Kommentare - DeutschlandTrend: Mehrheit gegen Bundeswehr in der Türkei

23. November 2012 - 00:31 Uhr

Mit deutschen Soldaten und Abwehrraketen die Türkei vor möglichen Angriffen aus Syrien zu schützen, lehnen die meisten Deutschen ab. 59 Prozent sprachen sich im aktuellen DeutschlandTrend dagegen aus. Mit Blick auf die Wahl 2013 wünscht sich die Mehrheit eine rot-grüne Bundesregierung.

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Kommentare

Souverän

Eine Regierung wird frei gewählt und hat somit ein Mandat zum Regieren. Nicht für jede Einzelentscheidung muss sie sich dann die Mehrheit des Volkes sichern, sondern kann sich in Einzelfragen auch gegen sie entscheiden. Eine Regierung sollte souverän und selbstbewusst arbeiten und nicht wie eine Mehrheits-Marionette.

Meisterstück

die üerschrift ist ein meisterstück wenn mann dann den Beitrag öffnet gehts doch um die sogenannte Sonntags frage
Das find ich etwas am Ziel vorbei

Klar dagegen

wenn es um die Türkei geht immer dagegegn.Wenn die USA oder irgendein anderes christliches Land wäre dann dafür.

Leute ich bin in Deutschland geboren.Ich hab es versucht mich zu intregieren.Ich habe es wirklich versucht.Ihr wollt doch garnicht das wir uns intregieren weil wir ganz verschieden sind

Es ist in der Politik so.
Es ist im privaten Leben so.
Es ist in der Arbeit so.

Ihr wollt das wir uns intregieren,was sollen wir NOCH tun???

Wir sind in der Nato haben damals im Koreakrieg Soldaten geschickt.Einige sind von uns gestorben im Koreakrieg und so wurden wir mal in die Nato aufgenommen.

Wir haben oder helfen immernoch in Afghanistan aus im Bosnienkreig.Was noch.

Ich verspreche euch wenn ich eine Möglichkeit kriege würde ich sofort auswandern.Hauptsache raus aus Deutschland.Lieber Afrika aber raus aus Europa.

Das musste mal gesagt werden.

Zu spät für die Piraten

Schade, für die Piraten kommt die Bundestagswahl zu spät. Der kurze Hype ist verflogen und die Umfragewerte sind im gleichmäßigen Sinkflug. Leider hat es die Partei nicht geschafft, zu den wichtigen aktuellen innen-, außen- und europapolitischen Themen etwas zu sagen, was sich im Bewusstsein als markant festsetzen könnte.

Bleibt nur zu hoffen, dass es die Linken auch nicht schaffen, damit es wenigstens eine eindeutige Mehrheit für Rot-Grün gibt.

59% ohne Weitblick

Gut, dass solche Entscheidungen nicht vom emotional geleiteten Volk getroffen werden, welches die Tragweite über den Syrien-Konflikt hinaus gar nicht abschätzen kann. Dies kann man natürlich auch nicht erwarten.

Eine Ablehnung eines Solidaritätsgesuchs eines Bündnispartners hätte weitreichende Folgen für Deutschland. Denn sollten wir selbst einmal irgendwann die Solidarität der NATO-Partner benötigen, könnten wir dann ebenfalls nicht mit Militärbeistand rechnen.

(Somit ist dies auch mal wieder ein Parade-Beispiel gegen die Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene.)

36 Prozent

finde ich immer noch erschreckend viel. Haben die Spaß an unnötigen Kriegen oder was? Oder ist fehlverstandene Pseudo-Solidarität doch kein reines Politikerproblem?

Die Sonntagsfrage zeigt nichts wirklich neues, weder Schwarz-Gelb (sofern es die FDP überhaupt rein schafft) noch Rot-Grün hätten so eine Mehrheit, bleibt nur letztendlich doch nur wieder ne große Koalition. Das Hauptproblem daran wäre, dass wir weiterhin Merkel in ihre ganzen Arroganz als Kanzerlin hätten - und das kann doch nun wirklich niemand wollen...

NATO-Bündnisfall-Interpretation, die Parteien und Volkes Meinung

Bei zukunftsentscheidend bedrohlich+wichtigen finanz.- und mil.Entscheidungen waren die Bürger-Umfragen gegen diese anstehenden Regierungsentscheidungen, die dann nicht immer "mit der Bürgermeinung" getroffen wurden(ESM..)

Bei Schröder's SPD,setzte er sich im Falle Irak-Krieg sogar entgegen seinen widerstrebenden Grünen, mit der Bürgermeinung ./. Mainstream durch.

So diesmal die SPD + scheinbar nicht,

sie will lieber einer Flächenbrand-gefährlichen Nato-Beistands-Pflicht der Türkei folgen obwohl "Mit deutschen Soldaten und Abwehrraketen die Türkei vor möglichen Angriffen aus Syrien zu schützen, lehnen die meisten Deutschen ab. 59 Prozent sprachen sich im aktuellen DeutschlandTrend dagegen aus.",

die Türkei nicht angegriffen wurde im Sinne des Natobündnisses seitens einer Kriegs-Überfall- Regierungserklärung Syriens.

Wenn Bündnisfälle derart mainstream-gemäß durchgesetzt werden können ist das Natobündnis nicht als das anzusehen, was es vorgibt zu sein und erfordert UNO-Basis

@kolera

Du bist mit dein Gedanken nicht allein Kolera, ich würde am Besten auch weg von hier hab das alltägliche Diskrimierung Satt!

Wenn ich Überlege wie oft Frankreich und Deutschland gegenseitig Kriege geführt haben, einmal Napoleon dann Hitler. Heute sind Sie Gott sei Dank eine Gemeinschaft.

Wobei die türken bei jedem Krieg immer die deutschen unterstütz haben sind sie immernoch "fragwürdig".

Aber was solls, bin daran leider gewohnt nie richtig dabei zusein.

@kolera

Ich verstehe Dich Total,alles eine grosse heuchlerei...
Ihr(Deine Landsleute) haben Millonen in die Kassen einbezahlt, gearbeited in Job's den niemand machen will usw.
Und es gibt ein Buendniss,das aber anscheined nur fuer gutes Wetter zustaendig ist ????
Verantwortung fuer was,??? das sollen mal andere machen!!!
Wir wollen unsere ruhe,und streiten lieber mit dem Nachbarn und auf der Autobahn...
Immer schoen Friedlich in der Welt dastehen,aber nicht untereinander... schade.

re @ Kolera und @ berlinerbaron

Wenn das Eure Meinung ist, dann geht mit Gott, aber flott.
Integration findet nicht in der NATO bei Auslandseinsätzen statt, sondern im täglichen Leben, im Umgang mit Nachbarn und Arbeitskollegen, in Schulen und Erwerbseinrichtungen, in gelebter Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau und Achtung vor dem Gesetz und fremder Souveränität (s.Zypern).
Der NATO Vertrag regelt die Beistandsverpflichtung sehr genau. Für den Einsatz in Korea liefert er keine Berechtigung und für den Einsatz im ehem. Jugoslawien schon gar nicht.
Wird die Türkei von den Syrern angegriffen? Nein
Ein paar verirrte Granaten sind doch noch kein Krieg oder Angriff.
Ist ein Angriff zu erwarten? Nein
Die Syrer unter Assad wären mit dem Klammerbeutel gepudert, würden sie unter den aktuellen Umständen die Türkei angreifen.
Die NATO Doktrin ist kein Vertrag und kein Gesetz, nur weil einige durchgeknallte Politiker und Militärs es leid sind, nur im Sandkasten zu spielen.

Die Nato existiert noch.

Das überrascht mich nicht. Die Deutschen Bedenkenträger vergessen völlig, dass die Mitgliedschaft in der Nato auch gewisse Verpflichtungen mit sich bringt und die Türkei ist nun einmal Nato Mitglied. Zu den Zeiten des kalten Krieges ein überaus geschätztes noch dazu.

Wenn die USA sich vor 40 oder 50 Jahren genau so verhalten hätten, wie viele wünschen dass sich Deutschland heute verhalten soll, hätte die Wiedervereinigung sehr viel früher stattgefunden, allerdings in der umgekehrten Richtung.

@Bruchpilot

"Sie haben vollkommen recht"

@Kolera und BerlinerBaron:

@Kolera und BerlinerBaron: Ich kenne in D einige Tuerken, Afrikaner und andere, die sich hervorragend integriert haben und "mitschwimmen", denen macht das auch nocht Spass, die haben den Willen dazu!
Ich beispielsweise lebe groesstenteils in Sued-China und habe mich hier entsprechend anzupassen, das tue ich auch, macht Spass, man lebt das Leben hier mit und habe mich nach fast 4 Jahren gut integriert. Anders laeuft soetwas nicht als Auslaender. Mitmachen oder einfach abreisen, entweder oder.

Ansonsten unterschreibe ich den Beitrag von "spieler".

Was die Nato angeht, so ergeben sich hier Rechte und Pflichten der Mitgliedsstaaten, siehe Beitrag von Bruchpilot, so und nicht anders sieht es aus. Punkt!

@TZ @spieler

Wie kommst ihr drauf das ich mich nicht Integriert habe oder nicht wolte zu integrieren?

Was ich hier andeuten wolte ist das mich mein Gesellschafft garnicht will das ich mich integriert Wohlfühle.

Was an Nato angeht interresiert es mich nicht, mich interresiert nur die Meinungen meiner Gesellschaft wo ich Lebe! Punkt

@BerlinerBaron

Ich gehore zum Teil der Gesellschaft, die offen und tolerant anderer gegenueber sind, es z.B. schaetzt, wenn einer sein Leben in einem fremden Land bewerkstelligt. Beste Freunde von mir sind teils Afrikaner, Sued-Maerikaner, Chinesen und nur ein paar wenige Deutsche. Du kannst nicht alle in einen Topf werfen, es gibt durchaus Querschlaeger, die hast Du ueberall, in jedem Land. Und ich denke, erst recht in Berlin, ist es relativ tolerant, oder nicht? Ich rate Dir nur, ignoriere den Teil der Gesellschaft, der Dich nicht will, und schlage Dich mehr zum anderen Teil der das positiv sieht und Dich integrieren. Da wirst Du dann fuer Dich auch bessere Erfahrung machen.
Uebriges gilt das fuer mich hier in Sud-China auch so, denkst Du, es finden alle toll, das hier eine Chinesin einen Deutschen als Ehemann hat? Da hiess es auch mal das die chin. Frauen besser einen chin. Mann heiraten. So etwas gibt es, aber selten. Du siehst, dumme Sprueche, teils vllt auch Neid, ist ein intl. Phaenomen!

Wir sollten uns ...

... auf das Wesentliche konzentrieren - Waffen sind doof, Menschen sind toll.
Ich möchte nicht, das Leute sich gegenseitig totschießen. Um das zu verhindern, kann ich doch nicht mit 'ner Waffe 'rumlaufen!

Und ob sich die Türken , die Chinesen, die Bulgaren integriert haben - ich schlage mich als Deutscher in Italien durch... und?

Und überhaupt - alle sprechen hier von "integriert" wie "Nase putzen"; die Menschen müssen miteinander klarkommen, offen sagen "nein" oder "ja" sagen können

Aber klasse - dieser Schwenk von Patriots zu Idiots....!!!

Die Mehrheit wünscht sich eine rot-grüne Bundesregierung!

Ich finde es erschreckend, dass immer noch 32 Prozent der Bevölkerung eine schwarz-gelbe Koalition, trotz der bisherigen katastrophalen Politik dieser Koalition, bevorzugen. Und das, obwohl die FDP seit vielen Monaten bei den Umfragen unter 5 % bleibt und damit eine erneute schwarz-gelbe Koalition gar nicht möglich ist.
Eine rot-grüne Koalitio wird von den meisten Bundesbürgern bevorzugt. Und das ist gut so.

zu Durchsichtig...

..das ganze.. Die Türkei braucht keine Patriots da überhaupt keine Raketen das Land "bedrohen". Es sind Granaten und dagegen sind auch die geforderten Pariot-Raketen völlig zweck- und sinnlos.

Der Türkei geht es also einzig um eine Internationalisierung. Sie selbst hat (der Mann-Stärke nach) die 2. größte Armee innerhalb der Nato, "gut gerüstet", völlig selbst im stande, einer angeblichen "Bedrohung" zu begegnen.

Für was also sollen da 170 Steuerfinanzierte Soldaten stehen? Nur für das Image eines Herrn Erdogan? Für eine wirkliche Hilfe zu wenig.

Nationaler Opportunismus...

...gepaart mit dem Unbehagen, sich mit dem Elend der Syrer, hervorgerufen in erster Linie durch den Terror des Assad-Regimes, näher zu konfrontieren. Wie entlastend, zu rufen:"Alle sind schuld!"...
Die Deutschen kommen mir vor wie Angehörige eines Schwerkranken, die das Elend nicht sehen wollen, obwohl ihre Anwesenheit dem Schwerkranken tatsächlich helfen würde, und deshalb dem Schwerkranken lieber fernbleiben.

So fasse ich die Mehrheitsmeinung der Deutschen gegen die Stationierung von Patriot-Raketen zusammen.

In gewisser Hinsicht menschlich nachvollziehbar - aber leider unmenschlich...

Immerhin sind 36 Prozent FÜR

Immerhin sind 36 Prozent FÜR ein militärisches Mitmischen der Deutschen.
Das ist vor dem Hintergrund unserer kompromisslos pazifistisch exerzierten Nachkriegserziehung - so wie ich sie erlebt habe - kaum zu glauben.
Die Medien haben wieder ganze Arbeit geleistet. Mit entspreched penetranter Berichterstattung würde es auch gelingen, umgekehrt eine Zustimmung der Mehrheit für eine Stationierung von Patriot-Systemen zum Schutze der Syrer vor den Krawallmachern (auch bewaffnete Freiheitskämpfern und Nahostsöldnern) aus Richtung der Türkei zu erwirken.
Mit solch einer Einstellung sind auch weitere Kriege für die Deutschen vorprogrammiert.

Randbemerkungen

Tja liebe Leser,

knapp über 1.000 Antworten auf die Patriots - Stationierung in der Türkei - nun ich denke, dass man hier nicht unbedingt vom " Willen des Volkes " sprechen kann.

Die Umfrage ist ganz einfach nicht repräsentativ!

Ich habe die vielen Beiträge von " NEU " genauestens durchgelesen, kann mir dabei ein gewisses Schmunzeln nicht verkneifen, aber NEU hat in vielen Punkten recht.

Fakt ist: Deutschland ist Mitglied in der Nato und wenn auch nur die potentielle Gefahr besteht, dass Nato-Gebiet angegriffen wird haben wir die Pflicht dieses Gebiet entsprechend zu schützen. Dass das Gebiet nun gerade in der Türkei ist, spielt dabei keinerlei Rolle, Natogebiet ist Natogebiet, egal wo.!

Früher wäre hier die USA aktiv geworden, aber nun ist eben Deutschland gefragt, die Rolle zu spielen, die von uns ganz einfach erwartet wird.

Im Übrigen sehe ich die Sache mit der Integration nicht so negativ. Kommt alles, dauert nur!

Euer H.v.B.

Um in den Gremien eine Rolle

Um in den Gremien eine Rolle spielen zu, dass mit der deutschen Vergangenheit auch gar nichts mehr zu tun hat. Früher konnte man sich solche von Deutschland aufgrund der Geschichte nicht vorstellen. Nun hat.man geschafft das die Geschichte eine Geschichte ist.

@Kolera

"wenn es um die türkei geht klar dagegen..."

ich glaub dass es nicht an der türkei liegt, sondern einfach daran dass wir deutschen KEINEN SINN mehr in irgendwelchen militärischen einsätzen sehen.
ich befürworte den einsatz in der türkei auch nicht zumal ich nicht sehen dass die türkei soooo dringend hilfe benötigt weil täglich raketen auf türkischen boden einschlagen...

und das liebe thema der integration. oh man.
ich kenne viele türkische mitbürger die sich wunderbar integriert haben ohne ihre identität aufzugeben. mein nachbar ist zum beispiel einer davon.
aber sie wissen doch wie das hier und in anderen ländern ist, hier wird zu schnell über einen kamm geschoren.
das sollte man versuchen zu lassen, und SIE sollten das auch versuchen zu lassen. sie machen nämlich nichts anderes!

wer offen, hilfbereit und freundlich auf die deustchen zugeht muss nicht einmal perfekt deutsch sprechen.

@h82e

Wenn ein Bündnisfall vorliegt, z.B daß die Türkei sich gg. einen Angriffskrieg seitens Syriens erwehren muss - können gut und gerne dt. Soldaten u. Kriegsgerät zur Unterstützung der Türkei/Bündnispartner delegiert werden.
Das dies aber nicht der Fall ist und die Türkei mit der Bereitstellung eines Aufmarschsgebietes, logist. und milit. Hilfe für eine Bürgerkriegspartei sich den Bockmmist selber eingebrockt hat - sollen se auch erstmal zusehen wie sie da selber wieder rauskommt.
Wenn man es genau nimmt hat die Türkei Syrien bereits den Krieg erklärt - nicht umgekehrt.
Und Angriffskriege stellen nun mal laut NATO-Satzung keinen Bündnisfall dar.
So einfach ist das.

@angepasste

@angepasste Meinung:

"[...]Nicht für jede Einzelentscheidung muss sie sich dann die Mehrheit des Volkes sichern, sondern kann sich in Einzelfragen auch gegen sie entscheiden.[...]"

...in "Einzelfragen"... Der war gut. Diese Regierung entscheidet andauernd GEGEN das Volk. Und das wird sich mit einem SPD-Kanzler (mal wieder) nicht ändern!

@ pkeszler 7:18

Ihr Zitat:"Eine rot-grüne Koalition wird von den meisten
Bundesbürgern bevorzugt. Und das ist gut so."

Das zeugt von einem kurzen Gedächtnis!

Die Zeit der rot-grünen Regierung war ein einziger
Horror. Bitte nie wieder!

Nicht umsonst war diese Regierung nach einer Amtszeit
wieder weg. Ist das alles nach ein paar Jahren wieder
vergessen?

Die Grünen taugen nur etwas in der Opposition. Zur
Unterhaltung, aber nicht zum Regieren.

@3:53 — Bruchpilot

„Die Deutschen Bedenkenträger vergessen völlig, dass die Mitgliedschaft in der Nato auch gewisse Verpflichtungen mit sich bringt und die Türkei ist nun einmal Nato Mitglied.“

So, wie Sie sich ausdrücken, empfinde ich das Prädikat „Bedenkenträger“, zu dem ich mich bekenne, als Kompliment, besagt es doch, dass man Gedanken mit sich trägt, die sich mit der Materie beschäftigen, statt in ein unbedachtes Stakkato von „Pflichten“ zu verfallen, die in dieser Situation nach den Statuten des NATO-Vertrages [Art 5 u.a.] expressis verbis nicht berührt sind!

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich, und die Nahtstelle der Ost-West-Konfrontation, an der sich die Blöcke antagonistisch gegenüber gestanden haben, mit der Syrisch-Türkischen-Grenzsituation zu vergleichen, ist für mich in keinster Weise vergleichbar, zumal Syrien überhaupt kein Interesse daran hat, den Konflikt in Richtung Ankara zu tragen, respektive eskalieren zu lassen....!

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