Kommentare

na,welche Wahl hat sie

na,welche Wahl hat sie denn??Geht Griechenland bankrott,faellt das ganze EU Geruest...und damit haetten wir dann eine..Weltwirtschaftskrise...

Aha!

Heisst das, das in diesen 2 jahren keine deutschen milliarden mehr fliessen sondern der iwf die milliarden überweist?

Anstadt Sparauflagen

würde ich andere Auflagen vorschlagen:

-Einführrung eines vernünftigen Katasterwesens
-Verfünffachung aller Strafen auf Korruption
-Politiker können nicht nur vom Parliament sondern von jedem wegen Korruption angezeigt werden
-Einführung einer unabhängigen anti-Korruptionsbehörde mit umfassenden Vollmachten
-Überarbeitung aller Gesetze zwecks Bürokratieabbau
-Radikale Reduzierung des Militärbdugets
-Beendigung des Namesstreits mit/um Mazedonien
-Verbesserung der Beziehungen zur Türkei (Erdogan versucht Beziehungen mit GR zu verbessern...)
-Verbot politischer Streiks (wie auch in DE)
-Leistungsabhängige Besoldung von Beamten
-Effizientere Bekämpfung von Kleinkriminalität

Hmmmmm?

Ohne einen positiven Bericht der Troika muss das krisengeschüttelte Land um die Überweisung der nächsten Hilfstranche in Höhe von 31,5 Milliarden Euro bangen. Stellen die internationalen Geldgeber die Unterstützung ein, steht das Land vor der Staatspleite.
Und wie nennt man den jetzigen Zustand der Finanzen? Griechenland ist wie fast jeder europäische Staat seit Jahren pleite.

alles Theater!

das Geld wird fließen, egal was vorher groß rumposaunt wird.
Man kann es schon nicht mehr hören, die Lügen von wegen, "wenn die Griechen nicht sparen, gibts kein Geld mehr".
Was ist mit Spanien, dem Griechenland von morgen?
Passt unter keinen Schirm und jetzt auf einmal doch?
Sieht keiner, dass wenn Deutschland nicht austritt, wir von Europa versenkt werden?
Das ist doch von Anfang an das Ziel der Krise gewesen!

Mehr Zeit - mehr Geld, Mehr

Mehr Zeit - mehr Geld, Mehr Zeit - mehr Geld. Ein ewiger Kreislauf. Ich wette, dass es bis zu 10 Jahren mehr Zeit und 500.000.000.000 Euro mehr gibt. Jede Aussage von Politikern, IWF, EZB usw. hat eine Halbwertzeit wenigen Tagen. Dann fordert man mehr.

na das überrascht uns jetzt aber

Egal was die griechen machen oder nicht machen - deutsches steuergeld kommt! Diese show für das wahlvieh wegen kontrollen etc ist nur tarnung!

Finanzierung

Wenn der IWF die Finanzierung der 2 Jahre übernimmt, habe ich kein Problem damit. Aber wie war das noch gleich Frau Lagarde: Handeln heißt handeln, nicht reden!

Durchschaubare Taktik

Erst macht man sich erhebliche Sorgen und dann gibt man die Zeit die "gebraucht"wird.

Es geht nicht um Griechenland, es geht um den Status Qo der aufrecht erhalten bleiben soll. Denn jeder der sich mit der Materie intensiver beschäftigt und nicht an irgendwelche Ideologien glaubr weis, daß das globale kapitale Finanzsystem im Sterben liegt.
Dabei ist das kein einschlummern, sondern wohl eher der Todeskampf eines Hais. Je länger wir den Tod hinauszögern, desto länger sind wir unnötigen Gefahren uasgesetzt. Sterben wird das Finanzsystem sowieso, nur denken bzw. hoffen einige Profiteure, das dies nach ihrer Zeit passiert.
Frei nach dem Motto: "Nach mir die Sintflut"

schön

die dame kann mir ihrer eigenen kohle machen was sie will. Alles andere ist eine weitere grundgesetzwiedrige enteignung der Deutschen. ES REICHT!

Hellseher

Jeder andere Funktionsträger hat bisher auf den austehenden "Troikabericht" verwiesen. Frau Lagarde hat dies nicht nötig sondern posaunt schon mal aus was der EU-Steuerzahler längst ahnt:

Egal was Griechenland macht oder nicht macht, die Kohle kommt gewiss!

Also wünsch ich allen ein frohes Arbeiten, Ihr wisst jetzt wofür!

mehr Zeit für Grichenland

Na da haben wir es doch wieder , den Griechen wird mehr Zeit eingeräumt , um noch mehr Geld aus zu geben ( aber nur für die Politiker , denn der kleine Mann bekommt eh nicht ) .Hier im Lande ist es anders , wenn der kleine Handwerksbetrieb seine Ausgaben für Krankenversicherung , Steuern , ULAK nicht mehr bezahlen kann , wird ihm per Insolvenz der Betrieb dicht gemacht , bzw. im wird alles was er besitzt gepfändet , da wird nicht gefragt , was wir aus den Beschäftigten . Wenn aber soche ( wir haben es ja erlebt ) wie Holzmann , Schlecker in Geldnot geraten , wir per Sondersitzung etwas gefunden denen zu helfen , so wie gerade in Grichenland , alles zum Kotz... , aber egal angeblich wollten wir alle den EURO .

Für wie dumm werden wir gehalten? Lieber keine Meldung als das

"Es ist manchmal besser, etwas mehr Zeit zu haben"
Klar, wenn Andere dafür zahlen.

arbeitet der IWF ... an der Rettung GR
Weiß nicht der Dümmste, dass nur Investoren gerettet werden?

Differenzen zwischen den Geldgebern und dem verschuldeten Euroland... Diskussionspunkte seien Defizitabbau, Strukturreformen, Finanzsektor, Verschuldung.
Die Verschuldung ist Fakt; der Rest könnte einfach damit zusammenhängen, dass Nationen eben verschieden sind!

Aufschub für die Erfüllung der drastischen Sparauflagen
Gespart wird GAR NICHTS, es geht nur darum nicht mehr auszugeben, als erwirtschaftet wird.

Ohne einen pos. Bericht der Troika muss GR um die ... 31,5 Milliarden € bangen.
Für wie blöde werden wir eigentlich gehalten?
GR bekommt das Geld schubkarrenweise, selbst wenn es auf der Akropolis direkt verbrannt würde.

Stellen die Geldgeber die Unterstützung ein, steht das Land vor der Staatspleite
Griechenland IST PLEITE!!!

Und schon wieder wird 'gerettet'

Worauf stützt Frau Lagarde denn ihre Aussage?

Was würde ihrer Meinung nach in 2 Jahren anders sein, und warum? Und wer haftet für die Aktion?

Griechenland wird in ein destabilisiertes Entwicklungsland verwandelt. Die 'Rettung' macht nur aus zwei Perspektiven Sinn: Aus der Sicht der Gläubiger, die wegen hoher Renditen bei reduziertem Risiko die Korken knallen lassen, und aus der Sicht der 'Investoren', die darauf warten, nach und nach die verbliebenen profitablen oder strategisch relevanten Objekte und Einrichtungen Griechenlands zum Schleuderpreis an sich reißen zu können.

Mit einem Trick (billiges Kreditgeld) hat man Länder wie Griechenland in die Falle gelockt. Nun findet die Verwertung der Beute statt.

Und was die Weltwirtschaftskrise (Rigpa) angeht: Die bekommen wir sicher, und zwar je heftiger, desto weiter wir sie mit Tricks in die Zukunft verschieben.

Mehr Zeit im Wartezimmer ... ?

Wahnsinn ! Mein Gotte ich bin ja so überrascht von davon ! Damit hätte ich NIE gerechnet ! Nein woher denn auch !

Es war von Anfang an klar, dass diese Art der

Rettungsaktionen keinen Sinn haben. Außerdem hat Griechenland vor Beitritt die Voraussetzungen für den Euro nicht erfüllt und das wird auch in Zukunft so sein. Folglich muss es austreten. Die verbleibenden Euroländer werden nicht zusammenbrechen, sondern erstarken, wenn sie die schwachen Länder nicht mehr mitziehen müssen.
Der ehemalige griechische Außenminister Dimitris Droutsas hat erst kürzlich geäußert, dass die griechischen Politiker allein für die Misere schuld sind. Außerdem sagte er auch, dass es eine Generation lang dauern kann, bis sich das ganze korrupte politische System auflöst. Das Beste wäre deshalb, wenn lauter neue, unbelastete Politiker die Macht in Griechenland übernähmen. Mit den alten wird das nie was.

aber sicher doch...

es mueesen die Interessen der franzoesischen Banken abgesichert werden...
Gewinn ohne Ende fuer die Banken und Global - Unternehmen auf Kosten des Deutschen Mini - Jobbers und bescheidenen Steuerzahlers...
und Dank unserer schlappen Regierung nicht ein Deutscher an den Schalt- und Endscheidungsstellen des IWF oder EZB oder ESM; oder was auch immer mit Finanzen zu tun hat...
Deutschland hat sich wirklich als wichtigste Nation in Europa und der Welt selber abgeschafft...

Zeit wofür

um weiterhin Renten an 90.000 imaginäre, da bereits verstorbene Rentner zu zahlen ,
um verdiente Parteigenossen , Familien- und Clanangehörige mit hohen Bezügen in den Vorruhestand zu schicken , während wir uns langsam an die von 43 % Rente heranarbeiten ,
um die Vetternwirtschaft und Korruption, die tatkräftige Griechen an Ihrem tun hindert, weiterhin zu stützen,
um greichischen Grossreedern wieterhin gute unbesteuerte Gewinne zu ermöglichen ? Ich habe nichts gegen all diese Dinge, wenn wir dir gleichen Spielregeln einführen. Nur mir ist leider kein Depp bekannt, der uns den Luxus zahlen würde.

...was wiegt da schon das Vertrauen der Bürger?

"Der IWF glaubt nicht an den griechischen Sanierungszeitplan", hieß es noch vor Kurzem und es wurde deutlich, dass nun Schluss mit Lustig sei- so ganz dann aber doch nicht, denn wenn man seinen Worten Taten folgen lassen würde, dann würde das Totenglöckchen für Griechenland und in Folge auch noch für andere läuten.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf, und so wird weiter gemacht, was der Steuerzahler hergibt- Euro um Euro wird versenkt, um das Sytem weiter am Laufen zu halten, damit Goldman Sachs & Co weiter ihr Casino betreiben können.

Erst die Eurokanzlerin und jetzt Lagarde, keinen kümmert mehr sein „Geschwätz von gestern“, wenn ich mich mal an Adenauers Rhetorik bedienen darf, denn es geht ja ums Große, ums Ganze, um das Vertrauen der Märkte, was wiegt da schon das Vertrauen der Bürger....?

Wo kommt der plötzliche Sinneswandel von Frau Lagarde

her?
Die harte Linie war doch nur gespielt um das Volk der Geberländer einzulullen.

Die Politik - und nur die Politik - hat beschlossen GR um jeden Preis in der Eurozone zu halten. Koste es was es wolle. Die Angst, dass die Garantien fällig werden, sind wohl zu groß. Die Geberländer sind die Geisel Griechenlands.
Spanien wird folgen. Spanien ist das große GRiechenland.

Der Besuch und der Bericht der Troika? Ergebnis unwichtig, gehört ebenfalls zur Showveranstaltung.

