Kommentare

Hilfe beatragt?

Ich hatte vor Monaten einmal mehrere Meldungen vernommen, das von Seiten der Spanischen Regierung geäussert wurde keine Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen...!?

Sorry, aber das ist ja Schnee von Gestern.

Auf ein neues, schauen wir einmal was uns das neue Jahr für Überaschungen bringt.

MfG. Klausbert

Hilfe!

Nur gut das ich KEINE Steuern in Deutschland zahlen muss.
Ich würde mich ja zu Tode ärgern jetzt auch noch für die Banken den Kopf hinhalten zu müssen.

MtG
hp

EU-Kommission genehmibt Umbaupläne.

Für wen wir Deutschen Steuerzahler

und Malocher nicht Alles zahlen müssen , es ist ein Kreuz,

dank der tollen Politik , hier wie da .

Die Euro-Schwemme reißt die Löcher i.d. Taschen d.
St.-Zahler und keiner muckt auf .

Spanien hat nun wieder richtig , auch Deutsche, Kohle
bekommen , dann kann d. Tanz ums Goldene Kalb ja
beruhigt weiter gehen .

Verschämt wird dann auch noch von "Umbaupläne" gesprochen,
Tatsächlich geht es um das nackte Überleben .
Wenn wir Deutschen nicht so großzügig wären, wäre ganz
Europa ein Trümmerlandschaft ,
aber diese Großzügigkeit ist auch wieder auf Pump aufgebaut .

Im Hinblick............

..........auf die bevorstehenden Wählen in Deutschland, liegen genau die Parteien die eure Steuergelder an Banken und sonstwo verschenken und gleichzeitig euch in die Armut treiben, in der Wählergunst ganz vorne.

Dem kann man doch entnehmen, dass ihr das Bankenretten, Umverteilen und sparen bei euch selbst gerne habt.

Also weiter so, ist noch nicht genug!

Die Isländer

haben damals ihre Regierung zum Rücktritt gezwungen, Großbanken untergehen lassen, verantwortliche Bänker für teilweise mehrere Jahre hinter Gitter gesteckt und eine neue Verfassung auf den Weg gebracht.
Auch weigern sie sich (bisher), ausländische Gläubiger der bankrotten Banken mit Steuergeld zu entschädigen.
- und Island existiert immer noch!

Merkwürdierweise liest und hört man kaum etwas davon in all den Diskussionen über Europa.

Die Völker Europas haben wohl nichts anderes als flächendeckende Pauperisierung und soziale Unruhen verdient, wenn sie tatsächlich so unmündig sind, und ihren gewählten Regierungen derartige Umverteilungen zugunsten des Großkapitals durchgehen lassen.

na endlich!

jetzt werden all die menschen gerettet, die vor der bedrohung stehen, ihre wohnung, ihr haus, ihren job zu verlieren.

ach, die werden gar nicht gerettet?

das heisst, die banken erhalten jetzt geld UND die immobilien zur verwertung?

hatte ich eigentlich schon mal erwaehnt, dass ich kapitalismus toll und alternativ los finde?

Wer rettet eigentlich die Menschen?

Die Banken in Spanien sind mit ihrer Kreditvergabepolitik mehr als leichtsinnig gewesen und das Risiko bewußt eingegangen. Die Schuldner waren zu gutgläubig, dass sie sich den Kredit auch wirklich leisten können. Aber die banken haben nahezu alles finanziert und dafür auch jahrelang gute Zinsen kassiert.

Ich komme gerade aus Spanien zurück und ich muss sagen, dass sich das Leben dort radikal verändert hat.
Die Läden und Cafe`s sind wie leergefegt. Selbst das Nobelkaufhaus Corte del Ingles ist selbst in der Vorweihnachtszeit wie leer gefegt.
Die Arbeitslosigkeit ist horrend und viele Menschen kriechen bei Verwandten unter.
Die Krise ist nun tatsächlich bei den Menschen angekommen. Im Februar 2012 war dem noch nicht so. Da habe ich mich noch gewundert.
Wenigstens hat die Regierung Zwangsräumungen zur Zeit ausgesetzt.

@Abydos

Die Banken können zur Zeit die Immobilien nicht verwerten, weil sie unverkäuflich sind, noch nicht fertiggestellt und weil die spanische Regierung die Zwangsräumungen zur Zeit ausgesetzt hat.

Die Banken haben also auch die A....karte was die Verwertung der Immobilien anbelangt. Die Banken sind nicht zu bemitleiden, denn sie sind das Risiko gerne eingegangen.

Ansonsten haben sie aber recht.

Wer rettet die Menschen?

@mondfee:

Ich kann mich dem nur anschließen. Spanien hat eines der aggressivsten Gesetze Europas in Punkt Zwangsräumungen. Den Menschen die von Banken zu unabzahlbaren Hypotheken überredet worden sind hilft kein europäischer Rettungschirm.
Ich lebe in Barcelona und habe jede Woche mehr Nachbarn: Leute die auf Parkbänken und in den Räumen für Geldautomaten schlafen. Seit diesem Sommer laufe ich täglich 2 mal an einer alten Frau vorbei, sicher über 65, die auf einer Bank der Gran Via ihr Zuhause aufgebaut hat. Ihren Hausrat hat sie in drei Einkauswagen verteilt. Die Menschen die den Müll durchsuchen sind allgegenwärtig.

Aber das gute ist, wie neulich der Satiriker Wyoming meinte, dass die Bankenrettung allen Spaniern einen Schlafplatz sichert: bei den Geldautomaten der Banken.

Ach übrigens: Hab ich schon mal erwäht, dass der zuständige Minister de Guindos mal Euro-Chef von Lehman war? Ich schäme mich ja auch dafür, dabei schlechtes zu denken.

-Nuklid-

Sie haben Recht. Von Island sollten sich unsere Politiker ein Beispiel nehmen. Leider haben sie schon lange nichts mehr zu sagen, weil sie nur Marionetten der Finanzmafia sind.
In Spanien haben Bankster den ganz großen Reibach gemacht. Warum wird hier keine Rückzahlung verlangt, da sie die Boni unrechtmäßig erworben haben?

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