Kommentare

Ausbildung

Ich denke das der richtige Weg zum Ziel führt.
Jedem Menschen der bereit ist eine Ausbildung zu beginnen um seinen Wissensstant zu erhöhen sollte willkommen sein!!!

Handwerk hat goldenen Boden sagte schon mein Großvater.... und er hatte Recht.
MfG. Klausbert.

PS. Auch wenn es mit Arbeit Entbehrungen zu tuen hat....

Das klingt ja fast so als

Das klingt ja fast so als wenn spanische KFZ-Lehrlinge nicht auch in KFZ-Betrieben ausgebildet würden? Da könnte der Artikel mal ein bischen unterfüttern, finde ich...

Und wie hoch sind Mindestlohn

und Ausbildungsvergütung in Spanien??

Das ist ja durch den Euro leicht vergleichbar. Wenigstens dazu ist er gut.

Was man nicht beurteilen kann, ist die Produktivität spanischer Arbeiter.
Damit ist nicht danach gefragt, wieviel die schuften müssen, sondern was "hinten herauskommt"

Natürlich kommt da die Flaute nach dem Platzen der Euro-Blase dazu. Aber es wäre schon mal interessant zu hören.

Wenn jetzt mit noch mehr Euros "geholfen" werden soll, muß man wohl nicht erläutern wozu das wieder führt.

IW-Esperte Koppel: "Die mobilste Gruppe--

--Die Zahlen , die dabei zu erwarten sind ,

sind noch nicht mal die Tinte wert ,, mit der diese

Nachricht von Schavan geschrieben wurde.

Es ist marginal u. einfach indiskutabel .

Einfach nur noch lächerlich u. dafür wird auch noch

eine Menge Steuergelder verbraten .

Haben wir in Deutschland nichts Wichtigeres zu erledigen?

Ausbildung ist Sache d. Bosse u. BASTA !
Natürlich kostet d.auch Kohle, dieses Thema wollen
d. Bosse u.d. Kapital a.d. Allgemeinheit abwälzen .

Eine perfide Idee !

Gute Idee

die spanische Jugend in Deutschland auszubilden.
Wäre es aber nicht angebracht, erst mal hier in D. die eigene Jugend entsprechend zu motivieren und auszubilden??

Wer soll die Ausbildung für die Spanier zahlen?
Unsere Jugend die hier ausgebildet wird bleibt auch im Land und trägt ihren Anteil an der deutschen Wirtschaft.
Die Spanier haben nach Abschluß ihrer Ausbildung in Spanien bessere Chancen. Mit anderen Worten, es wird von vornherein einkalkuliert, das die ausgebildeten Fachkräfte wieder Deutschland verlassen. Sie haben ja bessere Chancen in ihrem Heimatland.
Was ist das nur für eine Hirnrissige Vorstellung?!

Falschmeldung

Es ist nicht richtig, daß bei uns 5% arbeitslose Jugendliche wären. Sie können dies ganz einfach nachprüfen. Viele sind in Berufsvorbereitungsmaßnahmen oder werden in irgendwelchen Maßnahmen geparkt. Der artikel lenkt auch von der eigentlichen Problematik ab.
Die Schulausbildung als auch die charakterliche Reife ist bei vielen Jugendlichen nicht ausgeprägt.
Hier besteht Besserungsbedarf.
Desweiteren macht es nur begrenzt Sinn europäische Jugendliche in die Ausbildung zu stecken.
Die Lebenshaltungskosten sind zu hoch als auch die sprachlichen wie auch kulturellen bedingungen mehr als unterschiedlich. Was sollte es denn bringen, wenn die Jugendlichen nach absolvierter Prüfung wieder abwandern?
Im übrigen kommen wir in Deutschland auf weit mehr als 15% jugendarbeitslosigkeit. Dies wird bewußt verschwiegen und vertuscht.

5%deutsc. Jugendarbeitslosigkeit ist praktisch Vollbeschäftigung

Aha, dann ist 4% deutsche Gesamtarbeitslosigkeit, ganz sicher, Vollbeschäftigung?

Mal ganz abgesehen von den Trick`s, mit denen diese Prozentzahlen bei Jugendarbeitslosigkeit und Gesamtarbeitslosigkeit, zustande kommen.

Von wegen dringend gesucht...

Report München hat vorgestern einen hübschen Beitrag gehabt zum Thema "Fachkräftemangel":

"Von wegen dringend gesucht - Die Legende vom heiß begehrten Ingenieur"

http://tinyurl.com/d3s7w77
[br.de]

Sehenswert! Und schön, dass es noch kritische Redaktionen gibt.

Ah ja.

Sehr schön, wir holen spanische Jugenliche und bilden sie in Deutschland aus. Von wem? Das machen dann die Lehrer ehrenamtlich, welche z.B. in Baden Würtemberg ihre Stelle vom "grünen" Kretschmann gerade gekürzt bekommen haben. In den Firmen ist dann das "kostenlose" Praktikum noch zu erwähnen... .

Frau Schavan

sollte sich lieber einmal dafür einsetzen, daß etliche tausende Jugendliche sich auf ihren Hosenboden setzen und das lernen, was sie brauchen, um auf Dauer unabhängig von Sozialtransfers zu werden, dazu Tugenden beherrschen wie Fleiß, Höflichkeit, Pünktlichkeit, Sorgfalt, Ehrlichkeit und Gesetzestreue - dann klappt das auch mit den Lehrstellen!

Ausländische Qualifizierte mit all ihren Sprachproblemen ins Land zu holen und dazu hunderttausendfaches Prekariat auf Dauer durchzufüttern, das kann nicht die Lösung sein!

wie gehabt...

Man braucht wieder Gastarbeiter. Man ködert sie mit Versprechen, dann werden sie im Lande diskriminiert und wenn man sie nicht mehr braucht versucht man sie wieder loszuwerden. Liebe Spanier - tut Euch das nicht an! Lieber arbeitslos in Spanien als in Brot in Deutschland!

Wieder nur Unsinn

Nochmal zur Erinnerung: Spanien ist eine Krisengeschüttelte Volkswirtschaft und wird nicht durch platte Vergleiche "die haben 50% wir 5% = wir sind besser" Argumentation wegreden kann. Vor 5 Jahren lag Spanien mit vielen Kennzahlen vor Deutschland.

"Danach könnten sie heimkehren und hätten dank ihrer guten Ausbildung eine deutlich verbesserte Chance auf dem Arbeitsmarkt."

Da merkt man doch die vollkommen irrwitzige Idee die Verbesserung individueller Chancen auf die Gesamtheit zu übertragen. Typisch deutches BWL denken in einer Volkswirtschaft.

Aber um das Interview mal abzukürzen: Was Schavan und das IW natürlich bejubelt ist die Anstrengung billige Fachkräfte nach Deutschland zu holen.

Warum sollten diese aber zurückkehren in ein Land in der jetzt drakonisch gekürzt wird. Das wird natürlich nicht passieren. Durch die Krise will die Wirtschaft hier ein Überangebot schaffen um die Löhne noch zu drücken.

die spanische jugend ist gut ausgebildet

die darstellung das die hohe jugendarbeitslosogkeit in spanien was mit der ausbildung zu tun hat ist blanker unsinn. im gegenteil die spanische jugend ist hochqualifiziert aber es gibt keine stellen für diese jugendliche.mit der einführung des euros sind große teile der spanischen industrie verschwunden und das auch dank des deutschen lohndumpings der die meisten volkswirtschaften europas an die wand gedrückt hat.

Die Ministerin "träumt" ja

Die Ministerin "träumt" ja davon - dass die jungen Spanier nach ihrer hiesigen Lehre noch 5-10 Jahre als billige Arbeitskräfte dem deutschen Markt zur Verfügung stehen und erst dann in ihre Heimat zurück kehren.

Letztlich haben wir es hier mit einem Gastarbeiter-Modell 2.0 zu tun!!

5% Jugendarbeitslosigkeit.....

Wie heiß es so schön:
"Ich traue keiner Statistik die ich nicht selbst gefälscht habe"

Wir haben doch so viele "Baustellen" in unserem Lande ,da sollte man sich doch zuerst drum bemühen.
Dieses EUROPa,deren grüßer Fan ich war ist von der Politikerkaste an die Wand gefahren worden. Nichts ist richtig zu Ende gedacht.....
Die EU besteht derzeit aus 27 Saaten mit (ich schätze mal) ca.25 verschiedenen Amtssprachen....

