Kommentare

Warum werden diese Papiere

Warum werden diese Papiere nicht einfach geschreddert, die Bank liquidiert und Milliarden von unser aller Steuergelder gespart?
Kann mir das einer erklären?
Oder würden sonst ein paar Giga-Reiche Ihr Portogeld verlieren?
Wenn ja sind meine Forderungen natürlich unzumutbar und ich entschuldige mich dafür.

Griechenland an allem Schuld

Inzwischen kann Griechenland für alle finanziellen schlechten Meldungen als Schuldigen ausgemacht werden - auch für Fehlentscheidungen der Banker. Wir haben ja die dummen Steuerzahler, die für diese Fehlentscheidungen aufkommen dürfen.
So werden die Bürger ruhig gehalten, indem einfach die Staatsschulden erhöht werden, denn das verbinden die meisten Menschen ja nicht mit den eigenen Schulden. Wenn das Land jedoch Bankrott geht, werden sich die Superreichen verziehen und der kleine Mann kann dann für die von den Politikern verschuldeten Staatsschulden aufkommen.

Danke!

Ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk

Die Faule-Ei-Bank (FMS), Tochter der Gewinn machenden Immobilienbank Hypo Real Estate macht jetzt erwartungsgemäß Miese und wir Steuerzahler freuen uns, diese jetzt retten zu dürfen. Ist das Rettungsschirm pur?

Wie sind eben soldarische Euro-payer

Da hat sich der Schuldenerlass für Griechenland doch gelohnt für den deutschen Steuerzahler. Danke Herr Kanzleranwärter Steinbrück und Hr. EZB-Asmussen (Derivate-Promoter und Webereiter unter Eichel für den US-Schuldenimport) für Ihr Vollversagen bei der Bankenkontrolle.

Ca. 4% der Bundeststeuern also weg und natürlich zahlen die amerikanischen Häuslebauer nach ihrer Exmittierung fleißig die an die deutschen Staatsbanken verbrieften Schulden. Deshalb ist der Restramsch von 160 Md. € ja auch so marktfähig.

Weiter so mit der Vergemeinschaft von Schulden der Großbanken = Forderungen deren Großanleger.

Fass ohne Boden!

Ich frag mich manchmal wann das ganze endlich zu Ende ist?
Es kann doch nicht sein das wir ständig nur zahlen und zahlen...
Soll mal ein Politiker vorschlagen die Steuern egal wo zu erhöhen,ich glaube dann dreh ich durch...

Super wir dürfen wieder zahlen...

...also her mit Lohnkürzungen, Rentenkürzungen, Autobahngebühren, höherer Mehrwertsteuer, höherer Mineralsteuer...

Nur wird das zu Nachfrageausfällen führen und die derzeitigen deflationären Tendenzen verschärfen. Das führt zu Steuerausfällen und zu steigenden Schuldzinsbelastungen. Das wiederum führt zu Schuldnerausfällen usw.

!!!Unser derzeitiges Geld- und Wirschaftssystem ist am Ende!!!

Bürgeschaften...

Die Griechenlandkrise kostet den deutschen Steuerzahler keinen Cent, es sind Alles nur Bürgschaften.

Na? Hat den Spruch irgendjemand schon einmal gehört?
Enteignung des deutschen Steuerzahlers zugunsten von Banken durch das Instrument der Schuldengemeinschaft. So sieht es aus und nicht anders.

War doch zu erwarten...Das

War doch zu erwarten...Das ist der SINN hinter der "Bad Bank"
Die Vergemeinschaftung von Verlusten.
Die giftigen Papiere werden zur Bad Bank entsorgt und der Steuerzahler darf abnickeln während die Gewinne von unseren Oligarchen ein-gestrichen werden.
Wird Zeit das bei Aktien Gesellschaften und Co mal das Prinzip des Privatunternehmertums eingeführt wird.... Wer Miteigentümer einer Firma ist, der steht auch mit seinem Vermögen für die Verluste ein....Heutzutage ziehen die doch nur Geld raus, aber buttern nix rein.

Na also!!!

So wird aus virtuellen Bürgschaften des Steuerzahlers, die nur rein theoretisch einmal zu echten Zahlungsaufforderungen führen könnten, auf einmal echter Cash-Abfluss. Und das sind erst Peanuts im Vergleich dazu, was noch aus dem ganzen anderen Schuldner-Bürgen-Solidaritäts-Konstrukt kommen wird.

Bank schließen - Geld sparen

Bank schließen, Milliarden Euro sparen. Zumal die entsprechende Bank schon wieder Gewinne einfährt. Jedem normalen Schuldner werden seine Gewinne weggenommen bis die Schulden getilgt sind. Aber bei Banken ist das ja gaaanz was anderes...

So, wo sind sie nun...?

Vom staatlichen Bankenrettungsfonds SoFFin - also letztlich vom Steuerzahler - würden 9,9 Milliarden Euro ausgeglichen. [...] Allein die Risikovorsorge aus dem Griechenland-Engagement der FMS belief sich den Angaben zufolge auf 8,9 Milliarden Euro.

So, wo sind sie nun, all die Verharmloser, die Beschwichtiger, die Relativierer, die damals -im Mai 2010-, als die Griechenland-Krise noch jung und von den Ökonomen nur wenig durchleuchtet war, sagten: "Wir bürgen doch nur! Da passiert nichts, das kostet nichts." -oder auch- "Das ist doch ein prima Geschäft für Deutschland! Deutschland VERDIENT noch daran!"

Ja, sie sind alle sehr still geworden. Sie ahnten wahrscheinlich schon damals, dass irgendwann die Verluste realisiert werden mussten. Und so bezahlen wir in diesem Jahr also erstmals 9 Mrd. Euro aus dem Bundeshaushalt nur für Griechenland.

Da werden wir uns dran gewöhnen müssen, sobald der ESM aktiviert ist! Allerdings reden wir dann wohl eher über 100 Mrd. Euro pro Jahr.

mal so im Vergleich...

Wenn ein Bank-Heinz der meint er müßt in die falschen Staatsanleihen investieren zahl ich das mit meinem hart erarbeiteten Steuergeld. Wenn ich einen Fehler mache beim Job zahlt mir und der Firma bei der ich arbeite keiner was. Der Bank-Heinz geht mit 200.000 Jahresgehalt nach Hause und ich mit einem einem vielfach wenigeren. Wieso werden eigentlich die Banker so hoch bezahlt, wenn sie ja anscheinend für alle anderen mit Fehl-Investitionen Nachteile erwirtschaften. Also ich find nich, das die im Moment einen guten Job machen und viel zu hoch bezahlt werden von den Banken. Das reicht jetzt langsam.

@12:36 — ex-lax

"Warum werden diese Papiere Warum werden diese Papiere nicht einfach geschreddert, (...)?"

Na weil sie "160,7 Milliarden Euro zum Jahresende 2011" wert sind. Deswegen nicht.

Ähhh..... Moment.........

Hat man nicht dort vor einiger Zeit 53 Milliarden "gefunden"? Die entweder wars 2010 oder 2011 dann die deutsche Gesamtverschuldung mal eben um ca. 3-4% drückte????

Wo bleibt die Beteiligung der Finanzwirtschaft,

sie hat 10 Milliarden Schulden beim Steuerzahler. Da wir dafür sorgen, dass Kapitaleigner keine Ausfälle haben, will ich, dass über eine Bankensondersteuer Kapitaleigner zur Kasse gebeten werden, damit die 10 Milliarden wieder reinkommen. Das können wir gerne europaweit machen, damit die Kapitaleigner Griechenlands oder Spaniens sich nicht mehr aus dem Staub machen.

PS:

Wir retten in Spanien auch deutsche Bankinstitute:

Gesamtrisiko deutscher Banken in Spanien in Mrd. Euro:

Institut Gesamtrisiko* in Mrd. Euro
DEUTSCHE BANK AG 32,284
COMMERZBANK AG 19,416
LANDESBANK BADEN-WÜRTTEMBERG 10,043
DZ BANK AG 7,834
BAYERISCHE LANDESBANK 5,741
NORDDEUTSCHE LANDESBANK 5,614
HYPO REAL ESTATE HOLDING AG 9,258
WESTLB AG 3,464
HSH NORDBANK AG 3,151
LANDESBANK BERLIN AG 3,811
DEKABANK 1,396
WGZ BANK 2,006

Q:Blick LOG 11.06.12

Sollen wir Spanien helfen?: Eine Risikosumme von über 100 Milliarden, wenn wir nichts tun. Zum Vgl: Marktwert der Deutschen Bank 2010: 36 Milliarden

Locker bleiben

Jetzt mal locker bleiben:

"Insgesamt summierten sich die Wertberichtigungen und die Risikovorsorge auf 10,2 Milliarden Euro."

Sprich: die 9,97 Mrd Euro, die hier als Verlust ausgewiesen wurden, sind gar nicht eingetreten, sondern werden erwartet. Man hat nicht irgendwas verkauft und Verluste realisiert, sondern man gleicht nur bilanztechnisch aus. Demnach ist da kein Verlust im eigentlichen Sinn angefallen.

Aber: natürlich müssen die Wertpapiere irgendwann verkauft werden. Und nach heutigem Stand wird man das nur mit einem Abschlag von rund 10 Mrd Euro schaffen... aber sicher ist das nicht. Es kann besser oder schlechter laufen.

Also locker bleiben und abwarten. Noch ist gar nichts passiert...

DAS ist ALLES WAHNSINN,

was der Staat, die Politiker mit "UNSEREM GELD" machen.

Denen, die es wirklich nötig haben, denen wird nicht geholfen, aebr Spekulanten, Zockern, Banken und Unternehmen, DIE können sich anscheinend alles errlauben.

Bad Bank -> Bad Joke

Und da regen wir uns über Griechenland auf...
Von den Verantwortlichen der HRE bzw.deren notw. Verantwortungsübernahme ist leider herzlich wenig zu hören.Diejenigen,die seinerzeit nicht müde wurden zu betonen,dass alles ausschließl.durch den Markt geregelt werden müsse,lassen das von ihnen verursachte Desaster nun durch den Staat bzw.den Steuerzahler regeln.Profite privatisieren,Verluste sozialisieren.So einfach ist das. Bertolt Brecht hatte recht: "Was ist schon ein Banküberfall gegen die Gründung einer Bank?" Wo sind die wirkungsvollen Protest-, Bußgeld- oder Inhaftierungsaktionen gegen Banker,die das ihnen anvertraute Geld in grober Fahrlässigkeit als Wetteinsatz fürs Casino missinterpretieren. Leute,die sowohl ihren Berufsstand als auch das Vertrauen so nachhaltig schädigen,sollten nicht mehr so einfach davon kommen können. Wo ist die wirkungsvolle Aufsicht, die diesem Treiben Einhalt gebietet? Stattdessen nur viele Worte und der Griff ins Portemonnaie des Bürgers.

Gesamtverlust....der auf uns wartet?

"Die Bad Bank hat [] zehn Milliarden Euro Verlust gemacht." "Bislang ist das Portfolio um 8,5 Prozent [] reduziert worden."

Das bedeutet für 100 Prozent des Portfolios in etwa einen Verlust von 118 Milliarden Euro.

Pikant ist daran, daß die verkauften 8,5 Prozent, die den Verlust von 10 Millarden Euro nach sich zogen, sicherlich nicht gerade der schwerstzuverkaufende Teil des Portfolios war.

Die restlichen 91,5 Prozent machen da vielleicht noch größere Schwierigkeiten, mit entsprechend höheren Verlusten. So kommen wir vielleicht noch auf wesentlich mehr als die 118 Milliarden Verlust für den deutschen Staat (Steuerzahler).

Das Geld haben die US-Banken eingesteckt, die damals diese Derivate verkauften. Nette Geste von uns an die Amerikaner, daß wir das nun zahlen!

Und besonders pikant ist, daß nun Frau Merkel beschlossen hat, Pleitebanken DIREKT mit dem ESM (unseren Steuergeldern) zu "unterstützen".

Auch eine nette Geste!

...und Helmut Schmidt "feiert" Angela

Merkel!

Es ist als Bürger alles nicht mehr akzeptabel und hinnehmbar, wie wir von den "Herrschaften" veräppelt werden!

@cowboy8

Wert "waren".

Ein kaputtes Auto wird nicht davon heil, weil man dessen Lack poliert.

Hat hier...

...IRGENDjemand an was Gutes geglaubt?
Daran, dass schlechte Menschen und Systeme besser werden?
An die Erkennung eigener Fehler?
Eine Bad- Bank ist nichts anderes, als die Lizenz so weiter zu machen mit bisher- mit dem Unterschied dass das volle Risiko vom Steuerzahler getragen wird.
Finanzieren? Finanziert wird das Ganze durch Einsparungen im Sozialen...bei der Bildung...bei...,
und durch weitere Privatisierungen- die dann ja letztendlich das Präkariat produzieren, bei dem dann später gespart wird.

Das macht ca. 122 € / Deutschen Einwohner

Wenn man 10 Mrd. durch 81,9 Mio. Einwohner teilt, dann zahlt jeder Einwohner - vom Säugling bis zum Greis 122 Euro nur für diese eine Badbank. Ich persönlich habe diesen Betrag gerade nicht zur Verfügung. Gerne würde auch ich mein überzogenes Konto in eine Badbank umwandeln, aber irgendwie funktioniert das nicht. Welche Partei muss ich wählen, damit auch ich meine Schulden der Allgemeinheit aufbürden kann? Das würde dann jeden Deutschen 0,00244 Cent kosten, und ich wäre saniert!

@13:15 — MKFFL

Da die FMS ausschließlich die Risikopapiere der HRE (bei Übername nominal 176 Milliarden Euro) verwaltet, oder salopp gesagt ausschließlich deren Rotz an der Backe hat, bin ich mir nicht sicher, ob -10 Mrd € ein schlechtes Jahresergebnis ist.

Das Geld ist ja nicht

Das Geld ist ja nicht verloren, sondern fliesst wieder zurück sobald die Bank wieder Gewinne macht.

@cowboy8

Danke für die Info.
Noch eine Frage, wenn sie so viel Wert sind, warum kann man sie dann nicht verkaufen?
Und noch ne Frage, warum wird der Steuerzahler um Milliarden erleichtert?

Danke für die Antworten.

HRE dank Bad Bank wieder mit Gewinn

Wohin ist der Gewinn geflossen?

Ich hoffe doch, der wurde als Bonus gleich wieder an notleidende Bankmanager verteilt?

No risk- but a lot of fun!

Das ist das Schöne der Merkel-Bonds: no risk- but a lot of fun!

Bankerherz was willst Du mehr, wenn die Steuerzahler mit jeder Kopeke fürs Missmanagement einstehen muss und sich risikofrei das Bankerroulette weiter spielen und entwickeln lässt, wie jetzt erst auf dem letzten EU-Gipfel beschlossen, wo sich die Banker zukünftig direkt aus den Fleischtöpfen der Steuerzahler bedien dürfen?!

Es ist ohne Worte -

was in diesem Staate so abgeht.
Ja, wom leben wir denn?

@ 12:36 — ex-lax + @ 13:13 — Michael Maier

Wenn ich kese:
"Warum werden diese Papiere nicht einfach geschreddert, die Bank liquidiert und Milliarden von unser aller Steuergelder gespart?"

oder:
"Bank schließen, Milliarden Euro sparen."

Dann habe ich das Gefühl dass nicht ganz klar ist was es bedeuten würde wenn man diese Bad Bank schließt ubnd die dort liegenden Papiere verbrennt.
Dort sind Papiere im Nennwert von mehr als 160 mrd. Euro ausgelagert worden. Wenn man die schließt würden diese Milliarden sofort als Abschreibung fällig und zwar aus der Haushaltskasse des Herrn Schäuble!
Das heißt der deutsche Steuerzahler würde sofort mit diesem Betrag belastet.
Wer will das denn?

Wie in den heute-Nachrichten berichtet wurde ist bisher kein Cent Steuergeld dorthin geflossen und es bleibt die Hoffnung dass ein großer Teil der Papiere in den kommenden Jahren wieder an Wert gewinnen um dann mit wenig oder keinem Verlust verkauft zu werden.
Das braucht aber einige Jahre Zeit!

Zitat Bert Brechts

"Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?"

oder anders gesagt

"Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank."

beides von Bertold Brecht

Langsam fängt´s an zu lecken

Langsam fängt das EU-Leitungssystem an zu lecken und bald wird es ganz platzen. Das kommt daher, weil man aus Ersparnisgründen nur die Dichtungen, nicht aber das Leitungssystem erneuert hat. Aber wenn eine Hauptleitung platzt, dann hilft auch keine Dichtung mehr.

Wir wissen doch nun schon lange, dass die Banken und Fonds/Börsenmakler auf Deibel komm raus tricksen, und statt ihnen diesen Deibel auszutreiben, hat man ihre "Verluste" (sie selbst haben nie welche gehabt, sondern einige sind Milliardäre geworden) aus Staatsgeldern ausgeglichen.

Und weil die Klempner (auch "Politiker" genannt) sich die Finger nicht an diesem schmierigen und verkommenen Rohrwerk beschmutzen wollten, gehen wir bald alle baden.

Ich hänge noch eine Wette dran: Wetten, dass genau wie bei BND/NSU die Akten verschwunden sind, so werden bald alle Akten verschwinden, aus denen hervorgeht, wer was entschieden und wieviel wer dran verdient hat, siehe Berliner Bank mit 6 Milliarden Verlust. Staatsanwälte erwachet!

@ 13:21 — paddi - Verwechslung?

Die von Ihnen genanntenS ummen der deutschen Banken sind spanische Staatsanleihen.
Die eind relativ sicher denn Spanien als Staat hat lange nicht so hohe Schulden wie z.B. Italien, gemessen am Anteil vom BIP.
Insofern sind die von Ihnen Einlagen der deutschen Banken in spanischen Staatspapieren nicht gefährdet, sagt auh der IWF der Spanien gute Noten ausstellt.
Wissen Sie übrigens dass Spanienbereits die Schuldenbremse aus dem Fiskalpakt in die Verfassung übernommen hat?

Die jetzt aus dem ESM vorgesehen 62 Mrd. (die Summe 100 Mrd. ist längst überholt) Hilfen sollen direkt an die spanischen Banken gehen damit der Staatshauhalt Spaniens nicht mit weiteren Schulden und vor allem Zinszahlungenbelastet wird.

@ Pessimist

Was ist daran falsch?

Die Hilfe für Griechenland, hat den deutschen Steuerzahler in der Tat keinen Cent gekostet, weil es eine Bankenhilfe war.

In Griechenland ist von den ganzen Geschenken kein Cent angekommen. Die Überweisung hätte eigentlich sofort und ohne den Scheinumweg über Griechenland, an die internationalen Gläubigerbanken überwiesen werden können.

Das wäre bei den ganzen Betrügereien der einzige ehrliche Zug gewesen.

So aber kann das mediale Flaggschiff, die Blödzeitung und ihre anderen willigen Mietmäuler und Schmierfinken, den dummen deutschen Michel auf die "faulen", "betrügerischen"und "gierigen" Griechen hetzen und die neoliberale Politik macht willig mit.

Das ganze Getue mit ESM und Fiskalpakt ist doch nur ein weiteres Zeichen, für die absolute Unfähigkeit der europäischen Regierungen, besonders der merkelschen Regierung, die Krisen zu überwinden, geschweige denn zu beherrschen. Alles nur stochern im Nebel, auf Kosten der kleinen Leute in Europa.

@ 13:34 — Jon Do - Rechenfehler

Sie schreiben:
"Die Bad Bank hat [] zehn Milliarden Euro Verlust gemacht." "Bislang ist das Portfolio um 8,5 Prozent [] reduziert worden."
Das bedeutet für 100 Prozent des Portfolios in etwa einen Verlust von 118 Milliarden Euro."

Da liegt wohl ein Rechenfehler vor.
Die 8,5% Reduzierung des Portfolio haben zur Folge dass jetzt aktuell noch gut 160 Mrd. Euro im Portfolio liegen.

Der ausgewiesene Verlust von 10 Mrd. ist ein Bilanzwert der aktuell zu keinen Zahlungen führt und er kommt im wesentlichen aus den Abschreibungen beim Schuldenschnitt der griechischen Staatspapiere (das steht auch in der Medung!) Dieser Verlust hat also weniger mit den verkauften 8,5% des Portfolio zu tun.
Man sollte nichts miteinander verknüpfen was nichts miteinander zu tun hat.

@ 14:17 — Herbst1952

Sie schreiben:
"Die Hilfe für Griechenland, hat den deutschen Steuerzahler in der Tat keinen Cent gekostet, weil es eine Bankenhilfe war."

Und auch die hat bisher den deutschen Steuerzahler wenig gekostet, denn man sollte weitehin Bürgschaften nicht mit Zahlungen aus der Steuerkasse verwechseln.

STOPPT STEUERGELD FÜR BANKEN!!!

Spekulationsgeschäfte, fragwürdige Hedgefonds, Immobilienblase, faule Kredite...
Wann ist endlich Schluss damit diese Geschäftsmodelle und Ihre nicht tragfähigen Banken durch den Steuerzahler künstlich am Leben zu erhalten?

Das Ergebnis sehen wir jetzt wieder, klappte nicht, Pech gehabt, bezahlt halt der Steuerzahler!

Freie Marktwirtschaft und knallharter Kapitalismus wird doch in den Chefetagen dieser Institute gepredigt. Da ist doch auch kein Platz für Sozialverantwortung. Gewinnmaximierung auf fragwürdige Spekulationsgeschäfte heißt dort das Geschäftsmodell!

Pech gehabt und abschreiben, kein Geld für Pleitbanken mehr und endlich Schluss machen mit Bürgschaften für solchen Unsinn.

Da braucht man sich nicht wundern, wenn der Staat dann selbst in Schieflage gerät!

Herr, erlöse uns!


Es ist nur noch unerträglich.

Täglich immer schlimmere Nachrichten über Milliarden, Milliarden und nochmals Milliarden an deutschem Steuergeld, das für immer verloren ist.

Wann hört dieser Milliardenwahnsinn endlich auf?
Oder fängt er gerade erst an??

Frau Merkel macht seit 2 Jahren nichts Anderes mehr als nur unsere Steuermilliarden zu verschenken und zu verplempern. Hat die denn sonst nichts mehr zu tun?

Herr, erlöse uns von dem Übel und mache Deutschland wieder schön und herrlich!

@13:34 — Jon Do

Es ist erstaunlich, welche Schlüsse Sie aus der recht rudementären Beschreibung des Portfolios der FMS, nämlich "Risikopapiere im Wert von nominal 176 Mrd. Euro" ziehen können.

"Das Geld haben die US-Banken eingesteckt, die damals diese Derivate verkauften."

Wie um alles in der Welt kommen Sie bloß darauf??

HRE und Andere

Da ist auch sehr viel Bayer. Finanzpolitik vom Feinsten enthalten, korrekt ausgedrückt sehr viel Geld der Bayer. Steuerzahler.
BayernLB, HGAA, HRE und DKB-Cash, die Leuchttürme des Stoiberismus und dem schönen Kurt und auch ein bisschen Huber.
Zur Erinnerung: Bankenkrise 2008 und 1,6 Billionen Euro zur Rettung der Banken seinerzeit in Europa. Also ein gewaltiges Pfund an Barem und Haftungen, wie üblich, der Brauch, jedoch die Vorstufe zum nationalen Ruin.

letztlich - was ist die Alternative?

Hallo,

was könnte man sonst machen?

Wenn die Banken tausenden von Unternehmen die Finanzierung kippen würden dann könnte das tragisch enden.

Daher: es hört sich so einfach an.

15:27 — P. Achterberg - Hallo, was könnte man sonst machen?

"Für 2012 erwartet die FMS ein deutlich verbessertes Ergebnis. Dies hänge allerdings stark von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung ab."

Steht dieser Satz nicht in der Bilanz aller Unternehmen?

Hangeln sich nicht alle Unternehmen so weiter?

Hatten nicht schon irgendwelche Polit-Eliten, das Wort von Vollbeschäftigung in den Hals genommen?

was könnte man sonst machen?

Vorbild USA pumpt immer mehr Geld in den Markt, wir lassen die Banken groß, so groß, dass sie niemals pleite gehen dürfen.

Schauen Sie mal bei der Partei, Die Linke vorbei.
Da finden sie echte Konzepte!

Warum GR nicht "pleite" gehen durfte

Schon vergessen, dass das US-Ostküste Geldhaus Goldman Sachs maßgeblich in 2000 die Schwindeltransaktionen von Griechenland engineered hatte und beteiligt war, mit denen sich dieser Staat in den Euro log? "Zufällig" war dann auch noch ein griechischer Notenbanker von damals - bis 2010 Vizepräsident der EZB! Viele der faulen Griechenpapiere lagen bei den US-Bankstern - und klaro die düften nicht ge-haircutted, sondern mussten der EZB untergejubelt werden.
Im Gegenverkehr konnte natürlich Lehman Bros. die meisten seiner Schrottrpapiere den Ostküsten-gläubigen europäischen, speziell deutschen Banken angehängen....

Banken mit Misswirtschaft pleite gehen lassen.

@ Pessimist
" Enteignung des deutschen Steuerzahlers zugunsten von Banken durch das Instrument der Schuldengemeinschaft."
Stimmt korrekt!!!

@ vanPaten
Auch Sie haben Recht. Das Gespann Steinbrück und Asmussen ist hauptverantwortlich für die Finanzkrise 2008. Hat man schließlich ja alles nicht vorhersehen können. Übrigens ist Steinbrück der Politiker mit den meisten Nebenjobs. Diese Einkünfte betragen ca. 1 Million Euro im Jahr. Damit ist doch alles klar.

Bankenrettung

Natürlich gibt es eine Alternative! Die Banken Bankrott gehen lassen und die privaten Kunden (also den Otto-Normal-Bürger mit seinem Gehaltskonto) retten! Was nützt es eine marode Bank zu retten - riesige Beträge dafür aufzubringen und das alles in Schulden die wir dann wieder aufnehmen müssen, um diese Verbrecher zu behalten und dann noch große Provisionen zu zahlen. Wo bleibt denn hier das "Leistungsprinzip"??? Wenn die Mist bauen sollen sie dafür auch geradestehen!! Und nicht noch das Geld in ihren A geschoben bekommen. Die Schulden werden unseren Kindern aufgebürdet für solche Verbrecher!

Cowboy-Mentalität?

""Das Geld haben die US-Banken eingesteckt, die damals diese Derivate verkauften.""

"Wie um alles in der Welt kommen Sie bloß darauf??"

Sowas kann nur ein Cowboy schreiben!

Was das für faule Immobilienkredite sind, das weiß doch inzwischen die ganze Welt. Bloß die USA, das Ursprungsland derselben, will es natürlich nicht wissen (wollen).

Bitte nie vergessen, aus welcher Ecke der Welt diese Krise herkommt, für die wir jetzt alle blechen müssen!

Die Cowboys freuen sich!

Warum werden nicht zuerst die Verursacher der Misere (Banken, Vorstände, Manager ...) zur Kasse gebeten - mit Ihren Privat-Vermögen!!
Diese Personengruppe streicht(e) jahrelang Millionen-Gehälter und -Boni ein - angeblich wegen ihrer hohen Verantwortung und kurzzeitiger(!) Erfolge! Wer zieht diese denn überhaupt zur Verantwortung?

@ Bernd 1: So eifrig Sie behaupten

es gebe keine Verluste, sondern nur fiktive Buchungsverluste ohne Inanpruchnahm des Steuerzahlers, wo wenig haben SieRecht.
Wir erinnern uns: Soffin (=FMS) =staatliche Finanzmarktstabilisierungsfonds = 480 Mrd. für marode dutsche Banken?

Der hat jetzt für 2011 inkl. HRE bad bank FMS Wertmenagement 22,1 Mrd. Verluste geschrieben, darunter auch die 3 Mrd. zu 9% stille Beteiligung an der staatlichen WestLB, die gerade abgewickelt wird, und ~10 Mrd. für die FMS WM, die dafür ab 2008 die Rückstellungen bildete, dann die Verluste deckte und diese vom Soffin ersetzt bekommt. Soffin selbst leiht sich das Geld (Ermächtigung bis 80 Mrd., Rest mit speziellen Gremien der Regierung)am Markt über das BMF (Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung BAFMS). Man kam überein das alles nicht als Haushaltsschulden zu betrachten (Trick f. Maastricht), weil ja die Schrottpapiere irgendwann ihren Wert bringen. Sieht man an der Bilanz 2011 deutlich. GRE erhielt Schuldenerlass und schon zahlen wir diesen.

resigniert

Mittlerweile fliegen mir in den News nur noch so die Milliarden und Billionen um die Ohren. Ich habe bei diesen Dimensionen den Überblick verloren. Ich rege mich nicht mehr auf. Zurückzahlen (an wen eigentlich?) kann das sowieso keiner mehr in den nächsten Generationen.

@15:51 — Selbstaufklärer

"Schauen Sie mal bei der Partei, Die Linke vorbei.
Da finden sie echte Konzepte!"

Na schönen Dank auch.

@ Herbst1952

Es gibt viele Schuldige, darunter auch die Griechen.
Dass das ganze Geld nur ausländischen Gläubigern zugute kommt, stimmt nicht. Auch die Renten, Beamtenpensionen und Politikergehälter werden von diesen Geldern bezahlt, ebenso profitieren die griechischen Banken mitsamt ihrer Elite.
Der Normalbürger ist der, der auf der Strecke bleibt.

Bei der HRE kann Geld auch umgekehrt fließen

Bekommt Georg Funke (Chef der HRE als diese Pleite ging) nun die eingeklagten Gehaltszahlungen und die 45000 EURO Monatsrente oder läuft das Verfahren noch ?

@16:18 — Jon Do

"Was das für faule Immobilienkredite sind, das weiß doch inzwischen die ganze Welt."

Wenn Sie sich mal abseits der Tagesschau-Kurzmeldungen informieren würden, anstatt nur wild rum zu raten, dann könnten Sie innerhalb von 3 Minuten Recherche lernen, dass schon mal 50 % Des Portfolios aus europäischen Staatsanleihen besteht.

Dass die FMS wohl AUCH Derivate auf faule US-Immobilienkredite hält, steht außer Frage, Sie tun aber so, als würde das Portfolio vollständig daraus bestehen. Auf den ersten Blick sind es weniger als 5%. Wer da was handfestes weiß, möge mich bitte korrigieren.

Habe gehört, dass einst die

Habe gehört, dass einst die meisten deutschen Betriebsrenten bei der HRE angelegt waren. Also doch ein Grund für staatliches Handeln. Das der absolute Großteil des derzeitigen Defizits dem zwischen GR und privaten Gläubigern (u.a. HRE) ausgehandelten Schuldenschnitt zuzuschreiben ist, ist nicht wirklich ein Indiz für falsches Management. P.S. Die erhoffte positive Wirkung des besagten Schuldenschnitts ist nahezu vollständig verblüfft.

Versprochen

hatten uns die "Christlich Demokratische" Partei und die Gelben mit den 3 %, daß die Rettung der Banken die Steuerzahler nichts kostet.
Immer noch glauben die Politiker, sie wären das Megazahnrad im Getriebe. In Wirklichkeit sind sie das kleinste, fast unnötige. Es wird nur für die Anziehungskraft der Geldes gebraucht.

Schuldenbremse

Wie kann Schäuble angesichts dieser und anderer Nachrichten immer noch von der künftigen Einhaltung der Schuldenbremse sprechen?

Wo soll das Geld dafür herkommen, wenn jetzt nicht gehandelt wird?

Wird es nicht langsam Zeit allen reinen Wein einzuschenken?

Bei den Verwaltungen und Regierungen (Bund, Länder, Kreise und Gemeinden), Parteien, Verbänden kurz bei allem was nicht produktiv ist und nichts mit Bildung, Erziehung und Gesundheit zu tun hat muss umfassend gespart werden. Z.B. jedes Jahr 10% weniger bis 40-50% eingespart sind.

Die Verwaltungsstrukturen (Bund, Länder, Kreise, Gemeinden) müssen kleiner und schlanker werden!! Am Besten die Anzahl der Länder um 50-60% reduzieren etc..

Und wer hat denn etwas von Steuervorteilen und Subventionen? Nur der, der viel hat. Also weg damit!

@17:57 — robby

"Außerdem sollten die gesunden Teile [der HRE] ebenso zumindest mit einem tragbaren Betrag abgeschöpft werden... bis zur schwarzen Null."

Da die HRE jetzt staatlich ist, fließen die Gewinne offensichtlich auch in die Staatskasse.

Was will man auch von einer

Was will man auch von einer "schlechten Bank" erwarten...

Diese Info zeigt nur wieder nur allzu deutlich...

...dass Banken mächtiger sind als Politiker.

Und das immer wieder in der Geschichte der Erde Geldsysteme dieser Art "installiert" werden in dem der Zins immer wieder zum Finanzkollaps führt hat Methode !

So macht die HRE nach Korruption und Betrug wieder "Gewinne" und die reichen Aktionäre streichen satte Summen ein während wir ehrlichen Bürger die Verluste bezahlen müssen.

Genau so habe ich mir funktionierenden Ausbeutungs-Kapitalismus vorgestellt.
Kann man bei Karl Marx im Buch "Das Kapital" nachlesen.

und alles Gerede über Bankenaufsicht kann nicht mehr überzeugen. So auch nicht eine " Europäische Bankenaufsicht ", die von Frau Merkel als Alibi für ihr Umfallen jüngst in Brüssel genannt wird.

Seit geraumer Zeit scheint es

Seit geraumer Zeit scheint es ein neues Staatsgeheimnis (die berühmten Arcana Imperii) zu geben, nämlich das Mysterium, warum man Banken nicht wie jede andere Unternehmung in den Konkurs gehen lassen kann; denn alle anderen Firmen von Bauunternehmen über Ladenketten bis hin zu Versandhäusern können und dürfen in den Konkurs gehen, wenn auch die Parteiengecken sich hin und wieder durch armselige Rettungsversuche wichtig zu machen versuchen; doch die hierfür aufgewendeten Summen sind lächerlich gering, die Banken aber erhalten Unsummen aus der Staatskasse und Garantien in Höhe mehrerer Staatshaushalte.
Die sattsam bekannte Käuflichkeit der Parteienregierungen dürfte mit Sicherheit ein Hauptgrund sein, aber wie es die Banken geschafft haben, sich die Parteiengecken derart dienstbar zu machen ist und bleibt ein Rätsel.
Wie dem auch sei: Die Unsummen, mit denen die Banken jonglieren, vermag der Staat nicht zu tragen, weshalb ein kontrollierter Bankenzusammenbruch unumgänglich geworden ist.

Ach, doch nur so wenig? Naja,

Ach, doch nur so wenig?
Naja, vielleicht hat sich jemand um ein paar Millionen oder Milliarden verrechnet
oder den Senkrechtstrich vergessen beim Pluszeichenmachen: kann ja mal passieren bei den
vielen Zahlen und Formeln. Und vielleicht kommt dann ja bei nochmaliger Begutachtung ein Milliardengewinn heraus.
Also ich sehe das nicht mehr so eng: bei den Rechenkünstler.

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