Kommentare

Dieser Dijsselbloem hälts sich wohl ....

....für ein ganz schlaues Kerlchen.
Nichts als heiße Luft was da aus diesem Yuppie rauskommt.
Eine Marionette wie all die anderen.Spätestens in einem Jahr sitzt da eine andere Figur auf seinem Posten.

Geplänkel

Selbstverständlich ist das das Modell auch für die anderen Krisenländer.

Soll doch niemand ernsthaft annehmen, dass sich der Streit hierum dreht. Die Streitfrage ist wohl viel mehr: Darf man das öffentlich sagen?

Man wollte wohl nach Jean-Claude Junckers Devise weiter verfahren, der da so schön sagte: "Wenn es ernst wird, muss man lügen".

Wo liegt nun die Wahrheit?

Das, was Herr Dijsselbloem unüberlegt, aber inhaltlich richtig von sich gegeben hat oder ist das war, was dann hinterher "schnell" gerade gerückt wurde?
Ich denke, an beidem ist was dran!
Dijsselbloem hat nur das geäußert, was alle, die von den Banken und Finanzmärkten "getriebenen" Politikern eigen ist und die stets bemühten aber immer wieder scheiternden Politikern, die mit schlechtem Gewissen zu den eigentlichen Pflichten gegenüber den Menschen, alles lieber verschleiern und schön reden.
Dijsselbloem polterte nur in den Fettnapf, den Jean-Claude Juncker galant vorher vermieden hätte. Das Ergebnis wird gleich sein. Man wird weiter versuchen, Wege zu finden, die Banken, deren Eigentümer=Aktionäre und die Finanzzocker vor Verlusten zu schützen und sei es auf Kosten aller.
Man kann es auch so verstehen, dass der "Versprecher" ein Ausloten war, wie weit man gehen kann, wann Gegenwehr einsetzt. Ich glaube nicht daran, dass diese Funktionsträger sich "mal vertun" - alles Berechnung.

Es ist wichtig

Es ist wichtig, die Großaktionäre der Banken - also deren Inhaber - zu schonen. Man darf sie nicht verschrecken. Warum auch immer.
Brav Dividenden zahlen und mögliches Risiko auf die (Steuer-)Bürger verlagern.

Aber eigenbtlich hat er Recht

Ich finde Dijsselbloem hat Recht. Banken, d.h. ihre Aktionäre, Anleihehalter und Anleger dürfen sich nicht darauf verlassen dürfen gerettet zu werden. Risiko und Belohnung dürfen nicht entkoppelt werden. Wenn auf seine Warnung hin Bankaktien fallen, ist das in Ordnung. Es geht ja nicht darum Kurse hochzureden, sondern nach dem Verursacherprinzip die in die Haftung zu nehmen, die beteiligt waren, und nicht immer die Steuerzahler. Dazu gehört auch die Eigenverantwortung der Anleger. Man muss sich eben überlegen wo man sein Geld hinträgt.

Nun haben sie endlich mal was richtig gemacht,

im Prinzip, denn da gibt es noch etliche Unfeinheiten. Aber schon haben sie Angst vor der eigenen Courage.
Zypern war ein ungefährliches, bequemes Opfer für dieses Exempel. Aber es wird ihnen in Zukunft immer vor die Nase gehalten werden.
Das ist dann auch nur noch ein schwacher Trost, denn von den 300 oder 700 Milliarden Bürgschaften je nach Betrachtungsweise, kommt Deutschland nicht mehr los, es sei denn, durch die eigene Pleite.

Zyperns Banken bleiben zu.

Man will einen Bank Run verhindern. Kommt der nicht erst recht, je länger man geschlossen hat? Natürlich ist es eine Frechheit, wenn die Südländer nur immer unser Geld möchten, aber die Sparer an der Bankenrettung zu beteiligen, was de facto Enteignung bedeutet, war ein kapitaler Fehler von Schäuble und den anderen EU-Bonzen! Es könnte sogar der Sargnagel für den Euro werden.
Mal abgesehen davon, daß die Grenze von 100.000 Euro lächerlich ist – ist man denn mit 99.000 Euro Kleinsparer und mit 101.000 Euro reich - Kleinsparer und Reiche, große Firmen und kleine, alle werden mißtrauisch ihr Geld umschichten, so gut es geht, und aus den Banken abziehen, was sie können. Wer in Zypern Kapitalverkehrskontrollen einführt, macht das bald auch woanders. Schon in wenigen Tagen könnte es deshalb auch in Spanien, Portugal, Italien und anderen Teilen der EU zu Schlangen vor den Bankschaltern und Geldautomaten kommen. Das ist nicht ausgeschlossen! Auch Deutschland ist davor nicht sicher!

Befürchtung

Genau diese Situation die Dijsselbloem in den ersten Interviews gab, habe ich befürchtet. Da nützt auch kein Zurückrudern mehr. Jetzt weiß ich wie über die Zukunft Europas nachgedacht wird. Die kleine Frau/der kleine Mann zahlt für die Zockerei der Banken.

ich will den Juncker zurück!

ist ja ein desaströser Start den Dijsselbloem da hinlegt.

Die Abhängigkeiten von den sogenannten Märkten...

...wird so lange aufrecht erhalten, solange Staaten über den privaten Sektor finanziert werden. Warum erlauben wir es, dass die EZB Zentralbankgeld für 1.0 an private Banken ausgibt und die Banken das mulitplikative Giralgeld an Staaten und Private in Form von Krediten vergibt? Die Zinsleistungen aus diesem Geschäft sind eine ugerechtfertigte Alimentierung des Finanzsektors und außerdem ergibt sich daraus ein Erpressungspotenzial, vor dem sogar ein Eurogruppenchef einknickt. Warum verstehen so wenige diese Mechanismen?

Er hat Recht (gehabt?)

Wenn Dijsselbloem zunächst sagte, die "Kosten und Risiken der Finanzkrise würden nicht länger dem Staat, sondern dem Verursacher auferlegt", dann beschreibt er damit das Vorgehen, das schon bei der ersten Bankenkrise als Mutter der folgenden Finanzkrisen hätte angewendet werden müssen.

Und es wäre gut, wenn DAS für alle Politiker die Lehre aus Zypern wäre.

Aber dass Dijsselbloem gleich wieder "zurückrudern" musste, das zeigt deutlich, wie die Machtverhältnisse in der EU wirklich sind: Die Bank gewinnt (noch) immer.

Und die zweite Lehre dürften die Sparer und Kontoinhaber aus Zypern ziehen.

Sie wissen nun, dass "ihr" Geld auf der Bank im Zweifel nicht viel wert ist. Trotz Merkels und Steinbrücks Versprechen (im Sinne von "Zusage"!).

Und sie dürften bald auch erkennen, dass die Risikozinsen (vernebelnd: "Sparzinsen") DAFÜR lächerlich gering sind. Doch wie sonst sollte eine Eigenkapitalrendite von 25% "erarbeitet" werden? Oder der nette Bankdirektor Kunst usw. "fördern" können?

Das wurde bereits vor Jahren vorhergesagt

Wenn es nicht so traurig wäre könnte man nur noch drüber lachen. Da sagt mal einer die Wahrheit und wird promt zurück gepfiffen. Wer immer noch an die heile EURO-Welt glaubt dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Ein Wendepunkt ist in der Tat erreicht, wir begeben uns nun in die finale Phase. Die Vorhersagen der Eurokritiker bewahrheiten sich Schlag auf Schlag. Noch vor Monaten hätte man jemanden für Dijsselbloems Aussage als Verschwörungstheoretiker abgetan.
Egal, die Devise heisst:
Weiter so!

Börsenkratie

Kaum haben die Börsen reagiert, rudert Herr D. zurück. Das ist offensichtlich, dieser Zusammenhang.

Es kann jemand tun oder sagen was er will, niemand folgt dem, achtet dem, es sei denn es SIND DIE BÖRSEN.

Übergabe vermasselt?

Da wurde bei der Amtsübergabe wohl geschlampt.
Hat Juncker denn vergessen, Dijsselbloem entsprechend einzunorden? "Wenn es ernst wird, muss man lügen", so lautete doch die von Juncker verkündete Devise für das Amt.
Und jetzt kommt der mit der Wahrheit daher. Anfänger!

Die Debatte geht in die richtige Richtung

Der junge Chef der Euro-Gruppe hat einen verantwortungsvollen Posten, aber wenig Erfahrung. Das sollte man ihm zugute halten. Ein erfahrenerer Chef stand nicht zur Verfügung, weil andere mal wieder ihre Eifersüchteleien austrugen, anstatt sich um eine wirklich gute Lösung zu bemühen. Ob Schäuble ein besser gewesen wäre? Ich bin da skeptisch. Gemeinsam mit Seehofer und Merkel beteiligt er sich aus meiner Sicht auch gern an Sprunghaftigkeitsprozessionen.

Doch eine Debatte um die Beteiligung von Anlegern muss geführt werden, denn nicht unbegrenzt kann man der Allgemeinheit an Lasten aufbürden, was durch Profitgier Einzelner an Fehlentwicklungen entstanden ist. Das muss mit Augenmaß geschehen. Kapital ist ein scheues Wild wenn es um mögliche Verluste, weniger aber wenn es um noch so riskante Anlagen, geht.

So wie das Kapital fliehen kann, so kann der Wähler das auch. Er kann jedenfalls vor den etablierten Parteien Reißaus nehmen. Beppe Grillos Erfolg ist da wohl ein Zeichen an der Wand.

Schon besser!

Den Steuerzahler von der Bankenrettung zu befreien ist schon mal besser. Der Königsweg ist aber, die Währung den Verhältnissen anzupassen und nicht den Irrweg weiter zu verfolgen, die Verhältnisse der falschen Kopfgeburt "Euro" anzupassen. Egal, was die da Oben zu retten versuchen: Der Euro kann nicht gerettet werden, er ist im Grunde schon tot und wird nur noch künstlich beatmet.

Jeder, der mit unideologischem, nüchternem Sachverstand an das Thema herangeht sieht ganz klar, dass der Euro mindestens in zwei verschiedene Währungen (Hart / Weich bzw. Nord / Süd) aufgeteilt werden muss.

Ich hoffe, dass die Wählerinnen und Wähler der Partei, die genau dafür einritt, zukünftig ihre Stimmen geben und den ideologischen Träumern eines zentralistischen Einheitseuropas mit dauerhaften Ausgleichszahlungen eine klare Absage erteilen.

Kulturen von oben herab ändern zu wollen hat noch nie funktioniert. Das Ergebnis ist immer dasselbe: Unfrieden, Zwist, Zusammenbruch, Krieg.

Typischer Euroretter

Bei Herrn Dijsselbloem finden wir die typischen Qualifikationen der meisten Beteiligten. Völlige Ahnungslosigkeit gepaart mit gefährlichem Halbwissen.

Was wird gerettet....

nachdem ich leider einige der anderen Meldungen vor dem Ende der Möglichkeit einer Kommentarfiunktion "verpasst" habe möchte ich hier wenigstens Bezug auf dieses Thema geben. Auch wenn ich die Art und Weise der Proteste gegen Deutschland nicht gut heißen möchte, so kann ich die "Grundemotionen" die diesen Protesten zugrunde liegen sehr wohl verstehen... unsere Medien zeigen uns ein leider vollkommen falsches Bild von den ganzen "Rettungsmaßnahmen" bzw. den Profiteuren... ich empfehle jedem hier einmal die Doku des Senders ARTE: Staatsgeheimnis Bankenrettung... ist auf youtube zu sehen... da sieht man anhand der dort aufgeführten Beispiele sehr drastisch das uns ein falsches Bild in den Medien gezeigt wird. Auch ungefähr passend zum Thema die Duko von ZDF: Flucht in die Karibik... ebenfalls über youtube zu sehen. Schade das wenn man sich nicht etwas mit den Themen beschäftigt man von den Medien auf "Bild" nivea ;-) gehalten wird....

Gruß...

Das verschlägt die Sprache

Benoit Coeure, Mitglied im Direktorium der EZB, betonte ebenfalls, dass die Beteiligung von Gläubigern und Eigentümern an der Rettung der zy. Banken ein Einzelfall und keine Blaupause für künftige Krisen sei. "Ich denke, Herr Dijsselbloem hat da etwas Falsches gesagt", sagte Coeure dem Radiosender "Europe 1"

Da wird zaghaft ein Schritt in die richtige Richtung gemacht, indem Risiko und Haftung ENDLICH beieinanderbleiben, und flugs findet sich ein hoch kompetentes Mitglied der politisch unabhängigen und deshalb weltweit geachteten EZB, dem das nicht passt.

Wer sonst soll denn haften, wenn nicht die Eigentümer und Einleger der Bank.
Etwa der Steuerzahler????

@13:08 — Phonomatic

ich will den Juncker zurück!

Wie? Einen bekennenden Lügner an die Schaltstelle der Macht?

War das Ironie?

@ 13:41 — rettungsteufel

"Staatsgeheimnis Bankenrettung" überzeugt mich weder filmisch noch sachlich.
Aber danke, dass Sie mal wieder darauf verwiesen haben, das tut hier täglich mindestens Einer.

@friedensreiter

Eben nicht. Der kleine Mann zahlt, wenn alle Pleiten vom Steuerzahler aufgefangen werden.

Der einzige Fehler,

den er gemacht hat, war der Rückzieher.

Die Zeit wird ihm mit seiner ursprünglichen Aussage Recht geben.
Wie denn sonst?
Soll der Steuerzahler wirklich alle Risiken tragen?

Der Eurogruppenchef hat recht

Schade das er auf den Druck anderer Politiker seine Aussage revidiert hat.
Es muss doch selbstverständlich sein das man als mithaftender Gesellschafter, so sehe ich nun mal jeden Sparer einer Bank, nicht nur bei den Erträgen die Gewinne einstreichen sondern im anderen Fall auch für die Verluste gerade stehen.
Die Gewinne werden doch schliesslich durch Spekulationen erreicht und das ist nicht nur eine Einbahnstrasse.
Generell sollte das für alle Banken weltweit gelten, vielleicht reguliert sich dann dieses Zockerverhalten von alleine.
Wenn man nicht möchte das die eigene Bank
(des Vetrauens) auch zockt, hebt einfach das Geld ab und packt es in ein Schliessfach.

