Kommentare

Soso...

Ein Land mit knapp 1,2 Mio.! Einwohnern braucht also eine
kleine Finanzspritze von 17 Milliarden €.
Die Fachwelt weiß doch ganz genau dass dort Russische und
andere Milliarden parken ( geparkt wurden, die ziehen ihr
Schwarzgeld schon ab ) oh, verkommene Welt.

die teuerste "Rettungsaktion" aller Zeiten!

das wäre so, als bräuchte Deutschland auf die Schnelle
2 Billionen € - Rückzahlung garantiert ausgeschlossen!
und dann wird noch der Fuchs zur Überprüfung des Hennenhauses eingesetzt?!
In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Zypern

So langsam schämt man sich, ein Europäer zu sein.

erst kommt das geld

Dann das ergebniss der prüfung? Schenkt es ihnen halt gleich ist ja eh nur deutsches steuergeld und bei uns fallen die kitas zusammen!

Das ist erst der Anfang

Es wird die gleiche Erpressung wie in Griechenland geben: "Machst Du dies oder jenes nicht, kriegst Du kein Geld!"

Es ist erst der Anfang. Die unselige Troika wird kommen und dieselbe Verelendung der kleinen Leute in Gang setzen, wie in Griechenland geschehen und die Regierung wird keinen Gestaltungsspielraum mehr haben.

Es ist zweifelhaft, ob sie sich mit ihrer Kooperationsbereitschaft einen Dienst erwiesen hat und mit russischen Milliarden nicht besser gefahren wäre.

16000 Euro / Bewohner?

Den Banken dort die Lizenz entziehen. Schnell eine Ersatzbank installieren die den Bewohnern Geldtransfer ermöglicht und ein Konto zur Verfügung stellt und 100 EUR Startgeld auf jedes Konto. Bankenrettung wofür? Dafür das offensichtlich die EU massiv beschädigt wurde? Geld dafür das die offensichtlich nach EU-Standard kriminellen Banken Geld gewaschen haben und dafür auch noch massive Verschuldung zugelassen wurde? Das ist so was von absurd und verkehrt. Nein es muß ein klares Signal gesetzt werden. Rauswurf aus der EU und für den weiteren Weg mit den Geldanlegern alles Gute wünschen...
Wie viele deutsche Banken da wohl wieder mitgemacht haben? Wieviele Briefkästen dort wohl wieder existieren?

1,2 Mio. Einwohner

Also wenn wir tatsächlich 1,2 Mio. Einwohner mit 17 Milliarden retten wollen, dann wären das 14 Tausend Euro pro Zyprianer. Wir könnten auch einfach deren Spareinlagen sichern und die Banken sich selbst überlassen.

Es ging doch bisher, es gab keine Kettenreaktion, keine Länder, die gekippt sind, weil wir so lange mit der Rettung gewartet haben.

Wo ist also das Problem? Das kann ich Ihnen in Teilen sagen: Den Banken fehlt die Liquidität und wenn die russischen Multimilliardäre jetzt ihr Geld abheben wollten, ginge das schlicht nicht. Viele haben vermutlich schon eine Überweisung oder Auszahlung angewiesen und warten auf ihr Geld. Die Welt bricht nicht zusammen, aber wenn wir die Hilfen schicken, werden diese ausstehenden Riesentransaktionen ausgeführt, in Richtung Osten, teilweise auch auf unsere Kosten.

Zypern wird damit nicht geholfen. Das Geld verschwindet dann endlich aus dem Land. Sinnvoll? Eher nicht.

Diese Rettungsaktionen scheinen das Werk der Finanzlobby zu sein.

Verdacht ausgeräumt

Das wird nie passieren, dann gibt es also kein Rettungspaket für Zypern? Ach nein, Deutschland gibt ja gerne, viel, jedem, absolut immer und natürlich bedingungslos.
Deutschland sollte ganz unabhängig von russischen Kriminellen kein Geld an andere Länder zahlen, deutsches Steuergeld für Deutschland!
Kleine Rechnung nebenbei: In Zypern (dem unabhängigen Teil) leben weniger als 900.000 Menschen, 17 Milliarden, das macht dann rund 20.000 Euronen pro Einwohner - wovon Deutschland mal locker ein Viertel tragen wird und das ohne die geringste Garantie, das wir das Geld je wiedersehen, toll was?

