Kommentare

Keine 6,4 Milliarden Schulden, wohl eher 7,3 Milliarden mehr

Da fragt man sich als Bürger, wie kann jemand annehmen das er das 2,34 fache des Vorjahres erhält, wenn er die Ausgabenwut seiner Chefin kennt und über die Ausgaben genauestens Bescheid wissen sollte.
Dann wird es wohl nicht`s mit dem Ausgeglichenen Haushalt werden. Da müssen entweder noch mehr Sparmaßnahmen zu lasten der Armen aufgegriffen werden oder man muss doch noch mehr Schulden den Armen auflasten.
Denn die Außertariflich vereinbarte Diäten- und Besoldungserhöhung der Führungskaste (Politiker) bleibt unantastbar. Egal wie viel Schulden Sie noch den (armen) Bundesbürger aufhalst.

Und wer sagte doch stets:

Und wer sagte doch stets: "Wir verdienen noch an der Hilfe für Griechenland etc.." oder "bislang hat es uns noch nichts gekostet"?
Spätestens jetzt wird auch den letzten Gutgläubigen klar, wie uns die Politiker für dumm verkaufen wollten und weiterhin wollen!
Der Gewinneinbruch der Bundesbank bedingt durch "Wagnisrückstellungen" zeigt doch deutlich, auf welchem dünnen Eis wir uns befinden!
Nur unser allzu kluger Bundeswirtschaftsminister bezeichnet Deutschland immer noch als Schlaraffenland! Viele Millionen Leiharbeiter und Beschäftigte im Niedrigstlohnsektor sind diese Verhöhnung von höchster Stelle leid und warten sehnlichst auf die Bundestagswahl, um ihre Antwort darauf zu geben!

'Der Bundesfinanzminister hat

'Der Bundesfinanzminister hat mit 1,5 mlrd. gerechnet.'
Typisch Politiker.Ich habe mir Gestern die Sendung
angesehen über Unsere Prachtbauten,es ist unfassbar
wie die Unsere Steuergelder verpulvern, und keiner wird zu Rechenschaft gezogen. Sauerei!!!.

Lieber Bundesfinanzminister . . .

das ist das Problem aller Schuldner. Sie malen sich jeden Tag ein neues "Best-Case-Szenario" aus, von dem allabendlich nichts mehr als ein weiteres Minus übriggeblieben ist; weil man bei der Ziehung der Lottozahlen wieder leer ausging und trotzdem schon mal was vom erwarteten Hauptgewinn ausgegeben hat.

Interessant ist immer wieder, dass auch konservative Finanzminister eher progressiv planen. ;-))

"... und Deutschland geht es

"... und Deutschland geht es so gut wie nie"
mit einem Finanzminister der sich um milliarden
verschätzt.

der kleine bürger zahlt und unsere politiker

schanzen den reichen immer mehr geld zu. warum wehren wir uns eigentlich nicht mal, wir arbeiter bringen doch die gelder durch immer mehr steuern wo unsere politiker veruntreuen oder lassen es den reichen durch steuervorteile zukommen. besonders schlimm ist diese fdp wo jeden mindestlohn ablehnt und warum, weil wir steuerzahler somit wieder den reichen unternehmern geld schenken. ein arbeiter bekommt ein niedrig lohn von der firma wo er arbeitet, kann davon nicht leben geht aufs amt was verständlich ist und bekommt dort geld, der unternehmer bekommt dadurch mehr gewinn weil er ja vom kunden trotzdem den vollen kostenanteil kassiert und wir ehrlichen arbeiter zahlen diesen staatlichen unterstützten betrug. deshalb sollten wir ehrlichen arbeiter mal auf die strasse gehen und diesen betrügerischen politikern und unternehmern zeigen wer hier das volk ist. deshalb wer bei den nächsten wahlen fdp wählt oder sonstige parteien wo nicht für einen mindestlohn von 10.50 € ist.denkt mal nach dar.

Grenzwertig

Die Teilüberschrift "Höhere Risiken wegen Euro-Schuldenkrise" ist zumindest "grenzwertig".

Die Mutter aller aktuellen Finanzkrisen ist die BANKENkrise.

Erst um Banken zu retten, mussten sich Staaten so hoch verschulden, dass zur Finanzierung der originären Staatsaufgaben weitere Kredite erforderlich wurden. Und damit erst waren "Euro-Schuldenkrise" und "Staatsschuldenkrise" geboren. Die EU-Kommission teilte dazu Ende 2012 lt. derStandard.at mit (1): "Die europäischen Banken haben von Oktober 2008 bis Ende vergangenen Jahres 1,6 Billionen Euro an staatlichen Beihilfen beansprucht. Das entspricht 13 Prozent der Wirtschaftsleistung der EU".

Und wenn jetzt - wie schon im vergangenen Jahr - Gewinne der Bundesbank ausfallen, heisst das, dass die dadurch entstehenden Löcher im Bundeshaushalt durch Steuern geschlossen werden müssen.

Im Klartext: Der Steuerzahler zahlt für Verfehlungen der Bankenzocker.

(1) derstandard.at/1355460346634/Banken-brauchten-16-Billione
n-Euro-Krisenbeihilfen

Wie dumm...

...wenn man nicht vernünftig kalkulieren kann gell.
Da hat man sich ja nur um mehr als das doppelte verspekuliert.
Weiter so...

Es ist nun mal so, das

Steuerschätzungen und Haushalte im Voraus gemacht werden.
Wer weiß heute schon (in dieser schnellen Welt)welche Einnahmen und Ausgaben 2014 im eigenen Privathaushalt anfallen? Ich weiß es nicht... in 2 Jahren kann viel passieren.
Aber gut, das es Leute gibt, die es besser wissen als ich.

