Kommentare

Wachstumsprogramme

wenn ich das schon lese. Als könnte man einfach eine Schublade aufmachen, einen Hefter rausziehen mit Lösungen und schon läuft die Mühle wieder.

Es gibt keinen Knopf, den man drückt und der dann Wachstum produziert. Entweder macht man es wie die Briten bei Opel mit Lohnverzicht oder "der Staat" geht auf eine Shoppingtour bei gleichzeitiger Neuverschuldung. Damit die Griechen etwas produzieren muss es irgendwo anders nicht mehr produziert werden. Die Mär vom ewigen Wachstum glauben ohnehin nur noch Politiker.

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Und zur FDP: Die sind wie der HSV - unabsteigbar. Gesundbeten hilft also doch. Ich hoffe nur, die wissen, wo die nächsten Steuergeschenke hin müssen.

FDP? Ohjeohje!

Ich kann kaum glauben, dass diese Sinnlos-Partei noch die Hürde schafft. -5% hätte ich geglaubt, aber wer wählt die denn noch? Oh, doch so viele Leute mit einem Jahreseinkommen über 80.000,- im Jahr? Wow... Man lernt nie aus.

Die Erfolge dieser gelben Plage in den Landtagen verstehe ich auch nicht. Gerade hier in NRW... Selber schuld. Sowas nennt man "die Geister, die ich rief". Unheil heraufbeschwören und hinterher auf höchstem Niveau jammern.

Ach je.

Aber es ist schön, dass sich eine Änderung abzeichnet, keine Legislaturperiode scheint mir so lange wie diese unheilige schwarz-gelbe. Und Neuwahlen sind noch immer unendlich weit entfernt.

Ich hoffe bis zur nächsten Bundestagswahl legen die Piraten noch zu und die FDP nimmt wieder ab. Aus Fehlern muss man doch lernen, sonst lohnen sie nicht ;)

Die Hoffnung stirbt zuletzt!!!

Sparen !

Zitat "sprachen sich 58 Prozent der Befragten fürs Sparen aus."

Mehr als die Hälfe der BRD-Bürger ist also für´s sparen. Toll.

Wer jetzt glaubt, die Politik bzw. die Politiker sparen, der irrt.

Am Bürger wird gespart.
Das heist wie immer höhere Steuern !
Weniger Lohn/Gehalt.
Weniger Zuschüsse zur Rentenkasse etc.
Ergo: weniger Rente, höhere Krankenkassenbeiträge usw. usw.

Aber die Diäten der Politiker werden (warscheinlich) brav erhöht.
Die wullf´sche Raffgier wird nicht verschwinden.

Gruß an alle und besonders an die, die noch soviel haben, daß sie auf X-% ihres Einkommens verzichten können.

Uli

Das spielt doch überhaupt keine Rolle!

Denn um an der Macht zu bleiben und eine gute Presse zu bekommen, muss auch Rot-Grün nach der Lobbypfeife tanzen. Die ganzen unsäglichen Sozialeindschnitte, die enormen Subventionen und Steuererleichterungen für Unternehmen und Reiche sowie die Erleichterungen im internationalen Finanzhandel hat damals unter Schröder ROT-GRÜN BESCHLOSSEN, getrieben von der Wachstums-Zauberformel vorgetragen von Merkel und Westerwelle.

Und nun hat die SPD nix besseres zu bieten, als wieder von Wachstum zu reden! So ist schließlich auch Merkel an die Macht gekommen. Das Wort Wachstum ist wohl ein Zaubermittel, das den Menschenverstand schach matt setzt.

Seit 45 Jahren wahlberechtigt!!

Hallo Leute haltet doch mal den Ball flach, ich bin seit 45 Jahren wahlberechtigt, ( Wahlrecht ab 21 Jahren) in dieser Lebensphase wurde ich meisten nur angelogen, egal wer gerade an der Regierung war! Unsere " Bananenrepublik" hat wenigstens einen " Vorteil" die Bürger werden bei keiner wichtigen Frage mit integriert!
Soll sich doch jeder mal hinterfragen, wieviel Lügen er von der Politik schon erdulden musste!? Wir haben es immer ertragen, da der Deutsche nur " Wahlvieh" ist und danach " geschlachtet" wird! Aber was da im Moment regiert, das nann niemand mehr an Mickrigkeiten überbieten! Weiter so Deutschland

Was für Deutschland früher mal funktioniert hat

war Infrastruktur aufzubauen (Autobahnen) und danach eine Währungsreform zu machen.

Manche Leute behaupten ja, dass Deutschland, falls es zurück zu einer eigenen Währung ginge, das Problem einer stark steigenden Währung bekäme. Wäre das denn nicht ein sehr einfach lösbares Problem? Man müsste ja nur mehr Geld in Umlauf bringen, beispielsweise in dem man mit gedrucktem Geld Infrastrukturmaßnahmen bezahlt.

Was wären denn die anderen Alternativen? Länder in den Ruin zu sparen, damit wir die nächsten Jahrzehnte über Ausgleichszahlungen machen müssen kann ja auch keine Lösung sein.

58 Prozent sprachen sich für das Sparen aus!

Ja die haben verstanden, das Ihr Vermögen in Form von Spareinlagen, Wertpapieren und Altervorsorgen u.A.bedroht ist.

Sie haben aber NICHT VERSTANDEN, das die Bedrohung nur noch virtuell existiert, denn die Realität ist schon weiter!
Den Ansprüchen steht kein Gegenwert gegenüber, nur noch Versprechen die nicht eingehalten werden können und auch wohl nicht mehr wollen, weil es hatl real nicht mehr geht!

Je länger diese Sparidiologie vorgehalten wird, desto härter wird der Aufschlag auf die reale Basis die dann ncoh da ist.

Es ist nicht unvernünftig sich von Balast zu trennen, o.k. die denen dieser nicht gehört, tun das um so leichter. Aber es ist WAHNSINN Balast um jeden Preis zu behalten, auch um den Preis des tödlichen Absturzes.

Es steh viel mehr auf dem Spiel, als vermögende Ansprüche, es steht das friedliche Zusammenleben auf dem Spiel und damit das eigene und das fremde Leben.

Bitte aufstehen, der Wecker hat schon vor langer Zeit geklingelt

schade

rotgruenschwarz ist eine pampe.
fdp drin ist lächerlich.
linke im abwärtstrend ist schade.
piraten sind gut aber fragwuerdig.

neues denken braucht man in der wirtschaft,denn die machen die politik!

Unabhängig der Lobesgesänge:

Es interessiert nicht wer vor wem bleibt, solange keiner von den "Lieblingskoalitionen" eine Mehrheit hat. Etwas Realität dürfte eher so aussehen:

Schwarzgelb: Wird es wohl nicht
Schwarzgrün: Wird wohl bis nächstes Jahr nicht reichen
Schwarzrot: "stabile Regierung"

Ganz egal wer wie viele stimmen bekommt: Merkel gewinnt.

Noch immer ist man nicht willens oder in der Lage die Politik der deutschen Parteien kritisch zu begleiten. Denn dann wäre der Kurs aller etablierten Parteien zum Juniorpartner der Union deutlich geworden.

Ein Wechsel in der Politik täte not

Ein Wechsel in der Politik, nicht nur in den Farben, täte der Republik gut- aber das wird wohl noch für lange Zeit eine Wunschvorstellung bleiben.

Ungeachtet dessen ist es allerhöchste Zeit, dass die schwarz-gelbe Dilettanten- und Chaostruppe, die sich nur in selbstgefälligen Superlativen ob ihrer eigenen Arbeit ergeht, vom Wähler auf die Oppositionsbänke, im Falle der Lobbyistenvereinigung mit Parteistatus in die außerparlamentarische Opposition geschickt wird.

Demokratie lebt vom Wandel, vom Gegensatz der Auffassungen und Meinungen- der parteipolitische Einheitsbrei, den die etablierten Parteien den Bürgern zu bieten haben, erfüllt diese Forderungen schon lange nicht mehr.
Politik bewegt sich hierzulande in elitären Zirkeln zwischen den Lobbyisten an den Bürgern vorbei.

Merkels Forderung nach einer „marktkonformen Demokratie“ sollte der letzte Warnschuss sein, um aufzuwachen- der Ausverkauf der Demokratie hat längst schon begonnen....!

Interessant

Interessant, wie beiläufig eine komplett neue Partei mit 11%, die Piraten, jetzt schon völlig akzeptiert ist. Ein einziger, lapidarer Satz zu ihnen im gesamten Beitrag. Die Zeit war wohl überreif für eine solche Partei ... und die alten meinen, es geht in Zukunft alles so weiter wie bisher. Die werden sich noch wundern!

Was wäre eigentlich....

... wenn sich niemand mehr um "Deutschlandtrends" u.ä. scheren würde und bei der nächsten Wahl mal was ganz anderes ins Parlament käme? Würden wir dann endlich das wahre Gesicht unserer lupenreinen Demokraten zu sehen bekommen? So mit allem Drum und Dran, wie z.B. dem Einsatz der BW im Innland? Was würde geschehen, wenn die Bürger sich nicht mehr danach richten, was ihnen "vorgedacht" wird, sondern selbst wieder zu denken beginnen? Es heißt ja, das Denken verlerne man nicht. Also müßt man es doch wieder reaktivieren können. Was würde die gigantische Meinungsmachermaschinierie dann tun? Wie würde sie uns von der Alternativlosigkeit unserer etablierten Kräfte im Parlament überzeugen, die sich ja täglich für uns aufopfern? Würde man sich den Bürgern beugen oder sie, mit allen Mitteln, wieder auf die rechte Linie zu bringen trachten?
Das würde mich mal interessieren.
Letztlich ist der DTrend doch egal, es steh tdoch eh`schon fest, was uns nach der BT-Wahl regieren wird.

Zenith überschritten

Die Linke hat vermutlich ihren Zenith überschritten. Die Impulse, die sie setzen konnte, waren begrenzt.

Die wirklich dringende Frage!

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Bei den nächsten Wahlen wird es für die CDU-Wähler nur eine Frage zu beantworten geben:

"Soll ich meine CDU-Stimme der FDP geben, damit diese wenigstens in den Bundestag kommt?"

Eines ist klar:

1. Gibt es genügend Wechselwähler von CDU auf FDP, wird die CDU in die Opposition rücken und keine Mehrheit mit der FDP bilden können. Regierung stellen Rot-Grün (-Priaten? Oder doch Rot-Schwarze Koalition?)

2. Bleiben die CDU-Wähler bei der CDU, wird die FDP verlieren. Die CDU könnte evtl. noch eine grosse Koalition mittragen.

So oder so wird Merkel nicht mehr Kanzlerin werden! Egal, ob mit oder ohne FDP (lieber ohne in dem Fall).
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@ich-weiß-von-nix "Damit die

@ich-weiß-von-nix
"Damit die Griechen etwas produzieren muss es irgendwo anders nicht mehr produziert werden."

Ich stimme Ihnen zu. Wachstum in der Natur und damit auch in der Wirtschaft hat immer obere Schranken. Ein paar Jahre holt man mit Tricks vielleicht (!) noch heraus (ob das insgesamt sinnvoll ist, ist eine andere Frage), im Endeffekt ist es dennoch eine Sackgasse. Und irgendwann ist Wohlstand nur noch eine Verteilungsfrage.

Die Mehrheit der Deutschen

...spricht sich angeblich dafür aus, dass gespart werden soll.
....ist gegen Eurobonds (wäre R/G jetzt an der Regierung hätten wir sie in Wahrheit längst und würden zudem schuldenfinanzierte Konjukturprogramme überall in Südeuropa mit der Gießkanne verteilen)
...ist dafür, dass Energie für Verbraucher und Industrie bezahlbar bleiben soll, und dass Industrie, das Geheimnis des deutschen relativen Wirtschaftserfolgs, erhalten bleibt
Die Mehrheit der Deutschen ist sicherlich auch für eine konsequente Bekämpfung von Kriminalität und Extremismus (nicht nur Rechtsextremismus)...und was hat das alles mit ROT-Grün zu tun? Gar nichts!

