Kommentare

5% ?

5% Wachstumg heißt, dass sich nahc einem gewissen Zeitraum die Wirtschaft oder genauer die Produktivität verdopplet haben wird.
Wie lange man so einen Trend fortsetzen kann fragt sich offenbar niemand.
Das einzig Wichtige ist, dass man stetig Wachstum braucht um den steigenden Zinsen auf dem Schuldenberg gegensteuern zu können.

BIn ich der einzige der glaubt, dass das ein unrealistisches Konzept ist ?

Unendliches Wachstum?

Hat schon jemand ausgerechnet, wie lange es bei einem bestimmten, angenommenen Wirtschaftswachstum dauert, bis das letzte grüne Fleckchen auf der Erde verschwunden ist?

Sind die noch zu bremsen?? Wenn ja, bitte bald.

BRICS?

Die wachsen doch unendlich. Koennen doch untereinandder und miteinander Handel treiben. Dann sind da noch die ganzen Nahostlaender, die nicht immer von Europa und Amerika unterdrueckt werden wollen. Das wirtschaftsstarke Nordkorea. Ganz Afrika und Suedamerika.

Da kann viel gehandelt werden. Warum ist jetzt Europa wieder schuld?

Mehr Geld beim Konsumenten könnte da helfen, wenn nicht...

die Politiker immer noch mehr Steuern erfinden würden die den Bürgern immer noch mehr Geld und damit kaufkraft entziehen.
Natürlich könnte auch ein höheres Gehalt bei den Arbeitern das Problem auf lange Sicht lösen. Doch solange die Banken immer mehr Geld der Wirtschaft entziehen und diese ungenutzt bei einigen wenigen als Gehälter und Guthaben verbleiben, solange wird die Wirtschaft immer weniger steigen können.

Verhindert/ Unterbindet die Geldentnahme einiger Wohlhabenden und gebt der Masse mehr Geld, dann geht es auch wieder Berg auf.

Die Lösung liegt so nahe!

Die Lösung liegt so nahe! Einfach die Steueroasenprobleme lösen und die prognostizierten 200 Mrd pro Jahr! lösen sämtliche Probleme!

deployes

Die BRICS-Staaten tragen groß zum Wachstum bei.
Man kann ja mal in den USA handeln, die ziehen doch dauernt die Welt in den wirtschaftlichen Abgrund!

Unendliches Wachstum

ich bin gespannt wann die Wirtschaftswissenschaftler endlich mal flächendeckend begreifen,dass es nicht ständig wirtschaftliches Wachstum geben kann.Selbst den Status quo aufrechtzuerhalten, funktioniert nur solange es noch genug Länder gibt die weit unter dem unseren leben und ausgebeutet werden können.
Mit logischer Mathematik kann das nichts zu tun.Wachstum ist begrenzt.
Mir erscheint das höchst einleutend und logisch.

Der EU-Gedanke war gut, und

Der EU-Gedanke war gut, und wir haben etliche Jahre davon und damit sehr gut gelebt.
Es war eine schöne Zeit und niemand möchte sie missen.
Aber ein Schuldenberg kann nur dann abgebaut werden, wenn das Einkommen deutlich höher ist, so dass neben Zinsen auch getilgt werden kann.
Den EU-Ländern jedoch ist Tilung nicht mehr möglich, weil ... die Menschen verarmen. Den Menschen ist das Geld, die Ideen und - ganz wichtig - der Kampfgeist und die Hoffnung ausgegangen, ihnen wird die Zukunft weggenommen.
Dieses Gebilde einer EU-Währung ohne wirtschaftliche Einheit zwischen den Ländern mußte einfach die Welt-Wirtschaft ausbremsen, was sie auch jetzt tut.

Ein Gutes hat diese Bremse: sie zwingt zum Nachdenken, vielleicht aber auch einfach zum Rückbau.
Rohstoffe, auf die unser ganzes W-System aufgebaut ist, stehen nicht unendlich zur Verfügung. Das wissen alle, trotzdem wird weiterhin Plastic-Müll produziert und gehandelt.
Vielleicht haben wir bald plastisches Festland im Meer.

WTO: europas wirtschaftskrise bremst Welt.

Die Geilheit der Wachstums-Fanatiker

ist ungebremst .

Rein Mathematisch u. auch ökologisch kann es auf Dauer
kein Wachstum geben, sondern allenfalls Konsolidierung,
d.h. Abspecken ,

Griechenland , Zypern usw. belegen u.a. meine Thesen.

Kein Wachstum, wo ist das Problem ?

Dann muß anders verteilt werden, u. schon läuft der
Hase wieder !

@ Gterrify

Unser Wirtschaftssystem brauch das ewige Wachstum, weil die Realwirtschaft der Finanzwelt hinterher läuft.

Aufgrund des Zinses-Zins wächst die Geldmenge exponentiell, was die Wirtschaft dazu zwing mit zu wachsen. Die Geldmenge muss eben (unter anderem) mit realen Gütern unterfüttert werden. Außerdem müssen die Zinsen "erwirtschaftet" werden. Problem-> die Zinsen gibt es im System gar nicht. Also beginnt der ewige Wettbewerb und der Wachstumszwang.

Der "Fortschritt" den wir haben, ist eben nur ein "Mehr" und nicht ein "Besser". Wachstum gilt als Fortschritt, obwohl wir jetzt schon von allem zu viel haben. Nahrungsmittel für 15 Milliarden Menschen. Doppelt so viel, wie wir brauchen. Trotzdem hungern sehr viele. Trotzdem muss jedes Jahr noch mehr und noch mehr produziert werden.

Um Bedürfnis-Befriedigung geht es in der Wirtschaft doch nicht. Nicht mal um grenzenlosen Profit. Die Ursache liegt im Geld-System, welches sich die Real-Wirtschaft zum Sklaven gemacht hat.

Wachstum und seine Grenzen

Wie hier schon angedeutet von einigen anderen Kommentatoren angedeutet kann Wachstum nur dann zustande kommen wenn man in neue Märkte expandieren kann, sehr vereinfacht gesagt Produkt findet Kunde.

Theoretisch ist hier auch schon eine Grenze gesetzt, sofern man ignoriert das es neue Produkte geben kann die jetzt jeder unbedingt haben will, weil die Anzahl der Märkte endlich ist in die man expandieren kann.

So aber das eigentlich Probleme zu Zeit ist eher Limitierte Ressourcen, bestimmte Produkte wie Erd-Oil, Seltene Erden, theoretisch auch Agrar-Erzeugnisse, werden teurer da die Nachfrage auf Grund nun vorhandener Märkte in Ländern wie China oder Indien, stark gestiegen ist.

Aus diesen Problem versuchen Spekulanten schon seit Jahren Kapital zuschlagen bevor es wirklich überhaupt zum tragen kommt. Lange Rede kurzer Sinn würde jetzt die Welt-Wirtschaft durchstarten hätten wir einige Monate Später eine Weltwirtschaftskrise (wieder ein mal) PS: Zu wenig Zeichen.

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