Ausbildung

Man schaue sich doch mal die Berufe an,
in denen es an Auszubildenden mangelt.
Größten Teils Unternehmen,
in denen der Facharbeiter wegen dem geringen Lohn,
kaum über die Runden kommen.
Berufe welche wegen geringer Einkommensaussicht
und dazu noch schwerer körperlicher Arbeit,
für einen jungen Menschen ,einfach unattraktiv geworden sind.

Schauen Sie sich mal die Tarife an,in Pflege-und Fürsorge,
Friseur-,Bäcker-,Metzger-,Maler-,Gartenbau-Handwerk, Einzelhandel und vielen Anderen mehr.
Wenn diese Unternehmen anständige,
fleißige,Mitarbeiter und Auszubildende haben wollen,
dann sollen sie den Leuten endlich
auch einen attraktiven Lohn zugestehen.
Von wegen Handwerk hat goldenen Boden.

Die jungen Menschen wieder einmal als
dumm,lernfaul,unflexibel hinzustellen,
ist eine altbekannte Masche,
um vom eigenen Versagen, eines Teils
der Unternehmer und Politiker abzulenken.

Deutschland hat 10% Jugendarbeitslosigkeit --> keine 5%

Mit ein wenig Recherche kann man feststellen, dass laut Eurostat die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland im Ferbruar bei 10% lag.
Europaweit liegt der Durchschnitt der unter 25jährigen bei 20,6%. Schaut man sich die neuesten Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat an, dann kann das völlige Versagen der EU bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit festgestellt werden. Schließlich hatte man sich in der EU einst zum Ziel gesetzt, bis 2010 die Jugendarbeitslosigkeit auf 10% zu senken.

Einen Kündigungsschutz gibt es in Spanien praktisch nicht mehr und die Jugendlichen haben meist nur befristete Verträge, die in einer Auftragsflaute nicht verlängert werden. In Ländern wie Spanien ist die hohe Zahl von befristeten Beschäftigungsverhältnissen vor allem dafür verantwortlich, dass die Jugendarbeitslosigkeit in der Wirtschaftskrise solche Höhen erklimmt.

:)))))

Man könnte ja mal spanische Fussballer nach Deutschland holen, von denen können wir was lernen :)))

Nana

So habe ich das noch garnicht gesehen.

Da können sie voll recht haben!

Wer zahlt denn die Ausbildung?

Irgendwie versteh ich das ganze nicht mehr.Wir zahlen Steuern und zb. Studiengebühren um die Schulbildung unserer Kinder sicher zu stellen.Aber warum das,wenn man hinterher nicht nur in einen Konkurrenzkampf mit deutschen Jugendlichen treten muss,sondern dann auch mit spanischen um die Lehrstelle bulen muss,obwohl diese nie auch nur einen Euro in unsere Infrastruktur gesteckt haben?
Wo soll das bitte noch hinführen?Ich glaube kaum das wir ausländische Lehrlinge brauchen,sondern eher fertige Fachkräfte.
Und welchem Land helfen wir danach? Griechenland?Portugal oder eher Italien?
Wer zahlt deren Sprachausbildung,welche ja unumgänglich sein wird?
dazu noch Unterkunft,Berufsschulen etc.

Verstehen Sie mich hier nicht falsch,aber da läuft doch irgendetwas ganz schön schief oder?

man...

sollte endlich die deutschen arbeitslosen ausbilden...aber deutsche sind hier in den augen der politik ja eh menschen 2. klasse wenn sie nicht reich sind....

wenn Deutschland für Europas Schulden erstmal haftet ...

und Dank ESM ist es ja bald der Fall (Reglin wurde ja schon mal gewählt, obwohl das BvG erst im September entscheiden will - irgendwer kennt wohl schon Vosskuhles Entscheidung im Vorfeld) -
dann können sich Deutschlands Jugendliche in Spanien und Griechenland um einen Ausbildungsplatz bewerben. Da haben sie dann bessere Chancen als bei uns.
Die kurze Zeit bis dahin sollten wir noch warten!

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