Kommentare

Eigeninteressen

Warum werde solche Meldungen immer wieder gedruckt? Ratingagenturen wie Fitch, Banken, durch Manager wie Ackermann verterten, hoben warnend die Hand, haben aber ausschließlich die eigenen Interessen im Blick und die Medien geben Ihnen eine große Bühne. - Nur wirtschaftswissenschaftliche oder sinsige handfeste Argumente bringen sie keine!
Ich bin dafür Griechenland zu helfen, aber durch Aufbauhilfe, nicht durch neue Kredite und sinnloses Festklammern an Griechenlands Verbleib in der Euro-Zone.

Fitch will in die Politik?

Oder wie sollte man diese Ankündigung sonst sehen, der Hüdehund versucht seine Milchkühe zusammenzuhalten. Aber zu einem Teil haben sie Recht, bei einer Zahlungsverweigerung der Griechen hat Deutschland gleich ein paar "alternativlos Rettungs-" Milliärdchen mehr Schulden. Ist aber immer noch besser jetzt das Ende mit Schrecken wie das ständige Quartalsgeldverheizen ohne absehbare Besserung.

Grössenwahn ???

Die Firma Fitch machte im letzten Jahr ca. 550 Mio. € Umsatz. Was kann es kosten, wenn die Euroländer die Mehrheit erwerben und den Laden schließen ?

Ich würde mal drüber nachdenken. Teurer als die bisher misslungene Rettung GR´s wäre das nicht. Der Mehrheitsaktionär ist eine französische Holding mit einem französischen CEO. ;-))

Das wäre mal eine Demonstration Europäischer Geschlossenheit. Diese Haltung ist ein offener Angriff auf den Euro und im Krieg ist jedes Mittel recht.

Kollateralschaden

die (derzeit vonGriechenland ausgehende) "Ansteckungsgefahr" für andere Länder: ein Kollateralschaden, verursacht von der Euroeinführung ?

Es war wohl die falsche Medizin !

Keiner weiß Bescheid....

Im Prinzip weiß keiner Bescheid, was Sache ist. Manche tun so als wüssten sie es, aber das ist entweder gelogen oder Selbstüberschätzung.

Warten wir erstmal die Neuwahlen ab.

Viel zu wenig wird darüber geredet, wie Griechenland denn Pleite gehen soll. Da sehe ich noch einiges an Konfliktpotential. Nichts ist geklärt: Keine Verträge, die die Gehälter und Preise in Drachmen umrechnen könnten, keine Gesetze, die die Bürger zwangsenteignen und kein Weg, die EU-Mitgliedschaft zu beenden, geschweige denn die Mitgliedschaft im Euro.

Die Unsicherheiten sind viel zu groß. Wenn man vorsichtig rechnet, kommt man mit Sicherheit dazu, dass man den Griechen im Zuge einer weiteren Verhandlung locker noch ein paar Milliarden "schenken" muss oder kann, um sie bei Laune zu halten, da ihre freiwillige Selbstzerstörung zu schwere Folgen für den Rest des Euros haben könnte, trotz aller neuerlichen Beteuerungen des Gegenteils.

Interessensvertretung

Der Lobbyverein der Finanzindustrie warnt also vor einem Austritt Griechenlands.

Wundert das jemand? Ist das eine Meldung wert?

Was sollen immer dieselben

Was sollen immer dieselben Meldungen, wenn sich gar nichts getan hat??

Es hat sich doch in Griechenland in den letzten 4 Tagen nichts geändert. Trotzdem wird IMMER in die gleich Kerbe gehauen.

Ich halte das nicht für seriös.
Lassen Sie doch Griechenland ersteinmal eine Regierung bilden.

Die Fitch sollen sich lieber um JPMorgan kümmern. Die glauben doch nicht im Ernst, dass es nur die 2 Milliarden waren!

Politische Panne ?

Wie unausgegoren ist dieses europäische Konstrukt eigentlich ? Wie sollen jemals Volkswirtschaften unterschiedlicher Leistungsfähigkeit mit einer gemeinsamen Währung existieren, ohne die Möglichkeit individuell auf- oder abzuwerten und ihren Leitzins an die Wirtschaftsentwicklung anzupassen ?
Wozu europäische Verträge, wenn sie "alternativlos" gebrochen werden ? Warum haftet der deutsche Steuerzahler, für das wirtschaftliche Versagen anderer Länder, die sich an keine Vereinbarungen halten ?

Hätten die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft endlich die Güte, dem Bürger ein paar grundlegende, plausible Antworten zu geben.

Der Bürger haftet für diesen Diletantismus mit seinem Geld !!!

manche glauben immer noch....

... das in erster linie die Finanzindustrie getroffen wird, wenn Griechenland den Euro verlassen sollte...
AUFWACHEN!!!
Die haben doch mittlerweile einen übermächtigen Anteil der griechischen Verschuldung an die restlichen europäischen Steuerzahler abgegeben, sei es über die Rettungsschirme, Anleihenkäufe der EZB oder sonstige Hilfsmaßnahmen.
Das Geld, das über die Wupper geht, wenn Griechenland austritt ist ausschließlich das des europäischen Steuerzahlers.
Der Verdacht, die Ratingagentur würde wieder einmal Handlanger der Finanzindustrie agieren, ist damit dieses mal eher unbegründet.

ist doch eine logische

ist doch eine logische Konsequenz. Nicht den Überbringer der Nachricht schlagen, sondern diejenigen schelten, die das verursacht haben, also die immer-neue-Schulden-Macher !!!

Wenn wir weiter Milliarden in

Wenn wir weiter Milliarden in dieses Fass ohne Boden pumpen, geht unser Rating auch drauf; es dauert nur etwas länger, und mehr "Leute" (sprich Banken) können sich daran gesundstoßen...

Schwachsinn

Es wird wohl wieder versucht durch Ratingagenturen Einfluss auf die Politik zu nehmen - sollen sie sagen was sie wollen. An erster Stelle muss die EU versuchen die Stabilität herbeizuführen - zusammen mit Griechenland. Die Gelder der EZB dürften nicht über die Banken den Staaten zur Verfügung gestellt werden sondern direkt von EZB and die Staaten gezahlt werden - mit Abmachungen über die langfristige Zurückzahlung dieser Gelder. Hätte man die Milliarden welche die Banken erhielten direkt an die betroffenen Staaten zur Schuldentilgung ausgeszahlt, so würde z.B. Griechenland sich heute auf sinnvolle Strukturänderungen konzentrieren können und hoffnungsvoll in die Zukunft schauen können. Jetzt erhalten die Banken günstiges Geld das von den Staaten teuer bezahlt wird - die Bankenvorstände können sich freuen, die Gewinne werden wieder mal steigen. Die EU sollte ihren Mitgliedstaaten helfen und nicht die Banken finanzieren.

Interessant, die sog.

Interessant, die sog. Rating-Agenturen beschränken sich nicht mehr aufs "raten", sondern greifen jetzt schon direkt und prophylaktisch mit vorauseilenden "Warnungen" in die europäische Politik ein.

Da läuft doch irgendwas nicht ganz rund....

Mit der Drachme wird es den griechen besser gehen..

vor der Euroeinführung haben die griechen auch gelebt.
Das problem werden nur die zocker haben ihr zockergebiet wird kleiner werden.
Und wehe den griechen wird es bald wieder gut gehen dann könnten andere auf die idee kommen auch wieder ihre währung einzuführen und dass ist nicht gewollt besonders von den banken nicht.
Wir brauchen keinen euro vor der politischen einheit und der im augenblick wirtschaftlich gleich machen will was nicht gleich ist.
Den Euro kann man nur künstlich mit einem finanzausgleich am leben halten was auch im augenblick geschieht der name ist ein anderer.

zu waren ist vor fitch............

nicht vor griechenland oder der drachme ist zu warnen, sondern vor diesen negativen stimmungsmachern.
und woher kommen diese bzw. für wen machen diese aasgeier stimmung?

fitch und co. sind die treiber.............

diese agenturen haben sich in europa herauszuhalten, die sollen dort bewerten, wo sie herkommen, bzw. deren auftraggeber!

