Kommentare

Das ist doch wieder mal

absolutes Kasperletheater.

Da finden sich angeblich intelligente Menschen zusammen, um einen Riesenhaushalt bis 2020 zu beschließen und sind noch nicht mal in der Lage zu sagen, welche Entwicklung morgen, geschweige denn im nächsten Jahr eintritt.

Da wird gestritten, gezankt und gefeilscht um des Kaisers Bart und in Wirklichkeit ist alles doch sowieso wieder nur stochern im Nebel.

Selbstverständlich wird das niemand von diesen "Experten" zugeben, denn das dumme Volk will ja beschäftigt werden und soll die Mitwirkenden im Zweifelsfalle wieder wählen.

Die einzigen Leistungen die diese angeblichen Wirtschafts und Finanzfachleute in den Jahren der Krise gebracht haben waren, sich immer wieder Ausreden, schwammige Begründungen und schöne Sprechblasen aus zu denken, mit denen sie immer noch weite Teile der Völker bei der Stange halten konnten.

Diese wackelige Basis fragwürdiger Glaubhaftigkeit aber beginnt langsam zu bröckeln. Im Süden Europas hat man schon manches begriffen.

GB mit Verstand?

Großbritannien, die sehr oft ihr eigenes Süppchen kochen und den anderen EU - Staaten kräftig auf die Nerven gehen, haben hier als einzige die Zeichen der Zeit verstanden.

Während die Länder sich zum Teil regelrecht kaputt sparen, glaubt die Brüsseler Eurokratie beidhändig in den Steuertopf der Nettozahler greifen zu können.

NEIN - auch hier muss gespart und die Ausgaben drastisch zurück gefahren werden. Die Briten haben Recht und es bleibt zu hoffen, dass sie sich durchsetzen.

Ich bin für Kürzungen im EU- Haushalt

Also wenn es nach mir ginge, würde ich erst einmal an der Verwaltung sparen. Wir benötigen keine 100%tige Regelung aller Dinge. Wem interessiert es den, wie ein Hersteller seine Traktorsitz designt oder wie krumm eine Bananne ist. Weiterhi würde ich an den Subventionen für Agrar, PKW Herstellung und Energie sparen. Ich denke da würden wir viele viele Mrd. Euros im Land lassen können.

Wirklich sparen ist für Politiker eine unlösbare Aufgabe!.

Kein EU-Land schafft es ohne Schulden auszukommen, was ja schließlich auch Teil unseres Wirtschaftssystem ist. Wie soll erst ein Bürokratiemoloch wie die EU so etwas erst schaffen? Der Glaube an den Weihnachtsmann ist realistischer!

Die gute Nachricht: die EU

Die gute Nachricht: die EU kann selbst ( noch ) keine Steuern erheben und ( noch )keine Schulden machen. Sie ist von der Zahlungsbereitschaft der Mitgliedstaaten abhängig.
Wäre das anders, hätte die EU sicherlich schon Schulden in gigantischer Höhe gemacht, denn Politiker jeglicher Richtung lieben das Schulden-Machen.
Warum wählen wir Politiker, die Schulden zu Lasten unserer Zukunft und die unserer Kinder machen ?

23. November 2012 - 12:10 — Larkenschaper

"Während die Länder sich zum Teil regelrecht kaputt sparen, glaubt die Brüsseler Eurokratie beidhändig in den Steuertopf der Nettozahler greifen zu können.

NEIN - auch hier muss gespart und die Ausgaben drastisch zurück gefahren werden. Die Briten haben Recht und es bleibt zu hoffen, dass sie sich durchsetzen."

Sie haben richtig erkannt, daß die verordnete Sparpolitik dazu führt, daß die betroffenen Länder sich bzw. ihre Ökonomie kaputtsparen. Verstehe ich Sie richtig, daß dies auch auf EU-Ebene passieren muß, damit der Laden richtig vor die Wand gefahren wird? Einem wahren Euro(pa)gegner
ist offensichtlich keine Maßnahme zu radikal, Hauptsache der Laden fliegt auseinander.

23. November 2012 - 13:49 — Werner40

Sie irren sich, die EU erhebt durchaus auch eigene Steuern, wie in einem Hintergrund zur EU-Finanzierung hier gestern dargelegt wurde. Z.B. geht ein Teil der Mehrwertsteuer nach Brüssel/Straßburg. Aber Sie haben schon recht, der Löwenanteil stammt aus den Beiträgen der
Mitgliedsländer.

Hier der Link zu oben erwähntem Artikel, wirklich sehr informativ, auch die Informationen zu Nettozahlern/empfängern!

http://www.tagesschau.de/ausland/euhaushalt134.html

Ein Gipfel und noch ein Gipfel .....

... ist irgendwie wie in der Schule: Der nächste Wandertag kommt bestimmt, alle kommen mal an die frische Luft und sehen etwas von der Gegend, aber unterm Strich hält sich das Ergebnis in Grenzen ... falls es überhaupt eines gibt.

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