Benzinpreis

Ihre Meinung zu Streit um Benzinpreisbremse gewinnt an Fahrt

Soll der Staat die Benzinpreise regulieren oder hat er bei der Preisfindung an der Zapfsäule nichts zu suchen? Aus den Ländern kommen Rufe nach einer Benzinpreisbremse. Umweltminister und Wirtschaftsminister sind uneins. Und auch die Mineralölbranche mischt sich ein.

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34 Kommentare

Kommentare

Gast
Osterzeit

Sprit-Schimpf-Zeit...

jedes Jahr das gleiche Theater...und der Pöpel fällt drauf rein. Aber keine Sorge, ab Mai schimpft keiner mehr, auch wenn der Preis oben bleibt !

Gast

Wie wärs mit einer Steuersenkung hrhr

CultureFlop
Einfach nur die Mehrwertsteuer auf Rohöl

wegnehmen.

ist das sooo schwer?

die ist eh rechtswidrig. Weil: Doppelbesteuerung.

Gast

Wer kassiert denn noch gleich das Meiste an der Tankstelle? Vater Staat, wenn mich nicht alles irrt. Da sollte der doch kleine Brötchen backen und sich nicht so aufplustern. Wenn man das Steuermaß senken würde (der Staat würde immer noch verdienen!!!) könnten auch aktuell Kraftstoffpreise unter einem Euro möglich sein.

goldschmiedel
Ich bin so froh

ironie on

dass wir mit den überhöhten Steuern auf Mineralöl und auf Steuern (ja ist so, obwohl es das nicht geben dürfte) dazu beitragen dürfen, die Banken zu retten und denen die Provisionen und Gewinne zu erhalten. Wir zahlen schliesslich für deren Risikobereitschaft und verzichten so gerne auf die Gewinne.
Da wäre es doch schädlich, wenn die Spritsteuern mal gedeckelt würden. Noch schlimmer wäre es wenn die Regulierungsbehörde die Konzerne zwingen würde, die Raffinerien, die Transporte und die Tankstellennetze zu "entflechten". Da würde dann evtl. tatsächlich freier Wettbewerb eintreten. Das kann kein Politiker wollen, denn da würden doch die Lobbyisten sauer werden und die diversen Zuwendungen streichen.
Das geht gar nicht!

ironie off

pkeszler
Preisspirale vor Ostern an den Zapfsäulen

Die Regierung solle nach Ansicht aller Bundesländer prüfen, wie häufige Preiserhöhungen am Tag verhindert werden könnten. Im FDP- Wirtschaftsministerium hält man aber von einer Preisbremse nichts. Rösler fordert mehr Wettbewerb, indem die freien Tankstellen gestärkt werden sollen. Das Rekordhoch an den Zapfsäulen drückt das Konsumklima der Konsumenten und schürt Inflationsängste. Und in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen stehen wichtige Wahlen an, wo die CDU um die Macht und die FDP ums Überleben kämpft. Vor diesen Wahlen fordert Rösler eine höhere Pendlerpauschale, die aber der Bundesfinanzminister Schäuble ablehnt. Die Mineralölbranche lehnt eine Regulierung der Benzinpreise mit der Begründung ab, dass dann der Preis noch stärker steigen würde. Wenn also eine Benzinpreisbremse für Preiserhöhungen und weniger Wettbewerb sorgen würde, was bewirkt dann eigentlich eine Schuldenbremse?

Systemisch Konsensieren
Ablenkungs-Manöver

Ach schau, Vater Staat bläst sich auf wie ein liebestoller Gockel wenn's Hennen regnet und lässt die (nicht vorhandenen) Muskeln spielen. Is wohl wieder Wahlkampf, hm?

Das Geplärre ist reine Wichtigtuerei; eine Schmierenkomödie für die Bild-"Zeitung" und ihre Leser, die sich (Zitat, Fa. Urlaup) ja doch mehr für "Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht" als für Tatsachen interessierten.

Das habe ich gerne: Bei den Banken (absichtlich) kein Bein auf den Boden kriegen, aber bei absoluten Wischi-Waschi-Nebensächlichkeiten ein Getöse wie eine startende Boeing 747 in einem Atomkrieg veranstalten. Die Landesfürsten als 'rasende Rächer' - das ich nicht lache! :-(

Man kann nur hoffen, dass die Autofahrer beim Tanken (und Wählen) weiterhin an Merkel, Schäuble und ihren elenden ESFS denken.

Gast
steuern?

Heute Steuern gesenkt / morgen von den Ölkonzernen wieder draufgeschlagen. So wurde das Läufen. Leute begreift endlich das die macht beim Autofahrer liegt. Verzicht wo es geht aufs Auto und den Konzern dauerhaft meiden der zuerst erhöht

Gast
So kommen wir Kyoto ein Stückchen näher...

...denn Verantwortungsbewusstsein funktioniert nur über den Geldbeutel.

Und die Steuereinnahmen kommen uns ja allen zugute.

Mein Fazit: Lieber Benzin besteuern als Kindergartenbeiträge anheben.

Gast
Gewinne besteuern

Vielleicht sollte man die Gewinne der Konzerne stärker besteuern? Auch mit der Finzantransaktionssteuer ist das so eine Sache. Lieber Gewinne besteuern und wer dann abwandert, bekommt einfach Verkaufsverbot oder extreme Importzölle in der gesamten EU.
Bei den Spritpreisen kann es doch nicht sein, daß man keine Lösung finden kann, diese Abzocke einzudämmen. Vielleicht könnte man die Konzerne zwingen ihre Kalkulation dem Kartellamt zu melden und das Kartellamt rechnet aus, wie teuer der Sprit wirklich sein müßte. Und jeder der mit seinem Preis außerhalb eines engen Rahmens liegt, muß die Gewinne aus dem höheren Preis zu 100% an den Staat abführen. Raffgier darf sich einfach nicht mehr lohnen.Wir müssen in Deutschland endlich wieder zur sozialen Marktwirtschaft zurückfinden. Das war einst das, was uns von den egositischen und gierigen USA unterschieden hat. Mittlerweile sind die Zustände bei uns fast noch schlimmer, könnte man meinen. Aber die Politik wird eben von den Lobbies gesteuert.

step
Gegen einen hohen Steueranteil

hätte ich ja nichts, wenn der Erlös ökologisch sinnvoll eingesetzt werden würde.

Zum anderen Thema mit der Steuerung der Preise durch den Staat:
vor Ostern zu heulen bringt eh nichts, das ist immer so dass hier denen die fahren wollen/müssen in den Sack gelangt wird. Das sind eh Absprachen untereinander und zwischen Zockern an den Rohöl-Börsen die sich dadurch diesen sicheren Fang nicht entgehen lassen.
Und der Promille-Wirtschaftsjunior pustet was von Wettbewerb ........ arm der Kerl, wenn er immer nur in ein Horn blasen kann. Am besten auch gleich alle Ampeln abschaffen, den Verkehr regelt dann auch der Wettbewerb: der Stärkere gewinnt.

Gast
Bürgerverdummung

Für den europäischen Rettungsschirm wird Geld ohne Ende benötigt. Der Staat verdient am Spritpreis sehr gut, um
so höher der ist, ums so besser für die Staatskasse. Daher werden die niemals etwas tun was den Benzinpreis begrenzt. Und was soll das bringen wenn die nur einmal am Tag den Spritpreis erhöhen dürfen? Dann wird halt mal in 10 Cent-Intervallen oder höher erhöht, das bringt doch überhaupt nichts. Und wann bitte sehr hat unsere Regierung etwas zum Wohle seiner Bürger gemacht? Die Regierung ist doch so weit weg vom Bürger wie der Bürger vom Mars.
Ich frage mich nur wann wir deutschen uns nicht mehr alles von denn bieten lassen?

Gast
Steuersenkungen können keine Lösung für alles sein!

Die Betreiber zum transparenten Wettbewerb zu zwingen ist die beste Idee! Steuern zu senken kann keine Lösung sein. Die Steuern gabs schon immer und der Staat braucht das Geld! Die Abzocker müssen das Geld loslassen, nicht unser Staat! Sonst muss er es woanders wieder reinholen und das geht dann wieder auf ärmere Bürger und nicht Autofahrer zurück.
Am Staat zu kritisieren ist keine Lösung, der hat mit den Hyper Preis-Schwankungen und Erhöhungen nichts zu tun. (Bevor der Staat Benzinpreise ins Unermessliche steigert und somit unsere wertvolle Fahrzeug-Industrie ruiniert, nimmt der doch eher das Elterngeld komplett raus ;D)

Gast
Witzig

Sehr nett und was machen die Millionen Berufspendler, die aufs Auto angewiesen sind und täglich 160 KM fahren. Die schieben dann ihr Auto oder fahren die 160 KM mit dem Fahrrad oder jeweils 4 Std mit dem sog. ÖPNV. Toll.

ARD
Angebot und Nachfrage

Wieso ist immer vom Kartell die Rede?
Preise regeln sich nach Angebot und Nachfrage.
An Ostern ist die Nachfrage hoch, alle fahren in Ferien oder zu Verwandte. Also steigt der Preis. Ganz einfach.

Genauso am Wochenende.
So langsam weiß man das doch. Lieber in der Mitte der Woche und dann eher nachmittags oder abends tanken.

Im Übrigen verstehe ich das Gejammer über den hohen Benzinpreis nicht, wenn ich mir ansehe, wieviele überflüssige Fahren mit dem Auto gemacht werden. Leider wird mit dem Auto im Allgemeinen nicht verantwortungsbewusst umgegangen.

Da die Nachfrage übrigens weltweit steigt, wird der Preis auch weiter steigen. Die Steuern auf Sprit zu senken wäre ausgesprochen kurzsichtig.
Straßen kosten sehr viel und sind auch oft eine Belastung. Genauso der Parkraum, der viel Fläche frisst. Über den Benzinpreis leisten die Verbraucher einen kleinen Beitrag an diesen Kosten.

Gast
endlich ein erster schritt gegen diese kartelle......

nun wachen die schlafmützen endlich auf, weil der bürger das nun nicht mehr hinnimmt.
der staat ist nutzniesser nummer 1, weil die steuern damit sprudeln. also brauchen die lobbyisten nicht viel zu tun, es wird von den schlafmützen alles abgebremst!

hamburger2012
Das ist eine Farce!

"Der Preis steigt, wenn nur einmal pro Tag erhöht werden darf" Das ist eine falsche Behauptung, die durch eine manipulierte Statistik bewiesen würde, wenn man danach fragte. Die Vertriebsabteilungen wissen genau, an welcher Tanke zu welcher Zeit wieviel verkauft wird. Somit kann der Preis an irgendwelchen abgelegenen Tankstellen (beispielsweise in Zeiten von 01:30h bis 04:45h...) völlig risikolos überproportional gesenkt werden, um den statistischen Durchschnittspreis zu senken. Es verirrt sich ja sowieso niemand an die Säulen. Rechtzeitig zum Beginn der Rush-Hour geht´s dann wieder munter los mit dem "nachfragegerechten Marktpreis".
Das ist eine Farce und ich frag´ mich, wie mein Kaufmann das eigentlich macht - mit seinen handgemalten Preisschildern...

Gast
Mineralölsteuer und Ökosteuer runter und gut is

am Benzinpreis sind nur 10% wirklich für den Treibstoff, 90% sind Steuern für den deutschen Staat. Von daher nicht regulieren, sondern Steuern reduzieren.

Gast
österreicher und australier machen es uns vor !!

wir sollten uns schämen, dass dieses kartelltreiben nicht schon vor jahren gestoppt wurde. man sieht es an den spritpreisen zu ostern, es kommt pünktlich die übliche preiserhöhung !
wo bleibt übrigens das kartellamt und die schnelle umsetzung der preisgarantie ?

Gast
Binzinpreis

ICH geb Ihm Recht!Verdienen tut der Staat,an jeder erhöhung.mineralöelsteuer,mehrwertsteuer ect.Die halten sich raus!Sind Einnahmen für den staat!

Gast
Der Energiepreis,Benzin,Strom oder Diesel

ist das Wichtigste Instrument für die Effizienz in einem Staat.Dieser Preis beeinflusst einfach alles andere. Ob positiv oder negativ.Ich kann es einfach nicht begreifen,was der Staat da mit sich machen lässt oder selbst macht.Die Verantwortlichen lebenslänglich einsperren-macht natürlich keiner .Das wäre aber der erste Schritt ,um wieder Normalität zu bekommen

Gast

Ja...das Angebot bestimmt die Nachfrage. Das ist OK, aber bitte in welcher anderen Sparte ändert sich der Preis so schnell und so stark wie beim Sprit ?

Wenn ein Boom bei Flachbildfernsehern einsetzt, gehen die im Preis runter.

Wenn ein Boom bei Internet-Tarifen & Co einsetzt, werden die auch immer bezahlbarer.

Schon komisch mit dieser "freien Marktwirtschaft"...

Gast

"Aus Röslers Sicht ..."

Bitte, Herr Rösler: Haben Sie denn immer noch nicht verstanden, daß Ihre Sicht der Dinge in Deutschland keine alte Sau mehr interessiert ???

Gast
In letzter Zeit wurden die Steuern gar nicht erhöht

die Benzinpreisschwankungen werden einzig durch die Konzerne verursacht. MwSt, Öko und Mineralsteuer blieben konstant. Die hohen Spritpreise sind alleingie Folge der Preispolitik der KOnzerne. Die KOnzerne arbeiten nach der Devise: Nimm mit, was du kriegen kannst. Jeder Erhöhung von 10 ct, auch wenn sie nur einen halben Tag gültig ist, spült Millionen in die Kassen.

Meine Eltern hatten früher eine TAnkstelle. Wenn ich noch an die Aufregung denke, wenn der Spritpreis um 4 Pfennige stieg. Heute sind es 20 Pfennige, und es passiert nichts. So abgestumpft sind wir mittlerweile.

Die Provision der Pächter ist übrigens seit Jahrzehnten mehr oder weniger gleich geblieben: 1,5 Pf bzw jetzt 1,5 ct/Liter.

Gast
Lächerlicher Aktionismus

Das dumme Geschwätz der wahlkämpfenden Politiker aller Couleur ist doch nichts als lächerlicher Aktionismus ohne irgend ein positives Ergebnis für die Verbraucher an der Zapfsäule. Alle Jahre wieder der selbe Salat.

Erstens ist der Staat der Hauptnutznießer durch seine Dreifachbesteuerung von Kraftstoff und Heizöl.

Zweitens, selbst wenn der Staat die Steuern senken würde, würden den Abzockern in den Mineralölkonzernen sofort "Begründungen" einfallen um die entstandene Erleichterungslücke zu füllen, bzw. sich vom Verbraucher füllen zu lassen.
Die wirtschaftshörige Regierung, wird sich eher selbst entleiben, bevor sie den Mineralölkonzernen ihren zumeist unbegründeten Maximalprofit zu vermasseln und gute Erfahrunge des Auslands nutzt.
Ein Wettbewerb findet ja, genau wie bei den Energie und Pharmaabzockern sowieso nicht mehr statt, weil dort nur noch Monopole agieren.
Wenn wir weniger tanken, steigen die Preise auch.
Die Kartelle müssen zerschlagen werden. Das ist der einzige Ausweg

Gast
zeitfenster betrachten

ich weiss nicht so recht ob das in den anderen kommentaren schon anklang fand, ich habe sie nicht gelesen, aber wieso denkt von den behandelnden politikern denn anscheinend keiner darüber nach, dass eine tagesbezogene preisrichtlinie nichts daran ändert dass tankstellen zu beginn der ferien immer munter den preis weiterhöhen werden? dass ändert doch wieder rein gar nichts

Gast

lol an diese sinnlose Idee und den lächerlichen Begriff Benzinpreisbremse, und lol an so einige Kommentare hier. Aber ich will ja auch was Konstruktives beitragen:

Wenn Ihr dem Staat weniger für Treibstoff geben wollt fahrt mit Gas.
Wenn Ihr den Mineralölkonzernen und dem Staat weniger geben wollt fahrt mit E85. Bei E10 ist die Marge auch schon geringer aber die überwiegende Mehrheit der Deutschen tankt ja lieber das Gleiche für 3 cent mehr.

Eventuell kann man auch PKW und Fahrrad kombinieren, oder PKW und Bahn, oder PKW und Pedelec, oder Fahrrad und ÖPNV.

Oder man schreit nach Steuersenkungen und schreit den Ölpreis laut an damit er ganz klein wird. Was wird wohl helfen? ^^

Gast
Kein Rohstoffhandel an der Börse

Von den diskutierten Maßnahmen wäre nur die öffentliche Datenbank ein Anreiz Preise zu stabilisieren, da dadurch es die Verbraucher verhindern können, dass innerhalb von wenigen Kilometern grösserer Städte der Preis an Tankstellen teilweise um mehr als 10 Cent variiert.
Ist auch einfach realisierbar, da die Preistafeln der großen Konzerne sowieso schon zentral gesteuert werden.
Die Beste aber nicht durchsetzbare Maßnahme wäre der Verbot allgemein Rohstoffe an Börsen zu handeln. Dadurch würden durch Dürren etc. die Lebensmittelpreise in Krisengebieten nicht so stark steigen, die Rohölpreise würden von Spekulationen ausgenommen und stabiler sein.
Es ist einfach unmöglich, das eine Tankstelle eine Lieferung pro Woche zu Preis X bekommt, aber der Preis für diese Ware so schwankt.

Gast
Weniger zahlen - Autos fahren!

Wenn die Prestigegattin für den Weg zum Nailstudio einen angeblich geländegängigen Panzer braucht...mit Spritboykott wird´s in D nichts werden.

Pit

Gast

Ich werfe noch eine dritte Überlegung in den Raum nebst genannten australischen und österreichischen Modellen: In Belgien gibt es einen staatl. festgesetzten Höchstpreis für die verschiedenen Kraftstoffe. Somit findet ein Wettbewerb der Preisnachlässe statt, weil fast jede Tankstation mit der Ersparnis pro Liter zum offiziellen Preis wirbt. Der Steueranteil ist dabei variabel und verhält sich antiproportional zum Ölpreis (billiges öl = höherer steueranteil, teures öl = niedriger steueranteil = Entlastung). Ein, wie ich finde, durchaus interessante mikroökonomische Überlegung.
gruß grenzgänger

NotorischerNörgler
Den Leuten ist doch schon lange klar

dass die Benzinpreise steigen. Das war ja auch noch nie anders - bis auf die Finanzkrise vor knapp 4 Jahren, als die Preise dann plötzlich purzelten. Aber Subventionen werden das Problem nicht lösen: Die weltweite Nachfrage steigt, und die Ressourcen schwinden. Auch mehr zu Fördern wird langfristig nichts helfen.

Solange 80% der Autofahrer, die mich morgens auf dem Weg zur Arbeit überholen, alleine in ihrer Karre sitzen, solange ist das Benzin noch nicht teuer genug. Wo ich arbeite kann man auch Bahn fahren, dauert eben 10 Minuten länger.
Die Leute müssen sich umstellen, alleine im Auto täglich 100km am Tag zur Arbeit zu pendeln, und 100km zurück, war schon immer Luxus. Man hat sich aber dran gewöhnt.

Aber die Politik muss die Rahmenbedingungen schaffen! Die Erwartungen an die Flexibilität der Menschen ist mit Familie und begrenzten Energieressourcen so nicht vereinbar.

Gast
Was soll den das

ich lese hier dauernt der Vater Staat; und der Staat verdient am meisten daran.
Leute! Wir deutschen Steuerzahler sind der Staat!
Wir bekommen die Kohle. Natürlich wird vieles für Ilusionen ausgegeben die uns 90% einfaches Volk bei Laune hält.

Für Pendler ist der hohe Preis echt eine finazielle herausforderung, vor allem wenn es kein vernünftiges Öffentiches Verkehrsnetz gibt.

Doch für viele ... sehr viele ist ein Auto oft überflüssig oder wird aus reiner bequemlichkeit genutzt.

Außerdem bin ich der Meinung das endlich Kerosin vernünftig versteuert werden sollte.

Dann gibt es halt kein Urlaubsflieger für 100 Euro nach Spanien.

Und die Steuergelder können WIR gut gebrauchen.

Viel Spaß noch und ein nettes WE

P.S meine Rechtschreibfehler könnt Ihr behalten.

Jon Do
Soll der Staat die Benzinpreise regulieren?

Huh?

Ca. 80% des Benzinpreises sind Abgaben an den Staat.

Wenn das nicht schon "regulieren" ist, was ist es dann?

Es ist leider nur regulieren nach oben.

Aber was anderes kann der Staat ja nicht.

Es dürfen immer noch ein bißchen mehr Einnahmen und Steuern sein.

Die Politiker wollen ja bezahlt werden, und deren Pensionen, und Ehrensolde.

Und die Staatsschulden von Euro-Pleiteländern bedient werden.

Gast
@ Siggi76

Ja, das hatte ich vergessen.

Die gesamten Rohstoffe und vor allem Nahrungsmittel sollten an der Börse verboten werden.

Es sollte außschließlich Firmenaktien geben.
Und dieser ganze Zockerkram mit CFDs und was es nicht alles gibt sollte mit mind. 90% versteuert werden.

Transaktionen an der Börse generell mit mind. 5%

Villeicht können wir uns dann auf das wesentliche konzentrieren.

Familie, Wertschöfung, Nachhaltigkeit.

Wäre echt eine feine Sache

Bis dann