Kommentare

Soso

Die Mitgliedstaaten versuchen zu sparen wo es nur geht
und er will mal eben 6,8%(ca. 8 Milliarden) mehr haben?
Bei dem fürstlichen Gehalt, was Euro-Politiker
verdienen, scheint ein bisschen Realitätsverlust dabei
zu sein.
Soll er doch mit guten Beispiel vorangehen und 6,8%
Gehaltseinbußen für seine Parlamentarier fordern.
Nachdem das umgesetzt ist, können sie ja mit den
Geberländern über den Rest der Erhöhung verhandeln.

Mal so eine Rechnung

40% der Gelder fließen in die Landwirtschaft. Dabei sind fast alle EU-Länder keine AGRA-Ländern mehr sondern Industrie- oder Dienstleistungsorientierte Staaten.

Das täte mich doch jetzt mal wirklich interessieren wie viele Arbeitsplätze genau wie in der Landwirtschaft mit 55 Mrd. Euro finanzieren. Hier in Deutschland sind das jedenfalls nicht sehr viele und etliche würden mit Sicherheit auch ohne Förderung zurechtkommen.

In meinen Augen ein Wiederspruch in sich zu sagen man fördert die Wirtschaft und dann 40% in den Agrasektor zu pumpen.

Wenn die EU wirklich sparen

Wenn die EU wirklich sparen wöllte, dann sollte sie mal bei den Personalkosten ansetzen, sprich die Bezüge/Boni/Zuschläge von Beamten, Parlamentariern, Kommissionsmitgliedern, etc. deutlich verringern... Das wäre mal ein Zeichen.

Sparen wir uns die "EU"

Für alle Nationalstaaten ist das ideologische Projekt "EU" will zu teuer.
Sparen wir uns das.

Habe ich da nicht etwas von Target-2 gehört?

Das sind doch hunderte Milliarden Euros, die Euro-Staaten sich weigern, an Deutschland zu zahlen.
Also treten wir, als früher einfach so zur Gewohnheit gewordener Netto-Zahler, zum Ausgleich für Barroso's Forderungen, die "nicht gezahlten Target-2-Schulden" in Höhe dieser 7% an die EU ab. Diese soll doch dann das Geld eintreiben, denn für uns ist das ja sowieso schon verlorenes Geld.
So wäre übrigens mit ALLEN unseren Zahlungen an EU und Euro-Kredite zu verfahren. Wir leiten die uns nicht gezahlten Schulden als Forderung statt Zahlung weiter!
Aus der Frechheit anderer Länder muß man nur lernen.
Ansonsten wie gehabt: Raus aus dem Euro und seinen Zwängen!

Oha...die Verwaltung kostet aber!

Und zwar schlappe 6,9 Milliarden Euro?
Da ist bestimmt irre viel Sparpotenzial enthalten.
Unglaubliche Summe.

Kein Geld für diese Kommission!

Kein Geld für diese Kommission!

Effizienz

wäre das Mittel zur Mittelfreisetzung.
Meine kleine Heimatgemeinde muss 40 Putzobjekte, Schulen, Kindergärten, kleine Bürohäuser, "europaweit" neu ausschreiben. Die Arbeitskräfte, die dieses Verfahren durchführen müssen sind aber nicht in Reserve. Die Fachkraft dafür ist längerfristig krank, so dass man die alten Verträge weiterlaufen lässt.
Wenn man für eine Städtepartnerschaft mit einer EU-Gemeinde einen Kostenzuschuss beantragen möchte, muss man dazu 40 Seiten lesen und verstehen, ein harter Job bei der Sprachen, die in Brüssel gepflegt wird. Das genügt aber nicht: Wenn man eine kleine Chance haben möchte, muss man trotzdem "profesionelle Hilfe" in Anspruch nehmen von Leuten, die wissen, wie man in Brüssel tickt.
Das angeforderte Geld könnte leicht im Apparat und im Haushalt gespart werden: Umschichtung nennt man das.

Die europäische Union ist

Die europäische Union ist schon ein Segen. Für diejenigen, die sich mit ihren feuchten Fingern die Piaster aus der Kasse ziehen und für die, die mit wichtigen Mienen die EU-Posten bekleiden.

Kein Segen ist die EU für all die, die das Vergnügen haben, den Nonsens zu bezahlen. Sei es mit Steuern, Inflationsverlusten, Anlageverlusten oder gar mit dem Verlust der eigenen Existenz.

Aber das sind nur Nebensächlichkeiten, Opfer, die für das grosse, gemeinsame Ziel EU erbracht werden müssen. Denn wie gesagt, die EU ist ein Segen ..., nur hängt er meistens schief.

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