Kommentare - Portugal bekommt mehr Zeit zum Sparen

15. März 2013 - 16:03 Uhr

Die internationalen Geldgeber verringern den Druck auf Portugal. Das Euro-Land bekommt ein Jahr mehr Zeit zum Sparen. Erst 2015 muss Portugal die EU-Obergrenze zur Neuverschuldung in Höhe von drei Prozent der Wirtschaftsleistung einhalten. Insgesamt sind die Kreditgeber zufrieden mit dem Sparkurs des Landes.

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Kommentare

gut für die Vetternwirtschaft, schlecht für die Bürger

die Mehrheit des Volkes ist fast am verhungern bei einem Mindestlohn unter 500€, die Sozialleistungen und das Gesundheitssystem ist am Ende, die Regierungsmitglieder können weiter in die eigenen Taschen scheffeln also weitermachen wie bisher, Vetternwirtschaft anstatt Marktwirtschaft, schade für die Menschen!

aber jetzt

Wundern wir uns aber! Garnix zahlen ihr portugiesen es passiert 100% nix! Ist alternativlos!

Wieso immer sich beschweren?`

Frau Bundeskanzlerin Merkel hat richtig gehandelt, zum Wohle des Deutschen Volkes. Wir haben weniger Schulden, die wir aufnehmen müssen und bald wird der Schuldenstand sinken. Wer sich hier unwohlt fühlt kann gerne tauschen und in Protugal für 500€ arbeiten gehen. Oder wie wäre es in Spanien arbeiten zu gehen und die Mentalität der dortigen Chefs mal kennenlernen? Ich finde wir sind auf dem richtigen Wege. Nicht der kleine Mann bringt Deutschland nach vorne, es ist die denkende und steuernde Elite. Sie macht sich jetzt schon Gedanken, wie die Welt in 50 Jahren aussehen mag. Danken wir ihnen momentan in Frieden leben zu können. Auf einen 3.Weltkrieg in Europa, ausgelöst durch sozialen Notstand, hätte ich ich persönlich lieber nicht. Dann lieber 500 Milliarden im Topf bereit halten.

man kann nur ausgeben, was man einnimmt..........

das gilt für alle länder, aber auch für die eu !!
wo kommen wir hin, wenn das umgekehrt ist ?
insbes. brüssel sollte hier ein beispiel sein und ist es leider nicht ! so haben wir mit dem euro nicht gewettet!
nachdem alles doppelt so teuer ist wie zu dm-zeiten, haben wir schonmal die erste kalte inflation hinter uns. die politik hatte allerdings was anderes versprochen.
z.b. von herrn waigel etc. hört man derzeit nicht mehr !

Katastrophales Signal!!!

Dass nun die Sparauflagen bei einigen der EU-Pleite Länder, wie z.B. Portugal, gelockert werden, ist ein katastrophales Signal für z.B. Spanien und Italien, die dann auch auf dieses Recht pochen werden.

Die Pro-Euro-Politik von Regierung und Opposition ist total gescheitert, da, egal ob in den EU-Pleite-Staaten gespart wird oder nicht, am Ende doch wieder unsere Steuermilliarden fließen werden. Es ist ja angeblich "alternativlos", sagt unsere unfähige Bundesregierung.

Es wird höchste Zeit, daß bei der nächsten Bundestagswahl die "Alternative für Deutschland" in den Deutschen Bundestag einzieht, denn der Euro muß gestoppt und weitere Zahlungen Deutschlands an die vielen bankrotten Eu-Staaten und deren Pleite-Banken müssen unverzüglich eingestellt werden!

Deutschland muß endlich raus aus dem Euro und zur guten und bewährten D-Mark zurück, denn sonst sind wir bald ALLE PLEITE und dann können auch wir uns bald ALLE NICHTS mehr leisten!!!

Da nun die Rettungsfarce um

Da nun die Rettungsfarce um diese Totgeburt von Währung, genannt Spielgeld Euro, sich schon eine Weile hinzieht, so ist es nicht verkehrt das Vorgefallene einmal ein wenig umfassender zu betrachten: Insgesamt scheint es hier den Banken gelungen zu sein mittels der elenden Schuldenwirtschaft gar viele Bubenstücke zu verüben. So benutzen sie geschickt die erdrückende Zinslast der Südländer, um in diesen die letzten Silberstücke des Staates privatisieren zu lassen und natürlich die Volkswohlfahrt gehörig zur Ader zu lassen; und im Norden verwenden sie den drohenden Bankrott der Südländer, um die Überschüsse abschöpfen zu können und natürlich die dortige Schuldenlast weiter zu steigern, damit diese ebenso drückend wird wie im Süden und man sich auch im Norden allen günstig Staatsbesitz unter den Nagel reißen kann; und dank der EZB kann das Spielchen gefahrlos gespielt werden, weil diese im Notfall die Staatsanleihen unbegrenzt aufkauft und zudem den Banken zinslos wahre Unsummen leiht.

Portugal steht vor einer sozialen Explosion.

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Die Politiker haben Angst, dass sich das portugiesische Volk gegen die Herschenden erhebt.
Dazu kommt die Angst der europäischen Politiker vor einem Flächenbrand in Südeuropa.

Portugal steckt in der tiefsten Krise seit 37 Jahren . Nach vorläufigen INE-Angaben ist die Wirtschaftsleistung 2012 um 3,2 Prozent geschrumpft. Im vierten Quartal ging das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Vorjahresquartal sogar um 3,8 Prozent zurück.

Mehr dazu hier:

http://www.heise.de/tp/blogs/8/153917

@ No Go

Ich nehme an, das war Satire?

@ no go

klasse - selten so gelacht!

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