Kommentare

"Der Zins müsse der Preis des Geldes bleiben!"

Ja weiter so immer mit Vollgas gegen die Wand!

http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/die-finanzkrise-und-die-kris...

In Spanien werden die Demonstranten brutalst zusammengeschlagen und in Frankfurt für 4 Tage das GG außer Kraft gesetzt.
Bin mal gespannt was Europa oder Deutschland demnächst noch aus dem Hut zaubern wird, wenn das eigene Volk und die europäische Völker gegen die neo-liberale Politik auf die Strasse gehen.

Das Goldmann Sachs jetzt in Spanien die Bücher der Banken prüft, um nach Italien, Griechenland und der EZB nun auch einen Fuß in der spanischen Tür zu haben, ist den Mainstream-Medien scheinbar keine Meldung wert?!?

verständlich

Auch wenn wir uns damit im Geld verschleudernden Ausland unbeliebt machen: es ist absolut vernünftig. Im Endeffekt sind deutsche Politiker eben erstmal den Deutschen verpflichtet und nicht den Schulden des Auslandes. Dieser Grundsatz ist schon zu sehr verwässert.
Eurobonds mögen ja Spanien, Italien oder Griechenland gefallen aber am Ende zahlt Deutschland wie immer einen Großteil der Zeche.
Wie hoch läge der Zins dann? 5%? 7? im Vergleich zu den jetzigen ~1% eine Gefahr für den Haushalt und unverantwortbar.
Warum hacken alle so auf das deutsche Modell? Hier wird recht viel gespart und die Kassen sprudeln (im Moment). Die einzige europäische Volkswirtschaft der es temporär wirklich gut geht. So schlecht kann es doch wohl nicht sein. Aber solange andere meinen durch mehr Ausgaben das Defizit senken zu können...

Der Preis des Geldes

"Der Zins müsse der Preis des Geldes bleiben"

Aha, die FDP geht wohl vorsorglich gegen vermeintlich "sozialistische" Tendenzen vor.
Naja, aber bei 0,0264% wäre das Geld ja dann nicht mehr viel Wert.
Dumm auch, daß nach gängiger Praxis nicht nur der Zins, sondern auch das Geld bei den Banken bleibt.
Deshalb gehen Eurobonds nicht weit genug, und sie nivellieren zu sehr die Unterschiede.

Wie die deutschen Zinsen zeigen, spielt Vernunft eine untergeordnete Rolle, deshalb wäre es falsch, den Markt als kollektive Unvernunft über die Handlungsfähigkeit von Staaten entscheiden zu lassen.

Staatsanleihen sollten von der EZB zu unterschiedlichen, vorher gemeinsam festgesetzten Zinsen aufgekauft werden.
Später kann die EZB dann Eurobonds ausgeben.

Erst dann ist die Lösung der Krise eine wirklich europäische Angelegenheit, Staaten können nicht mehr gegeneinander ausgespielt werden.
Denn das ist es, was D. macht: einmal zu Lasten der Steuerzahler und ein zweites Mal zu Lasten der Dumpinglöhner.

Skandalös

€-Bonds sind ein Skandal und haben mit Solidarität rein gar nichts zu tun.

€-Bonds sind am Ende nichts Anderes als Geldtransfers der weniger-unsoliden an die unsoliden Länder.

Die Zinsen für die Weniger-unsoliden steigen, damit die gänzlich Unsoliden z.T. auf anderer Leute Kosten leben.

Die Einführung von €-Bonds bedeutet in 4 Mrd-Schritten Mehrkosten bis zu 40 Mrd € p/a in zehn Jahren für D.

Mal schauen was Hollande macht, wenn Merkel der Selbstverarmung nicht zustimmt.
Wir sind offenbar nicht mehr weit davon entfernt, dass er Panzer auffahren lässt, um uns von der Richtigkeit seines Tuns (naja - zumindest für F) zu überzeugen.

Die Schuldenmacher stoppen!

Kaum hat sich Monsieur Hollande mit unmöglichen Wahlversprechen in die Präsidentschaft geschwindelt, präsentiert er auch schon die Rechnung - allerdings den Deutschen, Niederländern, Slowaken, Finnen und anderen Euro-Staaten: Die sollen jetzt schön in Mithaftung gehen, damit Monsieur Hollande das Geld in Frankreich das Geld mit vollen Händen zum Fenster rauswerfen kann! Nein Danke, Monsieur Hollande, Eurobonds kommen nicht in Frage: Wenn Sie in Frankreich mehr Schulden machen wollen, bitte sehr - aber auf eigene Kosten! Wer Schulden macht, muss dafür auch unmittelbar haftbar bleiben!

Die Griechen erpressen die Bundesregierung und darüber deutschen Arbeitnehmer inzwischen mit Dauertransferunion oder Austritt und Stopp der Schuldenzahlungen und Euro-Ende. Deutschland hat dann die meisten Verluste (ca. 89 Mrd.).
Nicht mal die Stromrechnungen werden mehr eingetrieben, weil hassteurschulden darüber nicht eingeholt werden dürfen- sagt ein gr. gerocht. Toll! Und sonst ab auch nicht schon mangels Steuersystem ohne PC wie im MIttelalter.
Sollen wir Stromrechnugen der Griechen auch weiter zahlen? Die gr. Regierung hat 250 Mio. € an die Stromwerke überwiesen auch aus unseren den Hilfsgeldern und die Stromwerk dohuen mit bschlatung und die Regierung so weiter mit frzahlen. Geht's noch?

Über Eurobonds soll Deutschland von den einigen bis in die EZB-Spitze und GB's Cameron Defizitländern zum Zahlmeister für alle gemacht werden, was dann über Steuern durchschlagen wird auf den dt. Arbeitnehmer.

Jetzt rächt sich die gesamte verfehlte Europolitik der CDU von Kohl bis Merkel

wer sich helden im ausland sucht ...

Nach seinem Auftritt gestern erwarte ich eine klare Abfuhr für Herrn Hollande. Sein rücksichtslosen innenpolitischen Populismus sollte man mit isolation begegnen. Damit auch die Franzosen mal wieder auf den Teppich kommen.

@executiveorder11110 @Linuxpinguin

@executiveorder11110

"Der Zins müsse der Preis des Geldes bleiben!--
Ja weiter so immer mit Vollgas gegen die Wand!"

Ich verstehe nicht, was Sie damit sagen wollen. Möchten
Sie denn Geld verleihen, wenn der Schuldner schon jetzt sagt, daß er es nicht zurückzahlen will? Oder mögen Sie die Idee des Zinses nicht? Wenn ich mein Geld in eine Videothek stecke und DVDs verleihe, soll ich die dann umsonst (=kein Zins) verleihen. Wie ist es wenn ich eine Wohnung vermiete? Keinen Mietzins verlangen? Schöne neue Welt, aber nicht sehr realistisch, und gegen die Natur des Menschen, etwas umsonst für andere zu tun.

@Linuxpinguin
"Also da frage ich mich eigentlich schon: warum denn bitte keine Eurobonds??"

Weil sonst Politiker von Pleiteländern, die sich mit Schuldenmachen wiederwählen lassen, absolut keine Bremse mehr hätten, und wild weiter Schulden machen würden! Glauben Sie nicht? Bitte schauen Sie sich die letzten Wahlen in Frankreich und Griechenland an. Der Wähler belohnt Schulden!

Mit der Einführung der €-Bonds

würde auch der deutsche Steuerzahler Gefahr laufen, z.B. die Renten in Portigal,Italien, Griechenland und Spanien ohne Gegenleistung zu finanzieren. Dieser Länderfinanzausgleich wird nur noch getoppt von dem bedingungslosen Grundeinkommen für alle.Wenn die €-Bonds kommen, sollte Deutschland sofort die Sparpolitik aufgeben und erheblich mehr Schulden machen. Dann geht auch das mit dem bedingungslosen Grundeinkommen für alle!

Eurobonds längst da

-
Eurobonds gibt es doch schon länger, sie werden nur nicht so genannt.
Auch z.B die EZB-Aufkäufe von Schrottpapieren sind im Prinzip Eurobonds.^^

jetzt bloß Nichts schlimmer machen!

Wir haben in den letzten zwei Jahren schon zu viel Geld vernichtet! Ich finde, es ist jetzt nicht an der Zeit sich mit Eurobonds zu beschäftigen. Zuerst abwarten was mit GR passiert! Erst hierzu endlich ne Lösung finden ( wie auch immer ). Dann bitte sollten ALLE relevanten Politiker in der EU sich ernsthaft hinsetzen und über eine GEMEINSAME , EINHEITLICHE UND KONSEQUENTE Finanzpolitik beraten. Aber nicht schon wieder jetzt unüberlegt und hysterisch handeln. Sonst wird es wirklich Nichts mehr!

Eurobonds - Verarmungsprogramm für Deutschland

Ist ja schön, dass die großen Schuldenmacher sich einig sind, dass das deutsche Volk jetzt nochmal richtig für sie blechen soll. Ein Konzept ist das aber auch nicht. Der Knall wird nur ein bis zwei Jahre hinausgezögert und dafür noch gigantischer.

Aber auch diejenigen, die hierzulande für dieses Instrument sind: Wo wären Sie bereit, einen Beitrag zu leisten? Mehrwertsteuer erhöhen? Oder die Grundsteuer? Einkommensteuer? Öffentliche Einrichtungen schließen? Wo solls herkommen?

Einleitung der Selbstbedienung

Eurobonds in der Art wie Herr Hollande sie fordert, kann ja wohl nur bedeuten: Alle Mitgliedstaaten machen Schulden auf Kosten des Zahlmeisters. SUPER!!!

"im Moment nicht"

ist schon eine für uns Deutsche sehr gefährliche Aussage. Glaubt denn wirklich jemand, die Schuldenstaaten würden die Haushaltshoheit an Brüssel abgeben? Oder auch nur Kompetenzen, die hemmungsloses Verschulden unmöglich machen?
Notfalls würden solche Staaten sehr kreativ Ausgaben "vorübergehend zurückstellen" und die offenen Rechnungen daraus aus dem Haushalt auslagern. Macht Griechenland gerade sehr erfolgreich. Unterstützung der Sozialkassen, unabdingbar nötig, wird verzögert, Krankenkassen bezahlen Medikamente nicht mehr pünktlich, Patienten müssen selbst zahlen, obwohl versichert. Diese Lasten sind nicht Teil des griechischen Haushaltes. Deshalb ist die Verschuldung Griechenlands auch erheblich höher als die sogenannten Hauhaltsexperten melden. Solche Mätzchen werden abgeschaut, damit müssen die Deutschen rechnen, obwohl den Deutschen selbst dazu Wille, Phantasie und kriminelle Energie fehlt, Gott sei Dank.

Wir haben bereits die Schuldengemeinschaft......

Diejenigen, die hier so vollmundig sich gegen die Eurobonds aussprechen und ein Schreckensszenario ob ihrer Einführung zeichnen, vergessen, dass die Eurokanzlerin die Schuldengemeinschaft bereits durch die Kalte Küche eingeführt hat- ihr Schreckgespenst ist gar keines mehr!

Ganz im Gegenteil, während jetzt Steuermilliarden für ein Appel & Ei an die Banker gegeben werden, damit diese dann mit 5-6% Aufschlag wieder ihren Schnitt machen, respektive verbotene „Entlastungskäufe“ durch die EZB stattfinden, wird für alle die Finanzierung teurer, ohne direkt Einfluss nehmen zu können.

Mit den Eurobonds können die Staaten direkt Einfluss nehmen und die Spekulationen, die uns allen schon Milliarden gekostet haben, beenden. Dass dies keine attraktive Erkenntnis für das liberal-konservative Verständnis darstellt ist selbstredend- geregelte und kontrollierte Märkte, versauen diesen das Geschäft....!

Solidarität gegenüber Europa...

Muss das Prinzip jedes Mitgliedstaates sein! Nicht nur für wenige Staaten! Ansonsten ist das Konstrukt "Europa" einfach nur ein schlechter Scherz! Später Eurobonds? Evtl. Ja, aber zu anderen Bedingungen! Da müssen schon Alle in die Pflicht genommen werden!

Warum erst Euro-Bonds ?

Warum erst den Umweg über Euro-Bonds zur Lösung des Schuldenproblems beschreiten ?

Sofortige Lösung des Problems: Deutschland übernimmt auf einen Schlag sämtliche Schulden in der EU. Langfristig läuft es doch sowieso darauf hinaus.Sofort den Schritt zu vollziehen wäre ehrlicher. (Target2-Salden explodieren weiter!!)
Dieser, sicher von alllen Volksparteien begrüßte, solidarische Schritt schafft endlich Planungsklarheit. Deutschland hat die diszipliniertesten Steuerzahler, Deutsche sind bekanntermaßen streikfaul und schiksalsergeben, Volksbefragungen sind ausgeschlossen, und Deutschland muß auch nicht bis ans Ende aller Tage Reiseweltmeister bleiben! Das kommt dem Klimaschutz zugute und kann von der Politik zusätzlich als "alternativlos" fürs notwendige Wirtschaftswachstum im Inland verkauft werden. Und wenn wir erst mal mit der Besteuerung unserer reichen Oberschicht beginnen,kommt zusätzlich jährl. ein knapp 3-stelliger Mrd.Betrag rein, um die Zinsen zu stemmen.

Schuldenquote

Unser Ifo-Institut hat berechnet, das die Zinslast von z.Bsp.Italien vor Einführung des Euro ungefähr in gleicher Höhe vorhanden war wie heute. Könnten wir uns also entspannt zurücklehnen, wenn da nicht die Kleinigkeit der wesentlich höheren Verschuldung wäre. Italien hat also, ähnlich wie andere Südländer auch, die nach Einführung des Euro deutlich niedrigere Verzinsung genutzt, um entsprechend mehr Schulden aufzunehmen, interessanterweise genau soviel mehr, das die Zinslast wieder gleich (hoch)ist. Und jetzt Eurobonds???

Man braucht nicht viel Phantasie, um sich auszumalen was passieren wird.

Eurobonds vs. Deutschland

Hallo,

Solidarität mit allen Nachbarländern Deutschlands, Europas, weltweit, das war und ist unser " made in germany " , wegen unserer Hilfsbereitschaft, deshalb gehören wir unstreitig zu den beliebtesten oder zumindest geachtesten Ländern in der Welt, auch bei denen, die die Nazis in unguter Erinnerung haben.

Aber Solidarität bedeutet eben nicht, Schulden seiner Nachbarn zu übernehmen, wer soll dann in Zukunft z.B. Hilfestellung geben, Partner sein.

Eurobonds, kein Problem, wer sie haben will, soll sie mit eigener Haftung auflegen, was aber" zum Teufel " hat Deutschland damit zu schaffen, wer übernimmt unsere über 2 Bilionen € aufgelaufene Schulden, unsere Nachkommen/Kinder werden uns darüber noch verfluchen.

Die amtierende Koalition, fragil wegen interner Streitkultur, kann sich sofort für immer verabschieden, wenn sie in dieser Frage nur den geringsten Kompromiss, zum alternativlosen Nein zu Eurobonds macht.

Opel

Ich bin für die Eurobond wieso nicht so weiter machen wi bissher ? Alles auf Pump finanzieren mir kann es nur recht sein. In diesem zuge könnte die Bundesregierung noch die Lohsteuer, Mehrwertsteuer usw erhöhen damit wir das auch stämmen können. Ich meine wenn man 2,7 brutto verdient und zum schluss 1,6 raus hat ist das doch noch mehr als genug ! sind doch schlappe 1100 euro die monatlich an den staat gehen .

so ein Quatsch

Die Anleihen der EU-Staaten kranken daran, dass die Staaten keinerlei Sicherheiten für die aufgenommenen Kredite anbieten. Wäre klar, welche Werte für welchen Kredit verpfändet werden und was der Gläubiger bei Zahlungsunfähigkeit bekommt, gäbe es auch für niemanden hohe Zinsen. Es gibt keinen legitimen Grund für Staaten, unbesicherte Anleihen in den Markt zu drücken. Die Haftungsfrage muss geklärt werden statt neue Konstruktionen zu ersinnen, mit denen Geläubiger und Steuerzahler hinters Licht geführt werden können, dann ist auch diese Kreditkrise beendet.

richtig so Fr. Merkel ! Warum

richtig so Fr. Merkel ! Warum soll Deutschland die Zinsen subventionieren, von Staaten, die weiterhin übermässig Schulden machen wollen ??

Das Gebot der Stunde heisst, nur soviel Ausgeben als man denn Einnimmt. Und das Einnahmeniveau ist sehr hoch und wird jedes Jahr mehr !!! Wurden schon jemals die Ausgaben unter das Niveau des Vorjahres gekürzt ??

@ 17:00 — Didi

nun ist aber das aufnehmen billiger kredite bei der EZB und deren höherverzinste weiterleitung eine der Säulen unseres Bankenwesens.

Kleines Bierzelt Ein mal Eins

Die Propaganda scheint ja wunderbar zu funktionieren. Den Kommentatoren hier ist hoffentlich klar das die Deutsche Wirtschaft von dieser Begebenheit seit Jahren enorm profitiert. Die PIIGS waren der Absatzmarkt unserer durch Niedrigstlöhne ( am besten noch mit staatl. Austockung gerade so zum Existenzminimum ) produzierten Güter, die günstigen Kredite dafür haben sie gleich mitgeliefert bekommen. Wir sind das China Europas. Exportweltmeister ! Ein Rekord jagt den anderen ! Jahrelang hat man in Deutschland zugesehen wie Europa auf den Abgrund zusteuert von dem wir jetzt einen Schritt entfernt sind. Das war Europapolitisch genau SO gewünscht. Jetzt wo das schmutzige Spiel zu ende und alles abgegrast ist, wird versucht die Nationen aufeinanderzuhetzen um von den wahren Schuldigen abzulenken. Es hat eine Umverteilung ungeheuren Ausmaßes stattgefunden von dem weder der Durchschnittsgrieche, noch der Deutsche etwas hat. Gegeneinander ausgespielt mit anschließender Schuldzuweisungsdebatte.

Preis des Geldes

Ist in der öffentlichen Diskussion schon einmal angedacht worden, für Haftung, Bürgschaft, o.Ä., für dieses Risiko einen Preis zu verlangen? Ist ja nicht weiter unüblich, für derartige Verpflichtungen ein Entgelt zu berechnen und vor Allem, Sicherheiten dafür einzufordern.
Dies mit dem Totschlagsargument "Solidarität" wegzubügeln, mag in der linken Boulevardpresse üblich sein, es widerspricht allen Gepflogenheiten. Es wird auch dem europäischen Gedanken, der europäischen Integration nicht helfen, wenn die Schar der Enttäuschten im Norden Europas wächst. Das Gegenteil wird längerfristig eintreten, daß nämlich in einigen Ländern (Deutschland) es politisch nicht mehr durchsetzbar sein wird, mit dem Begriff "Solidarität" Transfers zu gewähren, die eine Ungleichheit auch noch dauerhaft festschreibt.

Solidaritätsfrage? nein

in frage steht ja wohl nicht unsere Solidarität, sondern Frankreichs.

Schließlich hat sich Frankreich beim Thema Truppenabzug in Afghanistan gestern nicht sonderlich solidarisch gezeigt. Ich gehe davon aus dass Hollande weiß in welcher schwierigen Situation sich gerade Deutschland befindet.

Frau Merkels fassungsloser Gesichtsausdruck beim Interview scheint mir nicht davon zu zeugen, dass Herr Hollande unseren interessen zugänglich war.

Unsinn!

@ pmc: Sorry, aber Ihre Headline hier macht leider wenig Sinn! Woran es liegt, kann ich Ihnen jedoch sagen...!

@buemo_3

"Geld verleihen gegen Gebühr auch. Aber Leistungsloses Einkommen geht gar nicht. Wer bekommt die 35MRD Zinszahlungen der BRD? Was könnte man mit diesem Geld nicht alles machen?"

Wenn ich eine Deutsche Staatsanleihe kaufe, dann verleihe ich mein Geld gegen Gebühr. Ich könnte auch eine Videothek aufmachen und die DVDs gegen Gebühr verleihen. Das ist doch normal, für das Ausleihen von irgendetwas auch eine Gebühr zu verlangen. Ist jetzt meine Zinsforderung an Deutschland für den Verleih meines Geldes ein "leistungsloses Einkommen"? Na gut, dann kauf ich eben keine Deutsche Staatsanleihe, und verleihe mein Geld an jemanden, der mir auch eine Gebühr dafür zahlt.

Z.B. gibt es vielleicht jemanden, der möchte eine Videothek aufmachen, hat aber kein Geld dafür. Dem leihe ich dann mein Geld (gegen eine Zinsgebühr). Der Mann macht dann die Videothek auf, und verleiht die DVDs (natürlich auch gegen Gebühr, etwas höher als der Zins). Und zahlt mir dann meinen Zins. Das ist doch ganz normal.

Ein NEIN zum Euro-Finanzausgleich!

Gut so! Es kann nicht im Interesse auch nur eines einzigen Steuerzahlers sein zukünftig über die Eurobonds auch noch für den Schiefstand einzelner Euroländer zusätzlich zum Länderfinanzausgleich auch noch eine Euro-Staaten-Finanzausgleich zu tragen.

Das wäre ein Dammbruch! Und gerade das Beispiel Griechenland zeigts; die Unfähigkeit und teilweise auch Unwilligkeit der griechischen Politik und Gesellschaft dort die Probleme endlich in den Griff zu bekommen und zu beheben. Anstatt dessen wird um politische Vorherrschaft,die Bewahrung von Priviligien und Besitzsstand gerungen. Man hat den Gongschlag dort noch immer nicht gehört - auf Kosten der EU und des EURO wohl gemerkt!
Da kann der Eurobond nicht ernsthaft in Erwägung gezogen werden. Das wäre nichts anderes als dem Unwillen einzelner Staaten zu dringend notwendigen politischen, gesellschaftlichen und ggf. rechtlichen Reformen klein bei zu geben, und der lieben Ruhe wegen anstatt dessen zu bezahlen! Auf Kosten der Steuerzahler! NEIN!

Typisch Hollande: Vom Geld anderer leben

Sein Vorschlag für die Eurobonds passt zu ihm. Er will seine Klientel mit dem Geld anderer beglücken, nicht mehr und nicht weniger. Gerade weil jeder Staat einen individuellen Zins für individuelle Bonds zahlt, spüren die Länder, die ihr Wachstum auf Pump finanziert haben, dass dafür irgendwann die Rechnung kommt. Deshalb muss Griechenland, und auch Frankreich, sparen bzw. hohe Zinsen zahlen. Ich hoffe, die Eurobonds kommen nie, denn dann finanziert Hollande Wachstum und niedrige Arbeitslosigkeit in Frankreich auf Pump und u. a. Deutschland erhält die Rechnung.

Eurobond ja - aber nicht jetzt!

Grundsätzlich sind Eurobonds keine schlechte Sache - die gemeinsamen Anleihen sind stabiler und schwerer anzugreifen, des weiteren müssen sich wirtschaftlich schwächere Länder keine Sorgen machen, wie sie an Geld kommen, solange es Euroland ingesamt wirtschaftlich gut geht - das birgt natürlich das Risiko, des endlosen Schulden machens (so wie es Griechenland tat) - daher sollte man, wenn sie denn eingeführt werden, dazu raten nicht den selben Fehler wie beim Euro zu machen, und den einzelnen Staaten zuviel Souveränität zu gewähren. Vermutlich sollte man zusammen mit Eurobonds, auch einen zusammenhängeden europäischen Haushalt schaffen - welcher natürlich auch eine Art europäisches Finantministerium bedarft - welches vermutlich eine demokratisch gewählte europäische Regierung zur Legitimation bedarf.

Woran man deutlich sieht - für Eurobonds muss wesentlich mehr geschehen, als deren Einführrung. Dazu ist allerdings jetzt eher nicht der Zeitpunkt: Erstmal die akuten Probleme lösen!

Einmaleins

Ich verstehe zwar nichts von Wirtschaftspolitik, habe nur in den letzten 50 Jahren meine Anschaffungen so dosiert, daß Kredite mir nicht den Hals abschnüren konnten und ich mit meinem eigenen Budget nie in Schwierigkeiten steckte. Damit verzichtet man ab und zu auf etwas, aber es schont unglaublich die Nerven. Warum sollte das bei Staaten nicht auch funktionieren ???
Ich - und offenbar noch weit mehr Menschen - habe nicht das geringste Verständnis dafür, daß D dafür einstehen soll, wenn andere Länder mehr Geld ausgeben wollen als sie haben bzw. erwirtschaften werden. Wachstum auf Pump ? So ein Blödsinn. Wir können nur hoffen, daß Frau Merkel hart bleibt.

Moment mal...

... also wir haben in den letzten 10 Jahren es den EU-Staaten erlaubt soverän über seinen eigenen Haushalt zu bestimmen. Deutschland hat natürlich selbst den Stabilitätspakt über Jahre gerissen. Dafür haben wir aber auch die Agenda 2010 schlucken müssen und gleichzeitig den Niedriglohnsektor enorm ausgeweitet. Andere Staaten haben es wohl nicht für notwendig erachtet ungeliebte Reformen anzugehen. Jetzt lernen sie es auf die harte und bittere Tour, was aber leider besonders die Ärmsten trifft. Wachstumspaket sinnvoll -> Nur Sparen ist scheisse -> Ein paar Mrd.€ in eine Art Marschall Plan reinstecken (die wir nie wieder sehen)= Von mir aus. Aber Schulden vertraglich fixiert zu vergemeinschaften OHNE vorher einen mit harten automatischen Sanktionen ratifizierten Fiskalpakt zu schnüren = Niemals. Wenn der Fiskalpakt kommt und klare Spielregeln hat, dann kann man gerne über EURO-Bonds sprechen. Bis dahin verhält sich die Merkel entsprechend der gefühlten Mehrheit in Deutschland

Warum ist Deutschöand gegen Eurobonds?

Eurobonds bedeuten, dass D höhere Zinsen zahlt. Wär es dann nicht besser alles so wie es jetzt ist zu belassen und die 70 Mrd. die wir gegenüber Eurobonds einsparen direkt nach Griechenland zu schicken, ohne Zinsen ohne dass es zurückgezahlt werden muss?
Alle die Gegen Zinsen sind sollten einen Teil Ihres Geldes, oder Ihres H4 Satzes einem Entwicklungsland verleihen (zinsfrei). Die kommen dort mit ein paar € am Tag aus, da kann man also viel erreichen.

@pmc die bösen D zwingen die anderen unsere Autos zu kaufen. Warum fährt man in gr keine Chinesischen modelle?

@ all: Wie zwingt man Griechenland zu Reformen, wenn's Eurobonds gibt?
Übrigens hatten wir sowas wie Eurobonds schon, griechenland hatte lange Zeit niedrige Zinsen und steht trotzdem so da.
Lächerlich einige Kommentare hier.

Hohe Zinsen = hohes Risiko. Nur müssten das Ausfallrisiko wirklich die Banken tragen, dass muss man ändern.

Eurobonds damit wir bis 67 und andere bis 60 arbeiten, wo leben wir denn???

Deutschland will eurobonds auf dem EU-Gipfel ,

Ich habe schon vor 1 jahr dafür plädiert ,

endlich eurobonds einzuführen ,

der erhöhte Zinssatz , ca. 4-6% , ist zu vernachlässigen , und wir Deutschen tun etwas f.d. solidarischen Gedanken,, f.d. Totale Integration aller
EU-Länder, das ist doch der von Merkel so beschwörte
EU-Geist ! Kosten ,, ? Kosten spielen in diesem
Szenario keine Rolle ,, wen interessieren schon die
Kosten,, wenn es um die einheit europas geht ?

Merkel bestimmt nicht....!

Mit Eurobonds kommt der sog. "Europäische Gedanke"
so richtig zum Tragen !
Nein,, Kohle ist (noch) genug da ! ! !

Un dieser Zustand ist es, der alles am Laufen hält !

Bis a.d. Öl ,, soll ja im sommer knapp werden,,(wg.Iran), dann wird es eine Ölpreis-Explosion geben,
die das Faß Öl auf 180 $ p. Barell hievt ..
Weitere Folge ist dann ein FAST-Wirtschafts-CRASH ,
weltweit,, der die Erdkugel zum Zittern u. Beben bringt .
Ein Tsunami ist dagegen regelrecht ein Kaffeekränzchen

Wer will im welchem Euro bleiben?

Wird es nicht langsam Zeit dass sich jedes Volk überlegt in welcher Währungsunion es sein will und welche Verpflichtungen es dafür eingehen will?

Wann dürfen wir darüber Abstimmen, ob wir aus dem Euro austreten? Denn so wie die Währungsunion jetzt ist, war sie nicht geplant. - Ich erinnere da an die NO-BAIL-OUT-Klausel in den Verträgen!

Ich wär da jetzt auch vorsichtig...

Es ist doch mitlerweile klar, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis der Euro auseinanderbricht - mit oder ohne Eurobonds.

Es geht inzwischen wohl auch eher um die Frage, wie man bei dem bevorstehenden Euro-Crash auf möglichst wenig Schulden sitzen bleibt.

Eurobonds zum jetztigen Zeitpunkt würde ich auch nicht mehr einführen. Wir müssen vorsichtig sein, dass nicht D am Ende alleine die Zeche für die Party in den Südstaaten zahlen muss.

Die können doch ruhig Eurobonds einführen ...

...
wenn sie das aus ihrer Tasche bezahlen und Deutschland in Ruhe lassen.

Die Eurokrise ist doch wegen Unfähigkeit und Großmäuligkeit von Politikern entstanden. Griechenland hatte nie die Bedingungen erfüllt, wie wir alle längst wissen.
Und dieselben Parteien, die sich gegen den Volksentscheid gestellt haben (andere Länder waren da demokratischer!), haben die Euro-Kreditblase zu verantworten.

Und nun kommt die nächste Runde.
Schön, dass jetzt so viele einhellig behaupten, dagegen zu sein.
Ist es nur Wähler-Show ... und in Wirklichkeit sind sie doch dafür?

Wie dem auch sei, die Euro-Bonds kommen. Und mit ihnen ein weiterer Abstieg des Euros und eine weitere Schuldenlast für Deutschlannd.

Und wer freut sich? Wer redet den Entscheidungsträgern diesen Mist ein, Euro-Bonds seien gut?
Die Geschichte wird es zeigen, wer bei den Spekulationsgeschäften gut verdient.
Die Bürger (die dafür bürgen, so Mr. Dax ;-) ) sind es jedenfalls nicht.

Schluß jetzt !

Wie lange muß sich Deutschland diesen selbstzerstörerischen Umverteilungsschwachsinn noch antun ?
Eurobonds wären die nächste Stufe der Ausbeutung seiner strebsamen Bevölkerung.

Die verräterischen deutschen Politiker haben mit dem Beitritt zur europäischen Subventionsunion die Büchse der Pandora geöffnet. Der Weg Deutschlands in die Schuldenfalle ist programmiert.

Wer in Deutschland Eurobonds zustimmt . . .

hat hierzulande seine Reputation verspielt. Endgültig und unwiederruflich.
Nicht ohne Grund ist Deutschland einer der letzten festen Anker dieser kollosallen Fehlentscheidung "gemeinsame Währung - Euro". Schmeisst man alles in einen Topf, gehen alle zusammen unter.

@19:43 — ErichErpel

Mit der „kolossalen Fehlentscheidung bezügliche der gemeinsamen Währung €“ stimme ich Ihnen zu- keine Frage!

„Schmeißt man alles in einen Topf“....., damit zielen Sie, vermute ich, auf die Eurobonds, ohne zu berücksichtigen, dass die jetzt schon bestehenden Interdependenzen bereits zu einer Schuldengemeinschaft geführt haben, die uns für die Schulden „der anderen“ bereits haften lässt- allein der Ankauf von Schrottanleihen der EZB unter ausdrücklicher Duldung der Eurokanzlerin, hat uns eine Milliardenhaftung beschert, für die wir geradestehen müssen.

Mitgegangen- mitgefangen-mitgehangen- aus dieser Misere kommen wir dank der Politik Merkels und der stetigen Vertragsbrüche nicht mehr heraus und am Deutschen Wesen wird Europa nicht mehr genesen, dass sollte auch Ihnen klar sein.

Eurobonds hätte wenigstens den Vorteil, den Spekulationen Einhalt zu gebieten und die Zinssätze in toto berechenbarer zu machen- das spart Milliarden!

das flasche Rezept, zur

das flasche Rezept, zur falschen Zeit... wenn sich jemand damit Auskennt dann überhaupt nur die deutsche Regierung die Ihre ganz eigene Ideologie unbeirrt Weiterverfolgt.

So langsam nimmt das Gebahren in Reihen der Union groteske Züge an.

Eins sollte uns allen klar sein, die Schulden die die Regierungen der letzten Jahrzehnte angehäuft haben zahlt eh niemand mehr zurück, das ist doch Absurd zu Glauben dies wäre überhaupt möglich.
Vorher haben wir unseren Planeten ungewohnbar gemacht, bevor diese Schulden getilgt sind.
Es geht im Endeffekt garnicht um diese Schulden, worum es den neolibelaren Ideologen wirklich geht ist weiteren Sozialabbau durchzusetzen. Und da ist die Mär des sog. Schuldenabbaus das beste Mittel zum Zweck

Eurobonds

Wachstum gibt es in Europa erst wieder durch Kriege. Begründung: Bei uns hat jeder alles, selbst der ärmste kriegt noch alles vom Amt. Die Infrastruktur muß erst wieder zerstört werden, damit man Wachstum erzeugen kann. Alles andere ist blödes Geschwätz. Politiker meinen unter Wachstum meistens, daß die 10 Billionen Guthaben der Bundesbürger angezapft werden müssen. Das dürfen sie halt laut nicht sagen, sonst werden sie nicht mehr gewählt. Auch Wachstum in den Südländern kann nur dadurch generiert werden, wenn die Reichen ihre unversteuerten Vermögen wieder zurückbringen. Dies wird nicht geschehen, also gibt es auch dort kein Wachstum ohne Krieg.

Europa braucht den Euro nicht...

und Deutschland schon gar nicht. Und wieder einmal hat Thilo Sarrazin recht, wenn er sagt, daß das unbedingte und alternativlose Festhalten am Euro die deutsche Buße für den zweiten Weltkrieg ist.
Der Euro hat uns gar nichts gebracht. Die deutschen Exporte in Nicht-Euro-Staaten sind stärker gewachsen als jene in den Euro-Raum. Wenn also eine gemeinsame Währung unabdingbar ist, warum haben wir mehr Zuwachs in Nicht-Euro-Staaten? Das dürfte dann doch eigentlich gar nicht sein...
Logisch wird das ganze nur, wenn man annimmt, daß der Euro nur geschaffen wurde, damit Deutschland die Zeche für Staaten zahlt, die jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt haben. Vermutlich hat man auch gewußt, daß man die No-Bailout-Klausel soweiso nicht berücksichtigen will. Jene war aber die letzte Versicherung für den deutschen Steuerzahler. Im Endeffekt sind wir ganz übel bestohlen worden (Vertragsbruch!). Und die 80 Mrd. für GR sind soweiso schon weg.
Eurobonds würden jeden dt. Bürger hart treffen!!

um was gehts hier eigentlich??

glauben die geschätzten Kommentatoren wirklich, was Freau Merkel sagt? Wie of hat sie uns erzählt: das ist mit mir nicht zu machen!
Sie ist das Paradebeispiel der Umfaller:
Wenn Frau M sagt, der Euro Bonds kommt nicht, dauert es nicht mehr lange bis zur Einführung. Glaubt mir.!

@Phonomatic: Die Säule des Bankwesens

"nun ist aber das aufnehmen billiger kredite bei der EZB und deren höherverzinste weiterleitung eine der Säulen unseres Bankenwesens."

Und auf genau dieser Säule wächst der Wohlstand der oberen 10% der deutschen Bevölkerung. Der Rest hat überhaupt nichts davon.

@executiveorder11110: Was will "das Volk" ?

"Bin mal gespannt was Europa oder Deutschland demnächst noch aus dem Hut zaubern wird, wenn das eigene Volk und die europäische Völker gegen die neo-liberale Politik auf die Strasse gehen."

Schließen Sie bitte nicht von sich auf andere. Manchmal ist "das Volk" völlig unerwartet eine kleine Minderheit. Bei der Frage der EuroBonds könnte es noch deutlicher werden wie bei S21.

Ich werde für keine Partei stimmen

die fuer die Umverteilung dermSchulden der PIIGS ist.

An alle Linken Sozialromantiker hier

Zunächst einmal wundert es mich, dass man hier Merkel mit den Worten kritisiert, sie ist dagegen tut es dann aber doch.
Das ist eine Behauptung und die Mehrheit hier im Forum hofft, das Merkel hart bleibt. Wichtiger ist aber, dass man Sie dafür kritisiert und selber Eurobonds befürwortet.
Findet man diesen "Mist" jetzt gut oder schlecht? Wenn gut, dann soll Merkel doch einknicken, wenn schlecht, dann nicht.

@StopTheBanksters
Leihen Sie mir bitte 100 € und ich gebe Ihnen in 10 Jahren 100 € zurück, ich verspreche es.
Wollen Sie nicht? Warum, ich zahl ja auch keine Zinsen ;-)
Wie wir sehen sind Zinsen gar nicht so böse. Wie zuvor schon erwähnt, der Kreditgeber muss nur das Ausfallrisiko tragen, dann sind Zinsen (ob 2 oder 20%) in Ordnung.
Selbst wenn Eurobonds für uns billiger sind, sind sie schlecht. Ich gebe Griechenland lieber Kredite, die ggf. nicht zurückgezahlt werden, als die Lizens zum Schulden machen.
Wie oben schon von mir erwähnt, Eurobonds "gabs" schon: Niedrige Zinsen (Gr)

über 20 Volkswirtschaften . . .

die eine propagiert Rente mit 60. die andernen mit 63 und wir mit 67. Die volkswirtschaftichen Grunddaten sind total unterschiedlich, nur eines ist gleich.
Der Kurs einer einheitlichen Währung. Das funktioniert auch per "ordre de Mufti" niemals langfristig. Das Endergebniss darf der Steuerzahler jetzt dauerhaft regulieren.

Politischer Grössenwahn ausser Kontrolle.

Der Schöpfer des Ganzen: die Partei mit wirtschaftskompetenz.

Darstellung: