Kommentare

Zocker

Die hatten wir früher auch auf der Schule: Zocker! Denen konnte nichts heiß genug sein.
Aber wieso spielen die heute in den Banken? Wer hat die ausgebildet????
Ach stimmt, für Gier braucht man keine Ausbildung. Das hat man, oder eben nicht.

Ihc konnte die früher schon nicht leiden, und heute umso weniger.

Konsequenzen??

Interessant!

Die reden also von Systemversagen, wehren sich aber gleichzeitig mit Zähnen und Klauen gegen jegliche Änderung im System? Doppeldenk?

Dumm gelaufen...

... wenn man ins Spielcasino geht, zwei Milliarden auf schwarz setzt und dann die Kugel in ein rotes Feld reinplumpst. Stellt sich wieder mal die Frage, ob es die nervösen Märkte waren, die die Kohle verzockt haben, oder ob es echte Menschen waren...

Wieso machen Banken nicht das, ...

.. wofür sie eigentlich da sind ?
Das Geld der Anleger SICHER verwalten.
Alleine bei dem Begriff "Finanzwetten" könnte mir übel werden.
Wenn Banken mit dem Geld ihrer Kunden "agieren", sollte der Gesetzgeber zum Wohle der Anleger nicht nur EIN Auge draufhalten.

Lauter wahre Worte

In der Tat, Basel III schafft mehr Probleme, als es löst, teilweise auch für die Privatbanken. Sogar die Transaktionssteuer (für die ich bin) ist eher ein Ablenkungsmanöver von den Sachen, die wirklich angegangen werden müssten. In D müssten die ganzen Deregulierungen der Schröder-Ära verschwinden, und zwar ausnahmslos, auch die Steuerbefreiung für Unternehmensverkäufe (lockt Heuschrecken und verführt zu Fusionsspielchen, die niemandem außer den Boni der Chefs nützen). Und keiner traut sich. Selber denken können unsere Politiker nicht mehr. Da lässt man sich lieber von denen, die man kontrollieren soll, die Maßnahmen diktieren.

Mehr davon!

Ich finde es erstaunlich, wie offen Herr Hellmeyer spricht.
Hoffentlich hoeren auch unsere "verantwortlichen" Politiker auf ihn...

Das Problem ist nicht die

Das Problem ist nicht die "mangelnde Absicherung", oder "individuelle menschliche Fehler" haben damit nichts zu tun.

Das Problem ist, dass überhaupt gezockt wird! Und dass es erlaubt ist!

Die Bremer Landesbank...

Da spricht ja offensichtlich ein Kenner der internationalen Finanzmaerkte.
Allein die Aussage, dass die Deutsche Bank nicht im gleichen Masse prop trading betreiben wuerde, stellt die Kompetenz des Herrn Hellmeyer in Frage. Nicht, dass ich notwendigerweise ein Problem mit prop trading habe, aber die Deutsche Bank in dieser Hinsicht zu verteidigen ist schlicht laecherlich.

Zocker?

Das Hauptproblem bei der Regulation ist doch, dass die einzigen, die halbwegs Durchblick haben, bei den Banken sitzen. Und selbst da sieht es durchwachsen aus.

So wie die Informationen im Fall JPMorgan liegen, hätte Regulation nichts genützt. Die Regulation hätte im Prinzip nur auf die Konzernspitze gewirkt, die den Druck und die Regulierung dann nach unten weiterleiten. Nach aller Wahrscheinlichkeit war die Ursache hier ein "Rogue Trader", der sich nicht an die Regeln gehalten hat, unter Umständen sogar aktiv den Rest der Bank hinters Licht geführt hat. Wenn aber die Vorgesetzten machtlos oder unwillig waren, dann bringt Regulation absolut nichts mehr.

Ich bin auch der Meinung dass der Begriff "Zocken" nichts mehr im Finanzjournalismus zu suchen haben dürfte. Das was die Einen als Zocken bezeichnen (Optionshandel) sichert den Anderen die Altersvorsorge oder Krankenversicherung vor zu hohen Risiken...

Ich sehe wie die BWL'er bei

Ich sehe wie die BWL'er bei mir an der Uni auf Rendite dressiert werden. Sozio-kulturelle Aspekte oder ethische Überlegungen spielen fast keine Rolle mehr.

Ein von solchen Leuten (nicht alle BWL'er gemeint) entwickeltes System kann nicht funktionieren.

Das gesamte Finanzsystem , sowie das Geldsystem, sind Schuldsysteme. Geld wird nur aus Schulden erzeugt, darauf kommen saftige Zinsen und Zinseszinsen.

Ich möchte keine exponentionalen Zinsen(=Zinseszinsen) bei der Bank zahlen. Ein Vorschlag wäre dass die Bank einfach nur einen gewissen Anteil als Entlohnung erhält. Z.Bsp. 30% von der geliehenen Summe.

Das wäre faires und transparentes System für alle.

Gruss

Bankenzockerei

Wenn man es theoretisch betrachtet müsste die Bank uns an den Gewinnen die sie erzielt beteiligen. DAS HEISST WIR MÜSSTEN GELD ERHALTEN SODASS SIE MIT UNSEREM GELD ZOCKEN KÖNNEN. Die haben mehr als 90% Fremdkapital (von uns Bürgern) und zocken damit wild um sich.

Ich werde nie für eine Bank arbeiten, ist für mich moralisch nicht vereinbar.

Abschaffung des Spekulantentums !

Die Instrumentalisierung unserer Politiker durch skrupellose Lobbyisten hat existenzbedrohende Ausmaße erreicht. Existenzbedrohend für die deutsche Volkswirtschaft und das soziale Zusammenleben.

Offenbar ist die deutsche Politik nicht (mehr) im Sinne ihres Auftrages handlungsfähig.
Die vollmundigen Versprechungen zu Beginn der Finanzkrise, die Finanzmärkte zu beschneiden, haben sich einmal mehr als heiße Luft entpuppt. Die Zentralbanken überhäufen die Privatbanken mit billigem Spielgeld, das den Mißbrauch fördert. Der Steuerzahler scheint diesem System auf fatale Weise ausgeliefert zu sein.

Hoffentlich muß der Bürger seinen Unmut gegen diese verachtenswerten und unmoralischen Machenschaften nicht erst auf die Straße tragen, damit die (Finanz-)Wirtschaft wieder in seinem Interesse verwaltet wird.

Der beste Beitrag seit langem

Endlich dringt auch Tagesschau zum Kern des Problems vor. Es geht um eine SYSTEMISCHE Kriese. Unser Finanzsystem ist an allen Ecken und Enden positiv Rückgekoppelt. Prozesse verstärken sich selber. Das solche Systeme kollabieren ist keine Frage von Ideologie oder politischer Überzeugung, es ist eine mathematische Gewissheit! Wir sollten endlich pragmatik walten lassen und wieder ein Gleichgewicht in den Fiskalkreislauf bringen anstatt uns Tod zusparen. Jeder Euro Staatsschulden existiert im Gegenwert als Kapital im von der Realwirtschaft abgekoppelten unbesteuerten Finanzkreilauf. Und das Ungleichgewicht verstärkt sich exponenziell. Finanzwrtschaft ist für mich übrigens das Unwort des Jahrhunderts. Witschaft = Wertschöpfung. Geld schöpft keinen Wert, dafür muss man noch immer arbeiten...

@ Bikky-kun - warum soll zocken nicht erlaubt sein?

Man kann warnen: Geld-Glückspiel macht süchtig, gefährdet Ihre Gesundheit und Existenz.

Wer mit eigenem Geld zockt, okay. Für mich ist das ein Teil der - persönlichen - Freiheit. Mit etwas Intelligenz, Anstand und Selbstbeschränkung kann das gut gehen - finde ich. Andererseits muss die Risiken selbst tragen.

Ganz anders sieht das aus,wenn man Geld (Institute) und Arbeitsplatz (Unternehmen) anderer Menschen verzockt. Das müsste verboten sein!!! Nicht nur voll riskante Finanzgeschäfte, auch vollkommen bescheuerte (durch Größenwahn hervorgerufene) Entscheidungen angestellter Vorstände. Die verzocken sogar Geld und Existenz der Mitmenschen, um ihre Boni an der Börse bestens zu versilbern.

Und die sog. "Volksvertreter" schauen nicht nur zu. Nein, sie forcieren das Ganze noch.

1A Interview

Wahre Worte!

@Cebulon

Glauben Sie immer noch das Märchen, dass Banken lediglich die Einlagen der Kunden verwalten? Googeln Sie mal Fiat-Money oder multiple Gelddchöpfung.

Im übrigen...

... bin ich mit solchen Meldungen immer sehr vorsichtig. Es wäre nicht das erste mal, dass die Geldwechsler mit solchen Meldungen die Märkte zu Ihrem Gunsten beeinlussen um sich danach zu bereichern. Wie man sieht fallen weltweit die Kurse. Hier bietet sich die Chance in verschiedenen Segmenten günstig einzukaufen. Dies gehört bei den "Herren des Universums" mit zur Geschäftspolitik.
Sollten sie sich jedoch wirklich verspekuliert haben, sollte man mal hinterfragen, wer denn die Gewinner dieses Deals sind. Denn Schulden sind auf der anderen Seite immer auch Guthaben.
Für JP Morgan sollten die Verluste kein Problem sein. Die Bank ist mit der größte Eigentümer der privaten FED. Da fährt man eben eine Sonderschicht an der Notenpresse, was für den Monopolisten des Dollars kein Problem darstellen dürfte.

alles eine sorte............

fitch, jpm usw. alles aus dem selben holz ..........
und für wen arbeiten diese ?
wer steckt konkret dahinter und wer duldet diese spiele?

Wie auf der Kinder-Wippe: Auf und Ab, Auf und Ab ...

Leider hat sich ein Generalverdacht schon so in den Köpfen festgesetzt, dass man fast automatisch an mehr oder weniger im stillen Kämmerlein vor sich grinsende Profiteure hinter einer Vielzahl von den "Kurseinbrüchen" stecken.

Damit möglichst viele ihre teuer eingekauft XYZ-"Papiere" möglichst schnell und möglichst ohne vorher auch nur an das Denken zu denken möglichst weit unter Preis auf den Markt schmeißen.

Offen? Wahr?

Wovon redet Hellmeyer? Ich hätte gerne eine Darstellung, was die Zocker gemacht haben, und wer das eigentlich ist. Hellmeyer lässt nur Bewertungen über Bewertungen ab, Fakten gibt es kaum bis gar nicht.

Er scheint mit seiner nebelhaften Darstellung aber das sowohl verwaschene wie egobefriedigende Bedürfnis nach Beschuldigen "der da oben" einiger Leser zu befriedigen, die den Artikel als "wahr" empfinden.

Ich muss niemand beschuldigen um mich besser zu fühlen.
Die Vermutung, dass "die da oben" schuld sind, habe ich auch. Nur würde ich gerne wissen, wer "die da oben" eigentlich sind und wie sie es im Detail gemacht haben.

Menschliches Versagen ...

In der Tat haben wir es hier mit menschlichem Versagen zu tun. Auch bei den Bankern, aber viel mehr noch in der Politik. Das größte Versagen ist nämlich das, die Finanzmärkte immer noch nicht restriktiv reguliert zu haben ...

@ studi36 - Weniger aus Schulden

Geld wird erschaffen aus Zinsen. Das ist in knappen Grenzen OK, da kleine Zinssätze im Geschäftsverkehr Sinn machen und der Zinseszinseffekt (Josefspfennig) in überschaubaren, für die Weltwirtschaft in verträglichen Grenzen bleibt.
Heutzutage ist der Anteil am weltweiten BIP durch Finanzgeschäfte aber selbstzerstörerisch.
Die Zahlen, die ich jetzt nennen kommen vom IWF.
In den 70er Jahren war der Anteil der Ausgaben des Einkommens im Schnitt bei ca 10%. Zinsen direkt für Kredite, anteilig in Produktpreisen beim Konsum, anteilig in Form von Steuern an den Zinsen des Staates etc.
In den 80er bei fast 20% und heute bei ca 40%!

Das bedeutet, dass denjenigen, die weniger, gar keine oder gar negative Belastung (also Einnahmen) ihres Einkommens an Zinsen haben das Geld von allen anderen zugespült wird.
So funktioniert die immer höhere Verdichtung von Einkommen und Vermögen bei immer weniger Menschen.

Cui bono?

Wer hat denn die 1,6 Mrd. Dollar gewonnen? Wäre nett, wenn die Tagesschau das recherchieren könnte.

Menschliches versagen . . .

eher "systemisches". Die Banken haben ihre Investment-Abteilungen immer noch nicht auf die Spur gebracht. Wo in anderen großen Konzernen durchgehend eine Politik der Kontrolle herrscht, wursteln sich Banken immer weiter durch. Ständige Revisionen der Geschäftsprozesse? - Fehlanzeige! Sonst kann sowas gar nicht passieren.

läuft es gut rollt der boni und niemand interessiert es ...

welche risiken man eingegangen ist hauptsache gewonnen.
Die angst weniger als die anderen gewinn zu machen treibt zu immer riskanteren spekulationen.
Nur mit einer angemessenen eigenkapitalausstattung per gesetz sollten diese geschäfte erlaubt sein ein übergreifen auf die realwirtschaft muss ausgeschlossen werden.Ansonsten verbieten oder so stark besteuern dass es sich nicht mehr lohnt die position nach sekunden zu verkaufen.

Drehbuch der Ironie des Schicksals?

Am Ende werden die übertüchtigen "Zocker" (aka Finanzmarktexperten) noch dafür Sorge tragen, dass niemand geringeres als ihre jahrelangen Handlanger, nämlich die Verfechter um welchen Preis auch immer neo-liberaler Nicht-Regulierung, eines (vielleicht nicht mehr allzu fernen?) Tages höchstpersönlich mit Forderungen nach drakonischer Überregulierung Wahlen gewinnen dürften?

Pendel neigen ja dazu, nicht etwa hübsch in der Mitte stehen zu bleiben, sondern darüber hinaus auszuschlagen. So ist jedenfalls eine allgemeine Erkenntnis über die Natur von Schwingungen und Regulierungssystemen.

Wenn nicht einmal Vorzeigeunternehmen über ausreichende firmeninterne Regulierungen und Kontrollen verfügen, könnte das zumindest zeitweise bei ultrakonservativen "Wirtschaftsgrößen" zu einem Umdenken (= für eine Generation Diskreditierung naiv neo-Liberaler Doktrinen) führen?

Gänzlich unmöglich erscheint dies jedenfalls nicht mehr.

@Dekkert - Namen?

Da reichen die 1000 Zeichen lange nicht. Quellen: Verzeichnisse Vorstände, AR´s der Aktiengesellschaften. Wieviele Millionen ist ein Vorstand "wert"? Besonders wenn er mit seinen Mitvorständen Arbeitnehmer entlässt, damit der Gewinn im kommenden GJ erhöht werden kann (Schrempp)? AR´s (mit Gewerkschaftsvertretern) die das alles abnicken? Weil das Kapital der Firma nicht die Arbeitnehmer sind, sondern das eingesparte Geld!!!

Können Sie sich Zeiten vorstellen, in denen Geld nichts wert -, aber die Arbeitskraft eines Menschen Existenzerhaltend war? Gab es! Tauschringe sind ein "zurück" in diese Zeiten - aber sie glänzen ja nicht so schön.

Wer hat die Zockerpapiere (Zertifikate, Terminkontrakte, CFD´s etc) freigegeben? Fragen Sie mal die Herren Steinbrück und Asmussen.

Wer hat die Geb.feier für Herrn Ackermann ausgerichtet?
Wer trifft sich ständg mit Lobbyisten, die nur das Gemeinwohl im Sinne haben??

Mehr lesen und die TV schauen (ARTE, 3SAT, ...), da macht man sich das wahre BILD!

@ mephistopheles43

Wenn Sie das Bild des Pendels nehmen, sehe ich es etwas anders, als ein zurück Schwingen.
Das Pendel ist zu stark in eine Richtung ausgeschlagen. Einverstanden. Aber es herrscht eine Kraft die das Pendel permanent und stark in die falsche Richtung treibt. Z.B. ein Luftstrom. Eventuell wird das Pendel wegen der von Ihnen beschriebenen Kräfte mehr Kraft in die richtige Richtung bekommen, so dass es zurück schwingt. Aber der Luftstrom bleibt und es wird nur kurz zu wenig in die wieder richtige Richtung schwingen.

Der Luftstrom heißt Lobbyismus!
Es werden allenfalls ein paar lächerliche Regulierungen auferlegt, die als Alibi fungieren. That´s all.

Die meisten Menschen haben keine Ahnung vom Bankgeschäft

(siehe diese Kommentare). Folker Hellmeyer ist seit 2002 Chefanalyst der Bremer Landesbank. Ich denke, sein Weckruf an unsere Politiker sollte Gehör finden.

Wenn ich Bundesfinanzminister wäre, würde ich ihn bitten, einer meiner Berater zu werden.

aber:

zum vergleich denke man an den kursrutsch (siehe teleboerse.de) anläßlich des atomgaus in fukushima. nach zwei wochen waren die kurse auf dem vorherigen stand. daher wird es zeit, wieder aktien zu kaufen. nach dem schwarzen montag 2008 hat es zwar ein wenig länger gedauert, so daß man daher sagen kann: des einen leid, des andern freud.

11. Mai 2012 - 21:37 — Christ

Mag ja sein, dass Sie vollkommen recht haben.

Aber die Menschen sehen die Auswirkungen der Bankgeschäfte, teilweise bekommen sie diese am eigenen Leib zu spüren. Ich würde sagen, dies ist genug Grund und Anlass, seine Meinung zu diesen Geschäftsgebaren zu äußern.

Und auch die nichtstudierten Menschen sehen wohl deutlich, wenn Seifenblasen aufgeblasen werden und damit neue Krisen produziert werden.

Tropfen auf den heißen Stein

Das was J.P. Morgan an Derivaten in 6 Wochen "versehentlich" verbrannt hat ist ein Tropfen auf den heißen Stein.

Diese Bank könnte in etwas so viel hochriskante und spekulative Derivate wie das Weltbruttosozialprodukt eines Jahres vernichten - wenn es richtig unbequem läuft!

Insofern sind das Peanuts!

Die Papier- und

Die Papier- und Buchgeldspielereien der Banken sollen den fünfzehnfachen Wert des Güterhandels haben und daher ist es vollkommen unsinnig dieses alberne Bankenwesen vom Staat retten lassen zu wollen, da er dies weder vermag und zudem ungleich wichtigere Aufgaben wie Landesverteidigung, Rechtsprechung, die öffentliche Ordnung, Bildungswesen und vieles mehr zu bestreiten hat; daher bleibt nur die kontrollierte Bankendämmerung: Sparguthaben bis 200000 Mark (das Spielgeld Euro gibt es nicht!) werden garantiert, mit Hilfe der Sparkassen, Volksbanken und zahlungsfähigen Privatbanken formt der Staat Notbanken, welche der Wirtschaft, gegen entsprechende Sicherheiten weiterhin Geld leihen, wiewohl durch Erhöhung des Eigenkapitalanteils und der Verpflichtung einen Gutteil der Gewinne für deren Erhöhung aufzuwenden, die Unternehmen von der Kreditfessel des Bankenunwesens befreit werden, was zwar das Risiko erhöht, was aber die erhöhte Vorsicht und Vernunft wieder ausgleichen dürfte.

@ Christ - Nur in einer Märchenwelt

"Wenn ich Bundesfinanzminister wäre, würde ich ihn bitten, einer meiner Berater zu werden."
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Ihr Wunsch wäre gut und plausibel, wenn Sie unterstellen, die Politiker und deren Staatssekretäre fehlen Know-How. Das hätten die sich längst holen können. Hellmeyer ist nicht der einzige, der richtiges Zeug redet.
Sie verdrängen den Lobbyismus. Die Politiker wollen gar nichts verbessern, da sie sonst um deren post-Politiker-Karriere Pfründe gebracht werden, bzw durch Lobbyarbeit nicht mehr wiedergewählt werden.

JP Morgen

meine herrn was sind den 2 millarden gerechnet am gesammtvolumen? die frage sollte wohl er lauten, wo sie gewettet und verloren haben.
ich erinnere mich an eine werbung im fernseh über banken. wer den tieferen sinn nicht versteht hat hierbei verloren, es ist hier so oder so nur alles nur noch alles ein pokerspiel.

Problem?

Ich versteh das Problem nicht.
Da ist das Kasino und der Highroller hat sich beim Pokern hat sich verzockt.

Wichtig ist nur das wir als Gesellschaft uns den Bankrott von diesem Unternehmen leisten können, das man sich nicht Erpressbar macht.

Solange die nicht mit meinem Essen, meinem Haus oder meinem Arbeitsplatz spielen und so viele Steuern auf ihre Aktionen zahlen wie jeder andere auch können die von mir aus machen was die wollen.
Solange die sich nur untereinander betrügen und abzocken ist mir das egal.(ich will nur nciht die Zeche zahen müssen wenns sich einer ein blaues Auge holt)

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