Kommentare - Das letzte Angelus-Gebet: Großer Jubel für den Papst

24. Februar 2013 - 13:20 Uhr

Das Interesse an einem seiner letzten Auftritte war groß: Zehntausende Menschen auf dem Petersplatz feierten Papst Benedikt bei seinem letztem Angelus-Gebet. Auch wenn er sein Pontifikat niederlege, bedeute dies nicht, dass er sich von der Kirche abwende, sagte er.

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Genius loci

Der Papst tritt im homosexuellen Hintergrund der roehmischen Geistlichkeit zurueck, berichtet die Zeitung 'La Reppublica'. Als ob das etwas neues waere - zahlreiche Paepste waren schwul, so z.B., Paul VI. Sogar der letzte italienische Koenig Umberto II aus dem Hause Savoyen stand bekanntlich ausschliesslich auf Maenner. 'Die Orte vergehen gleich so, wie die Zeit vergeht', schreibt M. Proust. Aber nicht Rom.

Leider verlieren wir Katholiken einen sehr guten Papst!

Anfangs war ich sehr skeptisch, dass die Wahl eines deutschen Papstes so gut ist. Ich dachte, dass er dem populistischen Reformdruck aus Deutschland zu leicht nachgeben könnte.

Wir brauchen keine weitere protestantische Kirche mit Pfarrerinnen, verheirateten Priestern, akzeptiertem Ehebruch usw.
Solchen Kirchen laufen die sogenannten "Gläubigen" in Deutschland jährlich in größeren Zahlen davon, als der katholischen Kirche.

Unsere Gesellschaft, in der es meist nur noch um den Spaßfaktor geht, wie man auch an der niedrigen Geburtenrate sehen kann (denn die Leute wollen ja leben und keine Kinder), wandelt sich immer schneller.
Die Pille ist für junge Mädchen unter 18 Jahren zur Normalität geworden.
Und wenn man nicht ordentlich verhütet hat, wird einfach unter einem Vorwand abgetrieben.
Egoismus pur aber eben leider die Realität in Deutschland.

Die Leute brauchen Halt in diesem Werteverfall.
Die kath. Kirche ist fern von perfekt aber Ratzinger hat m.E. das Allermeiste richtig gemacht.

@Consystor

Oha! Na, dann arbeiten Sie sich bitte mal durch die katholische Geschichte. Hexenverbrennung, Folter, die Zusammenarbeit zwischen den Kirchen und dem Nazi-Regime, die Vertuschung von Mißhandlungs- und Vergewaltigungsfällen.

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