Kommentare

Adieu buntes Papier

denn eines ist klar:
ZY wird bei einer Staatsverschuldung von der ("treffsicheren" und "pol. unabhängigen") TROIKA prognostizierten Staatsverschuldung von 126% (2015) und einer von Außen oktroyierten Schrumpfung des BIP (alleine 2013, -9%) niemals in der Lage sein die Gelder zurück zu zahlen.

Sagen tun das die €kraten selbstverständlich nicht, das Spiel der harten Umverteilung zulasten des Nordens zugunsten des Südens muss weitergehen.

Zur Erinnerung, für die Umverteilungsleugner:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ezb-studie-zu-wohlstand-in-europa-...

Es ist an der Zeit in €kratistan die Geldströme umzukehren.

Wann kommt die Bankenabgabe?

Sicher, dass Deutschland und die anderen Geberländer die Kohle auf die Minute pünktlich und ohne ernsthaft verbindliche Bedingungen nach Zypern überweisen ist ja wieder klar.
Wann aber kommen die Abgaben auf große Geldvermögen bei zypriotischen Banken? Wieder nur eine Luftnummer oder wird das wirklich gemacht?

@HardaberWahr

Ich kann Ihrem Kommentar in allen Punkten nur zustimmen.
Die deutsche Politik widersprach der ezb-Studie ja auch ganz schnell.
Jetzt wurde auch klar, warum der Armutsbericht nachträglich (auf Drängen der FDP) "nachgebessert" worden ist.
Soo arm sind wir doch nicht...

Dieses ganze Bankenrettungsgedöns ist dem Wähler nicht mehr zu vermitteln und mangelnde Solidarität brauche wir uns auch nicht vorhalten zu lassen.

@14:48 von Bernd das Brot - Mea culpa

Ich glaubte, es könne niemandem gelingen, mich davon zu überzeugen, dass der € eine gute Sache sei.
Ich gestehe, ich liebe ihn ab heute.

Alleine die Vorstellung "€krat" nicht mehr so einfach eintippen zu können, treibt mir den Angstschweiß auf die Stirn.
Abgesehen davon, dass ich im Moment noch nicht einmal weiß, wie das überhaupt anzustellen wäre. ASCII 128 liefert bei mir "Ç"!

Geldverschwendung

Hier wird wieder Geldverschwendung in großem Stil betrieben. Man stelle sich das mal vor: Auf jeden Einwohner Zyperns entfallen 10.000Euro Kredit. Das wird niemals zurückgezahlt. Es ist unvorstellbar, wie die Eurozone Länder wie Griechenland und Zypern unterstützt, die keinerlei positive wirtschaftliche Rahmenbedingungen besitzen. Diese Länder werden auf Jahrzehnte keine konkurrenzfähige und vernünftig funktionierende Wirtschaft aufbauen können. Ständige Geldtransfers werden auf der Tagesordnung stehen und niemals zurückgezahlt. Bürgen hierfür darf wieder der normale deutsche Steuerzahler, der ständig weiter geschröpft wird, um ein System zu erhalten, das nicht zusammenpaßt.
Ryder

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