Ihre Meinung zu: Reportage: Flüchtlinge vor den Toren Europas

15. Mai 2013 - 1:35 Uhr

Gestrandet vor den Toren der Grenzstadt Oujda in Nordmarokko leben sie unter grünen Plastikplanen - und warten. Flüchtlinge wie Mohamed, Abdoullah oder Abou stecken hier fest - im Wartesaal nach Europa.

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Kommentare

Nun, daß sind doch ganz realistische Ziele. Hoffentlich enttäuschen wir ihn da nicht.
Wozu in Ghana ( ein Vorzeigestaat in Afrika) für die 3000 € eine vergleichsweise bescheidene aber tragfähige Existenz aufbauen, wenn er hier Millionen machen kann.

Oujda grenzt nicht an

Oujda grenzt nicht an Melilla. Es ist Nador, bzw. der Vorort Beni Ansar.

Menschlichkeit

Ibea ist das alles was Ihnen zu diesem Artikel einfällt? Ist das wirklich der Punkt, der Sie an diesem Artikel stört?
Und Hinnack? Mit 3000€, die das "ganze Dorf gespart hat", soll sich dieser junge Mann für sich eine "bescheidene aber tragfähige Existenz" aufbauen? Kann man irgendeine Existenz in einer von Morden, Vergewaltigungen und Hunger geprägten Region "tragfähig" nennen?
Es erschüttert mich immer wieder, dass auf der Welt, auf der für alle genug da ist, Menschen so leben müssen, nicht nur in Afrika...was mich aber besonders erschaudern lässt, sind Kommentare, die zeigen, dass es vielen Menschen in der westlichen Welt an Menschlichkeit und Einsicht fehlt, um die Situation und die Träume dieser Menschen nicht einfach mit einem Wink abzutun, als seien sie Kinderträume eines wohlbehütet aufwachsenden Kindes!

Dazu zählt Ghana nicht ! Kinderträume stimmt.

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