@Skywalker
Sie haben es treffend auf den Punkt gebracht. Warum fordert diese Massnahmen keiner der politisch Verantwortlichen?

unsere bewährten Dominosteine aus Brüssel

fallen wieder um. Das war erwartbar. Daß Lagarde sich nun als Lobbyistin der französischen Banken outet, war auch vorhersehbar. Französische Banken sind die Hauptgläubiger Griechenlands. Einzig und allein darin war auch die innige "Freundschaft" zwischen Sarkozy und Merkel in der Anfangsphase dieser Bankenkrise begründet. Daß deutsche Steuergelder als Sicherheit für französische Banken herhalten sollen war auch absehbar. Eine Fristverlängerung wird weitere Milliarden kosten.

Lagarde

Was soll dieses Taktieren. Griechenland wurden 100 Milliarden € erlassen. Die verbliebenen 200 Milliarden sollten auf 20 Jahre gestundet werden. Dann hätte man genügend Zeit, sich an den Geanken zu gewöhnen, dass sie nie zurückkommen, und Griechenland wäre grundlegend geholfen. Alle weiteren Hilfszahlungen gingen direkt an den Staat, der damit hoffentlich seinem Volk helfen würde, was ja bei diesem verfügungsberechtigten Personenkreis keinesfalls sicher ist.

@Elefant

Hahaha, guter Beitrag @Elefant 09.07 :). Also kein Neid bei den imaginären Rentnern, das nennt sich nachhaltige Vorsorge. hahaha.

Wäre die Sache nicht so dramatisch, dann ist die Eignung zur Satire unbestreitbar.

Haben denn die Bilder, die uns aus Athen erreichten nicht eindrucksvoll bewiesen, das weder die Griechen noch "wir Nordländer" dieses System der "Hilfe" weiter wollen. Die Politik wird trotzdem mehr Zeit und Geld geben. Ganz egal was wir hier und anderswo schreiben.

Welches Deutschland wollen wir?

Neue Euros werden nur so gedruckt! Die Engländer machten es richtig! Nicht einmal Ungarn will dieses Inflationsgeld Euro! Für Deutschland heißt das, den Schaden begrenzen, und sofort raus aus dem Euro! Und raus aus allen Rettungsfonds!
Oder wer rettet Deutschland vor den Banken? Deren Verluste nicht sozialisieren!
Das Geld wird dringend gebraucht, um Anreize für Familien zu schaffen, das mehr deutsche Kinder geboren werden! Wie in der DDR! Die in der DDR gezeugten Kinder brechen weg, das nennt sich geburtenschwache Jahrgänge! Es gibt keine 2. DDR, an der sich dieser Staat gesundstoßen kann!
Noch was, für die, die denken, die DDR war Pleite! Es gibt das schöne Buch, was war die DDR Wert? Was ist Deutschland heute noch Wert, wenn die Regierung uns so weiter merkelt?
Wann wird Deutschland endlich kinder- und menschenfreundlich?

Rösler untertreibt, Draghi dafür auf XXL

Der griechische Beamtenapparat verweigert die Selbstbeschneidung und was die Dienstherren beschließen wird eben nicht umgesetzt. Nun sollen quasi deutsche Streikbrecher ran, die Verwaltung zu modernisieren.
Bisher konnten die Apparatschiks ganz gut mit verdienen am Wohlstandspump und ließen die Geld-Elite unbehelligt. Die hat sich samt ihrem Geld verzogen und die Staatsdiener sollen draufzahlen. Da geht nichts und die Reformen (z.B. Liberalisierung der Berufs- und Gewerbewahl; Kataster, Stuererhebnung...) werden torpediert.

Noch schlimmer: Es brechen neben der gewaltigen Kapitalflucht -mangels Einkommen - den Banken die Kreditrückzahlungen ein. Lt. PricewaterhouseCoppers 07/2012 seit Krisenbeginn 2008 bis Ende 2011 +233% faule Kredite (IRE +693%,ITA +150%, POR +140%, SPA +106%... DE +38%, FIN 0%).

