Interview zur US-Außenpolitik: Obama setzt auf Diplomatie

22. Januar 2013 - 14:42 Uhr

Der erwartete Wahlsieg von Israels Premier Netanjahu dürfte die Nahost-Politik der USA nicht leichter machen. Deren frisch vereidigter Präsident Obama wird bei der Bewältigung internationaler Krisen mehr auf Diplomatie und weniger auf Militär setzen, meint Ex-US-Botschafter Kornblum im Gespräch mit tagesschau.de.

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„Mehr Diplomatie, weniger Militär“

http://de.wikipedia.org/wiki/I_Have_a_Dream

700 Mrd. $ Rüstungsbudget bei einem Haushaltsdefizit von 1,6 Bill. $. Wenn er dieses Versprechen hält macht er sich Freunde und auch viele Feinde. Freunde würde er sich machen bei Menschen wie ich es z.B. bin. Feinde macht er sich bei Leuten die an die „Weltpolizei“ USA glauben. Die vom Großmachtstatus der USA profitieren, denn mit dieser Politik wäre die USA keine „Großmacht“ mehr sondern nur noch ein stolzes Land mit „erhobenem Haupt“ unter vielen.

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