Kommentare

Was für ein angenehmer Mensch.

statt das Unglück medial-politisch auszuschlachten, benennt er schlicht, worum es geht! Den Opfern zu gedenken und die Betroffenen ihr Leben menschenwürdig fortsetzen zu lassen. Wie auch immer dies möglich ist.

Wie der deutsche Politikbetrieb mit derartigem Unglück umginge, gar nicht auszumalen. Warum nur können sich unsere Polit- und Mediennarren nicht ein Beispiel an den Norwegern nehmen?

Die Rede zum Gedenken an die

Die Rede zum Gedenken an die Ereignisse an jenem schrecklichen Tag hat mich damals tief beeindruckt. Man stelle sich vor, ein Herr Uhl hätte diese hier gehalten. Wir hätten heute keinen Bürgerrechte mehr.

Norwegen hat klar erkannt,

Norwegen hat klar erkannt, dass es immer gestörte Spinner geben wird und dies kein Grund sein darf die bürgerlichen Freiheitsrechte einzuschränken. Meine Hochachtung.
Ganz anders als die USA z.B. die nach 9/11 mit ihrem neu geschaffenen Heimatschutzministerium, Guantanamo und dem Krieg in Afghanistan nicht nur die Bürgerrechte massiv eingeschränkt haben ( unbeschränkte Inhaftierung ohne Anklage etc.)sondern auch Kriegskosten von 120 Milliarden $ im Jahr finanzieren müssen. Das sind alleine schon 40 Millionen Dollar pro 9/11 Opfer und Jahr, die in die Verbrechensbekämpfung ( extreme Mordrate ) im Inland besser investiert wären.

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