Kommentare

Wenn die EU

Wenn die EU endlich mal anfangen würde, sich in demokratischer Weise umzubauen, könnte man glatt geneigt sein, in Zukunft tatsächlich über mehr Macht in Brüssel nachzudenken. NICHT bei der Komission, sondern beim Parlament.

Auf jeden Fall könnte Europa dadurch deutlich handlungsfähiger werden. Keine Frage, es ist auch schon viel Quatsch aus Brüssel gekommen, aber hin und wieder wirkt es auch als heilsames Korrektiv zu dem kleinkarierten nationalen Gehabe.

" Schattenbanken ",

" Schattenbanken ", Hedgefonds, etc. haben ihren Sitz i.d.R. nicht in Europa. Da muss eine weltweite Regelung her, sonst wird das nichts Vernünftiges.

War ja klar,

dass vom BVI gleich ein Beißreflex kommt.

rasch beenden.............

nun kommt man endlich auf die idee diesen saustall mit den banken schnell zu beenden. so geht es auch nicht weiter, dass diese branche lustig weitermacht, als wäre nichts geschehen. der steuerzahler und der sparer zahlt nämlich eindeutig die zeche für diese zocker.......

Toll, wieder heiße Luft aus

Toll, wieder heiße Luft aus Brüssel von nicht gewählten "Volksvertretern". Genauso wichtig wie der HaiFisch-Fang in der EU. Weil die EU ja voller Haifische ist!

Schattenbanken sind schlau.

Was ist ein kriminelle Organisation? Eine Organisation, die zum Schaden anderer gegen Gesetze verstößt.
Was ist eine Schattenbank? Eine Organisation, die zum Schaden anderer gegen keine Gesetze verstößt, weil sie dafür sorgt, dass Gesetze, gegen die sie vestoßen könnte, erst garnicht gemacht werden.

Hornberger Schießen...

Hier wird das Hornberger Schießen veranstaltet.
Der durch ein Schuldgeldsystem in Verbindung mit Zins und ZINSESZINS ausgebeutete Steuerzahler soll den Eindruck erhalten, man tut was!
Aber auch das wird den systembedingten Crash nicht verhindern. Die Schattenbanken gesellen sich zu den 90% der Hedge Fonds auf die Kaimaninseln. Und da gab es noch nie eine Finanzaufsicht.

Aber für den EU-Bürger klingt es erstmal toll.

Der Stand der Finanzmarktregulierung

ist beschaemend. Was sich seit 2008 geaendert hat sind bestenfalls kosmetische Korrekturen. Der einzige Durchbruch seit 2008 ist Basel 3.
Die Bankenabgabe in viehlen Nationen ist laecherlich, bis da genug zammkommt un eine einzige Bank zu retten kann Jahrzehnte dauern.
Die Finanztransaktionssteuer wird Systematisch zerredet, ja, dass die Briten sie nicht wollen ist seit Monaten bekannt, dass wir sie dann halt nur in der €-zone einführen wird auch schon seit Monaten gesagt, nur nicht getan.
Die Stempelsteuer gegen die die Briten nix haetten als light version der financial transactions tax wird ab und zu mal erwähnt aber nicht eingeführt.
Zwischenzeitlich hat die EZB die Kernkapitalquote von 20 auf 9% gesenkt und akzeptiert jeden Dreck als Sicherheit (Der EZB Rat wird vom Club med dominiert und der will die Kreditlinien natuerlich um jeden Preis offen halten.)

Es ist ein Witz. Einfach nur lächerlich.

Ach wirklich?

Immerhin, seit es 2008 den Crash gab, hören wir ständig, dass die Politiker etwas unternehmen wollen. Bisher haben sie aber nur immer mehr Geld in den Banken- und Finanzsektor reingesteckt, also das Gegenteil von Regulierung. Und wenn man 1 + 1 zusammenrechnet, ist seither die Summe der Privatvermögen parallel zur Summe der Staatsverschuldungen enorm angestiegen.

Man muss demnach annehmen, dass die Politiker mit ihren Einkünften und Nebeneinkünften ebenfalls von diesem Finanzsystem profitieren, denn inzwischen kann man damit mehr Geld verdienen, als wenn man so blöde ist, real zu arbeiten oder zu investieren. Amerika und England wären ohne die Erträge aus diesem Bereich schon längst pleite.

in diesem forum...

denkt ein grossteil der kommentatoren vornehmlich darueber nach, wie man banken bestrafen koennte, die mit schattenbanken zusammenarbeiten.

ich verstehe nicht, woher dieser konsensus kommt, aber christian wulff hatte damals mit seiner "progromstimmung" recht; eine solche macht sich in der tat breit, wenn ueber die rolle der banken in der finanz- und wirtschaftskrise nachgedacht wird.

Es wird aber auch Zeit, daß

Es wird aber auch Zeit, daß sich die märkische Pfarrerstochter nach einem neuen Versorgungsposten für das Wolferl umsieht! Denn im Finanzministerium ist dieser Mann eine völlige Fehlbesetzung, da er noch nicht einmal die Aufgabe seines Ministeriums begriffen zu haben scheint, die Friedrich der Große zur Sicherheit in seinem politischen Testament niedergeschrieben hat: „Soll das Land glücklich sein, will der Fürst geachtet werden, so muß er unbedingt Ordnung in seinen Finanzen haben. (…) Die Finanzwirtschaft beruht auf Pünktlichkeit in den Einnahmen und auf Ordnung in den Ausgaben.“ - das Finanzministerium ist also kein Wohltätigkeitsverein für bankrotte Banken und das Zahlungsunfähige Ausland; daher wird es Zeit, daß man das Wolferl nach Brüssel schickt, wo er sich zu Edmund dem Bayern und Günther von Öttingen gesellen kann; wobei diese Personalauswahl die Spötter den EU-Moloch gerne mit der Pfandflaschenannahme im heimischen Kaufladen vergleichen läßt.

Just my 5 cents..

"Die EU-Kommission befürchtet, dass die Pleite einer Schattenbank wegen ihrer Verknüpfung mit den regulären Banken das Finanzsystem gefährlich erschüttern kann."

So, so...die haben die Gefahr erkannt.
Und als Lösung wird über strengere Kontrollen nachgedacht.

Es müssen erst in diesem Parallelsystem sich weltweit ein Umsatz von 60 Billionen
bilden, bis man die Gefahr erkannt hat.
Das sind:
60.000.000.000.000 Euro

Wie soll man es deuten?
Wir haben EU- Kommissionen, die eine Gefahr erkennen, und über Lösungen nachdenken, ...
Wie hätte es auch ein Mensch ahnen können, das über Nacht dieses Schattenbanksystem
so groß werden könnte.
Auf ein mal war da halt ein Umsatz von 60 Billionen Euro da.
...
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