Kommentare

Erst Isaac, jetzt Romney

Ichmuss mich den zahlrichen Kritikern unter den Konetatoren vorangegangenenr Artikel anschliessen:

Die Berichterstattung ueber Internas des USA Wahlkampfes nimmt viel zu viel Raum ein.

Überall Hollywood - auch in Deutschland amtlich verordnet

Fazit: Wenn man keine Inhalte hat, seine Gedanken nicht flüssig und logisch formulieren kann oder gar anderer Meinung ist, jemanden ganz anderes darstellen will (den künftigen Präsidenten)aber dem Volk nach dem Maul reden muss für Stimmen,
dann -
schlägt die Stunde der Phrasen- und Gestik-Coaches (bei Reagan gehört das zur schauspielerischen Berufausbildung). Man vgl. auch die Übungsergebnisse Hitlers, Goebbels und dagegen z.B. Ghandi oder den Dalai Lama.

Die Choachingmanie zur Verstellung grassierte auch gewaltig in dt. Arbeitsämtern, die Unmassen an Bewerbungstrainings mit Videokamera für Haltungs- und Gestikkorrekur und Sprechtraining etc. verordneten. Damit die Wahlchancen stiegen bei AG.

Am Ende saßen Schlosser und Maurer im feinen Zwirn beim Personalchef der Baubude und säuselten in ungewohntem Deutsch den antrainierten Fahrplan runter.

Beide Schreibtischseiten hatten zuvor auch immer gleichen "Erfolgs"autoren drauf:
Der eine um zu verdecken,der andere um das aufzudecken.

... also so langsam reicht es

... also so langsam reicht es echt mit der Flut. Ich schätz mal, dass das allgemeine Interesse und der Bildungsauftrag diese Inszenierung in der Tagesschau kaum noch rechtfertigt...

"der BLASSE herausforderer

"der BLASSE herausforderer obamas"?

liebe tagesschau, ist das ihr ernst?!

Fast geschafft

Im November sind endlich die US Wahlen, dann ist Schluss mit den Zwischenmeldungen.
Ob Romney nen guten Job machen würde, keine Ahnung.
Obama hat zu wenig erreicht, das Gefühl habe ich auch.
Daran tragen die Reps aber ordentlich Mitschuld mit ihrer Blockadepolitik.
Obama nichts machen lassen und dann beschweren dass er nichts gemacht hat. Das ist böse.

Was sollte eigentlich der Satz:
"Mit mir wird das US Militär wieder so stark wie früher" ? Ist das US Militär nicht immernoch bei weitem die größte Kriegsmaschine der Welt ? Als ob sich irgendjemand auf militärischem Feld mit denen anlegen würde.

Bevor hier noch Haltungsnoten verteilt werden

sacht mal... der soll doch dann ein Land regieren - oder?
Oder haben wir noch eine Solo-Show zu erwarten?
Einfach nur lästig und primitiv dieser USA-Wahlkampf.

Schauspieler

Das Problem der US-Amerikaner ist, dass es sich bei den Präsidentschaftskanditaten sehr oft um Blender handelt (Schauspieler) mit umfassenden Nichtwissen. Egal wen die aufstellen, es sind immer Leute, die eine viel zu grosse Distanz zum normalen Volk haben. Da hilft auch nicht, wenn sie kunpelhaft die Ärmel hochkrempeln. Die Amerikaner brauchen endlich mal wieder einen Präsidenten, der zum Wohle des Vokes arbeitet und nicht zum Wohle der übermächtigen Lobbies.Aber solange die Kandidaten vom Geld dieser Leute abhängig sind, wird es den USA immer schlechter gehen.

@Es ist so unfassbar...

... Nach einer außen- und innenpolitisch ruinierenden Dekade unter G.W. Busch beschwert man sich bei den Republikanern, dass Obama den Scherbenhaufen noch nicht beseitigt hat?! Soll ich lachen oder weinen?

Ich kann kaum fassen, dass so viele Menschen die Zusammenhänge nicht durchschauen. Sie jubeln tatsächlich einem Investmentbanker zu, dessen Berufsgenossen (und Er?) die Massen und das Land in den Abgrund trieben und treiben.

Ich bin von Obama schwer enttäuscht, aber Romney's Reden sind irgendwie etwas... gruselig.Hat er tatsächlich implizit die absolute Weltherrschaft durch militärische Übermacht versprochen?!?

@ raumfahrer Sie werden sich

@ raumfahrer

Sie werden sich noch wundern, diese Wahl kann sehr viel verändern, auch für uns.

Die Rede

Habe mir eben seine Rede angetan und wie zu erwarten war es ein Emotionales Propaganda Geschwafel über das Amerika der Vergangenheit, wie groß Amerika war, wie schlecht es Amerika jetzt geht und wie es wieder zur großartigsten Nation der Welt werden wird (dank Romney).
Zwischendurch gab's noch ein Paar mal die "Freedom" Karte, Ehe, Kinder und Familie und natürlich Romneys großes plus: Der gelebte amerikanische Traum.
die große success story.
Als Nichtamerikaner kann man verbalen Vergoldung des amerikanischen Hinterteils nicht viel abgewinnen.

Die Leute rennen in ihr eigenes Unglück.

Ich fühle mich in Deutschland mit unserem Sozialstaat sehr wohl und für mich ist das das perfekte System. Ich fühle mich von Vater Staat weder eingeschränkt, bevormundet noch bemuttert. Ich schlafe auch nicht gerne unter Brücken und auf die unbegrenzten Möglichkeiten kann ich gern verzichten.
Ich gehe mal davon aus, dass man auch in Amerika weiß was Hunger, Schmerzen und Krankheit bedeuten und auch dort die Menschen darunter leiden. Ich bin dafür, dass Notleidenden geholfen wird, wenn aber Leute diese Hilfe nicht wollen und ablehnen, soll mir das auch recht sein. Ich würde bestimmt niemanden davon abhalten, der gerne in der Mülltonne nach Lebensmitteln sucht.

Solche2 Berichterstattung macht für mich keinen Sinn

Es gibt so manche Felder im Bereich der Tagesschau, da erübrigt sich eine Berichterstattung eigentlich. Denn man weiß sowieso, was kommt. Der US-Wahlkampf gehört dazu. Ebenso b) der Syrienkonflikt, c) die Euro-, Schulden-, Bankenkrise, d) die Situation Israels oder e)die Homoehe und was damit zusammenhängt, um nur mal einige Beispiele zu geben.
Denn will man sinngemäß wissen, was die Tagesschau berichten wird, so muss man in der Reihenfolge der Themen nur hier nachlesen: a) Demokraten, b) Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London, c) griechische oder besser noch französische Regierung, d) Fatah oder andere Palästinensergruppen, e) bei Herrn Beck von den Grünen.
Das liegt sicher nicht daran, dass irgendjemand den Damen und Herren vorschreibt, was sie schreiben oder senden sollen, sondern an einer viel zu geringen Diversität der politischen Meinungen in der Redaktion.
Die Verteilung dort "gefühlt": 40% grün, 30% SPD, 10% CDU, 20% unpolitisch. FDP, NPD, Linke zusammen 0%.

Romney hat Amerika verdient

Wenn sie ihn haben möchten, ich finde es gut.
Schnell wieder das Gesundheitssystem rückgängig machen.
Nach diesem Vorbild wird De ja auch nach und nach geändert. Was sollen die Ärmsten der Armen den auch mit einer Gesundheit anfangen? Nach dem Moto: "Je früher die Armen sterben umso besser!"
Ich liebe Amerika!!!

............... (alles ironisch)

Ist mir ein

bisschen peinlich, aber ich habe die Berichterstattung der letzten Tage komplett falsch verstanden.
Ich dachte Romney wäre der Wirbelsturm der das Land heimsucht und Isaac der Präsidentschaftskandidat der Republikaner.

@ Dr. Reiner Zufall : Sie verwechseln da was

Isaac war Newton und Romney fällt nicht weit von Stamm.

Ich muß mal was los werden..! Ich kann mir nicht helfen...

...aber Mitt Romney sieht auf allen Bildern
immer so gequält und eher ein bisschen
Abwesend aus!?
So als wollte er sagen:
"..Hilfe, ich will nach Hause..."!

Fast könnte man meinen der will gar nicht
Präsident werden und die ganze Sache wäre
ihm eher peinlich! Man sieht ihm förmlich an,
wie unwohl er sich zu fühlen scheint und wie
froh er ist, als alles vorbei ist!
Schon in der eigenen Partei muß er sich
ja scheinbar ständig verstellen.
Das Gegenteil von Paul Ryan, der ist wenigtens
echt, wenn einem auch ganz schlecht wird beim
zuhören...!
Den Gesichtsausdruck von Mitt Romney kenne
ich sonst nur von Victoria Beckham...!
Die sieht irgendwie auch immer so unfröhlich
mit ihrer Sonnenbrille aus...!
Mrs.Romney dagegen kommt genau so rüber, wie
man sich eine vorstellen muß, die sich in den
Kopf gesetzt hat "First Lady" zu werden!
Hier kann man am "lebenden Objekt" studieren,
wer hier wirklich die Hosen anhat...!
Wenn Du mit dem Kopf durch die Wand willst,
nimm den von deinem Mann...!

@ Senator1

Der Freund eines Bekannten arbeitet für Bain Capital. Sein Eintritt in die Firma war relativ zeitgleich mit dem Austritt Romneys. Aber auch er hat oft gesagt das der erste Eindruck den er von Herrn Romney hatte nicht mit dem Bild welches er heute, durch Medienberichte, Reportagen usw. von ihm hat vereinbar ist.
Und das eher im negativen. Er war nie der große Smypathieträger aber er hatte eine durchaus beeindruckende Ausstrahlung.

Schön ...

... dass man mal einen Spin Doctor fragt.

Da geht es allein darum - wie man wirkt - ehrlich, sympathisch, kompetent und zupackend.

Nicht, ob man das IST.

Da wird dann auch gelogen, das sich die Balken biegen (siehe Rede von Ryan - da hat sogar Fox News geschrieben, dass Ryan olympisches Gold für einen neuen Weltrekord im Lügen verdient hat - "... the mountain of cow dung that passed his lips ...").

Aber die Republikanische Partei will es ja nicht anders.

Die Verpackung ist eben alles.

Welches ist das Land der Freien ?

Es ist doch an Absurdität nicht mehr zu übertreffen wenn man einerseits immernoch versucht Sozialleistungen als Werkzeug des Kommunismus verteufelt, und den Wählern versucht weiszumachen die freie Wahl sei wichtiger als soziale Absicherung (vor allem von Kindern) wenn man auf der anderen Seite genau das macht was kommunistische Staaten besonders gern tun - die eigene Bevölkerung ausspionieren. Da sind doch eher wie Deutschen die die wollen dass sich der Staat raushält. Mit Big Brother im Nacken kann man sich schlecht als frei bezeichnen.
Nicht dass es unter den Demokraten sehr viel anders wäre, aber die viel schwerwiegendere Einmischung des Staates die der patriot act erlaubt ist kaum mit der Einstellung der Staat solle sich aus allem raushalten vereinbar.

Interview

Ich denke, dass keiner und das hoffe ich zutiefst, seine Wahlentscheidung nach der Redegewandtheit des Kanditaten ausrichtet.
Mitt ist sicher nicht ein "natural Speaker", aber wer ist das schon? Es zaehlen Ergebnisse und die hat unser derzeitiger Amtsinhaber mit seinen Hemdsaermeln und durchaus erfolgreichen Reden, in denen er uns sehr charismatisch das Blaue vom Himmel versprochen hat, leider nicht vorweisen koennen. Ich empfinde wie Mitt, I wish he would have succeeded!

Wenn ein erklärter Gegner der Freiheit

oft und eindrucksvoll "Freedom" ruft, dann ist das an Geschmacklosigkeit und Zynismus kaum zu überbieten. Und wenn er mit dieser billigen Nummer noch Beifall erntet, dann halte ich das für Besorgnis erregend.

ohne Sinn erfüllt sie den Zweck der herrschenden
Finanzaristokratie die die Definitionsmacht haben,und die wir in allen Mainstream Medien vorgesetzt bekommen.
Systemkritische Meinungen dienen nur
dem Anschein der Meinungsfreiheit.
Zum Systemerhalt gehört ebenso,dass wir ad nauseam über diese Usa Wahlkampfshow der Multimillionäre zugemüllt merden.Gerontologische Filmstars wie
"dirty Harry" C. Eastwood entblöden sich nicht die Romney Propagandamaschine anzukurbeln.
Wieso soll ich diese Show ,über meine GEZ Gebüren,hier
konstant ins Gehirn gespült bekommen? Die Wahl dient lediglich als abschreckendes Beispiel.
Dort gibt es vielleicht einen Regierungswechsel aber nie einen Politikwechsel.Davon sind wir in Deutschland nur eine Partei weit entfernt.
Die Frage ist, ob die deutsche Mehrheitsbevölkerung
in der Lage ist das zu erkennen, oder ob sie dem amerikanischen way of life in den Ruin folgen wird.

Darstellung: