Kommentare

Hilfen helfen nicht

Griechenland lebt seit 40 jahren auf Pump und von EU-Mitteln. Das hat nicht geholfen und die Einsicht scheint noch immer nicht durchgesickert zu sein, dass man über seine Verhältnisse gelebt hat und dies offenbar weiter so haben möchte.
Wäre Griechneland nicht im Euro, würde man die Drachme abwerten. Dies würde importierte Waren verteuern und somit die Lebenshaltungskosten hochtreiben/den Lebensstandart senken. Dasselbe kann man auch innerhalb des Euros machen: Löhne, Gehälter, Renten eventuell auch Mieten senken. Alles wird teurer, der Lebenstandart sinkt, aber durch die sinkenden Löhne soltten sich im Land produzierte Waren (Lebensmittel) schnell auch wieder anpassen. D.h. der Durchschnittsgrieche kann überleben, kann sich aber weniger oder keine importierten Waren mehr leisten, lebt somit ohne Handy, Auto, elektronischen Schnickschnack seinen wahren finaziellen Verhältnissen entsprechend. Ich bin ohne TV, Handy, Geschirrspüler, Trockner, Stereoanlage etc. groß geworden. Das geht!

Die Sichteise, wie man

Die Sichteise, wie man üblicherweise die Radikalen auf Seiten der Linken bewertet, ist schief:

Denn es sind die Konservativen und Status Quo-Verfechter, die sich den Forderungen der Linken widersetzen, und damit auch dem Wahlergebnis, und der Mehrheit des Landes widersetzen. (Die Linken sind in der Überzahl)

Zumindest Verantwortung für die Lebenslage so vieler Menschen sollten die "Euro"-Politiker haben (Verschwörer des Allgemeinwohls trifft es eher ).

Alles beim Alten lassen, scheint Devide. Der ganze Euroraum gehört jedoch neu gestaltet, "koste es was es wolle" - denn eine Währungsumstellung ist genauso teuer, wie irgendein Eurokrat behauptet hat: "Der Erhalt des Euro muss sein, koste es was es wolle". Die Schäden und Löcher laufen noch weiter, solange alles so bleibt.

Entscheidend ist, was für die Menschen dabei heraus kommt. Das ist der Preis, den alle zahlen müssen.

Es gibt einen Schock, wenn man was ändert. Auf den kann mich sich NOCH vorbereiten, er kommt in jedem Fall.

Ich würde Sie gerne mal unter

Ich würde Sie gerne mal unter den Bedingungen der grichischen Bevölkerung sehen. Können Sie dann auch auf sich selbst zeigen und sagen, dass Sie über Ihre Verhältnisse gelebt haben? Hier hat das System und nicht der Bürger versagt.

Falls Sie Kinder haben können Sie es auch gerne Testen indem Sie dem Kind ein Spielzeug geben und nach ein paar Stunden wieder weg nehmen. Wenn Sie es dann schaffen das Kind nicht zum weinen zu bringen, dann werde ich meine Meinung wohl ändern müssen.

Es geht nicht darum das es möglich ist unter diesen Bedingungen zu leben, sondern das man sich daran gewöhnt hat.

Griechenland: In kleinen schritten zur Vierer-

-Die Griechen müssen lernen ,,

da anzufangen, wo wir Deutschen aufgehört haben,

zu existieren .

Nur durch die Deutschen Tugenden ist Deutschland
jetzt der mächtigste (wirtschaftlich) Staat Europas !

Dieses Ziel , wenn sie es auch nicht erreichen werden,
muß sich jeder Grieche verinnerlichen .

Der Status jetzt ist nur ein Vorgeschmack dessen, was
a.d. Griechen noch zukommen wird, da kann ihnen niemand
helfen, da müssen sich d. Griechen selber "durchbeissen" ,
das kostet Blut, Schweiß u. Tränen , es wird Jahrzehnte dauern , bis sie den Status wie 1955
erreichen werden !

aber, sie können keinen dafür verantwortlich machen .

Diese suppe haben sie sich selber eingebrockt .

Ich bin auch strikt gg. jede weitere Hilfe aus
Deutschen Steuergeldern, die griechen müssen sich
selber helfen .

@Don-Corleone

"Die Griechen müssen lernen ,, da anzufangen, wo wir Deutschen aufgehört haben,zu existieren ."

[...]"Dieses Ziel , wenn sie es auch nicht erreichen werden,muß sich jeder Grieche verinnerlichen ."

Auf solche Besserwisserei und Überheblichkeit haben die Griechen schon lange gewartet!

"Nur durch die Deutschen Tugenden ist Deutschland
jetzt der mächtigste (wirtschaftlich) Staat Europas !"

So ein Quatsch!
Aber dieser Satz hätte auch A. H. aus B. am Inn/A gefallen. Ganz sicher sogar!

"...Blut, Schweiß u. Tränen..."

Churchill würde sich im Grabe umdrehen.

Darstellung: