Kommentare

und jetzt muessen die Steuern

und jetzt muessen die Steuern gesenkt werden!

ABER SOFORT!

von Saalfahrt

möchte wissen,

wie viel Prozent des Überschusses durch Mineralöl und Mehrwertsteuer (+ Ökosteuer natürlich) entstanden ist! Eine etwas weitergehende Berichterstattung wäre schon sinnvoll!

Na dann ...

Sofort Diäten erhöhen! Oder doch lieber Schulden abbauen? Ach, das kann die nächste Generation ...

Wenn der Staat Schulden

Wenn der Staat Schulden macht, dann machen die Bürger (als inhomogenes Ganzes) Gewinne. Wenn der Staat Gewinne macht, machen die Bürger Schulden. Insofern ist das eine schlechte Nachricht.

Endlich eine Perspektive

Wenn wir das nun auf das Jahr hochrechnen ein plus von 16 Milliarden. Bei einer gerundeten Staatsverschuldung von 2000 Milliarden bräuchten wir dann nur schlappe 125 Jahre um das Defizit vollständig abzubauen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Konjunktur über diesen Zeitraum konstant günstig bleibt. ; )

Schwacher Euro (Norden) / starker Euro (Süden)

Es dürfte wohl jedem bewusst sein, dass der schwache Euro den Export deutscher Güter beflügelt. Dass der Euro in den Süd-EU-Staaten jedoch verhältnismäßig zu stark ist, verringert dort die Exporte. Das ist leicht zu durchschauen und logisch.

Dies führt jedoch zu einer schrumpfenden Wirtschaft und zu massiver Arbeitslosigkeit im Süden. Man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass Geldtransfers Richtung Süden die Folgen sein werden.

Wenn wir also stets die Vorteile des Euro für die BRD auflisten (Export, wenig Arbeitslosigkeit), sollten wir auch parallel die Nachteile für den Süden nennen. Das Problem ist, dass die Verhältnismäßigkeit nicht stimmt. Die Nachteile im Süden wiegen weitaus schwerer als die Vorteile im Norden. Die langfristige Folge sind gigantische Transferzahlungen aufgrund von massiver Verelendung im Süden!

Wenn sich die deutsche Politik mit dem Erfolg unserer Wirtschaft brüstet, ist dies, unter den gegebeben Umständen, ignoerant bis verabscheuenswert.

@ von Saalfahrt

So einfach ist es nicht. Laut Wirtschaftsgeografie geht es so (einfach erklärt): Gehts der Konjunktur schlecht muss der Staat investieren, Steuern senken. Schulden machen um sie wieder in Fahrt zu bringen. Gehts ihm wieder besser dann kann er die Steuern erhöhen, um so die Schulden wieder abzubauen.
Sonst ergeht es uns wie den Griechen. (Und das wollen wir doch alle nicht. Mit ca. 50 in Rente und 14 Monatsgehälter. Grins)

Und? Sind die Zahlen

Und? Sind die Zahlen inflationsbereinigt? Wieviele Milliarden wertlose € wurden denn alleine in diesem Jahr gedruckt, was die Inflation antreibt? Das ist ja das "Schöne" - die Einnahmen steigen zahlenmäßig, die Ausgaben aber nicht. Oder kriegt ein H4 Empfänger beispielsweise auch mehr Geld, weil alles wieder teurer ist? Oder gibt es mehr Kindergeld? Mehr Elterngeld? Oder kriegen die Rentner mehr?
Seit 2006 gerechnet kursiert heute die dreifache Geldmenge in der EZB. Das ist doch alles nur noch Schwindel, Betrug, Ausbeutung und Abzocke.

@ gierde zerstört

Momentan beobachten wir allerdings eher das Gegenteil. Momentan haben wir einen massiven Geldtransfer vom Süden in den Norden. Daher kann sich D das Geld zinslos leihen. Deswegen explodieren in D und anderswo die Immobilienpreise. Die privaten Gelder übersteigen vermutlich mal wieder die der Staaten um ein vielfaches. Wir Deutschen haben genug eigene Hausaufgaben zu machen. Dennoch denke ich, dass wir in der jetzigen Situation auch die Chance sehen sollten die elenden Gerontokratien des südlichen Europas zu überwinden. Die Jugendarbeitslosigkeit in diesen Ländern inklusive Frankreich war schon lange vor Lehman untragbar. Wenn die Jugend eine Teilhabe im wirtschaftlichen Geschehen dieser Länder bekommt, dürfte dies auch der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit zugute kommen.

Steuern und Abgaben deutlich senken!!!

Es wird allerhöchste Zeit, daß diese Bundesregierung endlich ihr Wahlkampfversprechen "mehr Netto vom Brutto" in die Tat umsetzt und die Steuern und Abgaben für ALLE drastisch senkt.

Noch immer arbeiten Arbeitgeber, Freiberufler und Arbeitnehmer mehr als die Hälfte des Jahres für den Staat, um die viel zu hohen Steuern und Abgaben zu zahlen.

Woher nimmt sich diese Bundesregierung, woher nimmt sich dieser Staat eigentlich das Recht, seine Bürgerinnen und Bürger dermaßen zu schröpfen?

Das größte Problem Deutschlands sind die viel zu hohen Steuersätze und Sozialabgaben, denn Leistung lohnt sich in Deutschland schon seit vielen Jahren nicht mehr!

Ein Blick in das Musterland Schweiz genügt und unsere Politiker, mit Ausnahme der vermutlich unbelehrbaren und ökonomisch dilettantischen Politiker von SPD, Grünen Linkspartei, wüßten dann, wie ein gerechtes Steuersystem aussieht und das Geld bei den menschen bleibt, nicht beim Staat!

Natürlich wecken solche Nachrichten Begierden,

und sie erschweren unsere Argumentations-Lage im EURO-Desaster. Stolz, wie von Politiker immer gezeigt, ist nicht angebracht. Wir sind lediglich die Einäugigen unter den Blinden. Die Sozialsysteme sind nicht geneigt, das zu viel gezahlte Geld wieder herauszurücken. Das Beispiel des weiter verschuldeten Bürgers stimmt insofern, als mancher sein persönliches Schuldkonto entlasten könnte, wenn der Staat nicht so raffgierig sein müsste, weil er schlecht mit Geld umgehen kann.

schön

dann kann Deutschland der grosse Discounter die kleinen Tante Emma Läden wieder bisschen mehr in die enge treiben

@Kathgläubig

Nun, wir haben eine massive Staatsverschuldung - und dieser Überschuss ist nicht hoch genug, jetzt angesichts dieses Schuldenbergs ein Fass für alle aufzumachen.
Ich stimme Ihnen zu, wenn die Schulden eines Tages mal bei 0 sein sollten.

Exportgewinne auf wessen Kosten..

Weil: Tw. Hungerlöhne wie in China gezahlt werden.. Sendung diese Woche (glaub bei Monitor)Stuttgart - Feuerbach Hertellung v. Trampolins - zurück aus China.. Beschäftigte 50 - ein Eurojober, plus Praktikanten( als Arbeitslose,(fallen auch aus der Statistik logo.) Weil : 23% mit Hungerlöhnen abgespeist werden. Weil : In Deutschland Die Löhne Inflationsbereinigt in den letzten Jahren um etwa 4,5% gesunken sind - in den übrigen Industriestaaten aber im Durchschnitt und gleichen Zeitraum um 20% gestiegen sind..Weil Aufstocker vom Staat bezuschusst werden d.h.Fimengewinne auf Kosten der Allgemeinheit gemacht werden..etc. 12.20

immer dieses "der staat"!

Wir alle zusammen sind der Staat! Der Staat ist kein Feind der den Bürgern Böses tun will.
Die Schlussfolgerung sollte nicht sein die Steuern zu senken, sondern erstmal die Schulden abzuzahlen.
Von mir aus auch durch Inflation. Sind wir doch mal ehrlich. Ob wir die Schulden nun über Inflation zahlen oder irgendwann durch größere Verwerfungen ist doch völlig egal. Da ist mir eine langsame Inflation noch lieber. Die Schulden haben wir nunmal leider aufgrund dem fehlerhaften Wirtschaften unserer Vorgängergenerationen. Lasst es uns nun besser machen. Schuldenabbau und Energiewende sind die beiden Themen die über unseren Wohlstand in der Zukunft entscheiden. Denn Schulden verursachen Zinsen und ohne Energiewende wird unsere Wirtschaft in absehbarer Zeit zusammenbrechen (siehe Ölpreis).

@Torn

"Wenn wir das nun auf das Jahr hochrechnen ein plus von 16 Milliarden. Bei einer gerundeten Staatsverschuldung von 2000 Milliarden bräuchten wir dann nur schlappe 125 Jahre um das Defizit vollständig abzubauen. "

So, und jetzt rechnen wir noch die Inflation dazu und stellen ZUSÄTZLICH fest, dass die Schulden sich ohne weitere Massnahmen alle 20-30 Jahre halbieren würden. Und Sie vergessen, dass durch die Rückzahlung von Schulden die Zinsbelastung kontinuierlich sänke, also auch dadurch die "Gewinne" steigen würden...

Ich gehe übrigens felsenfest davon aus, dass sich die Inflation mittelfristig erhöhen wird, zwar nicht bedrohlich, aber doch in den 3-4% Bereich. Würden die Überschüsse also weiterhin erzielt (was nicht wahrscheinlich ist, aber so haben Sie die 125 Jahre ja errechnet), dann wäre Deutschland in deutlich (!) unter 40 Jahren schuldenfrei. Aber das muss ja gar nicht, denn solange den Schulden reale Werte gegenüber stehen (dafür gibt es ja die 3% Regel) ist alles gut!

@OrangeOscillation

"Und? Sind die Zahlen inflationsbereinigt? Wieviele Milliarden wertlose € wurden denn alleine in diesem Jahr gedruckt, was die Inflation antreibt? Das ist ja das "Schöne" - die Einnahmen steigen zahlenmäßig, die Ausgaben aber nicht. Oder kriegt ein H4 Empfänger beispielsweise auch mehr Geld, weil alles wieder teurer ist? Oder gibt es mehr Kindergeld? Mehr Elterngeld? Oder kriegen die Rentner mehr?"

Natürlich steigen die Ausgaben auch, auf welchem Mond leben Sie denn?

Gehälter steigen kontinuierlich, daran gekoppelt die Renten etc. (zwar nicht gleichzeitig aber nachgelagert wird eigentlich alles angepasst...) (Wie könnte es sonst sein, dass das Durchschnittseinkommen in den 50/60er Jahren bei 5000 DM pro Jahr lag, während heute alleine das Kindergeld für EIN Kind in der selben Größenordnung liegt.)

Der Staat macht keinen Gewinn sondern

wir haben einen Überschuß beim Staatshaushalt.

Entstanden ist er aus der stärkeren Lohn- und Einkommnesteuer und geringeren Sozialausgaben.

Wenn wir allerdings unsere hergestellten Produkte an Länder verkaufen, die anschließend nicht bezahlen können oder wollen, sind diese Verluste so groß, daß wir besser selbst Siesta gemacht hätten.

Beispiel: Hilfe für Griechenland und gleichzeitig der Vertrag über 2 neue U-Boote aus deutscher Fertigung.

Daß die jemals bezahlt werden ist nicht sehr wahrscheinlich.

Man kann doch nicht von 8

Man kann doch nicht von 8 Milliarden "Überschuss" sprechen wenn man 2 Billionen Staatsschulden an der Backe hat!

Steuern senken?

