Kommentare

Das ist das schöne an Europa:

Das ist das schöne an Europa: Wir werden nicht gefragt. Es wird entschieden. Ein Europa der Völker sieht eigentlich anders aus, das ist ein Europa der Machteliten. Und nun wird wieder ein kranker Patient mehr "durchgewunken", der in ein paar Jahren mit "Rettungspaketen" zur Geldwäsche missbraucht werden darf. Wie lange kann so etwas noch gut gehen?

und wieder einmal.....

sollte man sich Gedanken machen. In der EU brennt es überall, Milliarden an Rettungspaketen und dann wird wieder ein Kandidat aufgenommen. Meiner Meinung zum absolut falschen Zeitpunkt.

Da frage ich mich wieder einmal, wo ist die echte Opposition. Zurzeit wird alles kritisiert und dann doch alles mitgetragen um dann nachher mit dem Finger auf andere zu zeigen. Ich denke das wir leider fast keine Charakter Menschen mehr haben, die auch mal "NEIN" sagen.

@ 21:30 von Hexer

Sie schreiben:
"und wieder einmal.....
sollte man sich Gedanken machen. In der EU brennt es überall, Milliarden an Rettungspaketen und dann wird wieder ein Kandidat aufgenommen. Meiner Meinung zum absolut falschen Zeitpunkt."
!
Wieso ist es der falsche Zeitpunkt?
Mit einem EU-Beitritt ist Kroatien noch lange nicht im Euro und hat also mit dem Thema Rettungspakte noch sehr lange nichts zu tun.
Wann Kroatien dann auch der Euro-Zone beitritt ist noch eine andere Entscheidung und jetzt nicht abzusehen!

Einstimmig

Es gab keine Gegenstimme, nur Enthaltungen. Also ist das Ergebnis doch einstimmig.

Merkwürdiges Vokabular

@Sascha74:
Das ist das schöne an Europa: Wir werden nicht gefragt. Es wird entschieden. Ein Europa der Völker sieht eigentlich anders aus, das ist ein Europa der Machteliten.

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Der Bundestag ist keine Machtelite, er besteht aus frei und geheim gewählten Abgeordneten. Ich sehe keinen großen Sinn darin, verfassungsmäßige Abstimmungen in dieser Art anzugreifen.

@Sascha74: Sie wären schon

@Sascha74: Sie wären schon gefragt, wenn es um den Betritt der Türkei ginge, weil die Antwort auch passt (allgemein gemeint, ohne Ihre zu kennen). Stellen Sie sich die Reaktionen vor, wenn es heute um den Betritt der Türkei ginge, dann wären die Beiträge und die Reaktionen ganz andere. Natürlich ganz verfassungskonform. Heute fühlen sich nur wenige in ihren demokratischen Rechten verletzt.

@ Sascha74 und andere 'wirs'

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"Das ist das schöne an Europa: Wir werden nicht gefragt."
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Nun, da Ihr "wir" mich mit einschließt, kann ich für mich deutlich sagen: Gut so!
Ich könnte Ihnen auf Anhieb nicht einmal drei kroatische Städte nennen, geschweige denn substanzielle ökonomische oder andere Parameter, die womöglich für oder gegen einen EU-Beitritt des Landes sprächen.
Da Sie das Nichtgefragtwerden ärgert, gehe ich einmal davon aus, dass die Informationslage diesbezüglich bei Ihnen ausgeprägter ist.
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'Wir' werden auch nicht gefragt, wenn ein Gesetz beschlossen wird oder irgendwo ein Tempo-30-Schild aufgestellt wird.
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Und 'wir' sollten vielleicht einmal daran denken, dass selbst in der kleinen und durchaus überschaubaren Schweiz nur sehr wenige Dinge per Volksentscheid geregelt werden.
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Akzeptieren Sie einfach, dass es manchmal besser ist, Entscheidungen, deren Tragweite weder Sie noch ich zur Gänze durchschauen, an ein von UNS gewähltes Gremium zu delegieren.
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WIR können ja das Gremium ändern!

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