Kommentare

Herr Schäuble sagt Nein!

Wie lange bleibt es bei Ihrem Nein Herr Schäuble?
Es gibt ein älteres Deutsches Lied das da lautet "Erst kommt ein Nein dann ein Vielleicht und dann ein Ja, dann geht man Arm in Arm nach Haus"
Ich wette, dass es keine 2 Wochen dauert, bis Ihr granitharter Kurs aufweicht.

Die Griechenland-Situation...

... kommt in die entscheidente Phase. Eine neue Pseudomaßnahme soll wieder Zeit schinden. Griechenland, bzw. seine Politiker, sind niemals bereit, die Klientel-Sumpf-Politik aufzudecken und zu ändern und den Beamtenstaat abzubauen.

Die Griechen haben sich....

in die EU gemogelt und sollten jetzt endlich die Suppe auslöffeln. Leider sind die Lobbyisten der Banken noch aktiv und wollen mit Gewalt den Staatsbankrott verhindern. Es ist schon erschütternd dass die Steuerzahler für die Monopolyspieler der Banken eingreifen müssen damit nicht alles den Bach runter geht.

Von allen guten Geistern veloren

Sind denn die Troikaner von allen guten Geistern verloren? Lasst die Griechen doch endlich mal die verlangten Reformen umsetzen, bevor über Schuldenerlass gesprochen wird! Wer nimmt denn allen Ernstes an, dass sich etwas in Griechenland ändern wird, wenn schon wieder der nächste Schuldenschnitt in Aussicht ist?! Wieso ist man von allen Seiten von völliger Inkompetenz umgeben?

Schießt die Troika auf den Mond

150 neue Sparvorschläge? Für ein Land, dessen Bevölkerung verelendet, wo nichts mehr funktioniert? Nicht mal das, was einmal funktioniert hat? 2 Jahre Zeitstreckung, damit man den Griechen weitere Forderungen aufdrücken kann, die diese ebensowenig erfüllen können, wie die bisherigen?

Es dürften eben mit unserem Geld nicht die Banken befriedigt werden, sondern der Arbeitsmarkt verlangt danach. Sparen kann nur der, der etwas in der Tasche hat.

Kein Wunder, dass die Spanier dieses Dreigestirn nicht im Lande haben wollen.

Griechen: Lasst das nicht länger mit Euch machen. Verlasst diese EU und wir am besten gleich mit.

Faß ohne Boden

Griechenland ist ein Faß ohne Boden,aber Deutschland ist reich,die Deutschen zahlen gerne und werden die Verluste dort locker verkraften.Mir tun nur die Rumänen und Bulgaren leid; wären sie schon im Euroclub,so hätten sie auch Blankovollmachten auf das Geld des deutschen Steuerzahlers.Mir geht auch die Logik nicht auf,warum ein Land wie die Slovakei,deren Durchschnittsgehälter weit unter denen der wohlhabenden Griechen liegt,Millionensumme für eben jene Griechen bereit stellen sollen.Warum kommt nicht Deutschland auch für die z.B. slovakischen Summen auf?

Es wird also so sein wie

Es wird also so sein wie immer bisher. Die deutsche Regierung verhindert aus innenpolitischen Gründen alle Maßnahmen, solange sie Erfolg versprechen könnten. Wenn es dann zu spät ist, wird sie doch zustimmen und Alles wird dann noch teurer, weil der richtige Zeitpunkt zum Handeln mal wieder verpasst wurde.

Never ending Story

Schäuble ist gegen einen weiteren Schuldenerlass.
Und die anderen ??
Schäuble kann nicht allein entscheiden,aber vielleicht reicht es wenn Deutschland mit gutem Beispiel vorangeht.
Ich sehe aber keine Besserung der Lage Griechenland's, da schon frühere Schuldenerlässe kaum Wirkung zeigte.

Die unendliche Geschichte Griechenland,wie lange geht das noch ??

Sind die EU Staten allesamt nicht in der Lage, hier ein gemeinsames Ziel zu verfolgen ?
Oder wenigstens diesem Spuk ein Ende zu bereiten ??

Never ending Story

Geht wohl nicht anders

Einen Fehler nicht zu korrigieren ist auf dauer immer die teuerste Lösung.
Griechenland weiter nicht aus dem € hinauszulassen ist ein Fehler. Die Entwicklung in Griechenland zeigt dies zweifellos.
Da aufgrund der makroökonomischen Gesetmäßigkeiten die Entwicklung der Gesamschulden streng monoton zunehmend ist, folgt zwangsläufig, dass

1. derartige Schuldenschnitte immer wieder nötig sind, solange Griechenland weiter im € bleiben muss

2. Zeitverzögert vergleichbare Verhältnisse im Rest der €-Zone zu erwarten sind

2. diese Vorgehensweise nicht nur die teuerste, sondern gleichzeitig die nutzloseste ist, da sie enorme Schäden anrichtet und gleichzeitig ausschließlich eine verzögernde, nicht aber eine verändernde Wirkung hat.

So wie ich die Europäische Polit-, Finanz- und Wirtschaftselite kenne, dürften diese Voraussetzungen Grund genug sein, den selben Fehler in anderen Ländern beliebig oft zu wiederholen :-)

Schäuble: "Es sind nur Bürgschaften, da fließt ja kein Geld" - Vielen Dank!

steuern und deregulierung

mir erscheint nach wie vor widersinnig, dass eine deregulierung des arbeitsmarktes wie > Lockerung des Kündigungsschutzes, eine Aufweichung des Mindestlohns und eine Aufhebung bestimmter Berufsstandsprivilegien < dem staat helfen soll, schulden abzubauen. bei kündigungen oder geringeren löhnen nimmt er doch (noch) weniger steuern ein!?

und nach dem prinzip kommunizierender röhren geht's dann mglw. auch in andern staaten weiter abwärts …

Jetzt sollen die Steuerzahler zur Kasse gebeten werden

Weil GR pleite ist.ich gehe jede Wette ein daß Schäubles NEIN schon sehr bald in ein JAEIN
und dann,weil es alternativlos ist,in ein JA zusammen fallen.
Es wird auch nicht lange dauern bis andere hochverschuldete Länder verlangen dass ihnen
auch die Schulden erlassen werden.

Hat Merkel versagt?

Vor wenigen Wochen berichtete die Tagesschau, dass Griechenland 2 Jahre mehr Zeit bekommt. Heute also der Bericht, dass wieder Schulden gestrichen werden sollen.

Fällt eigentlich jemandem auf, dass es hier nie Berichte gibt wie "Neues Investitionsprogramm aufgelegt" oder "EU sendet Beamte um Griechenland bei Restrukturierung zu helfen"?

Merkel redet davon, dass Griechenland geholfen wird, aber tatsächlich überlässt man das Land sich selbst.

Ich schäme mich für die deutsche Heuchelei von Hilfe zu sprechen aber nicht zu helfen. (Mit Hilfe ist nicht gemeint, dass unsere Banken den Kreditausfall bezahlt bekommen)

"Schuldenrückkaufprogramm"-genial, oder genial daneben?

Von einem Schuldenschnitt will Schäuble nichts wissen, weil dann der Steuerzahler so richtig in der Uhr hängt.

Vor über zwei Jahren hätte die Möglichkeit bestanden, einen Schuldenschnitt mit nur geringer Beteiligung der Steuerzahler durchzuführen, der wäre zu Lasten der privaten Schuldner gegangen, die ja aufgrund der EZB-Politik nunmehr vom Steuerzahler entlastet wurden- kein Schelm, der hier .. .

„Realistischer sei da ein Schuldenrückkaufprogramm“, so Schäuble, also man gibt den überschuldeten Griechen neue Kredite, damit diese ihre alten Schulden „zurückkaufen“, also die Gläubiger bedienen können, und das Casino weiter am Laufen gehalten wird- und selbstredend trägt der Steuerzahler über die entsprechenden Interdependenzen für diesen „genialen Einfall“ das Risiko!

„Nötig sei eine Vereinbarung, die von den Finanzmärkten auch geglaubt wird".[Schäuble]

Hauptsache die Finanzmärkte haben „Vertrauen“ in diese Politik- um die Bürger geht es schon lange nicht mehr..

Genial daneben!

28. Oktober 2012 - 12:23 — kookie40

"Die Griechen haben sich in die EU gemogelt und sollten jetzt endlich die Suppe auslöffeln."

Die Griechen haben sich mit WISSEN aller anderen Länder in die EU gemogelt.

Die Schuld nur den Griechen zu geben, wäre nicht korrekt.

Wie sollen die Griechen jährlich ca. 10 MRD Euro einsparen? Zum Vergleich mit Deutschland wären das 80 MRD Euro!

Ein Ding der Unmöglichkeit.

Sehen sie, wie es war:

http://www.youtube.com/watch?v=5JTJA3OJBQc

Bei den Griechen wird es nicht bleiben; viele andere EU-Länder werden sich dazugesellen, weil auch sie überschuldet sind.
Deutschland kommt auch noch unter den Rettungsschirm. Allerdings wird dieser dann jede Menge Löcher haben, und es wird durch"regnen".

Sie werden es sehen.

Schnell

Jedem halbwegs intelligenten und gebildetem Menschen muss klar gewesen sein, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit das in Griechenland gesteckte Geld (zumindest in Teilen) abschreiben können. Was mich aber überrascht, wie schnell man jetzt anscheind an diesen Punkt gekommen ist - schließlich hieß es vor nur 2-3 Monaten, ein Austritt Griechenlands aus dem Euro wäre nicht mehr unwahrscheinlich und hätte seinen Schrecken verloren. In diesem Zeitraum hat die Bundesregierung ne komplette Kehrtwende gemacht (mal wieder) und ist sicher sehr bald bereit, sowohl Geld abzuschreiben, als auch weiteres reinzustecken - was einfach nur grob fahrlässig und verfassungswidrig ist. Echt schlimm, wie mit Geld, das für die Deutschen da sein sollte, so ein Schindluder getrieben wird. Einmal mehr zeigt sich, dass Europa schlecht für Deutschland ist - und unsere Politiker völlig unfähig.

Lösung: Sklaverei

"...darunter eine Lockerung des Kündigungsschutzes, eine Aufweichung des Mindestlohns..."

Super Idee. Damit Großunternehmen dank Lohnsklaverei wieder mehr Gewinne machen, und der Staat sich im Gegenzug um die weiter zunehmenden Arbeitslosen kümmern kann.

Hauptsache die Wirtschaft kommt auf die Beine.

Die 3/60 Maastricht-Mär und die Realitäten

Es ist nur eine Frage der Zeit bis es zum offiziellen Staatsbankrott kommt oder zum inoffiziellen - 2. Schuldenschnitt. Nachdem die vom IWF vertretenen privaten Bankengläubiger mit 100 Mrd. dabei waren wurden deren restliche Forderungen auf EZB (ca. 40 Mrd.) und EFSF(ESM) verlagert, also vergemeinschaftet.

Während die unendlichen antisozialen Sparverpflichtungen auf die (ohnehin unsinnigen) 3% Haushaltsdefizit der Regierung gerichtet sind (d.J. bei 7,5% Ziel), stiegen die Schuldenaufnahmen für die Schuldentilgung und die Umwandlung der Gläubiger auf die Eurogemeinschaft und deren Steuerzahler wieder gewaltig an auf 360 Mrd. (180% BIP).

Die Tilgungen sollen von einer tiefrezessiven Wirtschaft und damit sinkenden Staatseinnahmen kompensiert durch Sparprogramme bei den Haushaltsausgaben erbracht werden und, weil das selbst nie reicht, darüber hinaus von weiteren Schuldenaufnahmen, die unbezahlbar werden.

Ein Bankrott GREs wäre das politische Desaster der Eurozone.

Was ein Faß ohne Boden ist

Was ein Faß ohne Boden ist scheinen die hiesigen Parteiengecken nicht so recht zu verstehen, denn sonst würden sie nicht immer neue Unsummen an Griechenland verschenken; und daß die Gelder an die lieben Griechen verschenkt werden, bezeugt nun der (erzwungne) Schuldenerlass durch die privaten Gläubiger und wenn diese schon auf ihr Geld verzichten müssen, so wird auch der deutsche Staat keine müde Mark von Griechenland zurückbekommen! Denn es steht außer Frage, daß die Griechen jemals ihre Schulden bezahlen können werden: Die durch Schuldenmacherei und eine überzüchtete Verwaltung künstlich aufgeblähte Wirtschaft platzt gerade wie ein Ballon, in den man eine Nadel gestochen hat; und daher ist jede weitere Geldzahlung an Griechenland nichts als mutwillig verschwendete öffentliche Gelder! Wobei die anderen Delinquenten – wie Portugal, Spanien, Irland, Italien und selbst Frankreich – über kurz oder lang in ähnliche Verlegenheit wie Griechenland kommen werden und die Last untragbar wird.

P.S.: Milchmädchen an die Macht!

P.S.: Deutschland ist als Exportnation einer der ganz, ganz großen Profiteure der EU. Unser Wohlstand basiert zum größten Teil darauf, dass wir unsere Produkte grenzenlos ins Ausland exportieren, und damit Vermögen in Deutschland anhäufen; bzw. dass einige Aktionäre ohne produktivem Anteil am System Vermögen anhäufen; aber das ist laut Merkel ja das Gleiche.

Insofern ist die Argumentation, Deutschland leiste "finanziell den größten Beitrag zum Gelingen der EU" eine Milchmädchenrechnung. Wir retten die EU nicht aus Humanismus. Sondern weil unser System nur mit freiem Zugang zu den Märkten von Abnehmerländern funktioniert.

@ didi zu "Genial daneben": Zustimmung

Auch Draghis Bazooka-Androhung hatte nur sinkende Halbwertzeit für die italienischen und spanischen Zinsen. Dem ESFSESM drohen sogar downgradings, weil der liebe Finanzmarkt, um dessen Vertrauen Merkel (neben dem Buhlen um Wählervertrauen) und Schäuble so besorgt sind sich Investitionsrisiken immer teurer bezahlen lassen will bis er gar nicht mehr in die wertverfallende Schuldnergemeinschaft vertraut und kein Geld mehr gibt. Und wenn Draghi aus allen Eurorohren ballert für die Rückzahlungen - was genau soll man mit Inflationsgeld anfangen in der Eurozone oder sonstwo? In die Rezession investieren?

Und sollte GRE mit frischem Geld alte Anleihen selbst aufkaufen wollen: Der liebe Markt wird wegen der Milliarden Nachfrage sofort die Preise erhöhen statt die Billigpapiere einfach so loszuwerden und nochmal den Schuldenscnitt durch die Hinertür zu finanzieren.

Und welche Gläubiger sind eigentlich gemeint? EZB, ESFS/ESM = wir? Das wäre Betrug am Steuerzahler.

Die CDU kann sich einen Schuldenschnitt nicht leisten!

Stimmt sie dem nämlich zu oder lässt es durchgehen ohne sofort alle Zahlungen von D einzustellen, dann verliert sie die Wahl. Die konservativen gehen dann zur FDP, weil die bestimmt bei sowas nicht mit macht, und die anderen zur SPD, weil die das Original ist und anscheinend die besseren Vorschläge zur Eurorettung hat.
Ich bin gegen Eurobonds und gegen öffentliche Finanzierung von Pleitestaaten, das hate die CDU der SPD bisher vorraus.

Zu Gr
In meinen Augen kommt entweder kein oder ein richtiger Schuldenschnitt in Frage. D.h. Griechenland stellt die komplette Schuldenzahlung ein, führt parallel die Drachme wieder ein und fragt uns nach Nahrungsmittel und Stromlieferungen. Wir werden trotz großen verlusten solidarisch sein, und das Nötigste (Medikamente, Nahrung, usw.) liefern. Ansonsten saniert es sich in der eigenen Währung.
Als anderer Weg kommt mMn nur weiter wie bisher in Frage. OHNE Schuldenschnitt, dafür mit Reformen. Viele wichtige Reformen wurden in Gr immer noch nicht gemacht

Solange die

Solange die Konkurrenzfähigkeit von GR nicht verbessert wird, wird der Schuldenberg immer weiter wachsen. Ich würde sogar vorschlagen, dass Unternehmen die die GR-Kapitalimporte unterstützen wie z.B. Reedereien und Mineralölunternehmen weniger Steuern bezahlen sollen, damit sie in diesem Wahnsinn überleben können. Sonst bricht der Export aus GR vorkommend zusammen

@MenschMitMeinung

Das sehe ich genauso. Deutschland profitiert massiv von den aktuellen Geldströmen. Raus aus Griechenland und rein nach Deutschland.

xxx.mister-ede.de/politik/deutsche-zinse-sinken/233

xxx.mister-ede.de/wirtschaft/das-einheitliche-zinsniveau/727

Mal schaun, wie viel Zinsen wir im Vergleichzu 2007 im Jahr 2012 sparen.

Schuldenschnitt und Austritt

Fest steht: Der Schuldenschnitt wird kommen. Die "Rettungseuropäer" können dies nicht verhindern, versuchen es aber hinauszuzögern. Das ist selbst Schäuble und Merkel klar, denn der geplante Anleihenrückkauf bewirkt genau dies: Damit könnte Griechenland den Teil der Schulden, die bei der öffentlichen Hand liegt (ohne EZB) deutlich reduzieren. Temporär bringt das eine Verbesserung (wie nach dem Teilschuldenerlass der privaten Gläubiger vor mehr als 1 Jahr. Geholfen hat dies bekanntlich nichts. Die Schulden werden wieder zunehmen, weil GRE seine Wettbewerbsfähigkeit im Euroverbund schlicht nicht wiedergewinnen kann. Insofern ist der Weg der ökonomischen, aber auch der politischen (sozialer Friede) Vernunft nicht nur ein deutlicher Schuldenschnitt, sondern parallel hierzu der Austieg aus dem Euro. Anders wird es nicht funktionieren - sofern man nicht 2013 - nach der Wahl- wieder über einen neuen, noch größeren Schuldenschnitt diskutieren möchte.

Der Offenbarungseid

Jetzt sind wir dran, und damit ist durch keine Trickserei und durch keinen Vertragsbruch das Versagen der "€-Retter" mehr zu bemänteln.

Das Thema "es sind doch nur Bürgschaften" ist hoffentlich auch für den letzten Träumer und Ignoranten durch; die ersten 15Mrd. sind weg!

€kratistan mitsamt der vertraglich verpflichtenden Zwangsmitgliedschaft im €-Transfer- und Spielgeldclub ist gescheitert.

Nur der Fanatismus der Regierigen hält das Wolkenkuckuksheim am Leben.
Schäuble & Co. kämpfen zu Lebzeiten den vergeblichen Kampf um ihr "Erbe", das Europa dem Chaos weihte. Jeder Tag dieses K(r)ampfes, der vergeht, bis das Fehlkonstrukt untergeht wird die nachfolgenden Schmerzen vergrößern.

Ich stelle mir schon vor, wie der Wirtschaftsnobelpreis für die €-Retter, den sie nächstes Jahr zugeteilt bekommen werden (falls es den € bis dahin noch gibt), uns ein wenig Sand in die Augen streuen soll, damit das institutionalisierte €-Verbrechen weitergeht.

PERVERS, das Ganze

Schäuble hat Recht

Schäuble sagt: Nötig sei künftig eine Vereinbarung, "die von den Finanzmärkten auch geglaubt wird".

Dass Schäuble das sagt, ist bemerkenswert. Denn damit gesteht er - zumindest indirekt - ein, dass die bisherigen, von der Merkel-Regierung wesentlich beeinflussten Maßnahmen nicht den erhofften Erfolg gebracht haben und auch nicht bringen werden.

Das war kritischen Ökonomen aber schon lange klar.

Die Finanzmärkte glauben nämlich NUR eins: dass sie gegen eine EZB als "lender of last resort" nicht spekulieren KÖNNEN. Also gebt der EZB endlich diese Rolle.

Und wenn Schäuble sagt: "Das darf beim nächsten Mal nicht wieder passieren", hat er auch Recht.

Deshalb: Nie wieder eine Bankenrettung auf Pump zu Lasten der Normalbürger. Lasst endlich die zahlen, die sich mit Zinsen und Zinseszinsen bisher eine goldene Nase verdient haben. Denn Geld verschwindet trotz aller Schulden nicht, es hat nur den Besitzer gewechselt.

KEIB weiterer Schuldenschnitt für Griechenland!!!

Jetzt muß endlich SCHLUSS sein mit einem weiteren Schuldenschnitt Griechenlands zu Lasten der deutschen Steuerzahler!

Griechenland muß raus aus dem Euro!!!

Die völlig unglaubwürdige, ruinöse und falsche "Wir retten Pleite-Griechenland und die anderen hochverschuldeten Eu-Staaten und deren bankrotte Banken mit dem Geld der deutschen Steuerzahler"-Politik von Merkel, Schäuble, Seehofer, Rösler und Co. wird dazu führen, daß auch noch unsere Kinder und Enkel ewig für die vielen EU-Pleite-Staaten und deren bankrotte Banken zahlen müssen.

Auch jetzt werden Merkel, Schäuble, Seehofer, Rösler und Co. wieder umfallen!

Die Worte von Merkel, Schäuble u. Co. sind völlig unglaubwürdig, sind Schall und Rauch!

Wieder wird Griechenland den nächsten Schuldenschnitt, neue Milliarden aus Deutschland und mehr Zeit zur Umsetzung der längst fälligen Reform- und Sparauflagen bekommen.

Und wer darf wieder zahlen?
Wir, die deutschen Steuerzahler!

Hoffentlich wird diese Bundesregierung bald ABGEWÄHLT!

unser geld ist weg

Danke dafür! Hier fallen die kitas zusammen und die strassen werden zu kratern aber munter weiter verschenken sind ja gute europäer!

Die größte Gefahr für uns

Die größte Gefahr für uns alle ist die Troika: sie will den € erhalten, koste es was es wolle. Dabei schert sie sich überhaupt nicht um das Wohl der Menschen in den einzelnen Ländern Europas. Wir sind Sklaven der Troika geworden, das ist die bittere Wahrheit.

Schäuble und Merkel haben die Wähler belogen

Bei der ersten Hilfe für Griechenland hieß es noch im Bundestag "das ist nur eine Bürgschaft, kein Euro deutscher Steuerzahler wird für Griechenland ausgegeben".
Jetzt ist es schon egal, was die Troika berichtet, die nächste Zahlung von 30 Milliarden € fließt noch dieses und die übernächsten 30 Milliarden dann in 2013. Deutsche können das Altersheim nicht mehr bezahlen, aber unserer Politiker finanzieren mit unseren Steuergeldern ganz Südeuropa. Merkel und Schäuble tun so, als würden sie sich gegen Zahlungen stellen, aber sie sind es die jedes Mal wieder umfallen. Leider sind SPD und Grüne noch schlimmer, die wollen das Geld gleich ins Ausland überweisen.

Unglaubwürdige Politik zu Lasten unserer Nachkommen

Es dürfte weltweit kaum ein anderes relativ entwickeltes Land geben, das derart unfähig ist, Reformen ernsthaft umzusetzen und selbst gesteckte Ziele auch nur annähernd zu erreichen.
Deutschland und die EU müssen deshalb jetzt die Fakten auf den Tisch legen und sagen, ob sie unter allen Umständen Griechenland im Euro halten wollen, koste es also was es wolle, oder, ob dieser Staat endlich die Eurofesseln abstreifen und sich von Grund auf regenerieren kann.
Im ersten Falle sind die Bemühungen der sogenannten Troika vollkommen umsonst und dienen allenfalls dazu, den EU-Bürgern Sand in die Augen zu streuen.
Wird weiteres Steuergeld quasi vernichtet, wird es einen Denkzettel im Jahre 2013 geben!

gegen das nationalistische geschwätz

1. ich bin für eine europäische aufsicht für alle nationalen haushalte der Euro-staaten ab sofort.
2. Deutschland hat seit beginn der eurokrise jedes jahr zweistellige miliardenbeträge an zinszahlungen für die eigenen staatssschulden wegen des fluchtkapitals aus dem süden der EU gespart. wie wäre es, wenn wir einen teil an die griechen zurückgeben - gegen bedingungen.
3. wie man die zahlungsausfälle finanzieren soll ? Einfach: führt eine vermögens- und finanztransaktionssteuer ein, die den namen steuer verdient.
4. wir brauchen eine reform der EU-finanzen, die die peripherie der EU nicht verelenden läßt - die ukaine kann nicht der maßstab sein.
5. sollte griechenland den Euro durch die Drachme ersetzen wäre es sofort zahlungsunfähig. Das land hat keine rohstoffe, keine energieträger und keine nennenswerte industrie. auch tourismus funktioniert heutzutage nicht mehr mit sonne & strand allein.

Wider das chauvinistische geschwätz!

Schuldenschnitt ist eine der Lösungen aber,

im Gegensatz zur Kanzlerin, gibt es kein Alternativlos.
Einer Politikerin müsste dieses Wort eigentlich nicht so leicht von den Lippen gehe.Es gibt immer Alternativen und kluge (Fach)-Köpfe finden dann schon die beste Lösung heraus.
Alternativlos ist nur das Ableben-der Tod.
Bin der Meinung, dass es uns in Deutschland sowieso noch "erwischen" wird. Schon vor vielen Jahren, als es bei den meisten Nachbarländern schon anfing zu kriseln, habe ich gegenüber Prahlhänsen, die Deutschland als leuchtendes Vorbild darstellten, betont: wenn es in unseren Nachbarländern kriselt dann geht es uns auch bald schlechter, weil uns nämlich die "Kunden" wegbrechen. Eine noch so tolle Produktpalette nützt nichts
wenn zahlungskräftige Kunden fehlen. So ist es ja auch bei der Privatwirtschaft innerhalb der BRD.
Die Zeiten werden härter-für alle Arbeitnehmer
ohne genügend eigenes Kapital. Geld regiert die Welt
auch wenn es nicht unbedingt glücklich macht -aber es beruhigt..

@the_ugly_truth

Letztendlich soll es also auf noch mehr Umverteilung hinauslaufen? Die Milliarden, die Deutschland sowieso jedes Jahr an die EU zahlt, sind nicht genug? Totaler, europaweiter Kommunismus, der die Armut nicht eindämmen, sondern ausbreiten wird? Auch von unserer Souveränität sollen wir noch mehr abgeben? Unter anderem an Länder und Leute, die auch im 21. Jahrhundert noch an der Monarchie festhalten?

Und um das allen mal ganz klar zu machen: Auch wenn Deutschland durch die Krise an Zinsen spart, wiegt das bei Weiten nicht die Summen auf, die wir über ESM&Co riskieren und vermutlich verlieren werden. Außerdem ist das ein ganz natürlicher Prozess, das Griechenland&Co diese Entwicklung durch ihr Versagen ausgelöst haben, gibt ihnen noch lange kein Recht auf unser Geld.

Aber wer sich solchen Ansichten anschließen will, kann ja sein eigenes Geld dafür verwenden, aber öffentlichen Gelder sollen und dürfen nicht für sowas herhalten. Deutsche Politiker sollten dem deutschen Volk dienen.

@ 14:29 — odoaker

Nun da haben Sie aber den Gesamtzusammenhang des von Ihnen zitierten Teils außer Acht gelassen. Dieser wird deutlich an folgender Passage:
" Griechenland habe wiederholt für Zweifel an der Verlässlichkeit dessen gesorgt, was die Europäer beschließen, sagte Schäuble. "
Und eben das führt zu mangelnder Glaubwürdigkeit, vor allem zu lasten der glaubhaften Bemühungen, wie sie in vielen anderen Krisenländern getätigt werden.

Und die EZB kan nicht die Bazooka für Griechenland sein, das ginge nun tatsächlich über jede Vernunft hinaus die EZB vorrauseilend einzusetzen um Staaten wie Griechenland das schmoren in ihrer eigenen suppe zu ersparen.

Eben dann verlöre selbst die EZB an Glaubwürdigkeit, dann wär die schlöne Bazooka futsch.

Nein - es ist genau richtig was gemacht wird.

Lasst die Griechen pleite gehen!

Am besten, man lässt die Griechen einfach pleite gehen. Natürlich werden dann über Jahre hinweg die Renten noch weiter gekürzt, die Löhne werden weiter deutlich sinken, medizinische Versorgung gibt es dann nur noch für die, die es sich leisten können, die Arbeitslosigkeit wird weiter deutlich steigen und auch die Zinsen für griechische Staatsanleihen werden von momentan 17 % auf über 35 % wie Anfang des Jahres steigen. Anders werden die Griechen aber wohl das Ende auf dem Weg nach unten nicht finden. Offensichtlich geht es den Griechen immer noch nicht schlimm genug, dass sie zu einer vernünftigen Restrukturierung des Staates und der Wirtschaft kommen.

Nicht was richtig ist

Sondern wer sich durchsetzt, wird m.E. diese Frage entscheiden.

Hollande und seine "Koalition der Willigen",
oder Merkel und die "Koalition der Zahlenden".

Sollen sie doch Bankrott gehen

Da passiert doch nichts schlimmes. Dann haben die Griechen die große Chance sich ein Umverteilungsneutrales und nicht auf Schulden basierendes Geldsystem auszudenken. Da ginge es denen besser als uns allen.

Wenn ich das schon lese "Schuldenschnitt". Herrschaftssprache vom feinsten.

Ihr könnt ja mal versuchen die Schulden zurück zu zahlen. Viel Spaß. (Kleiner Tipp: Taschenrechner nehmen. Geldmenge von den Schulden abziehen und Differenz betrachten) ;)

Aus und vorbei! Keine Akzeptanz der Politiker!

ist Politikern nah und fern der Begriff "Gerechtigkeit" als Basis einer funktionierenden Demokratie geläufig? Wenn alles sozialisiert wird, d.h. auf dem Rücken der Ohnmächtigen (nicht auf den Schultern der Mächtigen) ausgelagert wird, geht das
schief.

Dann bleibt nur noch Diktatur, denn Politiker müssen sich ja auch wehren. Die wird einige Zeit anhalten, vielleicht zum Krieg führen. Wenn nicht, dann doch zu etlichen Existenz- und Lebensvernichtungen.

Und irgenwann werden die Diktatoren, wenn nicht eines natürlichen Todes erliegend, dahingemeuchelt und neue (Diktatoren?) kommen an die Macht. Die Dummen sind immer die sog. Bürger, mitunter auch als Pöbel bezeichnet (wenn sie sich wehren). "Dumm" sind die in beiden Sinnen des Wortes.

Ich kann verstehen, warum in der Bildung bei Geschichte nur Wert auf "Daten auswendig lernen" gelegt wird. Wenn man menschliches Denken und Handeln dahinter lehren und diskutieren würde, würde man ja mündigere Bürger schaffen. Wer will DAS wirklich??

Aderlass

Da Griechenland weder ein funktionierende Industrie, noch bereitwillige Malocher oder bekannte Bodenschätze hat, dafür aber Vetternwirtschaft vom feinsten ist es eigentlich ein Entwicklungsland vergleichbar mit z.B. mit Tunesien. Entsprechend hoch kann auch nur der Lebensstandart sein!

Alles darüber wird auf Pump finanziert zuzüglich der Zinslast. Daraus resultiert unweigerlich eine ständig wachsende Neuverschuldung!

Ein Schuldenschnitt kann immer nur kurzfristige Abhilfe schaffen. Solange sich nicht die Strukturen und Lebenstandart ändern bleibt es ein Faß ohne Boden.

Die billigste Lösung ist Grichenland aus der Eurozone zu "entlassen" und den Totalverlust hinzunehmen.

Besonderen Dank an Herrn Schäuble, einem Finanzminister, dem nicht mal das Wesen einer Bürgschaft klar ist.

Böse Prognose:
Die Rettung geht weiter, nach der Wahl wird der deutsche Michel abkassiert, Mehrwertsteuererhöhung usw....Sozialleistungen aller Art werden gekürzt.

und es wird so kommen ;-)

@Foristen

Ich lese hier so viele Dinge. Dominant sind aussagen wie "Die Griechen sollen die Suppe selbst auslöffeln, die sie sich eingebrockt haben".

Es fehlt ein grundlegendes Verständnis darüber, wie unser Geldsystem funktioniert. Hier wird sich von vielen als Affekt geleistet über die Weltpolitik zu reden, aber wissen worum es geht tun wenige.

Ich empfehle zum Thema Wirtschaft mal Andreas Popp zu lesen/hören oder wer einen Monetaristen bevorzugt Dirk Müller.

Ich möchte niemanden von Ihnen persönlich angreifen und ich meine auch nicht alle hier anwesenden.

Muss Giechenland für die Drachme raus aus dem Euro?

Mir ist gerade eine Idee gekommen: Wieso muss Griechenland eigentlich für die Einführung einer neuen Drachme aus dem Euro austreten? Wenn das so schwierig bzw. unmöglich ist, wieso führen sie dann nicht die Drachme einfach als Parallelwährung ein, während der Euro pro forma offizielles Zahlungsmittel bleibt. Gehälter dürften dann eben nur noch in der neuen Drachme ausgezahlt werden. Dann könnte der griechische Staat die neue Drachme gemütlich abwerten oder was-weiß-ich damit machen. Das käme, dann de facto einer Abschaffung des Euro als Zahlungsmittel gleich. Aber auf dem Papier ist es eben immer noch offizielles Zahlungsmittel und so wird nach außen der Schein gewahrt, dass die Eurozone intakt ist. Wenn es dann Griechenland wieder besser geht kann es ja die Drachme jederzeit wieder abschaffen.
Kann mir das mal jemand erörtern der Ahnung davon hat? Habe ich da grundsätzlich etwas nicht verstanden oder wie? Darf ein Staat grundsätzlich nur ein Zahlungsmittel haben?

Nur ein Bankrott wäre eine

Nur ein Bankrott wäre eine Chance für Griechenland!

Pöbel

plebs klingt viel schöner und meint auch das einfache volk.

denkende menschen sind eine gefahr für die führungsriege!
und somit nicht erwünscht! jasager und schulterklopfer, auswendig lernen ohne zu verstehen, so sieht der gute bürger aus.

Griechenland muss den Euro abgeben.

-datatoddle-
-Doktor_Fettleb-

Bin vollkommen Ihrer Meinung.
Außerhalb der Eurozone kann man dem griechischen Volk besser helfen. Die EU kann die Differenz für Engergie zwischen Euro und Drachme übernehmen. Das kommt uns allemal billiger, als Bankster und reiche Spekulanten weiterhin zu sponsern.

Bericht: Troika will neuen schuldenschnitt für.

-Griechenland wird den Weg i.d. Abgrund

gehen müssen, u.z. ohne Begleitung .

Dieses renitente g.Volk ist nicht zu retten .

Leider gibt es keinen Politiker, der das offen ausspricht, lieber versenkt man weitere zig-Mrd Deutsche
Steuergelder !

Ich persönlich hätte dieser g. Abzocke schnell ein
ende bereitet ...

Merke: Es muß schon weh tun,, sonst gibt es kein
postives Resultat.

ganz einfach...

bankrott....insolvenz...weiter gehts...
frühe einsicht hätte viel Geld sparen können das jetzt in banken und bonzenhand ist...erschwindelt vom steuerzahler...der immer noch nicht aufwacht...

@ 16:11 — ottofrosch

In Griechenland geht es eben auch um Politik - es gibt schließlich keine wirtschaftlichen Gründe warum nicht mit Reformen begonnen wird.

Adenauer

hätte es nicht besser gekonnt-
Frei nach dem klassischen Politiker-Wahlspruch: was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!

Ich bin es so leid- immer wieder entäuscht die Deutsche Politik- Parteiübergreifend- beim Thema Euro.
Von Beginn der Verhandlungen 1997 bis jeute

@ 16:30 — Don-Corleone

" Dieses renitente g.Volk ist nicht zu retten . "

- Ich bitte Sie!

Der Großteil der Griechen ist bestimmt ebenso abgenervt wie Sie, was eine kleine radikale Minderheit da bewegt. Allein an Mitteln fehlt es jenen, ihre Mitbürger vom Unsinn dieses Tuns zu überzeugen.

Was wäre der moralische Wert der Euro-zone, wenn man Millionen Menschen einfach einer rücksichtslosen Minderheit überlassen würde, die durch küngelei zwischen Partei und Gewerkschaft eine Machtposition anstrebt, mit der ein Land zum Stillstand gebracht werden soll.

Ausgeliefert sind die moderaten Griechen diesen Demagogen, die Sand in die Augen der Verzweifelten streuen.

@bikefloh

"Da Griechenland weder ein funktionierende Industrie, noch bereitwillige Malocher oder bekannte Bodenschätze hat, dafür aber Vetternwirtschaft vom feinsten ist es eigentlich ein Entwicklungsland vergleichbar mit z.B. mit Tunesien. Entsprechend hoch kann auch nur der Lebensstandart sein!"

Das stimmt so nicht.
Offensichtlich hat Griechenland immense Öl- und Erdgasvorkommen, die unlängst in der Nordägäis entdeckt wurden.
Angesichts dessen fragt man sich natürlich, warum der Staat das nicht entsprechend verwertet und damit die Schulden abbaut.

@ 16:04 — ottofrosch

" Da passiert doch nichts schlimmes. Dann haben die Griechen die große Chance sich ein Umverteilungsneutrales und nicht auf Schulden basierendes Geldsystem auszudenken."

klar, und währenddessen laufen Renten, Pensionen und Löhne einfach normal weiter ... während Griechenland das Rad neu erfindet. Prima Konzept gegen eine immanente Wirtschaftskrise.

@Phanomatic

Konzepte gibt es doch genug.

Und durch eine Systemkrise werden die Brötchen nicht weniger. Da kann die Rente auch weiter laufen.

Ist ja nicht so, als hätte der Mensch nicht genug gute Ideen und Lösungen und als würden Politiker nicht dafür bezahlt sich derer anzunehmen.

Immanent ist die Krise übrigens in unserer Wirtschaftsordnung tatsächlich, bloß ist sie Systemimmanent und nicht Wirtschaftsimmanent.

Auf Kosten unserer Kinder und Enkel!!!

Merkels und Schäubles Worten vertraue ich schon lange nicht mehr!

Fast täglich kommen von diesen neue Wasserstandsmeldungen zu den Endlos-Themen "Eurokrise" und "Griechenland".

Ich kann es nicht mehr hören!

Und jetzt soll es doch einen neuen Schuldenschnitt für Griechenland geben, der von Merkel, Schäuble, Rösler, Seehofer und Co. bis dato immer kategorisch ausgeschlossen wurde?

Für wie dumm halten uns die Politiker???

Wie lange noch dauert die Märchenstunde von Merkel, Schäuble und Co.???

Sollte jetzt der Schuldenschnitt für Griechenland erfolgen, dann kostet das uns Steuerzahler viele Milliarden Euro.

Auch unsere Kinder und Enkel werden vermutlich ewig für die vielen bankrotten EU-Länder und deren Pleite-Banken zahlen müssen.

Fakt ist:
Griechenland ist ein Fass ohne Boden!
Griechenland ist nicht mehr zu retten!

Hoffentlich handelt die Merkel-Regierung nun endlich mal im Interesse Deutschlands und stoppt den Schuldenschnitt und weitere Zahlungen an Pleite-Griechenland!!!

der alternativlose 2. Schuldenschnitt

wird schon in 1-2 Wochen von unserer Chef-Geldverteilerin angekündigt werden

@Kathgläubig: Kinder und Enkel

Müssen nicht für unsere Schulden zahlen.

-> http://www.youtube.com/watch?v=xh7MvW92Gqo&list=FLmDtHvwp96Pp0TOy645lzOw...

SUPER!!!

da wurden all die privaten gierhaelse mit steuermitteln in ihrem status der zugehoerigkeit zur kaste der unberuehrbaren schoenen, reichen und maechtigen gerettet, die risiken den steuerzahlern aufgebuerdet, die nun also nicht nur keine zinsen fuer die rettung von unersaettliche banken, versicherungen, hedgefonds und privaten zockern sehen, sondern auch noch diese milliarden ganz generell abschreiben.

warte schon auf den naechsten aufruf unserer tollen politiker, dass wir aber nun noch mehr sparen muessen, weil WIR ja ueber unsere verhaeltnisse gelebt haben.

ich kann es gar nicht of genug wiederholen:

KAPITALISMUS IST DIE BESTE GESELLSCHAFTSORDNUNG, DIE ES GIBT!!! ES GIBT KEINE ALTERNATIVE DAZU, IHR WAEHLER DA DRAUSSEN!!! BASTA!!!

@ 17:41 — ottofrosch

Brötchen und Rente - aha

@Phonomatic - 28. Oktober 2012 - 15:26

Wer meint: es ist genau richtig, was gemacht wird, muss Ursache (Banken- / Politikversagen) und Wirkung (Austeritätspolitik zur Bankenrettung) verwechseln und übersehen, wer die Gewinner sind (Superreiche, Bankeigentümer sowie deren Boni-Empfänger) und wer die Leidtragenden (die Normalbürger ganzer Völker wie Griechen, Spanier, Portugiesen ...).

Die Meinung, es ist genau richtig, was gemacht wird, dürften daher hauptsächlich die Gewinner teilen. Aber selbst von denen bieten ja schon einige an, künftig mehr Steuern oder Abgaben zu leisten. Und das dürfte weniger mit Altruismus zu tun haben, als mit Vernunft und Weitblick.

Da hat noch jemand ganz Anderes dran gedreht...@Peterhartzer

und zwar ein Historiker der mit Gewalt die EU haben wollte wider eines ganz normalen Verstandes indem dieser sogar die Finanzen der Republik aufs Spiel setzte das Deutschland trotz Wiedervereinigung fast 60% der Beiträge zahlt. Nur um jetzt einigen Banken unter die Arme zu greifen kann man nicht die EU aufs Spiel setzen. Griechenland wird kurz oder lang ausscheiden müssen oder alles geht den Bach runter. Wer so ein Gebilde wie die EU schafft muss sich vorher überlegen ob das gut geht, denn die sogenannten Südstaaten haben schon vorher geschwächelt.

das ist eine Katastrophe, die

das ist eine Katastrophe, die hier stattfinden. Schuldenschnitt? Wo denn bitte noch die ganzen "Wertpapiere"liegen doch bei der EZB, denn die Banken sind schon längst raus oder sehe ich da etwas falsch??

Lieber Gott, lass

Lieber Gott, lass Griechenland endlich pleite gehen, damit es auch für uns Deutsche wieder aufwärts gehen kann!

So geht das nicht!

Klar hilft nur ein Schuldenschnitt. Der wäre vor 1-2 Jahren noch viel billiger gewesen. Nun haben wir schon Milliarden dazugebuttert. Aber wenn jetzt die Steuerzahler (Staaten) auf Ihre Forderungen verzichten, während die Privaten dann um so sicherer aus der Restmasse bedient werden, dann hilft das nur den privaten Gläubigern, ohne Griechenland zu entlasten. Denn wer nur 200 zahlen kann, wo er doch 1000 schuldet, da hilft ihm kein Verzicht von 800. Er ist dann genauso handlungsunfähig und klamm. Aber gerade die, welche erst mit Börsenzocke Blasen produzierten und zum Platzen brachten, die bekamen dann aus Steuermitteln Rettungspakete, spekulierten mit diesen Geschenken gegen Griechenland und den Euro - und solche Gauner sollen jetzt noch einmal mit Alleinkassier-Rechten belohnt werden? Schuldenschnitt muss auch die Privaten treffen! Alles andere ist organisiertes Verbrechen.

Der will den Schuldenschnitt

Der will den Schuldenschnitt aus einem einzigen Grund nicht....Er vertritt die Interessen der Reichen Banken und Aktionäre....
Ein Schuldenschnitt würde die EU-Bürger nichts kosten...Wohl aber diese reichen Eliten.
Das will man nicht.
Die ganze Krise dient doch nur dazu den REICHEN ihre Zinseinkommen zu sichern.
Nicht GR auf die Beine zu helfen.
es kann und darf nach Schäuble nicht sein das mal die reichen zur Kasse gebeten werden...
Es MÜSSEN die Bürger sein die blechen.

@18:15 — odoaker

Wie Sie auch sagen, in Griechenland muss man tatsächlich sehr genau differenzieren, wo Banken und wo Politik versagt haben. Wer hat sich denn von GS einen Schattenhaushalt anlegen lassen?

Die EZB hat ja schon die von Ihnen geforderte Rolle eingenommen, wenn auch verhalten, was n.m.D. eben z.Z. noch genau richtig ist, denn Gr. hat ein politisches Problem, und kein wirtschaftliches - es ist nicht in der Lage notwendige Reformen umzusetzen.

Klar wird von den Griechen "erleichterung" gefordert - aber um ein Feindbild zu haben - denn ändern würde eine geldflut wenig wenn weiter keine reform durchgesetzt wird.

Würden jedoch entschieden Reformen durchgesetzt, würde es Griechenland schon lange viel weniger hart treffen.

Würde die EZB überall da eingreifen wo schlechte Politik die wirtschaft ruiniert, am besten noch bedingungslos, wäre es um ihre glaubwürdigkeit geschehen.

durchschaubares Spiel

vor ca. 15 jahren erste Warnung aus der Schweiz von befreundeten Bänkern und vwl-ern. Zitat zur Euroeinführung " wie kann die brd nur so dumm sein", alle Vorhersagen eingetroffen.

vor ca. drei Jahren am Münchner HBF ein Plakat " der Euro ist sicher"... da gingen die Warnlampen auf rot!

Man muß den Euro wohl als verspätete Reperationsleistung sehen ;-)

Abkassiert wird nun der durchschnittliche Steuerzahler ohne Lobby und Fluchtmöglichkeit in eine Steuroase!

Wer es rechtzeitig erkannte konnte zu der Zeit noch günstig in Sachwerte flüchten.

Wem sich jetzt erst die Augen öffnen, dem sind Verluste garantiert.

Und das Lernziel war: Vertraue keinen Politikern, keinen Journalisten, verlass dich auf deinen eigenen Verstand.

Die Party geht munter weiter, der 2. Schuldenschnitt ist sicher!

Warum sollten die anderen Pleitkandidaten nicht nachziehen?

Das riecht nach Inflation, der bequemsten Art sich zu Entschulden.

nix für Ungut, in fünf Jahren wissen wir alle mehr!

Sind wir doch mal ehrlich...

Alle wußten dass es so kommen wird, wer daran glaubte, dass dieser Schritt ausbleiben würde, der glaubt sicherlich auch noch an den Mann im Mond, oder das die Erde eine Scheibe ist...

Die Frage war nur wann kommt dieser Schritt...
Oder anders gefragt, wie lang brauch jene Bürger Griechenlandes, die zu den Gewinner der Kriese zu rechnen sind, da diese Personan bislang hohe Einnahmen, auch mit Wissen des Staates an der Steuer vorbei geschoben haben, ihr Vermögen sicher im Ausland geparkt haben...
Nachen wir uns doch nix vor, internationale Wirtschaftsverplfechtungen sind heute die stärksten Bunde die es auf Erden gibt..
Nur dummm das dieses gerade vor eine Wahl in Deutschland ansteht.... und einige Assagen von CDU und FDP jetzt so sicher sind, wie die Rentenaussage von Herrn Blüm... "die Renten sind sicher"...

Der Deutsche wird über Steuern zahlen...

Wer akzeptiert die Patientenverfügung?

Eine Militärregierung zum Übergang um Rechte und Linke, Extreme und die endgültige Anarchie in Schach zu halten.
Ähnliches würde auch erreicht werden, die derzeitige Regierung abzulösen, zu entmachten, denn es sind die Schuldigen, nahezu zu 100 % und die Verelendung ist allgegenwärtig, aber auch die alten Raster. Nicht viel hat sich geändert was in die Zukunft wirkt, denn gibt es wieder Geld wird die Zeit zurück gestellt.
Ein weiterer Schuldenschnitt muss eine Bündniskrise auslösen und der Austritt aus der EWU gerade wegen der Wahlen 2013 zur Nagelprobe werden, auf die Agenda des Volkes und des Souveräns.
Ich will Norwegen und die neun klugen Staaten als Bündnispartner, nicht Südeuropa durch die Fehler der unkontrollierten Euroeinführung.
Lasst uns dieses Eisen schmieden und Neuanfang der Griechen ein EWU Exempel statuieren.
Unser Finanzen muss abgelöst werden, denn er ist das Gesicht der Krise, denn er war es doch der einst schwadronierte dass die Grieche kein Geld brauche.

Es ist wieder Murmeltier-Tag

Wir wachen auf, reiben uns die Augen und stellen fest (bzw. bekommen festgestellt): Griechenland braucht neue Milliarden.

Nehmen wir als Trost, dass das Déja vu nicht täglich kommt (noch nicht), sondern nur monatlich.

Bis zum nächsten Mal in der Zeitschleife.

Endlich mal Steuern eintreiben?

Wie ich vielfach las, gilt es in Griechenland als üblich, bei hohen Einkommen keine - oder zumindest viel zu wenige - Steuern zu zahlen. Das ist in anderen Ländern zwar auch eine Krankheit, aber dort werden Steuersünder empfindlich verfolgt. Würde sich Griechenland endlich um die ihm zustehenden Steuereinnahmen kümmern, gäbe es vielleicht kaum noch Probleme. Sollten wir ihnen evtl. dabei helfen?? Gibt es eine Steuer-CD für Griechen aus London zum Beispiel? Ich glaube, das würde sich richtig lohnen....

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