Kommentare - Zypern rettet Popular Bank und erwartet Troika

02. Juli 2012 - 16:18 Uhr

Von heute an prüft die Troika die Finanzlage Zyperns und seiner Banken. Es geht um die Höhe und die Bedingungen der Milliardenhilfen, die die Regierung in Nikosia vor einer Woche beim Euro-Rettungsschirm beantragte. Schon jetzt stützte Zypern die heimische Popular Bank mit einer Finanzspritze.

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Kommentare

Steueroase Zypern

Zypern ist eine der sogenannten "Steueroasen", d.h., dort können Steuerhinterzieher an den entsprechenden Institutionen ihres Heimatlandes vorbei "ihr" Geld anlegen.

Dieses Geld und vor allem die nicht darauf entrichteten Steuern fehlen dann natürlich in den Heimatländern, um unverzichtbare öffentliche Dienstleistungen (Verkehr, Bildung, Gesundheitswesen, ...) OHNE Schulden zu erbringen. Also müssen die von den Steuerhinterziehern gerade betrogenen Länder sich wieder bei den Leuten verschulden, die ihnen die Steuern vorenthalten haben. Ein Teufelskreis ...

Und so ein Land wie die Steueroase Zypern soll mit dem Geld deutscher Arbeitnehmer und Rentner "gerettet" werden?

Nein, nein und nochmals nein.

Zypern rettet Popular Bank und erwartet Tr..

---die Aufblähung d.

Beamtenapparate ist die Wurzel Allen Übels !

Hier wird schamlos verteilt,, an Family und Friends ,

hier wird protegiert auf Teufel komm heraus .

Einmal Beamte ,, immer Beamte , und dann die tolle

Pension, noch höher wie d.letzte Gehalt .

Und das für Lau, denn es gilt bei Beamten immer noch
d. Mikado-Test !

Nur noch traurig , wie d. Malocher ausgepreßt werden.

Zig-Milliarden versickern einfach so ,

Und für Alles zahlt d. Deutsche Malocher eu-weit !

Dank noch a.d. "Politik" !

Das nächste Schlachtfeld wird

Das nächste Schlachtfeld wird eröffnet. Merkt denn wirklich niemand was? Nicht, dass es wieder heist, wir hätten nichts kommen sehen. Ausser "grays" "Es wird einfach immer absurder." bleibt mir auch kaum noch was zu sagen.

keine Hilfen ohne Steuerharmonisierung!

Zypern sollte seine Steuern zumindest auf den Durchschnittssteuersatz der anderen EU-Staaten anpassen und damit dem Steuerdumping ein Ende setzen.

Es darf nicht sein, dass solche Länder von den Staaten finanzielle Unterstützung erhalten, denen sie in den Jahren zuvor durch Steuerdumping enorme Steuerausfälle verursacht haben. Hier müssen erst einmal die Steueroasen dicht gemacht werden und es dürfen keine EU-Gelder mehr für die Ansiedlung von Unternehmen in Länder mit Steuerdumping fliessen.

Sofern diese Maßnahmen beschlossen und umgesetzt sind dürfte sich das finanzielle Problem dieser Ländern schon deutlich reduziert haben.

Wer nicht mitzieht muss halt sehen, wie er an Geld kommt.

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