Auch wenn ich es befremdlich

Auch wenn ich es befremdlich finde, dass Ratingagenturen jetzt bereits im Vorfeld von Entscheidungen aktiv werden...sie haben vermutlich recht. Aber..brauchen wir denn unbedingt viel Geld von außerhalb des Euroraums??? Innerhalb können wir eigentlich selber die Zinshöhe bestimmen. Europäische Banken, die dabei nicht mitmachen, bekommt man schon irgendwie an die Kandarre.

Schon seltsam...

...dass diese aufgeblasenen Nostradamusnachfolger sich oft schon dann zu Wort melden, wenn grosse Entscheidungen erst anstehen. Nicht nachdem sie getroffen sind.
Der Zeitpunkt allein verrät doch schon, dass es hier nicht um Bewertung, sondern um Beeinflussung geht.

Seit dem Fall des Kommunismus befinden wir uns in einem Wirtschaftkrieg mit den Anglos. Hat nur keiner in Europa bemerkt, oder wollte es nicht bemerken.

Wirtschaftliche Hegemonie ist hier das Stichwort. Und Ratingagenturen sind natürlich ein schöner Hebel, die so genannten "Märkte" immer wieder in Panik und Aufruhr zu versetzen. Ob Fitch nun "französich" ist oder nicht, spielt keine Rolle, denn in diesem Kampf gibt es keine Nationen.

Es gibt nur Raubtierkapitalismus und Gerechtigkeit oder wengstens den Versuch dazu.
Und es gibt Politiker, die so dämlich sind zu glauben, solch eine Hegemonie wäre gut für ihr Volk.

@Fitch

Liebe Leute von Fitch und allen anderen Ratingagenturen,

jetzt haltet doch bitte mal, salopp gesagt, die Klappe. Ihr, die Ratingagenturen, seid an der ganzen Sache mitschuldig. Ihr steht im Verdacht, eine Finanzkrise mit ausgelöst zu haben, nun wollt ihr es wohl zum zweiten mal versuchen. Zählt denn das Wohl der Menschen nichts mehr?

"Lasst Griechenland endlich pleite gehen", titelte die WELT AM SONNTAG schon vor einigen Monaten. Ganz recht. Lasst die Griechen einfach mal in Ruhe, liebe Ratingagenten. Müsst ihr denn in mühevoller Kleinarbeit aufgebaute europäische Integration zerstören?

Und überhaupt: Wer gibt euch eigentlich das Recht, zu beuerteilen, ob ein Staat solide ist oder nicht? Seid also bitte so nett und kümmert euch um euren eigenen Kram.

Danke, liebe Ratingagenturen.

JFvSD

Ich frage mich wann in Europa

Ich frage mich wann in Europa und weltweit die ersten Banken brennen? Im Ernst, das wird noch kommen, wenn genug Leute aufwachen und merken an wen uns unsere Volkszertreter wie Vieh verkauft haben...

Generell ...

... ist die 'Warnung' durchaus logisch, schließlich stehen die verschiedenen Institutionen und Länder der Eurozone momentan für die ein oder andere Millarde Griechenland-Schulden gerade, die dann abgeschrieben werden müßten. Und auch die Sog-Wirkung darf man sicher nicht unterschätzen.

Andererseits ist das natürlich auch ein Zeichen typisch amerikanischer Geldpolitik, bei der Wachstum gerne mal auf Pump und notfalls durch gleichzeitiges Anschmeißen der Notenpressen erzeugt wird. Dass dieser Weg auf Dauer eigentlich nur ins Desaster führen kann, haben mMn die Europäer aktuell wesentlich besser verstanden als die Amerikaner.

Eurozone ist fertig

Das Thema ist doch längst vorbei. Die DM kommt.

Wie es scheint könnten die

Wie es scheint könnten die Tage des inflationären Spielgeldes, genannt Euro, schon bald gezählt sein. Denn es geschieht nun, was unweigerlich eintreffen muß: Die überschuldeten Südländer weigern sich die Sparmaßnahmen umzusetzen und die Geberländer des Nordens sind nicht länger gewillt die vollkommen unsinnigen und überaus rechtswidrigen Zahlungen zu leisten. Zwar könnte es den Lysandern des despotisch-bürokratischen Molochs noch einmal gelingen durch dreisten Rechtsbruch, eitle Drohungen und leere Versprechungen die Haftung des Nordens für den Süden zu erpressen; aber die Zeiten ihres Kaviarfrühstücks mit Trüffel sind nun vorbei: Denn schon bald werden Spanien, Italien und auch Belgien in ähnliche Nöte geraten und die jüngsten Wahlen in Finnland dürften sich in anderen Ländern wiederholen! Gewiss: Solange der Goldesel Deutschland dem Brüssler Moloch die Treue hält wird er auch weiterhin über Europa thronen, aber Deutschland nähert sich selbst dem Staatsbankrott.

Nur die übliche angloamerikanische Interessenpolitik

.
Zum Glück hört kaum mehr jemand auf die Ratingagenturen.

Ignorieren - und auch die Tagesschau wäre gut beraten, solche Meldungen unter "Vermischtes" nach hinten zu stellen

hoffentlich...

bekommen wir eine tolle inflation...kann man seine schulden locker bezahlen...danach die währungsunion...und alles ist wieder gut...
perfekt für den kleinen überschuldeten bürger...
das meine ich nicht ironisch...

Fitch warnt vor griechischem Euro-Austritt?

Fitch warnt vor irgendwas? Das ist ja gerade so, als ob die Pest sich erdreisten würde, ärztliche Ratschläge zu erteilen ...

Warum sollte ein Euroaustritt

Warum sollte ein Euroaustritt Grichenlands negativ für den Euro sein. Negativ für den Euro wäre es, wenn Deutschland den Euro aufgeben würde, aber mit dem Austritt Griechenlands würde der Euro entlastet, selbst wenn noch ein paar Mrd mehr abgeschrieben werden müssten. Dafür entfiehlen auf der anderen Seite die Hilfszahlungen und es würde etwas Ruhe einkehren. Ich denke ein Austritt Griechenlands würde dem Euro nur nützen und man könnte sich auf die anderen Krisenherde konzentrieren.

Natürlich würde Fitch dann weniger Verdienen. Nichts desto trotz ist es wichtig, daß den Menschen bewust gemacht wird, daß Schulden eines Tages zurückgezahlt werden müssen.

Ach die Märkte kriegen Panik,

Ach die Märkte kriegen Panik, die Banken brechen ein, und die Welt geht unter?

Naja. Die Welt wird immer bestehen bleiben.

Die Welt wird ja nicht untergehen, wenn die Banken pleite gehen oder die Währungen zusammenbrechen. Was ALLE, ja wirklich von oben bis unten vergessen: Wir leben schon in einem heiklen Zustand des Systems.

Griechenland mit dieser kickrigen Wirtschaftsleistung - ist das ernsthaft gemeint, dass die Märkte deshalb die Krise kriegen und deshalb alles andere auch einbricht?

Nein, die Märkte brechen ein, weil sowieso jeder schon weiss, dass wir in einem Zustand leben, wo es nur noch auf den Zeitpunkt des Aussteigens (aus den Märkten) ankommt.

Weil das System sowieso schon im Argen liegt. USA standen letztes Jahr auch schon vor der Pleite. Unendlich Geld drucken wird irgendwann alles aus den Ruder laufen lassen.

Nein, Griechenland ist nur ein Auslöser der bereits aufgestellten Dominolandschaft.-

Krankes System!

Nun ja, eine Rating-Agentur warnt vor den Folgen eines Austritts Griechenlands aus dem Euroraum- Kein Schelm, der hierbei Böses denkt!

Die Märkte, das Finanzsystem haben ein großes Interesse daran, dass das System am Laufen gehalten wird- solange Milliarden in den Markt gepumpt werden, um einen finanztechnisch toten Staat zu reanimieren, ist alles in Ordnung, läuft das Geschäft!

Sollten hier plötzlich „Auflösungstendenzen“ greifen, dann ist das mehr als „geschäftsschädigend“, nicht nur weil Verbindlichkeiten überhaupt nicht mehr, oder nicht mehr im teuren Euro beglichen werden, dass Geschäft mit der Angst nicht mehr greift und das ausgeklügelte System „der Märkte“ konterkariert wird.

Vor spätestens zwei Jahren hätte man Griechenland pleite gehen lassen müssen, die lebensverlängernden Maßnahmen erfolgten nur, um die Kosten auf die Steuerzahler abwälzen zu können- Schadensbegrenzung für „die Märkte“ und das System ist erfolgt- jetzt kann Griechenland sterben!

Futsch & Co

Wenn die Ratingagenturen davor warnen in Griechenland zu investieren, gleichzeitig aber davor warnen nicht in Griechenland zu investieren, dann könnte man dies wohl als Paradox bezeichnen.
Das Ende eines wirtschaftstheoretischen Paradigmas scheint in Sicht zu kommen und neue Ideen wieder gefragt.
Wir brauchen endlich eine breite wirtschaftstheoretische Diskussion ohne die üblichen Einschüchterungen und Scheuklappen.
Zurück zur Theorie! Die esoterische Coaching Analysten Ära geht ihrem Ende zu.

Mich wundert es nicht

Mich wundert es nicht, dass die Drohung mit der Herabstufung ausgerechnet von Fitch kommt.

Fitch gehört zu 50% dem Franzosen Marc Ladreit de Lacharrière. Reuters hat kürzlich verbreitet, dass die französische Bank BNP Paribas jede Menge griechische Staatsschulden versichert habe. Wenn in Griechenland der Fall eines Staatsbankrottes eintritt, würden Ausgeber von Kreditversicherungen dadurch viel Geld verlieren.

Ein Schelm wer Böses denkt. Natürlich sind die drei großen Rating-Agenturen vor der Abgabe ihrer fachkundigen Meinung nur ihrer Expertise verpflichtet. Nie würden sie auf die Idee kommen, mit Rating-Veröffentlichungen Kurse zum Vorteil ihrer Eigentümer und der Freunde der Eigentümer zu beeinflussen. Rating-Agenturen haben ein reines Gewissen. Von Interessenkonflikten sind sie frei.

Wer's glaubt, wird selig.

tief verborgen Wahrheit in sich. Die Ratingagenturen haben Griechenland zurecht herab gestuft, weil GR in seinem Inneren zutiefst marode & korrupt ist. Es gibt keine funktionierende Verwaltung, was ein Eintreiben von Steuern unmöglich macht. Die Korruption in den Behörden lässt die Menschen in GR den Staat als "Feind" erscheinen, den sie nicht gewillt sind mit Abgaben weiter zu füttern. Was die Regierung dazu treibt sich mit geliehenem Geld über Wasser zu halten, wovon die Bevölkerung selbst auch wieder profitiert wie z.B. durch Gehälter als staatlich Beschäftigter oder Rentenzahlungen aller Art.
In einen solchen Staat will niemand investieren auch dann nicht, wenn GR aus dem € gehen würde, da sich am eigentlichen Problem in GR nichts ändern würde. Die Korruption wäre immer noch da.
Die Griechen müssen selbst bereit sein zum Wandel, dass wird bedeuten das sie einen langen steinigen Weg vor sich haben. Den Weg können wir ihnen nicht abnehmen.

Kritik nicht nachvollziehbar

Wer an die Warnungen oder Ratings der Agenturen nicht glaubt, kann doch handeln und sein Geld nicht bei der Bank im Festgeld parken sondern Bonds z.B. von Griechenland, Spanien, usw. kaufen.

Ich verstehe nicht... das heisst ich verstehe schon... warum einige Menschen Probleme mit den Ratingagenturen haben. Nur nachvollziehen kann ich es nicht. Die Ganturen machen nichts anderes als der Geldanleger (jeder Mensch quasi der Geld hat, was er gerade nicht braucht) auch macht. Sie bewerten die potentiellen Kreditnehmer nach der Sicherheit der Anlage und Rückzahlung. Wer das nicht macht, ist doch mit dem sprichwörtlichen Klammerbeutel gepudert.

Oder leihen Sie ihr Geld dem Penner am Bahnhof anstatt es auf einer (sicheren) Bank zu lagern?

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