Kommentare

Na wat denn nu?

Noch vor ein paar Tagen musste man sich das Gejammere der Glaskugelleser der Wirtschaft anhören, wie schlecht das Geschäftsklima sei und nun ist das Konsumklima auf einem Fünfjahreshoch.

Also wie jetzt, Jubel oder Jammer?

Daran kann man doch mal wieder den Wert solcher Kaffesatzlesereien sehen.Nämlich Null.

Es kommt also immer auf den Betrachter an und darauf, in wie weit sich die Bevölkerung von den ""Wirtschaftsexperten"" verarschen lassen.

Warten wir es ab, vielleicht ist das Verhältnis ja morgen schon genau umgekehrt.

Vielen Dank, für die gute Entwicklung!

welche Verbraucher sind hier gemeint?
Die, die mehr oder weniger auf Kosten ihrer Kollegen prekären Einkommensgruppen, durch die prozentuale Lohnpolitik der Gewerkschaften, deutlich besser gestellt werden?

Oder gar die Hartz4 Empfänger, die ab Januar mit 8 Euro mehr rechnen dürfen?
Die sollten aber dann daran denken, dass sie durch die zu erwatetende Erhöhung der Stromkosten, deutlich weniger im Potmonee haben werden.

Die Arbeitslosen,Kranken und Massen von Rentner sowieso!

@ Selbstaufklärer - Aufklärung gefällig?

Sie schreiben:
"welche Verbraucher sind hier gemeint?
Die, die mehr oder weniger auf Kosten ihrer Kollegen prekären Einkommensgruppen, durch die prozentuale Lohnpolitik der Gewerkschaften, deutlich besser gestellt werden?"

Es ist die Mehrheit der ganz normalen Bevölkerung bzw. Arbeitnehmer die dank wenig Arbeitslosigkeit und kontinuierlicher Einkommensteigerung seit 3 Jahren mehr Geld ausgeben können!

Natürlich gibt es auch die Menschen die mit Hartz4 usw. wenig konsumieren können, aber das ist nicht die Mehrheit der Bevölkerung!
Dies ewige pessimistische Meckerei kann einem schin auf die Nerven gehen. Man könnte ja mal ganz einfach nur zur Kenntnis nehmen dass es der Mehrheit dieser deutschen Bevölkerung gut geht, oder nicht?
Das kann man übrigens auch bei jeder Umfrage immer wieder feststellen, dass die Menschen selbst es auch so sehen!

Es wurde wirklich alles getan...

...aber es hat nur bedingt geklappt. In Schleswig Holstein sind nur noch ein Drittel der Kinder von Armut bedroht. Anderswo ist es besser? Nein eher nicht. Denn während die einen sehr wohl ihren Wohlstand ausleben und das auch ziemlich exzessiv, müssen andere jeden Schritt sehr wohl überlegen. Damit meine ich nicht die ca. 5-8 Millionen die mehr oder weniger von diesem Trend ausgeschlossen sind. Wenn diese Zahlen mit anderen zusammengebracht werden ist es volkswirtschaftl. nicht gut um unseen Staat bestellt. Wir haben Schulden von denen wir so gerade die Zinsen tilgen können und wir leben vom Wohlstand der Importeure die wir beliefern. Es ist nur eine Frage der Zeit bis deren Probleme bei uns anklopfen. Sehr wohl werden auch die geplanten EEG Abgaben und andere Schummelnummern den Konsumtrend der Normalos einschränken. Aber warum auch 10-20 Jahre in die Zukunft blicken bei der zu erwartenden Rückläufigkeit der Lebenserwartung, wenn alles ausgesessen wurde und alles besser ist!

Ich verlasse mich auf keinen Fall auf die

Prognosen dieser sog. Experten, sondern auf meine eigenen Erfahrungen. Die sagen mir meist etwas ganz anderes. Ich lasse mich von niemandem manipulieren und tue grundsätzlich das, was ich persönlich für richtig halte.

@ gray - Umfragen

Sie schreiben:
"Möchte wirklich einmal wissen, wer da eigentlich immer befragt wird, mich hat jedenfalls noch keiner um meine Meinung gebeten."

Wer auch immer befragt wird:
Bei jeder Wahl kann man immer wieder feststellen dass die Umfragen ziemlich genau mit der Realität übereinstimmen!