Da fehlt dann immer mehr Geld für Kredite und das Eigenkapital reicht nicht. Bis 4,5 Bio. € schätzt der IFW den Finanzbedarf wg. Anlageverlusten der Eurozone in 2013.

Da rollt eine Lawine.

Egal was wir tun...

Griechenland wird so oder so zu einem Milliardengrab.

Bei einer Pleite sind unsere Abschreibungen riesig und das Land braucht trotzdem weiterhin unser Geld. Weiterhin wäre wohl mit enormen Schäden in der Wirtschaft zu rechnen.

Bei einer Rettung des Landes wird das bisher eingeplante Geld bei Weitem nicht reichen. Das wird zu einem Generationenprojekt. Der Aufbau Ostdeutschlands hat Billionen gekostet. Wie teuer wird wohl Griechenland am Ende werden?

Wenn man alles abwiegt wird trotz allem die Rettung des Landes die bessere Alternative sein.
Auch weil die Risiken besser kalkulierbar sind.

Den Menschen in Griechenland muß klar gemacht werden, worum es hier geht. Bei den Reform- und Sparanstrengungen müssen alle mitziehen damit in absehbarer Zeit zumindest der Abwärtssog beendet werden kann.

Das Märchen von den deutschen Milliarden

"Heisst das, das in diesen 2 jahren keine deutschen milliarden mehr fliessen sondern der iwf die milliarden überweist?"

Es ist doch noch gar kein deutsches Geld geflossen! Es wurde welches bereitgestellt, was bei Bedarf gegen Verzinzung eingesetzt werden kann plus Garantien bei Ausfällen.

Es fließem aber täglich Milliarden in die Taschen der Fananz- und Bankmanager, deren Beruf es ist, dauernd Panik zu verbreiten, um immer mehr billige Zentralbankkrediete in immer mehr windige Geschäfte zu stecken, deren Risiko über EFS etc. abgedeckt sind. Aber weder darf man das sagen, noch scheint es die Gehirne der Menschen zu erreichen! Sie mögen nach Neandertalerart lieber schwächere Gegner, über die sie sich risikolos aufregen können: die faulen und unseriösen "Südlander".

@LukeSkyWalker - "-Radikale Reduzierung des Militärbdugets"

Ausgeschlossen. Staaten müssen weiter funktionieren und wichtigste und allerhöchste Priorität und Aufgabe des Staates überhaupt ist die Nationale und Territoriale Integrität, das Leben und die Frieheit seiner Bürger und den Frieden zu schützen. Erst kümmert sich der Staat erst um seine eigene Existenz und dann für alles andere. Die Sicherung der Existenz des Staates ist das erste und allerhöchste überhaupt. Die Verteidigung braucht um die 3-4% des BIP pa. Und als allererste Priorität des Staates werden diese Ausgaben als erste von den eigenen Einnahmen des Staates gedeckt, die sich um die 40% des BIP bewegen. Verteidigung kommt als allererste Priorität, es ist genug Geld für weitere Ausgaben da. Wenn dem Staate Geld fehlt, dann kann er das öff. Gesundheitswesen privatisieren, da es ohnehin schon Krankenkassen gibt.
Von der Verteidigung hängt die Existenz des Staates und das Präsentationsrecht des Volkes ab. Ohne Verteidigung kein Staat und kein Volk mit freier, selbständiger Existenz.

@10:20 — die Vernunft

"Die Engländer machten es richtig! Nicht einmal Ungarn will dieses Inflationsgeld Euro!"

Soso. Dann gucken Sie sich doch die Wertentwicklung des Pfundes über die letzten 3 Jahre mal an.

Griechenlands Problem ist doch gerade, dass der Euro eben NICHT genug inflationiert.