Warum?

Warum wird uns hier mit jedem Beitrag eingeredet, daß Anteilseigner, Gläubiger und Kunden der Banken zur Rettung einer Staatspleite(!) mitzahlen sollen? Eben die Gruppe der Aktionäre, Gläubiger und großen Anleger werden zur Begleichung der Verbindlichkeiten der BANK und nicht des Staates herangezogen. Und das zunächst einmal Eigentümer eines Insolvenz-Unternehmens Geld verlieren, sollte im Kapitalismus schließlich das Normalste der Welt sein. Oder erwartet wirklich jemand, daß die große Mehrheit der Völker die Verluste von Eigentümern und Spekulanten schon wieder kompensieren?

Ein Blick in aktuelle Bank-AGBs

Zitat: "Schutz der Einlagen (...)
(1) Schutzumfang
Die (Bankkname)ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. angeschlossen. Der Einlagensicherungsfonds sichert alle Verbindlichkeiten, die in der Bilanzposition „Verbindlichkeiten gegenüber Kunden“ auszuweisen sind. Hierzu zählen Sicht-, Termin- und Spareinlagen einschließlich der auf den Namen lautenden Sparbriefe. Die Sicherungsgrenze je Gläubiger beträgt bis zum 31. Dezember 2014 30 %, bis zum 31. Dezember 2019 20 %, bis zum 31. Dezember 2024 15% und ab dem 1. Januar 2025 8,75% des für die Einlagensicherung maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der (Bankname). (...)"

Und so weiter. Bitte die AGB bei der eigenen Bank nachlesen. Es ist nicht zu erwarten, dass dort Abweichungen zu finden sind.

Verursacherprinzip

Nach rund fünf Jahren auf die Idee zukommen, diejenigen, die sich verspekuliert haben, auch die Zeche zahlen zu lassen, ist für Politiker an sich ja schon glorreich.

Aber was passiert, wenn dann tatsächlich die Banken und einige ihrer Großanteilseigner dabei nicht mehr vor der selbst verschuldeten Pleite bewahrt werden? Dann haben die Menschen in Griechenland und Zypern ja kaum noch einen Grund, gegen uns Deutsche zu demonstrieren. Auch wir hätten dann kaum noch genügend Gründe, gegen die Südländer zu schimpfen - dafür aber noch die (Steuer-) Mittel, um reale Dinge und Werte zu finanzieren, die den Menschen hier und in den betroffenen Regionen nützen. Das wäre dann wohl wahrlich nicht im Interesse der Großkopferten.

Aber in meinem!

Obacht, Dein Geld ist bald weg

Man kann nur jedem Bürger raten seine Konten leer zu räumen und allenfalls noch ein Gehaltskonto zu führen. Zinsen gibt es fast eh keine, der Politiker hat schon Euro-Zeihen in den Augen und es klingelt fast schon in seinen Kassen, wenn er an unser Erspartes denkt. Dann lieber im Sparstrupf unter der Matratze. Denn einmal angedacht, dürfte der Gedanken an das Geld der Sparer zu kommen, bald auch umgesetzt werden.

Trial and error

Die Rettungspolitik der Eurogruppe ist gekennzeichnet von trial and error- wen wundert da das Hin und Her, die ganzen Alternativlosigkeiten und Relativierungen.

Unberechenbar und chaotisch- was heute zum Dogma erklärt wird, ist morgen ohne Wert- da sind Irritationen fester Bestandteil der Politik....!

Eurogruppen-Chef

Nach dem Kommentar des Eurogruppenchefs wissen wir ja nun Alle,wie sich Brüssel demnächst an unseren Bankkonten bedienen wird.
Dann wird wohl demnächst kein Mensch mehr eine Lebensversicherung abschließen oder privat für seine Rente vorsorgen.
Das Ganze geht so langsam in eine Richtung,die nicht mehr gutzuheißen ist.So zerstört man auf jeden Fall das Vertrauen der Bürger.

Wer nicht warten will bis in 1, 2 , 3 oder 5 Jahren

auch bei uns die Gelder von den Konten geräumt werden sollte langsam beginnen das Geld aus den Klauen der Banken rauszubekommen ;)

der Tag rückt näher......

Jetzt haben wir es fast geschaft, der Staaatsbankrott hier in unserem schönen Land
ist zum greifen nahe. Ich freu mich schon riesig darauf, denn dann geht es denen Jungs alle an den Kragen....

Rettung durch Bankkunden - Ist das Fair

An alle Beführworter hier in den kommentaren mal die folgende Frage gerichtet:

Was ist denn mit den vielen Bankkunden, welche nicht gleich Aktionär der Bank sind?

Diese müssen bei einer Spareinlage von mehr als 100.000€ genauso zahlen ohne für die Krise verantwortlich zu sein.

Es ist richtig, dass die Verursacher den Verlust ausgleichen müssen und nicht der Steuerzahler, doch leider passiert das im Fall Zypern nicht wirklich. Dort wird ein Teilbetrag einfach auf JEDEN Bankkunden - egal ob Verursacher oder nicht - abgewälzt!

Dijsselbloem hat Recht

Er spricht es nur etwas ungeschickt aus. Im Grunde ist die Zypern-Rettung, die wie eine Katastrophe begann, mittlerweile ein entscheidender Wendepunkt. Was Kritiker schon immer am meisten gestört hat, wurde in Zypern jetzt weitgehend ausgebügelt.

Entscheidend ist, dass die Rettungsaktionen von den Eigentümern der Banken und von den großen Investoren bezahlt werden müssen, nicht von den Steuerzahlern. Die Ersparnisse der Wohlhabenden können nicht ungestört in allen Krisen wachsen, sie müssen auch ihren gerechten Beitrag leisten.

Verplappert

Was ein Kardinalfehler war. Wer es jetzt immer noch nicht verstanden hat, woher der Wind weht, wird es wohl erst bemerken, wenn er an sein Geld nicht mehr herankommt.
Die nächste Phase der Enteignung wurde bereits eingeleitet und ich bin schon auf die übernächste gespannt - und deren Folgen. Viele Banken dürften die Reaktionen bereits jetzt deutlich zu spüren bekommen. Schade, dass keine Zahlen veröffentlicht werden, was man wohl aus gutem Grund nicht macht.

@Flow-Texer

Warum erlauben wir es, dass die EZB Zentralbankgeld für 1.0 an private Banken ausgibt und die Banken das mulitplikative Giralgeld an Staaten und Private in Form von Krediten vergibt?

Das Problem ist eher, dass die Banken das, was Sie ihnen vorwerfen, gar nicht tun. Aus Vorsicht sind sie mit Krediten viel zu zurückhaltend. Viele Kleinbetriebe kommen für ihre Innovationen kaum an Kredite heran. Die Banken leihen sich nicht einmal untereinander Geld, sondern deponieren es bei der Zentralbank.

@Poschi

Was ist denn mit den vielen Bankkunden, welche nicht gleich Aktionär der Bank sind?
Diese müssen bei einer Spareinlage von mehr als 100.000€ genauso zahlen ohne für die Krise verantwortlich zu sein.

Die Verantwortung ist eine äußerst komplexe und hoch umstrittene Frage, die ich natürlich nicht löse kann.

Sehen Sie es mal so: Die Aktionäre der insolventen Bank erleiden einen Totlverlust ihres Aktienkapitals. Das ist verständlich und das passiert in Zypern gerade.

Aber auch die Sparer können sich nicht ungeschoren aus der Affäre ziehen, wenn die Bank pleite ist. Das ist bei Gläubigern eines insolventen Handwerksbetriebes auch nicht anders. Mit verantwortlich hat das leider nicht viel zu tun.

Wer Geld verleiht, muss seit jeher damit rechnen, nicht alles wieder zu bekommen. Staatliche Garantien sollte es meiner Meinung nach trotzdem nur für kleine Beträge geben.

Die "Wohlhabenden"

soll es treffen und das ist nach Ansicht vieler hier jeder der gerade zu einem bestimmten Stichtag 100.000 € am Konto liegen hat. Erstens ist das noch keine Aussage ob derjenige wirklcih wohlhabend ist weil das genausogut der gerade asugegebene Kredit sein kann oder die private Pensionsvorsorge, die sich jemand über 50 Jahre mühsam zusammengespart hat. Und Zweitens trifft das in erster Linie sowieso die mittelständischen Firmen, die eben nur ein Konto im Inland haben haben und nicht 100 verteilt über die ganze Welt.

Da hat ein kleineres Hotel vielleicht gerade die Frühbucherzahlungen überwiesen bekommen, verliert nun auf einen Schlag 40% davon und soll im Sommer plötzlich mit dem halben Geld wie bisher die Gäste versorgen können - na viel Spaß.
Das Ergebnis sind dann Arbeitsplätze weg, Touristen weg, die Banken sind sowieso tot weil dort niemand mehr Geld anlegen wird und im Endeffekt haben wir dann 90% Arbeitslose in Zypern aber die Banken wurden "gerettet". Ein Vorzeigemodell !

@ene mene muh

Ich werfe den Banken nichts vor. Ich frage mich, warum die Politik dieses System nicht regelt. Sonst regeln sie doch sonst alles aber eine stabile Geldversorgung möchten sie nicht regeln. Sie haben es richtig erkannt, die Geldversorgung der Wirtschaft ist von Erwartungen des Kreditgebers abhängig. Dadurch kommt es nicht in die produktive Wirtschaft.
Aber leider muss ich Ihnen Unrecht geben. Die Banken kaufen immer noch griechische, spanische und französische Staatsanleihen zu Zinsen, die höher sind als die Zinsen des Zentralbankgeldes und durch die Multiplikation ist die Zinsseniorage noch viel höher. Hinter Staatsanleihen stehen die Steuerzahler in Europa, hinter einem kleinen Betrieb nur der Eigentümer. Der Nutzen für die Gesellschaft zählt nicht, nur die Rendite- und Ausfallerwartungen.