Ich sehe gerade im ZDF das neue Politbarometer:
Die CDU/CSU steht auf 39%, den höchsten Wet seit gut 6 Jahren.

http://www.forschungsgruppe.de/Aktuelles/Politbarometer/

Irgemdwie muss doch ein großer Teil der Bevölkerung mit der Politik der Kanzlerin zufrieden sein!
Und gut 48% wollen dass Griechenland im Euro bleibt, nur 44% sind dagegen!

Die ganze Wahrheit.

Wer wirklich wissen will wie Deutschland konsumiert, nimmt dafür natürlich nicht die Gfk-Zahlen, sondern die Einzelhandelsumsätze.
Allzu oft beißen die sich nämlich mit der Propaganda: Auch im vergangenen Monat waren sie zwar positiv, aber nach langer Hungerkur auf niedrigem Niveau doch eher unspektakulär.

Ich frage mich schon lange, wie sich etwas so Unsinniges wie dieser "Konsumklima-Index" trotz ständiger Fehlleistungen so lange hält, ohne öffentlich hinterfragt zu werden. Ich persönlich nehme stark an, dass das damit zusammenhängt, dass die GfK auch exclusiv die Zuschauerquoten des deutschen Fernsehens ermittelt:
Dem deutschen Rundfunk ist die GfK sein Wahrheitsministerium.
In diesem Sinne: Weiter so! Denn Unwissenheit ist Stärke! ;-)

@gray

Wäre ja auch ein bischen viel verlangt, wenn man 80 Mio. befragen würde.

@ marvin - Konsum ist viel mehr als Einzelhandel

Sie schreiben:
"Wer wirklich wissen will wie Deutschland konsumiert, nimmt dafür natürlich nicht die Gfk-Zahlen, sondern die Einzelhandelsumsätze.
Allzu oft beißen die sich nämlich mit der Propaganda: Auch im vergangenen Monat waren sie zwar positiv, aber nach langer Hungerkur auf niedrigem Niveau doch eher unspektakulär."

Diese Aussage ist so nicht richtig.
Wer konsumiert tut das immer mehr außerhalb des Einzelhandels.
Wenn die Umsätze bei Amazon, Zalando oder anderen Versandhändlern steigen, dann ist das die Abkehr des Verbrauchers vom Einzelhandel.
Das sind die vielen Kunden die Einzelhändler wie Karstadt schon lange verloren haben!
Und auch der Kauf von Wohnungen oder die verstärkten Umsätze bei Urlaubsreisen haben nchts mit dem Einzelhandel zu tun.

Wie gesagt:
Konsum der Verbraucher ist viel mehr als nur Einzelhandel!

man kann den GFK auch kritisch sehen:

http://www.nachdenkseiten.de/?p=11490

Es ist immer wieder erstaunlich, wie zahlen schön gerechnet werden, damit der deutsche "Michel" weiterhin an das Funktionieren dieser widerlichen Politik glaubt. Vielleicht mal nachdenken: Die Reallöhne steigen nicht oder dieses Jahr kaum nennenswert, der Staat pumpt sein Geld lieber in die Finanzbranche, die Banken invetsieren nicht, sondern zocken, die Renten und Sozialleistungen steigen Real auch nicht- woher soll also das gestiegene Konsumklima kommen? Vom Mars?

Harter Euro, weicher Euro ...

Für Süd-Wirtschaften ist der Euro zu hart und für unsere Wirtschaft ist er "komfortabel weich". Das bedeutet, dass unsere Produkte für den internationalen Markt konkurrenzlos günstig sind. Es ist also kein Zufall, dass die BRD-Wirtschaft boomt. Erkauft wird dieser Boom mit den Rezessionen im Süden Europas. Und aus diesem Grund sollten wir Bürger auch keine Sektkorken knallen lassen – das können wir getrost den oberen 3% überlassen, die als Anleger profitieren.

Ich empfinde das Verhalten der Politik - die Verkündung "erfolgreicher Wirtschaftspolitik" als zutiefst obszön. "Unser" Erfolg ist eurobedingt, genau wie die Millionen zerstörten Existenzen im Euro-Süden eurobedingt sind.

Prosit, geschätzte Aktionäre, Banken und Versicherungen!

Was ist daran optimistisch

wenn die Verbraucher Ihr Vertrauen in langfristige Vorsorge durch Geldanlage verlieren und sich dem kurzfristigen Konsumterror verschreiben. Wenn sich dann mangels privater Vorsorge, wie es absehbar ist, im Rentenalter oder bei längerer Arbeitslosigkeit genau jene Konsumenten mangels Geld wieder in unsere Sozialsysteme stürzen, zahlt wieder mal der normal arbeitende und vorsorgende Bürger.

@noo

"Es ist immer wieder erstaunlich, wie zahlen schön gerechnet werden, damit der deutsche "Michel" weiterhin an das Funktionieren dieser widerlichen Politik glaubt. Vielleicht mal nachdenken: Die Reallöhne steigen nicht oder dieses Jahr kaum nennenswert..."

Bei ALLEN die ich kenne (und mit denen ich darüber gesprochen habe) sind die Reallöhne zuletzt spürbar gestiegen.

Kein Grund für mich diese "widerliche Politik" nicht bei der nächsten Wahl zu bestätigen!

Hier muss ich Bernd1

Hier muss ich Bernd1 recht
geben. Einzelhandelszahlen
belegen nur einen Teil des
Konsumentenverhaltens.
Internetversand faellt hier
einfach raus. Und der wird
immer, immer groesser(ob
mann es glaubt oder nicht).

@Bernd 1 weil sie immer Recht haben wollen

Hier mal das Gegenteil:
Der Einzelhandel ist der Handel an den Endverbraucher und dabei ist es egal ob stationär, ambulant oder Vertrieb (E-Commerce)
Nur mal so, das recherchieren hilft Meinungen nicht nur zu verteidigen sondern sich auch mal eine Neue zu bilden.

Aber der GFK-Index wird wohl richtig liegen. Es ist wahr das mehr Leute in Arbeit stehen und auch in der Allgemeinheit über mehr Reallohn verfügen.
Nud zur Frage ist Konsum alles?

Wofür wird dieser Konsum erkauft:
-Für die Angst den Job wieder zu verlieren, oder später von der Rente nicht leben zu können
-Für die vielen Kinder die nicht das bekommen, was sie eigentlich bekommen könnten an Bildung Erziehung und Lebensfreude
- Apropo Kinder, ja Kinderlosigkeit ist schon gesellschaftlich normal, wie lange noch?
- Welchen Preis zahlt man mit Flexibilität und Mobilität. Den Preis für weniger Freiheiten, weniger Friezeit, weiniger Familie, weniger Freunde aber mehr Verpflichtungen! uswusf.
Alles im Namen des Konsums, nee Danke!

Prognose!

Wenn die Realität nicht das wiedergibt, was man gerne hätte,dann macht man eine "Prognose".

Zum Thema Internet:

Sowohl Bernd1 und larusso unterliegen einer Fehlannahme. Die Menschen geben nicht "mehr Geld" aus, weil sie nicht haben. Sondern es findet eine Verschiebung statt. Vom klassischen Einzelhandel ins Internetgeschäft. Die Summe bleibt die Gleiche.

@noo

Das Geld kommt nicht vom Mars. Es kommt möglicherweise von den Sparkonten.

Im Jahr 2011 hatten die Menschen in Deutschland 4715 Milliarden € gespartes PRIVATvermögen. Dazu kommen noch 6802 Milliarden € in Sach- und Immobilienwerten in PRIVAThand.

@ Bernd1, larusso

Also, dass das destatis den Internet-Versandhandel nicht erfassen würde ist mir ehrlichgesagt neu. Versandhandel gibt es schließlich seit den Neckermann. Woher stammt denn diese Info?

Und noch neuer wäre mir, dass die GfK den erfasst:
Der "Konsumklima-Index" ist doch nur eine Konsumentenumfrage mit allen daraus folgenden dämoskopischen Unwägbarkeiten. Mit 2000 Interviews hat man immer noch eine prozentuale Fehlerquote, die doch schon für sich alleine jeden Schluss daraus zu einer Farce macht.

Wenn man die 6,5 Millionen

Wenn man die 6,5 Millionen ALG2/Sozialgeld Empfänger als arm bezeichnet, haben wir in Deutschland mehr arme Menschen als in Bulgarien.

Eine Familie in NRW , mit zwei Erwachsene und zwei Kindern bekommt in Deutschland mit Miete 500,00 und Heizkosten 100,00 insgesamt 1800,00 €. Diese gilt statistisch gesehen als arm.

wessen PRIVAthand ist das?

Und vor allem zeichnen sich Spareinlagen und Immobilien ja eben dadurch aus, dass das Geld nicht in den Konsum geht. Das gesparte Geld fließt in die Finanzbranche und nicht in den Konsum. Im übrigen ist dieses Vermögen von dem sie reden extrem ungleich verteilt und Menschen, die schon viel haben, konsumieren nicht mehr, oder nur bis zu einem bestimmten Betrag. Der Rest ist totes Erspartes, mit dem "man" zB hervorragend in Staatsanleihen oder Kreditausfallversicherungen Investieren kann. Aber mit Konsum- im Sinne von:"ich kaufe Dienstleistungen oder produzierte Güter" hat das nichts zu tun!

Internetversandhandel?

Auch der Internetversandhandel gehört in der wirtschaftlichen Betrachtung zum Einzelhandel.

Bei einigen Kommentatoren scheint hier ein Mißverständnis bzgl. der Definition des Einzelhandels (Handel mit dem Endverbraucher) vorzuliegen. Im Zweifel einfch mal Wiki oder einzelhandel.de aufrufen.

@ 14:58 — marvin

Sie schreiben:
"Also, dass das destatis den Internet-Versandhandel nicht erfassen würde ist mir ehrlichgesagt neu. Versandhandel gibt es schließlich seit den Neckermann. Woher stammt denn diese Info?"

Wer behauptet denn dass der Versandhandel statistisch nicht erfasst wird?
Niemand!
Fakt ist nur dass sich der Konsum sehr stark vom traditionellen Einzelhandel auf den Versandhandel verlagert hat, dass aber BEIDES zum Konsum dazu gehört!

Außerdem gehören auch noch andere Dinge zum Konsum die nicht zum Einzelhandel gehören, wie zum Beispiel Dienstleistungen (Frisör, Fußpflege, Reinigung usw...), Reisen, Restaurantbesuche, Konzerte usw.......
und natürlich auch wohnen inkl.Nebenkosten!

Konsumklimaindex steigt und steigt....

Die Deutschen sorgen sich (zu Recht) um die zukünftige Kaufkraft des Euros. Nachdem die EZB sich quasi selbst die Lizenz zur unbegrenzten Geldvermehrung erteilt hat, fahren die Deutschen folgerichtig rigoros die Sparraten herunter und investieren und leisten sich was, solange noch entsprechende Kaufkraft vorhanden ist.
In den nächsten Jahren wird der EURO, EZB sei Dank, zwangsläufig die Schwindsucht bekommen.
Jetzt die Angst ums Geld als "positive Stimmung des Verbrauchers" umzudeuten, ist politische Propaganda von Allerfeinsten.
Wenn die Stimmung ach so toll wäre, würden z.B. sicherlich auch mehr Autos gekauft. Und, ist das etwa der Fall ?
Dumm nur, das sich die schwindenden Absatzzahlen der Automobilindustrie nicht so einfach verheimlichen lassen.

@ mokdo - Bulgarien als Beispiel?

Sie schreiben:
"Wenn man die 6,5 Millionen ALG2/Sozialgeld Empfänger als arm bezeichnet, haben wir in Deutschland mehr arme Menschen als in Bulgarien."

Sie haben Recht, denn wenn in Bulgarien 6,5 Millionen Menschen arm wären dann wären das mehr als 90% der Bevölkerung!

Einwohnerzahl Bulgariern: 7.037.935 (Juli 2011 est.)
siehe hier:

http://www.indexmundi.com/de/bulgarien/einwohnerzahl_profil.html

Aber Sie könen sich darauf verlassen dass in Bulgarien mehr als 50% der Bevölkerung weniger haben als bei uns ein Niedriglöhner oder Hartz4-Empfänger.
Das ist tatsächlich Armut!

11:17 — Bernd1 - ewige pessimistische Meckerei ?

"Dies ewige pessimistische Meckerei kann einem schin auf die Nerven gehen. Man könnte ja mal ganz einfach nur zur Kenntnis nehmen dass es der Mehrheit dieser deutschen Bevölkerung gut geht, oder nicht?"

Leider wird durch das politische System und die prozentuale Lohnentwicklung der Gewerkschaften ohne soziale Komponente, immer mehr Armut an den unteren Rändern der Gesellschaft geschaffen.

Das die Zufriedenheit der Mehrheit darüber noch anhält, ist im Besonderen, auch den öffentlich-rechtlichen und den privaten Medien zu danken.

Diese tragen diese abgehalfterten Hartz4 Parteien im Wechsel, als Regierung oder Opposition als alternativlos, als die einzigen Problemlöser auf die Agenda.

Das ist und bleibt, für die sozialen Randschichten fatal!

Viele im Volk begreifen aber, dass das unverhältnismässige, auf Kosten anderer leben, immer mehr soziale Spannungen schafft.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/nachrichtensendungen-wie-tagesschau-und-
heute-verlieren-zuschauer-a-862783.html

Die Menschen haben Angst um ihr Geld, deshalb kaufen sie!

Die Menschen kaufen deshalb, weil Sie Angst haben, daß die Inflation bald ihre Euros auffrißt und ihr Geld bald nichts mehr wert ist.

Diese Kauflaune ist zu begrüßen, denn es ist de facto davon auszugehen, daß die ruinöse, desaströse, unglaubwürdige und total falsche "Wir retten den Euro und die vielen EU-Pleite-Länder und deren bankrotte Banken"-Schulden-Politik von Merkel, Schäuble, Seehofer, Rösler, Barroso, Lagarde, Juncker, Draghi u. Co. dazu führen wird, daß sich die unendliche Eurokrise in den nächsten Monaten und Jahren noch weiter verschärfen wird und wir, die "dummen und naiven" deutschen Steuerzahler, ewig für die vielen hochverschuldeten bzw. bankrotten EU-Staaten und deren Pleite-Banken zahlen müssen.

Ich vermute: Auch unsere Kinder und Enkel werden noch die bittere und teure Zeche für diese total verfehlte Pro-Euro-Politik solange zahlen müssen, bis auch Deutschland irgendwann selber pleite ist!!!

Die Menschen haben Angst um ihr Geld, deshalb kaufen sie!

Die Menschen kaufen deshalb, weil Sie Angst haben, daß die Inflation bald ihre Euros auffrißt und ihr Geld bald nichts mehr wert ist.

Diese Kauflaune ist zu begrüßen, denn es ist de facto davon auszugehen, daß die ruinöse, desaströse, unglaubwürdige und total falsche "Wir retten den Euro und die vielen EU-Pleite-Länder und deren bankrotte Banken"-Schulden-Politik von Merkel, Schäuble, Seehofer, Rösler, Barroso, Lagarde, Juncker, Draghi u. Co. dazu führen wird, daß sich die unendliche Eurokrise in den nächsten Monaten und Jahren noch weiter verschärfen wird und wir, die "dummen und naiven" deutschen Steuerzahler, ewig für die vielen hochverschuldeten bzw. bankrotten EU-Staaten und deren Pleite-Banken zahlen müssen.

Ich vermute: Auch unsere Kinder und Enkel werden noch die bittere und teure Zeche für diese total verfehlte Pro-Euro-Politik solange zahlen müssen, bis auch Deutschland irgendwann selber pleite ist!!!

15:07 — mokdo - statistisch gesehen arm- wie recht!

"Eine Familie in NRW , mit zwei Erwachsene und zwei Kindern bekommt in Deutschland mit Miete 500,00 und Heizkosten 100,00 insgesamt 1800,00 €. Diese gilt statistisch gesehen als arm."

Das Leben der Kinder zu finanzieren, ist in Deutschland, nicht mit Normalgehältern zu finanzieren.

Da müssen Sie kein Beispiel, einer 4köpfigen Hartz4-Familie zugrunde legen.

Im Übrigen ist die Verteilung der Erträge Deutschlands vom Bruttosozialprodukt, nicht annähernd, sozial ausgewogen geregelt.

Da müssen wir uns Vorbilder suchen oder selbst Vorbild werden.

Ohne Spaltung einer Gesellschaft!

@ Kathgläubig

Sie schreiben:
"Die Menschen kaufen deshalb, weil Sie Angst haben, daß die Inflation bald ihre Euros auffrißt und ihr Geld bald nichts mehr wert ist."

Haben Sie die heutigen Ergebnisse des ZDF Politbarometers schon gesehen?
Aktuell sind 48% der Bevölkerung dafür dass Griechenland im Euro bleibt und nur 44% sind dagegen!
Und die CDU/CSU steigen auf 39%, so hoch wie schon seit vielen Jahren nicht mehr! Bei der ARD heute früh waren es 38%!

Irgendwie scheinen die Menschen Ihre Meckerei gegen die Euro-Maßnahmen nicht zu interessieren auch wenn Sie neuerdinsg häufiger Ihren Kommentar doppelt posten!
Und was noch gegen Ihre Behauptung spricht ist die Tatsache dass die Spareinlagen der Bürger NICHT abnehmen!

@kathgläubig

am besten noch schnell schulden machen, bevor der euro nix mehr wert ist, dann muss man nicht soviel zurückzahlen ;-)

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