@LukeSkyWalker - "Beendigung des Namesstreits mit/um Mazedonien"

Das hängt nicht nur von Griechenland ab. Es gibt gewisse Probleme und darauf wird verhandelt. Leider sind nicht alle Punkte geklärt, es dauert noch. Man kann ja auch nicht die nationalen Interessen des Landes einfach kurzerhand beiseite schieben, das wird später neue Probleme und Spannungen verursachen. Griechenland hat viele Schritte gemacht und deutlich von seiner Ursprungslinie abgeweicht. Seine Freundschaft beweisen die enorme Investitionen griechischen Kapitals in diesem Lande, wo 20% der Bevölkerung in Firmen und Konzerne griechischer Interessen arbeitet, sowie die zahlreiche Touristen beider Seiten hin und her und die viele Studenten, die in Thessaloniki und Athen ihre Ausbildung abschliessen.
Ferner, hat die Problematik mit den Haushaltsdefiziten überhaupt nichts zu tun, die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern sind blendend. Aber es gibt gewisse nationale Linien, von den man nicht abweichen kann. Auf jedem Fall verhandelt man weiter und unter positiven Bedingungen.

Mehr Zeit ,und mehr Geld !!

Sie brauchen die Zeit,um das nötige Geld zu drucken !!

IWF-Forderungen nach einem stärkeren deutschen Engagement erteilte Finanzminister Schäuble eine Abfuhr.

Ja ja Herr Schäuble das habe ich mir schon gedacht...;-))

Heute hühh und morgen hott....

Im Gesundheitswesen sind noch ein paar Milliarden "übrig"..

Achtung Beitrag kann Ironie enthalten !!

@LukeSkyWalker - "-Verbesserung der Beziehungen zur Türkei"

Die Beziehungen zur Türkei verbessern sich ständig, in gewissen Bereichen sind ja perfekt, vor allem im Rahmen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit (mit Ausnahme der Hydrogencarbonen der Ägäis). Griechische Firmen investieren in die Türkei, türkische in Griechenland. Die Tatsache, daß es immer mehr Wohlhabende Türken gibt und ein immer breiterer westlich orientierter türkischer urbaner Mittelstand entsteht, hat viele gr. Unternehmer - vor allem Importeuren ausländischer Luxusartikeln - dazu bewegt auch diesen angehenden Markt zu erschließen und zwar mit großem Erfolg, denn der Türke konsumiert im viel größeren Umfang und viel intensiver als der Grieche und gibt für die Hauseinrichtung zB, die Stil- und Ästhetikvorstellungen sind in diesem Markt viel üppiger und Barocker, da ist mehr besser. Auch gr. Zementfabrikanten (Adocim, Titan) und Banken (NBG mit Finansbank und Eurobank mit Tekfen) sind ua da präsent.
Trotzdem, muss man für alles vorbereitet sein, aufgrund gewisser Spannungen.

Nur weiter so

Vor kurzer Zeit hörte sich das Ganze aber anders an. Ich schrieb einen Kommentar in dem ich sagte, dass GR auf jeden Fall die nächste Tranche erhalten würde. Lagarde lenkt jetzt schon ein. Vor ein paar Tagen hat sie die Backen aufgeblasen und von GR erwartet, dass alle Sparmaßnahmen durchgeführt werden müßten, sonst gebe es kein Geld mehr. Es sollte nur der Bericht der Troika abgewartet werden.
Drei mal darf geraten werden, wie dieser Bericht aqusfällt. Das ganze ist der Versuch einer Volksverdummung

@ladycat - Vorraussetzungen nicht erfüllt

Sorry, aber bei der Euroeinführung gab es konkrete 4 Konvergenzkriterien, 3 davon wurden nach einer Kontrolle und Überprüfung als erfüllt registriert, das der Staatsverschuldung unter 60% war zwar nicht erfüllt, es war ja schon damals allen bekannt, daß es über 105% lag, aber trotzdem hat man das damals akzeptiert, wie auch im Falle gewisser Gründungsländer, wie Italien und Belgien. Später - und im Suche nach Punkten, worauf man eine Griechenhetze stützen könnte und nach Sündeböcken - hat man die Angaben eines der Krieterien im Zweifel gesetzt, das des Defizites, was auch an sich absolut der Relativität unterliegt, denn jeder Staat entwirft seinen Haushalt nach eigenen Kriterien und Vorgaben (eine gemeinsame, rechtskräftige und allen verbindliche Kalkulationsbasis fehlt immer noch und kann aufgrund unterschiedlicher Staatsstrukturen uns Verwaltungsformen nur schwer gelten) und gemäß seiner Staatsform und Struktur (zB werden im föderalistischen Systemen gewisse Abgaben dezentralisiert).

