Kommentare

Sehr fragwürdig, dieses Interview.

Die Dame redet ja, als sei sie für das Wetter verantwortlich. Da wird abgewiegelt wie in der Politik.
Man kann mieses Wetter ruhig auch so nennen und muss nicht darauf verweisen, dass es früher auch schon mal schlecht war.
Tatsache ist, dass das Frühjahr und jetzt auch der Mai viel zu kalt und viel zu regnerisch war und ist. Das muss man nicht wegdiskutieren.
Was die Häufung von Wetterextremen in den letzten Jahren/Jahrzehnten betrifft, die sie nicht erkennen kann: Bitte mal die Grafiken der Münchner Rück ansehen. Die sprechen eine andere Sprache und sind sicherlich sehr gut recherchiert.

Mehr grau, weniger blau

Meine Beobachtung ist, dass wir in den vergangenen 10 - 15 Jahren überwiegend graue, diesige Sommer hatten. Statt blauer Himmel oder einem Wolkenmix, lässt sich die Sonne in den letzten Sommern häuftig nur hinter dem grauen Schleier vermuten.
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Das würde dann sogar leicht gestiegene Durchschnittstemperaturen erklären, denn die Wolkensuppe reflektiert gerade auch nachts die Tageswärme zurück auf die Erde. Aber schön ist ein solcher Sommer nicht!

Objektiver Bericht

Schön einen objektiv orientierten Bericht zu lesen und nicht ständig alle Wettererscheinungen auf den Klimawandel zu schieben.
Ich verweise mal auf den Winter 1962/63 - und schon sollte man vorsichtig mit Behauptungen zur Häufung von Wetterextremen in den letzten 20 Jahren sein!
Ansonsten fand ich die letzten Sommer und Winter nicht ungewöhnlicher, als die meiner Kindheit.

Aber manche Menschen sehen eben gern schwarz-weiß und interpretieren alles, wie sie es gern sehen möchten.
Das Wetter ist wie es ist und lässt sich nicht ändern. Jetzt gerade regnet es bei mir zu Hause und ich finde es in Ordnung.

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