Kommentare

Es wird niemals reichen

Es wird niemals reichen, denn das ganze Konstrukt ist kontraproduktiv und sozialistisch.
So wie hier lief es in den USA früher auch.
Lest mal das Buch "Die Kreatur von Jekyll Island" von G. E. Griffin. Es ist genau die gleiche Vorgehensweise.
Und genau wie in den USA wird es auf immer mehr raus laufen und nicht irgendwann reichen.

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Schulden durch neue Schulden bekämpfen und die Sauerei dann euphemistisch "Brandmauer" oder "Bazooka" nennen. Den Kollaps dieser politischen Währung (die jedem ökonomischen Verstand widerspricht) auf Kosten der Bevölkerung noch ein paar Monate hinauszögern, in der Hoffnung, dass in den Geschichtsbüchern jemand anderes als "der Schuldige" dasteht.
150 Mia, 300 Mia, 500 Mia, 1 Bio - die Forderung (und damit unsere Haftung) erhöht sich Woche für Woche - und es gibt tatsächlich Menschen die glauben, immer höhere Summen würden das Problem irgendwie lösen? Nein, das erhöht nur die Fallhöhe für den kommenden Crash...

Nachhaltigkeit? Zwei Jahre...

1 Billion würde ausreichen für die kommenden 2 Jahre, ich bin begeistert. Und das wusste man natürlich nicht bei der Einführung des ESM, ist schon klar. Solche Dinge ändern sich halt recht schnell und sind unvorhersehbar wie Blasen an der Börse.
Und was ist nach den zwei Jahren? Dann gibt es ESM 2.0 oder ist den Politikern das alles egal, weil sie dann nicht mehr an der Macht sind und von ihrem "Ehrensold" und den "Diäten" leben?
Die Tatsachen, die immer deutlicher für jeden ersichtlich an die Oberfläche dringen, zeigen wie sehr das Zinseszins- /WirbeutendasVolkaus-System am Ende ist. Es wird Zeit für grundlegende Änderungen. Je früher umso besser, wer kann sonst noch reinen Gewissens Kinder in diese Welt setzen? Piraten ahoi!

Aber

Aber warum denn so bescheiden, 1 Billion, was soll der Kleinkram, es werden doch wohl ein paar Billionen mehr drin sein. Könnte platzen, wenn ich die Forderungen lese. Vieleicht sollten diese Herren noch mal einen Geschichtsgrundkurs belegen, und falls sie den verstehen und bestehen die Grundlagen einer funktionierenden Wirtschaft.

Ich bin definitiv für

Ich bin definitiv für Griechenland Hilfe usw.
Aber jetzt hört es auf...Die Kohle ziehen sich doch eh nur wieder die Banken rein.

Kommentare der Presse

Die Süddeutsche hatte dazu veröffentlicht, dass es lt. OECD auch bei der Billion längst nicht bleiben könne, sondern allenfalls eine Teilleistung sei:

der geschätzte Refinanzierungsbedarf belaufe sich "auf mehr als eine Billion Euro über die kommenden zwei Jahre". Zudem könnte Geld zur Rekapitalisierung wichtiger Banken gebraucht werden

Moniert werden also nicht nur der Umfang der Hilfen. Vielmehr möchte die OECD wiederum die Banker uneingeschränkt am Kuchen beteiligen und die EU-Mitglieder möglichst langfristig bis ungebrenzt (über die bisherigen 30 Jahre hinaus) in die Haftung nehmen; "vorübergehende" Maßnahmen lehnt die OECD folglich ab:

Gemäß der OECD-Analyse greift das Angebot von Kanzlerin Angela Merkel, die Fonds vorübergehend auf 700 Milliarden Euro zu ergänzen, also deutlich zu kurz. DE muss nach aktuellem Stand 30 Jahre lang für die EFSF-Krediten bürgen.

Das "Vereinigte Europa" wird also schrittweise via Verschuldung installiert.

Klar zum Kentern

Soviel zu den "Überlastungswarnungen",die gerade mal 2 Monate alt sind.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren,dass entweder das Volk im Rahmen einer "Salamitaktik" für dumm verkauft wird oder aber dass es sämtl. "Experten" nicht gelingt,die Sache überhaupt noch gescheit i.d.Griff zu bekommen.
So oder so - das Ergebnis ist stets das gleiche:"Die Brandmauer muss immer noch ein Stückchen weiter hochgezogen werden."
Bisweilen erweckt es schon den Eindruck einer Münchhausen-Geschichte,in der sich der Protagonist am eigenen Schopfe aus dem Sumpf ziehen soll.
Wie lange soll dieses an Illusionen so reichhaltige Spielchen denn noch weitergehen?
Während schon fast alle Dämme gebrochen sind,sollen die Bürger noch weitere Sandsäcke mit sauer verdienten Spargroschen füllen und in die Fluten werfen. An allen Ecken wird nur noch gefordert - so,als ob ein Ruderboot aus 7 Steuermännern besteht,der den 1 Ruderer auffordert,doch mal endl.mehr Tempo zu machen.Fragt sich,welche Piraten d.Boot entern.

euro? ja bitte!

und zwar mit frankreich, österreich, benelux, tschechien, slowenien, baltikum und skandinavien.

der rest soll bitte einen eigenen euro aufmachen und mal schauen wie weit sie kommen.

da keine menschen auf den

da keine menschen auf den straßen sind um zu demonstrieren, dass das volk NICHT damit einverstanden ist, denke ich, dass es uns nur recht geschieht, genauso wie unseren kindern und enkelkindern!

unsere vorfahren haben lange und hart dafür gekämpft, dass wir (ihre kinder und enkel) "frei" sind und seit etwa 10 jahren geben wir mehr oder weniger alle freiheiten selbständig auf.

die banken werden gerettet und mutti mit kind darf betteln gehen.

die banken werden gerettet und elisabeth und herbert, seit 2 jahren endlich in der wohlverdienten rente, müssen pfandflaschen aus mülleimern sammeln gehen um über die runden zu kommen.

in diesem land läuft gewaltig was schief!

das traurige ist nur, dass wir solange es "uns" noch nicht betrifft, nichts tun werden und wenn es uns dann betrifft, sind wir zu alt, zu schwach oder zu müde um gegen dieses system zu kämpfen!

Ja, klar!

"[...]Um Spannungen an den Märkten zu beruhigen und um möglichen künftigen Anträgen auf Finanzhilfe standzuhalten[...]"

Warum schaffen wir nicht gleich die Wirtschaft an sich komplett ab? Denn mit Wirtschaft hat das alles nichts mehr zu tun.

Das Einzige was man nur noch liest und hört, sind die Märtke und Finanzhilfen. Vielleicht sollte man einfach mal den Markt für eine längere Zeit unangetastet lassen, dann arbeitet dieser auch wieder in normalen Parameter.

Diese Märkte sind schon seit einiger Zeit nur noch abstrakt und von der realen Situation losgelöst; diese müssen sich einfach mit der Situation abfinden und sich entsprechend neu ausrichten.

Es dürfte auch klar sein, dass, wie hoch dieser "Schutzwall" auch sein mag, die Märkte eben dadurch nicht beruhigt werden - was immer das heißen mag. Vielleicht sollten die betroffenen Politiker einfach mal den Mund halten und den Dingen ihren Lauf lassen.

Habe zwar bei all den Milliarden

den Überblick verloren, aber wenn es heißt, dass zumindest "kurzzeitig" die Haftung von 211 auf 280 Mrd Euro steigt, wird mir ganz anders.

Ist das jetzt eine schleichende Ausweitung der Haftung, die der Bundeskanzler Frau Merkel uns unauffällig unterjubelt?

Wenn es so ist, dann wurde es ganz geschickt eingefädelt, denn die meisten Leute wollen das Thema nicht mehr hören...

bevor sich hier wieder einige künstlich aufregen...

da keine menschen auf den straßen sind um zu demonstrieren, dass das volk NICHT damit einverstanden ist, denke ich, dass es uns nur recht geschieht, genauso wie unseren kindern und enkelkindern!

unsere vorfahren haben lange und hart dafür gekämpft, dass wir (ihre kinder und enkel) "frei" sind und seit etwa 10 jahren geben wir mehr oder weniger alle freiheiten selbständig auf.

die banken werden gerettet und mutti mit kind darf betteln gehen.

die banken werden gerettet und elisabeth und herbert, seit 2 jahren endlich in der wohlverdienten rente, müssen pfandflaschen aus mülleimern sammeln gehen um über die runden zu kommen.

in diesem land läuft gewaltig was schief!

das traurige ist nur, dass wir solange es "uns" noch nicht betrifft, nichts tun werden und wenn es uns dann betrifft, sind wir zu alt, zu schwach oder zu müde um gegen dieses system zu kämpfen!

Bodenloser Leichtsinn - kein Tiefgang

Allesamt sind sie nur Leichtgewichte, Taschentrickspieler, Scheine-Hochstapler und Gaukler. Kein Tiefgang haben ihre Argumente, tief blicken lassen höchstens ihre Boni, nur die Gehälter und Ansprüche sind so astronimisch wie das Unwissen. Nichts können, aber mitreden und entscheiden wollen - lebensgefährlich ist ihr Bilanzierung auf dem Seil des bilanzfälschenden, schuldentreibenden und konkursverschleppenden Trapez des Staatsbankrotts und Währungsreforms. Ich bin froh schon so lange gelebt zu haben, dass man vielleicht auch die letzten paar Monaten noch heil überstehen wird...

1 Billion

Hat der Typ überhaupt eine Ahnung, wie viel das ist? Dieses immer mehr und da noch eins drauf geht mir wirklich auf die Nerven. Langsam bin ich mir nicht mehr sicher, ob wir überhaupt noch das richtige politische System haben... Irgendwie hat sich die Welt in den 80er und 90er auch weiter gedreht, ohne zweimal am Tag mit den Börsennews gequält zu werden. Und wirklich schlecht ging's uns damals auch nicht.

1 Trillion

Und ich fordere eine Trillion! Lustig, mit welchen Zahlen die da so spielen ;-)....als wärs nix.

beati pauperes spiritu

Gewöhnen wir uns an diese Zahlen: die EZB "vergab" letztens knapp eine Billion Euro an die europäischen Banken für laue 1% Zinsen.

Ob wir da nun 500Mrd oder 1Bio auf den Schirm packen, ist doch fast egal, denn ob es im schlimmsten Fall nun 211Mrd oder 280Mrd oder mehr sind, die wir zahlen müssen, wen kümmert's?

Diese Rückzahlungs-Spielchen bewegen sich doch jenseits aller vorstellbaren Realitäten.
Das ist etwa so, als ob man sich ernsthaft damit beschäftigt, ob bei einem GAU eines dt. AKW nun eine Million oder 2 Mio Menschen dauerhaft umgesiedelt werden müssen. Ein Leben in Mecklenburg-Vorpommern also - genauso unvorstellbar.

Ich kann mir nämlich auch nicht vorstellen, daß es in D. keine Dumpinglöhne oder keine Rentensenkung gäbe, wenn wir statt 2 nur 1 Bio Schulden hätten.

Hat vielleicht das, was wir täglich als politisches Handeln erfahren, gar nichts mit den Schulden zu tun?

Warum also nicht mal naiv sein. Ich bin doch lieber jeden Tag glücklich, als im Recht.

Rumpelstilzchen-Politik

Da hüpfen nen paar Experten im Kreis, reden von Verdoppelung des Euro-Rettungsschirms.
Ich finde, dass ist eine Rumpelstilzchen-Politik, wo man aus Stroh Gold spinnen soll.

Und wie ich finde, eh nen Schwanz ohne Ende.

Es lebe immernoch die DM

Ich fordere das Bundesverfassungsgericht auf

endlich diesem ganzen Wahnsinn ein Ende zu bereiten.

Das ganze kann nie und nimmer verfassungsgemäß sein und der Wähler hat keine Möglichkeit irgendetwas demokratisch auf den Weg zu bringen.

1. Sind die nächsten Bundestagswahlen erst 2013
und
2. Sind sich die Parteien CDU/ SPD/ Grünen und FDP (wenn es sie dann noch gibt) wunderbar einig.

Mir wird himmelangst vor diesen Zahlen und vor den Folgen für uns, wenn der ganze EU-Scheiss uns um die Ohren fliegt.

Analyse: "Merkel hatte den Laden noch nie im Griff"

Der Politikanalytiker H. Prantl hat die Strategien Merkels hinreichend unter dem Titel "Merkel hatte den Laden noch nie im Griff" (Feb 2012) zusammengefasst. Nachdem bspw. das Bundesverfassungsgericht Angela Merkels Hinterzimmer-Variante des "Sondergremiums zur Eurorettung" abgeschmettert hatte und die Entscheidungen über "Finanzpolitische Fragen der BRD" wieder zurück in den Bundestag und die Öffentlichkeit gerückt war, musste Merkel andere Umwege suchen, um die Fiskalpolitik der parlemantarischen Kontrolle zu entziehen.

Ähnlich wie bei dem "bösen Brief aus Brüssel" zur VDS, der offenkundig von Berlin aus "bestellt" wurde um den politischen Druck zur Einführung der Bürgerüberwachung künstlich zu erhöhen, dürfte auch die Idee für die freche Drohung der OECD aus Berlin stammen. Da fast alle Bürger den ESFS en groß ablehnen, muss sich Merkel als Getriebene stilisieren, wenn sie weiter von der Öffentlichkeit ungeschoren demokratische Prozesse unterwandern will.

Throwing good money after bad

Das ganze ist weniger ein politisches oder ökonomisches, als ein psychologisches Problem. Würde man jetzt die Rettung des Rettungsschirms aufgeben, so müsste man ja zugeben, dass die Idee der Rettung von Anfang an rettungsloser Blödsinn war.

Das will natürlich niemand. Vor allem nicht die, die mit dem Rettungsschirm ihre Spekulationsverluste ausgleichen.

Ich wage mal eine Prognose:

Entweder, die Politik besinnt sich, setzt das Trennbankensystem und die Rückübertragung der Geldschöpfung auf den Staat, sowie eine Politik für das Gemeinwohl durch. Oder es wird der Tag kommen - spätestens, wenn hier auch griechische Verhältnisse herrschen - an dem man Banker und Politiker zu Paaren treiben und an Bäume und Laternen hängen wird.

Man kann erfahrungsgemäß nur eines: entwerder, man betreibt eine Politik gegen die Banken und für das Volk - oder eine Politik gegen das Volk und für die Banken. Beides zusammen geht nicht.

Liebe Frau Merkel, liebe Parlamentarier: überlegen Sie gut und gründlich, für welche dieser beiden Möglichkeiten Sie sich entscheiden wollen. Sie sind für die Folgen verantwortlich!

Grobe Mathematik

Um die Zahlen mal kurz zu überschlagen (denn mehr machen die Finanzmathematiker auch nicht): Griechenland bekommt mit den ersten beiden Paketen rund 240.000.000.000 Euro. Mich traf der Schlag als ich las wieviele Einwohner Griechenland hat, nämlich "nur" 10 Millionen. Spanien und Italien haben zusammen über 100 Millionen Einwohner, also wäre der grobe Überschlag nur für diese beiden Länder bei 2.400.000.000.000 Euro (kurz 2,4 Billionen). Ist wie gesagt nur grob, da ich unterstellt habe, dass die Voraussetzungen ähnlich sind.
Allerdings ist Griechenland mit den 240 Milliarden nicht gerettet, ansonsten würde dort das Volk wohl nicht mehr auf die Straße gehen; aber das merken Politiker erst, wenn es ihnen selbst an den Kragen geht.

Was würde eigentlich

Was würde eigentlich passieren, wenn die EU sagt, wir spielen nicht mehr mit? Wenn sie jegliche Spekulation untersagt?

Wahrscheinlich nicht viel, außer, dass in der Wall Street und der City of London viele Büros frei werden und und jede Menge toter Bänkster vom Asphalt zu kratzen wären...

Welch reizvoller Gedanke.

Aufwiedersehen

und Tschüß Euro! Bitte den DM wieder einführen, warum sollen wir noch mehr Geld zum Fenster rauswerfen? Es wir Zeit dass wir zeigen wer wir sind. So kann es nicht weiter gehen.

@27. März 2012 - 12:35 — TheGolfersWorld

Es gibt ja nur 2 Möglichkeiten:
a) sie wußten es und haben gelogen
a) sie wußten es nicht, dann haben sie Wissen nur vorgetäuscht, im Endeffekt also auch gelogen.

Salamitaktik

Man bürdet uns in 500 Mrd.-Schritten eine Belastung nach der anderen auf, damit die Gier nach 25% Profit auf eingesetztes Kapital und die Sucht nach Wohlstand ohne Arbeit noch eine Weile bedient werden kann.
Wir werden auch noch 2000 Mrd. sehen.

Aktien und Sachwerte steigen im Preis noch vor den Lebensmitteln und den Mieten.
Die Herren und die Quotendamen, die an das billige Geld kommen, decken sich ein für die Zeit danach. Auf den Preis kommt es nicht mehr an, weil das ganze FIAT- System eh den Bach runter geht. Und danach zählen nur diese Sachwerte.
Diese Wirtschaftskriminellen kommen dann wieder als erste durchs Ziel, während für den normalen Bürger alles vernichtet wird.

Da unsere Politiker entweder inkompetent sind oder mit unter der gleichen Decke stecken, ist dieser Prozess "altenativlos".

Langsam wird es Zeit...

...bürgerlichen Ungehorsam zu betreiben!

Ich kann es nicht mehr hören, wer da alles was von "Deutschland" fordert. Die OECD, die Amerikaner, Griechenland, Portugal, die EU... Niemand scheint sich ernsthaft Gedanken zu machen darüber, wie das alles von "Deutschland" (also: von uns allen!) bezahlt werden soll?

Weiterhin ungelöst (und weitgehend unberichtet) steht das Problem der Target-Salden der Bundesbank im Raum, und die Politik schweigt. Stattdessen werden "Rettungsschirme" (lies: Bankenrettungspakete) vergrössert, verdoppelt und durch das Parlament "gewunken". Die Opposition fordert eine Finanztransaktionssteuer, von der LÄNGST klar ist, dass sie europaweit nicht funktionieren wird. Was soll das also?

Dass die bestehende Strategie, dem Bürger bloß keinen Reinen Wein einzuschenken, funktioniert, sieht man an der Wahl im Saarland: Die Parteien, die uns diesen Wahnsinn eingebrockt haben, werden wiedergewählt!

Dies ist eine direkte Folge der miesen Aufklärung durch die Medien.

macht rechnerisch 24000 Euro

macht rechnerisch 24000 Euro für jeden Griechen; da sieht man, wie sehr dort über die Verhältnisse gelebt wurde. Übrigens hat Deutschland bei 2 Billionen Schulden und 80 Mio Einwohner auch Euro 25000 Schulden pro Person. immer neue Schulden machen. so kann es wohl nicht weitergehen. Es müssen endlich mal die Ausgaben mit der Rasenmähermethode gekürzt werden. 5% reichen schon und bringen keinen um.

Wir müßten nicht den Euro retten. Die Nachbarländer könnten sich durch Abwertung selbst retten.
Die ideologische Euro-Zwangsidee, um, einkalkuliert oder nicht, mit Rettungsschirmen eine politische Zwangs-EU zu schaffen, ist eine gewollte Entrechtung der Nationen.
Da diese "Zwangseinigkeit" nur auf dieser künstlichen Währung beruht, hat uns diese Künstlichkeit in eine unglaubliche Abhängigkeitsspirale gebracht, die gar nicht notwendig gewesen wäre.
Die Politiker sind Getriebene ihres Wahns geworden. Aber die getriebene Flucht nach vorne, immer weiter in den Dreck, ist nicht die einzige Lösung.
Wir sollten den Euro als erwiesenes Mißkonstrukt hinter uns lassen und uns in Eigenverantwortung retten, soweit es noch geht und ehe die für uns gar nicht nötige Abhängigkeit hinterrücks und gegen den Willen des Volkes zementiert wird. Hüten wir uns vor dem Betrug dieser Politiker!
Und wir haben dann wenigstens unsere Freiheit widererlangt!

Ist einfach menschlich, was

Ist einfach menschlich, was dort in dem EU-Konstrukt abgeht.
Wirklich. Nur Menschen sind diese Fähigkeiten mitgegeben worden, sich seine eigenen Existenz-Grundlagen zu vernichten.

Ausweglos geht es jetzt - schirmtragend - geradeaus auf eine Einbahnstraße direkt in die Weltkrise.

Ebenso wie der Zug läuft mit der Erd- und Menschen-feindliche Plastik-Vermüllung, die Atom-Verseuchung und auch die Erdschätze-Ausbeutungen, und nicht zu vergessen die Weltraum-Verschrottung u.A.

Wer kennt sich schon mit den Dimensionen von Milliarden oder gar Billionen aus?
Diese Geld-Mengen sind nicht mehr berechen- und schon gar nicht mehr beherrschbar.

Das Geld ist nicht weg,

das Geld ist nur woanders!

Wir müssen mal anfangen zu fragen, wo das Geld bleibt, das hier in unglaublichen Mengen auf unsere Kosten in den Markt gepumpt wird.
DAS Loch muss gestopft werden, auch wenn es systemrelevant sein sollte.

Wenn ich alle Griechenlandhilfen zusammenzähle, komme ich auf fast die komplette Schuldensumme.
Nur die Schulden werden nicht weniger.
Das Fass bleibt eines ohne Boden.

Ich weiss, wer bezahlt: Wir!
Aber, wo bleibt die Kohle?

@Mephistopheles

Man kann erfahrungsgemäß nur entwerder gegen die Banken und für das Volk - oder gegen das Volk und für die Banken sein [...] Liebe Frau Merkel, Sie sind für die Folgen verantwortlich!

Ist sie nicht.
Merkel kommt mit den Folgen ja gar nicht in Kontakt.
Die 'Verantwortung' wird nur inszeniert, damit Du passiv bleibst.

Du bist verantwortlich. Und ich.
GG, Artikel 20, Absatz 4.

Unverantwortliche Schuldenpolitik!

Es wird Zeit, dass diesem die eigene Existenz gefährdenden Spiel der Politik ein Ende bereitet wird. Hier ist das BVG gefordert, dass der Politik für diese „Geschäfte“ ein Referendum zur Pflicht macht- es kann nicht sein, dass eine "Parteiendemokratie" selbstherrlich die Geschicke ganzer Generationen bestimmt.....!

Gerade am Verhalten Merkels exemplifiziert sich die Halbwertzeit ihrer Politik und ihrer Versprechen: zunächst kommuniziert die Eurokanzlerin, dass eine Erweiterung des ESM mit ihr nicht zu machen sei, um dann zwei Atemzüge weiter den EFSF, der durch den ESM ersetzt werden soll, parallel weiter laufen zu lassen und somit ihre eigenen Aussagen konterkariert, weil somit sehr wohl die Haftung und auch das Risiko steigt.

Egal, was immer man auch an Rettungspaketen und dergleichen auflegen wird, es wird letztendlich niemals reichen- die Schuldengemeinschaft ist durch die kalte Küche unter Ausschluss der Bürger realisiert worden- was hat dies noch mit Demokratie zu tun?

Vielen ist nicht klar warum sie das tun!

Sie wissen nämlich was sie tun!
Sie halten ein System am Laufen, das wenn es zusammenbricht jeden treffen wird. Das Problem ist, der forcierte private Kapitalaufbau. Wenn jeder spart und Vermögen aufbauen will, wer soll dann die Schulden die daraus entstehen übernehmen. Richtig man verteilt sie wieder auf alle!
So wie es kein Perpeteum Mobile gibt, gibt es keinen einseitigen Vermögensaufbau!

1 Billion wird daher nicht reichen, es werden heute 2 sein und morgen 5!
Wir bauen es mit den Händen auf und reißen es mit dem Hintern ein, so das Crede unserer westlichen Wirtschaft!

Der Begriff; Wirtschaftskreislauf ist der Witz bei all den finanziellen Vorsorge und Sparanstrengungen der Bevölkerung.

Wacht endlich auf. Die Politik tut nur das was ihr eigentlich wollt. Sie kann nicht das tun, was gut für uns wäre, wenn die Masse es eigentlich nicht will!

Geld zu haben ist nicht das Glück der Erde, genau wie man nicht lebt um zu arbeiten!

Schulden sind genau so viel wert, wie Vermögen, nichts!

Lösung der Schuldenproblematik

Eigentlich ist es ganz einfach: die Bundesrepublik hat in Summe rund 1,8 Billionen Euro Schulden. Gleichzeitig gibt es in Deutschland ein Privatvermögen von 5,0 Billionen Euro. (www.reichtumsuhr.de)
Wenn also jeder Deutsche 36% seines Vermögens an den Staat abgibt, ist die BRD schuldenfrei. Das klingt hart, hat aber immense Vorteile: im Bundeshaushalt entfallen etwa 12,5% (38,3 Mrd Euro) auf die Zinszahlungen für Schulden, in den Ländern und Gemeinden sind es durschnittlich sogar noch mehr. Dieses Geld würde schlagartig frei werden.

Wenn wir diese Art von Enteignung akzeptieren und das die anderen europäischen Länder auch so machen (dafür habe ich kein Zahlenmaterial), sind wir schlagartig alle Sorgen los und könnten uns wieder um wichtige Dinge kümmern. Denn letztlich zahlen wir Steuerzahler ja ohnehin. Also warum dann nicht gleich auf einen Schlag?

Und wann sind es 100 Billionen ?

Schon lustig wie uns man was vormacht....

Angeblich muss man das Geld retten... Es heisst ja Eurorettung... , nicht Menschen retten...

Nein, irgendwann und irgendwo muss mal Schluss sein !

Die Politiker haben doch jede Art von Realität verloren.

Textbaustein

Hat die Redaktion der Tagesschau eigentlich schon einen Standardtext gespeichert? "Xyz empfiehlt/fordert eine Ausweitung des Euro-Rettungsschirms".

was sind schon € 1,000,000,000,000 ?

Wir wollen das Risiko in der EU ja sowieso auf 500,000,000,000 begrenzen, wo dann das Deutsche Risiko lediglich bei 280,000,000,000 liegt. Bei 41,300,000 Erwerbstätigen in Deutschland sind das pro Nase ein Risiko von nur 6700. Bei einem Durchschnittbrutto von 3300 sind das gute 2 Monatsbruttogehälter. Ein 400 € Jobber trägt dann ein Risiko von 17 Monaten, ein Exbundespräsident von knapp einem halben Monatsehrensold. Letzteres Beispiel ist natürlich unzulässig, da Teil des Problems und nicht der Lösung.

Hoho hier glauben einige

Hoho hier glauben einige wirklich das die Griechen schuld sind?
Herr Werner40, die Griechen sind ein Opfer von Rating-Agenturen, des deutschen Spardiktats und der deutschen Wirtschaft.
Im übrigen ist Deutschland nicht verschuldet!
Wir haben 2 Billionen zwar Schulden, aber 10% besitzen 3 Billionen € an Kapitalvermögen.
Das Geld ist da! Man will es nur nicht.

Und an Herrn Natal-45.
Ich bitte sie, wollen sie wirklich den Euro abschaffen?
Ja? Dann viel Spass am Szenario wird sich nix ändern.
Wir sind Vizeexportweltmeister und exportieren 40% unserer Waren ins EU-Ausland.
Wenn das wegfällt auf Grund von Abwertung der Währung ... dann sind wir genau dort wo wir momentan auch sind.
Der Euro war in den letzten Jahren sehr dienlich zu der deutschen Wirtschaft.

Im übrigen hat die EU insgesammt 10 Billionen € Schulden und besitzt 10 Billionen $ Kapitalvermögen.
D.h. wir haben momentan nur Schulden, weil der $ so schwach ist.

Was da an Bürger-Wähler-Betrug abgeht ist in der Tat beispiellos. Kritiker werden unter Druck gesetzt, wie im letzten Jahr die Slowakei, um diesem Schwachsinn zuzustimmen. Und der deutsche Michel...merkt (noch) nichts. DSDS, Topmodel u.ä. Blödsinn ist da wichtiger. Die Zeche wird aber er, bzw. seine Kinder, zahlen! Denn die Blase wird platzen!Die Finanzmärkte reagieren auf die Eurokrise, verursacht durch desaströse Staatshaushalte in Pleitestaaten, allen voran Griechenland und durch unverantwortliche, unfähige Politiker. Rezession und Inflation sind die Folge.
Nun wird also weiter draufgesattelt. Auf eine Billionen. Die CSU-Einknicker spielen locker mit. Von wegen rote Linie. Und ich bin mal gespannt was die Euro-Griechenland-Südeuropa-EFSF-Billionen-Hebel-Bazooka-Rettungsschirm-ESF-Stümper-Murks-Politik noch alles hervorzaubert. Aber wir profitieren ja angeblich alle so uneingeschränkt supertoll vom Euro und von unseren mediterranen Freunden. Was ging es uns zu DM-Zeiten gut.

Das Errichten der Brandmauer kann nicht funktionieren!

Alle Staaten (Deutschland eingeschlossen) sind bereits jetzt hoch verschuldet. Um das erforderliche Kapital in den ESM einzuzahlen, muss Schäuble einen Nachtragshaushalt vorlegen. Ja, und die anderen Länder, die ebenfalls Geld in den ESM einzahlen müssen, werden das geld wohl kaum auf der hohen Kante haben. Der ganze ESM wird also nur durch zusätzlichen Pump angeschoben.
Ich frage mich, welcher Staat nur alleine durch die Anschubfinanzierung des ESM in die Pleite rutscht?

Oder druckt die "liebe" EZB-Bank mal wieder extra ein paar Billönchen, diesmal nicht getarnt als billiges Geld, sondern direkt für den ESM?

Es ist nur noch widerlich...

....Die sehen den wahren

....Die sehen den wahren Betrag vor lauter Nullen nicht mehr!

Ob nun eine , zehn, hundert, huntertausen Millionen - eine Billion, eine Trillion.

Letztendlich wird es dadurch auch nicht mehr besser. Da eh alles in ein schwarzes Loch verschwindet.

Hat jemand mal eine Kosten-/Nutzen-Rechnung aufgestellt?

Immer wieder wird uns gepredigt, das die EU so extrem toll für Deutschland ist.

Aber für wen in D? Den normalen Steuerzahler, dem unter ärmlichen Verhältnis lebenden H4-Empfänger oder Rentner?

Klar, den große Unternehmen scheint es gut zu gehen, man kann exportieren und die Löhne hier dank Zeitarbeit drücken.

Und noch schlimmer, das bei den nächsten Wahlen wieder diesselben Parteien gewählt werden.

Am schlimmsten jedoch ist das es keine wirklichen Alternativen gibt. CDU/CSU wirft das Geld mit vollen Händen raus, SPD und Grüne sind noch mehr für Aufstockung des Rettungsschirms.
Linke sind dagegen, haben aber ansonsten keine realistischen Vorstellungen von regieren.

Ich glaube nicht das nur unsere Kinder und Enkel Deutschland als Pleiteland erleben und finanzieren werden, wir tun es auch schon. Lange wird es nicht mehr dauern bis der Euro crasht.
Man sollte wirklich über Anlagen in Gold nachdenken

Ein Ende mit Schrecken!

Gut, der Wechsel von DM auf Euro kostete uns "gefühlte" 50% an Kaufkraft. (und wie wir angeblich nur 2% Inflation haben ...., fühlt sich für mich von Anfang an "anders" an.)

Also sei´s drum!
Zurück zur DM und nochmals 50% Kaufkraftverlust erleiden, aber dann wenigstens für uns 80 Mill. Einwohner gerade stehen und nicht für 250 Mill.!

Dann ist wenigstens Schluß und nicht dieses ewige Geschachere über Variablen, deren einziger fester Wert unsere Verschuldung ist.

@ maschmi78 - das kann so nicht funktionieren, weil

dann derjenige bestraft würde, der solide gelebt hat, d.h. in guten Zeit Geld gespart hat. Derjenige der Schulden gemacht hat (aus was für Gründen auch immer), der würde belohnt werden.

Auch kann man nicht nachträglich Menschen, die gespart haben,einfach so enteignen. Da muss man fairerweise vorher sagen:

Leute, wer spart und sein geld nicht verballert, der wird mit Enteignung bestraft!

Wer würde dann noch sparen? Niemand, alle würden auf Pump leben, frei nach dem Motto: Nach mir die Sintflut!

@ Christian L

Schauen Sie sich doch einmal das Diagram der Schulden der BRD von 1948 bis heute an. Eine Exponentialkurve, die immer schneller nach oben steigt. Bis in die 80iger Jahre schlugen die Zinsen und Zinseszinsen noch nicht so durch. Eine Exponentialfunktion ist durch immer schnelleren Anstieg charakterisiert. Und deshalb dreht sich das Schuldenkarusell immer schneller und wird auch nicht aufzuhalten sein. Obwohl uns das die Politiker gerne im Auftrag der Profiteure dieses System's weismachen wollen.
Wir haben jedes Jahr Wirtschaftswachstum und trotzdem kommt bei denen, die es erarbeiten immer weniger an. Haben Sie darüber schon mal nachgedacht? Und die Geschichte hat uns schon des öfteren gelehrt, das dieses Problem entweder durch Enteignung der Profiteure oder durch Krieg gelöst wurde. Eine Radikalisierung der breiten Masse ging dem voraus.

Ich bin für die Billiarde

das klingt so schön, wie Billiardspielen und ist genauso bedeutend.

Bitte bitte ESM - lass uns auf eine Billiarde gehen - bitte!

und wann ...

... kommt der 1 Billion-Dollar-Schirm für die USA?
(ich meine die "deutsche" Billion - nicht die US-Milliarde ...)

verloren und darauf bauen die Politiker,die zwar auch nicht den Anschein geben dass sie die Sache noch uebersehen koennen oder gar verstehen dass man nicht immer nur imaginaeres Geld ausgeben kann.
Die BRD kann nicht mal die eignen Schulden abbauen,wie will man denn diese neverending story der Eurorettung zu einem guten Ende fuehren.....
Ich bezweifle allerdings auch schon seit langem dass auch nur einer der Leute,die unser Land regieren eine wirkliche Ahnung hat was auf die naechste Generation zukommt!
Diese Geschichte grenzt doch schon an Hochverrat.

Die richtige Zeit für einen

Die richtige Zeit für einen sofortigen Stopp ist nun leider vertan.
Um einen sofortigen Wechsel oder eine Kehrtwende herbeizuführen, ist auch niemand mehr in der Lage, es scheint, als ob wir uns bereits den Fängen der Elektronischen Datenverarbeitung mit ihren Beherrschern ausgeliefert haben.
Das ganze Spiel ist einem Schneeball-Spiel sehr ähnlich, und wenn ich nachdenke, es IST ein Schneeball-System.

Kein menschliches Gehirn kann sich eine Vorstellung dieser riesige Dimensionen der Luft-Geldmengen machen.

@Shantuma: Sie sehen das einseitig

Vor dem Euro, mit der DM,waren wir auch exportstark,oder?
Der Euro hat unser Vermögen gebremst,denn nach Aufwertung ist das Volksvermögen,gegenüber Dollar und Rest-Euro,ca 40% höher! Unsere Euroschulden schrumpfen aber durch den Aufwertungseffekt um 40%,=800 Milliarden Euro!
Auch wir werden dann umstrukturieren müssen wegen evtl.Exportrückgang.Aber eine höhere Binnennachfrage wäre sowieso wünschenswert.Dazu käme eine erhebliche,auch ca.40%ige Senkung der Importpreise,vor allem Rohstoffe wie Erdöl!
Das alles fehlt in Ihrer Betrachtung Regierungsunabhängige Wissenschaftler haben das längst erkannt.Der schwache Euro ist nachteilig,schon seit 10 Jahren enorme 40%-Verluste,fürs Volksvermögen
Der Euro war ein politisches Konstrukt zur Beschränkung Deutschlands und das hat sich,siehe die 40%,bewahrheitet.Unsere Schulden sind nicht weniger geworden und die Aufrechterhaltung dieses Unrechtsystems zu unseren Lasten immer teurer und größer
Die anderen Länder erfreut's,wir werden für dumm verkauft

@mondfee

maschmi78 hat Recht.
Genauso könnte es funktionieren.

Wenn, ...

1. nicht 90% des Volksvermögens nur 5% des Volkes gehören würde und ausgerechent von diesen 5% die Regeln gemacht würden. Bei den 95% ist fast nichts zu holen und die 5% werden sich nicht selbst enteignen.

2. Deutschland dann schuldenfrei wäre, dann wäre das für unsere Miteuropäer ein Traum. Dann könnten wir noch viel mehr Garantien übernehmen und es wäre wieder alles beim alten.

und

3. wir schuldenfrei wären und top2 träfe nicht zu, dann würden unsere Politiker zum Wiedergewähltwerden so viele Wahlgeschenke verteilen, dass wir in 30 Jahren wieder da sind, wo wir heute stehen.

Fazit: Wir kommen nicht darum herum, endlich vernünftig zu werden. Selbstverantwortung und Masshalten. Privat und im Staat.
Wird schon, dauert nur noch ein wenig.

Jetzt knallt es erst mal.

Ich

denke jedem ist klar das sparen nun das falsche Weg ist. Die Geldentwertung schreitet schneller voran als der Zinssatz jeder Bank.

Ich will gar nicht wissen was passiert, wenn der Dollar nicht mehr vom Oel unterstuetzt wird (petrodollar). Bereits jetzt handeln zB China und Russland in eigenen Waehrungen oder in Gold....

Da freuen sich die Ackermanns aber... Ostergeschenke für Banken

Was mich kollosal ärgert ist, dass die Wut der Bürger auf die falschen Leute/Institutionen gelenkt wird.

Unser aller Problem sind die Banken und die Finanzmarktstrukturen.

Die einzigen, die von diesen Regelungen profitieren sind die Banken. Die müssen angegangen werden.

Einerseits fordern die Banken Marktwirtschaft, aber nur so lange, wie sie Gewinne machen. Wenn aber das gekaufte Papier nur noch 10% Wert ist, dann will keine Bank Marktwirtschaft... Dann werden die Preise künstlich auf 50% gesetzt ("Schuldenschnitt" = 40% höherer Kurs der Papiere = 500% überbewerteter "Kurs" = Banken das Geld nachgeschmissen).

Lenkt die Agressionen bitte auf die richtige Zielgruppe: Die Banken!

Danke.

Großer Fortschritt!

Natürlich wird Deutschland den "Rettungsschirm" stützen, und der "Rettungsschirm" wird auch in Anspruch genommen werden. Und Deutschland wird auf den Schulden sitzen bleiben - wetten das?
Wenn dann die Deutschen nicht auf Generationen in Zinsknechtschaft leben wollen, bleibt nur, sich der Schulden nicht per Inflation zu entledigen, was einer allgemeinen Enteignung gleichkommt.

Deutschland zahlt! Im letzten Jahrhundert bedurfte es dazu eines verlorenen Weltkrieges, heute einigt man sich friedlich darauf! Immerhin ist das ja schonmal ein großer Fortschritt...

OECD fordert 1 Billion....

"Der Generalsekretär der Organisation, Angel Gurría, erklärte, diese Maßnahme sei nötig, um den den Euro dauerhaft krisensicher zu machen und Vertrauen wieder herzustellen."
So schlimm es auch ist:
Der Mann hat recht!

Aus der Sicht als Kenner internationaler Finanzmärkte gibt es, sofern es überhaupt eine nachhaltige Lösung gibt,nur diese. Klotzen statt kleckern!

bei wem haben wir eigentlich schulden?

Was für mich persönlich mal ziemlich interessant wäre, ist bei wem DE eigentlich in der Kreide steht?
Bei Banken, anderen Staaten, Privatpersonen?

Wenn es die Banken sind.....wie läuft dass dann?
Haben wir dann bei Bank xyz z.B. 1Mrd Schulden und kriegen dafür fröhlich Zinsen berechnet obwohl wir Bank xyz rein theoretisch schon über einen rettungsschirm mit sagen wir 10Mrd finanziert haben?

Das ist jetzt nur eine Theorie und ich hab auch nur kleine Zahlen verwendet um den Überblick zu behalten....aber wäre schon mal interessant wo das Geld ist...immerhin verschulden wir uns immer weiter, also muss irgendjemand Geld haben bei dem wir es leihen.
Wer ist das bitte?

Mfg

2013 dann 2 Billionen Euro?

Ach ja? Wenn wir heute schon bei 1 Billion sind, viel wird nächstes Jahr und übernächstes Jahr zur Rettung unserer tollen Währung gefordert werden? Ständig fordert man mehr...

So langsam muss doch die Politik bereit sein, Fehler zuzugeben und sich von dem fehlgeschlagenen Euro-Experiment zu verabschieden, weil der Euro mit verschiedenen Ländern, die untereinander Wettbewerbsfähigkeit gewinnen und verlieren können, nicht funktioniert.

Dazu kommt, dass man statistisch gesehen weder sehen kann, dass der Euro für die Exportsteigerungen verantwortlich sei (die Exporte in die Nicht-Euro-Länder stiegen mindestens genauso stark) noch dass er für eine neue Stabilität gesorgt hätte (die DM hatte seit 1994 gleichniedrige Inflationsraten wie der Euro).

1 Billion Euro oder die EZB druckt massenhaft Geld - wenn eine Währung schon so weit runter gekommen ist, sollte man zu den Fehlern stehen und ihn durch die alten Erfolgskonzepte ersetzen: Die DM und die alten europäischen Währungen.

Und jeder sechste Deutsche gilt als !!!!arm!!!

Es ist unglaublich zu sehen, wie Portugal, Griechenland Spanien und Irland, unter Beweis stellen wie sehr ihre EU Reife von der Rettung durch andere Mitgliedsstaaten abhängt.

Das mag sicher auch mit der Versäumten Zähmung der Finanzmärkte zusammenhängen, also mit schwacher politischer Führungsstärke verbunden mit reflektorischen Defiziten in den Chefetagen.

Umso weniger mag man Verständnis für die derzeitige Billionen- Rettungsphantasien aufbringen, wenn immer neue Verschlechterungen in Europa ihre explosiven Kreise ziehen.

Wenn jeder sechste deutsche als arm gilt, dann sehe ich das derzeit als ein sich verstärkenden Trend.

Wo bleibt also der Rettungsfond für die Armen im eigenen Land?

Deutschland "könnte" dann mehr zahlen müssen...

Wie nennt man das?

Richtig: Salamitaktik!

Bis unser Land kaputt ist, erdrückt von den Schulden anderer Euro-Staaten.

Es ist klar, worauf das

Es ist klar, worauf das langfristig rausläuft: Diktatur, Enteignung und Sklaverei. Ein schuldenbasiertes Geldsystem kann nichts anderes produzieren als diese drei Dinge.

"Deutschland muss..."... Der

"Deutschland muss..."... Der Mann hat nicht umsonst seinen Ehrendoktor in Haifa bekommen. Wüsste man es nicht besser, man würde ihn nicht für einen Mexikaner halten...

Das einzige was Deutschland muss, wäre, wenn unsere Regierung noch für das eigene Volk arbeiten würde, den Wahnsinn beenden und die DMark wieder einzuführen. BASTA!

An ausgeglichenen Haushalt knüpfen

Entweder Sicherheiten stellen (z.B. Mallorca, Teneriffa usw.) oder die Haftung Deutschlands wird davon abhängig gemacht, dass entsprechenden Nehmerländern ein ausgeglichener und überprüfter Haushalt gelingt. Ansonsten verfehlt Spanien, Griechenland immer wieder die Sparziele und haben auch keine Motivation dies zu ändern, da der dumme Deutsche ja zahlt!

Jetzt reicht es

Dieser "Rettungsschirm" führt ins Verderben. Man muss ihn stoppen bevor er uns, unsere Kinder und Enkelkinder auffrißt.

Hat unsere politische Führungsriege (Regierung, Grüne und SPD) Angst bekommen, weil sich keiner mehr zur Grundsatzfrage äußert, keiner sich diesem Wahnsinnsspiel entgegen stellt?

interessanter Audiokommentar

Brandmauer nennen sie das. Das kann nur eine besonders unglückliche Formulierung sein. Mir ist irgendwie nicht verständlich, wie man mit einer Garantie, für eine Billion einzustehen, da irgendetwas bremsen kann. So wird im Grunde nur der Jackpot erhöht. Wer solche Karten ins Spiel mischt, braucht sich hinterher nicht wundern, wenn sie dann auch gezogen werden.
Auch die Bemerkung, dass man hoffe, mit einem großen Menge Geld im Schaufenster die Spekulanten abschrecken zu können, kann ich in keiner Weise nachvollziehen.

Ja, der Unmut des Volkes muss

Ja, der Unmut des Volkes muss ja auch von Medienseite unterdrückt werden. Zahlen dürfen wir freilich dafür...

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