Hin und her, am Ende geht der Ball zu den Superreichen

Die Finanzhaie können, wenn es Not wird, also jederzeit an unser hart verdientes Geld auf Banken gelangen.

Die Politiker machen Vorschläge, wie die Reichen und Spekulanten bevorzugt zur Kasse gebeten werden sollen, und schon reagiert die Börse, und man nimmt alles zurück.

Die Quintessenz ist klar. Auf Zypern waren es nur Russen. Aber in anderen Euroländern sind deutsche Banken, und deutsche Investoren, farnz. banken und andere Grossspekulanten mit viel Namen und Gewicht und Lobby im Spiel.

Wenn es also so weit kommt, würde man unser Geld nehmen und dann sagen: Seid froh, denn wenn die Invstoren nach Übersee gehen, wars das mit dem Wohlstand.

Alles Lüge. Die jüngste Bundesbankstudie wurde auf der ARD kaum berichtet, aber sie bewies, dass wir Deutsche Bürger überhaupt nicht reich sind, im Vergleich mit den Südländern oder auch im Vergl. mit den Superreichen (also nicht normale Bürger) in Deutschland.

@ene mene muh

und genau das ist die wesentliche Lehre aus der Zypern Tragödie, wir haben nun Alle eindrucksvoll demonstriert bekommen, daß unser Geld bei der Bank eben NICHT SICHER IST sondern genauso verschwinden kann als hätte ich es einer x-beliebigen anderen Person oder Firma geliehen.

Mit dieser Zypern Aktion wurde das letzte bißchen Vertrauen in dieses Finanzsystem zerstört und ohne dieses Vertrauen ist das System gar nciht lebensfähig weil Substanz ist da schon lange keine mehr dahinter.. wenn die überhaupt 10% der Spareinlagen auszahlen können ist das schon ein Wunder, also viel Spaß beim Abheben; da heißts schnell sein ;)

Kleinanläger

Wenigstens sind die "Kleinsparer" bis 100000 € verschont geblieben.

@scharrukin

Die "Wohlhabenden" soll es treffen ...

Es geht nicht um die Wohlhabenden oder um Neid. Es geht darum, dass ein Investment in eine mittlerweile insolvente Bank leider zu Verlusten führt. Die Alternative wäre, die Verluste den Steuerzahlern oder der kommenden Generation aufzubürden.

... oder die private Pensionsvorsorge, die sich jemand über 50 Jahre mühsam zusammengespart hat.

Natürlich ist das schade, aber er wird einen Teil davon abgeben müssen. Die große Mehrheit der Rentner (ob in Zypern oder in Deutschland) wird ohnehin mit weit weniger auskommen müssen.

Und wenn Arbeitsplätze gefährdet sind, kann man im Rahmen der europäischen Wirtschaftsförderung hoffenlich sehen, was geht.

Die Bauchlandung in Island 2008 war vermutlich härter, als das, was jetzt in Zypern bevorsteht. Man muss nichts beschönigen, aber in Island geht es langsam wieder aufwärts.

Früher verwahrte die Bank die Einlagen der Kunden,

das war im alten Rom umd man musste dafür eine Gebühr zahlen. Sowas hieß depositum. Zinsen gabs natürlich keine.

Man konnte mit der Bank auch vereinbaren, dass man Geld gab und dafür Zinsen bekam. Sowas hieß mutuum. Dann wurde das Geld Eigentum der Bank und man hatte einen Anspruch auf eine gleiche Summe gegen die Bank, und natürlich auf die Zinsen.

Heute gibts das depositum nur noch als Bankschließfach.

Hat man ein Konto, hat man der Bank sein Geld zu Eigentum übergeben, ist Gläubiger und hat einen Anspruch auf Rückzahlung und Zinsen. Verzockt die Bank das Geld und ist pleite, dann bekommen die Gläubiger halt soviel von ihrem Geld zurück, wie übrig geblieben ist.

Wenn das mal alle begreifen, überlegen sie vielleicht, welche Bank seriös ist und sind nicht so gierig auf hohe Zinsen.

Und verwenden nicht das blödsinnige Wort Enteignung, wenn sie durch Wahl der falschen Bank und Schlafmützigkeit ihr Geld verzockt haben.
Und deshalb ist Zypern ein Modell für die Zukunft.

@scharrukin

Ich stimme Ihnen zu, die Insolvenz der zyprischen Banken und die folgende Rettung hat einen Knacks in unserem Vertrauen in Banken hinterlassen. Trotzdem ist mir dieser Knacks, vor dem man uns ohnehin nicht schützen kann, lieber als immer nur den leichteren Weg über das Geld der Steuerzahler zu gehen.

Schuldenfreies Europa ist machbar

ALLE Staaten sind extrem verschuldet und von Banken abhängig. Jeder EU-27 Bürger mit t€ 21 (Quelle: haushaltssteuerung.de). Wenn ALLE geschlossen eine Vermögensabgabe unterstützen UND die EU-27 NIE MEHR Schulden machen darf, wären alle Abhängigkeiten von Banken vom Tisch und extreme Steuersenkungen und Freibeträge machbar. Ich wäre z.B. für einen Grundfreibetrag für JEDEN Bürger, den Eltern von Kindern nutzen können, solange gemeinsam veranlagt wird.
KEINE Subventionen mehr, KEINE unterschiedlichen Steuern auf verschiedene Einkommensarten. Auch Firmen bekommen einen Freibetrag. ALLES andere wird besteuert.
Leuten, mit denen ich gesprochen habe, wären bereit bis zu 30% ihres Vermögens dafür zu geben und da spreche ich von einem 3stelligen Millionenbetrag!!! Soll heissen, natürlich muss das sozialverträglich sein und nicht jeder kann t€ 20 bezahlen.

Bitte um kritische Rückmeldung!

ThinkDifferent!

@Thinkdifferent!

Mein Vater hat immer von einer älteren Frau aus unserem Ort erzählt, die genügend Geld hatte und in den 70ern jedes Jahr zum Finanzamt gegangen ist und "ihre" Schulden bezahlt hat. Alle haben die Frau ausgelacht, aber im zweiten Moment ist allen das Lachen aufgestoßen, denn sie haben erkannt, dass jeder Deutsche schon damals mit mehreren tausend DM über den Staat verschuldet war.

Ich würde ihren Vorschlag unterstützen, nur ist dieses nicht durchsetzbar. Denn auch das sofortige oder schnelle zurückzahlen aller Schulden, würde jemanden mit sehr viel Macht sehr große Probleme bereiten: Den Banken und Versicherungen! Denn wo sonst sollten sie ihr Geld "sicher" anlegen? Ich bin mir sicher, gezielt würde eine Art Neiddebatte vom Zaun gebrochen und dieser Vorschlag bekämpft!

Wir sehen es doch täglich, dass nun versucht wird, die einzelnen Euro-Staaten gegeneinander aufzuhetzen. Die Südländer seien faul, die Nordländer seien herzlos, usw.

Unsere Sparbücher werden herhalten müssen

und es wird, wie im Grundgesetz verankert, eine Sondersteuer auf Immobilien kommen. 2 Billionen Schulden des Staates plus noch eine Billion von den Kommunen, macht 3 total. Und dabei uns Unternehmen geschont werden müssen wir zwangsläufig genau so einen Beitrag leisten, wie Zypern zur Zeit. Der Tag wird kommen, aber wir werden einer der letzten Staaten in der EU sein, die das umsetzen werden.

@ThinkDifferent: Ja machbar aber leider nicht so.

Gute Idee! Aber es hat ein Problem:
Da das Geld als Kredit in die Welt kommt, kann eine Vermeidung der Verschuldung nicht garantiert werden. Keine Verschuldung, kein Geld, keine hoch entwickelte Volkswirtschaft. Es muss sich immer jemand verschulden; Private, Unternehmen, Staaten, damit Geld vorhanden ist. Wenn jemand spart oder Kredite tigt, dann muss sich jemand anderes dafür verschulden, damit die umlaufende Geldmenge konstant bleibt. Sonst kommt es zur Deflation und die Folgen kennen wir ja (1929).
Aber eine Lösung wäre noch viel einfacher, wenn die Geldschöpfung in staatliche Hand übergeht, natürlich politisch unabhängig wie die Rechtssprechung. Damit würde Geld und Kredit entkoppelt und wir hätten endlich positives Vermögen.

Monetäre Finanzinstitute....

.., auch Geschäftsbanken genannt, nehmen Geld von Gläubigern entgegegen und handeln damit auf eigene Rechnung. Wenn bei den Geldgeschäften etwas schief geht, dann haftet die Bank. Zuerst mit dem Eigenkapital, dann mit den Gewinnen der Aktionäre. Erst dann sind die Gläubiger dran. Die Gesamtschulden der Gesellschaft sind nicht mehr zu tilgen. Insofern ist nur die Frage, welche Gläubiger es wann erwischt.

Die Entwicklung des Zusammenbruchs des Weltfinanzsystems ist spannend und nur noch eine Frage der Zeit.

Hin und Her des Eurogruppenchefs??!!

Es nun Herrn Dijsselbloem anzulasten,das er einen Versprecher hatte,das hört sich doch wie im Märchen an.Wenn es denn so ist,dann erst recht schlecht für die Eurozone,wenn ein Eurogruppenchef etwas äußert,was nicht vorher von der Eurogruppe "einstimmig!!!!" abgesegnet war.Denn Herr Dijsselbloem ist doch eigentlich nur der Sprecher der Eurogruppe.So wie plötzlich in der vergangenen Woche auch unser Finanzminister vermittelte,das die Entscheidung auch kleine Sparer in Zyern heranzuziehen von Zypern selbst kam.Warum hat Deutschland dann nicht nein gestimmt und auch andere Länder der Eurozone.Danke ARD für die Sendung gestern Abend "Hart aber Fair",danke vor allem an die ARD-Börsenexpertin,die klare eindeutige Sachverhalte vermittelt hat.Man sollte nun sein Geld aufteilen,wirklich am Ende unter das Kopfkissen legen,denn Zinsen gibt es ja kaum noch.Ab 100.000 Euro werden Bürger dargestellt,als wären sie Millionäre,kein Rolle spielt mehr,jahrzehntelang gearbeitet und vorgesorgt.

Nur ein schuldenfreier Staat...

... ist gemeint. Natürlich ist mir klar, dass es weiterhin Schulden / Kredite geben wird und muss. Allerdings sollte jeder Bürger für sich entscheiden können, ob er sich verschuldet oder nicht. Momentan werden mir Schulden gemacht und ich kann nichts dagegen tun. Da der Staat kein Geld hat, sondern nur über Steuern an dieses herankommt, muss ich sogar noch Zinsen für Risiken bezahlen, die ich nicht tragen will.
Ich würde auch verlangen, dass die Staaten Rücklagen bilden müssen, damit in schlechteren Zeiten eben keine Schulden gemacht werden müssen. Gelder, die frei werden, weil keine Zinsen bezahlt werden müssen, sollen gar nicht alle an die Bürger über Steuererleichterungen ausgezahlt werden.
Versicherungen und Banken könnten ja Anleihefonds über alle europäische Firmen auflegen und hätten somit ebenso sichere Anlagen. Letztlich ist doch eine Staatsanleihe nichts anderes als die Gesamtheit der wirtschaftlichen Leistung der Industrie.

Ob verplappert oder versprochen,

entscheidend bleibt, dass weder die Eurogruppe noch die Troika offenbar grundsätzliche ökonomische oder juristische Bedenken gegen den direkten staatlichen Zugriff auf's Sparbuch hat - und damit sind alle Beteuerungen von "absoluter Einzel-/Sonderfall" und Garantien auf Einlagen als heiße Luft enttarnt.

Und damt ist klar, wann immer in irgendeinem Land ein Politiker auch nur zu Verhandlungen über ESM-Hilfen fährt, räumt jeder der kann sein Konto leer.

was lernen wir?

uns wird das maerchen erzaehlt, zypern sei ein bedauerliches solitaerproblem.

natuerlich gibt es ueberhaupt keine anderen staaten, die nach diesem "geschaeftsmodell" (stimmt's, ihr habt euch auch in dieses wort verliebt, gelle?) funktionieren.

und deshalb ist es nicht einmal mehr ulkig, dass ausgerechnet der luxemburgische(!) finanzminister mit bitterernster miene ueber die unverantwortlichen zyprioten und ihr boeses, boeses, achtung, jetzt kommt's wieder "geschaeftsmodell" schwadroniert.

ungeruehrt wird darueber berichtet, dass vermoegende russen (und angehoerige anderer staaten mit sicherheit auch) ihr geld schon vor einer weile nach london(!) verbracht haetten. und wie wir alle wissen, verfuegt das vorbildlaendle grossbritannien ueber zwei wunderbare rechtskonstruktionen, die isle of man und die kanalinseln, die aber sowas von ueberhaupt nicht mit dem zypriotischen "geschaeftsmodell" zu vergleichen sind.

und wer bekommt eigentlich die rettungsmilliarden?

kapitalismus fetzt!

@ThinkDifferent

Stellen Sie sich bitte folgende Situation vor: Sie haben einen Wirtschaftseinbruch. Die Banken sehen keine Renditemöglichkeiten mehr und drosseln die Ausgabe der Kredite. Die Unternehmen verdienen kein Geld und entlassen Personal, die Kaufkraft fällt aus, die Absätze gehen noch mehr zurück und die Unternehmen müssen noch mehr Personal entlassen und die Kaufkraft sinkt noch mehr... Hier wollen Sie dem Staat verbieten, Kredite aufzunehmen und die Wirtschaft anzukurbeln. Da werden die Leute aber schnell auf den Barrikaden sein. Sie sehen das Dilemma gerade in GR, Spanien etc. Ihre Ideen funktionieren so nicht, weil die Wirtschaft und vor allen Dingen das Geldsystem nicht so tickt.

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