Kommentare

Versteh ich nicht...

Gerade wurde angekündigt, daß die spanischen Banken so viel Geld bekommen, wie sie nur brauchen. Bis zum 100 Milliarden würden sie bekommen, wenn sie es verlangen. Und sie werden so viel gar nicht verlangen. Das heißt, sie haben alles Geld, was sie nur brauchen. Und das ist ganz objektiv und öffentlich bekannt.

Und trotzdem stuft Moody's sie runter.

Hallo?

Wenn man mal andenkt, daß vielleicht NICHT die Liquidität der Banken der Grund für die Herunterstufung ist (denn diese ist ja objektiv gesichert), dann kann man sich ein paar andere Gründe denken, wieso die US-Ratingagentur das tut.

Offensichtlich hilft das alles nicht...

Warum soll Spanien Banken Geld geben damit sie abgewertet werden. Der Nutzen scheint Null, die Launen eines Marktes sind wie ein Fass ohne Boden. Also besser wieder Schirme einpacken. Solange keine Lösung für die Schulden gefunden sind, eine Teilentschuldung wie auch bei unseren Kommunen hilft nur, die Geld einzutreiben, nicht beim Sanieren. Wird alles an Wert und Zukunft kaputt gespart für Luftbuchungen. Und die tollen Regeln um die Euroeinführung an die sich hier auch keiner gehalten hat waren wohl schlicht von Anfang an nicht überzeugende Regeln.

Liebes Team von...

tagesschau.de. Wie oft müssen eigentlich angesehene Experten noch sagen, dass das, was diese Ratingagenturen von sich geben, zu 99% blanker Unsinn ist, damit ihr aufhört, derartige Meldungen ganz groß nach oben zu setzen. Ich kann ja verstehen, dass ihr diese Meldungen bringen wollt, von Müssen kann jedoch keine Rede sein. Alle paar Tage sehe ich einen Beitrag einmal von dieser und einmal von jener Agentur. Es wäre aus meiner Sicht äußerst erfreulich, wenn ihr diese im Grunde nichtssagenden aber gleichzeitig Verdruss steigernden Meldungen deutlich einschränken würdet. Danke

:(

kommt schon, zerstört die eurozone. die amis mit ihrem denken, dass nicht einmal bis morgen reicht, werden verschont. schmeißt die druckerpressen gegen die ratingagenturen an!
buzz inflation>rezension

Ursachen der Zins

Betrifft Link zu "Ist der Kollaps noch zu stoppen".

Nein, das ist zu oberflächlich. DIe Ursache fehlt, dass es den Zins gibt (nur zu sagen, wie es funktioniert, dass man untereinander Geschäfte mit Zins macht, ist zu oberflächlich, denn es ist ja so, dass man Geschäfte mit ZINS macht, weil man in einem Zinssystem ist).

In Wahrheit haben wir ein System, das auf den Zins basiert - und diese Frage, ob das überhaupt gut gehen kann, gilt es angesichts der Lage doch die ganze Zeit seit Jahren festzustellen?! Offensichtlich wie ich und viele anderen meinen!

Diesbezüglich möchte ich mich hiermit also "beschweren" (ironisch), bei den Medien, für die Enthaltung dieser eigentlichen Fragestellung, dass das System vielleicht mit dem Zins nicht richtig ist.
Dabei gibt es genug Kritiker! Daher ein Kommentar. Dieser hier.

Diese Empörung ist auch wahrhaftig eine Ursache meiner aufgebrachten Kommentare in letzter Zeit. Ironie aus.

@Immanuel, @Gandhismus

@Immanuel
Es gibt andere, die sehr wohl auf das Rating achten. Von daher ist die Herabstufung schon ein Problem für die betroffene Bank. In der derzeitigen Bankenkrise in Spanien damit definitiv auch eine Meldung wert, auch wenn viele das Rating nicht verstehen können oder wollen und deshalb erst einmal grundsätzlich dagegen sind.

@Gandhismus
Ohne Zins gibt es keine Anreiz Kredite zu vergeben. Der Zins ist auch kein Problem, es sei denn man übernimmt sich, weil man seine Kräfte falsch einschätzt oder schlichtweg ignoriert.

Rückzahlung , ein Witz

"Die Konditionen müssen erst noch mit der Eurogruppe ausgehandelt werden. Dabei geht es neben der Summe um die Höhe der Zinsen und die Rückzahlungsfristen."

Es erinnnert an Fürstenberg: Aktionäre sind dumm und fresch. Erst geben sie dem Unternehmen Geld und dann wollen sie auch noch Dividende.
Glaubt denn irgenjemand, daß GR und die anderen Länder, dieses Geld zurückzahlen können??
Wollen sowieso nicht.

Schafft den Euro ab, und schickt die Politiker, die ihn "retten" wollen auf den Mond und die Probleme sind in einem Jahr Geschichte.

Stattdessen haben sich die Politker aufgeregt, als die Rating Agenturen die Pleite von GR voraussahen. Man wollte immer weiter so... und sich in seiner Ruhe nicht stören lassen.

Der Euroladen ist Pleite und wird mit weiteren "Hilfen" auf Kredit immer weiter in die Sch.. geritten.

Schon Lenin wußte, daß man mit schlechtem Geld die Wirtschaft ruinieren kann. Und jetzt üben es die Politiker. Gutes Geld ist knapp und teuer!!

Kapitalismus hurra!Erst den

Kapitalismus hurra!Erst den kleinen Mann,dann die Haeusle Besitzer,dann Staedte und nun ganze Laender....im Wuergegriff eines ausbeuterischen Systems,das vor dem Leben keinen Halt macht.Wann wachen die Menschen endlich auf?

@Der MoJo : Anreiz

"Ohne Zins gibt es keine Anreiz Kredite zu vergeben."

Das ist die Geschichte, die man leider schon im Kindergarten erzählt, trotzdem ist sie falsch.

Lesen Sie bitte nach, wie Geldschöpfung funktioniert.
Banken verleihen Geld, das sie gar nicht haben und wollen dafür auch noch Zinsen.
Der Zins ist nicht der Anreiz, sondern das Ziel, denn Banken haben sonst kein Geschäftsmodell.

Wenn es Banken nur erlaubt wäre, für das Geld, welches sie wirklich als Einlage besitzen, Zinsen zu verlangen, wäre schon viel gewonnen.
Auf das Geld, das die Banken nur als Kredit schöpfen, also erfinden, sollte sie keinen Zins erheben dürfen.

Wenn der Staat sich das Recht der Geldschöpfung von den Banken zurückholen würde, würde sich die ganze Staatsschuldenkrise binnen kürzester Zeit in Nichts auflösen, genauso wie die irrwitzigen Gewinne der Banken.

So langsam ist schluss mit

So langsam ist schluss mit lustig.
Dieser Flaechenbrand ist nicht mehr zu stoppen und zieht alle mit in den Abgrund.
Es ist wirklich genug liebe Bundesregierung.
Die Zeit, ins eigene Rettungsboot zu steigen, bevor dieses vollgelaufen ist und selbst zu sinken droht, rueckt immer naeher.
Was danach kommt, kann ich heute schon sehen.
Diktaturen, denn Ihr Politmodell lauft gerade aus.

Doppel-Domino

Man stuft Spanien herunter, weil die Banken Geld brauchen, dann stuft man die Banken herunter, weil Spanien ja schlecht dasteht.
Die Hoffnung, mit immer mehr Rettungsgeldern die Abstufung zu verhindern geht nicht auf, trotzdem hält man daran fest.
Durch die Abstufung der Banken fällt auch der Wert des Rettungspakets, genauso wie die Bonität der Retter.

Die Anleger ziehen also ihr Geld aus den Banken ab und legen es stattdessen lieber bei den Rettern an, denn die stehen im Vergleich immer noch besser da und durch die Herabstufung steigen auch deren Zinsen, oder man legt es wieder in Dollar an.

So verdienen immer die gleichen an dem Spiel.
Gleichzeitig verschärft sich die Schuldenkrise, weil ja alle Rettungen auf Kredit finanziert werden. So erhöht man nebenbei noch die Gesamtverschuldung der Eurozone.

Reflexhaft werden Löhne und Renten gekürzt, und so auch die private Verschuldung gesteigert.

Jetzt muß man nur noch dafür sorgen, daß der Schuldner glaubt, er sei auch schuld ...

Immer hau druff!

Die Politik gleicht der Erziehungsmethode vieler Eltern: wenn das Kind hingefallen ist und weint, wird´s zur Strafe verdroschen und angeschrien. Niemand kommt auf die Idee, den Eltern ans Zeug zu gehen, die die Paten des Systems sind, dessen Folgen sich jetzt zeigen. Nein, bekämpft wird nicht das Übel der Selbstbereicherung durch betrügerischen Methoden, man sorgt nur für noch mehr Kredite für noch mehr Privatvermögen.

Wie beim Kind, so auch bei denen, die mit diesem System Probleme bekommen: anschreien und verdreschen! Kein Wunder, wenn immer mehr "Kinder" Nervenprobleme bekommen und hinfallen.

Die Betreiber des Systems allerdings gehen gern in die Kirche und hören sich mit feuchten Augen an: "Und Jesus sprach: Lasset die Kindelein zu mir kommen!", um am Montag nachmittag dann zu fragen: "Na, George, wieviel Dollar haben wir denn heute gemacht?".

Die Ratingagenturen haben Recht! Europa am Abgrund?

Man sollte nicht auf die Ratingagenturen schimpfen, sondern auf die Pleite-Banken und die desaströse und skandalöse Haushaltslage der vielen hoch verschuldeten bzw. bankrotten EU-Länder.

Die Ratingagenturen spiegeln nur die bittere Realität wider, in der sich viele Banken und Staaten Europas befinden.

Davor können und dürfen auch wir nicht die Augen verschließen!

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der ganze Euro wie ein Kartenhaus in sich zusammenbricht.

Daher müssen Frau Merkel, Herr Schäuble und Co. die Zahlungen an Griechenland, das ein Fass ohne Boden ist, und an andere hoch verschuldete EU-Länder (Spanien, Portugal, Irland, etc.) SOFORT STOPPEN, denn Deutschland hat selbst über 2 Billionen Euro Schulden.

Mittlerweile ist fast halb Europa pleite. Deutschland darf nicht weiterhin für die Schulden anderer Länder aufkommen!

Wer jetzt noch immer an die Rettung des Euro glaubt, der glaubt vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann!

Die Zeit des Euro ist vorbei!!!!!

Rettung?

Brandmauern aus Geld, darauf können nur abgedrehte Politiker kommen. Das das "Zeit kaufen" hirnrissig ist konnte jeder normal denkende Mensch ohne Glaskugel vorraussagen. Steckt das Geld in Strassen, Schulen und moderne Stromnetze das kurbelt die Konjunktur an und bringt Arbeit. Aber dann verdient nicht die richtige Lobby mit.
Wie hatte Erich der Saarländer schon gesagt: "Vorwärts immer, rückwärts nimmer!" Auch der neue Konzernsozialismus wird untergehen!

Moddy´s wird herabgestuft

Ich stufe heute Moddy´s herab. Bereits in der Vergangenheit habe ich die Bewertung Moody´s von ArrogantArrogant+ auf Blamabel+ gesenkt.

Da das Verhalten dieser sogenannten Rating-Agentur jedoch nur den Schluss zulässt, zu Gunsten Dritter zu arbeiten, muss ich heute die Bewertung erneut korrigieren, und diese auf BlamabelBlamabel- setzen.

Eine weiter Herabstufung auf Crash der Glaubwürdigkeit ist wahrscheinlich.

Bald wird Deutschland herabgestuft!

Immer mehr europäische taaten nehmen den Rettungsschirm in Anspruch. Damit wird Deutschlands Risiko immer höher - wenn der ESM in Kraft treten sollte (was ich nicht hoffe) -ist das Risiko für Deutschland unermesslich. Denn die Staaten, die den ESM in Anspruch nehmenm müssen, sind von Zahlungen befreit und die wenigen Zahler tragen die ganze Last.

Wer soll eigentlich das Stammkapital für den ESM überhaupt noch einzahlen?

Ich bin 50 Jahre alt und habe gehofft, dass wenigstens meine alten Eltern den Untergang des Euros nicht mehr miterleben müssen. Aber ich befürchte, dass sie das noch erleben werden.

@Alter Simpel

Woher kennen oder wie ermitteln Sie den Anteil "der Zinsen" im Preis eines Produktes?

Für die Beantwortung dieser Frage wäre ich Ihnen sehr dankbar - und sicher nicht nur ich.

Ich kann meinen Vorrednern

Ich kann meinen Vorrednern nur recht geben - wie wäre es mit einer Strafanzeige gegen jede Rating-Agentur aufgrund von Vorteilsnahme, Marktbeeinflussung und somit Börsenmanipulation und vieleicht noch Unterstützung eines Staatsbankrotts?
Und vielleicht sollte man ebenso einmal die Herrn Minister, Abgeordnete,..., an folgendes erinnern: "...hiermit schwöre ich feierlich....,....Schaden vom Deutschen Volke abzuwenden...,..."

Und wer bitte hält sich daran? Welcher Politiker kann heute behaupten aktiv Schaden vom Volk abgewendet zu haben, weil er gegen Lobbyinteressen gehandelt hat oder Lobbys aktiv bekämpft hat? Schonmal daran gedacht Anträge ins EU-Parlament zu bringen um Lobbyarbeit sowie direkte Einflußnahme auf Abgeordnete und Gesetzesinitiativen unter Strafe zu verbieten?
Wieso brauche ich einen abgefahrenen Firmennamen und muss Millionen in die Hand nehmen um Politik gestalten zu können? Sind entweder unsere Politiker zu unkreativ für ihren Job oder ist das Wahlvieh zu unwichtig?

Existenziell

Wie konnte es passieren, dass WIR ( = alle Menschen) tatsächlich glauben, dass unsere Existenz vom Geld abhängt?

Alle anderen Spezies glauben das nicht, wenn ich so raus gehe in die Natur....

Wir Menschen spielen doch dieses Geld-Spiel mit! Es genügt nicht auf die Politiker und/oder Banker und/oder Reichen zu schimpfen.

In jedem einzelnen von uns muss ein Bewusstseinswandel stattfinden. Hilfreich sind Fragen wie:

Was ist meine persönliche Beziehung zum Geld?

Was verbinde ich mit Geld?

Was IST es für MICH?!

Die Immobilienkriese in Spanien und damit die Bankenkriese

ist hausgemacht. Der ganze Wirtschaftsaufschwung in Spanien beruhte auf dem Bausektor. Es wurden Wohnungen gebaut, die kein Mensch braucht. Nirgendwo gibt es mehr unfertige Bauruinen als in Spanien.
Der Bevölkerung wurden Immobilienkredite geradezu aufgedrängt. Die überbewerteten Immobilien waren doch eine schöne Sicherheit für die Banken. Nicht selten wurden die Immobilien mit 130% finanziert, damit sich der Schuldner gleich noch ein Auto dazu kaufen konnte.
Was hat die Presse damals den Musterschüler Spanien hoch gelobt. Was für Informationen hatte die Presse?
Wer oft in Spanien war und sich aufmerksam umgesehen hat, der sagte bereits vor 4-5 Jahren, das kann nicht gutgehen. Der Knall wird kommen.

Verschlafen

Das liest sich fast so als hätte Moody' s die ganze Zeit von der spanischen Immobilienblase nichts mitbekommen und jetzt, wo das Risiko von der EU abgesichert wird, fällt ihnen plötzlich ein die Banken abzuwerten. Ihr Job wäre es gewesen vorher zu warnen.

Die Welt hört nicht auf sich zu drehen.

Ja es ist schlimm das Geldsystem . Der Euro noch dazu ist
ohne Aufgabe der eigenen Souveränität zb. durch die Bildung der Vereinigten Staaten von Europa (oder was ähnliches) nicht zu halten. Jedes Land braucht eigentlich seine eigene durch Wirtschaftskraft geprägte Währung .
Ohne politische Einigung ist das nicht durch eine " Fremdwährung " zu erreichen.
Zwischen großen politischen Einheiten (z.B. VSTVE)
muss es dann politisch auch klar sein,das es Niveauunterschiede gibt die nach einen finanziellen Ausgleich verlangen ( siehe Deutschland Länderfinanzausgleich)
Solange das nicht geschieht bringt uns die Politische Elite ( Merkel-Schäuble) immer mehr ins Chaos.Trotzdem ist der Zusammenbruch der Eurozone auch ein guter Neuanfang ,wir werden verlieren ,aber die Welt dreht sich weiter.

26. Juni 2012 - 10:05 — molch1

Versuchen Sie mal in Deutschland oder Europa ohne Geld zu leben. Geld ist ein notwendiges Übel. Es wird nur eine kleine Minderheit sein, für die Geld der „Heilsbringer“ ist. Aber diese Minderheit hat derzeit das „Sagen“.

Sie haben in der Beziehung recht, dass die Europäer ihre Regierungen selbst gewählt haben und nicht bereit sind andere Parteien zu wählen, die versuchen wollen etwas zu ändern. Bestes Beispiel ist ja Griechenland. Auch hier waren die Menschen nicht mutig genug, etwas Neues zu probieren.

Das wird sich erst ändern, wenn hier in Europa wieder alles zusammenbricht wie 1945. Aber auch dann wird sich die grenzenlose Gier einiger Weniger nach einer gewissen Zeit wieder durchsetzen.

Ich bin mir sicher, dass einige durch die Herabstufung

der Ratingagenturen wieder ein dickes Geschäft machen.
Die Alternativlosigkeit unserer Politiker ist reinste Volksverdummung. Es gibt etliche Lösungsansätze, wie schon oft von Usern aufgeführt, wie die Krise in den Griff zu kriegen wäre. Dies ist jedoch nicht im Sinne der Finanzmafia. Der Steuerzahler möchte sich aus der Geiselhaft der Bankster befreien, doch diese wollen ihn nie mehr frei lassen, damit der künftig (ESM) alle Verluste übernimmt. Andernfalls wäre es mit ihren hohen Renditen und Millionen vorbei, wo sie doch schon so sehr auf den Geschmack gekommen sind. Dafür nehmen sie den Zusammenbruch der Eurozone leichtfertig in Kauf. Ihre Schäfchen haben sie derweilen ins Trockene gebracht.

@gerusu

"Woher kennen oder wie ermitteln Sie den Anteil "der Zinsen" im Preis eines Produktes?"

Es gab hier in den Kommentaren mal einen direkten link, den ich aber nicht mehr finde.
Googeln Sie mal nach "anteil zinsen im preis".
Verzeihung, aber mehr kann ich jetzt auf die Schnelle nicht bieten, ich schau' aber noch mal nach

Die Sache ist natürlich nicht ganz unumstritten, die Zahl wird auch von anderen niedriger angesetzt, was mich nicht verwundert, denn ich halte 40% für eine sehr große und besorgniserregende Zahl.

Geschickt, wie die Bankster

Geschickt, wie die Bankster die Bankenkrise in eine Eurokrise verwandelt haben. Und schon interessiert kaum noch einen, dass sie munter wieder spekulieren und sich die Taschen vollmachen.

Politiker, bitte aufwachen: Der Euro ist am Ende!

Der Euro ist am Ende! Wann begreifen die Menschen, allen voran unsere unfähigen Politiker, dies endlich?

Die Euro-"Traumtänzereien" zu Lasten Deutschlands müssen endlich beendet werden!!!!!

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch unsere Politiker die Realität nicht mehr leugnen können. Dann jedoch ist es vermutlich schon zu spät und auch Deutschland wäre dann runiniert!

Im Interesse Deutschlands müssen Regierung und Opposition endlich aufhören mit ihrer desaströsen und skandalösen "wir retten den Euro und die EU-Pleite-Staaten um jeden Preis"-Politik, denn sonst ist Deutschland bald selber pleite, denn unser Land hat schon jetzt über 2 Billionen Euro Schulden......!

Die Verfassungsrichter sollten den ESM und Fiskalpakt im Interesse Deutschlands und nachfolgender Generationen verhindern, denn sonst sehe ich rabenschwarz für unser aller Zukunft!

Bevor der Dollar untergeht zerstört man erst lieber den euro

Sollte der Euro weltwährung werden wäre die usa mehr als nur pleite.
Dies gilt es zu verhindern und solange öl und andere wichtige dinge in dollar bezahlt werden ist die usa welt in ordnung man druckt einfach das geld halt ein bischen schneller.
Ware gegen leeres versprechen.
Der euro als konkurrenz muss aus usa sicht ausgeschaltet werden.
Meiner meinung nach ist ein euro von 1:1 zum dollar wunderbar für europa am anfang der euroeinführ. kostete der Euro nur 78 us-cent trotzdem war keine spur von krise.
Das andere problem ist dass ohne politische union eine währungsunion sinnlos ist.
Man will die politische union da viele dagegen sind durch die hintertür erzwingen ,in dem man den karren an die wand fährt und die politische union dann als alternativlos präsentiert.
Volksentscheide müssen zu diesen Themen unbedingt durchgeführt werden, was bei der euroeinführung verhindert worden ist.

@Gagamello

ich bin durchaus Ihrer Ansicht. Ich persönlich hätte damals (2008) die Banken sogar verstaatlicht bzw. das Trennbankensystem eingeführt.
Der systemrelevante Teil einer Bank muss vor dem "Zocker" Teil einer Bank geschützt werden.

Die Staaten haben sich durch die bedingungslose Rettung der Banken in 2008 erpressbar gemacht. Da die Banken ganze Staaten und Völker in den Abgrund stürzen können, gehören sie entweder in staatliche Hand oder an strikt reguliert.

@schauwamal

Die politische Union hätte VOR der Einführung des Euros kommen müssen. Das war der ganz entscheidende Geburtsfehler des Euros.
Der Euro wurde holterdiepolter von Kohl und Mitterand beschlossen. Die Bevölkerung wurde nicht gefragt.
Der Euro bzw. die Aufgabe der DM war unser Preis für das JA der Franzosen zur deutschen Wiedervereinigung.
Kohl wollte ums Verplatzen die Wiedervereinigung und den Franzuosen war unsere starke DM ein Dorn im Auge.
Also einigte man sich ohne Hirn und Verstand. Dem Volk wurde diese Entscheidung damals aber nie so verkauft, sonst wäre die Wiedervereinigung damals mit Sicherheit nicht so schnell gekommen. Wenn sie dann überhaupt gekommen wäre.

@ Jon Do - 0:36 Das ist eine Doppel-Mühle

Kennen Sie das alte Mühle-Spiel? Wenn man erst mal eine Schiebe-Mühlen-Konstruktion hat, gewinnt man immer. Hier sind die Bausteine:
1.Borge Staaten billig Geld und verführe sie, viel Schulden zu machen.
2. Sorge dafür, dass der Staat haftet, denn er wird die Bürger in die Haftung nehmen.
3. Sorge dafür, dass andere Staaten und deren Bürger auch noch mit haften.
4. Erkläre den Ziel-Staat zum Wakelkandidaten und als überschuldet, erhöhe nun den Zins bis es kritisch wird.
5. Warte, dass die Bürgen rettend einspringen.
6. Lass dann von Moody`s & Co. die Kreditwürdigkeit des Staates oder der Banken herabstufen - dann kannst Du den Zins nochmal kräftig erhöhen.
7. Warte, bis die Bürgen nun ihre Bürgschaft wieder anpassen müssen (verdient hast Du ja schon ganz gut).
8. Verbreite Chaos- und Untergangsstimmung und verkaufe Deine bisher hochprofitablen zinsbringenden Papiere an die breite Masse, denn nun werden sie wohl bald abgewertet. Du hast Dein Geschäft ja gemacht.
9. beginne von vorn

Herabstufung

Die Presse ist Mitverursacher aller Finanzkrisen und auch der negativen Diskussionen darüber. Die Macht der Ratingagenturen, die immer wieder angeprangert wird, wäre sicher nur mehr als halb so stark, wenn niemand über diese idiotischen Herabstufungen berichten würde.

@ Manfred Schoenbeck

Der Vergleich mit dem Mühlespiel ist klasse.
Als Kind spielte ich gerne (was heißt gerne, ich verlor meist) Mühle mit meinem Bruder. Er nahm mich meist in die Zwickmühle und ich hatte keine Chance da wieder raus zu kommen.
Ging seine Strategie der Doppel-Mühle (wir nannten es Zwickmühle) auf, so konnte ich nur verlieren.

Wie kommen die Staaten aus der Zwickmühle der Banken?
1. Einlagen der Sparer sichern und kleinere Banken pleite gehen lassen.
2. Sogenannte systemrelevante Banken entweder ganz in staatliche Hand oder Trennung des Systems dieser Banken.
3. Banken, die zocken wollen, dürfen das dann auf eigenes Rechnung und Gefahr

Wann erkennen die Regierungschefs die wahren Verursacher und handeln dementsprechend?
Wird sehr schwer, weil etliche ehemals Goldmannsachsgauner heute in Schlüsselpositionen sitzen.
Ich erinnere mich an Zeiten, wo ein Kommunist weder Lehrer noch Briefträger werden durfte.

In den Börsennachrichten steht, die Risikoaufschläge für

Spanien und Italien steigen.
Die Staaten müssen unbedingt Reformen einleiten um die Neuverschuldung so gering wir möglich zu halten.
Auf mittlere Sicht, müssen zwingend Schulden abgebaut werden. damit die Staaten unabhängiger von den erpresserischen Banken sind.
Aber mal was ganz anders, wann checken die Banken, dass sie den Ast zersägen auf dem sie selber sitzen?
Langfristig können die Banken sich durch ihr jetziges Verhalten doch nur selbst schädigen. Oder bin ich da jetzt etwas zu naiv in meiner Denke?

Hohe Zinslast? 40%?

Es ist ganz einfach. Man darf ja in der Berechnung für den Anteil der Zinslast nicht nur die tatsächlichen Zinsen die man für Kredite zahlt einberechnen. Nein auch die immer weiter steigenden Steuern (auch Gebühren, z.B. Maut) werden vom Staat für die Zinszahlung aufgewendet. Auch Miete ist eine Zinslast! Es heisst ja nicht umsonst Mietzins. Auch Grundsteuer etc... Naja ich glaube Sie verstehen mich. Wenn man das alles zusammen rechnet, dann kommt man locker auch eine. prozentualen Zinsanteil von über 40%!
Das wird aber alles gut erklärt in der Wissensmanufaktur!

Demokrat

Der Euro in der augenblicklichen From ist am Ende. Das es nicht gut gehen kann, haben viele Experten schon bei seiner Einführung gesagt. Nur auf sie gehört hat keiner der Politiker. Und so gingt es heute zwei diametral entgegengesetzte fiskalpolitische Auffassungen, die der stabilitätsorientierten Nordländer und die inflationsorientierten Südländer, die auch wegen der desaströsen Personalpolitik der Bundesregierung alle Schlüsselpositionen in EU und Währungsfond innehaben. Das lässt zu befürchten, dass wir bei einer Wirtschaftsunion, die den Fantasten aller Parteien vorschwebt, untergebuttert werden, und das, obwohl alle wirtschaftlichen Erfolge für unsere Währungspolitik sprechen.
Eine Gemeinschaft, die nur darauf schielt, den von uns erarbeiteten Wohlstand zu verfrühstücken und und beschimpft, wenn wir den Zaster nicht rausrücken, kann ich nicht akzeptieren. Wir sind keine Euroskeptiker, sondern die, die verhindern wollen, dass der ganze Laden eines Tages in die Luft fliegt.

Ohne Zinsen keine Anreize für Kredite?

Wenn Menschen hier sagen, dass die Zinsen das Problem sind, dann haben Sie meist mehr im Hinterkopf. Klar wenn man jetzt nur die Zinsen abschafft, warum dann welches verleihen?
Ja man muss ja das ganze System umstellen. In einem System des fließenden Geldes wäre es zum Beispiel so, dass das Geld immer in Bewegung sein muss. Behält man es auf dem Konto zahlt man z.B. nach einem Jahr eine Gebühr von 1%. Da ist dann der Anreiz, dass Geld zu verleihen, denn so umgeht man die Gebühr.
Dies ist aber nur ein ganz kleiner Teil, eines tollen Systems, über das es sich zumindest mal zu reden lohnt.

Frage

Warum sollten die Banken denn aufhören?

Die Ratingagenturen sagen irgendwas - und auf einmal steigen die Zinsen. Klar nehmen die Banken die Kohle mit.

Dennoch ... die Banken könnten auch niedrigere Zinsen ansetzen - machen sie aber nicht ... damit ist doch klar, das die Ratingagenturen den Banken in die Hände spielen.

Und - noch ist viel Geld im System - die Rettungsschirme werden immer größer.. auch wenn defakto kein realer Wert mehr dahinter steht.

Solange die Rettungsschirme suggerieren, dass noch Geld da ist - warum sollten die Banken dieses Geld nicht wollen?

Die Ratingagenturen werden so lange weiter machen, bis ganz Europa auf Ramschniveau landet - das ist absehbar.

Deutschland muss daher so schnell wie möglich abgewertet werden - so paradox es ist, damit die Banken - wollen sie nicht untergehen .. ihre Zinsen senken!

Währenddessen verschulden sich die USA munter weiter - DAS interessiert keinen. Komisch!

Die überstürzte Einführung des Euros ist das Übel

wie der Grosse aus Ockersheim,... nur so naiv sein konnte,
jeder Halbd. weiss, was herauskommt, wenn man sehr gutes Geld (DM) mit viel schlechteren vermengt, natürlich der Mittelwert, enorme Verluste für D. Es glauben aber immer noch Idi. D hat den grossen Nutzen, D sind aber nicht ca. 10% mit viel zu viel Geld und kaum vorstellbaren Gewinnen (Umverteilte EU-Steuergeld-Mrd, sondern ca. 83 Mill, ca. 90% sind die ganz grossen Verlierer, evtl. glauben sie dem Prof. Sinn, http://tinyurl.com/c7299af, auch Prof Spethmann,... erkannten es schon lange, s. Google DS an Guérot am 20111023 Presseclub Sollen mal die Gewinner vom Euro ihren gerechten prozentualen Anteil in die EU-Kassen einzahlen und nicht nur alles der Steuerzahler mit neuen Wahnsinns-Mrd alles bezahlen. Das kann nie gutgehen, es kommt zum grossen big bang, einer Art Weltwirtschaftskrise, wie in den 20-iger Jahren. Jetzt will man mit ESM,... noch mehr an Brüssel abgeben, sich von vielen Nehmerländern überstimmen lassen.

Einige wollen den gleichen Fehler wiederholen

mit dem Euro sind die Zinsen in vielen Verschwenderländern stark gefallen, die Zinsen von ca. 7% auf etwa 3% für alle, die Droge des billigen Geldes führte zu Verschwendungen, zur jetzigen Krise. Schon wollen einige diesen Fehler mit Eurobonds wiederholen, lernen die es nie?
Für uns werden das höhere Zinsen, ca. 47 Mrd mehr, wir haben es ja, damit viele andere so weitermachen können. Nur haben sich dann nicht erst in 9 Jahren, sondern spätestens nach 3 Jahren die Probleme potenziert.
Merken denn nur so wenige, alle Rettungen versagten, es geht immer schneller bergab.
Die EU überlebt nur mit noch mehr Transfer-Mrd, was es gar nicht geben sollte Haftung für andere Staaten.
Ich will keine Schuldenunion, keine Eurokratenmonster, in dem das Geld diktiert.
Wer als deutscher Politiker seinen Eid auf die Verfassung bricht, begeht Hochverrat, ich schlage aus Protest schwarze Schleifen an Autoantennen,... vor.
Das Tollste ist der Hass nimmt auf die Helfenden zu, viel Spass dann im GR-Urlaub,...

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