatzmärkte. mit v max!
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zu den ethischen, sozialen, ökologischen problemen will ich diesmal mangels ausreichend zeit erst gar keine stellung beziehen.

Na und? Unsere Weine bekommen

Na und? Unsere Weine bekommen wir auch alleine alle...Dann Saufen die Chinesen nicht alles weg und der Wein wird in der EU wieder bezahlbar....
China sollte sich im klaren sein das wenn WIR zu machen das dann in China nix mehr geht. Einen Binnenmarkt HABEN sie wegen ihrer Duminglöhne nämlich kaum.

Wein in Europa, wie die ganze

Wein in Europa, wie die ganze Landwirtschaft wird hoch subventioniert. Das war ein geschickter Konter Chinas.
Im übrigen sind Solarpanels low Tec, also in sien günstiger herzustellen, im Unterschied zu den Solarinvertern (= high Tec) , bei denen Deutschland ein führende Rolle hat ( SMA, RefuSOL etc.), . Ausserdem wird auch bei den aus China importierten Panels der Hauptanteil der Wertschöpfung in Deutschland erzielt, angefangen von Wacker Burghausen ( wafer Herstellung ) bis zu den Verlegearbeiten auf dem Dach.
Aber Hr. Assbeck und Co. haben eine starke Lobby.

Naund

Dann sollen sie ihren "Wein" trinken wenn sie überhaupt.
China ist ohne die EU nichts.

hervorragend...........

das ist gut für den deutschen weintrinken, dann gibt es keinen grund mehr die preise noch höher zu schrauben.
vielleicht denkt dann die branche mal nach, warum ausländische weine günstiger als deutsche sind, zum teil auch noch besser....

Was wäre Rotchina ohne westliche Investitionen oder Technologie?

Das ist hier die wesentliche Frage. Westliche und Hong Konger sowie Taiwan's Unternehmen haben seit 1983 in China mehr investiert als das gesamte deutsche und französische Bruttoinlandsprodukt im Jahre 2012 und dabei sind die US-Investitionen nicht inbegriffen. Von den Milliarden an Royalties und Produktionsnachteilen, die der Techno-Transfer und der Techno-Klau mit sich gebracht haben, gar nicht zu sprechen.

Also was soll das ewige Gerede, daß europäische Länder leiden würden, wenn die Roten auch Strafzölle erheben wollten.1. tun sie es doch wöchentlich und zwar auch ohne das Solarpanelverfahren ( zuvor schon bei Autoteilen, Stahlrohren und bestimmten Chemieprodukten), 2. sind doch ohnehin schon Hunderttausende von Arbeitsplätzen nach China abgewandert.
Würden die vaterlandslosen Großunternehmen auf einen Tag alle China -Fabriken schließen und keine Neuinvestitionen mehr vornehmen und Europäer China-Waren boykottieren,wäre das hochverschuldete China innerhalb von 1 Monat Pleite.

Ich kann mich noch erinnern,

Dass Deutschland weltweit führend in der Produktion von PV Panelen war. Bis dann der Ziehvater der heutigen Kanzlerin diese Industrie mit Gewalt platt machte. Nun habt ihr den Salat.
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Anstatt über die Chinesen sollte man sich gefälligst mal selbst an der Nase fassen.
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Strafzölle auf übermäßig subventionierte Produkte aller Art finde ich gut! Hilft der Wettbewerbsfähigkeit einheimischer Produkte. Will man Strafzölle loswerden, sollte man vielleicht auch mal über Subventionen nachdenken.
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@Gierde Zerstört: das Versprechen der Globalisierung war nie, dass Alle davon reich werden, sondern ein Angleichen internationaler Löhne. In Deutschland seid ihr schon deftig dabei. Bald ist man mit China auf Augenhöhe.

Herrliche Kommentare :-D

Die deutsche Solarbranche ist doch eh nur noch ein Schattendasein. Die Einspeisevergütung des EEG ist dem Strompreis so nahe das es ein betreiben in Kleinanlagen sowie so nur noch als Eigenverbrauch eine wirkliche alternative ist. Doch auch hier sei gesagt man muss ja erst mal die Voraussetzungen haben um sich selbst zu versorgen. EVU ist die Selbstversorgung eh ein Dorn im Auge und haben wohl viel daran an den Strafzöllen. Strafzoll auf Wein ist wohl das kleinste Übel für China. :-D Und wenn Deutsche Weine in China zu billig sind mein Gott Ihr Bauern und Ihr Winzer dann erhöht doch einfach mal extrem die Preise und gut ist.

Grml

Was kümmert einem die Wirtschaft, sei es doch das Instrument, was uns Frieden brachte vor der Welt. Sich nun skeptisch oder negativ deren Außmaßes zu äußern ist doch nur der Drang danach nicht wieder Nr. 1 zu sein oder nicht? China hat definitiv erkannt, dass keine Bombe von deren Seite und seien es 1000de irgendeinen Schaden außer den gegen sich selbst anrichten können. Sie haben entgegen ihrer Überzeugung erkannt, dass unser System im Kapitalismus dem Ganzen nicht standhalten kann. Nun mögen wir uns darüber aufregen wollen, Fakten und Ausreden erfinden warum China das nicht darf, aber mal ehrlich, wäre andersherum, würde es doch hier keinen Jucken, nicht mal soweit, dass man sich dessen am Anus kratzen würde. Und wer am Ende dann doch noch ein Problem mit China hat, sollte auch keine Waren mehr von dort kaufen, unterm Strich würden da nicht viele über Bleiben, denn die dort vorhandenen Menge an Menschen, wäre selbst unter demokratischen Minderheiten, eher der Tropfen auf den heißen..

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