@- 11:20 — DeHahn - Sie verbreiten Fehlinformationen

Es ist doch noch gar kein deutsches Geld geflossen! Es wurde welches bereitgestellt, was bei Bedarf gegen Verzinzung eingesetzt werden kann plus Garantien bei Ausfällen

Dagegen:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/
Athen-zofft-sich-mit-Troika-article7278566.html
Im März hatten die privaten Gläubiger des Landes einem Anleihentausch zugestimmt, mit dem .. Schulden .. von rund 100 Mrd € entlastet worden war.
Die EZB hatte damals mit der Begründung nicht teilgenommen, dass sie kein privater Gläubiger sei. Sie hatte am Markt rund 38 Milliarden Euro für griechische Staatsanleihen ausgegeben, die einen Nennwert von 50 Milliarden Euro haben. Zudem halten die Notenbanken der Euro-Länder noch griechische Anleihen. Die Schätzungen liegen bei rund zwölf Milliarden Euro.

D ist mit ca. 30% dabei.

Und von Hinterhältigem, und Uneinbringbarem, wie TARGET2, haben wir noch nicht gesprochen.

@ladycat - Diverses

Sorry, aber die Eurozone und die EU wurden eben nicht als Schönwettervereine konzipiert, sind keine Kegelclubs oder Sängervereine, wo man unbeliebte Mitglieder kurzerhand rausschmisst, nur weil man die heile Welt des Dackelvereins mit Problemen nicht vernebeln will. Es handelt hier um einem Schicksalsbund souveräner Staaten. Schwache Länder gibt es dabei nicht, alle Länder haben ein mindestmass an Reichtum und Potenzial, es gibt nur Staaten, die mit gewissen Problemen konfrontiert sind und man hilft sich in diesem Fall gegenseitig, jeder nach Kraft. Wie es auch passiert.

Die Gründe der griechischen Problematik habe ich geschildert, mehrmals in diesem Forum und ganz detailliert. Es sind gewisse Politiker verantwortlich. Und ganz konkret einer ganz konkreten Familie. Die Krise hat ihren Mythos, hinter dem sie das Land systematisch ruinierten, endlich weggeschliffen. Und Droutsas selber gehörte der unmittelbaren, engen Umgebung des letzten Vertreters dieser Familie.

@ladycat - junge Politiker

"Das Beste wäre deshalb, wenn lauter neue, unbelastete Politiker die Macht in Griechenland übernähmen. Mit den alten wird das nie was."

Kein seriöser Mensch lässt sich in Griechenland sich soweit entwürdigen um Politiker zu werden. Das Wort hat in Griechenland längst eine äußerst negative Konotation bekommen.
Die neue politische Generationen entstammen von der Gruppe, die sich mit dieser ganzen Situation abfindet und schon sehr früh im Rahmen der politischen Jugendorganisationen der Parteien arrangiert. Und die höchsten Stellen sind für diejenigen, die den alten politischen Familien entstammen und mindestens einen bedeutenden Freiheitskämpfer von 1821 (und nur die hohen Namen, die Führer), einen Phanarioten (Mavrokordatos, Karatzas, Ypsilantis, Sturdjas, Gikas, Kallimachis, Mourouzis, Rangavis, Mousouros) oder einen bedeutenden byzantinischen Adligen (Familien Kantakouzenos, Rallis, Theotokis, Notaras, Kallergis, Vlastos, Komnenos) unter ihren Vorfahren beweisen können.

Darstellung: