Kommentare

Wann kommen den endlich mal

Wann kommen den endlich mal die Fußfesseln für die Banken. Damit meine ich staatliche Vorgaben für die Absicherung von Krediten.

Und ganz wichtig ist: Sachwerte als Sicherheit sind nur das Wert, was sie im Kriesenfall Wert sind. Also z.B. nur 30% des gegenwärtigen Wertes ist als sicher anzusehen.

Außerdem brauchen wir die persönliche Haftung aller Bankmitarbeiter, vom Sachbearbeiter bis hinauf zum Top-Management. Es muß den Mitarbeitern weh tun, wenn sie zu leichtsinnig Kredite vergeben haben.

Ach so, bei Verstößen muß es auch dann weh tun, wenn KEIN Schaden entstanden ist, damit es die Damen und Herren von den Banken auch irgendwann einmal lernen.

Für das spanische Volk gibt

Für das spanische Volk gibt es aber eine echte Altetnative.
Dazu sollte man sich mit fundierten Problemanalysen und -Lösungen auseinander setzten.
Ja das gibt es alles! Einsteiger zu dem Thema sollten sich wirklich die Geschichte von Fabian zu Gemüte führen. Dabei wird fast jeder das Problem verstehen!
Einen Lösungsansatz gibt dann der Plan B von der Wissensmanufaktur!
Man kann nämlich das Sytem ändern, bevor es zum Crash kommt. Denn irgendwann wird den selbst der Fiskalpakt nicht mehr hinauszögern kann.

Es dauert nur 2-3 Stunden sich mal etwas intensiver damit zu beschäftigen. Es können ja auch erstmal nur 15min. pro Tag sein. Aber es lohnt sich für jeden von uns. Wirklich!

Weiterhin Augen zu und durch?

Jetzt ist es amtlich, die noch vor wenigen Wochen stets vehement wiederholte Aussage des konservativen Mariano Rajoy, die spanischen Banken würden unter gar keinen Umständen gerettet werden müssen, als eine weitere Lüge auf dem Weg in den Abgrund entlarvt. Erinnert mich sehr an seinen sozialistischen Vorgänger Zapatero ("Krise!? Welche Krise?").

Weiterhin Augen zu und durch?

Ich hoffe für uns alle, dass Angela Merkel hart bleibt und wenigstens verhindert, dass die spanische Regierung das Geld formal "direkt an die betroffenen Banken" überweisen lässt, ohne Zusagen an und Kontrollmöglichkeiten durch Europa, wie es auf dem spanischen Wunschzettel steht.

An keinerlei Zusagen geknüpfte Geldgeschenke für die spanischen Banken als Verursacher der Krise, die teils unter millionenschweren Abfindungen ihre Sessel räumen mussten (Stichwort: Rodrigo Rato, Bankia) wären der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringen würde.

Die Alternativlosigkeit

Jetzt ist es so weit. Die Kanzlerin hat es nun endlich geschafft von der Alternativlosigkeit bis zur Vollbremsung. Es bleibt nur eine vernünftige Entscheidung übrig und die ist raus aus dem Euro, rein in die Neue Deutsche Mark!! Dies ist nun wirklich alternativlos und auch ein Gebot der Vernunft. Mal sehen was jetzt kommt: Russisches-Roulette oder neue Scheine die endlich mal was Wert sind und nicht die alleinigen Interessen der Wirtschafft befriedigen!

Haftung...

ist eine vortreffliche Idee, führt aber ab einer gewissen Größenordnung dazu, dass niemand mehr Verantwortung übernehmen mag.

Genau wie kein Beamter der Nation die Brücke bezahlen kann, die dann doch nicht gebraucht wird, genauso wenig kann der individuelle Mitarbeiter (nicht einmal ein Herr Ackermann) für den Mist geradestehen, den sein Institut verbockt hat. Insofern muss man realistischerweise darauf verzichten, für Fehlentscheidungen stets einen Sündenbock zu suchen.

Die Unsitte, sich im Finanzsektor mit überbordenden Luftbuchungen schön und reich zu rechnen (die "dot-com" Blase läßt grüssen, und auch die Auslagerung von Investitionsruinen auf als "bad bank" geschönte Müllhalden zähle ich zu dieser Rubrik), gehört allerdings abgeschafft. Insofern hat mein Mitkommentator oben recht. All die Werte, die sich eine Bank üblicherweise so zurechnet, ist meistenteils Geld - also nur bedrucktes Papier. Und im virtuellen Zeitalter noch nicht einmal das.

@b_m

Die persönliche Haftung für die Mitarbeiter kann ja wohl nicht ernst gemeint sein. Ansonsten kann ja auch jeder Techniker wegen Totschlags verurteilt werden, wenn es wieder irgendwo "technisches Versagen" gibt. Nicht lange, und die gesamte Menschheit säße im Gefängnis, denn wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. An die großzügige Herausgabe von Krediten werde ich erinnern, wenn wieder geheult wird, wenn die Banken Kredite nur sehr zögerlich und unter großen Auflagen an Unternehmen vergeben.

verstehe ich nicht

also ich verstehe eines nicht.

wenn die banken mehr geld brauchen - dann geht das in der regel über eine kapitalerhöhung.

wenn die banken sich also verzockt haben - mal wieder - und nun kohle brauchen, die sie von der eu bekommen ... dann frage ich mich, warum die EZB dafür keine anteile von der bank bekommt.

also in etwa, wie es die bundesregierung bei der commerzbank getan hat.

die banken haben ja keine wahl - aber für die EZB (und für alle europäer) wäre es schon besser irgendeinen gegenwert für die kohle zu bekommen, als nichts.

tatsächlich - bekommen die banken (=privatunternehmen) nun öffentliches geld, weil sie sich verspekuliert haben und falsche unternehmerischen entscheidungen getroffen haben.. coool!

die eigentümer dieser banken (=aktionäre) behalten ihre vollen anteile am unternehmen,auch wenn das unternehmen eigentlich insolvent ist.

genial!

das ist in etwa so, als würde SCHLECKER gratisgeld von der EZB bekommen, nur um zu existieren. DAS ist doch WAHNSINN!

Der Euro ist am Ende!

Wer es jetzt noch nicht verstanden hat, der wird es vermutlich niemals verstehen: Der Euro ist am Ende und ist nicht mehr zu retten!

Hört endlich auf mit den "wir retten den Euro"-Träumereien!

Ich warte nun auf den Tag, an dem uns die unfähigen Politiker die Wahrheit mitteilen und endlich in der Realität ankommen.

Erst Irland, Portugal, Griechenland, Zypern, etc. - und nun Spanien.....!

Welches Land muß demnächst unter den Rettungsschirm?
Italien? Oder gar Frankreich?

Die deutschen Steuerzahler dürfen gespannt sein und vermutlich ewig für halb Europa zahlen, während Deutschland mittlerweile selber über 2 Billionen Euro (!) Schulden hat.....!

Da frage ich mich: Wann gehen in Deutschland die Lichter aus? Wann beantragt Deutschland Hilfe?

Die Finanzwirtschaft

zeigt überall auf dem Planeten ihre unfähigkeit ... spekulation ohne ende für das breit geforderte dauerwachstum.

und wie soll die krise überwunden werden ... richtig, mit dauerwachstum.

das alles ist so abstruß, dass man sich nur noch totlachen kann.

mit dem ESM und bla sind wir wieder handlungsfähig - das ist ein signal an die märkte, so irgendwer von der CDU!

klar - bis zum nächsten montag, wenn deutschland von AAA auf D+ abgewertet wird.
und dann? noch immer handlungsfähig?

die finanzwirtschaft ist gleichzeitig verursacher der krise und profitiert in ungeahnter weise davon. bescheidenheit - gehaltskürzungen bei bankern .. undenkbar!

dabei sollte mittlerweile jeder begriffen haben, dass die "banker" in ihren anzügen nichts anderes sind, als zocker und verkäufer irgendwelcher produkte, die kein mensch versteht.

aber hey - klar ... ich glaube auch daran, dass man mit riesenrädern eine rendite von 18 prozent erzielen kann - wenn es der typ im anzug behauptet.

Für die Banken oder den Staat?

Sollten die Spanier tatsächlich das Geld für die Banken bekommen und daher keine Sparauflagen erfüllen müssen, muss es im Umkehrschluss eine Umwandlung der Kredite in Eigenkapital geben. Dann müssen die Geldgeber an den Banken beteiligt werden, denen sie Geld geben. Schon alleine, weil sonst die Verschuldung der Banken ja noch weiter steigt. Mit "Eigenkapital" wäre das anders... ach ja, und die Aktionäre würden auch bestraft, dass sie den Treiben so lange zugesehen haben. Ich investiere selbst genug Geld in Unternehmen. Allerdings nur in die, deren Funktionsweise ich verstehe...

Schon wieder "systemrelevant"?

Warum lässt man nicht einfach auch mal eine Bank Pleite gehen? Deswegen gibt es ja die Trennung, dass die EZB keine Darlehen direkt vergeben darf, nicht an Banken beteiligt sein darf usw., sondern dies den Geschäftsbanken vorbehalten ist. Es sollen ja gerade die Geschäftsbanken die Risiken bewerten und letztlich auch dafür geradestehen. Dafür dürfen die Banken ihre Gewinne machen. Verzockt sich einer, gut, game over!
Natürlich werden durch eine Bankpleite Schäden verursacht, seien es verlorene Spareinlagen, Arbeitsplätze, natürlich auch verlorene persönliche Bekanntschaften und "Vetternwirtschaft" auch mit der Politik, aber ich glaube, es gibt keine Geschäftsbank, die nicht ersetzt oder zumindest zergliedert und in Teilen übernommen werden kann.

@ Technocore

" Haftung führt ab einer gewissen Größenordnung dazu, dass niemand mehr Verantwortung übernehmen mag."
Ich lese wohl nicht richtig. Dann haben wohl alle Großmanager einen Freibrief für Misswirtschaft? Die kleinen Unternehmer sollen also Verantwortung tragen und ab einer gewissen Größe übernimmt das dann der Steuerzahler. Ihre Meinung ist völlig inakzeptabel, ungerecht und unvernünftig. Außerdem finden sich bestimmt genügend Leute, welche auch ein Großunternehmen verantwortlich führen. Es geht mir auch nicht um Kompletthaftung, sondern um Teilhaftung. Damit würden sich die Führungskräfte ihre Risikogeschäfte besser überlegen.
Merke: Nur mit Strafen und Haftung kann man die Zockerei unterbinden.

Eurorettung

Dazu genügt ein Satz.

Die gesamte Politikerriege egal welcher Parteizugehörigkeit hat den Verstand verloren, denn anders ist deren Handeln nicht zu verstehen.

Krise ist Politik-Verursacht!!!

Hauptverursacher der Euro-Krise ist nicht - wie so häufig behauptet - der Kapitalmarkt, sondern in erster Linie die Politik! Es gab massive Konstruktionsfehler beim Euro, die durch die Lockerung der Stabilitätsvorgaben einige Jahre nach Einführung noch weiter verstärkt wurden. Darüber hinaus haben viele Euro-Regierungen enorme Haushaltslöcher aufgebaut, die durch Staatsschulden finanziert wurden.

Nach Euro-Einführung ging die Differenz der Verzinsung von deutschen und spanischen Staatsanleihen stark zurück. Spanien konnte zu weit günstigeren Konditionen Kredite erhalten, als noch Jahre zu vor. Hätte die Regierung diese Einsparung dazu genutzt, die Staatsverschuldung zu tilgen, hätte das Land zu Beginn der Krise (fast) keine Schulden mehr gehabt! Was ist aber passiert? Man hat es als Signal gesehen, zu so günstigen Konditionen noch mehr neue Schulden aufzunehmen!

Was ich schlimm finde, ist

Was ich schlimm finde, ist dass niemand da oben, von den sogennanten und auserwählten Experten die Lage erkennt,

1. dass der Euro zuende ist

2. dass jedes System mit Zins eines Tages am Ende ist

3. dass die Legitimität einer Volksvertretung nicht durch Geldwirtschaft ersetzt werden kann - aber das hat man ja schon getan, indem man "Volks-Wirtschaft" schon damals gleichgesetzt hat mit "Geld-Erwerb".

Also das wäre eine längere Geschichte, aber dieser Wachstumsgedanke gehört auch dazu. Dieser ganze Schmarrn.

Ich als normaler Erdenbürger will was anderes. Ich will damit sagen, WIR (VOLK) brauchen vermutlich das System nicht, so wie es ist.

Jetzt aber, wo das System schon kaputt geht, gibt es nicht viele Stimmen in den Medien usw. die Tacheles reden, - denn alles zusammengenommen, wäre es an der Zeit die Ungerechtigkeit mit einem Schlag zu beenden, die das System auf die Welt bringt.
Aber nein, bis zum totalen Zusammenbruch soll es weiter gemacht werden, und der Crash kommt doch!

@Der MoJo: Kredite

"An die großzügige Herausgabe von Krediten werde ich erinnern, wenn wieder geheult wird, wenn die Banken Kredite nur sehr zögerlich und unter großen Auflagen an Unternehmen vergeben."

Was heißt: wenn?
Schon kurz nach Ausbruch der Bankenkrise haben diese die Anforderungen an Sicherheiten extrem verschärft. Klagen darüber gibt es zuhauf.
Auch wirtschaftlich gut dastehende Firmen zahlen höhere Zinsen.
Das führt dazu, daß immer mehr reales Wachstum gebraucht wird, um die Forderungen der Finanzwirtschaft zu erfüllen.

So eine Krise ist für die Banken das beste, was ihnen passieren kann: durch die Zinsen steigt das leistungslose Einkommen der Bank, und bei Schieflage wird sie eben vom Staat gerettet. Die Dividenden sind dann aber schon ausgezahlt, aber der Kreditnehmer ist weiterhin hoch verschuldet.

Es ist am besten...

...das Geld von der Bank zu holen und auszugeben. Inflation kommt. Die Währungsreform, die meisten behaupten, es wäre die Einführung des Euro gewesen, hat uns nun erwischt. Unsere Kinder und Kindeskinder werden für den Größenwahn der Politik zahlen, bis ihnen die Schwarte kracht. Arbeitslosigkeit, Armut und immer reicher werden Minderheiten sind die Folge. Wo bleibt eigentlich der zivile Ungehorsam?

Ich brauche auch mehr Geld

Wo kann ich das beantragen?

Aber im Ernst: wieso die Banken? Das sind doch im weitesten Sinne auch erstmal Unternehmen. Man stelle sich vor jeder Chef rennt demnächst hin und hält die Hand bei der EU auf.

Wieso können die Banken nicht für ihre fehler gerade stehen, wieso müssen brave EU-Bürger das bezahlen, was Finanzhaie verzocken?

Das ist nur der Anfang...

...bevor das Ermächtigungsgesetz der Finanzmärkte der ESM in Kraft tritt mit folgendem Wortlaut:

"Zweck des ESM ist es, Finanzmittel zu mobilisieren und ESM-Mitgliedern, die schwerwiegende Finanzierungsprobleme haben oder denen solche Probleme drohen, unter strikten, dem gewählten Finanzhilfeinstrument angemessenen Auflagen eine Stabilitätshilfe bereitzustellen, wenn dies zur Wahrung der Finanzstabilität des Euro-Währungsgebiets insgesamt und seiner Mitgliedstaaten unabdingbar ist."

Beispiele für strikte Maßnahmen: Steuererhöhungen, Rentenkürzungen, Lohnkürzungen, Behindertenhilfekürzung, Kürzung im Bereich Bildung, Kindergärten etc.

Deutschlands Zahlungsunfähigkeit wird (muss!) auch kommen und damit wird es ein Fall für die Finanzinsitution ESM.

@ shibumi — 25. Juni 2012 - 12:11 —

russisch roulette ist der passende Ausdruck für das Spiel. Nur dass unsere Regierung (inclusive Opposition in Mehrheit übrigens !!! nicht sich selbst den Revolver an die Schläfe hält, sondern seinem Wahlvolk.

Das Lob dafür möchte man gerne nächstes Jahr bei den Wahlen einfahren.

Genau so stelle ich mir das vor:

Steuermilliarden für Zockerbanken, aber kein Geld für die Bürger. Und von einer Regulierung dieser Banken ist natürlich weiterhin keine Rede, im Gegenteil: immer lauter wird von der vielbeschworenen Alternativlosigkeit geplärrt, um diese Krise nur ja zum Durchpeitschen der ESM-Diktatur und einer nicht legitimierten politischen Union zu nutzen. Derweil werden die Banken immer weiter mit Geld angefüttert, als ob es das Normalste der Welt wäre, Drogensüchtige immer weiter mit Stoff zu versorgen, und sich dafür noch ausgerechnet bei eben diesen Junkies zu verschulden. Hat unsere Politk eigentlich noch ein Verhältnis zur Realität?

Das hört erst auf, wenn die Banken in Geschäfts- und Investmentbanken zerschlagen, die Investmentbanken im wohlverdienten Konkurs, und die Verantwortlichen in Politik und Vorstandsetagen im Gefängnis sind.

Faszinierend

da wir doch hier zu lesen, dass Spanien max. 40 Mrd. braucht - und auch kein Geld mehr nachgeschossen werden muss. So zumindest der Herr Finanzminister.

Jetzt lese ich in der Zeitung von 67 Mrd, die Tagesschau spricht von noch nicht bekannter Höhe...

Hm, ich besitze noch mein klein Häuschen - vielleicht verkürzen wir das Ganze: alle Deutschen werden enteignet, was versilbert werden kann zu Geld gemacht und der Gesamtbetrag an die EZB überwiesen, die das dann verteilen kann an wen und wie sie möchte.

Resultat: Das Ende kommt sofort, dann ist auch ncihts mehr zu holen bei uns und wir könnten anfangen, uns wieder um Wichtiges zu kümmern.

@MoJo (Haftung)

Dort wo Kommissionen für Geschäftsabschlüsse gezahlt werden, da müssen die Empfänger dieser Zahlungen für die jeweiligen Projekte auch persönlich verantwortlich sein. Alles andere macht keinen Sinn.

Jeder Selbstständige, und ist sein Gewerbe noch so klein, ist für sein Handeln persönlich haftbar, in vielen Berufen müssen Berufshaftpflichtversicherungen abgeschlossen werden. Die Banken und ihre Mitarbeiter haben in den letzten Jahren immer wieder Millionenschäden verursacht, und sind trotzdem von einer Haftung befreit.

Überlegen Sie mal, wenn Ihnen zB demnächst im Krankenhaus von einem profitgeilen Arzt leichtfertig ein höchstwahrscheinlich gesundes Bein amputiert werden würde, und weder der Arzt noch das Klinikum dafür gerade stehen wollen, denn Sie hätten um das Risiko einer preiswerten Operation selbst wissen müssen. Eine Haftpflichtversicherung hätte weder der Arzt noch das Klinikum, und das Bein wäre auch weg.

Wäre das nicht viel absurder als eine gesetzlich verankerte Haftung?

@b_m sehr gute Idee !

Die persöhnliche Haftung jedes Bankangestellten halte ich für angemessen und fair.
Was fpr jeden sonst gilt muss auch für Bankangestellte gelten.
Kreditinstute sollten juristisch zudem ein vielfaches des Verlustes in Entschädigungsverfahren zürückzahlen den sie verursacht haben.
Hier sollte auch die Justiz dazu vernalasst werden den Finanzterrorismus endlich mit der angemessenen Härte des Gesetzes zu begegnen.

Die Euro-"Rettung" ist gescheitert!

Ich erwarte von unserer Bundesregierung nun einen eindeutigen Kuswechsel hin zur Wahrung deutscher, nicht europäischer Interessen.

Es ist absehbar, daß der Euro in kürzester Zeit am Ende ist und in dieser Form nicht mehr geben wird.

Wann ist die Bundesregierung endlich ehrlich zu den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes und sagt uns die volle Wahrheit über die Zukunft des Euro?

Ich rechne damit, daß der Euro schon in wenigen Monaten Geschichte ist.

Erst fallen Irland, Portugal, Zypern, Griechenland und Spanien aus dem Euro. Dann fällt Italien? Oder gar auch Frankreich? Wann beantragt auch Deutschland mit seinen mittlerweile über 2 Billionen (!) Euro Schulden Hilfe?

Ich sehe rabenschwarz für unsere Zukunft, die Zukunft Deutschlands und die Zukunft Europas!

Bankenrettung mit Steuergeldern

Ehrlichgesagt kann ich bei diesem Wahnsinn nicht mehr mithalten! Mir wir schlecht, wenn ich schon wieder lesen muss, dass weitere Banken mit unserem Geld "gerettet" werden müssen. Geben die uns was von ihren Gewinnen ab? Verspekuliert, verzockt, schlecht gewirtschaftet... Sorry! Wieso sollen wir denen dann helfen? Die sollen alle Pleite gehen und die Manager für den Mist grade stehen!

Unsere Regierungen sollten sich nicht von den Banken knechten lassen. Wer hat den die Macht, bzw. wer hat das Geld oder wem gehört das Geld? Uns gehört das Geld!

Die Milchmädchenrechnung mit dem ESM kann nie aufgehen

Wovon soll S bar in den ESM 10 Mrd, selbst I 15 Mrd,.... einmal einzahlen? Das wird genau so ein Unsinn, wie mit den Strafen bei Verletzung der 3%
Der dumme Deutsche wird das alles übernehmen, bis ihm die Luft abgedrückt wird.
Und es ist erst der Anfang vom Ende, innerhalb von 7 Tagen muss in den ESM eingezahlt werden, nach oben offen,
GR und IR hat man schon gar nicht aufgeführt bei ESM-Einzahlungen. Marktwirtschaft und die EU-Wahnsinn sind ein Widerspruch. Die EU ist der grösste Betrug am Steuerzahler, eine unvorstellbare Umverteilung von Arm zu Reich.
Die Vielvölkerstaaten SU, Jugoslawien brachen auseinander, was mit jedem zu grossen System passiert, die Effektivität fällt ab einem Punkt. Wer noch völlig unterschiedliche Volkswirtschaften unter einem Hut bringt, ist von allen guten Geistern verlassen, d.h. dür D. gewaltige Abstriche
für ca. 90%, die anderen sind die ganz grossen Gewinner, wissen nicht wohin mit den Mill / Mrd, von diesen angebl. Gewinnen müssen die EU-Kassen gefüll

Ja, das ist Wahnsinn

So viele gute Kommentare zu diesem Eintrag. Ich kann
@ gtsml
@ Der MoJo
@ Mephistopheles
@ Alter Simpel u. a. nur zustimmen.
So eine Krise ist für die Banken das beste, was ihnen passieren kann. Erst motivieren die Bankster die Politiker zur Verschuldung und dann erpressen sie sie mit hohen Zinsen. Mit dem ESM übernimmt dann der deutsche Steuerzahler dauerhaft und unwiderruflich diese Zockereien.
Wie gesagt, Wahnsinn hoch drei.

100 miliarden pauschal in aussicht gestellt

Soweit sind wir! Mit 100 milliarden um sich geworfen - auch deutsches steuergeld - auf nimmer wiedersehen - und bei uns fallen die kitas zusammen! Toll

das Übel, mit dem Euro sind die Zinsen stark gefallen, das führte zu Verschwendungen und zu einem gewaltigen Targetkreditüberhang, der sich bitter rächen wird, auch da wird es zu einem Schuldenschnitt kommen.
Jetzt will man den Fehler mit niedrigen Zinsen quasi mit Eurobonds wiederholen, das geht diesmal keine 10 Jahre gut, vermutlich nur 3, dann haben sich die Probleme potenziert
und D bezahlt ca. 47 Mrd höhere Zinsen, also eine weitere Belastung für uns und das in ein Fass ohne Boden.
Die Bürgschaften werden sowieso fällig, auch für die bad bank EZB, die vertragswidrig wohl fast 1 Bill.faule Staatsanleihen kaufte, haften wir zum grössten Teil, dann der unwiederrufliche ESM wird unser Ruin.
Die EU überlebt nur mit noch mehr Steuerzahlertranfergeld, reichen über 2 Bill. Schulden noch nicht? Gibt es bei uns mit dem Länderfinanzausgleich schon genug Ärger, das sind aber noch peanuts gegenüber dem, was uns bevor steht, so verblödet können doch nur eidbrüchige Lobbypolitiker sein.

spanische banken

Haben sich an immobilien verzockt! Jetzt kommt der deutsche steuerzahler und rettet wieder schön! Brav brav!

Gefüllte Geldtöpfe wecken Begehrlichkeiten

Gefüllte Geldtöpfe wecken Begehrlichkeiten.
Wenn die EZB oder die EU extra viel Geld bereitstellen, dann werden sich auch schon Länder finden, die das Geld abrufen.
Rechtzeitig, bevor die Töpfe irgendwann leer sind.
Da braucht von der EU oder EZB gar niemand mit lauthalsen Ausrufen wie "Es ist noch Suppe da! Halli-hallo! Wer hat noch nicht, wer will nochmal?" hausieren zu gehen. Die werden schon auch ohne zu trommeln ihr Geld schon los.
(Alte Haushaltspolitiker-Weisheit aus Limerick: "Was Du heute kannst Dir borgen, das verschiebe nicht auf Morgen.")

Vielleicht ist es Gruppendenken

Vielleicht ist das, was "da oben" (Politiker) gerade passiert eine Folge von Gruppendenken (>Groupthink<):

"Denkmodus, den Personen verwenden, wenn das Streben nach Einmütigkeit in einer kohäsiven Gruppe derart dominant wird, dass es dahin tendiert, die realistische Abschätzung von Handlungsalternativen außer Kraft zu setzen". Wikipedia.

Gruppendenken führte unter anderem zum zur Schweinebucht-Invasion....eine völlig irrsinnige Entscheidung, wo anscheinend keiner mehr klar gedacht hat. Ein sozialpsychologisches Phänomen.

Nicht nur das

Das Loch ist viel größer als man es uns sagen möchte. Fakt ist auf Deutschen Konten tummeln sich Billionen Euro liquide Mittel. Und ich bin und war der festen überzeugen, dass diese 4 Billionen Euro das Ziel sind. Abzüglich 2 Billionen Schulden Deutschlands stehen also 2 Billionen Euro faktisch den Rettungsschirmen zur Verfügung.

Es wird Zeit

So langsam sollte Deutschland auch mal den Rettungssschirm ins Auge fassen, denn ansonsten ist auf einmal kein Geld mehr für uns übrig. Jetzt fehlt nur noch Italien und die ganzen Mäuse sind verteilt.

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