Überraschung?

Das deutsche Volk ist NICHT demokratiefähig! Wie sonst lassen sich solche Umfrageergebnisse erklären. Immer noch über 60% für CDU und SPD. 80% für CDU, SPD, FDP und Grüne? Das Wahlvolk hat offensichtlich den Knall noch nicht gehört!

Alle arbeiten dran....

Von 1998 bis 2005 haben Rot-Grün einen weiteren Meilenstein bezüglich der Zerstörung von Deutschlands Wirtschaft und Sozialstrukturen hingelegt, (von der Islamisierung spreche ich nicht) von 2005-2009 war es Schwarz-Rot, seitdem arbeitet Schwarz-Gelb erfolgreich, um dem Ziel ein Stück näher zu kommen.

Wahlalternativen werden von den etablieten Parteien in der Regel an den rechten Rand gedrückt.

Jetzt zeigt der Trend wieder zu Rot-Grün!

PS. die Piraten-Partei ist nur der Wurmfortsatz der Grünen.

Erbärmlich diese Parteienlandschaft.....

Ich kann diesen Deutschland-Trend nicht nachvollziehen.

Auf der einen Seite sind die meisten Leute strikt gegen Eurobonds - auf der anderen Seite liegt SPD/Grüne bei der Wählergunst ganz vorne. Beide Parteien sprechen sich für Eurobonds aus.

Ich persönlich bin mit der Europolitik unserer Regierung nicht einverstanden. Die Europolitik der SPD und der Grünen missfällt mir noch mehr.

In unserer Parteienlandschaft gibt es keine Alternative. Die großen Parteien sind in Wirklichkeit einer Meinung und ich könnte mir gut vorstellen, dass hinter den Kulissen die große Koalition schon längst beschlossene Sache ist.

FDP?Ohjeohje

Ob man sich durch Alter und Aussehen einzelner Führungspersonen von der Wahl einer Partei abhalten lässt, ist ein Frage des persönlichen Niveaus. Aber anzuerkennen, dass die FDP (selbst und gerade Herr Rösler !) als einzige der im Bundestag vertretenen Parteien bei der Abarbeitung der von Kohl und dann vor allem von Rotgrün verschuldeten Eurokrise Mass und Vernunft walten lässt (obwohl sie sich aufgrund der Machtverhältnisse nicht voll durchsetzen kann), ist eine Frage des Durchblicks. Diesen scheinen immer weniger zu haben. Diese Weisheit den Piraten zuzubilligen ist geradezu lächerlich.

Bitte keine Glaubensfragen!

Was soll eine Frage danach, wieviel Menschen GLAUBEN, dass eine bestimmte Partei sich nicht mehr erholt. Solche Ergebnisse sind unsinnig! Besonders, wenn die Frage sich nur um eine Partei dreht. Es geht in einer Demokratie nicht darum, ob die Nichtwähler einer Partei an diese glauben, sondern wieviel Wähler sie wählen würden. Schließlich glauben auch 71% der Wähler nicht, dass die SPD "sich noch mal erholt", denn nur 29% würden sie wählen. Es ist unfair gegen die Randparteien nun mit Fragetechniken zu beginnen, die deren Untergang womöglich beschleunigen sollen. Das fing bei der FDP an und setzt sich jetzt bei den LINKEN fort. Es gehört aber nicht in eine seriöse Umfrage.

Schuldenkrise?


Es gibt keine "Schuldenkrise"!

Es gibt nur Versagen der Regierungen und der Banken und deren Raffgier!

@peterharter

Ich kann da leider, leider nur zustimmen. Vor der unsäglichen Schröder-Ära war ich eingefleischter SPDler.
Aber gerade die SPD hat ihre eigene (eigentliche) Klientel, die Arbeitnehmer verraten und verkauft.

Viele Wähler machen den Fehler und wählen auf Grund von "tollen" Wahlversprechen das sogenannte kleinere Übel. Nach der Wahl kommt dann das böse erwachen. (man bedenke die letzte MwSt-Erhöhung). CDU wollt im Wahlkampf die MwSt um 2% erhöhen, die SPD sprach sich im Wahlkampf gegen eine Erhöhung der MwSt aus. Ergebnis der grossen Koalition - Erhöhung der MwSt um 3%).

Ich bin mal auf die Entwicklung der Piraten gespannt.

Sparen gewünscht

Wenn 58% der BRD Bürger sich das Sparen wünschen glauben sie, dass sie nicht persönlich davon betroffen sein werden.

Denn gespart wird fast ausschließlich beim ,kleinen Mann,.

Rentner, Arbeitslose, Hartz 4ler, Minijobber und Nichtwähler rappelt euch mal 2013 auf und geht wählen.
Zeigt mit eurem Kreuz was ihr vom Sparen an euch haltet.

Sonst zeigen Schwarz, Gelb, Rot und/oder Grün weiter was sie von euch halten.

Nämlich nichts.

Der Deutschlandtrend ist ja selbst ein Instrumentarium

dass in der Lage ist das Wahlverhalten des Volkes zu beeinflussen. Die Meinungsmache wird in Deutschland durch die Medien gemacht. Die FDP hat sich durch die richtige Strategie sich in den Medien zu präsentieren wieder über 5% gemausert. Interessant wäre es zu erfahren, wieviel Geld sie für ihre Strategiepläne ausgegeben hat. Eine gezielte Werbekampanie kann scheinbar ziemlich genau die Verhältnisse hervorzaubern, die sich die Herrscher der Medien wünschen.

Sparen?

Deutschland hat für 0% Anleihen herausgegeben. Das heißt, es kriegt Kredite für 0% Zinsen. Es wäre hirnrissig hier nicht zuzuschlagen. Nicht nur, weil man nicht einfach keine Zinsen zahlen müsste, nein: Jedes Jahr gehen 2,x Prozent durch die Inflation drauf. Das heißt, dass effektiv weniger zurück gezahlt werden müsste, als man geliehen hat. Das nennt man Gewinn.

Allgemein: Ein Staat ist kein Privathaushalt. Wenn man so denkt, dann vergleicht man doch am ehesten mit einem Selbständigen. Einnahmen kommen nicht einfach so, man muss dafür manchmal auch zu einem Geschäftspartner fahren oder Material kaufen. Sparen ist immer gut, todsparen aber bewirkt ein Abwärtsspirale. Griechenland demonstriert das schön. Was bringt es, wenn man spart, dafür aber die Wirtschaft einbricht und am Ende zwar die Ausgaben geringer sind, dafür aber auch alle Einnahmen wegfallen?

na und?

Seit jahrzehnten wird von 60% "sozial" (rot/rot/grün) gewählt, und seit jahrzehnten sind die vertreter "assozial" (rot/schwarz/gelb).
Was also bringt eine rot/grüne mehrheit, wenn die hälfte der Sozialverräter Partei Deutschland schwarz/gelbe politik vertritt? Die unterwanderung der SPD durch CDU/FDP anhänger hat diese Demokratie faktisch vernichtet!

@MeineMeinungIstFrei

Wie arrogant und selbstzufrieden muss man sein, wenn man einem Volk (hier die Deutschen) die Demokratiefähigkeit abspricht, nur weil eine an sich alberne Befragung ein Ergebnis brachte, welches nicht zu Ihrem Weltbild passt?
Solche Äußerungen zeugen gerade nicht von einem vorhandenen Demokratieverständnis des Schreibers.
Wie immer auf der linken Seite: Wer nicht für mich ist, der hat Unrecht.

Ist doch egal

beschissen werden wir doch eh, egal wer da am Ruder ist.

Schafft sie doch ab

Das Prinzip einer Parteiendemokratie ist veraltet und passt nicht mehr in unsere Gesellschaft. Zu oft werden Politiker, die eigentlich nach ihrem Wissen und Gewissen entscheiden wollen, durch den Fraktionszwang unterdrückt. "Hey du bist in der Partei XY, also stimmst du auch gefälligst wie der Rest!"
Zudem diese ominöse Zweitstimme, wo man keinen Einfluss darauf hat, WER den Sitz bekommt, sondern WELCHE Partei.
Was das für Gefahren birgt, zeigt sich doch seit Jahrzehnten.

Unsere Politik und die Politiker bekommen wir nur in den Griff, indem wir unsere Parlamentsstrukturen verändern und modernisieren. Das wäre auch eine Möglichkeit, Korruption und Lobbyismus zu bekämpfen.

Gruß, Doomhammer

Na und ?

Als ob es überhaupt noch etwas ausmacht wer die Karre durch den Morast lenkt.
Derzeit ist am politischen Horizont jedenfalls kein vernünftiger Politiker in Sicht dem ich auch nur ansatzweise etwas zutrauen würde.
Die Parteiprogramme der beiden Volksparteien bringen mir persönlich rein nichts,denn dafür verdiene ich nicht genug.

"Objektive" Meinungsmache?

Wozu diese regelmäßigen "Deutschlandtrends"? Wahlen stehen nicht an. Wo ist der Nutzen für die Bürger? Die sind auf die aktuelle, große Politik derzeit einflußlos. Der Trend-Informationsgehalt? Ach ja, die FDP ist also doch überlebensfähig. Kein Wunder nach der medialen Intensivbeatmung der letzten Wochen. Und weiter? Rot/Grün könnte sein, Schwarz/Grün eher nicht, Schwarz/Gelb sicher nicht, aber Schwarz/Rot wäre am stabilsten. Und Sparen ist Volkswille. Alle Achtung! Für die Hälfte des Instituts-Honorars würde ich ebensolche Statements liefern, pünktlich jede Woche.

Kurzum: Die neue Mode politischer Trend-Umfragen halte ich für Medienaktionismus und Geldverschwendung. Dieses Geld wäre besser verwendet für mehr und allgemein verständliche Information der Bürger über Fakten zu politischen Sachthemen.

Einkommensverteilung

@Piratig: Wenn Sie durchaus so argumentieren wollen ... Rund 15% aller deutschen Haushalte haben eine Nettoeinkommen von 38.000 € oder mehr, 6% haben 54.000 € oder mehr. Wenn dies für Sie der FDP Basis entspricht, dann ist die Antwort auf ihre Frage ja (ich gehe davon aus, dass die 80.000 Brutto waren).

Quelle: Statistisches Bundesamt
http://bit.ly/Ly64Zb

Nachdem

Franz Müntefering mal nach einer Wahl sagte:Die Wähler sind selber schuld wenn sie alles glauben was man Ihnen im Wahlkampf verspricht,ist mein Vertrauen gegen Null gefahren.Und wenn jemand glaubt das es mit einer neuen Regierung besser wird,dem fehlt jeglicher gesunde Menschenverstand.

@tabby

Zitat tabby: “ Was also bringt eine rot/grüne mehrheit, wenn die hälfte der Sozialverräter Partei Deutschland schwarz/gelbe politik vertritt?“

Offenbar wählt die Mehrheit der Wähler anders, als Sie es sich wünschen und die Gewählten machen dem entsprechend auch eine andere Politik.

So funktioniert Demokratie.

Ohne die Agenda 2010 - von der sich die SPD in der Opposition leider distanziert – wäre Deutschland heute genau so arm dran wie Griechenland.

Deutschland-Trend:Rot-Grün bleibt vor .

--Klarstellung :

SPD u.Grüne haben immer d. Mehrheit,, egal ob Linke , Piraten , FDP usw. einziehen .

Warum wird das immer wieder verdreht ?

Es glaubt doch niemand daß Union u. fDP , nur um zu
regieren , noch die Linke o. d. piraten bei sich
aufnimmt .

also: SPD u. Grüne haben klar die Mehrheit !

Punkt und BASTA !

Solche Umfragen haben doch sowiel Wert,

wie das Tageshoroskop in der Bild. Neben der beliebten "Sonntagsfrage" ( "Wer würde was wählen", nicht "wer geht in die Kirche" ) werden oft Suggestivfragen gestellt und/oder solche, deren Antwortverteilung man sich vorher eigentlich an den 5 Fingern abzählen könnte. Das Ganze wird dann wissenschaftlich verbrämt um dem Tun einen seriösen Anstrich zu geben...Wess Brot ich eß, des Umfrageergebnis wird geliefert.Unterhaltungsfernsehen mit 'Bild'ungsauftrag.

11:56 — TripleA

Ich wusste, dass es jemand aufdröseln würde ;)

Mein Kommentar sollte eher anlehnen an den Spruch: "FDP-Wähler: Jahresgehalt über 80.000,- oder IQ unter 80". Das fand ich dann aber ein wenig gemein für dieses Forum und habe mich auf nur einen Teil davon beschränkt.
Ist mir schon klar, dass das kein wirkliches Argument ist :>

@ KAJO

Mit der Agenda 2010 haben Sie natürlich - was die Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft anbelangt - recht, auch wenn das den Arbeitnehmern nicht geschmeckt hat.

Ich glaube, viele AN wurmt die Tatsache, dass in den anderen europäischen Staaten (insbesondere die Südstaaten) solche Reformen ausgeblieben sind und wir jetzt vor der Frage der Einführung von Eurobonds stehen. Unsere AN mussten neidisch zu schauen, wie in anderen Staaten die Löhne und Gehälter in den letzten Jahren teilweise um mehr als 20% gestiegen sind.

Trend ?

Den einzigen Trend den ich erkennen kann-
Alle Parteien arbeiten erfolgreich an Wachstumsprogrammen
die ihr Portemanaise auffüllen.
...insofern-100% Übereinstimmung.

@wega

Sehr schönes Statement. Das Einzige, was ich Münte wirklich zu Gute halte, ist diese schonungslose Offenheit / Ehrlichkeit.

Auch wenn sie für den Wähler einen deftigen Tritt in die Eier bedeutet.

25. Mai 2012 - 11:21 — erstaunt

Ist es nicht eher so: wer meiner Meinung ist, hat Recht, denn meine Meinung ist die für mich maßgebliche.
So zu denken ist sehr menschlich. Wie Sie dies zum Alleinstellungsmerkmal der Linken machen können ist mir schleierhaft. Ich kann das nur als diffamierende Kampfrhetorik verstehen. Eine Auseinandersetzung in der Sache wäre intelligenter und für einen Demokraten zierend.

Don-Corleone

SPD+ Gruene=42%
CDU/CSU +Piraten=43%

Bitte den Überblick behalten.

So ein "Deutschlandtrend" ist derzeit ein Muster ohne Wert. Oder stehen morgen entscheidende Wahlen an?

Mir mißfällt bei der öffentlichen Diskussion die andauernde Verzettelung in Einzelfragen zu dies und jenem. Übrigens eine Strategie kluger Feldherren, um einen starken Gegner zu schwächen.

Dabei ist es doch so einfach, sich mal mit Wasser oder Bier oder Rotwein etwas Zeit zu nehmen, um in Ruhe einiges zu sortieren und einen Überblick zu gewinnen.

Bereits Mitte der 80er wurde in den USA von elitären Zirkeln die heutige weltweite Entwicklung initiiert, vorausgeplant und angeschoben. Ziel war die Machtübernahme in möglichst vielen Staaten durch exzessive Staatsschulden und anschließender wirtschaftshöriger Politik. Die Realisierung erfolgte wie geplant ohne Widerstand durch die Öffentlichkeit. Diese Rechnung ging auf. Die Resultate sehen wir heute.

Nun müssen wir uns alle entscheiden: Weiter als Sklaven heulen mit den Hyänen, oder eine mutige Selbstbefreiung wagen? Ein neues Thema..

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