Kommentare

Das Selbstbeluegen geht weiter!

Ich glaube es dem Samaras sogar, dass er es ehrlich meint, aber das beweist nur mal wieder, wie verstrahlt eigentlich seit nunmehr 4 Jahren die Politiker in vielen Laendern durch die Gegend laufen. Denn woher soll GR das Geld hernehmen, selbst in 10 oder 20 Jahren die Kredite zurueckzubezahlen? Das ist bereits jetzt erkennbar ein voellig utopisches Unterfangen! Das ginge nur ueber noch hoehere neue Schulden!

Ich verstehe einfach nicht, warum nicht ein einziger den Mut aufbringt, der bitteren Wahrheit ins Gesicht zu schauen, dass alles nix bringt. GR kann es nicht schaffen, egal wie hoch es alimentiert wird. Selbst bei einem Schuldenschnitt von 100% waere die Aufsicht auf Erfolg minimal, denn es gibt einfach keine wirtschaftliche Basis, auf der sich aufbauend eine gewinnbringende Oekonomie aufbauen laesst.

Sehr nett Herr Samaras

ich glaub der letzte Ministerpräsident hatte auch irgendwas versprochen um Hilfspaket Nr 2 überhaupt zu bekommen. Was ist davon eingehalten bzw. umgesetzt worden ?

Abgesehen davon das Herr Samaras keine 100 Mrd € auf der hohen Kante hat könnte er ja auch abgewählt werden..

Besser an den Vereinbarungen messen und kein neues Geld mehr geben.

Gut ist.

Urlaub

Griechenland, Italien und Spanien, waren des Deutschen liebste Urlaubsziele.
Auch die von etlichen anderen Ländern.

In erster Linie deshalb, weil die Währung im Vergleich zum Heimatland so schwach und der Urlaub dort o billig war. Damit konnten wir gut leben und die Reiseländer auch, denn der Urlauber konnte sich spendabel zeigen.

Durch den Euro ist der Tourismus gerade in Griechenland stark eingebrochen, zum einen ist der Urlaub wesentlich teurer geworden (weshalb viele statt dessen in die Türkei fliegen, die landschaftlich und kulturell ähnlich ist) und zum anderen fehlt inzwischen der breiten Bevölkerung hier auch das Geld richtig Urlaub zu machen.

Fazit: Bei der nicht vorhandenen Wirtschaftskraft und einer fast ausschließlichen Ausrichtung auf den Tourismus, kann es nur im eigenen Interesse Griechenlands sein, den Euro los zu werden und eine stark abgewertete eigene Währung zu bekommen.
Verbunden mit einem weiteren Schuldenschnitt.

Noch mehr Geld? Schon

Noch mehr Geld? Schon wieder?
Aber sicherlich, wir haben genug davon.

Mann, Rösler!

Wenn man schon nichts auf die Beine stellen kann, dann kann man doch wenigstens mal verbal Härte zeigen, zumal, wenn man weiß, wie an den Stammtischen polemisiert wird. Wenn die Eltern gegenüber Herrn Rösler genauso hart gewesen wären, wie er sich jetzt gibt, wäre er nie Minister geworden.

Wenn die Griechen jetzt aus

Wenn die Griechen jetzt aus dem Euro aussteigen würden, könnten sie sich wieder auf das besinnen, was sie eigentlich sind. Ein Agrarland mit Tourismuspotenzial....

Anschlag auf den gesunden Menschenverstand

Also, lieber Herr Samaras, das war wohl doch ein bisserl zu dick aufgetragen: Athen werde alle Kredite zurückzahlen, so soll er gesagt haben, dafür hafte er persönlich.

Mal ehrlich, das ist doch Unsinn! Wie will er denn die lt. ifo-Institut insgesamt mehr als 500 Mrd. Euro "Hilfen", die sein Land von den anderen Ländern der Eurozone erhalten hat, je zurückzahlen? (Zugegeben, da ist auch der Schuldenschnitt mit dabei, der ja ohnehin nicht zurückgezahlt werden wird.) Wie? WIE?

Eben. Es geht nicht. Schlimmer noch: Die Sparorgien der Euro-Kernländer haben den ohnehin schwachbrüstigen griechischen Wirtschaftsmotor nun vollständig absaufen lassen. Da geht nix mehr. Woher soll also die Wirtschaftskraft kommen, die das Land wie durch ein Wunder in die Lage versetzen soll, die Hilfen zurückzuzahlen?

Nein, dieses Statement war einfach nur - ein Anschlag auf den gesunden Menschenverstand. Der sagt nämlich: Das Geld, das nach Griechenland floß und fließt, ist wohl weg. Perdu.

Warum schicken wir unseren

Warum schicken wir unseren Herrn Rösler nicht nach Hellas? Er ist schließlich ein Allround-Talent. Er kann Gesundheitsminister, Wirtschaftsminister, Lobbyminister...
Herr Rösler und seine FDP stehen für das, was er und seine Partei in Griechenland kritisieren:
Parteifreunde werden mit Jobs von den Herren Bahr und Niebel versorgt.
Der kleine Mann zahlt die Energiewende, das Staatsdefizit...

Völlig unbeachtet bleibt, das Griechenland mit Einsparungen von 20% der Wirtschaftsleistung Europameister im Sparen ist. Das wurde den Griechen von den Iren bescheinigt!
Das müsste ja eigentlich der Wirtschaftsminister wissen.

Herr Rösler, tun Sie bitte sich selbst und uns einen Gefallen: Bitte treten Sie endlich zurück!!!
Sie werden nächstes Jahr ohnehin abgewählt..;-)

@ RoyalTramp

Woher Griechenland die Anschubfinanzierung bekommen soll?
Naja, da hat die Linkspartei einen ganz praktischen Vorschlag gemacht!
Aber das verstößt (bisher) gegen die "Grundprinzipien" der kapitalen Welt.

Eigenlich müsste es klar sein, das wenn man kein Futter fürs Pferd hat, verkauft man nicht das Pferd, sondern erst die Kutsche! Denn ohne Pferd geht gar nichts mehr. Aber manche kleben ja an der Bequemlichkeit, koste es was es wolle.
So auch Politiker, die sich wie Fahrradfahrer benehmen: nach unten treten nach oben buckeln.
Und wer oben und unten in der Gesellschaft steht, ist wohl klar. Aber nicht klar zu sein scheint, das gerade die Demokratie dies bekämpfen bzw. verhindern sollte.

Stimmt

Gelegentlich gibt Herr Rösler sinnvoll klingendes von sich. Gelegentlich.

Die Hauptkomponente der Entwicklung der griechischen Staatsverschuldung kennt wie überall auf der Welt ohne externes Eingreifen nur eine Richtung: Nach oben.

Schulden zurückzahlen bedeutet, das durch diese gedeckte Geld zu vernichten, also die vorhandene Geldmenge massiv zu reduzieren. Im Ergebnis bedeutet dies den Crash durch Deflation. Daneben würde alles Geld der Welt nicht ausreichen, denn die Gesamtschulden sind höher als die vorhandene Geldmenge(Google: "Gib mir die Welt plus 5 Prozent").

Deshalb können Schulden nicht zurückgezahlt werden. Sie MÜSSEN exponentiell weiterwachsen. Das führt dann zum Crash durch Überschuldung.

Einen dritten Weg gibt es: Geld, das nicht als verzinste Schuld definiert ist.

Ich bin bei Gott nicht die

Ich bin bei Gott nicht die große Europagegnerin. Aber ein Austritt und damit weg vom Euro wäre sicher nicht die schlechteste Wahl gewesen.

Aber ich denke dazu hätte man sich schon viel früher entschließen müssen.

Nachdem man schon solche Summen da reingepumpt hat, sollte man ihnen jetzt zumindest etwas Zeit geben, solange dies nicht mit zusätzlichen finanziellen Hilfen verbunden ist. Es hätte doch eigentlich jedem klar sein müssen, das man einen Karren, den man über viele Jahre in den Dreck gefahren hat, jetzt nicht so einfach wieder zum laufen bringt. Sparemaßnahmen und Reformen sind sicher eine gute Sache. Aber wie alles Leben sollte man auch da Maß halten. Wer soll mit abnehmnden Tourismus und leeren Taschen bei dem Großteil der griechichen Bevölkerung denn dann bitte für ein Ankurbeln sorgen?

FDP

Guten Tag allerseits,

Roesler, hat bewiesen, dass er verstanden hat, dass man den Griechen kein neues Geld mehr geben kann und darf.

Er ist der Starke Mann in der Regierung den wir brauchen.

Damit empfiehlt er sich alternativlos als naechster Bundeskanzler. Er wuerde Deutschland auch einen angenehmen Charm und Flair verleihen.

Nur mit Roesler geht es berg auf!

von Saalfahrt

ob es auch

eine Steurer CD für Griechenland in der Schweiz gibt?
Die sollte die EU auf jeden Fall noch finanzieren das Geld
wäre gut angelegt und nicht zum Fenster rausgeschmissen.

Entwicklungsland

Weder der aufgeblähte öffentliche Dienst wurde gestrafft, noch gibt es keinerlei Ansätze, wie dieses Land ohne massive Hilfen mittelfristig bestehen will. Griechenland ist ein Entwicklungsland und hat folglich in der Währungsgemeinschaft nichts zu suchen.

Lässt sich Merkel auf ein neues Hilfspaket ein, wird es wohl zu vorgezogenen Neuwahlen kommen.

Witschaftsexperten haben versagt

Ich glaube nicht dass Griechenland mit den Plänen der EU jemals eine realistische Chance gehabt hat wieder auf die Beinde zu kommen, dazu reicht es nicht das Land soweit zu unterstützen dass es immer so gerade nicht zusammenbricht, sondern man muss schon einiges mehr reinstecken damit es auch wirtschaftlich wieder aufatmen kann. Das wird mit den jetzigen Plänen nie der Fall sein.

Entweder man will das Land retten und im Euro behalten oder nicht - wenn ja dann muss man die Kosten dafür auch gleich richtig berechnen, das kann dass schon sehr teuer werden. Oder man lässt es ganz. Aber nur einen Teil von dem was das Land braucht reinzustecken ist ziemllich unsinnig, das Geld ist verschwendet. Und das liegt dann auch nicht mehr allein an den Griechen.

Herr Samaras garantiert persönlich dafür, dass GR seine

Kredite zurückbezahlt...

Da kann einem ja nur noch das Wasser im Halse stecken bleiben. Kein Land - auch Deutschland nicht - wird je seine Schulden zurückbezahlen können.
Es geht doch nur noch um die Zinszahlungen.

Mehr Zeit für GR? Nein, sie haben in den gut 2 Jahren nicht wirklich etwas von den großartigen Versprechungen umgesetzt.
Warten wir doch erst mal ab, was der Bericht der Troika aussagt. Aber da möchte ich nichts von neuen, leeren Versprechungen hören. Ich will nur hören was GR konkret tatsächlich umgesetzt hat.

Aus der Meldung:

Zitat" Insbesondere der Privatisierungsprozess müsse neu gestaltet werden".

Was denn, da gibt es immer noch was zu holen? Dann aber schnell die letzten Silberlöffel in Sicherheit bringen, bevor man den Kahn absaufen lässt.

Wäre ja auch unverschämt, wenn man einem neuen griechischen Staat nach dem endgültigen Zusammenbruch noch was über lässt, aus dem er evtl. Kohle machen könnte...

(Achtung: Ironie)

Auflagen haben zwei Vetragsseiten - eine bleibt unbeleuchtet

Darauf zu bestehen, was mit der Troika ohnehin vereinbart und gegenseitig bedingt ist, ist weder ein neuer Geisterblitz noch sonst eine größere Leistung. Höchstens, da die Kanzlerin Richtung Aufschub tendiert.

Da möchte man sich schon mal profilieren - bis die Kanzlerin der Richtungs(wechsel)kompetenz mal wieder das Steuer rumreißt. Wer sich zu früh bewegt hat dann wieder verloren und in den Umfragen gibt es Punkt für Merkel - ohne dass etwas Substantielles passiert ist.

Rösler sollte vielmehr der Frage nachgehen, was eine angeblich unabhängige EZB in Staatsschuldverhandlungen zu suchen hat und Regierungen Auflagen erteilt? Die EZB ist bekanntlich die Tochter der nationalen Zenralbanken der Eurozone, in der auch GRE ca. 2% Kapital hält (DE 19%) und gleiche Stimmrechte wie Malta oder DE hat. Hat sich GRE also selbst beauflagt (und damit die Eurostabilität irgendwie gewährleistet, was die eigentliche Aufgabe der EZB ist)?