Die Regierung bekommt es doch nicht einmal hin, die nachweislich unsinnige Praxisgebühr bei Milliardenüberschuss der Kassen abzuschaffen. Warum dann jetzt Steuern senken? Wann wurde das überhaupt das letzte mal? (ich meine natürlich mit Ausnahme der Hoteliers:)

die viel zu hohen Steuersätze

Das größte Problem Deutschlands sind die viel zu hohen Steuersätze und Sozialabgaben, denn Leistung lohnt sich in Deutschland schon seit vielen Jahren nicht mehr!"

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.. und damit sind wir wieder in der Märchenstunde angekommen ..

Na super "wir" machen

Na super "wir" machen Gewinn,daher können "wir "auch unseren Staatsoberhäuptern kurz mal ne monatliche "Lohnerhöhung" von 1500€ bezahlen.
Zur Erinnerung:Mit dieser Lohnerhöhung muss eine 4-köpfige H4 Familie oder Niedriglöhner 1 Monat lang auskommen.
Und das ist nur die Lohnerhöhung.
Manche kriegen einfach den Hals nicht voll.

Bloß nicht

Nun hat Deutschland einen Einahmeüberschuss ,aber noch eine riesige Staatsverschuldung und jetzt die Steuern zu senken wäre nicht Verfassungskonform (Schuldenbremse) man kann erst darüber diskutieren wenn die Schulden größtenteils getilgt sind.

@fipsing - Steuersenkungen sind dringend notwendig!

Bitte verschonen Sie mich mit Ihren sozialistischen Ansichten. Die bringen den Bürgern dieses Landes NICHTS!

Nur Menschen mit geringem Einkommen oder diejenigen, die keine Steuern zahlen, sind gegen eine deutliche Senkung der Steuern und Abgaben in unserem Land.

Linke, Sozialisten und Kommunisten in unserem Land haben aber noch immer nicht kapiert, daß es primär die Reichen und Besserverdienenden, die Leistungsträger dieser Gesellschaft sind, die unsere Sozialsysteme, unsere Krankenhäuser, Schulen etc. zahlen.

Diese darf man nicht aus dem Land ekeln, denn von den vielen Menschen in diesem Land, die aufgrund ihres Einkommens keine oder nur sehr wenig Steuern zahlen, wird kein Sozialhilfeempfänger satt und kein Kranker gesund.

Das ist die Realität in Deutschland!

Deshalb müssen die Steuern und Abgaben in diesem Land radikal gesenkt werden, damit die Leistungsträger dieser Gesellschaft, die Reichen und Besserverdienenden, ihre Steuern nicht im Ausland, sondern in Deutschland zahlen!

@MScience

Ihr Zitat:
"Wenn der Staat Schulden macht, dann machen die Bürger (als inhomogenes Ganzes) Gewinne. Wenn der Staat Gewinne macht, machen die Bürger Schulden. Insofern ist das eine schlechte Nachricht."

Richtig, nur leider verstehen die Meißten nicht den Zusammenhang.
Steigende Vermögen im Privatbereich setzt die Verschuldung der Öffentlichen Hand vorraus, wenn die Zahlungsbilanz ausgeglichen ist, ansonsten ist der Staat Gläubiger oder Schuldner des Auslandes.

Schlecht ist das aber nur für die Jenigen deren Anspruchswert (Vermögen)zur Schuldentilgung sinkt. z.B. kann man Grundsteuern erhöhen, somit sinkt der Anspruchswert (Rendite) der Immobilien und auch der Markt-oder Verkehrswert, das wiederum kommt auch dem Konsum zugute, weil die Marktteilnehmer ja Gel übrig haben. Und beim Konsum saugt MwSt dann den Wertverlust der Immobilen ab.

Daher ist die Schuldendiskussion eigentlich nur lächlerlich, weil es eine Verteilungsproblematik in der Gesellschaft ist!

Demontage

"Wir alle zusammen sind der Staat! Der Staat ist kein Feind der den Bürgern Böses tun will."

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Nix da !

Hier werden keine Feindblider demontiert !
Wir wollen klare Fronten !

Sparen, sparen .. und nochmals sparen !!

Sind einmal ein paar Euro extra in der Kasse, bloß nicht gleich wieder verteilen.

Bei den Verpflichtungen, die wir im Rahmen der Eurokrise eingegangen sind, da wird jeder Cent gebraucht.

Der zu erwartende Ausstiegs Griechenland kostet allein etwa 100 – x Milliarden. Die müssen irgendwo herkommen.

Selbst ohne Spanien, Italien und Co. reichen die 8,6 Milliarden nicht einmal, um mit dem daraus möglichen Buchgeld die Schulden unserer Politiker zu zahlen.

@Dieter

genauso wie Sie es schreiben, ist es auch. Deutschland hat Gewinne gemacht... schön für D., aber wer ist D.?

Glück hatten die Arbeitnehmer, deren Arbeitgeber noch nicht aus dem Tarifverbund ausgestiegen sind.
Leider wird oft vergessen, dass es ganze Berufsgruppen gibt, für die überhaupt keine Tarife gelten. Diese Arbeitnehmer haben nämlich die letzten Jahre gar keine Lohnerhöhung bekommen. Arbeitnehmer ohne Tarifanbindung haben die letzten Jahre ganz empfindliche Realeinkommensverluste hinnehmen müssen. Ich bekomme immer einen Anfall, wenn ich höre die durchschnittliche Tariferhöhung bla, bla, bla.
Klar gibt es Branchen wo gut verdient wird, aber das so hinzustellen als würden alle gut verdienen, ist nicht richtig.

@ Kathgläubig : Sie haben sich versteuert

Noch immer arbeiten Arbeitgeber, Freiberufler und Arbeitnehmer mehr als die Hälfte des Jahres für den Staat, um die viel zu hohen Steuern und Abgaben zu zahlen.>/cite>

Woran wollen Sie das festmachen?

Das Volkseinkommen 2011 betrug 1.970,57 Mrd. € (also Arbeitnehmrentgelte + Unternehmens- und Vermögenseinkommen).

Das Steueraufkommen (Lohnst. MwSt., Energie-, Erbschafts..... alle Steuern)
557 Mrd. €
= 28,3%.
(Man nennt das Steueroase für Unternehmen 26,5% reale Belastung).

Und: 12 Monate *28,3% = 3,4 Monate.

Von diesen Steuern und Staatsschulden darüber (2012 ist Bundesbruttoschuldaufnahme 109% der unzureichenden Bundessteuereinnahmen)
leben u.a.
20 Mio. Rentner und Pensionäre
6,3 Mio. ALG-Bezieher
2 Mio. Sozialgeldempfänger
4,6 Mio. Staatsangestellte
sämtliche Kirchenangestellte bis zum Bischof(trotz staatl. Rückerstattung der Kirchensteuer 2 Mrd. €).

Tatsächlich müssen Steuern hoch, nur nicht bei den unteren 60% ohne Vermögen und mit Schulden. 20% haben aber 70%.

Schlechte Nachrichten sind das....

das ist doch Wasser auf die Mühlen der Vergemeinschaftung der Schulden in Europa. He, Regierung, gib die Kohle für Deutschland aus, aber schnell ( z.B. für Stromtrassen von Nord nach Süd oder Freibier für alle ( gibt ca 10 Maß für jeden ! ))

@pauline_8

Ich bezweifel, dass bei dieser schönnen Gewinn- und Verlustrechnung die offenen target 2 Salden in Höhe von 750 Milliarden € eingerechnet hat. Das ist doch der schöne Dipo ohne Limit für die Länder Südeuropas. Aber hauptsache Deutschland exportiert wie blöde.
Also ist dieser Gewinn nur eine "schöne" Momentaufnahme. Das kann sich schnell ändern, wenn ein Land aus der Euro-Zone austritt. Am Ende bezahlen wir unsere eigenen Exporte.

Ist das alles legales Geld ?

"Naja, ist die Frage was billig ist: Momentan wird SEHR viel ausländisches Geld in D "gehortet", aufgrund der Größenordnung der Länder wesentlich mehr als in der Schweiz. Glauben Sie das ist alles legales Geld?"
.
.

Das Böse ist immer und überall !

@van Paten

Bitte verschonen Sie sich mit Ihren sozialistischen Gedanken, die schon so manchen Staat in die Pleite getrieben haben.

Wer so "argumentiert" wie Sie und für Steuererhöhungen anstatt für Steuersenkungen ausspricht, die unser Land dringend benötigt, der zahlt vermutlich kaum oder gar keine Steuern und führt somit eine Neiddebatte zu Lasten der Leistungsträger dieses Landes, der Reichen und Besserverdienenden, oder er hat keinerlei Ahnung von Ökonmie.

Was trifft auf Sie zu???

@van Paten - Leute wie Sie.....

..... mit einer derart verfehlten sozialistischen Einstellung werfen das hart erarbeitete Geld der deutschen Steuerzahler vermutlich lieber Pleite-Staaten wie z.B. Griechenland hinterher, in Fässer ohne Boden, anstatt es hier bei uns in Deutschland zu investieren, nicht wahr?

@ Dieter ,Hungerlöhne

Ganz meine Meinung!

Was mit den Aufstockern passiert ist unsozial,
Firmengewinne auf Kosten der Allgemeinheit und zu Tafel
gehen müssen,dank Harz IV,Schröder,Glement uhd Co.
Genau wie vor 100 Jahren,als mein Urgroßvater sich als
Tagelöhner verdingen mußte.

Bei den Renten,kann man auch von Hungerrenten reden.
Besonders bei der Erwerbsminderungsrente.

Aber Hauptsache, oben genannte Herren verdienen gut,
bei "Lupenreinen Demokraten",im Aufsichtsrat,statt
1 Euro mindesten 100.000 Euro.
Nicht vergessen, die Herren Steinbrück und Steinmeier
vertreten diese Politk auch,bei den nächsten Wahlen dran denken.

@Nutzer

"Man kann doch nicht von 8 Milliarden "Überschuss" sprechen wenn man 2 Billionen Staatsschulden an der Backe hat!
"

Natürlich kann man.

Wenn Sie die Staatsschulden einbeziehen wollen, dann müssten Sie eine komplette Bilanz und/oder GuV erstellen. Mit Aktiva/Passiva und allem drum und dran.

Dann müssten Sie aber gerechterweise auch Guthaben in Sachwerten mit einbeziehen, wie z.B. Landbesitz des Staates, Infrastruktur... dann wird schnell klar, dass dieser Wert deutlich oberhalb der Gesamtschulden anzusiedeln wäre...

@Nutzer

"Das größte Problem Deutschlands sind die viel zu hohen Steuersätze und Sozialabgaben, denn Leistung lohnt sich in Deutschland schon seit vielen Jahren nicht mehr!"

"

Dass sich Leistung nicht lohnt liegt nicht an den Steuersätzen, sondern an den Progressionsstufen! Die Steuern dürften gerne höher sein. Aber einen Spitzensteuersatz weit unterhalb 100000 EUR bereits greifen zu lassen ist eigentlich ungeheuer ungerecht.

Gewinne werden in Deutschland...

in nie dagewesener Hoehe nur vom Staate, von Unternehmen und von Selbststaendigen eingefahren...
Steuerflucht ist geil...
der Ruf nach Steuergerechtigkeit ist "Neid"...
das Bildungssytem ist ohne Richtung und fuehrt zu einer Verschlammung des Niveaus, besser bekannt als "Nivea - Bildung"...
Kritik der Buerger und Demonstrationen werden weggespritzt und niedergeknueppelt...
Aber gluecklicherweise sonnt sich unserer Regierung sammt unfaehigem Lobby-Parlament und Banken am Erfolg und Arbeits-Ergebnis von 50 Mio Deutschen Sklaven mit Niedrigloehnen...
es ist mittlerweile eine Bestrafung, ein grosser Nachteil, ein Deutscher zu sein...
warum setzen nur die Regierungen der anderen Laender ein deutliches Zeichen fuer Ihre Buerger...???
womit haben das meine Mitbuerger und ich nach 40-jaheriger intensiver Arbeit in dieser kaum zu ueberbietenden Form verdient...???
warum schauen wir uns das noch laenger tatenlos an...???
es muss doch Alternativen geben...!!!

Exportüberschuss

Das ganze ist doch nur die halbe Wahrheit.
Duch den billigen Euro wachsen unsere Exporte. Was nicht gesagt wird, ist, dass dadurch auch die Importe steigen, allen voran die Rohstoffe, die in Dollar abgerechnet werden. Wenn man die beiden Größen gegenüberstellt, dann ist es mit dem Exportüberschuss nicht so weit her.
Zudem wurde für die Wettbewerbsfähigkeit bei deutschen Normalbürger seit Jahrzehnten gespart. Alle anderen Länder im Euroraum haben sich in dieser Zeit kräftige Lohnerhöhungen und geringe Steuer für ihre reichen Bürger gegönnt. Nun soll für diese Maßlosigkeit und Mißstände letztendlich wieder der deutsche Normalbürger aufkommen. Zur Info: Statistisch gesehen, ist der intalienische Durchschnittsbürger reicher als der deutsche. Für eine desolate Steuer- und Wirtschaftspolitik sind einmal die Länder selbst verantwortlich. Würden alle reichen Bürger Europas ihren gerechten Steueranteil zahlen, gäbe es in Europa keine Schulden.
Ryder

@ahsgas - Wer soll das bezahlen..

Beispiel: Vermögenssteuer wieder einführen,Erbschaftssteuer für große Vermögen( über eine Million) erhöhen.. Höchststeuersatz für Einkommensmillionäre af 75% wie es in Frankreich geplant ist..Allgemein wieder auf Kohl Niveau 53%.Finanztransaktionssteuer endlich einführen u.u.
etc.
Beispiel: Bei uns in Baden-Baden lt."goodnews4baden-baden."Die Vermögen der Millionäre haben sich in den letzten 3 Jahren - "verfünffacht!" gleichzeitig gibt es laut statistischem Bundesamt in Baden-Baden im Verhältniss zur Einwohnerzahl die meisten armen Menschen in Baden-Württemberg..Artikel 14 des GG(2) besagt: Eigentum verpflichtet sein Gebrauch soll zugleich der Allgemeinheit dienen.. Da passt auch der Spruch von Berthold Brecht: "Armer Mann und reicher Mann standen da und sahn sich an und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich." 14.00

@kathgläubig

Hallo,

ich bin jedes Mal fasziniert wenn ich Ihre Beiträge zu verschiedenen Themen lese. Meingungsmäßig hatte ich vermutlich noch nie so wenig Gemeinsamkeit mit einem anderen menschlichen Wesen als Ihnen...
Sie zählen sich vermutlich zu den Leistungsträgern und Besserverdienenden, die Steuern zahlen müssen, oder?
Ich verdiene nicht schlecht, kann mir eine mehrköpfige Familie leisten und muss trotz einer prima Steuerklasse eben solche in einem Maße zahlen, dass ich von dieser Belastung jeden Monat 2 Wochen komfortablen Mallorca-Urlaub machen könnte (incl. Familie).
Und trotzdem komme ich selbst bei diesem Thema nicht auf einen Nenner mit Ihnen. Ich habe bereits vermutet, dass Sie gar nicht so sind, sondern eine unglaublich gute Satireshow.

Vielen Dank für die täglichen Schmunzler und viele Grüße
RobbieTobbie74

@Dieter - Zurück in den Steinzeit-Kommunismus???

Zitat: "Beispiel: Vermögenssteuer wieder einführen,Erbschaftssteuer für große Vermögen( über eine Million) erhöhen.. Höchststeuersatz für Einkommensmillionäre af 75% wie es in Frankreich geplant ist......"

Sie führen eine sozialistisch geprägte Neiddebatte!

Würde Deutschland eine Politik nach Ihren sozialistischen Ansichten betreiben, dann würde das die Leistungsträger dieses Landes, die Reichen und Besserverdienenden, sofort außer Landes treiben.

Sie glauben doch wohl nicht im Ernst, daß diese leistungsfeindliche Steuererhöhungspolitik auch nur einen Euro mehr an Steuern einbringt? Das Gegenteil ist der Fall!

Wer zahlt denn in Deutschland die meisten Steuern? Es sind die Reichen und Besserverdienenden!

Wer sorgt denn dafür, daß unsere Sozialsysteme, Krankenhäuser, Bildungseinrichtungen etc. bezahlbar bleiben? Die Reichen und Besserverdienenden!

Die Steuern und Abgaben müssen deutlich gesenkt werden, damit diese auch weiterhin ihre Steuern in Deutschland zahlen!

@ Kathgläubig : Sie haben sich verrannt

Nun habe ich Ihnen aber nur einmal szs. die Wange hingehalten und Sie haben gleich zweimal zugeschlagen.
Allerdings ohne Beweise und Gegenargumente. Dafür aber sehr polemisch und unterstellend.

Tatsächlich sind Sie es, die in FDP-Manier unterschiedslos über angeblich zu hohe Steuern für alle (AG, AN, Freiberufler) jammert und sich ein Niedrigststeuerparadies ersehnt.

Damit ist es doch Ihre eigene Neiddebatte (Sie führen ja auch ein "Musterland" Schweiz gerne an).

Im Übrigen ist nicht jeder, der eine höhere Beteiligung der (Super)Reichen und Unternehmen

(deren Gewinne/Vermögen auch in der Krise, wenn auch gebremst, gewaltig wuchsen)

an der Überwindung der Staatsschulden und Krisenfolgen und den kommenden demografischen Herausforderungen stärker zu beteiligen, wünscht, ein Sozialist.

(Der Schrecken aller Katholiken? Da gab es nie Kirchensteuer. Wäre doch was für Sie? Immerhin könnten Sie 8-9% in DE sparen).

Ein tatsächlich soziale Marktwirtschaft liegt mir weit näher.

@Kathgläubig

Hallo,

jetzt aber mal zum Thema. Was Forenkommentator Dieter schreibt hat nichts, aber auch gar nichts mit Sozialismus zu tun sondern mit Steuern, die in allen kapitalistisch funktionierenden Staaten mehr oder weniger ausgeprägt fällig werden. Gibt es da nirgendwo mehr Besserverdienende und/oder Leistungsträger?
Wir (ich zähle mich jetzt mal dazu) Leute, die das Glück haben, ein Einkommen zu haben, das zum Auskommen mehr als reicht, sind nicht alle so unsolidarisch wie Sie! Und ausserdem dürften Sie, wenn Sie nicht nur an den Katholizismus, sondern vor allem an das Christentum glauben, gar nicht so argumentieren. In den USA z.B. betrachten die meisten Gutsituierten es als ihre christliche Pflicht, von dem was sie haben an die Armen abzugeben. Nicht selten in einem höheren Maße als es hier durch Sozialabgaben verteilt wird. Und sie zahlen dazu auch noch Steuern...

Der Lösungsansatz, um ...

... aus dem Dilemma rauszukommen, steht doch schon in den Absatz:

"Gefüllt wurden die Staatskassen vor allem durch die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt: So stiegen die Einnahmen aus der Lohn- und Einkommensteuer demnach im ersten Halbjahr um 6,3 Prozent auf 109,1 Milliarden Euro, die aus Sozialbeiträgen um 2,8 Prozent auf 217,9 Milliarden Euro."

Womit eigentlich doch klar bewiesen sein dürfte, dass die Menschen nur anständig bezahlte Jobs brauchen, von denen sie auch leben können. Insofern gebe ich Kommentator Kathgläubig zum Teil recht. Auch wenn ich das beim Lesen seiner (ihrer) Kommentare nur sehr selten tue :-)

Steuersenkungen ? Nicht unbedingt, aber Steuervereinfachung auf jeden Fall.

Staatseinnahmen: deutschland macht Gewinn

@-Kathgläubig :

Deine Rechnung ist nicht ganz richtig , denn die Masse
d. Steuern zahlt das niedrige Volk (Verbrauchssteuern
usw., sozialabgaben u.u.u.u.
Die Reichen zahlen mit ihrer E-Kommensteuer nur einen
verschwindend geringen Anteil am Gesamtsteueraufkommen .

Das ist Fakt, kannst Du nicht wegargumentieren.

Was sagt uns das: Es gibt nur Eine Antwort, die St.
müssen rauf u.z. empfindlich, für d. höheren Etagen
ab ca.65000 Solo, 100000 m.Partner..
Die Steuerschraube muß da so angezogen werden , das
100 MRD p.a. zusätzlich generiert werden .

Dann lägen wir noch nur im Durchschnitt d. OECD-Statistik !
Deutschland, das Niedrig-Steuerland eu-weit ,

das muß abgeschafft werden .

Die Reichen müssen bluten u. z. jetzt u. sofort ,
dazu ist eine Neue regierung erforderlich , die kapitalische Regierungs-Kaste ist dazu nicht Willens ,

Ach, ja, Du kannst mich zu den "Besserverdienenden"
eingruppieren !
ROGER !

@ vanPaten: Sie haben recht

Gerade in den USA gibt es allmählich immer mehr der sehr Reichen, die selbst sagen, dass sie zu wenig Steuern zahlen, oder die auch ihren eigenen Kindern nicht zuviel vererben wollen, damit die nicht zu bequem werden.
Außerdem scheinen Sie ebensowenig wie ich mit Begriff "Leistungsträger" etwas anfangen zu können (OK zugegeben, hier interpretiere ich etwas).
Was soll das sein, ein Leistungsträger? Ist der Bäcker, der mitten in der Nacht aufsteht um zu backen, kein Leistungsträger? Oder die Krankenschwester, die im Schichtdienst hart arbeitet?
Es wird immer sehr schnell die Neidkeule geschwungen.
Irgendwelche Millionen würde ich gar nicht wollen, denn glücklicher werde ich dadurch nicht.

Wer ist Deutschland?

Und weiterhin:

1. "...Milliarden-Überschuss"
2. "Bund, Länder und Gemeinden machen weiter Miese"

Die Überschüsse ändern also nichts an der Zunahme der Verschuldung?

@Don Corleone

Zunächst: Bitte duzen Sie mich nicht. Ich verbitte mir vertrauliche Intimitäten mit Menschen, die ich nicht kenne. Oder ist Ihnen das Wort "Respekt" etwa ein Fremdwort?

Zum Thema: Auch Sie führen eine Neiddebatte! Ich vermute, daß auch Sie nur wenig Steuern oder überhaupt keine Steuern zahlen, also nicht zu den Leistungsträgern dieses Staates zählen, die reichlich Steuern zahlen, den Reichen und Besserverdienenden, oder?

Würde die Politik dem unqualifizierten Geschrei den Thesen des "einfachen" Volkes folgen, dann wären die Reichen sofort in Steuerparadiesen wie Monaco, Liechtenstein oder der Schweiz.

Dann würde hier niemand mehr für die Sozialsysteme, Krankenhäuser und Schulen zahlen, denn die meisten Menschen in diesem Land zahlen kaum bis gar keine Steuern, weil sie nicht zur Leistungselite dieses Landes gehören, wie z.B. die Reichen und Besserverdienenden.

Jeder Ökonom würde Ihre leistungsfeindlichen und sozialistischen Thesen und die von SPD, Grünen und Linkspartei, ablehnen!

Die Gewinne der B.-Badener Millonäre Verfünffacht - in den letzten drei Jahren.
Nicht Vermögen..( lt."goodnews4baden-baden")

Hab so das Gefühl...

...bei Meldungen wie "die gesetzlichen KK machen Milliardenüberschuß" und "Deutschland kriegts Geld hintergeschmissen und die Anleger zahlen sogar noch dafür" und "Deutschland macht nen Einnahmenüberschuß" dass die Eurokrise nur Gutes für Deutschland bringt. Wozu sie also bekämpfen? ;)

Wer macht Gewinn?

Wenn die deutschen Sozialversicherungen ein Plus machen, ist das kein Gewinn für "Deutschland", sondern allenfalls ein Gewinn für die "Beitragszahler" - es sei denn, die Politik spielt mal wieder "Verschiebebahnhof". Und solche Schiebereien sollte man auch durch wohlüberlegte Überschriften verhindern helfen.

Aber auch, dass "Deutschland" bei den Steuereinnahmen Gewinn macht, wäre im Wortsinne nur korrekt, wenn ALLE Deutschen davon gleichmäßig profitieren würden. Die Schere in der Einkommensverteilung zwischen Arbeitnehmern / Rentnern gegenüber den Superreichen öffnet sich aber immer weiter. Es ist also offensichtlich nur ein Teil Deutschlands, der wirklich Gewinn macht.

Anstatt die Steuerzahler immer weiter zu schröpfen.....

sollten Staat und Regierung endlich mit dem vielen Geld auskommen, das sie zur Verfügung haben.

Es ist ein Skandal, daß wir, die deutschen Steuerzahler, auf der einen Seite in einen Pleite-Staat wie Griechenland Milliarden pumpen, das sich als Fass ohne Boden erwiesen hat, und auf der anderen Seite müssen wir mehr als die Hälfte des Jahres nur für das Zahlen von Steuern und Sozialabgaben arbeiten.

Erst dann, wenn unsere Politiker beginnen, allen voran die ökonomischen Dilettanten von SPD, Grünen und Linkspartei, wirklich ökonomisch zu denken und zu handeln und erkennen, daß nur niedrige Steuern und Abgaben unser Land nach vorne bringen, werden die Leistungsträger dieses Landes, die Reichen und Besserverdienenden, bereits sein, hier in Deutschland ihre Steuern und Abgaben zu zahlen.

Wir brauchen in Deutschland keine Neiddebatte derjenigen, die sowieo kaum oder gar keine Steuern zahlen! Die beachte ich nicht!

Wir müssen an die Leistungsträger denken, die diesen Staat finanzieren!!!

Anstatt die Steuerzahler immer weiter zu schröpfen.....

sollten Staat und Regierung endlich mit dem vielen Geld auskommen, das sie zur Verfügung haben.

Es ist ein Skandal, daß wir, die deutschen Steuerzahler, auf der einen Seite in einen Pleite-Staat wie Griechenland Milliarden pumpen, das sich als Fass ohne Boden erwiesen hat, und auf der anderen Seite müssen wir mehr als die Hälfte des Jahres nur für das Zahlen von Steuern und Sozialabgaben arbeiten.

Erst dann, wenn unsere Politiker beginnen, allen voran die ökonomischen Dilettanten von SPD, Grünen und Linkspartei, wirklich ökonomisch zu denken und zu handeln und erkennen, daß nur niedrige Steuern und Abgaben unser Land nach vorne bringen, werden die Leistungsträger dieses Landes, die Reichen und Besserverdienenden, bereits sein, hier in Deutschland ihre Steuern und Abgaben zu zahlen.

Wir brauchen in Deutschland keine Neiddebatte derjenigen, die sowieo kaum oder gar keine Steuern zahlen! Die beachte ich nicht!

Wir müssen an die Leistungsträger denken, die diesen Staat finanzieren!!!

Es ist doch

gut so...und was Griechenland angeht, Deutschland kann auch endlich seine Kriegsschulden beim Griechen bezahlen. Der Deutsche Stammtischler vergisst das ja so gerne, oder will nichts davon wissen.
Dann hätte Griechenland überhaupt keine Schulden mehr.

@ Kathgläubig

Zitat: "Wir müssen an die Leistungsträger denken, die diesen Staat finanzieren!"

Ich glaube Sie verwechseln da etwas, wenn Sie davon ausgehen, dass Spitzenverdiener in diesem Land grundsätzlich Leistungsträger sind. Sie unterstellen vielen Diskussionsteilnehmern Neid, jedoch werden einige dieser D-Teilnehmer ganz gut verdienen.

Ich selbst empfinde keinen Neid, jedoch empfinde ich Wut, wenn die, von Ihnen als Leistungsträger bezeichneten Herrschaften, tausendfach Jobs, Geld, Unternehmen vor die Wand fahren und ihr Geld in die Papiere investieren, die wiederum für profitgeschuldete Entlassungen und Fehlentscheidungen sorgen.

Ihre "Leistungträger" sind leider allzu häufig Leistungsempfänger, die ihre Gehälter und/oder Kapitalerträge auf den Rücken der wahren Leistungsträger "erwirtschaften". Nochmals: es gibt für mich keinen Grund, weshalb Sie anwesende Diskussionsteilnehmer pauschal als Neider titulieren sollten. Auch sind Ihre Kontrahenten nicht zwangsläufig "links", faul oder naiv.

@kathgläubig

Jetzt haben Sie es bewiesen: Sie könen gar nicht echt sein!

@kathgläubig

Auch ich gehöre zu denjenigen, die inzwischen interessiert Ihre polarisierenden Kommentare lesen.
Ich hätte da eine Bitte: Sie wiederholen mantra-artig Ihre Meinung, fast als würden Sie einen Kommentar einfach kopieren. Wenn das so weitergeht kann man Ihre Kommentare wirklich nicht mehr ernst nehmen. Gehen Sie doch mal auf Argumente und Zahlen anderer Kommentatoren ein, in mir hätten Sie in dem Fall weiterhin einen interessierten Leser.

Ich bin im übrigen der Meinung, dass wir tatsächlich eine Steuererhöhung brauchen. Eine echte, keine versteckte über Sprit oder Tabak o.ä. Ich bin schon bereit meinen Teil zum Allgemeinwohl beizutragen. So wie im Moment kanns halt nicht weitergehen.

wie kann man Gewinn ...

Wie kann man von Gewinn sprechen, wenn auf dem Konto noch ein Dicker minus ist ?????

Heutztage

Heutzutage ist es einfach IN den Wut und Neidbürger zu markieren. Von nichts eine Ahnung haben aber laut los brüllen.
Nach dem Motto: "Gut gebrüllt Löwe", und "Wer am lautesten losbrüllt hat Recht"

Einkommenssteuer

Es ist faszinierend wie viele Leute hier meinen "Fakten" zu posten.
Bevor weiter auf kathgläubig eingehauen wird, kann man sich ja mal den Wikipedia-Eintrag zur Einkommenssteuer in Deutschland zu Gemüte führen.
Die oberen 10 Einkommensprozent zahlen 50 % der Einkommenssteuern. Die untere Einkommenshälfte, also alle die "unterdurchschnittlich" verdienen zusammen, tragen lediglich 10 % bei.
Das sind die offiziellen Statistiken des Finanzamts.
Aber vermutlich sind die auch gefälscht...

@ Polarisator: Fakten

Bspl. Steueraufkommen lt. BMF 2010 http://tinyurl.com/cagapwx

Einkommenssteuer 34,1% (darauf übertragen Ihre oberste 10% mit 50% ~17% am Gesamtaufkommen).

Soli: 2,2%

Umsatzsteuer: 33,9% (alle Verbraucher mit und ohne Lohn plus Touristen)

Gewerbesteuer: 6,3% (Unternehmen)
Körperschaftssteuer: 2,3% (Unternehmen)

Ohne Lohndrückerei, Niedrigohnsektor, H4... wären auch mehr Steuern der unteren Gruppen dar.

Beim Steuerfreibetrag in 2012 von 8004 € brutto /12 = 667 € pro Monat kann man wohl kaum jemanden noch Steuern vom Lebensunterhalt abziehen, zumal noch Sozialabgaben abgehen?

Wie das BMF feststellt: Wir liegen eben insgesamt nur im mittleren Steuerbereich in der EU und EU-15 bei langfristig 22,6% Steuerquote am BIP.

Wir haben ein Sozialabgabenproblem sagt das BMF. Das drüfte die privat Versicherten 950.000 Milliardäre und Millionare eher nicht haben.

Steuern

Ich denke, dass ein Spitzensteuersatz von 42% auf keinen Fall zu hoch ist. Er müsste eigentlich höher sein.

Was mich stört ist, dass der Spitzensteuersatz schon ab 52K p.a. greift. Damit ist man vielleicht gerade so "besser verdiendend", auf keinen Fall aber "reich".

Unsere steile Progressionskurve hat den Effekt, dass bei jeder Einkommenssteigerung immer mehr als Hälfte weg ist, weil der Steuersatz auf alles steigt (und zwar zu schnell).

@kathgläubig

Ob Reiche und Besserverdienende bei höheren Steuern tatsächlich abwandern würden, ist pure Spekulation. Wir werden es ja in naher Zukunft an Frankreich beobachten können, ob das tatsächlich zu befürchten wäre.

@ cowboy8

Falsch!
Der Steuersatz steigt immer nur für den übersteigenden
Betrag!

@Kathgläubig

"Zunächst: Bitte duzen Sie mich nicht. Ich verbitte mir vertrauliche Intimitäten mit Menschen, die ich nicht kenne. Oder ist Ihnen das Wort "Respekt" etwa ein Fremdwort?"

In allen Ländern in denen ich bisher gelebt habe und in denen das "Du" auch bei völlig fremden Menschen normal ist, war der Umgang erheblich respektvoller als im umgangskalten Deutschland.

Ausserdem gehört das "Du" in Internetforen eigentlich zum Standard, den man zwar nicht annehmen muss, aber über den man sich auch nicht dünnhäutig und pikiert erregen muss.

@cowboy8

"Ob Reiche und Besserverdienende bei höheren Steuern tatsächlich abwandern würden, ist pure Spekulation. Wir werden es ja in naher Zukunft an Frankreich beobachten können, ob das tatsächlich zu befürchten wäre.
"

Nein, ist es nicht: Schauen Sie mal dahin wo Sie es nachvollziehen können- nämlich zu den Personen die in der Öffentlichkeit stehen (Sportler/Schauspieler/...). Die Topverdiener SIND bereits weg.

So gesehen ist es die Frage ob noch mehr weggehen hypothetisch, aber statistisch sehr wahrscheinlich. Aber zumindest sollte man sich auch fragen, ob man durch niedrigere Steuern nicht evtl. ein paar wieder zurückholen könnte.

Ich habe vor meiner Rückkehr aus der Schweiz das dt. Steuersystem auch unterschätzt- ich zahle hier ja fast mehr Kirchensteuer und Soli wie Gesamtsteuern in der Schweiz... Entweder mein Arbeitgeber legt in den nächsten Jahren noch was drauf oder ich gehe zu meiner vorherigen Firma in die Schweiz zurück- die Tür steht mir immer auf.

@Tolot

"Falsch!
Der Steuersatz steigt immer nur für den übersteigenden
Betrag!
"

Das kann nicht stimmen, denn dann würde von Lohnerhöhungen ja nicht weniger als die Hälfte übrigbleiben können...

@Smokings

Mann, Mann, Mann, Einkommenssteuer ist gleich Lohnsteuer, da ist kein Unterschied. Nur beim Lohnempfänger nennt es sich Lohnsteuer, beim Selbstständigen und Freiberufler Einkommensteuer. Aber es ist das gleiche und die Progression ist auch die gleiche.

Das gleiche wie Mehrwertsteuer, richtig ist Umsatzsteuer.

Hat die Pisastudie also doch Recht?

So nach dem Motto, Es ist gut ein Wutbürger zu sein, und Hauptsache mal laut los brüllen.

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