Einsparungen sehr gut möglich !

Ein Bundestagsabgeordneter erhält mindestens 12.000,- € als Entschädigung für seine Tätigkeit. (Grundentschädigung ab 1. Januar 2013 monatlich 8.252 € + Kostenpauschale von derzeit 4.123 € = 12.375 € )[Quelle : http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/mdb_diaeten/index.html]

Wenn wir hier nur lächerliche € 3.000,- streichen, wären das bei 620 Abgeordnete = 1,86 Mio/Monat = 22.32 Mio Jahr.
Wenn man jetzt noch den vielen Landtagsabgeordneten die ja im schnitt ca. 7.300,- € erhalten auch noch lächerliche € 1.000,- pro Monat einsparen, dann wären das weitere Ersparnisse von € 1.000,- x ~ 1875 Abgeordnete = 1,875 Mio/Monat = 22.5 Mio/ Jahr.
Also zusammen ca.44,85 Mio/Jahr und es würde keinen Harz IV Empfänger treffen und auch keinen Aufstocker.
Auch die Bundeskanzlerin würde nicht am Hungertuch nagen müssen.

@alles wird besser

....ich glaube, ich weiß schon was in 2014 auf unseren eigenen Haushalt zukommt.! Und dafür liegen ein paar Euronen auf der hohen Kante.
Die Einnahmen sind auch sehr überschaubar, sodaß wir, meine Frau und ich, wissen, wieviel und wofür ausgegeben werden kann !
Daß natürlich ein Finanz- und Wirtschaftsminister derlei pragmatische Denk- und Arbeitsweisen nicht goutieren kann , liegt auf der Hand ; denn er kann sich ja verzocken wie er will, die Kohle wird dann eben per Kredit wieder 'reingeholt ! Auf unsere Kosten !!
Habe die Ehre
froschlurch

Außen Rezession, innen kaum Wachstum und nur Schulden

15 Mrd. € mögliche Zahlungsausfälle, das sind ca. 365 Euro pro Erwerbsfähigen 41 Mio. pro Tag aus dem Volksvermögen in der Buba.

Und da sind die deutschen Bürgschaften nach innen für Banken und außen für Banken und Staaten noch nicht drin und die EZB-Verluste und die Target-2-Salden.

Und die 2,1 Billionen Staatsschulden, also die 51.220 € pro Erbwersfähigen, auch nicht.

Die Zinsen für das pleite GRE mit immer mehr Schulden und immer weniger BIP hat Schäuble entgegen allen Ankündigungen verlustfreier Bürgschaften gestreckt und geschenkt und so bleibt zur Zahlung der Ausfälle und Mindereinnahmen immer mehr nur das was wir erspart und in der der Buba an Vermögen haben und erarbeiten. Der Gesundheitsfonds mit 28 Mrd. Plus in Staates Hand senkt schon mal die kommenden Staatsausgaben, die dann für den ESM draufgehen. Da greift man dann zu Steuererhöhung und Inflation innen, wenn außen nichts mehr zu holen ist.
Und innen 0,4% Wachstum sind schlappe +10 Mrd mit ~4 Mrd. an d. Staat.

Hopla - verrechnet ...

Mensch, das kann einem doch (immer wieder) mal passieren, dass man sich verrechnet.

Ich meine ... wenn man irgendwann wegen der ganzen Rettungsschirme und Nebenschirme und Schuldenschirme den Überblick verliert, dann hat man schnell mehr Geld ausgegeben, als man vielleicht eingenommen hat.

Das ist mir als Kind auch passiert, dass ich mein Taschengeld für Süßigkeiten ausgegeben habe und dann nicht mehr ins Freibad konnte. Na, dafür hat man ja seine Eltern, die einem das Geld geben ... bzw. jetzt die Steuerzahler.

Vielleicht sollte Schäuble das Geld aus den Steuern nicht ebenfalls einfach so verplanen, denn nachher kommen da noch weitere EU-Rechnungen, die er mal ganz nebenbei übersehen wurden.
Aber ... nein, dass wir nicht so schnell passieren ... immerhin hat es doch sicherlich jemand irgendwo auf einen Notizzettel geschrieben. Oder?

[*ironie aus*]

Wir müssen für die Reichen und unsere Regierung einfach...

... noch mehr Arbeiten und noch mehr Verzichten.

Frage nicht was reiche Unternehmer und die Regierung für dich tun kann, frage dich was Du noch für sie tun kannst.

Auch mit ein Brötchen und ein Glas Wasser kann man über den Tag kommen.

Ok, die Regierung und die Reichen Bonzen schlemmen im Restaurant, aber hey, die können es sich das auch leisten.

Wir sind die Bauern der heutigen Zeit, das ist unser schicksal für immer.

alles in allem stabile Zustände und positive Aussichten derzeit

Am Ende alles im grünen Bereich, wir machen Milliardenrückstellungen um uns doppelt und dreifach abzusichern (was vollkommen richtig ist) und verdienen trotzdem noch knapp halb so viel ... bei einem Haushalt von über 200 Mrd. € sind die 800 Millionen die da fehlen auch nicht das Ende der Fahnenstange ...

Herr Weidmann sagt die Eurokrise ist noch nicht ganz zu Ende, ich denke dass uns jeder Grund recht sein kann, weitere Rückstellungen zu verbuchen. Da stimm' ich quasi zu.

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