Wenn ja, wer hat sich verrechnet? Wenn nein, dito.

" Athen werde alle Kredite zurückzahlen..."

Das ist ja toll. Der Herr Samaras sagt also das sein Land die internationalen Verträge, die es abgeschlossen hat, einhalten wird.

Super! Das ist doch mal eine Aussage. Ich bin sicher die Bänker und andere Kadaverfresser sind jetzt so richtig beruhigt. Und ersteinmal die Deutschen Steuerzahler. Hurra rufen wir. Er hat versprochen die Verträge zu erfüllen. Jetzt wird alles gut.

Guter Vorschlag

Den Vorschlag von Frau Kipping finde ich sehr gut: Eine einmalige 50 prozentige Solidarabgabe der Reichen, auf ihr Vermögen über 1 Million Euro.
Warum tut man nicht alles dafür, die reichen Steuerbetrüger in Griechenland zur Kasse zu bitten????

Griechenland ist bankrott!!!

Wider besseren Wissens bleibt Herr Samaras auch jetzt nicht bei der Wahrheit.

Die Wahrheit ist:
Griechenland ist BANKROTT und wird seine Schulden NIEMALS zurückzahlen können!!!

Weitere Zugeständnisse an die Griechen würden bedeuten, daß diese - auf direktem (neue Mrd.) oder indirektem Wege (mehr Zeit) doch wieder mehr Geld bekämen.

Zudem würden weitere Zugeständnisse an Griechenland ein fatales Zeichen an die vielen hoch verschuldeten EU-Staaten (Spanien, Zypern, Irland, Portugal und Italien) sein, in ihren Reform- und Sparbemühungen nachzulassen.

Griechenland hatte zig Chancen, nun darf es KEINE weiteren Zugeständnisse, auch nicht zeitlicher Art, an Griechenland geben.

Hoffentlich fällt Frau Merkel nicht schon wieder um und steht jetzt endlich zu ihrem Wort, daß es keine weiteren Zugeständnisse an Griechenland geben kann und keine weiteren Zugeständnisse geben darf!

Würde Griechenland zur Drachme zurückkehren, wäre dies auch das Beste für das griechische Volk!

Ich glaube Herrn Samaras

das er locker persönlich ein paar hundert Milliarden zurückgibt , aber ich unterstelle ihm auch dass das er damit schon griechischische Drachmen meint, deren Wert dem des Inflationsgeldes der zwanziger Jahre vergleichbar sein wird (Da kann ich auch noch mit Billionen dienen). Verfolgt man englischsprachige griechische Zeitungen , wie z.B. die Athene News, so ist dort weniger von tatsächlichen Einsparungen die Rede, als von den Erwartungen, mit denen Herr Samaras z.Zt. hausieren geht - mehr Zeit und damit auch mehr Geld. Er lässt sich erkennbar an der Erreichung dieses Zieles und nicht an der unbequemen Durchsetzung von Reformen messen. Ich denke, es kann nur im Interesse der Griechen sein, erst über den totalen Zusammenbruch einen echten Neuanfang machen. Eine Startfinanzierung könnten ja zum Beispiel griechische Auslandsvermögen sein, die einer wirklich neuen Regierung zur Verfügung zu stellen wären (Einfrierung aller griechsichen Konten)

Auch unter Freunden ( Juncker-Samaras) darf man die

Vernunft nicht ausschalten. So viel zum Thema Mund halten.
Bei der Privatisierung geht auch deshalb nichts voran, weil immer noch Unordnung im Finanz- u. Verwaltungswesen herrscht. Wer inverstiert bei solchen Verhältnissen. Sie machen einen großen Fehler, wenn sie dsbzgl. deutsche Expertenhilfen ablehnen. Es stimmt zwar, dass bei mittleren und unteren Einkommen, sowie Renten, bereits Reformen durchgeführt wurden. Dies ist zwar richtig, notwendig und auch lobenswert, reicht jedoch bei weitem nicht aus. Ich glaube zwar, dass mittelständische Unternehmen Steuern zahlen, jedoch die 2000 reichsten Familien sind immer noch davon ausgeschlossen. Erst wenn diese ihre rechtmäßigen Steuern zahlen, sehe ich wieder Land in Sicht. Einen Verbleib im Euro würde aber auch dies nicht gewährleisten, weil Griechenland einfach kein Industrieland ist. Letztendlich muss das Wohl der Bürger im Vordergrund stehen und nicht das der Eliten.

das garantiere ich persönlich?

es wird immer lächerlicher!
Aber wetten, dass doch?!
Vor kurzem hieß es noch, Spanien passt unter keinen Rettungsschirm. Und nun?
Selbst Klein-Griechenland ist nicht zu retten, was kommt da noch aus Spanien und Italien auf uns zu.

Unmöglich

Alleine durch die fortlaufende Zinslast ist es unmöglich, dass der Griechische Staat alle Schulden zurückzahlen kann.
Die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur ist nun schon am Boden.
Also woher soll das finanzielle Wachstum kommen?
Griechenland müsste, wie jeder andere Staat auch, Kredite für die Finanzierung der neuen Infrastruktur aufnehmen.

Die einzige Lösung für Griechenland ist ein kompletter Schuldenerlass und ein eventueller Austritt aus der Eurozone.

Dieses Szenario wird mit jedem Tag realistischer.

Man erinnere sich nur an den Schuldenerlass von Argentinien im Jahre 2002.

Was soll das denn bedeuten,

wenn Samaras behauptet "ich garantiere persönlich"?
Wie kann er das garantieren? Zahlt er die Schulden aus seinem Privatvermögen, wenn Griechenland es sich in ein paar Jahren anders überlegt?

Besser nicht drauf reinfallen.

Samara´s Versprechen

Ziehen wir die südliche Mentalität ab, bleibt nicht mehr viel übrig. Das Geist ist willig - aber das Fleisch.
Es existiert keine aussagekräftige Auflistung über die bisherigen Leistungen Griechenlands zur Bewältigung der Krise. Nur Worte, Korruption,ein aufgeblähter Staats- und ein kostenspieliger Militärapparat, der in der aktuellen Form nicht gebraucht wird. Herr Rösler ist nicht mein "Freund", aber ich pflichte ihm bei. Es fehlen Taten seitens der Griechen. Nur bla bla. Oder wir bezahlen!!!!

VKK

alle werden umfallen

Das sind nur Scheingefechte. Wie bisher, werden alle für die nächsten Zahlungen stimmen. Der Glaube an ein Wunder ist inzwischen auch in der deutschen Regierung fest verankert. Andernfalls müsste man zugeben, in den letzten beiden Jahren Milliarden Euros sinn- und verstandlos verbrannt zu haben und das wird niemand tun.

Da gab schon einmal einer sein Ehrenwort...

@SAMARAS"...Das garantiere ich persönlich.."

Da mache ich mal eine Kulturanleihe bei Goethe:
"Die Botschaft höre ich wohl , allein mir fehlt der Glaube".
Viel Wasser ist in den letzten Jahren unter der Brücke hindurchgeflossen,viele Beiträge u.a. auch in tagesschau.de.
Man kann die Situation wohl nur noch abgeklärt überstehen, unseren klugen Politikern , gestützt von Karlsruhe ,die Daumen drücken und so Weihnachten 2012 herannahen lassen.Dann hat das "Verfalldatum" das anstehende Problem gelöst.

Grüße aus der Provinz

Ulrich

Wer ist

Rösler?

Es ist falsch GR um jeden Preis im Euro halten zu wollen!

Griechenland war nie eurofähig, ist nicht eurofähig und wird nie eurofähig sein.
Griechenlands Wirtschaft - ja was ist denn eigentlich Griechenlandswirtschaft? Griechenland ist seit jeher ein Agrarstaat, der auch über Tourismus verfügt(e).
Zu Zeiten der Drachme war Griechenland als Urlaubsland sehr gefragt. Mit der Euroeinführung wurde der Urlaub schlagartig teuer. Viele verbringen ihren Urlaub in der Türkei. Der Türkei geht es wirtschaftlich gut. Warum wohl? Ganz einfach, weil sie eben keine Währung namens Euro hat.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es GR gelingt Investoren ins Land zu locken. Die Gewerkschaften haben viel zu viel Macht, das Lohnniveau ist gemessen an der Produktivität zu hoch. Das mögen Investoren gar nicht.

23. August 2012 - 9:41 — VKK

"Ziehen wir die südliche Mentalität ab, bleibt nicht mehr viel übrig. Das Geist ist willig - aber das Fleisch."

Was, bitte, ist die "südliche Mentalität"?

Ich kenne den Begriff aus meiner Kindheit. Damals wurde mit ihm ausgedrückt, daß "Gastarbeiter", also die Menschen die während der Wirtschaftswunderzeit all die Jobs gemacht haben die den Deutschen zu schwer und schmutzig waren, keine Menschen wie unsereins sind. Das waren Italiener, Griechen, Türken und Spanier. Die "Erbauer" unseres Wirtchaftswunders. Das sollte man nicht aus den Augen verlieren, wenn man sich jetzt moralökonomisch über sie erhebt.

Moralökonomie, des Deutschen neue Wissenschaft, vorzugsweise in Internetforen zu finden. Lernt man auf der Klippschule.

Mann, was sind wir rechtschaffen, im Vergleich zu allen anderen, besonders momentan zu den Griechen, aber das ändert sich schnell......

Großzügig Vermögen

Großzügig Vermögen einkassieren! Wie anders sollte ein Lösungsvorschlag aus der Ecke auch sonst aussehen?

Kein Wort zum Rückbau des überbordenen Verwaltungsapparats oder dem Umbau der Wirtschaft, um wettbewerbsfähig zu werden! Das könnte ja unangenehm werden. Nein, wir kassieren einfach bei den "Reichen" die Knete ein und verteilen sie um, so lange es geht und danach? - ja dann schauen wir mal.

Und Warum dann erst ab 1 Mio? Tja, hier kommt prommt die Forderung, bereits am 100 T€ damit anzufangen.

Und was ist, wenn das Vermögen aus einem Unternehmen besteht, dessen Bilanz ein entsprechend hohes Eigenkapital zugunsten des dann Steuerpflichtigen ausweist? Soll er das Unternehmen zur Hälfte verkaufen oder gleich an den Staat vermachen? Vielleicht aber deinvestiert er auch einfach, d. h. er vertickt ein paar Maschinen, Gebäude, Grundstücke etc. und schmeist die Leute, die da gearbeitet haben raus.

Super Lösung!

lächerliche Versprechen,

wie süß, dass die linken dem noch glauben.
Griechenland sollte von Deutschland zwangsverwaltet werden, dann läuft der Laden in ein paar Jahren wieder.

Samaras‘ Versprechen ist nichts wert!

Das Versprechen von Herrn Samaras klingt gut und ist möglicherweise sogar ein positives Zeichen dafür, dass er seine Einstellung im Vergleich mit früheren Aussagen verändert hat.

Sachlich gesehen ist dieses Versprechen aber nichts wert. Es wurde bereits gegeben, als Griechenland seine Kredite aufgenommen hat. War es damals nichts wert, ist es das heute auch nicht. Außerdem stellt sich die Frage, wie das eine Regierung nach Samaras sehen würde. Im vergangenen Wahlkampf wurde von griechischen Politikern gesagt, man würde sich im Falle der Wahl an zuvor gegebene Zusagen nicht gebunden fühlen.

Das Versprechen dient lediglich zur Beruhigung der Bevölkerung in den anderen Eurostaaten. Sie sollen ihren Druck – insbesondere in Deutschland – auf die eigene Regierung vermindern, Griechenland keine weiteren Zugeständnisse mehr zu machen. Herr Samaras weiß genau, dass das was er sagt hier in der Presse stehen wird.

Sehr originell

Allein die Aussage "Das garantiere ich persönlich" zeigt seine mangelnde Seriosität. Nein, da darf es keine Zugeständnisse mehr geben außer dem, daß GR sich schnellstens vom Euro verabschiedet.

23. August 2012 - 10:46 — gtsml

Es geht nicht darum, die Substanz von Unternehmen zu besteuern. Es geht allerdings darum, die in den letzten 20 Jahren stattgefundene Umverteilung ein wenig rückgängig zu machen, nach alter sozialdemokratischer Art. Oder warum, meinen Sie, ist die öffentliche Hand ärmer denn je, sind ganze Staaten von der Pleite bedroht und die privaten Vermögen explodieren? ich kann es Ihnen sagen: weil das Geld dem Kreislauf entzogen wird und sich in den Händen einiger weniger befindet. Angefangen hat diese unheilvolle Entwicklung in den Reagan/Thatcher- Jahren, als es hieß: Bereichert euch, verschuldet euch, Gier ist geil! Diese Suppe muß jetzt irgendwie ausgelöffelt werden. Ich würde vorschlagen: von denen, die sie angerichtet haben und nicht schon wieder von den "kleinen Leuten".

Verlängerung des Zahlungsziels von vier Monaten...

...dann ist Weihnachten . Anschließend schreiben wir alle Forderungen in den Wind werter Herr Frank-Walter Steinmeier .
Ab Januar 2013 - ff wird Griechenland bzw. Herr Samaras mit der Drachme ( ? ) ein "spektakuläres Comeback" hinlegen.

Keine Sorge - alles wird gut . Herr Samaras gelobt :"Das garantiere ich persönlich"

Grüsse aus der Provinz

Ulrich

P.S.: Entfernt erinnere mich noch ,vor ca. zwei Jahren lud hier bei tagesschau.de ein griechischer Kommentator uns alle noch , zur Aufmunterung, zu einem Ouzo ein , da der überwiegende Teil der Kommentatoren die Welt in GR zu schwarz sah.

An alle Besserwisser hier

Fathaland-> Schade dass es nicht mehr menschen wie Sie gibt. Sie haben alles richtige hier merhmals gesagt.

"Was, bitte, ist die "südliche Mentalität"?

Ich kenne den Begriff aus meiner Kindheit. Damals wurde mit ihm ausgedrückt, daß "Gastarbeiter", also die Menschen die während der Wirtschaftswunderzeit all die Jobs gemacht haben die den Deutschen zu schwer und schmutzig waren, keine Menschen wie unsereins sind. Das waren Italiener, Griechen, Türken und Spanier. Die "Erbauer" unseres Wirtchaftswunders. Das sollte man nicht aus den Augen verlieren, wenn man sich jetzt moralökonomisch über sie erhebt.

Moralökonomie, des Deutschen neue Wissenschaft, vorzugsweise in Internetforen zu finden. Lernt man auf der Klippschule.

Mann, was sind wir rechtschaffen, im Vergleich zu allen anderen, besonders momentan zu den Griechen, aber das ändert sich schnell......"

An alle anderen hier, lest euch eure Komemntare nochmal durch un versucht mal zu verstehen wie sie nach außen wirken!!!

Ist das nun typisch griechisch ?

Herr Samaras garantiert persönlich für ein paar hundert Milliarden ? Wenn er die hat, soll er sie doch hergeben, und das Problem ist gelöst.

Wieder einmal Typisch

Der einzige gangbare und erfolgversprechende Weg aus dem Dilemma, ohne eine weiterhin auf dem Rücken des griechischen Volkes ausgetragene ruinöse Politik, der Vorschlag der Partei DIE LINKE, wird wieder mal lächerlich gemacht.

Zitat:
"Die Linkspartei gab Griechenland Steuererhöhungstipps. "Der griechische Staat sollte seine Liquiditätsprobleme durch eine einmalige Solidarabgabe von 50 Prozent auf Vermögen über eine Millionen Euro lösen", sagte Parteichefin Katja Kipping dem "Hamburger Abendblatt".

Es geht hier nicht um "Steuererhöhungstipps", sondern darum, endlich überhaupt eine nennenswerte Steuer für die eigentlichen Krisenverursacher zu schaffen. Dieser Weg liegt natürlich völlig außerhalb der Phantasie von Schulz, Juncker, Rösler, diesem CSU-Fuzzi und den anderen unfähigen Satrapen.

Die kennen natürlich nur den einen, nachweislich falschen, neoliberalen Weg.
Privatisierung und abwälzen der Krisenkosten auf das Volk, das am wenigsten mit den Ursachen der Krise zu tun hatte.

Darstellung: