Kommentare

Hmmmm

Wo zum Teufel haben wir das schon gehört .... *Grübel* .....

Der Schirm ist groß genug für Spanien

Wir werden das schon stemmen. Solange Italien muss sich noch was halten, bis wir Spanien aus dem Sumpf geborgen haben. Dann kommt ein neuer Schirm für Italien und wir sind selber pleite. So kann Hr.Kohl sich das nicht vorgestellt haben, oder doch?

?

Das ist allerdings starker Tobak. Was soll man da noch sagen?

Die Rechnung kommt ...

... für alles was man tut.

Alles hat Konsequenzen.

Man tut gut daran sich den Konsequenzen seines Tuns zu stellen.
Wer "Wachstum" und "Wohlstand" auf Pump organisiert, wird mit Stagnation und Armut "belohnt".

Besserung nach Wohlstands- und Schuldenexzessen wird es erst nach schmerzhaften Phasen der Einkehr und Umkehr geben.

Das gilt für GR, für E und auch in Bälde für D.

Es ist nur konsequent was heute geschieht. Wir sollten akzeptieren, dass Zahltag ist und nicht weiter versuchen, unseren Kindern alle Last aufzuerlegen.

Statt die bösen, irren "Finanzmärkte" als Schuldige zu identifizieren, kann auch jeder einmal die Frage für sich beantworten, ob er seinem Nachbarn, der mit 1,5 Jahresgehältern in der Kreide steht, und stetig mehr ausgibt als er verdient Geld leihen würde.

Wer möchte noch alles saniert werden?

Alles hereinspaziert, es ist gerade Deutschland-Ausverkauf. Milliarden oder Billionen, da soll man nicht so kleinlich sein.
Machen wir doch eine komplette Immobilienenteignung in Deutschland, schließen alle öffentlichen Einrichtungen und erhöhen die Mehrwertsteuer auf 60%. So ein paar kleine Anstrengungen muss uns Europa schon wert sein. Deutschland profitiert schließlich am meisten, egal was kommt. Und ausserdem ist alles alternativlos.

dıe rechnung

eıne bank hat 100€ spareınlagen von kuden. damıt verleıht kann sıe weıtere 900€ verleıhen.das macht jede bank. das system geht nur solange gut, bıs es menschen gıbt dıe sıch verschulden koennen um das geld (plus zınsen!) zurueck zu zahlen. nun ıst es soweıt, keıner leıht sıch noch was aus, weıl alle bıs ueber beıde ohren verschuldet sınd, prıvatleute,staaten und unternehmen.
wenn nun dıe schulden der banken (900! beı 100 spareınlagen) auf den staat uebertragen werden bedeutet das,dass der buerger fuer dıe 900€ aus heısser luft erzeugtem geld haftet. das wırd er nıe schaffen,er wırd dıesen betrag nıe zurückzahlen können. der staat muss und soll nur dıe eınlagen der sparer garantıeren, der rest ıst problem der banken. gruesse

Und nach der Rettung...

... wird man wieder davon sprechen, daß man dort über seine Verhältnisse lebte. Dann heißt es nicht mehr Banken- oder Finanzkrise, sondern man spricht selbstverständlich von Staatsschuldenkrise. Und das geht nun schon seit fünf Jahren so...

Es entbehrt nicht einer

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass die "reiche Vorzeigeregion" Katalonien im Prinzip genauso abgebrannt ist, wie ihr "Vorzeigeklub".

Beide können sich anscheinend nur dann "refinanzieren" (soll heißen die Zinsen für ihre Schulden zahlen... von Schulden abbauen ist nicht die Rede), so lange ein "Mindestmaß an Erfolg" herrscht... soll heißen 1-2 Titel pro Saison und mindestens Championskeague Halbfinale. Für die Region bedeutet dies wohl ein jährliches Wirtschaftswachstum von über 5%...

Und hier liegt der Hund im Pfeffer begraben... genau, wie ein anderes Land, dass auf Gedeih und Verderb auf hohe Wachstumsraten angewiesen ist, wird die künstlich durch die Bauwirtschaft aufgeblasen... Das geht aber nur gut, so lange Rechnungen bezahlt werden können.

Das kennen wir doch schon?

Erst muss ein Staat eine Bank retten - "alternativlos" nach dem Grundsatz "too big to fail". Die Rettung gelingt leider nur durch neue Schulden, die die Bürger (also am Ende: WIR und unsere Nachkommen) irgendwann mit Zins und Zinseszins bezahlen müssen. Und die Zinsen für diese Schulden kassieren dann auch noch andere Banken.

Und dem Staat wird anschließend vorgeworfen, er könne nicht wirtschaften.

So wird aus einer Bankenkrise am Ende eine Staatsschuldenkrise. Und die Superreichen reiben sich die Hände.

Aber so "alternativlos", wie man die Bürger glauben machen will, ist das ganze doch nicht: Der Staat könnte die Bank auch pleite gehen lassen - wie es die USA am Beispiel Lehman Brothers Inc. vorgemacht haben. Und die Erde dreht sich trotzdem noch.

Bankenmanger müssen bestraft werden

Es wird Zeit, daß Bankmanager persönlich bestraft werden. Natürlich können sie nichts dafür, daß Schuldner ausfallen, aber sie sind dafür verantwortlich, daß nur Kredite vergeben werden, die ausreichen abgesichert sind und genau da machen sich die Topmanager persönlich schuldig.

Aber nicht nur oben genannte Bankmanager gehören für immer ins Arbeitslager, um den Schaden, den sie angerichtet haben wieder gut zu machen. Auch Schuldner, die sich bis über beide Ohren verschulden und dann keine Lust mehr haben, für das geliehene Geld zu arbeiten, um es zurückzahlen zu können. Es muß ein Insolvenzrecht her, bei dem nur die Vermutung eines Zahlungsausfalls sofort alles einfriert. Und wer Risiken eingehen will soll 300% reale Sicherheit hinterlegen.

Das Mitleid mit den Schuldnern geht einfach zu weit. Es geht hier nämlich nicht um das Geld der Banken, sondern um Ersparnisse von Arbeitern und deren Altersvorsorge. Und die gilt es zu schützen.

Und

nach der Bankenrettung ... ist ... vor der Bankenrettung

Na dann mak: LOS !

@ odoaker

Ihr letzter Absatz entspricht genau meiner Auffassung:

Da werden viele Milliarden (ich glaube es sind 176) in der Hypo Real Estate verbrannt.

Das ist ein Vielfaches von dem, was der spanische Staat gerade in seine Pleitebank "Bankia" pumpt. Auch diese 23 Milliarden, die Spanien nicht hat, werden "verbrannt".

Schlecker geht pleite. Keiner hilft - keiner stützt. Aber Banken, deren Geschäft es ist, gut mit Geld umzugehen, und die es dann doch verzocken, denen wirft man Milliarden hinterher. Wer soll das verstehen?!

Wie @ odoaker schreibt: Lasst sie krachen gehen - die Erde dreht sich weiter.

Ach noch was, Bankgewinne und

Ach noch was, Bankgewinne und die Gehälter der Topmanager sollten nur noch mit mehrjähriger verzögerung ausgezahlt werden, frühestens jedoch am Ende der Eurokrise. Dann könnte man im Notfall dieses Geld noch mal zurückholen.

Was sonst?

War doch klar, daß nun, nach der "Leichenrettung" Griechenlands, der nächte EU-Kandidat ins Visier der internationalen Plattmacher gerät. Nicht Italien (da hat sie Mafia noch andere Pläne), sondern Spanien. Mit seiner unsäglichen Immobilienblase und entsprechenden Unternehmensschulden, mit nahezu 50% Jugendarbeitslosigkeit, fehlenden Steuereinnahmen und daher "käuflicher Demokratie". Keine Bange, Hombres, internationale Finanziers werden euch retten ... zumindest euer Überleben bei Wasser und Brot - veilleicht mit Marmelade. Denn die zu erzielenden Gewinne eurer Arbeit gehen zunächst mal an die ausländischen Geldgeber. Also nicht an euren Staat und zu eurem Nutzen.

Zu negativ? Na, dann sollte man mal auf die Heuscheckentour von NOKIA schauen... von Deutschland über Rumänien bis Indien. Ein Paradebeispiel unternehmerischer Abzocke in Vollendung. Und beileibe kein Einzelfall.

Wie jetzt Bankia SA Spain wiederr zeigt. Kein Topmanager geht in den Knast oder in die Armut. Noch nicht...

bald

Kommt der esm dann zahlts der deutsche steuerzahler!

Warum denn nicht?

Seit Jahren retten wir ,,der Bürger,, Banken.

Warum seht ihr alle denn nicht die blühenden Landschaften?

Wahrscheinlich habt ihr noch nichts von Kapitalismus, Ökonomie, Politik und Zockern verstanden oder je gehört.

Lasst uns sparen und demütig sein.

Weil wir die EU brauchen.

Du und ich.

Mir ist es noch nie so gut gegangen.

Könnte ich mir als Rentener noch ein Auto leisten, hätte ich echt den Umtausch des Geldes an der Grenze gespart.

Will ja nicht meckern, aber lasst uns doch Brandmauern, Rettungsschirme und Eurobonds und was weiss ich nicht noch alles erschaffen und ehrfürchtig sparen für die Banken.

Danke!

Geht das "Zocker retten"

Geht das "Zocker retten" wieder los?
Zum Kotzen...
Man hätte nie damit anfangen dürfen.
Wenn "Systemrelevante Banken" wegen ZOCKEN gerettet werden müssen, dann ist was am System faul.

Schuld sind alleine die Zocker an den Banken

Aus :

«Spanien – von den „Märkten „angezählt“
Auch die spanische Krise ist ein Produkt der Finanz- und Wirtschaftskrise. Spanien konnte seine Staatsschuldenquote seit der Einführung des Euros von fast 50% auf 30% im Jahre 2007 reduzieren. Am Vorabend der Krise konnte Spanien in nahezu allen finanzpolitischen Kennzahlen bessere Werte vorweisen, als Deutschland, Frankreich oder Großbritannien – das Wirtschaftswachstum und der Haushaltsüberschuss waren höher, die Staatsverschuldung niedriger.»

Der spanische Staat muss nun alle verzockten Milliarden bei den Banken ersetzen. Und in Spanien wurde ja von den Bankstern Schindluder getrieben, wie kaum sonst irgendwo. In Spanien wurden ganze Städte gebaut, die jetzt Geisterstädte sind – einfach für Immobilienspekulationen. Wenn man das mal gesehen hat, kann man nur noch den Kopf schütteln.

Und Merkel zwingt die Spanier jetzt in eine Rezession mit einem gnadenlosen Sparprogramm. Gleichzeitig.

Wetten, dass...

Katalonien unabhängig wird? (nach Schottland, Flandern...). Der Missstand ist nicht mehr erträglich, da aus Länderfinanzausgleich für unproduktive Regionen wird fast ein 10% von seinem BIP einfach gestohlen. Ein stiller Skandal - genau wie mit den Umfragen, wo Ja und Nein auf gleichem Niveau liegen.

Was soll denn eigentlich passieren?

Ich kann es auch nicht ganz verstehen, dass sich hier immer wieder beschwert wird. Was soll denn schon passieren?
Die Banken gehen halt pleite und der eine oder Staat bankrott. Aber ich denke die Äpfel werden trotzdem weiter wachsen und die auf Pump gekauften Häusern werden auch nicht wieder abgerissen. Und wenn wir alle unsere Jobs verlieren, dann haben wir wenigstens wieder Zeit zum Musizieren und Malen und Eltern können ihre Kinder aufwachsen sehen. Ach, die Zeiten können doch nur besser werden.

tranquilos

Kleinanleger...

Wie immer haben die tausenden Kleinanleger die Zeche zu zahlen. Das muß man einach mal so so offen sagen! Da künnen die Politiker aller Parteien reden was sie wollen - alles dient nur dazu, den Normalbürgern Sand in die Augen zu streuen ... damit niemand rechtzeitig entdeckt, daß sich geldgeile Politiker und begünstigte Banken und sonstige Absahner rechtzeitig in Sicherheit gebracht haben.

Und zwar BEVOR auch die europäische Überschuldungsblase platzt. Der milliardenschwere ESM und sonsige Rettungsschirme sind so stabil wie der Zeppelin "Hindenburg" damals bei der Landung in New York, oder früher die "Titanic", oder später die "blühenden Landschaften" von Helmut Kohl. Alles nur teuer produzierte Symbole - aber ohne wirklichen Nutwert.

Alle eurogläubigen Mitbürger halte ich zwar für gute Demokraten, aber doch für bedauernswerte Idealisten. Vielleicht sogar für Zocker. Denn falls der Euro tatsächlich überlebt, gewinnen die Zocker. Andernfalls ...

Rettung

Wann kapieren es die Deutschen eigentlich, dass sie die Zeche für alle anderen Staaten zahlen müssen.
Die Eurobonds, die bislang strikt abgelehnt werden kommen noch in diesem Jahr. Jede Wette!
Es geht auch gar nicht anders, weil ansonsten ein Land nach dem anderen über den Jordan geht. Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, Irland, Belgien, Frankreich usw. Sie werden alle fallen wie Dominosteine - die Zinsen werden in die Höhe jagen und nicht mehr abtragbar sein. Dann kann sich auch Deutschland nicht mehr zu 0.00% Geld leihen und dann werden auch die Deutschen ihr Knabbern haben die Zinsen für mittlerweile beachtliche Schulden aufzubringen. Und dann wird auch Deutschland radikalisiert wie Griechenland. Rette sich wer kann!

Und wer profitierte davon: Unzählige US-Häuslebauer, und Häuslekäufer, die auf Pump ihr Häusle gekauft haben, und sich das eigentlich gar nicht leisten konnten.

Da hat Europa aber den USA einen schönen Gefallen getan.

Aber was tut man nicht für Freunde!

Darstellung: