Kommentare

was sonst

Vergleicht die Rettung Griechenlands mit der deutschen Wiedervereinigung: Finanzminister Schäuble

Außenminister Guido Westerwelle lehnt weitere Vorleistungen an Griechenland ab. "Wenn in Athen die Weichen jetzt nachhaltig richtig gestellt werden, kann Griechenland mit unserer Unterstützung rechnen - aber nur dann. Vorleistungen kann es nicht mehr geben. Jetzt zählen nur noch Taten", sagte der FDP-Politiker im "Spiegel" Es sei das klare Ziel, Griechenland im Euro zu halten, dazu müsse Griechenland die Reformen aber auch umsetzen.

Die korrupten Bonzen weisen die Wege.... mich schaudert es....!!!!

Und was ist

wenn die Milliardenhilfe aufgebraucht ist was ja in kürzester und absehbarer Zeit der Fall sein wird und durch die Sparerei der Binnenmarkt immer mehr zum erliegen kommt wo nehmen die Griechen dann das Geld her wiederum durch neue Milliardenhilfen usw.und so fort und täglich grüßt das Murmeltier oder doch eine Pleite mit einem Neuanfang wäre das nicht sinnvoller..

trau, schau, wem

Auch wenn das griechische Parlament den sogenannten Sparbeschlüssen zustimmt , so reicht das nicht.
Denn immer wieder wurden und werden Zusagen gemacht werden, die dann nicht umgesetzt werden.
Die Nachhaltigkeit der Umsetzung der Reformen ist also stärker zu überprüfen und an weitere finanzielle Hilfen zu knüpfen. Keine griechische Halbheiten mehr.

Verbindliche griechische Zeitpläne der Umsetzung der Reform sind zu fordern. Insbesondere auch wegen anstehender ( ? ) Wahlen in GR.

Ausserdem, die Finanzlücke von 325 Millionen Euro , wegen der fehlenden Rentenreform . Fällt das unter den Tisch ?

Dann die Funktionsstörungen des griechischen Staatsapparats . Die Staatsverwaltung ist zersplittert und „verbrennt“ seit Jahren Geld.
Wie soll eine funktionierende , effektive Verwaltung entstehen , nach dem Leistungsprinzip , ohne Korruption und ohne Vetternwirtschaft.

Lasst doch eine Volksabstimmung in Griechenland durchführen. Dann muss sich dort nachher niemand beschweren.

Ulric

Konkursverschleppung

Und wiederum soll der Steuerzahler die Hauptlast für das Pleiteland Griechenland tragen.
Griechenland wird auch noch ein 3., 4., 5., x. "Hilfspaket" benötigen und kommt trotzdem nicht von seinen Schulden runder.
Wer das nicht glaubt, kennt die Griechen nicht!

Selbst Schuld

Diese "Protestchen" der letzten Einsichtslosen wirken lächerlich. Offenbar hat die überwältigende Mehrheit der Griechen - endlich - eingesehen, dass für diese Misere auch der gesamte Staat (sprich die Bevölkerung) verantwortlich ist. Unglaublich, wie dort betrogen wurde. Jahrzehnte kassierten die Angehörigen zigtausender Verstorbener unveschämter Weise noch die Rente. Steuern wurden in diesem Land doch eh kaum gezahlt. Da wurde sich auf die glorreiche Geschichte des Landes verlassen. Jetzt haben sie eben die Quittung. Auf Jahrzehnte hinaus.

Systemkrise

Euro, niedrige Zinsen, und Disziplinlosigkeit haben nicht nur Griechenland ins Wanken gebracht.

Doch wieso war es möglich das dies passierte?

Wenn sämtliche Eurostaaten im Euro verbleiben, wird die Währung ihre Glaubwürdigkeit verlieren, denn dann ist sie hoffnungslos überschuldet. Deutschland und Frankreich allein können die Wirtschaftskrisen der anderen Länder nicht stemmen. Denn dann hätten sie selbiges Problem wie Griechenland, und andere Länder, jetzt.

Doch warum haben wir überhaupt eine Krise, und war es 'nur' der ungezügelte Kreditkonsum?

Der Euro war der Versuch das Wirtschaftssystem eines Landes auf die anderen Länder zu übertragen. Es zeigt sich jedoch das dies nicht funktioniert.

Eine Währung ist ein Maßanzug, der passend für das Land geschnitten wird. Passend auf Wirtschaftskraft, Mentalität und Kultur. Das kann der Euro nicht leisten, denn die Mentalität der südlichen Staaten ist nicht die gleiche wie im Norden. Im übrigen kein Vorwurf, sondern eine Feststellung.

Die Griechen brauchen kein Kaputtsparen,

die brauchen einen Marschallplan und geordnete Verhältnisse, damit sie wieder auf die Beine kommen!

Neustrukturierung der öffentlichen Verwaltung

Es wird nur immer über die allgemein verlangten Sparprogramme berichtet. Wie ist das eigentlich mit der Neustrukturierung der Verwaltung? Funktioniert diese inzwischen oder müßten da nicht die EU-Politiker auch Taten des griechischen Staates einfordern? Denn es gibt ja auch für jeden Staat eine Einnahme- (Abgaben des einzelnen Bürgers) und eine Ausgabeseite. Jedermann weiß, dass er ohne gewisse Einnahmen auch keine Ausgaben tätigen kann. Und wie ist das in Griechenland, dem Land der klassischen Philosophen und Denker?

Man liest allgemein von

Man liest allgemein von Sparmassnahmen und was nicht umgesetzt wurde. Leider vermisse ich detaillierte Berichte, welche Massnahmen gefordert wurden und was geliefert wurde. Wie weit sind die Steuerreformen? Was macht das Inkasso der Steuerrückstände? Nur mit tiefergehenden Informationen kann ich mir ein Urteil bilden.

Anpassung an das deutsche System?

Das griechische System kann man nicht einfach ändern, das hat sich Jahrelang so entwickelt, dort ist Vetternwirtschaft und Korruption Alltag, die werden sich nicht in ein deutsches System reinzwängen lassen.

Die Misswirtschaft die dabei entsteht sollte keiner auffangen, sondern man sollte jahrelang selbstgemachte Suppe selber essen lassen. Und wenn das Land pleite ist und keiner mehr hilft, dann soll es halt verkauft werden, was ist dabei?

Deutschland kann doch nicht alle Fehler bezahlen die andere machen, wir haben genug eigene Fehler gemacht die wir bezahlen müssen, da muss man nicht andere Länder Fehler mitbezahlen.

Und wegen dem Export, wenn man hier nicht ausbeutung im Niedriglohnbereich betreiben würde, wären die Firmen schon längst in anderen Ländern und alles wäre besser verteilt in Europa... Alternativ könnten ja die Griechen noch mehr Lohndumping betreiben, schon gehen die Firmen dahin ;-)

Zalduras

Ich habe kein Mitleid

mit den Griechen und auch nicht mit irgend einem anderen hoch verschuldetem Euro-Staat. Die Macht hat das Volk und wenn es denkt es könnte immer im Wohlstand leben obwohl keine Mittel dafür vorhanden sind dann sind sie es selber Schuld. Jetzt heisst es Zähne zusammenbeißen und durchhalten.

Die zweite Schuld tragen definitiv die Politiker der entsprechenden Länder und die hobby möchtegern Vetreter der EU in Brüssel. Wofür zum Geier gibt es den Vertrag von Maastricht der klipp und klar besagt wieviele Schulden gemacht werden dürfen??

Wo sind denn unsere ach so tollen EU-Politiker?? Wenn man ein Vertrag macht muss es auch jemanden geben der das überwacht, unabhängig von der Politik! Ein Land was diese Kriterien nicht beachtet gehört bestraft, inklusive Deutschland und ein Land, dass wie Griechenland auch noch gefälschte Daten nach Brüssel sendet, gehört rausgeschmissen!!

Ich persönlich bin ein Befürworter der EU und des Euro aber nicht in dieser Weise wie es praktiziert wird!!!!

Island hat 2008 o. 09 das Volk gefragt

ob Bankenschulden (um nichts anderes handelt es sich hier) bezahlt werden sollen. Das Volk hat nein gesagt und die isl. Regierung hat NICHTS gezahlt. Island ist heue auf dem Weg der Besserung. Warum soll das nicht auch in Gr. gehen (oder in and. europ. Staaten ?).
Aber nein, statt dessen gibt Gr. ca. 3,6 % seines Staatshaushaltes für Waffen aus (Durchschnitt in Europa ca. 2 %). Ist das nicht pervers ?
Nein, das ist System, nämlich Sozialisierung der Bankenverluste durch Zeitspiel, bis endlich alle privaten Gläubiger ihr Geld gerettet haben. Dann kommt der Crash und der Steuerzahler zahlt mal wieder. Occupy hat unendlich recht, aber wenn keiner mitmacht....

Warum so viel Stress? Wir

Warum so viel Stress?

Wir wissen doch alle das alles nur heiße Luft ist was da von den Politikern zu hören ist. Griechenland bekommt das Geld. Das steht so fest wie das "C" in der "CDU". Allein unsere Politiker können es sich nicht erlauben ihre Lobbyisten der Banken, Versicherungsunternehmen und der Da unternehmen zu verärgern. Immerhin zahlen die ihnen alles was sie wollen. Siehe BP Wulff.

Die Politiker sind nicht auf unserer Seite! SCHANDE

Man stellt die Frage oder kann sie stellen, warum die Politiker nicht einlenkungsbereit sind. Einsehen, dass das System am Ende ist.

Sie sind darauf ausgerichtet nur einen Job zu machen, und deshalb werden Probleme unbewusst möglichst so gelöst, dass die Probleme vom Anschein her erst mal weg sind ( Nach uns die Sintflut). Allein der Konsumwahn mit dem Verschwenden von Ressourcen lässt doch alle Leute fragen, wo das hinführen soll.
Möglichst kleine Schritte der Veränderung, ist sonst zu stressig.

Diese Situation verlangt grösste Schritte.

Und damit ist jetzt auch klar, dass die grossen Veränderungen nicht möglich sind, ohne dass das bisherige ganze System infrage gestellt wird, von Arbeitsplätzen, sozialen (Scheinfrieden), Renten usw. usf. bis zur Riege der Politik.
Da hat man wohl Angst, dass man der Lage erst recht nicht gewachsen wäre.

Aber: Was ist mit uns. Sind wir der Lage gewachsen? NEIN! Wir protestieren übrigens auch gegen das System, das uns nicht mehr dient. ALLES MIST

@ nochnichtnathan

"statt dessen gibt Gr. ca. 3,6 % seines Staatshaushaltes für Waffen aus (Durchschnitt in Europa ca. 2 %)."

Mein Lieber, GR gibt so viel Geld für Waffen aus weil DE die gleichen Waffen an die Türkei verkauft, nur zur Info. Das sich GR und Türkei nicht besonders Lieb haben weiss man ja, aber man verkauft den trotzdem die gleichen Waffen...ist DAS moralisch gerechtfertigt?

Grüße

Die Gläubiger sind alle Deutsche

Deshalb muss ab einer bestimmten Größenordnung der Bürger befragt werden.
Es kann nicht sein, dass wir uns und unsere Kinder und Kindes-Kinder mit den Schulden einer anderen Nation ohne Verschulden belasten.
Das Parlament darf nicht zu einer Vormundschaft auf Zeit für die Deutschen werden, die die Folgen des Vormundes erdulden müssen.
Nein!
Eine Befragung ist dringend notwendig!
Raus aus der Unmündigkeit!

"Die Währungsreform vom Juni

"Die Währungsreform vom Juni 1948 hatte die öffentlichen Haushalte praktisch von ihrer Verschuldung befreit."
An dieser Einschätzung kann man sehen, unter welch überaus günstigen Voraussetzungen die Öffentlichen Haushalte und die Wirtschaft der deutschen Nachkriegsgeschichte begannen. Deutschland war weitgehend schuldenfrei, mußte und konnte in jeder Hinsicht neu beginnen; das war im Grunde das ganze sog. "Wirtschaftswunder", eine neuer Mythos, die der deutsche Größenwahn alsbald und gern ins Leben rief. Doch es sollte noch nicht einmal 20 Jahre dauern, bis der Anfang vom Ende der Staatsverschuldung programmiert war. Ludwig Erhard rief damals - nach dem ersten Staatsverschuldungsschub infolge der ersten Wirtschaftskrise Mitte der sechsziger Jahre - zum Maßhalten auf, ein guter Grund, ihn abzuwählen. So nahm das Unheil seinen Lauf.

Dann darf Griechenland das doch auch, oder muß man dazu Krieg führen!

Als wären die Griechen die einzigsten ...

mit dem Verschuldungsproblem.
Leider sind sie das nicht, sondern der gesamte EU-Raum und darüber hinaus hat dieses Problem.

Und das ist alles durchaus logisch, denn je mehr Reiche es gibt, umso mehr Arme, oder hoch verschuldete gibt es.

In Deutschland sind die Schulden auch explodiert nur weil wir immer Aufschwung haben wollten, immer im Wachstum. Niemals zurück stecken. Alles muss mehr.

Unendliches Wachstum bis sich jeder von uns alle 3 Monate einen Neuwagen kaufen muss, egal ob er Geld hat oder nicht, er kann sich ja Geld leihen.

Das die momentanen Mittel einfach nur Schrott sind zeigt doch der Anstieg der Verschuldung von Griechenland, die ist mit den Reformen sprunghaft angestiegen, weil man neben den Ausgaben auch die Einnahmen kürzt.

Marshallplan für Griechenland

Die Griechen müssen umdenken in Richtung mehr Genügsamkeit, denn daran geht kein Weg vorbei, ob mit oder ohne Euro. Es muss für Ordnung und Disziplin gesorgt werden, denn sonst hat ein Land keine Chance. Griechenland benötigt dringend einen Marshallplan, denn die geplanten Hilfsgelder reichen ja wieder nur für eine begrenzte Zeit. Die Armen, bzw. Bedürftigen müssen unterstützt werden und die Reichen sollen endlich mal ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten.

die banken...

... respektive diejenigen die bei diesen geld liegen haben sind das eigentliche problem.
wenn die 130 Mrd € kredittranche die jetzt fliessen sollen in griechenland blieben um dort die wirtschaft anzukurbeln und den druck aus dem kessel zu nehmen, wäre das alles überhaupt kein problem und durchaus mit einer positiven zukunftsperspektive zu betrachten. dummerweise wird das geld, nachdem die dortigen verwalter und banker "ihren" teil davon abgezockt haben direkt wieder auf die konten der absender nämlich DB, BNP... überwiesen.
diese zweite bankenrettung innerhalb weniger jahre wird das europäische wirtschaftssystem und damit die weltwirtschaft nicht überleben!
wenn es nicht schon jetzt mit griechenland soweit ist, wird dies spätestens beim nächsten kandidaten der fall sein.
das spekulantenpack hat sich verzockt und jetzt sollen wir alle, die die werte produzieren die diese typen verspielen, deren risiko tragen ohne je in den genuß der möglichen gewinne kommen zu können!

widerlich!!!

Die Griechen wissen genau....

...dass die Europäer Griechenland micht in den Abgrund stürzen lassen, auch wenn sie dem Sparpaket nicht vollinhaltlich zustimmen. Es wird, wie immer, wieder eine Trickserei und jede Menge Ausreden geben, um die Milliarden des Rettungsfonds in dieses bodenlose Fass "Hellas" auszukippen. Das Hellas nicht zahlungsunfähig wird, dafür sorgen schon die Banken, insbesondere die der Franzosen, natürlich nicht mit eigenem Geld. Also müssen sich die Hellenen nicht sonderlich Sorgen machen. Ich habe den Eindruck, die Bürger Europas werden wiedereinmal hinters Licht geführt. Auf dieser Bühne werden immer wieder Schmierenkomödien aufgeführt. Ich wette, dass es auch diesmal zu gunsten der Griechen ausgeht. Nikolas Sarkozy will schließlich wiedergewählt werden und ein frazösischer Bankencrash passt so garnicht in die Landschaft sondern gefährdet seine Wiederwahl. Also "Wetten dass" auch diesesmal der Rubel rollt!

Druck der Eurokratur

Was hat auch noch das griechische Parlament zu sagen? Ich habe nicht mitbekommen, dass die Eurokratoren eine Wahl ließen, wo Griechenlands Demokraten sparen. Und da bleibt keine Wahl, erst einmal Einkünfte unterhalb der Armutsgrenze nach der eigenen Definition der EU zu schonen.

Was kümmert es auch die Eurokraten, wenn Griechen obdachlos werden und hungern? Es gilt ja so wichtige Dinge wie Banken und Finanzen zu schützen und mit frischem Geld das goldene Kalb zu füttern.

Was kümmern da die Dummheiten, dass da kleine und einfache Griechen ihre Wohnungen und ihre Kredite nicht mehr bedienen können? Das fällt den Eurokratoren erst dann auf, wenn ihre gelilebten Tilgungen ausbleiben oder die ständig noch vom überrüsteten Griechenland georderten Waffen aus Deutschland nicht mehr bezahlt werden.

Mal langsam...

an alle die da fordern die Griechen rauszuschmeißen und die Banken sind schuld an allem:
Bisher haben wir den Griechen nur Bürgschaften gegeben. Das hat uns noch kein Geld gekostet.
Die Banken dagegen werden gezwungen, einen Großteil der Kredite die sie den Griechen gewährt haben abzuschreiben. Das heißt zunächst sind die Banken die großen Verlierer der Griechenlandrettung. Indirekt auch wir, da unser Staat durch die Abschreibungen der Banken weniger Steuern von denen bekommt.
Erst bei einer Pleite verlieren wir Steuerzahler Geld, da wir für Bürgschaften und EZB einstehen müssen.

Die EU forder von Griechenland:
-grundlegende Reformen
-Einsparungen und Entlassungen unnötiger Bediensteter
-Lohnsenkungen

Das alles ist notwendig damit das Fass Griechenland wieder einen finanziellen Boden bekommt und unsere Hilfsgelder nicht verloren gehen.

Dafür bekommen die Menschen in Griechenland weiter finanzielle Unterstützung und Aufbauhilfen von der EU.

Frau Merkel macht einen guten Job.

Geld regiert die Welt?

Schade als Kind dachte ich immer das das Wichtigste im Leben die Freude und das Glück sind. Glaube ich heute immer noch.
Wenn man aber die Zeitung aufschlägt oder das Fernsehen oder Nachrichten anschaut geht es seit Monaten nur noch ums GELD.
Die Nachrichten fangen mit der Börse an..pervers!
Natürlich gehört zum Leben Geld dazu,aber ist Geld alles? Langsam vermute ich JA.
Unsere Kultur wird auf Geld reduziert.EUROPA, dazu gehört nur noch wer Geld hat ,wer Keins hat den schmeißt man einfach raus.
Griechenland gehört dazu genau wie alle Länder in Europa. Freunde helfen sich ,der Stärkere hilft dem Schwächeren ..das sind alles Werte einer humanen Gesellschaft.
Die Würde des Menschens ist unantastbar.
Das sollten wir immer bedenken,auch wir könnten mal in diese Lage kommen.
Armes EUROPA im Geiste ?
Herr Westerwelle hat keinen Grund sich aufzumandeln bei der nächsten Wahl ist er eine Menge von einer Schneeschaufel von 2012.
so isses

Was meint Schäuble?

Was meint Schäuble damit ( Es wird schwieriger als die deutsche Wiedervereinigung...)?
Das auch damals die Deutsche Bank abgesahnt hat und der Steuerzahler den Solizuschlag leistete?
Das konkurrenzfähige Betriebe platt gemacht wurden und den Osten zum Verkaufsladen von Westprodukten gemacht hat?
Schaut man sich die ZDF Dokumentation "Beutezug Ost" an versteht man annähernd was Schäuble meint.

@Religio Thema Unmündigkeit

Sie sind bereits unmündig. Ohne den Segen der Troika kein Geld mehr, sowas nennt man unter Betreuung gestellt zu sein.
Selbst wenn sie aus dem Euro austeigen würden, wären sie immer noch unter Betreuung, weil sie auch dann ihre Altschulden und ihren Wiederaufbau nie alleine schultern könnten.

Sparpaket

Nicht nur in Grichenland muss gespart werden.

In Berlin hat man auch 2011 ein Sparpaket mit Einsparungen bis 2014 von 80 Milliarden Euro beschlossen.
Unter anderen wird wieder bei den Hartzleuten und den Beamten gespart werden so soll das Gehalt 2012 um 2,5 % gekürzt werden und 10.000 bis 15.000 Stellen dauerhaft eingespart werden.

Kennt man auch ein EU Land wo nicht gespart werden muss ?

Das Alles zeigt doch nur die Mutlosigkeit von Frau Merkel!

Griechenland ginge es mit der Drachme viel besser, sie könnten abwerten uns somit günstiger und wettbewerbsfähiger werden. Stattdessen hält die Bundeskanzlerin blind an der gescheiterten Strategie fest Griechenland mit dem Euro wettbewerbsfähiger zu machen. Das hat nicht funktioniert und wird auch nie funktionieren. Wegen dieser Mutlosigkeit müssen wir zahlen bis in alle Ewigkeit.
Dabei wäre doch jetzt die ideale Zeit Griechenland wieder die Drachme zu geben, denn die Banken sind von der ECB mit Geld voll gepumpt..
Also wenn nicht jetzt dann nie!

@nochnichtnathan: Aufruf zum Rechtsbruch?

Island hat einen klaren Rechtsbruch begangen
und wenn andere Länder nicht eingegriffen hätten, dann hätten wir eine Bankenpleite gesehen. Also mir ist unverständlich, wie man so ein Verhalten mit gesundem Menschenverstand gutheißen kann. Wollen Sie, dass die Griechen das Gleiche machen? Soll das generell Schule machen? Ich finde, das ist öffentlicher Aufruf zum Rechtsbruch.
Und wissen, wer diesen Betrug an den Kreditgebern (Banken, Versicherungen usw.) zahlen darf? Die europäischen Steuerzahler, weil diese von den Regierungen massiv gestützt werden müssen, damit sie nicht zusammenbrechen. Ich hoffe, Sie melden sich freiwillig zum Zahlen!

Soll der deutsche Steuerzahler die Griechenschuld zahlen?

Wenn ich mir viele der Kommentare so durchlese, dann ist vielen nicht klar, dass im Falle der griechischen Staatspleite als auch dem Ausscheren aus dem Euro der deutsche Steuerzahler zur Kasse gebeten wird für das verantwortungslose Verhalten der griechischen Politiker. Auch im letzteren Fall würde dies bedeuten, dass die Griechen ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen würden. Womit denn auch? Mit der Drachme wäre wohl ein Witz.
Andererseits bekommen etliche Banken, die nun um ihr Geld betrogen wurden, erhebliche Schwierigkeiten. Die Regierungen müssten massiv die systemrelevanten Banken stützen. Was glauben die Leute wohl, wo das Geld dann herkommt? Dreimal darf man raten.
Im Endeffekt ist der deutsche Arbeitnehmer der Dumme. Was geht den deutschen Arbeitnehmer der Sumpf und Betrug des griechischen Staates an?
(Anmerkung: Wer immer noch die These vertritt, die bösen Banken hätten Kasse gemacht und seien an dem griechischen Desaster schuld, der hat ohnehin nichts verstanden.)

@Solaris1966

@Solaris1966

Genau wegen solcher Kommentare bin ich gegen Volksabstimmungen.
Was heißt denn Abwertung der Drachme? Ich bekomme Für meine Preise in Drachmen immer weniger Euro. Die Exporteure aus den anderen Ländern werden aber sicherlich keine wertlose Drachme nehmen, sondern sich bspw. in harten Euro bezahlen lassen. Der Grieche kann sich für seine geleistete Arbeit also immer weniger leisten = Lohndumping.
Der Grieche wird zunehmend im Inland einkaufen. Eine höhere Nachfrage mit immer mehr werdenden wertlosen Drachmen führt zu Inflation. Ich zweifle, dass dann die Löhne nachziehen. Die dadurch entstehende Reallohnsenkung = Lohndumping.
Natürlich steigere ich mit Lohndumping meine Wettbewerbsfähigkeit, ich senke aber auch meinen Lebensstandard.
Es wäre in dem Fall deshalb besser gleich Lohndumping mit Euro zu betreiben, das spart wenigstens die Kosten der Währungsrisiken.

@patt

da haben sie vollkommen recht. natürlich ist griechenland für seine waffenkäufe verantwortlich.

und wir sind dafür verantwortlich, dass wir eine regierung haben, die sich an doppelzüngigkeit mit kaum einer anderen der welt vergleichen lässt.

nein, deutschland ist nicht an griechenlands käufen schuld, das nicht, aber deutschland lebt von waffenexporten und vom töten mit diesen waffen und mitglieder unserer regierung lachen sich ins fäustchen wenn griechenland fregatten bestellt und rufen im gleichen atemzug noch in der türkei an um sich dort für die deutschen rüstungsexporte einzusetzen.

und das funktioniert alles völlig demokratisch mit hilfe der mehrheit unserer stimmen, was bedeutet, dass jeder von uns dafür mitverantwortlich ist.

Ökonomische Gesetze

Analog zum Energieerhaltungssatz (1. Hauptsatz der Thermodynamik) der

1. Hauptsatz der Ökonomie:

Schulden und Guthaben sind immer gleich. Anders ausgedrückt: Der Saldo ist immer gleich null.

2. Hauptsatz der Ökonomie:

Der Zins fließt immer vom Schuldner zum Gläubiger.

Aus diesen beiden Sätzen folgt alles andere, nämlich ein exponentielles Wachstum von Schulden und Guthaben, die zunehmende Bedrängnis der Schuldner und schließlich der Potentialausgleich, bei dem Schulden und Guthaben gleichermaßen vernichtet werden.

Die Frage ist nicht "ob", sondern "wie". Das müsste langsam auch den verantwortlichen Bankern und Politikern klar werden.

Herr Seehofer,

es gibt aus gutem Grund in Dt. auf Bundesebene keine Volksabstimmungen. Und bei der derzeitigen Situation, bei denen nur ein Teil der Parmlamentarier durchsieht, will ich auf keinen Fall auch noch eine Volksabstimmung fürchten müssen.

Bedenken Sie: Die Bildung der meisten Leute ist aus der BILD (frei nach den Ärzten).

Von daher ist es reiner Populismus.

Bitte keine Volksabstimmungen, auch nicht über Griechenlandhilfen!!!

Staatspleite - Kreditausfall

Die Kreditausfallversicherungen (CDS) werden von Banken gehandelt. Nur bei freiwilliger Umschuldung entstünde diesen Banken kein Schaden.

Wem geht es denn überhaupt noch um die Menschen in Griechnland?

Klar und deutlich

Wir können noch tausend Worte über Griechenland; seine Verschuldung, seine Staatspartein, seine Führungspersönlichkeiten, seinen Staatsapparat, seine Gewerkschafts- Machtstrukturen, seine Korruptionsanfälligkeit und.. und.. verlieren.
Klar ist, Greichenland ist pleite!Und das Schlimmste, so mein Eindruck; es mangelt dem griechischem Volk an Tatkraft, Willen und Einsicht, dieser selbstverschuldeten Situation auch selbst zu entkommen.

Ich beobachte, wie sich langsam und stetig innerhalb der gr. Gesellschaft- von einflussreichen Personen, Medien und Interessengruppen gesteuert, immer weniger der Fehler im Inneren des Systems gesucht wird.
Nach meiner Überzeugung wird vielmehr versucht, ein kollektives Feindbild von außen kommend, zu projektieren.So lassen sich die Fehler der Vergangenheit verdrängen.Es verschafft den Spielraum für populistisch agierende Politiker, die Plätze einzunehmen, um das Land vollends an die Wand zufahren.
Das würde für uns alle, von Außen betrachtet,sehr teuer.

Euro hat nur fällige Einschnitte/Umstrukturierungen verzögert

Seit dem Eurobeitritt 2001 hat Griechenland stets Handelsdefizite eingefahren, wobei die Importe ca. 3x den Exportwert hatten.

In der Summe bis 2010 betrug das aufgelaufene Handelsminus
-320,329 Mrd. €.
Als GRE in 2009
-297 Mrd. Staatschulden hatte, betrug das Handelsdefizit seit Eurobeitritt
-288,533 €.

Während die deutschen Privathaushalte von 2001-2009 14.200 bis 16.100€ (+1.900 = +13%) ausgaben, steigerten sich die Griechen von
10.100 auf 15.300€(+5.400 € = +51%; 2008 sogar 15.600€).
Damit lagen sie im privaten Konsum nur noch ~4% hinter den Deutschen.

Die für den Konsum notwendigen aber schuldenfinanzierten Importe erhielten über die ausufernde Staats(vettern)wirtschaft und Steuerverkürzungen kaufkräftige Nachfrage, womit die privaten Haushalte schnell wachsend mehr konsumiern konnten. Dazu stieg (dt. Exportmotot) der Außenwert des Euro (0,89 bis 1,60$ 2007), was leistungslos Importe u. Konsum erhöhte. Alle lebten über ihre BIP-Verhältnisse.

Und keiner will es gemerkt haben?

Das Deutsche Volk

würde mit der heutigen misepetrigen und säuerlichen Einstellung den Wiederaufbau nach einem Krieg nicht bewältigen können. Und ohne einen "Marshall-Plan" auch mit positiver Einstellung nicht.

Die Unzufriedenheit mit der Vetternwirtschaft in unserem Lande sowie das schlechten Abschneiden der arbeitenden Bevölkerung gegenüber "Funktionären" macht mich auch sauer. Aber nicht so sauer, dass ich deshalb meinen Frust an einer Nation in Not abladen müsste.

Die Griechen sind ein liebenswürdiges Volk, das unter noch größerer Misswirtschaft leidet, wie wir. Also wollen wir hoffen, dass sie mit einem blauen Auge davon kommen und alles gut überstehen.

Den Zorn würde ich auf Banken, Spekulanten und Ratingagenturen richten, denn die haben die ganze Misere erst möglich werden lassen.

seehofer^^

der befindet sich eh nurnoch im wahlkampf
ob länderfinanzausgleich oder eu
er will seinen bajuwaren wieder mal einbimsen das alle anderen nur etwas von ihrem fremdfinanzierten wohlstand stehlen wollen (diese saupreissn diese chinesischen)
dabei hatt gerade bayern den beweis geliefert das man sich nicht auf eurobonds oder andere gemeinsame haushaltsinstrumente ohne gemeinsames eu-haushaltsrecht einlassen kann als sie ebenmal ihren haushalt derart vergrößerten das dtl trotz niedrigstem bundeshaushalt im gesammtstaatlichen defizit die eu-kriterien riss.

Reformen müssten ende 90er stattfinden

Die Probleme in GR mit Steuerhinterziehung/Bürokratie sind doch seit den 90er bekannt. Warum werden erst jetzt die strenge Reformen gefordert? Die ganzen selbsternannten Ökonomen könnten das doch vorhersagen

Ja, beim

Ja, beim Spielgeldeurobezahlspiel, bei dem am Ende der Geldesel Deutschland, mit anderen Pechvögeln wie Finnland, für alles und jeden bezahlen muß (so sind nun mal die Spielregeln, dank der doppelten Brüsseler Fessel Deutschlands), gibt es einfach alles: Große Gefühle, gewiefte Erklärungen, Spannung, Spaß, Schauspiel und Schokolade sowie das obligatorische Autobahngezeter, sollte der Goldesel Deutschland einmal störrisch werden.
Doch am Ende erhalten die Griechen und die anderen Pleitegeier immer ihr Geld, da der Staatsbankrott eines Spielgeldeurolandes notwendig das Ende des Spielgeldes Euro nach sich zöge; denn um Italien, Portugal, Irland oder Spanien steht es wirtschaftlich ähnlich schlecht und wenn der Goldesel Deutschland noch nicht einmal für Griechenland die Zeche zahlen kann (oder will, wenn die märkische Pfarrerstochter doch nur nein zum Ausland sagen könnte), wird diesen niemanden mehr Geld leihen; bald dürften aus Milliarden Billionen und aus diesen Billiarden werden...

Aber sischer dat!

"Wer immer noch die These vertritt, die bösen Banken hätten Kasse gemacht und seien an dem griechischen Desaster schuld, der hat ohnehin nichts verstanden" (MrRight).
Ach, so einfach ist das? Die Äußerung eines Banksters oder die eines spätpubertierenden Studenten der Sozialwissenschaften, der das geneigte Publikum (Forum) einem naiven Verhaltenstest unterzieht? Egal: Peinlich.

was lernen wir?

jetzt, wo man vernuenftigerweise gar nicht mehr zurueck kann, weil durch unsere politiker und anderen eliten seit jahren tatsachen geschaffen und voelkerrechtlich bindende vertraege geschlossen wurden, jetzt auf einmal faellt, vielleicht auch mal uns, die waehler zu fragen, wie wir das eigentlich finden.

und was bitte sollen wir jetzt noch sagen? noe, wollen wir alles nicht mehr oder ganz anders? das waere in der tat irr- und vor allem bloedsinn. und das weiss natuerlich auch horst seehofer.

und das guidolein und schaeuble wie gehabt in das horn troeten, die griechen muessten ihre hausaufgaben machen, dann gibts auch mehr geld, das ist an langweiligkeit kaum noch zu ueberbieten.

vor allem auch nicht, weil sie auch jetzt nicht die frage beantworten, wem denn die 130 milliarden zu gute kommen wuerden und werden. der mehrheit der einfachen griechischen buerger, die steuern gezahlt haben und ein durch und durch korruptes system ertragen haben?

wir alle wissen, wo die milliarden landen.

Populismus-Papst Seehofer!

„Eine Volksabstimmung über deutsche Hilfen zur Rettung des Euro brachte CSU-Chef Horst Seehofer ins Gespräch.“

Die Nachricht höre ich wohl- allein mir fehlt der Glaube....!

Was bewegt den alten Populismus-Papst hier ein plebiszitäres Element ins verlorenen Spiel zu bringen?

Unabhängig davon, dass ich persönlich ein Verfechter plebiszitärer Demokratie bin, die gerade hier im Zusammenhang mit der Währung einen ganz besonderen Sinn macht, kommt mir dieser Ruf Seehofers wie der des kleinen Jungen im dunklen Wald vor- jetzt, wo die Karre metertief im Dreck steht, erinnert sich Seehofer an den Souverän, der bislang nur zusehen durfte und die Zeche zahlen darf.

Schade, dass dies wieder nur ein populistisches Kabinettstück des krachledernden aus Bayern ist, der nach jedem Strohhalm greift, um auf sich aufmerksam zu machen und Stimmen abzuschöpfen!

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