Kommentare

Interessant wie sich die Wortwahl ändert

Hier wird von "Schlagkraft erhöhen" geredet, sobald es sich aber um die Schlagkraft der EZB handelt, die den Spekulanten den Gar aus machen würde, gehts um eine drohende Katastrophe.

Dabei kann gehebelt werden wie will. Wenn Spaniens Banken fallen geht es um mehrere Billionen.

Hebel???

Welcher Superbanker und Börsenspezialist (ich glaube es war Murdock) hatte gesagt, er mache nur Geschäfte, die er verstehen kann. Fragt doch mal die Parlamentarier, die einen solchen Finanzblödsinn abnicken, wie ein Hebel funktioniert. Die wußten doch nach den Abstimmungen nicht mal, wie der ESM, ESFS usw. funktionierte. Dieser finanzmathematische Wahnsinn soll uns also vor dem finanzmathematischen Wahnsinn retten.

Ich verstehe das nicht und denke, die Lösung muß einfacher sein.

Hebelgesetze...

Ja, das klingt nach einem guten Plan. Und wenn uns der Teuro am Ende um die Ohren fliegt, zahlt ohnehin der kleine Steuerzahler die Rechnung, einschliesslich Rettung der beteiligten privaten Investoren (die vermutlich alle systemrelevant sind), Begrenzung des deutschen Anteils auf 190 Milliarden hin oder her. Pippi's Vorschlag für einen ESM-Slogan: "Zwei mal drei macht vier, widewide wie und drei macht neune, ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt!"

Immer heiter weiter ins Verderben

Die Eurorettung geht ihren gewohnten Gang. Der rote Faden dabei: Die politischen Verantwortlichen tun im Namen der "Eurorettung" alles um die Finanzmärkte weiter zu alimentieren - und zwar auf Kosten der steuerzahlenden Allgemeinheit.

Unabhängig davon welche Hebelung vorgenommen wird kann man schon jetzt festhalten

- um attraktiv für private Gläubiger zu sein wird man deren Haftung auf ein absolutes Minimum reduzieren, d.h. im Falle eines Ausfalls haftet zunächst der ESM mit seinen 500 Mrd. (ergo der Steuerzahler) zu 100%. Erst darüber hinaus (was vermutlich einem Totalausfall des gesamten ESM gleichkommen würde) wäre der Gläubiger in der Haftung. Im Normalfall (Teilausfall) streicht der private Gläubiger daher seine volle Rendite ein ohne oder nur unwesentlich für die Verluste aufkommen zu müssen.

Fazit: das Risiko, daß es zum Ausfall (der gesamten 190 Mrd.) kommt, wird sehr viel größer.

So eine sinnlose

So eine sinnlose Zahlenschieberei! Sind unsere Politiker wirklich so blöd?

Die schaffen es schon

uns in den Sumpf zu ziehen. Bei den Griechen helfen auch keine Hebel mehr denn die Schuldenmisere ist weitaus höher als erst veranschlagt. Die Troika kann soviel prüfen wie sie will denn aus einem Minus macht die auch kein Plus. Je länger das Theater dauert umso mehr Geld wird gebraucht. Es wird Zeit dass die Reissleine gezogen wird denn wenn es so weiter geht schaffen es die Politiker noch alles in den Angrund zu jagen.

Erkenntnis

Ich verstehe, man erschafft also Geld in enormen Massen und um die Masse, die man aus dem Nicht herbeigezaubert hat zu stärken nimmt man noch etwas Invesmentkapital dazu um.. ja warum eigendlich? Man könnte ja auch direkt 2 Billionen herbeizaubern. Aha das geht nicht, weil unser Verfassungsgericht im Gegensatz zu den Ja Sagern im Parlament seinen Job gemacht hat, muss man halt tricksen.
Aber was haben die Investoren davon? Noch ein wenig das Geld arbeiten lassen?

Zu blöd, dass wir diese Rettungsmechanismen nur aufbauen müssen, weil Privatvermögen verzinst werden wollen, um noch mehr Umverteilung im Schneeballsystem names Fiat-Money-Geld nach oben zu ermöglichen. Noch blöder ist natürlich das dies eben dazu führt, dass die Geldmenge weiter wachsen kann, was widerrum die Wirtschaft leisten muss. Naja man kann sich ja noch ein paar Finanzprodukte ausdenken oder? Re-Umverteilung (aka Geldmengenreduktion) oder ein Crash steht bevor, wollt ihr wirklich das letztere liebe Investoren?

Monetäre Aufrüstung und Säbelrasseln!

Das Monopoly-Spiel geht weiter, mit Hebeln will man nun in die ganz großen Sphären gelangen, die den Hütchenspielern bislang verwehrt waren.

Man will private Investoren an Bord holen- so weit so geschmeidig- fragt sich nur, wer deren Risiko übernimmt, denn deren Maxime "viel Fun und Gewinn ohne Risk", ist bislang ungebrochen und wird von den Eurokraten gefördert und bedient.

Von der Verantwortung her gesehen ist das Ende der Fahnenstange schon lange erreicht, das wird die Märkte und der diesen dienenden Politik aber nicht davon abhalten, nach weiteren Instrumenten zu suchen, die den Einsatz ein ums andere Mal weiter erhöhen werden.

Bei diesen gigantischen Summen hängt sich das monetäre Gehirn sowieso auf und geht auf Notbetrieb, wie dies deutlich an den Erklärungs- und Begründungsversuchen der Politik deutlich wird!

Schlagkraft des ESM

Vielleicht kann mir mal jemand erklären, wie die Erhöhung des Hebels mehr Geld in den ESM bringen soll.

Die Schlagkraft des ESM kann nur erhöht werden, wenn Länder wie Griechenland, Spanien und Italien sich an ihre Zusagen und an die Regeln halten.

Außerdem müssen endlich die privaten Investoren für ihre Spekulationen zur Kasse gebeten werden. Das Schröpfen von z.B. Rentnern macht auf die Dauer keinen Sinn.

Ich lache mich tot

Am Markt sind Derivate – und nichts anderes sind Hebelprodukte – das Böse an sich. Bei Rettungsschirm greift man dann aber gerne darauf zurück.

Ist OK, ich arbeite selbst damit. Ich frage mich allerdings, ob die Herren Politiker auch wissen, dass es dabei neben den gehebelten Rendite-Chancen ebenso gehebelte Risiken gibt. Diese reichen bei verschiedenen Produkten bis zum Totalverlust.

Das mag bei mir ja noch angehen, denn ich weiß, was ich tue, und zudem ist es mein eigenes Geld. Was aber würde denn das für eine Monstrosität wie den ESM bedeuten, wo beides nicht der Fall ist? Dieses Szenario will ich mir lieber gar nicht ausmalen …

Das Geld wird nie reichen,

egal wieviele Hebel noch konstruiert werden. So viel ich weiß, mischt Goldman Sachs beim ESM kräftig mit und die werden sich sicher wieder was Absurdes einfallen lassen.
Was nützen diese ganzen Rettungsaktionen, wenn immer noch die hochgefährlichen Subprime-Papiere gehandelt werden. Wieso sind die nicht längst verboten?
Heute beträgt das globale Bruttosozialprodukt 50 Billionen Dollar. Die vorhandene Geldmenge beziffert sich allerdings auf 150 Billionen Dollar, die keine reale ökonomische Begründung haben. Mit diesem Geld wird weiter gezockt wie eh und je.
Es ist wirklich zum Verrücktwerden.
Zitat: " Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht."

Beim Discounter liegt auch so ein Hebel zum Verkauf

Nicht, daß es sich um dieses Sonderangebot handelt.

Was soll denn der Unsinn mit dem Hebeln noch, diese Summen sind nicht mehr zu beherrschen. Die Fahrten solcher Beträge können, nein müssen nur noch aus dem Ruder laufen.
Man sollte mehr Augenmerk auf das - grundlose - Euro-Grab auf dem Belgischen Gebiet richten. Dort wird mit zuwenig A-Stunden zuviel "verordnet" und zuviel "eingesammelt".
Die Verschuldungen der Länder haben inzwischen so viel Fahrt aufgenommen, daß kein Schirm, keine Mauer und auch keine Hebel sie anzuhalten vermögen.
Die Umsetzung neuer Ideen braucht Zeit, die schon jetzt fehlt.
Die Griechen schaffen den Austritt auch alleine, wir können immer noch helfen, aber dann den Menschen und nicht den Banken.

begrifflichkeiten

hebel, schlagkraft und rettungsschirme ... sind wir im stellwerk, im krieg oder über den wolken? ... wann hören diese blödsinnigen metaphorischen begrifflichkeiten endlich wieder auf?

Übersetzung: mehr Geld für ESM erfunden

Die Einbeziehung privater Investoren. Deren Kapital im Falle eines Euro-Kollaps mitkollabiert?
Oder nicht-EU-Investoren? Die warum in eine Union investieren sollen, deren größter Wackelkandidat gerade eingestehen musste, dass sein Defizit nicht über 10, sondern eher um die 20 *Milliarden* Euro beträgt und sich so gut wie nicht bewegt, irgendetwas dagegen zu tun?

"ESM jetzt 700 Milliarden!"
"ESM jetzt 2 Billionen!"
"ESM jetzt 7,8 Fantastiliarden!"
"Jetzt mit mehr Buzzwords!"

Der Gegenwert dieser Summen soll woher kommen?
Private Investoren? Um ein Paket mit 700 Milliarden Euro zu schnüren?

Wie groß muss der Fallschirm für einen Absprung aus einem Luftschloss sein?

Kaum zehn Jahre sind seit

Kaum zehn Jahre sind seit Einführung des vermaledeiten Spielgeldes Euro vergangen und schon wurden alle Verträge und Versprechungen gebrochen worden und das Spielgeld Euro ist nun eine schnöde südländische Weichwährung; damit sind die deutschen Ersparnisse vernichtet und können bestenfalls noch mit beträchtlichen Verlust in Edelmetalle oder Sachwerte umgewandelt werden; groß ist auch der politisch-rechtliche Schaden durch das Spielgeld Euro, denn um dieses künstlich für wenige Wochen, Monate oder Jahre am Leben zu erhalten haben die hiesigen Parteiengecken, dank tätiger Mithilfe ihres Marionettengerichtes, das deutsche Staatsgesetz umgestürzt; dem Dichterwort Lucans aber dürften sie dennoch nicht entgehen und könnten nun gar bittere Früchte ernten müssen: „Da zeigt sich, daß nur die Liebe zum Gold keine Furcht vor Mord und Totschlag kennt; Gesetze werden ohne Protest missachtet und entwertet, und gerade das Verächtlichste, was es gibt, der Besitz, führt zum Streit.“

Gute Nacht, Eurpoa, gute Nacht, Deutschland!

Bin bloß froh, dass ich immer die Falschen (spätere Opposition) wähle, und das schon seit Jahren. Da kann ich in der kommenden langen Nacht nach der Eurokrise (= 2. Mittelalter) immerhin gut schlafen.

so ein hebel funktioniert nach beiden seiten....

man kann damit gute gewinne machen aber auch einen beschleunigten totalverlust erleiden.
ob die ezb genug geld hat, mehr als die zocker um die finanzmärkte zu stabilisieren glaube ich nicht die zocker haben auch hebel zum teil auch grössere als die ezb.
Der Hebel ist das gefährlichste finanzinstrument sozusagen der tsunami der finanzwelt.

@Didi

"Monetäre Aufrüstung und Säbelrasseln!"
Danke für Ihren ausgezeichneten Kommentar.

2 Billionen, lächerlich.

Wir brauchen mindestens 10 Billionen. Es geht schließlich um Europa, da darf man nicht so kleinlich sein.
Ist doch ganz einfach zu refinanzieren. In Deutschland wird die Mehrwertsteuer einfach von 19 auf 119% erhöht, ausser den Finanzämtern, dem Bundestag und dem Militär werden sämtliche öffentliche Einrichtungen aufgegeben und das Volk wird komplett enteignet. Also diese kleinen Opfer muss uns Europa schon wert sein. Es ist alternativlos.

Nicht aufgepasst

Da hat das Bundesverfassungsgericht wohl nicht genügend aufgepasst: es hat zwar die deutsche Haftungssumme für den ESM auf 190 Mrd. Euro festgeschrieben (sofern nicht die Mehrheit des Bundestags diese Summe irgendwann erhöht), aber nicht das Risiko der Haftung.

Das Haftungsrisiko für Deutschland dürfte jedoch durch eine Hebelung steigen, da Private nur dann einsteigen werden, wenn sie ein geringes und die Staaten damit automatisch ein höheres Risiko tragen.

Na ja, in der Hauptsache steht die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ja zum Glück noch aus ...

und

... das Wört´chen ("Wortgruppe") "Schlagkraft ESM" wird zum UN-Wort 2012 ;-)

Konservative und liberale Parteien und Politiker ...

Konservative und liberale Politiker in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, und den Niederlanden, haben den sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien rund 100 Jahre lang immer wieder vorgeworfen, daß diese (eher linken Parteien) die positiven Kräfte des Wettbewerbes und der Märkte geringschätzen, und zu einer nahezu planwirtschaftlichen und obrigkeitsstaatlichen "Umverteilungspolitik" tendieren.
Die in den 1970'er Jahren von der SPD und von der britischen Labour-Partei betriebene Politik der Umverteilung hatte aber ein viel kleineres Volumen und Ausmaß, als die Umverteilung, die derzeit auf EU-europäischer Ebene stattfindet.
Die konservativen und liberalen Parteien und sämtliche gegen staatlichen Dirigismus gerichteten Parteien machen sich und ihre Programmatik selber völlig unglaubwürdig, mit der Politik, die sie auf Ebene der EU- / Eurozone betreiben.
Wenn das so weitergehen soll, dann kann man eigentlich auch gleich eine sozialistische Planwirtschaft einführen.

@23. September 2012 - 18:01 — Gesunder Mensch...

Ich glaube, es war Warren Buffett.
Sonst stimme ich aber zu.

12 Billiarden Altschulden an DDR Bevölkerung offen

Es werden nur die Neuen Schulden angesproche.
Wer vernachlässigt die alten Forderungen?

Die Hälfte der Politiker versteht nichts,die Andere sehr wohl.

EricCartman "Wieso dürfen Politiker Entscheidungen treffen, wenn sie die Materie eindeutig nicht verstanden haben?"

Unsere repräsentative Demokratie ermöglicht es Inkompetente wie Kompetente über das Gesamtwohl zu entscheiden.
Da das seit Jahren nachweislich nicht zu unserem Wohl geschieht,liegt die Schuld nicht bei denjenigen die inkompetent sind,die hat es immer gegeben,sondern
an den Anderen,die kalkuliert gegen das Gemeinwohl der Mehrheitsbevölkerung verstoßen.
Sie profitieren davon,die Interessenvertreter der finanziell stärksten Gruppe zu sein.
Drum gibt es nach getaner Arbeit die höchstdotierten
Aufsichtsratposten bei Konzernen die sich für zuvor geleistete Dienste dieser Politiker spendabel zeigen.

Des Wahnsinns fette Beute

Hierzu ein Kommentar des renommierten Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. Erich Dauenhauer:

http://www.walthari.com/bwh1.html#Erm%E4chtigung

Sehr interessant hierzu das Statement des Deutschen Richterbundes vom 17.09.2012 (selbst googlen)!

"Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin" war einmal ein Schlagwort in den 70/80er-Jahren.
"Stell dir vor, der Staat raubt und plündert dich aus, und du kannst nichts dagegen unternehmen" könnte heute damit umschrieben werden.

Man muß sich im Klaren sein: Hebeln=Aushebeln des Vertrages

Es wird schon wieder nach Schlupflöchern gesucht, um die Bürger, Wähler, Steuerzahler über den Tisch zu ziehen.
Steuerflüchtlinge werden an die Wand gestellt.
Aber diese Politiker, die sich, der zur Schau gestellten Vertragsgrenzen bewußt, triebhaft auf die Suche nach Schlupflöchern machen, sind noch viel schlimmer, nämlich skrupellose Überzeugungstäter!
Nationalinteressen, hier besonders deutsche Werte und Sicherheit, zählen für sie gar nichts mehr, werden, auf dem Weg über den Euro, einem gewollten, unpersönlichen "Europäischen Reich" geopfert!
Wir aber wollen ein starkes , uns beschützendes Deutschland, ein überschaubares, echt demokratisch regierbares, von unsrer Mentalität geprägtes Land und nicht Unterordnung unter internationalistische Funktionäre. Denn das bedeutet Unterdrückung unter ein ein Ziel, vom Volk nicht gewollt, und führt zu einer neuen Form von Diktatur!
Wehret den Anfängen!

Was Hebel alles so können

Zwei Feststellungen zu dem hier angekündigten Vorgehen:

1. Über die geplante Hebelwirkung hebelt man sich ebenfalls in eine noch höhere Risikozone.

2. Beim Aushebeln demokratischer Prinzipien weist der Hebel schon erste Erfolge auf.

odoaker

So einfältig ist das BVG nach meiner Meinung nicht. Wer privat einsteigt haftet auch selbst. Alles andere würde gegen das Urteil verstoßen, da die Haftungsumme 190 Milliarden beträgt und nur nach den festgelegten Regeln geändert werden darf. Den von ihnen gemachten Unterschied zwischen Haftungssumme und Haftungsrisiko können Sie mir vielleicht erklären. (Ich hafte immer nur für eine Summe, die dann das Risiko darstellt. Ein Haftungsrisiko ohne Summe gibt es nicht oder?).

Außerdem wird die Entscheidung in der Hauptsache nicht anders aussehen wie bisher. Die machen sich doch nicht lächerlich.

Immer dieses Gejammere....

Ich frage mich was dieses Gejammere bringt, die wurzel aller übel werden weiter gewählt.
Es werden immer genau die Parteien wieder gewählt, die uns das einbrocken. Konsequenzen? Keine!!

@paddi - 24. September 2012 - 1:20

1000 Zeichen reichen leider nicht, aber einen Ansatz zur Problematik "Hebel" und "Risiko" finden Sie unter http://www.tagesschau.de/wirtschaft/gipfelbeschluesse102.html

Vom Hebel zum Gestänge

Der archimedische Hebel sitzt allen im Gedächtnis wie auch der Satz: "Gebt mir einen festen Punkt im All und ich werde den Mond aus den Angeln HEBEN!".

Jedoch habe ich den Eindruck, dass aus diesem archimedischen Hebel langsam ein Gestänge wird, bei dem niemand mehr den Überblick hat. Oder geht es nur darum, dass die Privatanleger (unter anderem auch die Politiker mit ihren sprudelnden Nebeneinnahmen) genügend Gelegenheit erhalten, ihre Hochrenditepapiere (auf gut Deutsch auch "Ramschpapiere" genannt) in Sachwerte umzutauschen, damit wenn´s kracht der Schrott beim Steuerzahler bleibt. Da wird man aber mit den 2 Billionen nicht weit kommen, denn allein in D betragen die Vermögen 10 Billionen. Vermute mal, das man noch ne ganze Weile weiterhebeln wird, bis es vollbracht ist!

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