Finanzdienstleister in Zypern

Übrigens lief gerade auf WISO ein Beitrag darüber, dass Finanzdienstleister, die deutsche Anleger abzocken, sehr häufig in Zypern angemeldet werden, weil sie dort nicht der deutschen BAFIN unterliegen und somit deutscher Kontrolle entgehen.

In Zypern wird also nicht nur Geldwäsche betrieben, sondern dort werden auch gängige Kontrollmechanismen vermieden.

Mich würde mal interessieren, warum Zyperns Banken in

Schieflage sind. Das Bankenpaket in Höhe von 17 Milliarden steht in keinem Verhältnis zu der Einwohnerzahl.
Ich vermute, dass Zypern vor allen Dingen ein Steuerparadies ist - unabhängig von dem Russengeld. Wahrscheinlich wird es ähnlich wie in Irland sein, dass vor allen Dingen deutsche und französische Banken sich auf Zypern verzockt haben.

Liebe EU-Kommission ich beantrage, dass die tatsächlichen Empfänger der 17 Milliarden öffentlich benannt werden. So kann auch ich als kleiner LV-Besitzer künftig erfahren, dass auch evtl. mein Geld in Zypern angelegt worden ist.

Eulenspiegelei

„Die Finanzminister haben die zahlreichen Krisenherde und Baustellen der Eurozone Revue passieren lassen - in nicht einmal fünf Stunden. Der neue Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem konnte es kaum fassen: "Wir sind zu einer vernünftigen, netten Zeit fertig geworden."

So ist es recht- man erledigt alles im Sturmschritt, bevor das große [Nach-] Denken einsetzt. Nun soll ein „Privatunternehmen“ als „unabhängiges Expertengremium“ [privat und unabhängig- ein Widerspruch per se?!] prüfen, ob die Regeln zur Bekämpfung der Geldwäsche eingehalten werden..... . Dies erinnert mich stark an den Kalauer über die Frösche, die ihren Sumpf selber trockenlegen sollen....!

Zypern steht vor der Staatspleite, mit dem Rücken zur Wand - also werden hier die Standartforderungen wie Sparmaßnahmen und Privatisierung rausgehauen und als „conditio sine qua non“ formuliert, indes der Blanloscheck schon ausgestellt ist, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.... den russischen Geldadel wird’s freuen...!

@Trecker 8:52

Das ist ja interessant. ich habe WISO leider nicht gesehen.
Was nutzt uns die deutsche BAFIN und deren Kontrollen, wenn wir als Steuerzahler dann Steuerparadiese "retten" müssen. Da gehört ein Riegel vorgeschoben. Ich bin dafür, dass die Spareinlagen der einheimischen Bevölkerung (keine Steuerwohnsitze) gesichert werden und die Banken und die Profiteure in die Pleite geschickt werden.
Das ganze Finanzsystem ist mittlerweile durch und durch verkommen und die Politik schaut mehr oder weniger tatenlos zu.

Wenn nichts mehr klappt, so ist es doch stets prima

Italien ohne Regierung ist aktuell gar nicht in der Lage Verhandlungen über Rettungsschirme zu führen. Und wenn - ohne Berlusconi geht gar nichts. Dass die Eurogruppe wie auch Westerwelle und Schäuble da keine Probleme sehen und ernsthaft glauben ihre geplatzte Euro-Vision gehe einfach so weiter nachdem der Süden auf den Barrikaden ist und die Welle bis Frankreich schwappt, ist weltfemd.

Und selbt mit regierung 1,99 Billionen italienische Schulden sind auch von DE nicht zu schultern, von Frankreichs Defiziten ganz zu schweigen.

Und so hangelt man sich bis zu Bundestagswahl weiter durch die Geschichte des ProblEuro - mit Rekordarbeitslosgkeit, Rekordpleiten, Investitionsstau und 17 neuen EU-Regierungen seit Krise 2007.

Schon blind für GRE blieben die Oberaufseher, die jetzt wie Regling und Asmussen die Oberretter sind, auch blind für Zypern.

Was die EZB in Staatsverhandlungen zu deren Rettung zu suchen hat - nichts. Und die Zinsen steigen, die Draghi für alle unten halten wollte.

Kaum noch zu ertragendes Schauspiel

Man ist immer wieder aufs Neue verblüfft mit welcher Chuzpe mittlerweile die Rettung des Euro von den maßgeblichen Akteuren vorgetragen, oder besser inszeniert wird. Inszeniert deshalb, weil es mal wieder darum geht, mehr oder weniger geschickt den öffentlichen Eindruck zu erwecken, die Auszahlung der Kredite für Zypern hinge tatsächlich von harten Bedingungen, wie etwa der Überprüfung von Geldwäschegesetzen ab. Da noch nicht einmal Wirtschaftsprüfer vor Ort sind, jedoch die politische Entscheidung für das Hilfspaket laut Dijsselbloem wieder "zügig" in den nächsten Wochen fallen soll, kann man getrost davon ausgehen, daß das Ergebnis dieser Prüfung keine Rolle spielt. (Nicht mal den Abschluß eines kleinen Mittelständlers könnte man in dieser kurzen Zeit stichhaltig prüfen). Ob die angekündigte Prüfung zudem eine gründliche ist, oder ob sie sich damit begnügt, daß in den zyprischen Behörden eine aktualisierte Fassung der Geldwäschegesetze ausliegt, steht noch auf einem anderen Blatt.

Düstere Zukunft für die Bürger

So geht es munter immer weiter! Rettung der Banken und somit Rettung der Zocker und Geldwäscher. Das Vertrauen in eine gemeinsame gesunde EU geht täglich immer mehr verloren. Warum muss die jetzige Generation ohne den Ertrag ihrer eigenen Früchte leben indem diese an unredliche Banken verschenkt werden? Für rechtschaffende Bürger nicht nachvollziehbar. Die Politik wird es immer mehr merken, dass die betrogenen Bürger nicht mithziehen.

Lasst die Banken doch in die Insolvenz gehen!

Lasst die Banken doch in die Insolvenz gehen! Die schaden nehmen, sind die, die dort ganz viel Geld deponiert, bzw. versteckt haben. Eine Einlagensicherung in einer gewissen Höhe und den Rest in die Insolvenzmasse. Kein normaler Betrieb in Deutschland überlebt bei solch einer Überschuldung. Das ist Insolvenzverschleppung und somit eine strafbare Handlung.

Zypern stimmt Überprüfung von Geldwäsche .

Zypern ,

ein Geldwäsche-Paradies ,

die Kohle ist längst in sicherheit gebunkert, es bleiben
nur noch Konten im SOLL ,

die müssen jetzt vom Deutschen Steuerzahler u.d.restl.
EU wieder glattgestellt werden .

Danach geht die Show wieder von vorne los ,

ein staatlich organisiertes Schneeballsystem, das Alle
bisherigen Dogmen für ungültig erklärt ,

nur um des Profitwillens Einiger Weniger !

Und Alle Finanzgrößen haben die Finger mit drin .

Jetzt eine schnelle Zusage , 17 MRD , 17000 x 1 Million,
wer kontrolliert diese Summe u.deren Verbleib ,

oder, wie üblich , erst wieder im Nachhinein, wenn sich
die entsprechende Klientel wieder mal bereichert hat ?

Natürlich stimmt Zypern zu, auf d. Papier, nur, um die
17 mrd zu bekommen,
ein nicht nachhaltig belastbares Papier für 17 MRD ?

solche Deals würde ich auch gerne , u. dann noch zügig, über d. Bühne bringen .........

Man ist nur noch sprachlos , wie mit öffentl.Geldern
nur so um sich geworfen wird .

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