Kommentare - EU fordert Bankenrettung ohne Steuergelder

06. Juni 2012 - 12:29 Uhr

Die Kosten der Rettung von Banken soll künftig die Finanzbranche selbst tragen. Die EU-Kommission legte einen Gesetzesvorschlag vor, der einen Krisenfonds vorsieht, den die Institute finanzieren. Zugleich sollen die Aufsichtsbehörden früher eingreifen und Banken auch schließen dürfen.

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..Soll künftig die Finanzbrache selbst tragen...

Schön, das ist wieder ein Wunsch, der sich nach dem Beispiel anhört wie "irgendwann kommen wir alle ins Paradies".

Solange man den Banken nicht verbietet, das Sie das Geld der Kunden den Managern in den Allerwertesten rein blasen. Egal ob der Manager gut oer schlecht war. Solange werden die Banken immer nur mehr Geld haben wollen.
Und wenn man die Banken nicht offiziell "Unterstützt" dann holen Sie sich Ihr Geld halt von den kleinen Kunden. Denn der "König Kunde" ist schon längst nicht mehr als der "Goldesel" der Banken.

Der Staat fordert oder bittet und der Kunde zahlt.

Nachtijall, ick hör Dir trapsen....

Barroso läßt nicht locker!

Nachdem das mit den Eurobonds so garnicht klappen wollte und Angela Merkel noch immer eisern ist, versucht es der Schlaumeier nun mit einer Banken - Union, auf der natürlich Europa den Daumen hätte.

Dafür schickt er Barnier vor: "Die Banken sollen sich selber helfen!" Das hört sich wirklich gut an aus der Sicht des Steuerzahlers. Aber Herr Barroso war so ungeschickt, zu früh auszuplappern, was wirklich dahinter stecken soll.

Interessant!

Zitat: "Die Kosten einer Rettung sollen künftig die Banken selbst und ihre Gläubiger stemmen."

Und ich dachte bislang, dass dies schon seit Jahrzehnten grundsätzlich für alle privat-wirtschaftlichen Unternehmungen gilt! Da habe ich wohl wieder was verpasst :).

Entweder sind Banken zu verstaatlichen, damit sie endlich wieder ihrem eigentlichen Zweck dienen, oder sie sind ihres eigenen Glückes Schmied wie jede andere juristische Person sonst auch in unserem kapitalistischen System. In jedem Fall ist es ihnen zu verbieten, solch eine Rolle im Finanzsystem zu spielen, dass Staaten ihnen hörig sein "müssen". Sicher, diese Staaten sind es selbst schuld, aber daran ist das ganze Dilemma ja erst zu erkennen: das System selbst ist von Grund auf falsch! Eine "Reform" hilft da auch nichts. Aber es kann ja nicht sein, was nicht sein darf... bis es wieder (und wieder) kracht, doch lernen wollen wir nichts daraus (?!).

Banken sind Kaufleute ...

.
...und nichts anderes !

Es ist mehr als überfällig, daß zB der Eigenkapitalstock
der Banken (per Gesetz versteht sich) drastisch heraufge-
setzt werden muß.

Damit werden u.a. Domino-Effekte, wie zB seitens der Leh-
mann-Brothers-Bank abgewehrt. Nicht der leidgeprüfte
Steuerzahler, der ohnehin weder Stimme, noch Sprachrohr
besitzt, wird dadurch künftig in Mitleidenschaft gezogen
werden können.

Das Steuersäckel ist

k e i n e s f a l l s

dazu da, gravierende Organisationsdefizite (u.a. auch) im Bankenhaftungsbereich auszugleichen.

So käme der Verband deutscher Legehennenzüchter auch nicht
auf die Idee, entsprechende Schulden sich vom Steuerzahler
"erstatten" zu lassen.

Der Steuerzahler ist nicht der Verursacher von Fehlent-
scheidungen, die seitens Bankenvorstände begangen werden !

Immerhin hat unser Land bereits über 2.000.000.000.000 €
Staatsschulden.* Tendenz: weiter ansteigend !
.
.
* Quelle: Bund der Steuerzahler Deutschlands, e.V., mit
Bundesschuldenuhr

Alles schön und gut - nur viel zu spät!

Bis das Ganze greift -sofern es denn beschlossen wird- ist das Thema Euro doch eh längst gegessen. Soviel Zeit ist nicht.
Deutschland soll nicht für fremde Banken haften, das sehe ich ganz genauso. Das wäre ja so als ob alle Anwohner einer Straße für die Kredite der anderen Anwohner haften soll.
Gerade in Spanien ist die Bankenkriese hausgemacht. Spanien ist ein souveräner Staat und kann als solches handeln wie er will. Deutschland oder die restliche EU hat keinerlei Einfluss auf die Politik geschweige denn den Haushalt in Spanien. Und da soll der deutsche Steuerzahler für die spanische Bankensause haften?
Nein, daraus wird nichts.

"EU fordert Bankenrettung ohne Steuergelder"

Pfft! Jetzt, wo die Steuergelder auf jahrzehnte hin verbraten sind, kann man sowas ja locker fordern.

Ansonsten braucht Herr Barnier gar nicht scheinheilig an den Wörtern rumdrehen: Wir wollen keine "Bankenrettung ohne Steuergeld" - sondern wir wollen GAR KEINE BANKENRETTUNGEN! Zocken an den Spielcasino-Börsen ist ein privates Laster; bei Zockereien auf Lebensmitteln (Deutsche Bank, Allianz) ist es eine moralische Sauerei obendrein.

Also nochmal für die EU zum Mitschreiben: Wir wollen keine "Bankenrettung ohne Steuergeld" - sondern wir wollen GAR KEINE BANKENRETTUNGEN!

Ich fordere ... ein anderes Wirtschaftssystem

Aber interessiert auch keinen.

Die sog "soziale Marktwirtschaft" der CDU existiert eh nicht mehr.

Die Reichen werden reicher - die Armen ärmer, sieht man ja auch in Griechenland. Die Arbeitnehmer und Arbeiter sind die Dummen - und sollen dann noch das Land aufbauen.

Die Reichen schaffen ihr Geld nach London - dagegen kann natürlich niemand etwas machen ... natürlich nicht.

Es ist so armseelig zu sehen, dass der Kapitalismus nicht zum Wohle der meisten funktioniert und das keinen Interessiert.

Schulden, Schulden, Schulden, Ausbeutung und Zerstörung - mehr hat dieses Wirtschaftssystem nicht gebracht. Die meisten Menschen sind zudem unzufrieden, obwohl sie alles haben.

Aber über Alternativen denkt man nicht nach... warum auch... dem Mensch fällt offenbar nicht besser ein, als dieses gescheiterte System der Ausbeutung.

Dies bedeutet dann wohl: Die relativ risikoarm arbeitenden dt. Raiffeisenbanken und Sparkassen (sehr hoher Marktanteil bei Privatkunden) sollen künftig 1% der Einlagen in diesen europäischen Bankenfonds einzahlen, damit die Pleitebanken (wo auch immer) abgewickelt werden können.
Das würde dann wohl bedeuten, dass mein Sparbuch auch 1% weniger Zinsen bringt, denn das bezahlte 1% herbeizaubern kann meine Raiffeisenbank und Sparkasse nicht (und die Margen dieser Banken sind nicht sehr hoch).

Liebe EU, dann sagt es doch offen, dass dieses Mal die dt. Sparer zahlen sollen... Nächstes Mal sind dann wieder die dt. Steuerzahler dran...

Achnee, wacht man langsam auf?

seit 3 Jahren wird "Zeit gekauft", dabei das Problem verschlimmert. Hätte man sofort die Banken ihre Feholer selbst bezahlen lassen (und die privaten Kleinanleger direkt geschützt) wäre noch viel Geld in der Oparationsmasse für echte Strukturreformen.

Jetzt steht man mit dem Rücken zur Wand und hat alles nioch schlimmer, als zuvor, und endlich erkennt man, dass es gar keinen Rettungsschirm geben kann, der gross genug ist, alle Banken und Länder zu retten.

Weis man seit 3 Jahren, bracuht man nur einen Taaschenrechner um das nachzurechnen, war aber angeblich "von keinem voraussehbar". Hatte keiner einen Taschenrechner?

Wenn das System nicht grundlegend geändert wird, fahren wir gegen die Wand. Aber vorher wird weitergemacht, wie bisher.

"Die Kosten einer Rettung

"Die Kosten einer Rettung sollen künftig die Banken selbst und ihre Gläubiger stemmen."

- Was ist das wieder für Wahsinnserkenntnis! Das sollte ja wohl normal sein! Nur weil der Staat die ganze Zeit im Bankensystem mit unserem Geldern herumpfuscht, wird das nicht gemacht!

Schleckre und die Banken - darf denn keine Unternehmen mehr in Deutschland pleite gehen? Die EU fordert Wettbewerb. Aber gleichzeitig wird die Marktwirtschaft untergraben.

Die Frage ist auch, wieso man

Die Frage ist auch, wieso man ZUERST einen Sicherheitsmechanismus schafft für den die Bürger bezahlen und dann ANFÄNGT über einen Sicherheitsmechanismus nachzudenken den die Banken bezahlen.

Ich kann mir das schon denken, man nimmt das ganze Geld von den Bürgern und "rettet" damit die Banken. Dann bezahlen die Banken von ihrem Geld, dass sie gerade von den Bürgern bekommen haben, ihren Sicherheitsmechanismus. So muss der Bürger nicht mehr für die Banken haften. Klar, oder?

Was für ein Riesenblödsinn!

Es geht doch NICHT darum, die Banken zahlen zu lassen. Mit dem Argument lässt sich der Vorschlag nur besser verkaufen -siehe die breite Zustimmung hier im Forum. Es geht eher um die Absicherung der spanischen / griechischen Einlagen durch dt. Einlagen.

In den letzten Wochen ist in Spanien etc. extrem viel Geld von privaten Kunden abgezogen worden -man hört von einsetzendem Bank-run. Dieses Geld ist wg höher Sicherheit u.a. nach D getragen worden. Die Süd-Banken haben daher weniger Mittel für Privatkredite & um Schuldverschreibungen ihres Staates zu kaufen (diese Banken sind fast die einzigen Käufer)

Wenn die Einlagen durch eine EU-Bankensicherung garantiert werden, werden vermutlich weniger Kunden Geld von Süd-Ländern nach Deutschland transferieren, da die Sicherheit (vermeintlich) überall gleich groß wäre. Im Idealfall kostet das nichts (siehe Merkelgarantie für dt. Spareinlagen). In der Realität wird das aber nicht so sein und dt. Bank(kunden) werden für marode Südbanken mitzahlen

etwas wirr...

... in dem Filmbeitrag wird darauf verwiesen, daß zur Rettung der Banken auch auf die Einlagensicherung zurückgegriffen werden sollte - die praktische Abschaffung der Einlagensicherung ist das.

Weiter unten jedoch heißt es: "Verschont bleiben sollen nur Sparer."

Ja was denn nun? Wie sollen Sparer verschont bleiben, wenn die Einlagensicherung zur Rettung der Bank verbraten wird und die betroffene Bank nicht mehr solvent ist, um die Spareinlagen auszuzahlen?

es ginge viel einfacher

Man muss sich kaum darüber wundern, dass Banken, die von der Politik als "zu groß zum scheitern" bezeichnet werden, dies als Einladung für hochriskante bis grob fahrlässige Zockerei auffassen. Ich würde auch ins Casino gehen, wenn mir jemand versichert alle meine Verluste zu tragen, aber mir gleichzeitig meinen vollen Gewinn lässt.
Die aus meiner Sicht einfachste Lösung: ein grundgesetzlich verankertes Verbot von staatlichen Hilfen an Banken. Dann weiß jede Bank (bzw. ihre Eigentümer), dass das Gezocke auch im Bankrott enden kann. Falls es dennoch mal passiert, könnte man immer noch mit Steuergeldern (oder besser Rücklagen bzw. Versicherungen der Banken) die Einlagen der Privatkunden bei dieser Bank sichern. Das würde dann auch nur einen Bruchteil der Kosten für die Bankenrettung verschlingen.

Richtig so...

Es wird Zeit, dass Europa hier nachzieht. In den USA wurde bereits im Dodd-Frank Act festgeschrieben, dass jede Bank ab einer bestimmten Groesse der FDIC und FED einen "Resolution Plan" vorlegen muss. Dieser Plan legt genau dar, wie im Falle einer Finanzkrise (Stichwort: Lehman) die Abwicklung der Bank stattfinden kann ohne den Staat oder die globale Wirtschaft negativ zu beeinflussen. Und glauben sie mir, dass diese Sache von den Banken sehr ernst genommen wird.

Der Druck auf Merkel, Deutschland zum Zahlemann für alle zu machen, nimmt zu. Die ESM-Staatschuldenunion (Vergemeinschaftung der Schulden EurozoneSan die Bürger per Eurobonds) soll nun noch durch eine "Banken-Union" ergänzt werden.
Hintergrund ist, dass der Refinanzierungsbedarf der Euro-Banken für deren Anleihen nur in 2012/13 schon ~1,3 Billionen € beträgt, aber die Geldquellen (Interbankenkredite) versiegt sind + die fallenden Ratings Zinsen verteuern und die USA aus Dollarkrediten ausgestiegen sind. 1 Bio.€ 1%-Kredite der EZB hatten keine Wirkung, schon gar nicht für die Realwirtschaft der Eurozone o. gegen deren Inflationsanstieg.
8 Euro-Großbanken alleine haben schon 3,6 Bio. € Anleiheschulden. Plus Regierungen = 8,2 Billionen.
Inzwischen Hunderte Mrd. € Kapitalflucht a. d.Süden nach Norden und leichter Bankenrun.
Das kann EFSF u. ESM nicht schultern+ist dem Wähler nicht vermittelbar. Also Banken-Union (mit Staatsgeldern retten).
Basta-Merkel gefragt. Verstaatlichen,entseuchen.

@NewYorkCity

"Und glauben sie mir, dass diese Sache von den Banken sehr ernst genommen wird."

Nein, das glaube ich nicht.
Sie haben allenfalls Angst, dass ihr Name auf irgendeiner roten Liste steht - mehr nicht.

Wir haben alle mitbekommen, dass viele US-Banken einfach genauso weitergemacht haben, wie bisher. Und werden nicht schon wieder die horrenden Boni gezahlt?

@christerix

Na gut. Dann haben Sie wohl mehr Informationen als jemand der in einer amerikanischen Grossbank an zentraler Stelle genau an diesem Thema arbeitet. Es mag ja sein, dass Ihre persoenliche Wahrnehmung eine andere ist (wie auch zum Thema: horrende Boni), aber dadurch wird das noch lange keine Tatsache.
Aber es ist natuerlich Ihre Entscheidung was sie glauben oder nicht. Meine Absicht war nicht jemanden zu bekehren, sondern Fakten beizutragen.

@berndmueller - Unterschiedliche Probleme&Instrumente

"Warum erst jetzt?" fragen Sie..

Die Antwort ist relativ einfach: Man benötigt für unterschiedliche Probleme unterschiedliche Instrumente und beim EFSF/ESM geht es primär darum, einen Staat wie GR vom Markt zu nehmen, sodass dessen potentielle Staatspleite nicht zu einem "Lehmann 2" führen kann:

Bei GR weiß man schließlich nicht, ob die Bevölkerung nicht ihren eigenen Untergang wählt und gleich die Weltwirtschaft mit in den Abgrund reißt.

Dieses Risiko musste zunächst angegangen werden.

Im Falle systemrelevanter Banken benötigt man aber ein anderes Instrument, denn man muss "irgendwie" erreichen, dass eine solche systemrelevante Bank trotz ihrer Größe "pleite" gehen kann, d.h. der Markt funktioniert.

Eine Maßnahme kann ein solcher Abwicklungsfonds sein, welcher Systemrelevanz einen Preis zuordnet und eine weitere Maßnahme könnte sein, dass systemrelevante Banken Kredite nur in Form von Wandelanleihen aufnehmen dürfen, Kredite also ein Aktienverwässerungsrisiko erzeugen.

Wenn man bedenkt, daß die

Wenn man bedenkt, daß die Bankenunholde und die Börsenwichte ihren Papier- und Buchgeldunfug auf das 15- bis 20fache der richtigen Wirtschaft aufgeblasen haben, so sollte man einsehen, daß es hier keine Rettung und keine Heilung mehr geben kann, sondern das Ganze kontrolliert zum Einsturz gebracht werden muß; allenfalls könnte der Staat noch Geld drucken lassen, aber dann würden die Sparer erst recht ihr Erspartes verlieren. Im Grunde genommen ist das Ganze ohnehin eine Art wirtschaftliche Reise nach Rom und wenn die Trompete ertönt werden alle glücklich sein, die Geld, Grundbesitz oder sonstige Güter besitzen; und alle die Papier- und Buchgeld besitzen mit leeren Händen dastehen. Entscheidend ist nun die Frage wie man die Banken zusammenbrechen lassen kann, ohne daß dies die Wirtschaft in Unordnung bringt; da der Staat Papiergeld drucken lassen kann und zudem wegen dem Spielgeld Euro ohnehin die Wiedereinführung der deutschen Mark bevorsteht sollte dies nicht allzu schwer sein.

@ hofi Das ist genau meine

@ hofi

Das ist genau meine Meinung.

Gut wirtschaftende Banken sollen für Hasadeur- und Inkompetenz Banken in Regress genommen werden und letztlich bezahlt das der Kunde über geringere Zinserträge und höhere Kosten.

Wenn eine Firma wie Volkswagen oder Siemens so wirtschaften würde wie manche Banken hätte man sie einfach pleite gehen lassen. Hier ist das notwendige kapitalistische Risiko/Gewinn Prinzip ausser Kraft gesetzt.

Klingt ja alles schön und gut,aber......

wofür sind schließlich deutsche,holländische und finnische Steuergelder da?? So wie die Griechen jetzt von den oben genannten Nationen erwarten,daß sie weiter ohne wahre Anstrengungen alimentiert werden,so werden in Zukunft auch weiterhin frz.,span. und sonstige Banken mit dt.Steuergeldern gestützt werden.Die dt.Regierung ist einfach zu einfach erpressbar und wenig durchsetztungsfähig und konsequent.

na endlich kommt man zur einsicht................

wir haben ohnehin zuviel banken und zocker.
wieso kommt man eigentlich dazu den steuerzahler anzuzapfen für deren spielchen ?
die sollen ihre selbst eingebrockte suppe selbst auslöffeln oder pleitegehen !
auch die griechen hätten längst den euroraum wieder verlassen müssen, oder wie lange will man das kasperltheater noch spielen?
wer betrogen hat und den euro erschwindelt hat, soll ebenfalls seine suppe selbst auslöffeln. und die politiker, welche gerade im falle griechenland dafür waren, sollen endlich aus der deckung und sich schämen für eine solche glanzleistung. waren das nicht die selben, welche auch unsere rentenkasse ausgeplündert haben?

Jawollja...Endlich will mal

Jawollja...Endlich will mal einer auch die Verluste PRIVAT lassen und nicht nur die Gewinne.
Damit müssen diejenigen die bisher nur n sich gerafft haben in Zukunft vorsehen.
Klar das der Bankenverband dagegen ist...Damit kehrt nämlich das Risiko zu den Leuten zurück die die Risiken eingehen...
auch wird weniger spekuliert werden und das kann der ganzen Welt nur gut tun, denn Spekulationen machen auf der ganzen Welt das Leben teuer.

ein plan

ein plan der vielleicht 2006 gegriffen hätte.

JEZTZ sollen die Banken selbst??? ja ok, aber erst muß noch mal der steuerzahler rann, damit die banken sich ein häufchen bilden können?!

sehr witzig.

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