Kommentare

Das ist reinste Volksverdummung

was die Bankster da betreiben. Sie leben ja jetzt Dank der Steuerzahler im Paradies und daraus wollen sie sich nicht vertreiben lassen. Jedes noch so lächerliche Argument ist ihnen recht, um diese Auswüchse zu rechtfertigen. Auf der einen Seite sagen sie, die Boni sind eine Art Belohnung für erbrachte Leistungen. Auf der anderen Seite zahlt die RBS 700 Millionen an ihre Mitarbeiter, obwohl die Bank tiefrote Zahlen schreibt.
Ach so, das Geld sollte in diesem Fall eher Ansporn sein für "eventuelle" künftige Leistungen. Für wie dumm halten die uns eigentlich?

Ein Gespenst geht um in Europa....

Mit Geld spielt man nicht, wer kennt diesen Werbeslogan nicht.Aber in der Bankenwelt scheint diese Geisteshaltung nichts wert zu sein, da werden Banken mit Steuermilliarden wie die RBS gerettet und die Zockerei geht munter weiter, auch wenn tiefrote Ergenisse erwirtschaftet werden und als Belohnung für diesen Schlamssel erhalten die Akteure noch 700 Millionen Boni , welch eine Schitzophrenie und das alles auf Knochen derer welche die größte Steuerlast tragen.
Bei Würdigung aller volkswitschaftlichen Notwendigkeiten von Systemrelevanz der Banken, wie lange soll sich der Bürger das noch bieten lassen.Sein einziges Druckmittel ist das Kreuz am Wahltag und da sollte er sich nicht von Versprechungen betören lassen welche sowieso gebrochen werden.Ein großer Deutscher Politiker prägte mal den Spruch: "Was schert mich mein Geschwätz von gestern"

naiv

Die großen Bankhäuser müssen in Europa vor Ort vertreten sein, andernfalls drohen ihnen gewaltige Verluste.
Sie mögen die neuen Regelungen ablehnen und versuchen, die britische Regierung unter Druck zu setzen - aber wegziehen können sie schlicht und ergreifend nicht.

Wundern

kann man sich über die Nervosität an den Bankenplätzen:
"Es könnte durchaus sein, dass die Top-Manager an andere
Plätze gehen und wir sie hier verlieren."

Welche Top-Manager denn ? Etwa die die eine Mitschuld an der ganzen Finanzmisere tragen, also wenn das unbedingt
haltbare Eliten sind, ist es ja mit dem Wissen in der Welt nicht so dolle.

Sie laufen auch heute noch über den Globus und sagen:
" Was für eine Krise ?"

Gehälter vorschreiben zieht vieles nach sich.

Hohe Gehälter und Boni sind natürlich eine beliebte Spielwiese für Populisten aller Art nach dem Motto: "der verdient 100 Millionen im Jahr trotz roter Zahlen und bei uns kann ein fleißig arbeitender Mensch nicht mal seine Familie von seinem Gehalt ernähren." Das sieht ungerecht aus.
Eine Etage tiefer kann man mit dem gleichen Recht beklagen: drei meiner acht Kinder sind in den ersten Jahren ihres Lebens verhungert und in Deutschland schmeißen sie bestes Essen weg, nur weil ein Druckfehler auf der Packung 'Rind' statt 'Pferd' angibt."
Beide Klagen haben dieselbe Ursache: den global herrschenden Kapitalismus, wo Preise nicht dem Wert sondern dem Nutzen entsprechen.
Man kann diese oben genannten Skandale nur ändern durch entweder "marktwirtschaftliche" Eingriffe oder durch eine revolutionäre Veränderung der weltweiten Wirtschaftsweise. Verbote und Gehaltsdiktate werden unterlaufen und helfen nicht, sondern produzieren auf mittlere Sicht eine autoritäre Struktur à la DDR oder Sowjetunion.

Pleitegehen lassen sollte man die Großbanken

Eben dieses perfide Boni-System trug hauptsächlich zur Finanzkrise bei. Die Gier nach dem schnellen Geld lässt sämtliche Risiken und die Vernunft in den Hintergrund treten. Ob die halbherzigen Maßnahmen etwas verbessern, wage ich zu bezweifeln.
Obwohl England nicht zur Eurozone gehöhrt, werden ihre Banken trotzdem von deutschen Steuerzahlern mit gerettet. Das Geld, das die Schuldnerstaaten von uns erhalten, wird ja weitergereicht an die Gäubigerbanken u.a. auch an englische. England wird nichts gegen seine Banken unternehemen. England hängt wie ein Kranker am Tropf der Banken.
Man sollte die Großbanken und vor allem die Schattenbanken pleitegehen lassen. Wozu braucht die Welt eigentlich Großbanken? Regionale Banken reichen doch vollkommen.
Leider konnten und durften die Großbanken ihre mangelhaften Sicherheiten bei der EZB abladen. Somit trägt alle Risiken der normale deutsche Steuerzahler.
Ryder

Dja was

soll man bei soviel unverfrorenheit noch sagen?

Wir sollten froh sein, wenn

Wir sollten froh sein, wenn die gehen.

Irgendwie verstehe ich den westlichen Materialismus überhaupt nicht...

Wiw kann jemand unzufrieden sein, wenn er zusätzlich zu seinem normalen Jahresgehalt (im Bereich von eimem Megaeuro) nochmal einen Bonus in der gleichen Höhe erhält??

Hoffentlich gehen diese Leute wirklich! Keine Macht für diese Leute!

Was soll den das für ein

Was soll den das für ein Verlust sein, wenn diese "Top"manager das Weite suchen? Die sollten lieber froh sein, das wir sie noch nicht verjagt haben, oder Schlimmeres. Erst setzten sie die Karre in den Dreck, dann streichen sie Milliarden aus Steuergeldern ein und jetzt heulen sie auch noch wegen der Boni rum?
Wenn es den Herrschaften hier nicht mehr gefällt, sollen sie ihre Machenschaften ruhig woanders realisieren, das wäre wohl ein Gewinn für uns alle!

Ach Göttchen... Welche Angst

Ach Göttchen... Welche Angst macht sich breit.

Dass Cameron den Bankern die Boni nicht mehr per Staatshaushalt zahlt?

Zum einen wettert der Mann ob der hohen Kosten in der Europäischen Union, zum anderen steht er für die Bonuszahlungen der Banker in London gerade.

Er sollte froh sein, dass diese Schattenwirtschaft endlich entflechtet wird.

Das mit den ROTEN Zahlen der RBS hatte ich schon von zwei Monaten gesagt... ;)

Einfach nur unglaublich !

Eine Bank macht Pleite und fährt Milliardenverluste ein. Gerettet wird sie mit Steuergeldern. Trotzdem werden 700 Millionen an Boni ausgezahlt.

Ich befürchte, dass zukünftige Generationen beim Blick in den Duden auf der Suche nach der Definition des Begriffes "unmoralisch" genau solche Stories lesen werden.

Dummer Hype der Verwöhnten

Klar: wer würde nicht versuchen, den StatusQuo zu erhalten, wenn er seit Jahren seine Gage grenzenlos selbst bestimmen konnte ? Aber wer außer den Betroffenen glaubt schon, daß Manager bei Gehältern unter "X" fluchtartig die EU verlassen würden; oder, daß sie ggf. ein herber Verlust wären ? Warten die anderen Regionen der Welt wirklich auf diese Leuchten ? Zumindest in Deutschland waren viele Branchen früher im internationalen Vergleich besser aufgestellt, als hier noch Bodenhaftung herrschte - trotz damals bereits entfesselter Boni in den angelsächsischen Ländern.
M. E. ist die verbindliche Einführung von Nachhaltigkeitsfaktoren ohnehin wichtiger als betragliche Kappung.
Wir hatten hervorragende Erfahrungen mit der grundgesetzkonformen SOZIALEN Marktwirtschft, die eine Ausrichtung an bloßen Bilanz- und Ertragskennzahlen verbietet und Boni bei Arbeitsplatzabbau trotz Gewinnen auch kaum zuließe.

Finanzblase

Will man endlich mal was gegen Spekulanten unternehmen und die Luftblase in London zum Platzen bringen?

EU-Einmischung rechtens?

Ungeachtet der Frage, ob eine solche Deckelung der Boni wirklich sinnvoll ist, oder nicht, stelle ich mir die Frage, seit wann es denn so ist, dass die EU den einzelnen Mitgliedsstaaten solche Vorschriften für die nationale Arbeitsgesetzgebung machen darf!?

Bisher war es doch so, dass die EU (wenn überhaupt) nur Mindeststandards in diesem Bereich vorgab - wieviel mehr einzelne Mitgliedsstaaten machen wollten, lag aber bei denen und nicht bei der EU.

Ob eine Deckelung wie vorgesehen als Mindeststandard bezeichnet werden kann, erscheint mir sehr fragwürdig.

Für mich nur ein weiterer Beleg dafür, dass die EU immer noch nicht begriffen hat, dass die Menschen in den einzelnen Staaten diese Einmischung so nicht wollen.

verdrehte Welt

Müssten die Banken nicht (eigentlich) froh sein, wenn die Personalkosten sinken? Die Mitarbeiter werden ja nicht gleich in die Schweiz auswandern. Ich glaube ein Bänker, der nun statt 250.000 nur noch 85.000 verdient, wird nachhaltiger arbeiten und weniger auf den Short-Term-Proft achten. Das ist erstmal schlecht für die Bank, aber schon auf mittlere Sicht gut für uns alle.

Kein Verlust

Sollen ruhig alle gehen. Sollen sie doch die USA oder Asien in die Pleite wirtschaften. Haben in Europa genug Schaden angerichtet.

Aber wie immer wird`s eine Sonderregelung für die Insel geben.

Gute Reise!

Ich glaube nicht, dass irgendeiner dieser Boniempfänger befürchten muss, in seiner Lebensqualität eingeschränkt zu werden. Die Herren werden trotzdem noch Million um Million einstecken.

"Kehren jetzt die internationalen Geldhäuser Großbritannien den Rücken?"

Wen interessiert das? Muss man davor Angst haben? Welchen realwirtschaftlichen Nutzen bringen die 'internationalen Geldhäuser denn'? Riecht nach Einschüchterungsversuch...

Wird man es Merkel in die Schuhe schiebn?

Das regt Dr. Helmut Kohl überhaupt nicht auf!

"Angst" macht sich breit

Ich will hier ja nichts relativieren, aber wenn in Nachrichtenmeldungen von "Angst" die Rede ist, assoziiere ich eher andere Dinge:
Angst den Arbeitsplatz zu verlieren,
Angst vor Hungerskatastrophen in der Sahel-Zone,
Angst vor neuen Menschenrechtsverletzungen in Syrien
... jedenfalls nicht die "Angst" plötzlich in absolut verträglicher Höhe einen Deckel aufgesetzt zu bekommen. Für mich wäre das höchstens eine Unannehmlichkeit. Aber mit der Mentalität werde ich wohl auch nie in diese Lage kommen ;-)

Fürchterliche Gefahr

Jetzt wissen wir also, warum unsere lieben Politiker auch hier wieder so eine windelweiche Null von Finanzmarktreformmaßnahme beschlossen haben. Es ist die Angst, die Zocker, pardon, Leistungsträger zu verlieren, denen unsere Realwirtschaft so viel zu verdanken hat. Im Ernst: Höchstens ein ganzes Jahresgehalt als Bonus, das ist immer noch Anreiz genug zu verantworungslosen Spielereien. Wenn man jetzt sogar trotzdem noch Angst hat, dass die Zocker gehen, dann hätte man doch gleich die Boni auf 5% beschränken können, was wirklich die Leute von der Versuchung löst, durch hohe Risiken ganz schnell ganz reich zu werden (und nach mir die Sintflut).
Wie viel Bonus bekommt eigentlich die Bankenputzfrau,wenn sie es trotz Überlastung wieder das ganze Jahr geschafft hat, das Klo sauberzukriegen? Null? Dacht ichs mir doch.

Die Politik hat das Bankenrisiko doch selbst abgeschafft

Auf Leistung folgt Bonus, auf Fehlleistung folgt Abfindung, auf die Perspektive von zukünftiger Leistung folgt auch Bonus (und eingestellt wird ja nur, wer diese Perspektive verspricht).

Es gibt einfach außer Totalpleite ohne Chance auf neue Kredite keinen einzigen Fall mehr in diesem ganzen Gebilde, wo die hohen Herren nicht mehr mit einem fetten Bonus raus laufen. Deshalb war es auch falsch, irgendeine Bank zu retten, selbst wenn es uns sonst kurzzeitig tiefer in die Krise gestürzt hätte.

Erst wird den Banken...

...mit riesigen Summen ausgeholfen und dann haben die noch die Nerven, Druck zu machen.

Welch unnötige Hysterie ...

... der ohnehin stets hochirrational agierenden Banker: Bekanntlich erhalten Vorlagen des Vorstands von Aktiengesellschaften auf den jährlichen Aktionärsversammlungen zwischen 90,0 und 99,9 % Zustimmung! Und so wird es dann leider auch mit den die Deckelung durchbrechenden künftig zu beschließenden Boni sein... Die beschlossene Neuregelung ist demnach nichts anderes als ein Placebo zur Bevölkerungsberuhigung.......

Lasst sie gehen,die Bankster und =

Die brauchen nicht wieder zukommen.....

alleine dieser satz:

"Die Regierung von Premier Cameron bekommt nun den Druck aus der Bankenbranche zu spüren."
sagt eigentlich schon genug. traurig, wenn es schon so weit gekommen ist. die banken sollten vielmehr den druck der politik spüren, und nicht umgekehrt!

Alternative Industriebranchen ansiedeln

Damit unsere arrogante Automobilindustrie Gegenwind erhält, wäre die Ansiedlung bzw. Reaktivität von englischen Automarken interessant. Diese wurden von der deutschen Autoindustrie ja nun soweit plattgemacht. EU-Gelder sollten jedenfalls genutzt werden, um Arbeitsplätze zu schaffen in den Schlüsselindustrien wie Automobil, alternative Energien usw.
Nur als Dienstleistungs- und Finanzplatz wird die Insel zugrunde gehen und vorher noch zum Schurkenstaat mutieren.
Und das will kein Engländer, und auch kein Europäer.

@ jautaealis

" Bekanntlich erhalten Vorlagen des Vorstands von Aktiengesellschaften auf den jährlichen Aktionärsversammlungen zwischen 90,0 und 99,9 % Zustimmung! "

Falsch! Die Aktionäre sind daran interessiert wie sich das Unternehmen entwickelt, es ist ja schließlich ein Teil ihres Geldes womit auch die Boni bezahlt werden, Misswirtschaft und danach Boni funktioniert nicht mehr wenn die Aktionäre mitsprechen können, was bis jetzt leider nicht der Fall ist. Denn bei Misswirtschaft verlieren die Aktionäre Geld, da wären sie ja sehr blöde den Bankern noch mehr Geld zu geben....So ein Blödsinn!

Heiße Luft

Auch die Amerikaner begreifen derzeit, dass die Luft deutlich aus ihrem Ballon entwichen ist.

"Die Amerikaner müssten nachziehen - "oder wir werden viele Banker an den US-Markt verlieren", fügt er hinzu."

Nun ja, dennoch werden etliche Banker, die wegziehen, auf der Straße sitzen. Da werden sie sich lieber mit geringeren Boni zufrieden geben.

Cameron tut gut daran, kühlen Kopf zu bewahren.
Es sei denn, er hat besondere, inoffizielle Beziehungen zu den Banken. Nein, das wäre ja Bestechlichkeit!

Man müsste die Boni-Zahlungen noch mehr deckeln - und die Banker für Misswirtschaft im Falle von Risiko-Geschäften noch viel stärker zur Verantwortung ziehen, evtl. auch für ein Jahr sperren (mit Kontrolle!).

Vielleicht ... vielleicht kommt da endlich, endlich etwas in Bewegung - bevor es den nächsten Crash gibt.

Wir haben den ganzen Sektor

Wir haben den ganzen Sektor gerettet. Die bauen weiter Mist und meckern jetzt wo man ihnen auf die Finger klopft. Was wollen die eigentlich.

schade

oh,ich werde weinen oh die welt ist böse und gemein. Keine Boni für EU-Geld verheizer, uh wie böse ist dies Welt. Jungs wehrt euch wenn die EU euh euer spielzeug weg nehmen will. Testet unser Politiker ob sie Standfest sind.

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